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Kreditaktien
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86.80 Diakonto-Kommandit
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Bürgergesellschast
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Frau Ferber.
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Darmstädter Bank . Dresdener Bank |. . Berliner Hondelages. Oeaterr. Staatsbahn Gotthard bahn . . Laurahütte . . . Bochum ....
04916] Morgen Samstag trifft auf dem B'andplatz ein Waggon
Weisskraut
5. Dr. jur. Pet. Wilhelm Fuchs and Homburg v. d. H, katholisch. 6. Deffen Ehefrau Elsa, geb. Kühne, daselbst, Evangelisch. 7. Staatsrat Peter von Fedoroff aus Tambow, griechisch-katholisch. (Wird in dir Heimat gebracht und nicht in Offenbach beerdigt.) 8. Kaufmann Josef Jeidel aus Frankfurt a. M. israelitisch. 9. Ehefrau des Direktors Ernst Hoffmann auS Mainz, evangelisch. 10. Dienstfrau Ida, geb. Reinhardt, Witwe des Kaufmanns Aeberlein aus Berlin, evangelisch. 11. und 12. Die beiden Russen, deren Personalien noch nicht fest- gestellt sind. — Die Eisenbahndirektion Frankfurt a. M. wird bei der Trauerfeierlichkeit durch mehrere höhere Beamte vertreten sein und Kränze niederlegen lassen. — Da nun die Leiche des russischen StaatSrats Dimitriewitsch aus Feodorow mit Sicherheit erkannt wurde, wird audi nuu diese auswärts, und zwar in seiner russischen Heimat, beerdigt werden. — Der Untersuchungsrichter II in Darmstadt hat gegen den Blockwärter Lohmann ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Tötung und Gefährdung eines Eisenbahntransportes eingeleitet. Der Thatbestand ist unter Zuziehung der Stationsbeamten von Offenbach und Mühlheim und der Vertreter der Eisenbahnbehörde an der Unglücksstelle ausgenommen worden. Auch wurden die Akten über die von den Eisenbahnbehörden geführte Untersuchung eingefordert. Man erwartet, daß auch gegen den Lokomotivführer des V-Zuges Anklage erhoben wird. Denn wenn es wahr ist, daß der Blockwärter, als er das Zurückbremsen des V-Zuges bemerkte, auf den Führer desselben zulief und ihm bedeutete, er möge nach Offenbach weiterfahren, die Strecke für ihn sei frei, warum ist dann der Lokomotivführer nicht in der Richtung nach Offenbach sofort weitergefahren, an» statt noch weiter rückwärts über die Blockftation hinaus zu fahren? Das Verschulden des Blockwärters liegt, wie uns aus Eisenbahnkreisen geschrieben wird, darin, daß er die Strecke nach Mühlheim frei meldete, ohne sich von der Weiterfahrt des V-Zuges, für den doch das Signal auf Halt gestanden hatte, nach Offenbach zu überzeugen.
8. Mendorf a. >. Lahn, 15. November. Heute vormittag weilte der Staatsanwalt und die Gendarmerie von Gießen hier, um Ermittelungen über die Entstehung des Brandes anzustellen, der vorigen Samstag in der Hofraite des Jakob Wagner II. ausgebrochen war. Da man vermutete, daß einige Schulkinder, die mit Feuerzeug spielten, die Thäter gewesen seien, so wurde auch der Lehrer, dessen Schüler um diese Zeit zuhause waren, von dem Staatsanwalt vernommen. Doch wird allgemein bezweifelt, daß Schulkinder die Brandstifter sein könnten, da sie (es war vormittags nach 10 Uhr) kaum aus der Schule entlassen waren.
O Dutenhofen, 15. November. Bei der Jagdverpachtung am Samstag hatte bekanntlich Dr. Küpper aus Gießen das Höchstgebot mit 815 Mk. abgegeben. Der Zuschlag seitens des Kreisbürgermeisters zu Krofdorf konnte jedoch noch nicht erteilt werden, da ein Herr aus Wetzlar mit einem gestern abgegebenen Nachgebot über 815 Mark hinauSging. Es ist also möglich, daß die Jagdverpachtung nochmals stattfindet.
Wetzlar, 15. November. Im Laufe des heutigen Tages haben hier die Ersatzwahlen für sechs wegen Ablauf ihrer Wahlperiode ausgeschiedene Stadtverordnete stattge- gefunden. In der 3. Klaffe wurden Kaufmann Georg Fr. Münch und Rechtsanwalt Dr. Heertz wiedergewählt, in der 2. Klasse Kaufmann Bernhard Waldschmidt und Möbelhändler Ernst Drullmann, in der 1. Klasse Posthalter Gerhard Waldschmidt wieder- und Generaldirektor Kaiser neugewählt.
-fc. Marburg, 14. November. Zu der Totschlags- Affaire in Ellnhausen wird uns noch in Ergänzung unserer früheren Meldung mitgeteilt, daß der Dienstknecht Ammenhausen aus Dilschhausen dem Meinhold den totbringenden Schlag mit einem dicken Knüppel auf den Kopf versetzte. Der Unglückliche hat dann allem Anscheine nach noch versucht, nach Hause zu gehen, ist aber unterwegs zu- ammengebrochen und wurde am anderen Morgen völlig mrchnäßt im Chauffeegraben gefunden. Er starb, ohne das Bewußtsein wieder zu erlangen.
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Stahl Schlachthaus.
Freibank. 7375 Heute und morgen:
GchsNlStislh 50 M MW 45 psg.
Börsennachrichten.
Berlin, 14. November.
I« der Gemälde-Ausstellung im TurmhauS am Braud von Bouutag an wieder SO Gemälde neu ausgestellt.
Aus Stadt und Land.
Gießen, 16. November 1900.
•* Auszeichnung. Dem Beigeordneten Heinrich Weitze zu Münch-Leusel wurde das Allgemeine Ehrenzeichen mit ver Inschrift „Für langjährige treue Dienste" am Bande deS PhilippsordenS verliehen.
** Personalnachrichten. In den Ruhestand wurden verhetzt die Weichensteller in der Hessisch-Preußischen Eisenbahn- Gemeinschaft Heinrich Dechert zu Lauterbach und Konrad Schmitt XXI. zu Großen - Lüder mit Wirkung vom 1. Januar 1901 an.
*• Der Gesetzgebung s Aulschuß der Zweiten Kammer 'tritt am 19. November zusammen. Zur Beratung stehen -eine Vorlage des Ministeriums, das Faselwesen (Körgesetz) betreffend, ferner eine Vorlage, die Aufstellung des Art. 18 öe« Fischereigesetzes betr., und endlich eine Vorlage des Ministeriums, die Gemeindeumlagen betr.
-u. Albshausen, 15. November. Gendarm C. aus Braunfels verhaftete heute hier einen Bettler, der sich mit gefälschten Reisepapieren ausweisen wollte. Er gestand zu, die Papiere gefälscht zu haben. Ferner gibt jener an, er habe im Monat August bei einem Mann in Vilbel gearbeitet; mit diesem habe er wegen Auszahlung seines Lohnes Streit bekommen, worauf er die Arbeit eingestellt habe. Den Namen feines Arbeitgebers wiffe er nicht mehr. Einige Tage später sei er demselben auf dem Feld bei Kloppenheim begegnet und habe ihn mit einem in ein Taschentuch gewickelten Stein totgeschlagen, ihm sein Geld abgenommen und sei dann nach Frankfurt gelaufen. Von dort sei er per Bahn nach Köln, von da nach Wiesbaden gereist, wo er sich die falschen Reisepapiere auf der Herberge verschafft h-abe. Er nennt sich Schweizer Adolf W ill von Pirmasens und erzählt weiter, er habe nun gehört, sein Freund sei wegen des von ihm verübten Raubmordes verhaftet worden; sein Gewissen lasse ihm keine Ruhe mehr, und er wolle die Sache gestehen, daß er der Mörder sei. Allem Anschein nach ist der Festgenommeue nicht ganz klaren Verstandes.
-i. Nidda, 15. November. Die Gemeinde Unter- Schmitten bekam heute in der Person des Schulverwalters Wilhelm Seibert einen neuen Lehrer. Merkwürdigerweise trug ein vor einigen Jahren von da versetzter Lehrer denselben Vor- und Zunamen; letzterer ein Oberhesse ging «ach Rheinhessen, ersterer ein Rheinhesse kam daher; seit •3 Jahren ist der neu Ernannte schon der sechste Lehrer in der Gemeinde.
-fc. Darmstadt, 15. November. In der gestrigen Sitzung der städtischen Finanz-Kommission wurde beschlossen, der Stadtverordneten Versammlung eine umfassende Erweiterung der städtischen elektrischen Straßenbahn vorzuschlagen. U. a. soll eine weitere ZugangSlinie zum Walde (nach den Hirschköpfen) geschaffen und auch Traisa cinbezogen werden.
Darmstadt, 15. November. Der Rückkehr des Groß- herzogS und der Groß Herzogin in Darmstadt wird .zum Dienstag, 20. ds. Mts. entgegengesehen. — Das vom Sro ßherzog zum Preise von 600000 Mk. angekaufte Palais des verstorbenen Prinzen Wilhelm auf der Rosen- höhe ist als Aufenthalt für die verwitwete Herzogin von Coburg-Gotha, die Mutter der Großherzogin, ausersehen.
Offenbach, 15. November. Die Bürgermeisterei teilt wtt, daß nach erteilter Zustimmung des UntersuchungS- nchters die gemeinsame Beerdigung der Opfer der Eisenbahn-Katastrophe Freitag den 16. November, nachmittags 3 Uhr, auf dem Offenbacher Friedhöfe stattfindet. Beigefügt ist das folgende Verzeichnis der Toten: 1. Dr. Bruno Freitag, Direktor der Munitionsfabrik Sallier u. Bellot in Schönebeck, evangelisch. 2. Hedwig Jüngermann aus Berlin,' wangelisch. 3. Kaufmann Emil Klein aus Mainz, israelitisch. 4. Ida Poch Hamm er aus Lausanne, Beterin eines Pensionats für junge Mädchen, evangelisch.
Geschütze in die Höhe zog. Mil diesem Akt ist der Eintritt Deutschlands in die Weltpolitik geschehen und eine Lage für uns eingetreten, aus der wir nicht mehr surücE könnten, auch wenn wir das wollten. Ein tapferes Soldatenwort hat sie am Treffendsten gezeichnet
In der Morgenstunde des 4. Juli d. I. ist die Ausreise unserer beiden ersten Seebataillone aus Wilhelms- hafen erfolgt. Die Weise des Hohenfriedberger Marsches nwr verklungen, der Kaiser und die Kaiserin hatten den Scheidenden die letzten Abschiedsgrüße zugewinkt und das letzte Abschiedshurra der Mannschaften war ausgebracht. Da rief diesen der Generalmajor v. Hoepfner zu: Jetzt keinen Augenblick mehr nach rückwärts! Vorwärts mit Gott! — Ja, Vorwärts mit Gott? Das ist das rechte Wort. Es ist der Wahlspruch unserer Flotte, es ist ber, Wahlspruch unseres Kaisers. Möge er auch der Wahlspruch unseres Reichstags sein, der heute in Berlin wieder zusammengetreten ist und, wie wir hoffen, demnächst in diesem Sinn sein Urteil fällen wird. Mit diesem Wunsche erheben wir auch heute den alten Ruf der Ehrfurcht und der Treue: Es lebe Se. Majestät der Kaiser Wilhelm II. und S. K. Hoheit der Großherzog Ernst Ludwig von Hessen und bei Rhein? Hoch! Hoch! Hoch!
8‘/i % Konsols .
8 o/o do
BVg % Hessen
5 7 Italien. Rente
4 % Griech. Monop.
3 % Portugiesen
8 o/3 Mexikaner .
47, % Chinesen .
Samstag den 17. November:
Arier des 36jährigen Stiftungsfestes
Lereinslokal (Feldel). Sonntag de« 18. Aovemöer: Ausflug laich Textors Terrasse.7465 Der Vorstand.
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische «emetnve.
Sonntag den 18. November. 28. nach Trinitatis. Gottesdienst.
I» der Stadttirche.
Vormittags 9</s Uhr: Pfarrer Schlosser.
Vormittags 11 Ubr: Kinderkirche für die Mattbäusgemeinde.
Pfarrer Schlosser.
Abends 5 Uhr: Pfarrer Dr. Grein.
Donnerstag den 22. November, abends 8 Uhr: Bibelstunde im Konfirmandensaal (Kirchstraße 9). Pfarrer Schlosser.
In der Johanneskirche.
Vormittags 9«/, Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.
Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Johanne-» gemeinde. Pfarrer Dr. N a um a n n.
Abends 5 Uhr: Siehe Stadtkirche.
Montag den 19. November, abends 8 Ubr: Bibelstunde im Konfirmandensaal der Johanneskirche. Hebräerbrief Kap. 8. Treue
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Sarasoiv's, fct« die Rede J ^zweckte, fr Satol.
argen den treuen Sottesbote» ShristuS und die Ruhe deS Volke? GotteS. Pfarrer Dr. Naumann.
DlenStag den 20. Noiember, nachmittags 5'/> Uhr, Bet» einiguag der konfirmierten Mädchen der LukaSgemeinde tm Schwesternhaus (Johannesft>aße). Pfarrer Euler.
Nächsten Sonnrag, den 25. November, alü am letzten Sonntag des Kirchenjahres: Totenfest. Gedächtnisfeier für die Verstorbenen. An diesem Tage findet nachmittags 2 Uhr Gottesdienst in der FriedhofSkapelle statt.
ES wird wiederholt darauf aufmerksam gemacht, daß der kirchlichen Trauung auch ein kirchliches Aufgebot vorherzugehen hat, und wird dringend gebeten, es rechtzeittg — spätestens eine Woche vor der Trauung — bei dem zuständigen Pfarrer zu bestellen.
Katholische Gemeinde.
SamStag den 17. November.
Nachmittags um 4»/» Uhr und abendS um 8 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beichte.
Sonntag den 18. November. 24. Sonntag nach Pfingsten. Vormittags von «V, Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beicht.
, um 7 Uhr: Die erste heil. Messe;
vor und in derselben Austeilung der heil. Kommunion.
» um 8 Uhr: Die zweite heil. Messe. Militärgottesdienft mit Predigt.
, um 9«/e Ubr: Hochamt mit Predigt.
Nachmittags um 2»/, Uhr: Christenlehre, darauf sakramentalische Bruderschafts-Andacht.
Gottesdienst in der Synagoge, Südanlage.
Israelitische Hleligiousgemeirrde.
SamStag den 17. November 1900.
Vorabend 4^ Uhr, morgens 9 Uhr, nachmittags 3 Uhr Lchrifterklärung, Sabbathausgang 5» Uhr.
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Neueste Meldungen.
Berlin, 16. November. Wie die „Volks Ztg." hört, schwebt gegen den Führer der neuen Fraktion der Linken, Stadtverordneten Rechtsanwalt Marggraff, ein Majestätsbeleidigungs-Prozeß, weil Marggraff in der ersten Sitzung der Berliner Stadtverordneten-Versamm- lung im Januar d. I. bei dem Hoch auf den Kaiser sitzen geblieben fein soll.
Berlin, 16. November. In der hiesigen russischen Botschaft erschienen gestern mehrere Diplomaten, um ihre Teilnahme anläßlich der Erkrankung des Zaren auszusprechen. D«ie Großfürsten, die in Paris und an der Riviera vexweilen, treffen keine Anstalten zur Abreise. Großfürst Alexis sagte ausdrücklich, der Zustand des Zaren habe sich gebessert. t
Dresden, 16. November. Die Ausrüstung der Feld- Artillerie mit dem neuen Schnellfeuergeschütz „Wiege-Lafette" kommt für militärische Kreise durchaus nicht unerwartet, da Krupp schon seit Jahren mit der Konstruierung eines derartigen Geschützes beschäftigt ist und umfangreich^ Versuche damit vor den Mitgliedern der preußischen Artillerie-Prüfungs-Kommission stattgefunden haben. Ganz unglaublich klingt es indessen, daß Krupp sein neu konstruiertes Geschütz der russischen Regierung angeboten habe.
Washington, 16. November. Der General Miles, der an Stelle des in Kuba befindlichen Generals Root die Funktionen des Kriegsministers interimsweise versieht, hat den Direktor des Artillerie-Wesens im Kriegsministerium beauftragt, eine Untersuchung über die von der Presse gemeldete Nachricht anzustellen, wonach das amerikanischeKriegs Ministerium durch Spione in den B e s i tz d e r P l ä n e und M 0 d e l l e des neuen französischen Feldgeschützes gelangt sein soll. General Miles hat der Ansicht Ausdruck gegeben, daß durch diese Untersuchung Licht in diese Spionage-Affaire gebracht wird. \
Kopenhagen, 16. November. Ein russischer Kurier traf gestern in FredenSborg mit Briefschaften an die Kaiserin- Witwe ein. Dieselben enthielten über das Befinden des Zaren ungünstige Nachrichten. Die Kaiserin- Witwe beschloß, nach Rußland zurückzukehren, sobald eS ihre Krankheit irgend erlaube.
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Telephonischer Kursbericht
f rankfurt, den 16. November.
Morgen Samstag:
Metze.
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78.60 M.
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do. 8. 7/8, unk. b. 1906
73.00 M.
). Hyp.-Bank (Berlin) 8. 10 unk. 1908
99 50 .
do. unk. 1905
90.50 „
Preuss. Hyp--A -Bank 8. 8-12
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do. 8. 15-18 unk. b. 1900
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88 00 „
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80.00 „
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