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Nr. 12 Zweites Blatt Dienstag den 16. Januar
Gießener Anzeiger
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* Der Zar und Graf Murawjew.
Gießen, 15. Januar 1900.
Daß der jetzige russische Minister des Aeußern, Graf Murawjew persona gratissima beim Zaren ist, konnte schon mehrfach konstatiert werden. Es ist noch in frischer Erinnerung, daß, als der Graf, früher Gesandter in Kopenhagen, in sein jetziges verantwortungsvolles Amt berufen wurde, allerhand Befürchtungen um die traditionellen guten Beziehungen zwischen Deutschland und Rußland laut wurden, da Graf Murawjew als ein Günstling der Zarin-Witwe galt. Diese Befürchtungen sind aber Lügen gestraft worden, denn unser Einvernehmen mit Rußland konnte niemals besser sein, als es heute ist, und der Graf hat einen sehr anerkennenswerten Takt im diplomatische Verkehr bewiesen. Das hat er namentlich gezeigt, als es sich darum handelte, die Friedensbestrebungen deS Zaren ins Praktische zu übersetzen und die Haager Konferenz zu ermöglichen. Wenn letztere auch nicht alle Erwartungen erfüllt hat, so kargte der Zar darum doch nicht mit seinem Dank an den Grafen Murawjew für dessen Verdienste.
Jetzt hat dieser ein neues Reskript erhalten, in welchem der russische Selbstherrscher in huldvollen Worten seine Anerkennung ausspricht für die Leitung der auswärtigen Politik des Zarenreiches. Dieses Reskript ist in mancher Hinsicht beachtenswert und geeignet, in England Lostrennungen hervorzurufen. Wenn auch der Zar neuerdings wiederum als seinen innigen Wunsch hinstellt, allen Völkern die Wohl- thaten eines dauernden Friedens zu sichern, so läßt er doch nicht sein Ziel aus dem Auge, Rußland die Vorherrschaft in Asien zu sichern.
Wir haben an dieser Stelle schon vielfach darauf hingewiesen, daß über kurz oder lang einmal die russischenglischen Gegensätze in Asien ausgeglichen werden müssen. Aber England hatte bisher immer noch die Hoffnung, in Japan einen Bundesgenossen zu finden, der dem russischen Vordringen in Asien Widerstand leisten würde. Diese Hoffnung, Zwiespalt zwischen Rußland und Japan zu säen, ist aber jetzt zu Wasser geworden, denn aus dem Reskript des Zaren geht hervor, daß die russische Regierung mit Japan ein Abkommen erzielt hat, welches Rußland in seinen Bestrebungen in Asien freien Lauf läßt. In Ostasien hat übrigens das Zarenreich schon das Uebergewicht, das ihm auch England nicht mehr streitig machen kann, und daß es Fortschritte macht, seinen Einfluß auch gegen Süden fortzupflanzen, haben wir wiederholt dargethan. Was haben die Bemühungen der Russen in Persien, was haben die Truppenansammlungen an der afghanischen Grenze für einen anderen Zweck, als dem indischen Koloß zu Leibe zu gehen und Englands reichste Kolonie zu gefährden! Mag auch das Friedensbedürfnis des Zaren noch so groß sein, mag er die feste Absicht haben, nur auf friedlichem Wege das Prestige seines Reiches zu mehren, er kann die Ereignisse nicht aufhalten und der seit Jahrzehnten befolgten russischen Politik nicht in die Arme fallen. Unbesonnen wird aber Rußland nicht vorgehen, dafür gibt der jetzige Minister des Aeußern eine Gewähr; denn gerade seine Mäßigung und seine Umsicht haben ihm den Beifall des Zaren gesichert.
Deutscher Reichstag.
126. Sitzung vom 13. Januar. 1 Uhr.
Bei sehr schwach besetztem Hause wird in der Beratung des Etats des Reichs.amts des Innern fortgefahren bei dem Kapitel Allgemeine Fonds, wo der Titil „zur Förderung der Binnenfischerei" gegen das Vorjahr um 30 000 Mark erhöht ist. —
Abg. Müller- Sagan (frs. Vp.) billigt dies, ist aber im Zweifel, ob die hier ausgeworfenen Mittel stets zweckdienliche Verwendung gefunden hätten. Die Erfolge des Binnenfischerei- Pereins seien jedenfalls nur bescheiden gewesen.
Staatssekretär Graf Posadowsky bestätigt, daß die Verhältnisse für den Binnenfischerei-Verein schwiegere seien, als für den Hochseefischerei-Verein.
Der Titel wird genehmigt.
Bei dem Titel: „Herausgabe des Handclsarchtvs" spricht
Abg. P a a s ch e (nl.) der instruktiven Art, wie diese Heraus- Zabe erfolge, seine Anerkennung aus.
Beim Titel: 50 000 Mark zu Aufwendungen für Einrichtungen und Veranstaltungen, welche allgemeinen Interessen des deutschen Handels und Gewerbes dienen, bemängelt
Abg. Eickhoff (nl.), daß eine Unterstützung von 15 000 Mk. tzem thüringischen Exportverein für Kleinindustrie gewährt worden sei zwecks Errichtung eines Exportmusterlagers in Sidney. Dre Konkurrenz fühle sich dadurch benachteiligt.
Staatssekretär Graf Posadowsky entgegnet, von diesem Gesichtspunkte aus dürfte niemals eine Unterstützung gewährt werden. Hier handele es sich um wirkliche Kleinindnstrie, die zu unterstützen er für ein gutes Werk gehalten habe.
Der Titel wird genehmigt.
Abg. Eickhoff (nl.) die Zulafsung der Realschulabiturienten zum medizinischen Studium an.
Staatssekretär Graf Posadowsky erwidert, er persönlich stehe auf modernem Standpunkt in dieser Frage, wie er auch dafür sei, daß auch die Frauen zur Approbation zugelassen würden.
Abg. Schrader (frs. Vp.) plaidiert für die Zulassung der Frauen zu den medizinischen Studien, und zwar müsse diese Zulassung eine obligatorische, von dem Belieben der Professoren unabhängige sein.
Abg. Rickert (frs. Vp.) bedauert, daß diese Frage in Preußen nicht vom Fleck komme, obwohl nicht blos Graf Posadowsky, sondern auch der Reichskanzler dafür sei.
Staatssekretär Graf Posadowsky antwortet, es werde noch erwogen, ob nicht zur Erleichterung des Uebergangsstadiums eine bundesrätliche Verordnung zu erlassen sei, wonach bis auf weiteres tzum ärztlichen Studium auch das im Auslande erworbene Reifezeugnis berechtigen solle. (Beifall.)
Abg. O e r t e l - Sachsen (kons.) bezeichnet es als eine Notwendigkeit und als ein Gebot der Sittlichkeit, die Frauen zum medizinischen Studium zuzulassen. Und zwar sollte dazu einzig und allein die Ausbildung auf dem Realgymnasium berechtigen.
Beim Titel: Reichskommission für Arbeiterstatistik erörtert Abg. R e i ß h a u s (Soz.) die Verhältnisse in der thüringischen Spielwaarenindustrie, welche unglaublich niedrige Löhne zahle. Für 100 kleine Puppenglasaugen würden 7 Pf. bezahlt, wobei noch das Material geliefert werden müsse; für ein Dutzend Puppenhosen drciviertel Pfennig, mit Spitzen besetzt ein einhalb Pfennig. Aehnlich liegt die Sache bei den Holzspielwaren.
Staatssekretär Graf Posadowsky entgegnet, daß dort traurige Zustände herrschten, sei wohl bekannt. Aber die Schritte, die die Negierung thun könne, könnten sich doch nur bewegen auf dem Gebiete des Schutzes der Gesundheit. Wenn die Löhne wirklich so gering seien, dann könne man den Leuten nur raten, sich nach lohnendere Arbeit umzusehen. Auf zahlreichen anderen Gebieten herrsche Arbeitermangel. Der Staatssekretär weist dann noch eine Aeußerung des Vorredners zurück, daß die meiningensche Regierung von den Holzspielwarenarbeitern Blutgelder erhebe in zu hohen Holzpreisen.
Vizepräsident von F r e g e bezeichnet den Ausdruck „Blutgeld" als unzulässig. (Heitert.)
Abg. Bebel (Soz.) wendet sich zur Frage der Bäckerei-Verordnung und rät der Regierung dringend, auf das Verlangen der Bäcker, die Minimalruhezeit herabzusetzen, bezw. den Maximalarbeitstag abzuschaffen, nicht einzugehen.
Staatssekretär Graf Posadowsky bemerkt bezüglich der Heimarbeit, daß die Neigung zu derselben desto mehr wachse, je mehr Schutzvorschriften für die Fabriken erlassen würden. Die Negierung halte deshalb darauf ihr Augenmerk gerichtet. Schon in den nächsten Tagen werde der Wortlaut von Verordnungen zur Vorlage an den Bundesrat gestellt werden betr. die Unterwerkstätten und die Heimarbeit der Zigarrenindustrie.
Beim Kapitel: „Statistisches Amt" bemängelt
Abg. Thiele (Soz.) die Statistik über Streiks und Aussperrungen als einseitig und unvollständig.
Reg.-Kommiss. Geh. Rat Woedtke erwidert, so weit möglich, sei die Statistik jedenfalls zuverlässig, einen Anspruch auf Vollständigkeit der Ziffern erhebe sie nicht.
Beim Kapitel: „Gesundheitsamt" bemerkt auf eine Anfrage Staatssekretär Graf Posadowsky, Professor Loeffler in Greifswald mache fortgesetzt Versuche behufs Auffindung eines geeigneten Impf-Serums gegen Maul- und Klauenseuche.
Abg. Fürst Inn- und Knyphausen (kons.) äußert sich abfällig über das Impfen.
Beim Kapitel: „Patentamt" befürwortet
Abg. Müller-Meiningen (frs. Vp.) eine Resolution, betr. Herabsetzung der Patentgebühren.
Staatssekretär Graf Posadowsky meint, mit der Herabsetzung der Patentgebühren würde man nur einer Anmeldung unberechtigter Patente Vorschub leisten.' Viel wichtiger sei eine Reform des Patentanwaltwesens.
Das Kapitel wird genehmigt, die Abstimmung über die Resolution bis zur dritten Lesung vertagt. — Nächste Sitzung: Dienstag 1 Uhr. T. - O.: Fortsetzung der Etatsberatung. Erste Lesung der Vorlagen betr. Konsulargerichtsbarkeit und betr. Patentanwälte. Schluß 5 Uhr 45 Min._____________________
* Vom Kriegsschauplatz.
London, 12. Januar. Die „Times" wird aus Laurenze Marques gemeldet, daß die portugiesische Regierung in Bezug auf den Eisenbahnverkehr nach Transvaal ein altes Gesetz aufgefrischt habe, dem zufolge das Verlassen des portugiesischen Gebietes nur mit einem vom General-Gouverneur auggefertigten Paß erlaubt ist. Biele Gesuche um Ausstellung von Pässen find bereits abschlägig beschieden und mehrere Personen, die ohne Paß die Grenze nach Transvaal passieren wollten, nach Laurenzo Marques zurückgesandt worden. Die Behörden legen Gewicht darauf, daß die Bewerber um Pässe Garantieen von ihren Konsuln beibringen, daß sie nicht aus dem Grunde nach Transvaal gehen, um daselbst zu kämpfen.
London, 14. Januar. Der Eindruck der letzten Meldungen vom Kriegsschauplatz ist der, daß bedeutsame Entscheidungen bevorstehen. Es wird gemeldet, daß General Buller seine Bewegungen fortsetzen und jetzt westlich Anstalten machen will, den Tugela zu überschreiten. Alsdann wird auch von General French berichtet, daß er den Buren den Garaus zu machen, und ihnen sogar den Rückzug abzuschneiden beabsichtige. Endlich soll auch unter
den Führern der Buren sich die Neigung zeigen, am Modderfluß avancierend vorzugehen.
— „Morningleader" zufolge hat Buller zu einer außerordentlich großen Operation gegen den Feind die Zustimmung Roberts und Kitschener- erhalten. Die Bewegung soll bereits im Gange sein, das Ergebnis derselben dürste Samstagnachmittag oder Sonntag früh bekannt gegeben werden. Gestern verlautete, daß bei Colenso gekämpft werde; doch waren dem Kriegsamt keine Nachrichten hierüber zugegangen.
— Aus Paris wird berichtet: Der „Matin" veröffentlicht ein vom 6. dss. Mts. datiertes Telegramm aus Prätoria, demzufolge es den Buren nach hartem Kampfe gelungen sei, sich einer Anhöhe des Hochplateaus zu bemächtigen, welche Ladysmith und das Lager der Briten beherrscht.
London, 14. Januar. In hiesigen Militär- kreisen zirkuliert das Gerücht von einer neuen Niederlage Bullers. Das Kriegsamt erklärt, keine Mitteilungen darüber erhalten zu haben.
* *
•
Telegramme des „Giefteuer Anzeiger".
London, 15. Januar. „Morning Leader" veröffentlicht einen längeren Artikel, worin erörtert wird, daß die Hauptschwierigkeiten sich augenblicklich auf Seiten des Finanzministeriums befinden. Die Fahrlässigkeiten in diesem Departement sind noch bedeu- tender als die im Kriegsdepartement. Die für die Durchführung des Krieges angenommenen Kredite waren bereits in den ersten Tagen nach Ausbruch der Feindseligkeiten erschöpft.
London, 15. Janur. Lord Methuen ist von einem Kundschafterritt am 11. Januar zurückgekehrt. Seine Kolonne war 25 Meilen weit in das Gebiet des Oranje- Freistaates eingedrungen ohne jedoch den Feind gesehen zu haben. Bei Modder-River steht alles gut.
London, 15. Januar. „Daily Mail" meldet aus Pietermaritzburg, General Warren habe einen Kund- schaftcrritt im Osten von Frere ausgeführt. Er habe fest- gestellt, daß der Feind dort ca. 11000 Mann stark sei.
London, 15. Januar. Eine große Volksmenge hielt sich während des ganzen gestrigen Tages vor dem Kriegsamte auf und erwartete Einzelheiten über die gerüchtweise aufgetauchten Meldungen von einer neuerlichen Niederlage Bullers. Bis zum späten Abend war eine Bestätigung dieses Gerüchts nicht eingetrvffen.
London, 15. Januar. „Morning Post" veröffentlicht einen längeren Artikel, worin die Beschlüsse des Kabinetts einer Kritik unterzogen werden. Dieselben werden von dem Blatt als ungenügend bezeichnet und eine Ministerkrisis als unvermeidlich vorhergesehen.
London, 15. Januar. Das Kriegsamt hat ein Telegramm von General Roberts vom 13. Januar erhalten, worin er mitteilt, daß General French einen Kund- schaftSritt an der linken Seite des Feindes ausgeführt hat. General French verließ am 11. Januar StinpgerS Farm mit Kavallerie und Artillerie mit dem Vorhaben, das LagerderBurenbeiColensozubombardieren. Er mußte jedoch unverrichteter Sache zurückkehren. Es gelang ihm, den Feind zu umgehen. Artillerie und Kavallerie rekognoszierten sodann die Gegend von Bostards Nacke. In der Lage des Generals Gatacre hat sich nichts geändert. Bei Maseking ist alles ruhig.
Deutsches Reich.
Berlin, 14. Januar. Die Mutter der Kaiserin, Herzogin Friedrich von Holstein, ist in London an rechtsseitiger Brustfellentzündung erkrankt. Der behandelnde Arzt verschaffte gestern der Patientin durch Punktion etwa« Erleichterung in der Atmung.
— Der wirtschaftliche Ausschuß zur Vorberatung und Begutachtung handelspolitischer Maßnahmen wird am nächsten Mittwoch zu einer Plenarsitzung zusammentreten, in welcher das Schema zu einem neuen Zolltarif üorgelegt und über dessen weitere Behandlung beraten, außerdem in eine Erörterung verschiedener handelspolitischer Verhältnisse eingetreten werden soll. Abends findet zu Ehren der Mitglieder des Ausschusses ein Diner beim Staatssekretär v. Posadowsky statt, an welchem u. a. Fürst Hohenlohe und Graf Bülow teilnehmen.


