30 Pfg.) Am Mittwoch wird „Vasantasena", daS bei der Erstaufführung in voriger Woche einen unbestrittenen Erfolg hatte, wiederholt.
*» Stiftungsfest. Am Samstag abend feierte der Gesangverein „Eintracht" sein 17. Stiftungsfest im Saale des „Cafe Leib". Das Programm war ein sehr reichhaltiges, und die Darbietungen fanden allseitigen Beifall. Ein Schlußtänzchen hielt die Teilnehmer noch lange gemütlich beisammen.
*• Stenographisches. Sein 5jährigeS Stiftungsfest feierte gestern der hiesige Gymnasial-Verein für Vereinfachte Stenographie (Einigungssystem Stolze- Schrey), der trotz der verhältnismäßig kurzen Zeit seines Bestehens bereits einer der größten stenographischen Schülervereine des GcoßherzogtumS ist. Die Feier bestand in einem Ausflug der Mitglieder auf den Gleiberg, woran sich außer dem Bertreter der Lehrerschaft auch eine Anzahl alter Herren beteiligte. Nach Ankunft auf dem Gleiberg wechselten ernste und heitere Ansprachen, gemeinsame Lieder wie auch musikalische Vorträge in bunter Reihenfolge, sodaß allen schnell die Stunden des Nachmittags vorüberflogen. Gegen Ende der Feier fand eine photographische Ausnahme aller Mitglieder statt, um so allen Teilnehmern eine bleibende Erinnerung an den schönen Tag zu bieten. Eine hübsche Ueberraschung der Teilnehmer war dem Vorstand durch Herausgabe eines geschmackvollen Festbuches gelungen, das, von einem Mitglied in künstlerischer Weise ausgestattet, allgemeine Bewunderung erregte. Nur all zu früh schlug die Stunde des Rückmarsches, den alle Teilnehmer in dem Gefühl antraten, den Tag in einfach würdiger Weise, den hohen Zielen der von ihm vertretenen guten Sache entsprechend begangen zu haben.
** Proviozial'Geflügel.Ausstelluug. Auf der in Friedberg stattgesundenen Verbandsausftellung oberhessischer Geflügelzuchtvereine erhielt Conrad Rübsamen-Gießen außer anderen Ehrenpreisen für die beste Gesamtleistung in Nutzgeflügel den Ehrenpreis des Grasen Oriola (1 silbernes Kaffeeservice). Derselbe Aussteller hatte auch die beste Gesamtleistung an Wassergeflügel vorgesührt und erhielt auf Emdener und Touluser Gänse einen 1., 2. u. 3. Preis, aus Rouen-Enten einen 2. u. 3. Preis, auf Peking-Enten einen 1. u. 2. Preis, aus Aylesbury und blaue Schweden- Enten je einen 3. Preis. Ferner wurden diesem Züchter Preise zu teil auf folgende Hühnerrassen: Italiener (gelb) rin l.u. 2. Preis, Italiener (rebhuhnfarbig) zwes 3. Preise, dunkle Brahma ein 2. Preis und Bantam ein 3. Preis. Bon Gießener Ausstellern erhielten noch Preise für Rouen-Enten einen 3. Preis Zahnarzt Jäger, auf Hühner für Spanier einen 1. Preis Spediteur Adam, auf Italiener (rebhuhnfarbig) einen 3. Preis Daniel Kuhl, auf Italiener (gesperbert) einen 3. Preis Bäckermeister Fritz Schreiner. Die Züchter vom Gießener Brieftaubenklub, die mit Ehrenpreisen bedacht wurden, sind die Herren Aug. Schwan, Karl Neuling, Bäckermeister Fritz Schreiner und Ferdinand Schmidt.
** Soldatenbriefe. Wiederum sind die Rekruten im Lause dieses Monats in ihren Garnisonen angekommen und den einzelnen Truppenteilen zugeteilt worden. Gar manche Familie, die bisher wenig mit der Post zu thun hatte, ist infolgedessen genötigt, für die Dauer von zwei und drei Jahren des öfteren mit der Reichspost in Verbindung zu treten. Hierbei lassen sich nun bei einiger Aufmerksamkeit nicht nur unnötige Kosten ersparen, sondern auch mißliche Unzuträglichkeiten und Weiterungen leicht vermeiden, wenn man den bestehenden postamtlichen Bestimmungen einige Aufmerksamkeit schenkt. Die hauptsächlichsten davon sind: „Für die an Soldaten bis zum Feldwebel, Wachtmeister re. aufwärts gerichteten Postsendungen bestehen gewisse Portofreiheiten und Portoermäßigungen. Postkarten sowie gewöhnliche Briese bis zum Gewicht von 60 Gramm werden portofrei befördert. Für Postanweisungen bis 15 Mk. sind 10 Pfg. und für Pakete bis 3 Kilo 20 Pfg. zu entrichten. Für alle übrigen Sendungen, also für alle Ortssendungen, für Drucksachen, Warenproben, Briefe über 60 Gramm, Anweisungen über 15 Mk., Pakete von mehr als 3 Kilo, Eilsendungen, Telegramme, Einschreib- und Wertsendungen werden die sonst üblichen Postgebühren erhoben. Wenn daher ein Soldatenpaket das Gewicht von 3 Kilo übersteigt und das Paket nach einem Ort gerichtet ist, der in der zweiten oder dritten Zone liegt, dann fertige man wenn möglich zwei Pakete; diese kosten dann zusammen 40 Pfg., während ein Paket von 6 Kilo in der dritten Zone 70 Pfg. kosten würde. Briefmarken, bares Geld oder Papierscheine versende man nicht mittelst gewöhnlicher Briefe; diese können, wenn es ja auch selten vorkommt, immerhin in Verlust geraten, bevor sie in die Hände des Empfängers gelangen. Auch ist nicht ausgeschlossen, daß dieselben bei ungenauer Adresse unbestellbar bleiben, wenn der Absender nicht angegeben ist. Ebenso vermeide man es, mit gewöhnlichen, leicht verpackten Paketen Geld oder sonstige Wertgegenstände zu versenden. Pakete können während der Beförderung, durch Stoß oder Druck leicht Beschädigungen erleiden und etwaige Beschädigungen u. a. den Verlust der Wertgegenstände herbeiführen. Für in Verlust geratene oder beschädigte gewöhnliche Pakete leistet die Post zwar Ersatz, jedoch bezahlt sie niemals mehr wie 3 Mk. für jedes Pfund der ganzen Sendung. Wenn daher
ein Paket, das 1 Kilo wiegt und 20 Mk. in bar enthält, während der Beförderung mit der Post abhanden kommt, dann zahlt die Post als Ersatz nicht 20 Mk., sondern nur 3 Mk. pro Pfund, also zwei mal drei gleich' 6 Mk. Für in Verlust geratene gewöhnliche Briefe leistet die Post selbstverständlich überhaupt keinen Ersatz. Bei der Versendung an barem Geld bediene man sich deshalb stets der Postanweisung, dies Verfahren ist billiger und sicher, weil die Post für die mittels Postanweisung eingezahlten Beträge haftet. Die Versendung höherer Beträge in Freimarken ist unzweckmäßig, weil die Post die Marken nicht gegen bar Geld umtauscht. Ortssendungen anSol- baten sind zu frankieren. Wer daher in Gießen einen Brief rc. an einen hiesigen Soldaten aufliefert, der frankiere den Brief wie sonst üblich mit 5 Pf., sonst muß der Empfänger 10 Pf. Porto zahlen.
-z- Watzenborn, 15. Okober. Gestern Nachmittag sand man in dem am Schiffenberger Walde gelegenen Teiche die Leiche der Franz Keßler Witwe von hier. Sie ist eine schon seit Jahren leidende Frau und wohnte hier bei ihrer verheirateten Schwester. Am verflossenen Samstag machte sich die Lebensmüde unter dem Vorwande, nach Gießen zum Arzte zu wollen, auf den Weg. Als sie jedoch nicht wieder zurückkehrte, begaben sich ihre Schwester und zwei Nachbars- leute auf die Suche und fanden alsbald die Leiche auf dem Gesickt in dem Teiche liegend. Die Keßler stand im Alter von 51 Jahren.
-1- Dutenhofen, 14. Oktober. Heute unternahm der Gießener Verein „Heiterkeit" einen Ausflug hierher nach dem „Jagdschlößchen". Mit der Bahn, zu Wagen und zu Fuß trafen die Mitglieder zahlreich ein. Leider war die Witterung sehr ungünstig, und das leidige Regenwetter veranlaßte viele Fußgänger, die den schönen Wetzlarer Pfad an der Lahn entlang benutzen wollten, umzukehren oder in Klein Linden Unterkunft zu suchen. Der größte Teil der Vereinsmitglieder hatte sich jedoch trotz des schlechten Wetters im Jagdschlößchen eingefunden, und es entwickelte sich bald bei Gesang und fröhlicher Unterhaltung ein munteres Treiben. Auch ein flottes Tänzchen, durch das die Stimmung noch gesteigert wurde, fehlte nicht. Erst in vorgerückter Abendstunde begab man sich auf den Heimweg in dem Bewußtsein, einen vergnügten Tag verlebt zu haben.
Butzbach, 13. Oktober. Einen sehr schönen Verlauf nahm die von der hiesigen Ortsgruppe des Oberhessischen Obstbauvereins unternommene Lokal-Obstausstellung. Der große Saal des „Hessischen Hofes" wurde fast vollständig ausgefüllt von den Tafeln, die mit prächtigen Früchten bedeckt waren. Einen wunderschönen Anblick gewährten auch die Kürbisse, die in großer Zahl an einer Längsseite des Saales Aufstellung gefunden hatten. An der Ausstellung hatten sich 44 Aussteller beteiligt, davon vier von auswärts. Insgesamt enthielt die Ausstellung 577 Nummern Und zwar in ca. 150 Sorten. Eine ziemlich große Zahl der letzteren war, da sie wohl zum Teil aus Samen aufgewachsen sind aber als Lokalsorten nur hier Vorkommen, pomologisch nicht bestimmbar. Da der Hauptzweck der Ausstellung war, die Sortenkenntnis zu erweitern, alle bestimmbaren Obstsorten zu bestimmen und damit die Obstzüchter zu veranlassen, die schlechten Sorten durch gute zu ersetzen, so war Obstbautechniker Wiesner von Friedberg zu diesem Zweck herübergekommen und hielt am Samstagabend einen sehr interessanten Vortrag über die für den Anbau wichtigsten und lohnendsten Obstsorten.
Alsfeld, 12. Oktober. Wie den „N. H. Volksbl." gemeldet wird, wird vom 1. Januar 1901 ab das hiesige Postamt in ein Postamt erster Klasse umgewandelt. Von diesem Zeitpunkte ab tritt der langjährige Postamtsvorsteher, Postmeister Neeb in den wohlverdienten Ruhestand. Als Nachfolger des Herrn Neeb soll der zum Postdirektor ernannte Postkassierer Schott in Trier bestimmt sein.
-nn- Darmstadt, 15. Oktober. (Tel.-Meld, des „Gieß. Anz.") Die Königin von Holland und die Königin Mutter sind heute vormittag 10»« mit Sonderzug hier eingetroffen und von dem Großherzog, der Großherzogin, dem Prinzen Albert von Schleswig- Holstein empfangen werden. Graf und Gräfin Erbach-Schönberg haben die Herrschaften von König hierher begleitet. Das großherzogliche Paar und Prinz Albert waren 1007 von Wolfsgarten hier eingetroffen. Die Begrüßung war eine sehr herzliche. Die Herrschaften fuhren nach dem großherzoglichen Schloß und setzten nach einem kurzem Frühstück mit Sonderzug die Reise über Köln fort. Die junge Königin sah sehr frisch und lieblich aus und dankte auf die Begrüßungen des Publikums herzlich.
Mainz, 13. Oktober. Wie man hört, werden die städtischen Beamter, um eine Teuerungszulage vorstellig werden. Ein Gesuch der Oktroibeamten um eine Teuerungszulage wurde durch den Finanzausschuß ablehnend be- schieden, weil man die Beamten eines einzelnen Refforts nicht besonders berücksichtigen könne. — Heute nachmittag wurde das mit einem Kostenaufwand von Mk. 652000 erbaute Feldbergschulhaus feierlich eröffnet. Der Bau ist eine Zierde der Neustadt. In seiner Ausstattung, Einteilung und Einrichtung im Innern entspricht er allen Forderungen der Hygiene und den Ansprüchen moderner Erziehungswissenschaft. Das Gebäude enthält 32 Schulsäle für je 60 Kinder, zwei Säle für die Kochschule, zwei Turn-
und zwei Zeichensale usw., ferner 84 Brausezellen und zwer Wärme- und Frühstücksräume. Seit 1874 hat die Stadt für neue Schulhäuser, außer diesem Neubau, die Summe von Mk. 2 700 000 ausgegeben. Die Volksschüler haben sich seit 1876 von 3900 auf 8000 Kinder erhöht. DaS neue Schulhaus ist mit elektrischem Lichte versehen.________
Vermischtes.
• Graudenz, 14. Oktober. Der „Gr. Gesellige" meldet: DaS Schwurgericht verurteilte die vier Zuchthäusler Kurz, Wierzach, Naumann und Sindinski zum Tode. Dieselben hatten am Pfingstsonntag v. I. beim Ausbrechen aus dem Zuchthause den Hilfsaufseher Faust ermordet.
SpirlM der serrimgleu Frankfurter StÄttheater.
Opernhaus.
Dienstag den 16. Oktober*): „Der Freischütz". Mittwoch dm 17. Oktober: „Geisha". Donnerstag den 18. Oktober, abends Vs? Uhr: „Walküre". Samstag dm 20. Oktober: „Hugenotten". Sonntag dm 21.Oktober, nachmittag 3% Uhr: „Gelshä"; abends: „Margarethe". Montag dm 22. Oktober: „Der Freischütz".
Schauspielhaus.
DimStag bm 16. Oktober: „Gespenster". Mittwoch de« 17. Oktober: „Großstadtluft". Donnerstag den 18. Oktober: „Die Weber". Freitag den 19. Oktober: „Die Weber". Sams- rag den 20. Oktober: „Die strengen Herren" Sonntag den 21. Oktober, nachmittags 3% Uhr: „Heimat"; abends: „Die strengen Herren". Montag den 22. Oktober: „Fuhrmann Henschel".
*) Anfang, wenn nicht anders bemerkt, um 7 Uhr.
Handel und Verkehr. Volkswirtschaft.
Franklarter Börse vem 13. Oktober.
Wechsel au? New-York zu 0.00-00.
Präniec auf Kredit per ult Okt. 1.50%, do. per ult. Novbr. 3.00 %, Diakonto-Kommandit per ult. Okt. 1.40%» do. per ult. Novbr. 2.90%, Lombarden per ulh Okt. 0.00%, do. per ult. Novbr. 1.00%. Deutsche Bank 0.00%.
Mötieruaee» r Kreditaktien 202.30-00-000.00, Diakonto- Kommandit 170.30-20-000-00, Staatsbahn 137.80-50, Lombarden 24.60-00, Italiener 93.80, Spanier 71.20-00, 3proz. Mexikaner 25.80, Bochumer 171.30-170 70 bz., Laura 192.80-192.00 bz. G., Harpener 173.50-10-000.00 bz., Gelsenkirchen 182-181.70-000.00 bz., Privat- Diskont 4%o/q
1% bi- 2% Uhr: Kreditaktien 202,30-201.60-00 bz., Dis- konto-Kommandit 170.30-169.90-000 bz., Staatsbahn 137.50-000 bz. Lombarden 24.60-00.00 b., Laura 000.00, Berliner Handelsgesellschaft 000.00 bz., 3proz. Mexikaner 00.00 bz , Sproz. Portugiesen 00.00-00 bz., Ottomanbank 000.00 bz., Bochumer 000.00 bz., Deutsche Bank 000.00-000 bz., Harpener 173.171 80 bz.
Märkte,
Grünberg, 13. Oktober. Fruchtmarkt. Weizen 16,00—16,50 Mark, Korn 15,00—18,00 Mark, Gerste 13,00—14,00 Mark, Hafer 12,50—13,00 Mark, Erbsen 00,00—00,00 Mark ^Linsen 26,00—00,00 Mark, Samen 15,50—00 Mark, Kartoffeln 0,00-0,00 Mark.________
Montag den 15. Oktober, abends 8 Uhr: Bibelstunde im Konfirmandensaal der Johanneskirche. Text: Ap.-Gesch. 11, 19 ff. _____________________________________________Pfarrer Euler.
Neueste Meldungen.
Berlin, 15/Oktober. Aus Wien wird gemeldet: Der französische Deputierte und frühere Minister der Marine, Lockroy, traf in Wien ein und wird die österreichischungarischen Häfen besichtigen, um die Einrichtungen der österreichischen Marine kennen zu lernen. Er äußerte sich einem Redakteur der „N. Fr. Pr." gegenüber über die deutsche Marine sehr lobend und stellte sie an die dritte Stelle nach der Englands und Frankreichs. Sie dürfte jedoch nach der Ansicht Lockroy'S, wenn Deutschland die projektierten 2 Milliarden für sie ausgegeben habe, an die zweite Stelle aufrücken.
Berlin, 15. Oktober. Der Kronprinz, den der Kaiser mit seiner Vertretung bei der Enthüllung des Kaiser-Wilhelm-Denkmals in Frankfurt a. d. O., die für die Mitte der nächsten Woche festgesetzt war, beauftragt und der den dortigen Behörden durch seinen militärischen Begleiter Obersten von Pitzelwitz auch seine Teilnahme an der Feier hatte melden lassen, wird der Feier nun doch nicht beiwohnen. An Stelle des Kronprinzen hat der Kaiser seinen General-Adjutanten, General der Infanterie v. Pleffen beauftragt, an der Enthüllungsfeier teilzunehmen. Das Denkmals-Komitee hat nun an den Chef des Civil-KabinettS von LukanuS die Anfrage gerichtet, ob der Kronprinz der Enthüllungsfeier beiwohnen werde, wenn dieselbe aus einen späteren Termin verlegt würde. Der Grund zur Absage des Kronprinzen wird in der Erkrankung der Kaiserin Friedrich vermutet.
Telephonischer Kursbericht.
Frankfurt, den 15. Oktober.
3Vi% Reichsanleihe . .
3 % do . .
3l/i % Konsole . . . .
3% do ....
3 %% Hessen . . . .
5 % Italien. Rente . . .
4 o/o Griech Monop.-Anl.
3 % Portugiesen . . .
3 °/o Mexikaner . . . .
4% % Chinesen ....
94.25
Kreditaktien . .
85.40
Dresdener Bank . .
91.30 Berliner Handelsges.
93.80
23.75
74.60
Tendenz: matt.
85.40 Diskonto-Kommandit
94.20 Darmstädter Bank .
Oesterr. Staatsbahn Gotthardbahn Laurahütte . .
Bochum . . .
Harpener .
. 200.70
. 169.20
. 128.45
. 141.40
. 140.80
. 136.20
. 139.40
. 189.40
. 167 60
. 170.70
g
4
Marie Scherff Theodor Köhler Verlobte.
Giessen Alsfeld
im Oktober 1900. 6772
Louise Reuter
Louis Kirchner Verlobte. O44oe
Wieseck, den 14. Oktober 1900.
Deutscher Verein.
Krssntzttk Sitzung: Dienstag, 16. Moder, abends!)W.
Tagesordnung:
1. Der christlich-soziale Parteitag.
2. Beittäge zur Bücherei des deutsch- nationalen Arbeiterbundes - Hamburg.
3 Der Fall Siesel-Schack.
4. Die Nachwahl in Rinteln-Hofgeismar. Zahlreiches Erscheinen erbeten.
6780 Der Vorstand.


