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18.2.1900 Fünftes Blatt
 
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1900

Gießener Anzeiger

General-Anzeiger

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Fernsprecher Nr. 51.

* Die Kohlennot.

Gießen, 17. Februar.

Nicht mit Unrecht nennt man die Kohle den schwarzen Diamanten, aber vor diesem hat sie unendlich viel voraus - sie ist nämlich unentbehrlich, was man von Diamanten nicht behaupten kann. Der Bergarbeiterstrike in Oesterreich Hal auch für Deutschland verhängnisvolle Folgen gehabt, indem der Ausstand aus deutsches Gebiet übergetreten ist, und wenn wir heute sehen, daß eine große Anzahl von Betrieben im Königreich Sachsen mit Tausenden von Ar­beitern den Dienst hat einstellen müssen, so ist daran die Arbeitsniederlegung der Arbeiter in den Kohlenbergwerken fd)iilb. Wir haben uns vor kurzem bereits an dieser Stelle mit der Angelegenheit beschäftigt, ohne zu ahnen, daß die durch den Strike in Oesterreich angefachte Bewegung eine Kalamität von solchen Dimensionen bei uns zeitigen würde, Ivie es thatsächlich der Fall ist. Welchen Umfang diese Kalamität schließlich anzunehmen vermag, läßt sich heute nach nicht übersehen, aber aus der Einschränkung des Ctaatsbahnbetriebs, wie er im Königreich Sachsen vom 19. D. Mts. ab angeordnet worden ist, kann man erkennen, das; selbst das heutzutage wichtigste Verkehrsmittel, die Eisenbahn, eine Einbuße erleidet, die in die Verhältnisse des Einzelnen und der Allgemeinheit tief einschneidet.

Es ist natürlich- daß die gegenwärtige Kohlennot nicht nur auf die großen Privat- und Staatsbetriebe ihren Eni- sluß ausübt, 'sondern auch im Haushalt des Einzelnen sich äußern wird. Und das umsomehr, als gerade der dies­jährige Winter die größten Anforderungen an das Feuerungs-Material stellt. Schon jetzt macht sich ein Steigen der .'Kohlenpreise bemerkbar, das einen sehr trüben Ausblick aus -die nächste Zeit gewährt, und in vielen Haus­haltungen sehr schwer empfunden wird. Aber noch un­heimlicher wirkt die Kohlennot auf die Erwerbsthätigkeit der vielen Tausende, die heute gezwungen sind, zu feiern, unb badurch dem größten Elend preisgegeben werden, ohne daß sie Zur Abwehr etwas zu thun vermochten. Wahrlich, die Saat, ^welche in Oesterreich gesäet wurde, hat auf deutschem Boden böse Früchte getragen!

Vorläufig läßt /sich noch nicht ermessen, welche Aus­dehnung der Kohlenarbeiterstrike in Deutschland nehmen luirb, und wir wollen hoffen, daß er sich nicht auf weitere Tistrikte verzweigt. Jedenfalls bleiben wir bei unserer schon früher ausgesprochenen Ansicht, daß eine Verständi­gung unter »den Parteien nach Möglichkeit anzubahnen ist, selbst wenn auf der einen Seite einige Opfer gebracht Kerben müssen, und die andere Seite von ihren Zorderungen etwas nachlassen muß. Das SprichwortEin magerer Vergleich äst besser als ein fetter Prozeß" findet seine Berechtigung auch bei den Differenzen zwischen Unter- n-bmer und Arbeiter, besonders dann, wenn so viele direkt nicht Beteiligte in Mitleidenschaft gezogen werden.

Hessischer Landtag.

Zweite Kammer der Landftäude.

nn. Darmstadt, 16. Februar 1900.

Die Sitzung wird um einhalbzehn Uhr eröffnet. Am Ministertisch Staatsminister Rothe, Justizminister Wittmar, Finanzminister Küchler, die Ministerialräte Braun, Breid er t, Eisen Huth und Ewald, so­wie Geh. Hofrat L e p s i u s.

Die Generaldebatte über die Verlängerung des Finanzgesetzes wird heute fortgesetzt. Vor Eintritt in die Tagesordnung teilt der Präsident mit, daß die Negierung bereit sei, die Interpellation der Abg. Ulrich unb Genossenbie Vorlage eines Gesetzes zum Schutze (b er gewerblichen Arbeiter zu beant­worten.

ZumFinanzgesetz" hält Abg. Seelinger an der Meinung fest, daß jede neue Steuer auf Widerstand stoße. St weist dabei auf die unzulängliche Bahnhofsanlage in Lampertheim hin, was namentlich bei schlechter Witterung sich bei einem Verkehr von über 1000 Arbeitern und Ar­denerinnen außerordentlich mißlich zeigt. Dadurch würden die Arbeiter ins Wirtshaus und zum Alkoholismus ge­drängt. Auch die Errichtung eines Amtsgerichtes zu Lampertheim sei zu einem unabweisbaren Bedürf­nis geworden. Ministerialrat Ewald sichert Erhe­bungen bezüglich des Bahnhofs Lampertheim w und daß, falls lsich die Notwendigkeit ergebe, auch Abhilfe eintreten töerbe.

Abg. Schmitt Mainz kritisiert, wie schon in vor. Nr. berichtet, in scharfer Weise die Thätigkeit des fetzigen M i n i st e r i u m s R o t h e. Er kommt dabei in dem Schluß, daß er von der Thätigkeit des Finanz- itnb Justizministers voll und ganz befriedigt sei. Von bei Thätigkeit des Herrn Staatsministers könne er das leihet nicht sagen, da bet demselben ein vollständiger Mangel an Entschlossenheit vorhanden sei. Er kommt dabei ruf--en Fall oes Professors Schiller und dessen an­

gebliche Dekorierung zu sprechen, und hätte gewünscht, daß man hier nicht so lange gezaudert, sondern tabula rasa gemacht hätte. Durch solche Vorkommnisse werde im Volk das Vertrauen zur Regierung nicht gestärkt. Im Gegen­teil durch die Unentschlossenheit und das Zaudern und den Mangel an Energie des Minister-Präsidenten habe die Sozialdemokratie die besten Geschäfte gemacht: Auch bei andern Gelegenheiten sei dieser Umstand hemmend für das Staatsinteresse aufgetreten. Er kommt auf die im Laufe der Zeit erfolgten Ernennungen und Charakter- Erteilungen. Hier trete die Thätigkeit des Herrn Staats- Ministers ebenfalls in keinem günstigen Lichte hervor, son­dern als diejenige eines Parteiministers. Er habe die in den letzten Jahren erfolgten Ernennungen kontrolliert und dabei gefunden, daß 95 Prozent aller Charakter-Ertei­lungen an nationalliberale Männer waren, 5 Prozent ver­teilen sich auf andere Angehörige des Landes. Zwei weitere Fälle zeigten, daß der Herr Staatsminister noch im alten Fahrgleis des Bureaukratismus weiter fahre, und das betreff das 50 jährige Amtsjubiläum zweier Main­zer Doktoren, die man am Geburtstage des Großherzogs vergessen habe, weil sie nicht weiß seien. Das Ressort des Justizministers leide ebenfalls an einigen Mängeln, be­sonders bej d-em Anklagerecht der Staatsanwaltschaften, das etwas abgeschwächt werden dürfte. Mit der Thätig­keit des Finanzministers kann er sich nur voll und ganz einverstanden erklären, weil aus den Thaten desselben Energie und Entschlossenheit hervorgehe und ein energischer Wille ohne Bureaukratismus dieses ganze Ressort beseele. Es liege ihm fern, dem Ministertisch Komplimente zu machen, aber er könne sich nicht versagen, Sr. Exzellenz den Wunsch auszudrücken, daß er noch recht lange und mit kräftiger Hand die Geschicke des Landes leiten möge zum Wohle des Volkes und des hessischen Staates.

Staatsminister Rothe ^erklärt, das Haus werde es begreiflich finden, wenn es ihm schwer falle, auf alle die Angriffe des Abg. Schmitt zu erwidern, weil sie so uner­wartet und maßlos seien, wie dieses von feiten des Ab­geordneten geschehen sei. Niemand wisse besser, wie der Abg. Schmitt, daß er den Posten, den er heute einnehme, nicht gesucht habe. Er hafte aber auch nicht an dem Mi­nistersessel und werde au der Stelle nur so lange bleiben, als es der Wunsch des Großherzogs sei. Abg. Schmitt habe ihm Mangel an Energie vorgewvrsen. Er könne aber ver­sichern, daß er der letzte sei, der sich etwas zu gute rechne, aber das könne er sagen, daß seine Arbeitslast in den letzten anderthalb Jahren so groß gewesen sei, wie er sie noch nicht zu verzeichnen hatte. Wenn ihn der Abg. Schmitt verantwortlich machen wolle für die Nichterfüllung feiner Wünsche bei der Bischofswahl zu Mainz, so müsse er diesen Vorwurf von der Hand weisen. Er könne aber auch die Versicherung vor dem ganzen Lande geben, daß in der ernsten Stunde der Wahl das Ministerium nur davon ge­leitet wurde, den religiösen Frieden des Landes zu er­halten. Möge der neue Bischof zum Segen des katholischen Volkes noch recht lange regieren; seine besten Segens­wünsche, des Staatsministers, werden ihn begleiten. Als Staatsminister sei er jederzeit bestrebt gewesen, die das Land betreffenden großen Fragen in objektiver Weise zu lösen. Freude habe es ihm gemacht, daß der Abg. Schmitt seinen beiden Kollegen Beifall gespendet habe, aber er habe auch die Empfindung, daß ihm als leitendem Minister seine beiden Kollegen die Anerkennung nicht versagen, daß er jederzeit der erste gewesen sei, seine ganze Arbeitskraft zum Wohle des Landes zu verwenden. (Bravo!) Staats­minister Rothe geht nunmehr auf die Klagen des Abg. Schmitt wegen der Ernennungen u. s. w. des näheren ein unb wiederholt diese in längeren Ausführungen.

Justizminister Dittmar weist das ihm gespendete Lob des Abg. Schmitt mit Entschiedenheit zurück, weil er sich solidarisch erkläre mit der Person des Herrn Staats­ministers, vor dessen Arbeitskraft, Gerechtigkeitssinn und Loyalität man nur die allergrößte Hochachtung haben müsse. Die Angriffe des Abg. Schmitt seien unerhört, entbehrten aber sicher nicht des Grundes, der vom Herrn Staats-Mi­nister bereits angedeutet und in der Mißstimmung des Redners in der Bischofswahl zu Mainz zu suchen sei. Die Angriffe seien zwar in mystischer Weise erfolgt, aber der Abgeordnete habe auch gar nicht den Mut und den Willen, hier mit offenem Visier zu kämpfen. Er behandelt in ein­gehender Weise die Klage des Abgeordneten wegen Nicht­beförderung von Richtern, für die er jederzeit die Ver­antwortung übernehme. Auch bezüglich der Nichtanstellung jüdischer Richter erwarte er jederzeit einen Antrag aus dem Hause.

Finanzminister K ü ch l e r ist mit dem ihm vom Abg. Schmitt gespendeten Lob nicht einverstanden, weil er sich jederzeit solidarisch mit den Handlungen des Herrn Staats­ministers erkläre. Sein ritterliches Empfinden müsse sich aber aufbäumen, wenn er als Folie zu solchen maßlosen Angriffen dienen solle die der Abg. Schmitt soeben dem höchsten Beamten des Landes zugeschleudert habe. Er stellt fest, daß es ungemein schwierig gewesen sei, bei der

kolossalen Arbeitsanhäufung, die das neue Ministerium gefunden, rasche Lösungen zu schaffen; daß es aber gerade der Loyalität des Staatsministers zu verdanken sei, daß im Gesamt-Ministerium ein Geist der Arbeitsfreudigkeit und Ausgleichung herrsche, wie man ihn nicht besser finden könne. Er beleuchtet nochmals die jetzige Eisenbahnpolitik in Hessen und wünscht, daß man jetzt endlich mit Neben­bahn - Projekten zurückhalte. Die Kammer habe bereits 32 Millionen hierfür verpulvert, und das sei seiner An­sicht nach genug. Die Verstaatlichung der Hessischen Lud- wigsbahn sei durch den Drang oer Verhältnisse bedingt worden. Wäre es nicht geschehen, dann hätte er einmal das Geschrei hören wollen, wenn man dieselbe nochmals zehn Jahre konzessioniert hätte.

Abg. S ch m e e l kennzeichnet in längerer Rede die maß­losen Angriffe des Abg. Schmitt, als dessen Ursache er die Verdrossenheit über den Ausfall der Bischofswahl zu Mainz in der Partei des Abgeordneten bezeichnet. Wegen vor­gerückter Stunde wird die Sitzung um 1 Uhr abgebrochen. Morgen früh 9 Uhr Fortsetzung der Beratungen.

Lokales unb VrovüyieUes.

(Anonyme Einsendungen, gleichviel welchen Inhaltes, werden grundsätzlich nicht ausgenommen.)

Gietzeu, den 17. »Februar 1900.

** Das Notariat in Oberheffeu. Diejenigen, welche be­hauptet haben, das Notariat entspreche ganz dem Be­dürfnis unserer Bevölkerung, haben Recht behalten. Ob­gleich die Notare vorerst mit dem Jmmobiliengeschäft noch gar nichts zu thun haben, werden deren Dienste, wie wir hören, in Gießen täglich vom Publicum in Anspruch ge­nommen. Ganz besonders lebhaft aber sind die Notariate in den kleinen Landstädten der Provinz beschäftigt. Es ist ganz ohne Zweifel, daß mit der Zeit eine sehr wesentliche Entlastung der Gerichte durch daS Bestehen des Notariats herbeigeführt sein wird

** Bauer'scher Gesangverein. Wie aus dem Inseraten­teil ersichtlich, begeht der Bauer'sche Gesangverein morgen, Sonntag, seinen Maskenball. Wie uns mit­geteilt wird, hat der Verein, dessen Veranstaltungen von früher in bestem Rufe stehen, weder Kosten, noch Mühe gescheut, um auf dem Gebiete des Humors etwas wirklich neues zu bieten, und so dürfte es jedem Freunde deS Faschings zu raten sein, dieBauern" zu besuchen.

= Volkartshain (Kreis Schotten), 15. Februar. Gestern morgen gegen 8 Uhr, als die Familie des Landwirts Karl Strauch in dem benachbarten Kirchbracht beim Kaffeetrinken war, kam der Pfarrer Herr Stein hier, und meldete, daß es bei ihm brenne. Schnell eilten, die Leute heraus, und sahen, daß seine Scheune thatsächlich brannte. Durch so­fort herbeigeeilte Zimmerleute, welche gerade im Ort be­schäftigt waren, konnte das Wohnhaus, obwohl mit der Scheune unter einem Dach, noch gerettet werden, sodaß der Schaden nicht so ganz bedeutend ist; auch ist der Eigen­tümer versichert, lieber die Entstehung des Feuers ist bis jetzt noch nichts bekannt geworden. Zwei Personen wurden bei den Rettungsarbeiten durch eine einstürzende Wand schwer beschädigt. Dem Einen sollen mehrere Rippen ge­brochen sein, sodaß ärztliche Hilfe erforderlich war.

x Freienseen bei Laubach, 17. Februar. Dahier kam es in diesen Tagen bei einer Holzversteigerung zu einer Schlägerei, wobei ein hiesiger junger Mann einen Schlag auf den Kopf erhielt, wobei das eine Auge eine solche Ver­letzung erhielt, daß es in der Gießener Klinik entfernt werden mußte. Der Thäter ist ein junger Mann von Lardenbach, welcher bereits auf Veranlassung der Staats­anwaltschaft verhaftet wurde.

X Radmühl (Kreis Lauterbach), 16. Februar. Ein bedauerlicher Unglücks fall ereignete sich vorgestern in dem Dampfsägewerk der Firma Heß u. Schuster in Birst e i n. Während der Frühstückspause fehlte der 17jährige Arbeiter Grock von hier. Seine Mitarbeiter suchten nun nach ihm, und fanden schließlich seinen Leichnam in einer Abteilung des Sägewerks gräßlich verstümmelt liegen. Grock ist mut­maßlich bei irgend einer kleinen Nebenarbeit vor dem Früh­stück in eine Transmission gekommen, und hat dabei sein Leben eingebüßt. Es waren ihm beide Beine vom Körper total abgerissen, der Kopf war zur Hälfte ab, auch hingen noch weggeschleuderte Fleischteile an der Zimmerdecke der betreffenden Sägewerk Abteilung. Es war grauenerregend, den toten Körper anzusehen. Allgemein erregt der Fall die innigste Teilnahme. m , ,,

x Trais-Horloff, 17. Februar. Auf hiesiger Braunkohlen­grube und BrikettsfabrikGrube Friedrich" werden seit