Ausgabe 
16.9.1900 Drittes Blatt
 
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und schützte Pole-Carews rechte Flanke. Er konnte von da aus mit French, der noch weiter südlich operiert, durch

Signale Verkehren und meldete Roberts, daß French am Morgen des 12. in ein heftiges Gefecht verwickelt sei, und daß er selbst ihm zur Hilfe eile. French hatte am 10. den Komatisluß bei Slomoslot überschritten und war in das Gebirgsland westlich von Barberton eingerückt. Montag und Dienstag hatte er keinen Widerstand gefun­den, dagegen Mittwoch morgen. In seinem Berichte vom 13. ds. aus dem Hauptqartier Machododorp meldet Ro­berts nichts von dem Fortgänge dieser Operationen. Buller hatte am 11. die Kreuzung der Wege von Osten und Süden beim Spitzkvp erreicht. Die Buren, die ihm gegenüberstanden, schienen fick) geteilt zu haben: ein Teil schien nach Nelspruit, also in südöstlicher, der andere durch die Sahiedrift in nördlicher Richtung abgezogen zu sein. Jan Hamilton war wieder zu Pole-Earew beordert worden, er hatte die Farm Helvetia am 12. erreicht und sollte am 13. nach Watervalonder gehen. Nach dem letzten Berichte Roberts vom 13. meldet Buller, daß seine Truppen den S p i tz k o p vollständig in Besitz genommen haben. Er fand dort Mundvorrat der Buren im Gesamt­gewicht von 300 000Pfund und zwar hauptsächlich Reis, Zucker und Kaffee sowie 300 Kisten mit Munition. Trotz des Vordringens Bullers ist die Gegend zwischen Lyden- burg und Machododorp keineswegs frei von Buren. Ro­berts muß vielmehr wieder von einemunangenehmen Zwischenfall" Melden, der sich hier abgespielt hat. Ein Jngenieurzug unter Leutnant Meyrick, berichtet er, der unter einer Bedeckung vom 19. Husaren-Regiment entsandt worden war, um die Telegraphenleitung zwischen Machodo­dorp und Lydenburg wiederherzustellen, wurde in der Nähe des Punktes, wo die Straße über den Krokodilfluß führt, angegriffen. Leutnant Meyrick und ein Korporal wurden verwundet. Alle Ingenieure kehrten in das nächst­gelegene Lager zurück; aber von der Bedeckungsmannschaft hat man keine Nachricht. Schlimm für die Buren ist, daß sie ihren Botha zur Zeit entbehren müssen. Botha ist nämlich, wie Roberts gleichfalls berichtet, durch Krank­heit gezwungen worden, sein Kommando an Viljoen ab­zugeben. Da ist in der That ein größerer Verlust für die Buren als die Wegnahme eines Teiles ihrer Vorräte. Von den Vorgängen im westlichen Transvaal berichtet Roberts: General Hart nahm am 11. September Potchef- stroom wieder ein, indem er die Buren durch einen Hand­streich überrumpelte.

Eine Privatdepesche aus Lissabon bestätigt, daß Präsident Krüger sich in Lourenzo Marques be­findet und bereit ist, sich nach Europa zu begeben. Er betrachte sich noch immer als Präsidenten einer un­abhängigen Republik und nicht als ein Ausgewiesener. Er Mill den letzten Versuch machen, um die Staats­oberhäupter Europas persönlich zu veranlassen, zu Gunsten der Unabhängigkeit der südafrikanischen Republiken ein­zutreten. Ein Telegramm aus Kapstadt berichtet, daß Lord Roberts eine Proklamation erlassen hat, worin er den Buren die Flucht Krügers mitteilt und ihnen klar macht, daß jeder Widerstand unnütz sei. Die Truppen des Gene­rals Botha seien umzingelt und ihre Gefangennahme sei nur eine Frage weniger Tage.

Telegramme deS Gieheuer Anzeigers.

London, 15. September. Aus Lorenzo Marquez wird gemeldet: Es ist dem Präsidenten Krüger untersagt worden, den Besuch der Beamten Transvaals, die ihn aus der Flucht begleiteten, zu empfangen.

Rom, 15. September. Das Blatt Capitale meldet, daß der holländische Konsul in der DelagowBai seinen Kollegen in Messina telegraphisch ersucht hat, dort eine Villa für den Präsidenten Krüger zu mieten.

2. Armeekorps v. Langenbeck das Großkreuz des Roten Adlerordens mit Eichenlaub.

Ueber die Frage, ob General'Major von Liebert nach Afrika zurückkehren, oder eine anderweitige Verwen­dung finden wird, ist nach derKrzztg." eine Entscheidung noch nicht getroffen.

Der nationalsoziale Pfarrer a. D. Naumann oll neulich aus einer Zusammenkunft in Vieselbach im Großherzogtum Sachsen-Weimar seinen Getreuen den Rat gegeben haben, überall da, wo sie eigene Kandidaten nicht mrchbringen könnten, für die der Sozialdemokratie einzutreten.

Leipzig, 14. September. Eine Broschüre mit dem ensationellen Titel:Meine Beziehungen zu Seiner Majestät Kaiser Wilhelm II. Aufklärung über den ^önigSmord in Italien, die DreysuSaffaire im Lichte der Wahrheit" von W. C. Elisabeth geschiedene Gräfin von Wedel-Bsard, Verlag von Cäsar Schmidt in Zürich, ist auf Veranlassung einer auswärtigen Behörde, da der Jn- )alt der Schrift gegen § 95 des Reichsstrasgesetzbuches (Majestätsbeleidigung) verstoßen soll, polizeilich reschlagnahmt worden.

München, 14. September. Zur Bekämpfung einer etwaigen weiteren Kohlenteuerung ermächtigte die rayerische Staatsregierung die Generaldirektion der baye­rischen Staatsbahnen, im direkten Verkehr mit den rreußischen und hessischen Staatsbahnen und anderen an der Tarismaßuahme beteiligten Staats- und Privatbahnen für Steinkohlen, Braunkohlen, Koks, Briketts, Torf und Torsbriketts im Versandt von deutschen Seehäsen und deutschen binnenländischen Umschlagplätzen mit sofortiger Giltigkeit auf die Dauer von zwei Jahren die billigeren Frachtsätze des Rohstofftarifs auf den bayerischen Staats­bahnen anzuwenden.

Deutsches Reich

Berlin, 14. September. Aus Stettin wird gemeldet. Der Kaiser begab sich früh 51/* Uhr ins Manövergelände. Erzherzog Franz Ferdinand und die anderen Fürstlichkeiten folgten um 5% Uhr dorthin nach. Der Kaiser kehrte um 2i/4 Uhr aus dem Manövergelände zurück und nahm mit dem Erzherzog Franz Ferdinand das Frühstück ein. Aus Swinemünde wird dann gemeldet: Der Kaiser traf kurz vor 7 Uhr mit dem HochseetorpedobooteSleipner" hier ein und begab sich an Bord der JachtIduna". Gleich­zeitig mit der Ankunft des Kaisers traf der kaiserliche Hof­zug ein.

Das Manöver schloß heute nach 11 Uhr. Roth mit drei Divisionen und einer Kavalleriedivision stand west­lich von MadursenS, Blau, vom Kaiser geführt, stand ihm gegenüber mit drei Divisionen, Front nach Osten; außerdem stand nördlich von Rot die blaue 42. Division und die Gardekavalleriedivision. Nach hartem Kampfe wurde die rote Partei zum Rückzüge auf Nordwesten gezwungen, zum Schluß von der Gardekavallerie attakiert. Um 235 Uhr reiste der Erzherzog Franz Ferdinand ab.

Von den am Schluffe der großen Herbstübungen erfolgten zahlreichen Ernennungen, Beförderungen und Ver­setzungen in der preußischen Armee sind folgende hervor­zuheben: Generalleutnant Frhr. v. Falkenhausen, kom­mandierender General des 13. (Württembergischen) Armee­korps zum General der Infanterie, Generalleutnant von Stünzner, kommandierender General deS 10. Armeekorps, zum General der Kavallerie befördert. Herzog Albrecht von Württemberg, Generalmajor und Kommandeur der 4. Kavalleriebrigade, zum Kommandeur der 51. (1. Würt­tembergischen) Jnsanteriebrigade ernannt. Oberst v. Ditt- mar, Kommandeur des 3. Garde-Ulanen-RegimentS mit der Führung der 4. Garde-Kavalleriedivision beauftragt, Oberst v. Wallenborn, zuletzt Kommandeur des Leib- Garde-Husaren-RegimentS, zum Kommandeur der 33. Ka­valleriebrigade in Metz ernannt.

DerReichSanz." veröffentlicht eine große Anzahl von Auszeichnungen von Offizieren des Gardekorps und des 2. Armeekorps aus Anlaß der großen Herbstübungen. Es erhielten u. A.: Der kommandierende General des Garde­korps, v. Bock u. Polack die königliche Krone zum Groß-

Politische Tagesschau.

Ein eigenartiges Schauspiel wird man demnächst wieder einmal in Frankreich erleben. Präsident Loubet hat ämtliche Bürgermeister des Departements, in dem die Ma- töver stattfinden, zu einem Diner eingeladen. In der Ein­übung wird gesagt, dadurch solle die Einigkeit zwischen Volk und Armee offen zu Tage treten. Diesem von der als kosmopolitisch verschrieenen Regierung zu veranstalten- )en Bürgermeistermahl, daS in dem Tuilerienpalast in Paris stattfinden soll, setzt der auf sein ausschließliches Nationalisten- tum pochende Pariser Gemeinderat ein internationales Bürgermeisteressen in Vincennes entgegen! Da sich nahezu 20000 Maires für das Tuilerienbankett vom 22. Sep­tember angemeldet haben und überdies noch andere Gäste, Senatoren, Abgeordnete, Generalräte, Magistratspersonen sich einfinden werden, so trifft das Speisehaus Potel-et-Chabot Vor­bereitungen für 22 000 Teilnehmer. Ueber den Preis hat man sich noch nicht geeinigt, aber das steht schon fest, daß das Bankett allein über 200 000 Fr. kosten wird. Da man zuerst nur auf 12- Ins 13 000 Personen zählte, so muß für eine Ver-, vollständigung deS Tischzeuges gesorgt werden, im ganzen für 8400 Meter Tischtücher, 180 000 Teller u. s. w. Im Tuileriengarten selbst richtet man zwölf Küchen ein, deren jede 30 Köche und Küchenjungen beschäftigen wird. Die Bedienung geschieht durch Angestellte, die das Haus liefert und durch Kanzleidiener, Portiers u. s. w. der Ministerien und Verwaltungen. Was die Mundvorräte betrifft, so erfährt man, das 2500 Stück Geflügel, Hühner und Enten, bestellt werden, ferner 1000 Ochsenlenden, 750 Pfund Butter und mindestens 50 000 Flaschen verschiedener Weine, den Champagner noch nicht mitgerechnet. Potel-et-Chabot haben auch das Bankett in Vincennes übernommen, sind aber noch im Ungewissen darüber, für wieviel Leute sie da werden sorgen müssen. Zuerst war von 1800 die Rede, dann nur noch von 1200 und jetzt von noch weniger. Wenn der Präsident des Pariser Gemeinderats, Gräbauval, eines Trostes bedürfte, so kann er sich sagen, seine tausend oder weniger Gäste werden aus den gleichen Laboratorien und zum gleichen Preise besser gespeist werden, als die 20 000 oder mehr des Präsidenten der Republik.

Ausland.

Lemberg, 14. September. Unter Führung des Fürsten Adolf Scrpieha gründete hier ein Konsortium zahl­reicher hoher Aristokraten eine Bank mit 10 Millionen Kronen Kapital, die in Kartellverbindung mit der Koloni­sationsbank in Posen treten soll. Als Direktor dieser neuen Bank wird das Herrenhausmitglied Dr. v. Marchwicki genannt.

In Tulcsa (Dobrudscha), wo nächste Woche in An­wesenheit des Königs Manöver und die Enthüllung des Denkmals der Wiedervereinigung der Drobudftha statt­findet, wurde eine Verschwörung zur A n n e k t i e r - ung der Dobrudscha durch Bulgarien entdeckt. Mehrere Professoren des dortigen bulgarischen Gym­nasiums und andere Bulgaren wurden in Untersuch- 11 n 9S e'lOg9rna b , 14. September. Das Amtsblatt berietet, daß gewesene Minister des Kabinetts Wladan Georgiwrc große Summen aus den Dispositionsfonds als fingierte Staatsauslagen behoben haben.

Bu kare st, 14. September. Ministerpräsident Earp erklärt, daß für Rumänien weder ein Konflikt m i t B u l g a r i e n , n o ch eine Veranlassung zu Rüstungen vorhanden sei. Rumänien habe die Großmächte auf die revolutionäre makedonische Propaganda aufmerksam ge­macht und überlasse ihnen alle notwendigen Maßregeln. Rumänien werde die Ruhe und Sicherheit des eigenen Landes durch strenge Handhabung der Grenz- und Polizer- maßregeln gegen bulgarische Einwanderer schützen.

Das rumänische Zigarettenpapier -Mo - n o p o l wurde der Berliner Diskonto-Gesell­schaft für 15 Mill. Francs auf 12 Jahre verpachtet.

Hutton hielt am 12. die Hochebene südlich der EisenbahnlMkreuz des Roten Adlerordens mit Eichenlaub und Schwer- tern am Ringe, sowie der kommandierende General des

Elektrizitätswerk Gieße«.

Von der städtischen Verwaltung wird uns auf Grund! >er Verhandlungen in der Stadtverordnetensitzung vonk 13. d. M. der folgende Artikel mit der Bitte um Veröffent­lichung Zugestellt:

Bei den Vorbereitungen zur Einführung elektrischer Beleuchtung in unserer Stadt ist mehrfach der Wunsch geäußert worden, es möck)ten einige gemeinverständliche Erläuterungen über die neuen Einrichtungen und über die dabei vorkommenden Maßeinheiten gegeben werden. Nachstehende Zeilen sollen diesem Wunsche- Rechnung tragen.

Bei der seitherigen Oel- und Gasbeleuchtung wird die Arbeit, welche bei der Verbrennung in der einzelnen Flamme entsteht und die Quelle des Lichtes bildet, durch einen chemischen Prozeß entwickelt und man weiß aus Erfahrung, daß bei Verbrennung eines Leiters dieser Stoffe in bestimmten Lampen, während einer be­stimmten Zeitdauer eine Helligkeit der Beleuchtung erzielt wird, welche derjenigen einer gewissen Anzahl Kerzen gleichkommt. Als Einheit dient eine Kerze von bestimmtem Material-Querschnitt und Lichtstärke. Wir wissen hieraus, daß wir zur Beleuchtung unserer Wohnräume, Läden, Straßen u. s. w., d. h. zur Entwickelung der dazu nötigen Arbeit oder Energie während einer bestimmten Zeitdauer so und soviel Liter Oel oder Kubikmeter Gas nötig haben. Beide lassen sich leicht messen.

Anders bei der elektrischen Beleuchtung. Hier wird diese Arbeit oder Energie, welche zur Lichterzeugung er­forderlich ist, in einer elektrischen Zentrale durch Ma­schinen erzeugt und als elektrischer Strom (Energie) durch Drähte den Berbrauchsstellen zugeführt. Der Verbrauch dieses Stromes muß demnach als Kraft gemessen werden.

Zur Erläuterung einer solchen Messung wollen wir den Vergleich mit den leichter verständlichen Wasserkräften heranziehen. Das Wasser läßt sich durch geeignete Vor­richtungen zu großen Arbeitsleistungen benützen. Die Größe derselben hängt ab von dem Gefälle, welches nutz­bar gemacht werden kann und an der Wassermenge, welche in der Sekunde zur Verfügung steht. Aus dem Produkt beider berechnet sich die Anzahl der Pferdekräfte, welche durch diese Wasserkraft als Arbeit oder Energie geliefert wird. Aehnlich ist es bei dem elektrischen Strom; je größer die Spannung des elektrischen Stromes (ent­sprechend dem Gefälle der Wasserkraft) und je größer die Stromstärke (entsprechend der Wassermenge), um so größere Arbeit vder Energie wird in der Zeiteinheit geleistet. Um den Verbrauch an Elektrizität zu bestimmen, muß also einerseits die Spannung, anderseits die Stromstärke und die Dauer des Verbrauches gemessen werden: die Maß­einheiten hierfür sind auf Grund wissenschaftlicher Unter­suchungen wie folgt festgesetzt worden:

Maßeinheit für die Spannung gleich 1 Volt (V),

Stromstärke gleich 1 Ampere (A),

Zeiteinheit gleich 1 Sekunde (Sek ).

Beide ^ersteren miteinander multipliziert geben die Maßeinheit für die Arbeit oder Energie in einer Sekunde gleich 1 VoltAmpere oder kurz bezeichnet 1 Watt (W). Hiernach wird die Stärke der Glühlampen angegeben, während die Stärke der Bogenlampen wegen der statt- sindenden Schwankungen in der Spannung nach Ampere angegeben werden.

Diese Maßeinheiten sind aber sehr klein und man hat tzum praktischen Gebrauche eine Mehrheit derselben verwendet, indem man 1000 Watt gleich 1 Kilowatt (K.--W.) bezeichnete und die Zeitdauer auf eine Stunde ausdehnte. Nach solchen Kilowattstunden wird nun der Verbrauch von elektrischer Energie durch geeignete Zähler (Elektrizitäts-- tnesser) bestimmt und verrechnet.

Wie hoch sich dieser Energieverbrauch in den einzelnen Fällen berechnet, sei im nachstehenden erläutert.

Eine 16 kerzige Glühlampe (Normallampe) braucht bei 220 Volt Spannung 0,23 Ampere Stromstärke.

0,23 Ampere mal 220 Volt gleich rund 50 Watt pro Sekunde. Eine Kilowattstunde gleich 1000 Watt kostet in Gießen 65 Pfg., demnach kommen auf diese 1000 Watt 50:1000 gleich 20 Glühlampen zu je 16 Normalkerzen (N.-K.). Diese 20 Glühlampen würden also eine Stunde zusammen brennend 65 Pfg. kosten, eine Glühlampe mit­hin pro Stunde 3,2 Pfg. , ,

Die Preise der einzelnen Glühlampenbrennstunden sind bei den verschiedenen Kerzenstärken folgende:

1 Glühlampe 10 N.-K. gleich 40 Watt gleich 2,6 Pf.

1 16 ,, 50 ,, ,, 3,2 ,,

25 78 5,0

1 32 100 6,5

In Betreff der Bogenlampen sei bemerkt, daß eine solche nicht allein brennen karm, es müssen deren min­destens zwei sein. Ter Strom durchfließt erst die eine Lanrpe, darnach die andere, sodaß beide Lampen zusammen ebensoviel Strom (Energie^ verbrauchen wie eine Lampe verbrauchen würde. Bei einer Lampe müßte, um die Spannung für diese soweit herunterzudrücken, ein großer Widerstand vorgesetzt werden, welcher über die Hälfte der Spannung vernichten müßte. Eine derartige Einrichtung ist sehr unrationell und teuer. Tie Bogenlampenbrenn- stunde kostet für 2 Bogenlampen für

2 Ampere von ca. 160 N.-K. gleich 6,0 Pf.

3 , 250 10,0

6 580 /, 14,0 .

Tas Paar Kohlenstifte kommt für 10 bis 1-stündige Brenndauer je nach der Stromstärke aus 6 bis i ps- zu

ssää

erÄtert sehr die Verwendung der elektrischen Beleuchtung SL oder zu sonstrgen Dekorationszwecken.

Weiter empfiehlt sie sich in ntebrigcn Sälen, Zimmern, Bureau" und bergt, in welcken sich Personen aufbatten, eine andere Beleuchtung zu viel Litze ansstrahlen und die s*nft verschlechtern würde. ,

1 Bogenlampen eignen sich besonders für große Raume-

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