Ausgabe 
15.8.1900 Zweites Blatt
 
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Rüstungen.

Bezüglich der bei uns nötigenfalls aufzustellenden 23er* Stärkungen für das Expeditionskorps nach Ostafien ist in­folge deS durch die Bezirkskommandos erlassenen Aufrufs zur Meldung von Freiwilligen der Reserve in einigen Blättern die Ansicht aufgetreten, man werde neue Verbände nur aus Reservisten formieren. Diese Ansicht kann man von vornherein als irrig bezeichnen, die Verbände würden ohne jeden Zweifel bis zu ihrer Hälfte aktive Leute er­halten, deren sich ja auch weit über den nötigen Bedarf gemeldet haben, und durch Reservisten wohl nur auf den KriegSetat ergänzt werden. Bei der Zusammensetzung dürfte wieder der Grundsatz obwalten, durch die Bildung der Kompagnieen u. s. w. möglichst aus Leuten desselben KorpS- bezirks schon einen gewiffen landsmännischen Zusammen­hang zu schaffen. WaS für die Gemeinen gilt, würde in höherem Maße auch für die Unteroffiziere zu gelten haben. Eine Frage würde allerdings bei einer neuen Entnahme von aktiven Freiwilligen aus den Truppenteilen noch zu beachten fein, die nämlich, ob nicht die Etatsftärke zu sehr sinke, um die Herbfiübungen ersprießlich und dem Ernstfälle möglichst ähnlich zu gestalten. Nach dieser Richtung hätte man eS ja aber in der Hand, die aktiven Truppen durch Einbeorderung von Reservisten zu Uebungen für die Ma­növer zu verstärken. Nach den Manövern kann der Ersatz der abgegeben Leute in den aktiven Truppenteilen dann, insoweit es sich nicht um schon in 1900 ausdienende Leute handelt, durch Verstärkung der Rekrutenquote erfolgen, so­daß die Solidität der heimischen Verbände keine Einbuße erleidet. Bezüglich des Ersatzes der Unteroffiziere würde man vielleicht stellenweise zu einer etwas früheren Beförder­ung der Kapitulanten schreiten müssen.

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Nunmehr sind auch Zustimmungserklärungen zur Ernennung Waldersees zum Oberbefehlshaber in China von England, Amerika und Japan in Berlin eingegangen. Amerika und Japan sprachen ihre Zustimmung ohne Vorbehalt aus, während England sie an die Voraus­setzung knüpft, daß auch die andern Mächte sich anschließen. Praktisch gilt dieser englische Vorbehalt als erledigt. Wenn bisher eine Antwort auf die deutsche Anfrage in Paris wegen des dem Grafen Waldersee zu übertragenden Oberbefehls noch nicht erteilt worden, so ist der Grund der Verzögerung darin zu suchen, daß über die Frage nur im Ministerrat und unter Bestimmung des augenblicklich von Paris abwesenden Präsidenten Loubet beschlossen werden kann. Zu diesem Behufe soll, wie wir hören, sogleich nach der Rückkehr LoubetS ein Ministerrat abgehalten werden. Der Petersburger Regierungsbote begrüßt in seinem nichtamtlichen Teil den Grafen Waldersee als einen hervorragenden Strategen, der seine außerordentlichen mili­tärischen Fähigkeiten wiederholt glänzend bewährt habe. Obgleich die bevorstehende Aufgabe des Grafen Waldersee keine leichte sei, lasse sich, meint das Regierungsblatt, mit Bestimmtheit Voraussagen, daß die Söhne des himmlischen Reiches diesen hervorragenden Militär nicht sobald vergessen werden.

Ueber den örtlichen Umfang des dem Grafen Waldersee zu übertragenen Kommandos werden in der Preffe vielfach unzutreffende Ansichten ausgesprochen. Unseres Wissens liegt es in der Absicht sowohl der deutschen als der anderen Regierungen, den Oberbefehl Waldersees nur für den Bezirk Tschili gelten zu laffen, während die Herstellung der Ordnung in der Mandschurei der selbst« ständigen Thätigkeit der russischen Truppen überlaffen bleiben soll. Am Aangtse und in Shanghai ist bisher der Aus­bruch offener Feindseligkeiten verhütet worden, sodaß dort die Schutzmaßregeln wohl durch die kommandierenden Offi­ziere in ausreichender Weise getroffen werden können.

Wie Münchener Blätter melden, tritt Major Frei­herr v. Gebsattel vom bayerischen Generalstab, zurzeit zum preußischen großen Generalstab kommandiert, zum Armee«Oberkommando für China über.

Der russischen Telegraphen-Agentur in Petersburg wird aus Shanghai gemeldet, daß 2500 Mann eng­lischer Truppen ohne jegliche Notwendigkeit unerwartet aus Hongkong nach Shanghai abgesandt wurden. Die chinesischen Behörden empfahlen den Chinesen, sich voll­kommen ruhig zu verhalten, da die Engländer zu ihrer Sicherheit ankommen.

Aus Hongkong wird gemeldet: Drei Transport­schiffe mit indischen Truppen find am Sonntag von hier nach Shanghai in See gegangen.

Telegramme de- Gietzeuer Anzeiger-.

Berlin, 14. August. Kaiser Wilhelm hat, so meldet man aus New-Iork, dem Präsidenten Mac Kinley seinen Dank für die Zustimmung zum Oberkommando des Grafen Waldersee gesandt.

Berlin, 14. August. General-Feldmarschall Gras Waldersee wird morgen wieder hier eintreffen. Wie aus Hannover gemeldet wird, geht Graf Waldersee im Auftrage deS Kaisers vor seiner Einschiffung zum König Viktor Emanuel, um die fteundschaftlichen Grüße des Kaisers und der Armee für den König zu übermitteln. Die Flotten der übrigen Mächte sind dem Oberbefehl nicht unterstellt, nur die Landarmee. In das Haupt-Quartier ist ferner kommandiert: Graf Dort von Wartenburg, Major von Zitzewitz vom großen Generalstabe, Major Albrecht vom Kriegsministerium und Oberleutnant Wachs vom Feld- Artillerie-Regiment Nr. 9. Als ruffischer Offizier ist, wie aus Petersburg gemeldet wird, Leutnant Koictimer vom Wyborg'schen Regiment Kaiser Wilhelms zum Stabe des Grafen Waldersee kommandiert worden.

Berlin, 14. August. Die Abreise der Roten Kreuz- Expedition erfolgt am 18. d. M. abends von Berlin und am 21. von Genua.

Loudon, 14. August.Daily Mail" meldet auS P e t e r S - bürg, daß die Russen bei Aigun keine Gefangenen machten. Sie metzelten alle ihnen in die Hände gefallenen Chinesen nieder.

Loudon, 14. August.Daily Expreß" meldet auS Shan gai: Wie verlautet, befinden sich die Entsatz- truppen 20 Meilen von Peking.

Paris, 14. August. Einer Depesche aus Shangai zufolge wird Lihungtschang erst nach dem Einzug der Verbündeten in Peking dorthin abreisen, weil er hofft, daß die Kaiserin-Regentin ihm dann uneingeschränkte Vollmacht zu den Friedensverhandlungen mit den Großmächten er­teilen wird.

Der Krieg in Südafrika.

Reuters Bureau- meldet aus Ermelo, 12. ds.: General Buller ist in Ermelo eingetroffen. Die Buren zogen sich zurück. DieTimes" meldet aus Zeerust, 7. ds.: General Carrington zog sich, nachdem es ihm nicht gelungen war, Elandsriver zu entsetzen, nach einem Verlust von 18 Toten und Vermißten, sowie 6 Verwundeten, in der Richtung auf Maseking zurück.

Lord Roberts telegraphiert aus Pretoria vom 11. August: Lord Kitchener stellte die Verbindung mit Lord Methuen her. Der Feind in der Front der Truppen Kitcheners und Methuens ist auf der Flucht. Er versuchte heute früh die Bahnlinie bei Wolverdien-Station zu überschreiten, wo er von Smith-Dorrien angegriffen wurde. Am 9. August hatte Lord Methuen ein N ach Hut - gesecht bei BufselShoek und nahm sechs Wagen und zwei Ambulanzen.

Nach einem in Brüssel eingegangenen Telegramm auS SimonStown find drei Mitglieder der belgischen Ambulanz von den Engländern nach Kapstadt gebracht und dort an Bord eines Dampfers gesetzt worden, der sie nach Europa zurückführt.

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Telegramm des Gießener Anzeigers.

London, 14. August.Daily Mail" meldet aus Maseking, General Carrington befinde sich auf dem Rückzüge, ebenso General French, der sich gleichfalls nach dem Süden begiebt.

Die ElunMdttimg m Kap-Luren in Deutsch-MmstchiKs.

Tie Einwanderung kapländischer Buren nach Deutsch-Südwestafrika ist in vollem Gange. Ein englischer Farmer, der seit etwa 20 Jahren bei Warm­bad in Namaqualand ansässig ist, berichtet derFranks. Ztg." folgendes hierüber:

Unter den Buren der nördlichen Kapkolo- nie hat eine langsame, aber sehr tiefgehende Auswan - derungsbewegung eingesetzt. Veranlaßt wurde die­selbe durch die jüngsten Aufstandsversuche, welche vor einigen Monaten die ganze Kolonie durchzitterten. Die englische Faust hat zwar dieselben gewaltsam nieder­geschlagen, aber die Folgen zeigen sich in anderer Rich­tung. Die Buren treffen zwar nicht in geschlossenen Massen wie dereinst über den Oranje und Vaal, sondern in kleinen Gruppen von drei bis vier Familien. Ihr Ziel ist das deutsche Schutzgebiet, und die deutsche Regierung nimmt sie unbeanstandet auf, soweit sie sich den Landesgesetzen unter­ordnen, was fast ausnahmslos der Fall ist. Die neuen Einwanderer sind säst durchgehends wohlhabende Herdenbesitzer mit durchschnittlich 500 bis 600 Pfund Sterling Vermögen. In diesem Punkte erfüllen sie somit die erste Bedingung, daß nämlich nur wohlhabende Buren zugelassen werden sollen, vollauf. Tas Gesetz zwingt sie ferner aber auch zum Ankauf von Ländereien und dem Bau von Wohnhäusern, um dadurch ihre Seß­haftigkeit verbürgt zu wissen. Bisher sind etwa zwei­hundert Buren in den letzten Monaten eingewandert, und der Zuzug hält ununterbrochen an, ja aller Wahrschein­lichkeit nach wächst er noch. Die deutschen Behör- d e n stehen der Bewegung sympathisch gegenüber und kom­men mit den Buren gut aus. Letztere sind von glühen­dem Haß gegen die Engländer beseelt und bedauern, nicht schon früher auf deutsches Gebiet ausgewandert zu sein, welches ihnen längst als ein wirtschaftlich besseres Land bekannt war. Kenner der südafrikanischen Verhältnisse be­haupten, daß Namaqualand dem Freistaat nur wenig an Güte des Bodens und der sonstigen landwirtschaftlichen Bedingungen nachstehe, vor allem übertreffe aber die deutsche Seite des Flusses die englische bei weitem. Wäh­rend letztere zu den trockensten und ärmsten Strichen Süd­afrikas gehöre, zeichne sich das deutsche Gebiet durch einen stärkeren Regenfall und die größere Menge seines Unter­grund-Wassers aus, welch letzteres überall leicht zu heben sei; ja vielfach trete dasselbe quellenartig zutage. Den kapländischen Buren war diese Ueberlegenheit der deutschen Gebiete längst bekannt, doch scheuten sie bisher die Aus­wanderung dahin, weil ihnen vorder angeblich drakonisches Schärfe der deutschen Regierung systematisch Angst einge­flößt worden war. Hauptsächlich leistete sich die kaplän- dische Presse hierin manches starke Stücklein. Die älteren Ansiedler in DeutschNcrmaqualand verlassen unter dem Einfluß des deutschen Regimes immer mehr ihre ursprüng­lichen, patriarchalischen Methoden der Landwirtschaft und wenden sich neuen Külturen zu. Gegenwärtig haben sie sich mit gutem Erfolg auf Wein- und Obstbau verlegt; in Kapstadt ist es kein seltener Anblick, daß so ein ^amaqua- farm er mit Tausenden von Setzlingen und jungen Obst­bäumchen die Stadt verläßt, um dieselben in seiner öetmat anzupflanzen. Diese Versuche, obwohl bisher weist nur im kleinen ausgeführt, haben sich doch fast durchgehends erfolgreich erwiesen und finden fortgesetzt Nachahmung.

Soweit der englische Gewährsmann, dessen An­gaben um so höherer Wert beizumessen ist, als sie eben von nichtdeutscher Seite kommen und daher den Stempel völliger Parteilosigkeit tragen. Bei dieser Gelegenheit sei gleichzeitig auf eine Erscheinung hingewiesen, die nicht minder den Veränderungen entspringt, die der Krieg in den wirtschaftlichen Beziehungen der südafrikanischen Staa­ten zu der deutschen Kolonie bewirkt hat. Unter den vielen Deutschen der Kapkolonie und des Freistaates,

welche sich bisher einer gesicherten Existenz erfreuten, hat der Krieg solche gewaltige Verluste berbeigeführt, daß gar mancher ernstlich überlegt, ob es sich denn wirklich verlohnt^ in dem Uiigastlichen Lande wieder von vorn anzufangenl oder mühsam weiter zu vegetieren. Da stellt sich dennj ganz von selbst der Gedanke ein, es doch einmal bei den Landsleuten jenseits des Oranjestromes zu versuchen. Und die Leute, die so ihr Ränzlein schnüren, sind wahrlich nicht die schlechtesten, denn sie bringen außer den oft noch recht ansehnlichen Trümmern ihres Vermögens, vor allem die Landeserfahrung mit, die nirgends so wertvoll ist als eben in Südafrika.

Volitische Tagesschau.

Hinsichtlich der Grenzfeststellungen in unseren Schutz­gebieten wird demnächst ein weiterer Schritt geschehen. Ende dieses Monats begeben sich der Geograph des Auswärtigen Amtes, Professor Dr. Frhr. v. Danckelman, und der Dezernent für Kamerun, Legationsrat Dr. Bumiller, nach London, um dort über die Festlegung der Grenze im nordwestlichen Kamerun am Croßfluffe und deffen Schnellen zu beraten. Vom Oktober bis November 1885 hat dort eine gemischte Kommission örtliche Untersuchungen angestellt. Von deutscher Seite war daran Hauptmann v. Beffer beteiligt, dem der Unteroffizier Heinthaler und 1.0 Soldaten der Schutztruppe beigegeben waren; englischer.- seits waren vier Europäer zugeteilt. Die Arbeiten wurden damals nicht zu Ende geführt. Die Grenzfrage hat für uns eine nicht geringe wirtschaftliche Bedeutung. Nach den Aussagen des Gouverneurs v. Puttkamer besteht dort ein schwunghafter Handel, der nur dem englischen Gebiete M Gute kommt. Sobald erst eine Verständigung über die Grenze zwischen den beiden Regierungen erfolgt ist, soll an den Schnellen des Croßflusses eine starke militärische Station errichtet werden, der eine ganze Kompagnie zugeteilt werden muß, wie der Gouverneur angab. Hauptmann v. Besser wird mit der Anlage dieser Station beginnen. Dann erst wird es möglich, den deutschen Handel dort zur Geltung zu bringen.

Deutsches Wich.

Berlin, 13. August. Das Kaiserpaar traf heute aus Homburg in Kronberg ein und wohnte auf Schloß Friedrichshos einer Familientafel bei der Kaiserin Friedrich bei. An der Tafel nahmen ferner teil: Prinz Heinrich, der Kronprinz und die Kronprinzessin von Griechenland sowie Prinz und Prinzessin Friedrich Karl von Hessen. Um 7 einhalb Uhr abends reiste Prinz Heinrich nach Kiel ab. Der Kaiser und die Kaiserin verließen abends 8 Uhr Homburg; die Abreise der Kaiserin erfolgte kurz nach der pes Kaisers. Im Laufe der letzten Nacht traf die Kaiserin wieder in Wilhelmhöhe ein.

Aus Lvburg wird gemeldet: Der Kaiser traf hier heute mittag mittelst Sonderzuges ieiitz. und legte den etwa zwei Meilen langen Weg zum Truppenübungsplätze bei Alten-Grabowinnzweispännigem Wagen zurück, während das Gefolge Aut o m o b i lw a g en benutzte. Um 7 ein­halb Uhr stieg der Kaiser in Husarenuniform zu Pferde von dem zahlreichen Publikum lebhaft begrüßt. Hierauf begannen die Gefechtsübungen, an denen teil­nahmen : acht Garde-Kavallerie-Re g,i men ter, das Kürassierregiment Kaiser Nikolaus I. von Rußland (brandenburgisches) Nr. 6, das Husarenregiment v. Ziethen (brandenburgisches) 9h:. 3 sowie Feldartillerie. Den Schluß bildete ein Vorbeimarsch im Trabe. Der Kaiser begab sich' sodann an der Spitze der Standarteneskadron in das große Barackenlager und nahm das Frühstück im Kasino des Ba­rackenlagers ein. Zum Diner kehrte der Kaiser wieder in das Kasino zurück. Morgen findet Exerzieren der Truppen statt unter dem Kommando des Kaisers. Die Ab­reise nach Münster erfolgt morgen Abend. Im Ge­folge des Kaisers befindet sich auch der Chef des Militär-

Das Kaiserpaar wird am 24. ds. Wilhelms- Höhe verlassen und sich, wie gemeldet, nach Erfurt be­geben, um an der für den 25. festgesetzten Enthüllung des Kaiser Wilhelm-Denkmals teilzunehmen. Von dort aus erfolgt die Rückreise nach dem Neuen Palais in Potsdam. x. r

Prinz Heinrich ist heute vormittag nach Kiel zurückgekehrt und mit der Prinzessin He inrich, die zum Empfang am Bahnhof erschienen war, nach Hemmel- mark weitergefahren.

Finanzminister Dr. v. Miquel weilt jetzt in Jgls bei Innsbruck und wird bis Ende des Monats dort bleiben.

Nach einem Heidelberger Telegramm ist der Reichs- taasabaeordnete Freiherr von Stu mm-Halberg schwer erkrankt. Das Leiden, das anfangs für Kehlkopskrank- heit gehalten wurde, hat sich als Krebs der Speiseröhre herausgestellt.

Aus Bremerhaven wird gemeldet: Der ehe­malige französische Marineminister Lockroy besichtigte gestern und heute in Begleitung des französischen Marrne- attaches in Berlin unsere Hafenanlagen und naym besonders die Modell-Versuchsstation des Norddeutschen Lloyd eingehend in Augenschein.

In Braunschweig ist heute der £llt)cre .Vor­sitzende des Allgemeinen deutschen Sprachvereins, Musikdirektor Professor Dr. Hermann Ri e g e i, b/^agre

Das BegräbnisLiebkne ch t s ist gestern uitiei; enormer Beteiligung der Berliner SoMdemokraten ohne jeden Zwischenfall vor sich gegangen K°n schätzt die Zahl der Männer utnb auch! Frauen und Kmoer, Die in georone

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in Diedrich s selbe bewegte. Die Polizei war iebr ent-waenkommend unb achtete nur darauf, daß nicht Uän» m?t r°E Schleifen im Zuge mitgesührt wurden. MffltH&c sozialdemokratische Abgeordnete folgten dem Leichenwagen außerdem sehr zahlreiche auswtirtige Depu°