Ausgabe 
17.3.1900 Zweites Blatt
 
Einzelbild herunterladen

"'"'w

WZ

?ad)bem (hon im iS" imStitJi

: SSL: blesem Kriegs. L^,L; °®ut' langten Ration tonnte »tragt«.

I' an bet ^aarbe. *iytt h)Qtf . ich rede, bti u>>e einerseits und

gsgen Jacobsdenl emer Thalsenkun: ahen wir die Ihr mt der Besatzur wnde weit folgt' mcwdo des A sdaal ein, während ^ager zurüÄeM lcobsdaal, h/s jum ie Buren fömpiten ie die timen, unb (per ial Mmtew, belüfte, wie eine ?(schonte dir fort» nter b\e\e\bt, wett s deutsche dospttal ? NusMts/osigkeit gegen fßetruäberg. fla(f)ri(i)t von der iteinet tlwzer zu mtde aber mein eg bis jum Flusse Wagen und meinen ls die Flucht aw ich mein Mittage' -chutze bet TunW nemsontetn zu enl- jedoch beim Mn- unb gefangen

i Behandlung m 5 &egnet, fonbein lohl wissend, datz Wachten, sondern Der AM meiner nach Wadt gt- » sreigelassen, und ichisse nach AM unser Schis!, dei an", welcher un* Mch landeten m ten ruhigen Uev

em feine W uchlch Pu,»er irt fetze der T-ktil »' l ww* Itn wt W*" ex Md em«-f

5^» Ä1«* Je, «»sdck« Jlecht W*

W ist Ksck

Le-^5 iiM

1

^llung {AerDOt' erts

kommenen Irrtum befand, daß er vom Feinde total über­rascht wurde, und daß er allein die Schuld an der Kata- Mophe trägt, die dem Kriege eine ganz neue, für die Zache der Förderierten so verderbliche Wendung gegeben lot. D. Red.)

Lokales und Provinzielles.

(Anonyme Einsendungen, gleichviel welchen Inhaltes, werden grundsätzlich nicht ausgenommen.)

Gießen, 16. März 1900.

* «eschichtskalender. (NeLdruck verboten.) Vor 89 Jehrw, <nn 17. März 1811, wurde zu Berlin der Schriftsteller Karl Gutzkow geboren, ein beweglicher Geist von klarem Beobachtung«' Ann und vielseitigem Talent, der jedoch den Erzeugnissen einer Züchtbaren Phantasie nicht immer die gehörige Reife gönnte. G. ist d r Verfasser größerer Romane, wieDie Ritter vom Geist",Der Zauderer von Rom" u. s. w. Er starb am 15. Dezember 1878 zu Frankfurt a. M.

Von der Universität. Dem Assistenzarzt an der ophthalmologischen Klinik Dr. Friedrich Best ist die venia legendi für das Fach der Augenheilkunde erteilt worden. In seiner Antrittsvorlesung sprach er überVer­erbung von Augenkrankheiten".

** Kunstverein. In der Gemälde-Ausstellung im Turm­haus am Brand sind diese Woche wieder 25 Gemälde neu hinzugekommen, worauf wir an dieser Stelle Hin­weisen. Die gegenwärtige Ausstellung umfaßt nunmehr ungefähr 90 Gemälde.

* Leichenfund. Bezüglich des in vorvoriger Nummer erwähnten Fundes in einem Hause am Seltersweg wird uns milgeteilt, daß es sich um von dem derzeitigen Besitzer zurückgelassene Teilstücke einer naturhistorischen Sammlung handelt.

** Hinsichtlich der Gewährung von Fahrpreis Ermäßigungen zum Besuch der Pariser Weltausstellung hat der preußische Eisenbahnminister auf eine Eingabe erwidert, daß zwischen dem Verein deutscher Eisenbahn-Verwaltungen und französischen Eisenbahn-Gesellschaften wegen Anschlusses der französischen Eisenbahnen an den Rundreiseverkehr Ver­handlungen schweben und voraussichtlich dieser Anschluß schon mit Beginn der Ausstellung erfolgt sein wird. Zur Bewährung anderer Fahrpreis-Vergünstigungen liege kein Anlaß vor.

" Ja Sachen des Gesetzes über die Feuerbestattung hat das Großh. Ministerium des Innern den Kreisgesundheits- ämtern Instruktionen über ihr Verhalten zugehen lassen, wenn ein Verstorbener zur Feuerbestattung übergeben werden soll. In dieser Instruktion wird die Forderung gestellt, daß zur Herbeiführung übereinstimmender Zeugnisse des -behandelnden und des Kreisarztes es sich in der Regel empfehle, daß die Leichenschau von beiden Aerzten gemein­schaftlich vorgenommen werde; sollten sich diesem Verfahren Schwierigkeiten entgegenstellen, so soll das Zeugnis des behandelnden Arztes dem weiter zugezogenen Arzte, vor

Abgabe seines ZeugniffeS, vorgelegt werden. Sollte nach Maßgabe des Gesetzes eine Leichenöffnung für notwendig erachtet werden, so liegt die Ausführung derselben dem­jenigen der beiden Aerzte ob, welcher nicht der behandelnde war und falls eine ärztliche Behandlung nicht stattaefunden hat, dem Kreisärzte ob.

-t. Lich, 12. März. (Verspätet) Die auf den Schlacht­feldern vereinigten deutschen Bruderstämme waren seither immer noch durch Schranken innerlicher Art getrennt. Diese Schranken bildeten die verschiedenen Sonderrechte, welche nun durch das neue bürgerliche Recht, für das ganze Deutsche Reich geltend, ersetzt worden sind, wovon man eine Stärkung des Gefühls der Einheit und des vaterländischen Gefühls erhofft. So gewiß ein jedes Volk sich sein Recht bildet, so gewiß bildet auch jedes Recht sich sein Volk, und daraus resultiert ein innerliches Zusammenwachsen der durch gemeinsame Rechtsbräuche Verbundenen. Die Einheit eines Volkes ist im gewissen Sinne durch die Einheit der Ab­stammung und der gemeinsamen politischen Interessen ge währleistet, doch bildet ein gemeinsamer geistiger Besitz das stärkste Band. Freilich muß das neue Recht erst in Fleisch und Blut übergehen, sich eine Stellung im Volke verschaffen, ehe es seine verkittende Eigenschaft geltend machen kann. Dazu aber gehört, daß sich ein jeder vertraut macht mit dem neuen Recht. Gerade die Beschäftigung mit dem Ehe- und Erbrecht bringt viel neues über Fragen, welche jeder­mann Tag für Tag berühren. So ungefähr leitete Herr Rechtsanwalt Reh aus Alsfeld seinen Vortrag über Ehe- und Erbrecht nach dem Neuen Bürgerlichen Gesetzbuch ein. Die Wichtigkeit des gewählten Themas, und das Interesse, welches demselben entgegengebracht wird, illustriert am besten die Thatsache, daß der geräumige Saal des Gastwirts Stein bis auf den letzten Platz gefüllt war. Es giebt ja manche Berührungspunkte zwischen dem hier üblichen Solmser Landrecht" und dem Bürgerlichen Gesetzbuch, doch bringt letzteres gar viel für unsere Verhältnisse vollständig neues. Dieses seinen Zuhörern klar vor Augen zu führen, in allen möglichen Beziehungen zu erläutern, hatte der Redner sich als Hauptaufgabe gestellt, und verweilte des­halb besonders bei den Neuerungen überBorbehaltsgut, Gütergemeinschaft und deren Aufhebung, Rechte und Pflichten der Ehegatten untereinander". Noch interessanter als dieser Teil gestalteten sich die Ausführungen über das Erbrecht, Erbanrecht der verschiedenen Verwandtschaftsgrade, Schutz der Nachlaßgläubiger u. s. w. Fast zuviel Stoff für einen Vortrag; wurde er doch allgemein verständlich, jedermann faßlich gehalten. Es kann ja nicht Aufgabe derartiger Bor­träge sein, den Laien über die einzelnen Fälle eines Rechts­gebietes so aufzuklären, daß er in jedem einzelnen Falle weiß, was er zu thun hat. Wenn der schlichte Handwerker oder Landwirt aber soviel lernt, mit welchen Möglichkeiten des Gesetzes er ungefähr zu rechnen hat, wenn ihm die moderne Rechtsauffassung in großen Zügen klar ist, dann

hat ein Vortrag über das Neue Bürgerliche Gesetzbuch seinen Zweck erreicht; daß der Vortrag des Herrn Rechts­anwalts Reh diesen Erfolg gehabt, bewies der langdauernde Beifall, welcher ihm am Schluffe zu Teil wurde.

R Reichelsheim i. W., 15. März. Das in der ganzen Wetterau rühmlich bekannteGasthaus zur Post" ist in anderen Besitz übergegangen. Der neue Besitzer, ein hiesiger Bürger, wird den Ruf des Hauses zu erhalten und zu mehren suchen. Was sich in diesem Hause seit einem halben Jahrhundert ereignet hat, was darin beraten und besprochen wurde, welche Gäste eS besuchten, verdient ausgezeichnet zu werden und eS gäbe auch im Auszuge ein lesenswertes, interessantes Werk. Nachdem die Feldbcreinigung bei uns beendigt ist und sie ihre gute Wirkung äußert, zeigt sich ein lebhaftes Interesse für den Obstbau. Die Grund­stücke können jetzt besonders gut und zweckmäßig für Obst­anlagen benutzt werden, was die Eigentümer auch sehr wohl verstehen. Man verfährt bei dem Pflanzen und der Sorten­auswahl von jungen Obstbäumen mit einer Sorgfalt, die hocherfreulich ist und jedenfalls von bestem Erfolge für die Zukunst sein wird.

u. Rieder-Florstadt, 15. März. In dem am Wege von hier nach Wlckstadt gelegenen Basaltsteinbruch verun­glückte ein 60jähriger Arbeiter dadurch, daß sich von einer Basaltsäule ein schwerer Stein loslöste und ihm den Kopf vollständig zerschmetterte. Der Verunglückte hat die Feld- züge von 1866 und 1870 mitgemacht.

Nidda, 14. März. Die Influenza nimmt hier und in der Umgegend eine immer größere Ausdehnung an. Sie tritt äußerst hartnäckig auf, meist in Verbindung mit Lungen- und Rippenfellentzündung, und Arzt und Kranken­schwestern kommen Tag und Nacht nicht aus den Kleidern. Mit Schuld an der Ausbreitung bet Krankheit ist die un­günstige, wechselnde Witterung. Heitere, besonders brust­schwache Leute können der Krankheit nicht widerstehen, und sterben rasch hinweg. Das Anwesen des verstorbenen Herrn Dr. Priez dahier ist durch Kauf in die Hände des Fiskus üb er gegangen, um 38 000 Mk. Das Wohn­haus mit Nebengebäuden soll als Oberförsterwohnung ver­wendet werden; in dem Garten, nach Norden zu, wird das Steuerkommiffariat erbaut werden. Beide waren seither auf Miete angewiesen. Am letzten Freitag wurde die hiesige höhere Bürgerschule durch Herrn Nealgymna- sialdirektor Dr. Rausch aus Gießen unvorhergesehen revidiert.

Frankfurt, 14. März. Dem Küchenchef des Hauptbahn­hofes spritzte kürzlich beim Oeffnen von Austern etwas Flüssig­keit an die Nase, an welcher er eine kleine Verletzung hatte. Die Nase schwoll erheblich an und mußte dieser Tage wegen eingetretener Blutvergiftung weggeschnitten werden. Trotzdem ist der Mann verflossene Nacht ge­storben.

Bekanntmachung,

betreffend: Dar Betreten der Ufer und Böschungen der Wieseck.

Wir bringen hierdurch wiederholt in Erinnerung, daß die Ufer und Böschungen des Wiesccklaufes Eigentum der Stadt find und daß daher bii Betreten dieser Ufer und Böschungen (namentlich auch im Stadt­bereiche) Dritten und insbesondere den Eigentümern der aufstoßenden Gimdstücke nur insoweit zusteht, als dieselben dieses Gelände ein- für allemal von der Stadt gepachtet haben oder als zur Einbringung der feudle versteigerten Heu- ober Grummetgrasernten innerhalb der dafür bestimmten Frist erfordert ist.

Das Aufsichtspersonal ist angewiesen, Zuwiderhandlungen unnach- jiihlich zur Anzeige zu bringen.

Gießen, den 15. März 1900. 2005

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

Gn auth.

(Irliiniiitmiiiljinutfu

Kekanntmachung.

3« unserem Güterrechtsregister Durhe eingetragen, daß Wilhelm Meinhardt und dessen Ehefrau Eathariua geb. Nachtigall zu Allertshausen durch Vertrag vom

13. l. Mts., vollständige Güter- ttwnnung in Gemäßheit der §§ 1426 lill 1431 d. B. G. Bs. vereinbart Wen. 2033

Sieben, am 14. März 1900.

Großh. Amtsgericht.

Kergebung vsn Kauarbeiten.

Nachstehende, zum Neubau des tlDtsgerichtSgebäudes zu Grünberg ttiligen Arbeiten und Materialliefer­ungen : 1) WafferleitungS- und

Ettarbeiten, 2) Lieferungoon LHnröhren zum Thonrohrkanal, S) Verlegung der Thonröhren, werden üieidurch unter Hinweis auf den Mmfterialerlaß vom 16. Juni 1893 zzu Vergebung auf dem Submifsions- weg ausgeschrieben.

Die Ausführungsbedingungen und Aibeidrbeschreibungen liegen in un« Drein Amtslokal zur Einsicht offen, rmd liönnm letztere, mit Vordruck zu dtrm bezüglichen Angebotsoermerk ver«

sehen, daselbst zum Selbstkostenpreis in Empfang genommen werden.

Angebote sind bis zum $84. März d. IS., vormitags 10 Uhr, versiegelt und mit entsprechender Aufschrift portofrei an uns abzugeben.

Zuschlagsfrist zwei Wochen.

Gießen, den 16. März 1900.

Großh. Hochbauamt _________Neuling.______2034

Ladung.

Georg Krick, Laglöhner, ge­boren am 5. Oktober 1872 zu Leih­gestern, zuletzt dortselbst wohnhaft gewesen, ledig, evangelisch, z. Zt. un- vk kannten Aufenthalts in Amerika, wird beschuldigt, als Wehrmann der Landwehr ohne Erlaubnis aus­gewandert zu fein.

Uebertretung gegen § 360 Nr. 3 des Strafgesetzbuches.

Derselbe wird auf Freitag bett 27. April 1900, vormittags 9 Uhr, vor das Großh. Schöffen­gericht Gießen zur Hauptoerhandlung geladen.

Bei unentschuldigtem Ausbleiben wird derselbe auf Grund der nach § 472 der Strafprozeßordnung von dem Großh. Bezirks-Kommando zu Gießen ausgestellten Erklärung ver­urteilt werden.

Gießen, den 6. März 1900. Der Großh. Amtsanwalt.

Schumacher. 1834

llrillrißmiuiicn

Hvtzverstetgerung

im KkrsrS-tt GcumndrwM.

1. Mittwoch bett 21. März b. I. sollen in den Distrikten Wald- wiese, Lindenstruth, Pitz und Fuchs« bau versteigert werden:

72 rm Buchen-Scheilholz,

4 Eichen-

8 Nadel-

143 Buchen-Knüppelholz,

2 , Eichrn-

14 Nadel-

194 Buchen-Reisig,

8 Eichen-

22 Nadel-

86 Buchen-Stockholz,

2 Nadel-

27 Eichenstämme von 14 bis 48 cm Durchmesser, 13 m lang 9,90 fm,

55 Nadelstämme von 13 bis 25 cm Durchmesser, 18 m lang 11,45 fm,

468 Nadel-Derbstangen von 7 bis 13 cm Durchmesser, 18 m lang 41,50 fm,

390 Nadel-Reisstangen 1 fm.

2. Donnerstag bett 22.Marz b. I. in den Distrikten Oberhäuschtn und Wamberg.

12 rm Nadel« Scheitholz,

4 Buchen-Knüppelholz,

6 Eichen.

10 Nadel-

4 Buchen-Reisig,

78 Nadel-

32 , Nadel-Stockholz.

Die Zusammenkunft ist jedesmal vormittags 91/* Uhr im Ott.

Bersrod, am 15. März 1900.

Großh. Bürgermeisterei Bersrod. __BöLer.______2029 Hohversteigerung.

Montag bett 19. b. MtS. wird im hiesigen Gemeindewald folgendes Holz versteigert:

16 Eichenstämme, 22 bis 30 cm Durchmesser, 3 bis 6 m lang = 3,86 fm,

15 Nadelstämme, 20 bis 38 cm Durchrmsser, 4 bis 8 m lang = 4,83 fm,

5i rm Eichen-Knüppel, hierunter 8 rm Wagnerholz, 18 rm 3 m lang,

56 Nadel-Knüppel, hierunter 24 rm 3 m lang,

28 Elchen« und Nadel-Stock, 6070 Wtichholz-Wellen.

Die Zusammenkunft ist mittags 2 Uhr beim Pflanzgarten.

Großen-Linden, 12 März 1900.

Gr. Bürgermeisterei Großen Linden.

Leun. 2007

Uiiipfchliiiiniii

Eier-Abschlag!

I a. frische Lier;nm Austrinken per Stück 5Vs Pfg.

empfiehlt 1284

Hch. Arnold H

Marktftrafte 28.

Schellers

preisgekrönter

Cognac

in */,, 1/.n */« Flaschen, pro Fl. Mk. 1.80, 2.40, 3, 4., 5., Ve and V* Flaschen verhältnismässig.

Niederlage bei:

Heinr. Gengnagel. Giessen, Neuen-Bäue 10, 383

Heuchelheimer Konsum - Halte, Inhaber: W. Schmitt, Heuchelheim bei Giessen

£o?<

der Großh. Hess. Landes­lotterie empfiehlt

Buchhändler Krebs, 1778 Gießen, Schulfiraße 10.

1. Ziehung am 9. April

Warum sterben ttinhtr oft .im WöbenDflett Alter? gUUUll Weil sie es leider versäumen, ffUtlMt Emtig die gegen Huste«, lUUlU Kitzeln im Kehlkopf, Hei- Mädchen und Krampfhnste^ **

Manner sx

bewährten Jßleibs 184

Asthma-Bonbons

(12 Vo Alliumsaft, 88°/o Raffinade) zu gebrauchen.

Beutel L 30 Pfg. und in Schachteln a 1 Mark.

Emil Fischbach, Drogerie, Seltersweg 24

August Noll, Drogerie, Bahnhofstr. 51.

Grosses Lager in schwedischen

Zimmer-Thüren

Jitter, Bekleidungen, Beschlägen etc. Bei Bedarf erbitten Anfragen.

Thomas & Klumb

* Kalk-Höhenberg

, bei Köln a. Rb.

Deutsche

Fahrräber nttb Nähmaschinen. Erstklassige Fabrikate. Reelle Preise uttb Garantie.

Ersatzteile. Reparaturen. Glocken. Laternen. Calcium Earbid.

Carl Graf, Meßt», KirchrnMH 11,

Ladeneingang Schloßgaffe. 1930

Garteurecheu, Rosenpfähle, Kokosfaferstricke, Raffiabast, Pflanzenkübel, Blumentische

empfiehlt

Louis Lony,

Bahnhofstraße 27.

1828 , _____

Nistkästen

für Stare, Meisen, Rotschwänzchen sind billig zu haben. 0739

Slfterw-u 9, Hinterhaus links.