Ausgabe 
17.1.1900 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

gefähr viereinhalb Meilen nördlich vom Flusse stark ver­schanzt haben. General Buller wird daher, wenn er die Tugela-Position, sei es in der Gegend von Springfield oder nördlich von Weenen, formieren will, kaum geringeren Schwierigkeiten begegnen, als bei Colenso am 15. De­zember.

Englische Recoguoszierungen auf Freiftaatgebiet werden jetzt mehrfach gemeldet. So gehen uns heute folgende Telegramme zu:

London, 14. Januar. DasReuter'sche Bureau" be­richtet von Modder-Niver unterm 11. Januar: General Babington machte mit Unterstijtzung kleiner Truppen­abteilungen unter Oberst Silcher und Major Byrne, die aus Belmont und anderen Punkten der Verbindungslinie kamen, einen glücklichen Aufklärungszug im Gebiete des Oranje Freistaats, 20 Meilen von der Grenze, und fand, daß das Land vorzüglich zu Operationen der Kavallerie ge­eignet sei. Die Kolonne Byrne's kundschaftete die Stellung der Buren auf der äußersten Linken aus, die unmittelbar vorher von 700 Buren besetzt worden war.

London, 15. Januar. Das Kriegsamt hat eine Depesche des Generals Roberts aus Kapstadt unter dem 13. d. M. erh lten, die besagt: Die von Lord Methuen zur Rekog­noszierung ausgesandte Kavallerie-Abteilung ist am 11. d. M. zurückgekehrt. Sie drang 25 Meilen im Oranje-Freistaat vor und stieß nur auf feindliche Patrouillen; im übrigen war die Gegend vom Feinde nicht besetzt. Am Modder River ist alles ruhig.

Derartige kleine Streifzüge haben an sich nichts zu bedeuten, und können nur dazu führen, daß die betreffenden Truppen von den Buren, die, wie man sieht, überall sehr wachsam sind, abgefangen werden. DerEinfall" General Babingtons zeigt nur, daß Lord Methuens südlich vom Modderflusse eingeschlossene Armee wieder etwas mehr Luft bekommen zu haben scheint, aber und darauf kommt es an, nicht nach Süden, nach de Aar und Kapstadt zu. Hier dürfte die Blockade Cronjes vielmehr eine noch wirk­samere geworden sein. Wahrscheinlich hat die Engländer auch nicht der Trieb nach strategischen Operationen, sondern die Notwendigkeit, Nahrungsmittel zu requirieren, zu ihrer Rekognoszierung auf burischeS Gebiet veranlaßt. Von Er­folg ist dieselbe offenbar nicht gewesen.

Viel belangreicher ist die Meldung des Londoner Bureau Lassan" vom 9. Januar aus dem Lager am Modderfluß. Darnach ist das Gerücht im Umlauf, daß Krüger in Bloemfontein angekommen sei, um die Vor­stellungen Cronjes zu unterstützen, der für einen Angriff auf die englischen Stellungen am Modderflusse sei. Einige andere Kommandanten seien dagegen und raten dazu, bei der Defensive zu bleiben.

* *

London, 15. Januar. Der deutsche KreuzerSchwalbe" ist in Lourenzo Marques eingelaufen. Die aus 60 Mitgliedern bestehende belgische Ambulanz, welche sich auf dem DampferHerzog" nach Südafrika eingeschifft hatte, ist nunmehr gleichfalls in Lourenzo Marques angekommen und von dort nach Prätoria gefahren.

Wie aus Kapstadt gemeldet wird, wurden General Roberts und Lord Kitchener bei ihrer dortigen Ankunft enthusiastisch begrüßt. Man brachte den beiden Feldherrn noch mehr Ovationen dar, als man deren dem General Buller seinerzeit bereitet hatte. Sämtliche im Hafen liegenden Schiffe hatten Schmuck angelegt und wechselten mit den Strandbatterieen Salut. Die Generale wurden im Hafen von dem Generalanwalt Soloncon als Vertreter der Re­gierung, dem Bürgermeister und der Stadtvertretung em­pfangen. Auch General Sir Toressier Walter, Admiral Harris, der Herzog von Westminster u. a. waren beim Empfange zugegen. Die Generale fuhren nach dem Re­gierungsgebäude, von der Leibgarde eskortiert. Die Eng­länder jubelten ihnen zu, während die Holländer gezwungen stillschwiegen. Blättermeldungen aus Kapstadt zufolge soll General Warren am 12. d. M. den Tugela über­schritten haben. Das KriegsschiffPenelope", auf welchem sich gefangene Buren befanden, ist durch Feuer beinahe ganz zerstört worden. Die Verluste der Buren bei dem Angriff auf Ladysmith belaufen sich auf 800 Mann.

Aus Orange River kommt die Nachricht, daß General Wood mit einer aus allen Truppengattungen be­stehenden Abteilung am 6. d. M. Zoutpansdrift im Oranje- Freistaat besetzt hat. Dies ist der erste Posten, welcher seit Beginn des Krieges auf feindlichem Gebiet von den Eng­ländern errichtet worden ist. Die Verbindung zwischen dem Süd- und dem Nordufer des Oranje Flusses wird durch eine Pontonbrücke aufrecht erhalten.

Bern, 15. Januar. Das schweizerischeRote Kreuz" wird zwei bis drei Aerzte mit Verbandzeug zu den Buren entsenden.

London, 15. Januar. DieTimes" bringt in ihrer zweiten Ausgabe ein Telegramm aus Eastcourt vom 13. Januar, welches berichtet, daß die Besatzung von Lady­smith während des gestrigen ganzen Tages mit den Truppen Bullers in heliographischem Verkehr gestanden Hobe, und daß in Ladysmith alles wohl sei. Die Buren haben ihre Stellungen geändert.

London, 15. Januar. Aus Pietermaritzburg wird gemeldet, daß die fremden Militärattaches eingetroffen sind, um sich nach Kapstadt zu begeben, wo sie sich dem Stabe Lord Roberts anschließen werden.

London 15. Januar. DerLiverpool Courier" bringt folgende Aufstellung über die englischen Truppen, die entweder in Südafrika eingetroffen sind, oder noch hin« geschafft werden sollen: 100 000 Mann sind bereits gelandet, 30 000 sind unterwegs, und weitere 30 000 werden in der nächsten Zeit nach Südafrika eingeschifft werden.

*

Telegramme desGießener Anzeiger".

Loudon, 15. Januar. DerNatal Advertiser" ver­öffentlicht eine Beschreibung der jüngsten Kriegs-Ereig­nisse, worin es heißt, eine allgemeine Bewegung finde unter den Truppen bei Estcourt statt. Ungefähr zwölf­tausend Mann gingen am Mittwoch in der Richtung auf Ween vor. Plänkler wurden nach allen Richtungen aus­gesandt, und waren überrascht, daß der Feind nirgends sichtbar war. Selbst die Laufgräben von GrooblerS Kloof, seiner stärksten Stellung, waren gänzlich geräumt. Man nimmt an, die Buren haben sich zurückgezogen, als sie hörten, daß eine Kolonne bei Ween und Helpmakaag im Anmarsch sei, um ihnen den Rückzug abzuschneiden. Ein Telegramm derCentral NewS" aus Naowport von Frei­tag nacht meldet: Die Stellungen der Engländer sind unverändert. Oberst Porters Streitkräfte halten noch eine Position besetzt, welche die Verbindungslinie der Buren nordöstlich von Colesberg bedroht. Auf der Westseite von Colesberg hat die Artillerie eine fünfzehnpfündige Kanone auf einem hohen Hügel aufgepflanzt, von wo aus sie einige Granaten in das Lager der Buren sandten. Aus dem Haupt-Quartier des General French wird ge­meldet, die Rümingtonspäher umgingen die Patrouillen der Buren und gelangten nach Norvahpont. Sie kamen zurück mit wichtigen Nachrichten über die Stellung der Buren.

London, 16. Januar. Den letzten Meldungen zufolge haben sich die Buren vor Colenso und Weenen nach Ladysmith zurückgezogen. Man schreibt dies den Ver­lusten zu, infolgedessen sie gezwungen seien, gewisse Stell­ungen wegen Mangel an gediegenen Mannschaften auf­zugeben.

Loudon, 16. Januar. Nach Meldungen, welche der Times" aus Prätoria zugegangen sind, befinden sich in Bloemfontein nur noch wenig Beamte. Der Staatssekretär Reitz arbeitet mit unermüdlicher Thätigkeit. Er beantwortet die vom Auslande eingetroffenen Telegramme sowie die vom Kriegsschauplätze, und bestimmt diejenigen, welche der Oeffentlichkeit übergeben werden sollen.

London, 16. Januar. Generalmajor Frederick Carrington, Kommandant der Garnison von Valmont wurde schleunigst nach London berufen und traf gestern im Kriegsministerium ein. Man glaubt, daß er auSersehen ist, Lord Methuen auf dem Kriegsschauplätze zu ersetzen.

* London, 16. Januar. Ein Telegramm aus Kap­stadt vom Samstag meldet: Wichtige Operationen stehen bevor. Eine Umgehungs-Bewegung ist im Gange. Es wird gemeldet, daß General Warren von Springfield und General Buller von Weenen au£ operieren. Wenn der Vormarsch der englischen Truppen nicht auf energischen Widerstand stößt, wird erwartet, daß Ladysymith Montag Nacht entsetzt wird. (??)

London, 16. Januar. Die Blätter erwarten für heute wichtige Ereignisse auf dem Kriegsschauplätze. Alle sind darin einig, daß der jetzige Augenblick als der Wende- Punkt des Krieges bezeichnet werden kann.Morning Post" konstatiert, daß jetzt erst nach vier Monaten die Engländer das feindliche Gebiet betreten haben.

London, 16. Januar.Daily Mail" meldet vom Modder River: Gegen die Stellung der Buren wurde ein Kundschafterritt ausgeführt und hatte als Ergebnis, daß die Buren auch hier ihre Laufgräben verlassen haben.

London, 16. Januar.Manchester Guardian" ver­öffentlicht einen Artikel, in dem es heißt, daß wichtige Ereignisse in Indien bevorstehen. Allgemein wird angenommen, daß dieser Artikel von Lord Wolseley in­spiriert ist.

London, 16. Januar. Das Kriegsamt veröffentlicht folgendes Telegramm des Lord Roberts aus Kapstadt vom 15. Januar 6 Uhr 20 Min. abends. General French ist mit zwei Schwadronen Kavallerie, zwei Kompagnieen be­rittener Infanterie und zwei Geschützen von einem Kund­schafterritt zurückgekehrt, nachdem er die Brücke von Colenso bombardiert hatte. Verluste sind nicht zu verzeichnen, auch keine Veränderung in der Lage Methuens und GatacreS.

Kapstadt, 16. Januar. Die Streitkräfte der beiden südafrikanischen Republiken belaufen sich auf 87 000 Mann, nämlich 47 000 Transvaal-Buren, 27 500 Oranje Buren, 10 000 Uitländers, 7000 Rebellen und 4 500 Fremde.

New-Bork, 16. Januar. Bestem Vernehmen nach werden die amerikanischen Rhedereien die von England be- schlagnahmtenWaren denEngländern zum Kauf anbieten. (Ein nettes Geschäft»!)

Deutsches Keich.

Berlin, 15. Januar. Der Kaiser hörte heute vor­mittag im Auswärtigen Amt den Vortrag des Staats­sekretärs Grafen Bülow, um 10 Uhr im königlichen Schlosse denjenigen des Chefs des Zivilkabinetts v. Lucanus und später den des Staatssekretärs Tirpitz. Zur Frühstücks- tafel war der türkische Botschafter Tewfik Pascha geladen.

Der Herzog von Sachsen-Koburg-Gotha hat sich gestern in Begleitung des Erbprinzenpaares von Hohenlohe-Langenburg zu einem Besuche am russischen Kaiserhofe nach Petersburg begeben. Daß der Herzog gerade im Winter diesen Besuch unternimmt, läßt die An­nahme zu, daß noch andere als familiäre Beweggründe den Anlaß zu dieser Reise bilden.

Die Ausschmückungskommission des Reichs­tages hielt heute vormittag im Konferenzzimmer des Präsi- d-nl-n unter dem Borsitz des Grasen Ballestrem eine L-Itzmig ab. Aus der Tagesordnung standen die Vorlequna der Lk.zze des Professors Pfuhl zu dem in der Wandel- Ä rbe? Reichstages zu errichtenden Denlmals Kaiser Wilhelms 1, die Auseinandersetzung mit dem Maler Stuck

in München wegen des bekannten DeckenfriesesDie Jagd nach dem Glück", die Beratung der von Paul Seeliger entworfenen Deckengemälde für den großen BundeSratssaal im Reichstage und geschäftliche Anträge.

DieNordd. Allgem. Ztg." schreibt: in einigen Blättern wird die Reise des Vize-Admirals Frei­herrn v. Senden-Bibran nach London mit einer besonderen politischen Mission in Verbindung gebracht. Diese Annahme trifft nicht zu. Der Vize-Admiral Freiherr v. Senden hat sich, wie in jedem Jahr, mit dem Gesandten v. Eisendecker und dem Geheimen Regierungsrat Professor Busley nach London begeben, ausschließlich um der dort alljährlich einmal stattfindenden Sitzung des deutsch-englischen Helgoland-Regattakomitees beizuwohnen. Von einer be­sonderen Mission ist nicht die Rede.

Auch heute war eine englische Antwortnote wegen der Beschlagnahme des Dampfers Bundesrat" hier noch nicht ein gegangen.

Zum Präsidenten der Seehandlung soll^ derNat.-Ztg." zufolge, als Nachfolger des Freiherrn v. Zedlitz der Geheime Oberfinanzrat und vortragende Rat im Finanzministerium, Havenstein, ernannt worden sein.

Ausland.

Wien, 15. Januar. In parlamentarischen Kreisen wird das Gerücht, alle Vorkehrungen für ein neues Ministerium seien bereits getroffen, bestätigt. Das neue Kabinett soll bereits in den nächsten Tagen formell ernannt werden. Die deutsche Partei soll in der vorgestrigen Kon­ferenz den Beschluß gefaßt haben, auf die Ernennung eines deutschen Ministers ohne Portefeuille keinen Einfluß aus­zuüben. In den Kreisen tschechischer Abgeordneten ist man der Meinung, daß unter dem Druck der Worte des Kaisers die Teilnahme und das Entgegenkommen in der bevor­stehenden Verständigungsaktion nur noch erschwert worden seien.

Wien, 15. Januar. Nach Meldungen hiesiger Blätter aus Belgrad hat das serbische Kabinett demissioniert. Der König bervf den Gesandten in Konstantinopel, Nova- kovic, nach Belgrad. Man nimmt an, daß sich nunmehr ein fortschrittliches Ministerium bilden werde.

Kokates und Provinzielles.

(Anonyme Einsendungen, gleichviel welchen Inhalte-, werden grundsätzlich nicht ausgenommen.)

Gießen, 16. Januar 1900.

* Oberhessischer Geschichtsverein. Der Vortrag deS Herr Privatdozenten Dr. Dietrich:Heinrich das Kind und die Anfänge Hessens", am Donnerstag dem 18. ds. Mts. beginnt erst um 9 Uhr abends.

* * Vortrag. Auf den am 17. d. M. zu gunsten der öffentlichen Lesehalle stattfindenden Vortrag des Herrn Ur. Fritzsche über dieWandlungen des Zeitgeschmacks im Sinngedicht" sei auch an dieser Stelle hingewiesen.

* * Warnung. Zwei Herren besuchen seit einigen Tagen hiesige Familien und fordern unter Vorlage eines Muster­bandes auf zur Bestellung einer Prachtbibel - Aus­legung. Mit großer Ueberredungskunst preisen sie das Werk an, das bei solcher Bestellung nur 10 Mk. koste. Wenn eine Bestellung gemacht wird, bann fordern sie schließlich eine Anzahlung von 3 Mk. ober 3,50 Mk., der Rest werbe zu Weihnachten bei Lieferung der Bibel ge­zahlt. Wenn^ jemand diese Anzahlung verweigert, bann erklären bie Herren, sogar drohenb, wer bie Zahlung der 3 Mk. nicht sofort leiste, müsse später 15 Mk. bezahlen. Die bezeichneten Herren kamen vor ihrem Rundgang in der Stadt zu mir und begehrten meine Mitwirkung bei ihrem Geschäft. Ich wies sie aufs entschiedenste zurück, und erklärte, daß ich solche Art der Bibelverbreitung in keiner Weise begünstigen könne. Nun höre ich, daß jene Herren in einzelnen Familien mitgeteilt hätten, sie seien auch bei mir gewesen. Da sie aber nicht erklärten, daß ich sie abgewiesen hätte, so mußte ihre Mitteilung zu der falschen Vorspiegelung werden, als ob ich ihr Geschäft be­günstige. Es ist in Deutschland wiederholt vorgekommen, und warnend hervorgehoben worden, daß Bücherbesteller, bu in solcher Weise an unbekannte Herren Anzahlungen machten, hernach weder ihr Gelb, noch die Herren (noch bas bestellte Buch) jemals wieder sahen. Jedenfalls bitte ich, die Nennung meines Namens seitens jener Herren in feiner Weise als eine Empfehlung ihres Geschäfts meiner# Kits gelten zu lassen. Dr. Naumann, Pfarrer, «n ~ Die sechste ordentliche Landessynode ist auf Dienstag, ^3. Januar d. I., nach Darmstadt einberufen. Um 10 Uhr vormittags wird die Landessynode durch einen öffentlichen ®Dtteöbienft m der Stadtkapelle eingeleitet werden; die Eröffnung der Synode findet liy, Uhr im Ständehaus

, , Morgen Mittwoch findet, viel­

fachen Wünschen entsprechend, eine nochmalige Ausführung üon "Zirkusleute" statt. Die Komödie, welche neulich vor nahezu ausverkauftem Hause in Szene ging, fand be­geisterten Beifall. Für Freitag bereitet die Direktion m leb er um eine Novität vor und zwar das VolksstückGe­bildete Menschen" von Viktor Lson. Aus dasselbe kommen wir noch eingehender zu sprechen.

** Polizeibericht. Gestern abend nach 7 Uhr scheute ein Pferd einer hiesigen Brauerei in der Wallthorstraße unb jagte nut seinem Wagen bis zum Seltersweg, wo es angehalten würbe. Unfälle sind hierbei nicht vorgekommen. Em Fortbildungsschüler von hier benahm sich gestern wiederholt im Unterricht so renitent gegen seinen teurer, baß derselbe einen Schutzmann herbeirufen ließ. Auch gegen diesen widersetzte er sich, so daß er mit Ge- walt aus dem Schulgebäude entfernt unb ins Haftlokal verbracht werden mußte. Dieselbe dürste einer empfind

«f* fle/S k'W Äentnti 3«

r.tf W zs-An

hüUS Mk, >

frfiSh L Ä'; yrtad, Luthe' Lu'h

»S15* ! ßSÄS

MerlB des G v ",dd,trocrb(e( ,n?r b < unb überall nur oi' berechnet, mchtPlS Mr der Ml , H M Vereine und m jammen l»1 ?

M Kirche sonstige freiwillige <

W W der Wet Hundesteuer kann in einigen kleineren > nMch * niebtiyt, dH unbedeutender üev zimlicher Sicherhe

4- Boni Laut Fn Dezember v. 5 dec Frost, welcher i sro-st nach dem alb gewöhnlich bis geg An 25. Dezember strahlte die Sonne am 10, Januar bei in unfrer ßtgenb bi fallen, Voraus toieb Mchen sagt, eine ob es zutrißt. Der scher Wendetag, de rafften Altvorderen l

§§ Laub-ch. 11 hatte sich eine Mich Bezirk Laubüch gehör! versammelt, um den: Logt aus Butzbach ii Der um die Sache de sprach in seinem war, * überseeischen <5 bit Bedeutung von R mb Leute in China, chinesischen Regierung Manie Bevölkerung wn itntt 19 Minefen unb tin »ltara. SrW« * beträgt 35 M. dl»", die bezchlt il'NSAlen unb b Won und deutsche H einen f(ar 5 b"1Skiffe d» Sititmb J |

l*>i &b täfes L'K birken.

!«9

* '"d-

*iin

** da« btam 'm- ot, (ibe y durch S wn

ii,, J'uttn Mn tonV'Min ! «I ", H «ein '£>«» Äft