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15.7.1900 Viertes Blatt
 
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Sonntag dy IS. Juli

Viertes Blatt.

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Gießen, den 14. Juli 1900.

Großherzogliches KreiSamt Gieße«.

Hechler.

Die deutschen Rüstungen.

Eine Extraausgabe desMilitärwochienblattes" ver­öffentlicht die Stellenbesetzung für das ostasia- tische Expeditionskorps: Zum Kommandeur des Korps ist der mit der Fühimng der 28. Division in Karlsruhe beauftragte Generalmajor v. L e s s e l unter Be­förderung zum Generalleutnant ernannt worden. Am 7. April 1866 zum Leutnant im Infanterieregiment Nr. 27 in Magdeburg ernannt, nahm er in diesen an den Feld­zügen von 1866 und 1870/71 teil, erwarb sich in Frankreich das Eiserne Kreuz, wurde 1872 zur Kriegsakademie und, inzwischen Oberleutnant geworden, 1876 zum Großen Gene­ralstabe kommandiert, fn den er 1878 als Hauptmann ver­setzt wurde. Nachdem er einige Jahre dem Generalstabe des 3. Korps und der 7. Division angehört hatte, wurde er 1884 Kompagniech^f im Infanterieregiment Nr. 30 in Saarlouis, kam 1885 als Major in den Generalstab zurück und wurde 1886 der 20. Division und 1888 dem General­kommando des 10. Armeekorps in Hannover zugeteilt. 1889 kam er als Bataillons-Kommandeur in das In­fanterie-Regiment Nr. 43 in Königsberg, wurde 1891 Oberstleutnant und Chef des Stabes I. Armeekorps in Königsberg, 1894 Oberst und 1897 Generalmajor und Kom- ntandeur der 28. Jnfanteriebrigade in Düsseldorf. Im folgenden Jahre mit Wahrnehmung einer Oberquartier­meisterstelle beauftragt, war er erst vor einigen Wochen als Nachfolger des Generalleutnants von Oertzen mit der Führung der 28. Division beauftragt worden. Zu seinem Generalstabs-Chef ist Oberstleutnant G ü n d e l l ernannt worden. Zum Generalstab des Kommandos des Ostasiati- tischen Expeditions-oKrps gehört u. a. Major P a p p r i tz, bisher im Generalstabe des 18. Armeekorps. Der Trans­port des Expeditionskorps nach Ostasien ist auf den Anfang August festgesetzt worden. Vor- ausgehen wird ihm aber am 21. Juli ein stärkeres Kommando von Offizieren, Beamten und Mannschaften, um die Ausschiffung, die erste Unterbringung, Verpflegung und Abnahme der angekauften Pferde vorzubereiten. Zur Führung dieses Kvwmandos ist der dem Generalstabe des 14. Armeekorps angehörende Major von Falkenhain bestimmt, dem noch seiner früheren mehrjährigen Thätig- keit als militärischer Instrukteur in China und beim Gou­vernement Kiautschou Kenntnis der örtlichen Verhältnisse und Sprachkenntnisse zur Seite stehen.

1. Ost asiatische Infanterie-Brigade: Kom­mandeur : Generalmajor Groß von Schwarzhoff, bisher Kommandeur der 33. Jnf.-Brigade. 1. Ostasiatisches Infanterie-Regiment. Kommandeur: Oberst v. Normann, bisher Kommandeur des Grenadier-RegimentsKönigin Olga" Nr. 119; heim Stabe: Oberstleutnant GrafSchstippen- bach, bisher im Regiment Nr. 89; Bataillons-Kommandeur: Major Mühlenfels vom Regiment Nr. 175; Major Graham von dem 4. Garde-Regiment; Regimentsarzt: Felmy, bis­her irrt Regiment Nr. 153. 2. Ostasiatisches Infanterie- Regiment: Kommandeur: Oberstleutnant Pavel vom 3. In­fanterie-Regiment. Beim Stabe: Major Wyneken vom Regiment Nr. 84. Bataillons-Kommandeure die Majore Forster vom Regiment Nr. 64, v. Schönberg vom Regiment Nr. 105, Regimentsarzt Kaether vom Regiment Nr. 13. (Unter den Kompagnieführern: Hauptmann Bartsch, 8. Komp., bisher überzähl. Hauptm. im Jnf.-Regt. Kaiser- Wilhelm (2. Großherzogl. Hess.) Nr. 116; unter den Leut­nants: Fischer, 8. Komp., bisher im Jnf.-Regt. Kaiser Wilhelm (2. Großherzogl. Hess.) Nr. 116 und Muther, 8. Komp., bisher im 3. Großherzogl. Hess. Jnf.-Regt. (Leib- Regt.) Nr. 117.) 2. ost asiatische Brigade: Kom­mandeur: Oberst Ledebur, bisher Kommandeur des 72. In­fanterie-Regiments; beim Stab: Oberst-Leutnant Petzel vom Regiment Nr. 116; Bataillons-Kommandeure: die Majore Haine vom Regiment Nr. 53, Mülmann vom Regi­ment Nr. 79; Regimentsarzt: Duden vom Regiment Nr. 22. 4. ostasiatischjes Infanterie-Regiment: Kommandeur Oberst Hoffmeister vom Regiment Nr. 60; beim Stabe: Oberst- Leutnant Wallmenich vom 1. bayerischen Infanterie-Regi­ment; Bataillons-Kommandeure: die Majore Wichura vom Regiment Nr. 143, Graf Montgelas vom bayerischen Gene­ralstab; Regimentsarzt Plagge vom Regiment Nr. 82. (Unter den Oberleutnants: Koch, 2. Komp., bisher im 3. Großherzogl. Hess. Jnf.-Regt. (Leib-Regt.) Nr. 117 und

kommandiert als Jnsp.-Offizier an der Kriegsschule in Kassel.) Jedes Regiment hat 8 Hauptleute und 35 Offi­ziere. Das ost asiatische Reiter-Regiment: Kom­mandeur: Oberstleutnant v. Arnstedt von den 17. Husaren; beim Stabe: Major v. Reitzenstein, bisher beim Stab der 11. Division; 3 Eskadronsführer und 16 Offiziere; Re­gimentsarzt Schmick vom Regiment Nr. 65. Ost asia­tisches Feld-Artillerie-Regiment: Komman­deur: Major Hoffmann vom 5. Feld-Artillerie-Regiment; Abteilungschefs: die Majore Quensel vom 22. und Beck­mann vom 63. Artillerie-Regiment. 4 Batterieführer (darunter Hauptm. v. Plönnies, bisher Battr.-Chef im 2. Großherzogl. Hess. Feldart.-Regt. Nr. 61) und 19 Offi­ziere (darunter Oberleutnant Frhr. v. Rechenberg, bisher im 2. Großherzogl. Hess. Feldart.-Regt. Nr. 61). Regimentsarzt: Mackienriz vom 10. Artillerie-Regiment. Ostasiatisches Pionier-Bataillon: Komman­deur : Major v. Reppert vom 15. Pionier-Bataillon, 2 Kom­pagnieführer und 10 Offiziere. Dazu kommen: eine Tele- graphen- Abteilung, eine Eisenbahnbau- Kompag nie, eine Sanitäts-Kompagnie (dabei Ober-Arzt Dr. Aulike, bisher beim Sanitätsamt des 18. Armeekorps), Munitions- Kolonnen, Pro­viant-Kolonnen, vier Feldlazarette und Etappenformationen. Etappen - Kommando, Pferdedepot, Etappen-Munitions-Kolonne, Kriegslazarett- Personal (darunter Dr. Krahn, bisher im 1. Großherzgl. Hess. Drag.-Regt. (Garde-Drag.-Regt.) Nr. 23), Bekleidungs­depot, Lazarettschiff des Ostasiatischen Expeditions-Korps (darunter Assistenzarzt Krüger, bisher beim Jnf.-Regt. Kaiser Wilhelm (2. Gxoßherzogl. Hess.) Nr. 116 und Assistenz­arzt Eisenhuth, bisher beim 1. Großherzogl. Hess. Feldartillerie-Regiment Nr. 25); Train kommandeur: Major de la Terrasse, bisher Kommandeur des 8. Train- Bataillons; Generalarzt: Dr. Krosta, bisher Korpsarzt des 4. Armee-Korps.

Nach einer Meldung aus Mülhausen i. E. erhielt der Militärpfarrer Prälat Jsicke die telegraphische Ordre zur Teilnahme an der Expedition neeefy China. Aus Posen wird berichtet, daß das 5. Armeekorps für China 5 Offiziere und über 200 Mann abgiebt. Die Mannschaften erhalten ein-neues Gewehr, Modell 98, womit sie vor der Einschiff­ung noch, üben.

Die vier von der Hamburg-Amerika-Linie gecharterten Dampfer sind, wie jetzt bekannt wird, die Batavia, ein neuer großer Doppelschrauber von über 10 000 Tonnen, sodann der Doppelschrauber Phönizia mit 6700 Tonnen und die Dampfer 9ldria (5500) und Sardinia (3600 Tonnen). Namentlich die Batavia und Phönizia können als zum Truppentransport ausgezeichnet geeignete Schiffe ange­sehen werden.

Aus Kiel wird derVoss. Ztg." geschrieben: Das Gerücht, daß die Linienschiffe Baden und Bayern und die Panzerkreuzer Deutschland und Kaiser als zweite Division des ersten Geschwaders in Dienst kommen sollen, ist bisher unwidersprochen. Das Ersatz-Bataillon des ersten See- Bataillons wird voraussichtlich, am 15. wieder in Friedens­stärke formiert sein. Es fehlen etwa noch, 100 Mann, die aus Freiwilligen aus der Armee gedeckt werden sollen.

Die Artillerie - Inspektion hat an die 2. Matrosen­artillerie-Abteilung den Befehl erlassen, mit dem am 19. ds. in Wilhelmshaven eintreffenden, als Lazarettschiff eingerichteten Lloyddampfer Gera eine kriegs­starke Kompagnie nach Kiautschou zu verschiffen. Es ist anzunehmen, 'daß dieselbe Weisung auch an die 1. Ma­trosenartillerie-Abteilung in Kiel ergangen ist. Dann steht noch die Entsendung der in der Ausrüstung befindlich^ Torpedoboots-Division bevor, für welche die Besatzungen bereits bestimmt sind. Der kleine KreuzerNiobe" ist zurzeit noch mit Probefahrten beschäftigt und wird danach die Ausreise Mtreten. Mit verdoppelten Kräften wird an der Fertigstellung des großen KreuzersVictoria Luise" gearbeitet, und chan nimmt an, daß auch diese Thätigkeit her demnächstigen Entsendung dieses Schwesterschiifes der Hansa" und Hertha" nach Ostasien gilt. Die Artillerie unserer Seestreitkräfte in Ostasien besteht nach einer neuer­lichen Zusammenstellung aus 32 schweren, 240 mittleren und leichten Geschützen und 250 Maschinen-Gewehren.

Die Wirren in China.

Die völlige Stockung aller Nachrichten aus Taku erklärt sich daraus, daß nunmehr auch die Tele- graphenverbindun g von Tschifun ach Shang­hai unterbrochen ist. Ein Telegramm aus London meldet darüber:Nach zuverlässigen Meldungen ist auf dem Landwege zwischen Korea und China sowohl wie zwischen Tschifu und Shanghai die telegraphische Ver­bindung unterbrochen. Deshalb müssen Telegramme jetzt mittels'Schiff von Taku nach Tschemulpo gebracht und von dort über Japan und Singapore weiter befördert werden, was mit großem Zeitverluste verbunden ist". Die Strecke von Taku nach Tschemulpo ist etwa doppelt so weit wie

die nach Tschifu, der bisherigen UebermittelungsstatioN für die Telegramme. Bis jetzt liegt ein über Tschemulpo vermitteltes Telegramm nicht vor. Die letzte Nachricht: aus Tientsin ist vom 8. Juli datiert und besagt, daß an diesem Tage die Japaner mit überlegener Artillerie das russische Kontingent retteten, das beim Bahnhof von Chinesen hart bedrängt wurde. In Schan- tung greift die Gährung weiter um sich. Alle Lon­doner Blätter berichten von der Schwerfälligkeit derOperationen in Tientsin wegen Mangels der Konzentrationsbefehle der Alliiertenkontingente; mau fordert schleunigste Abhilfe durch Einsetzung eines Generäl­kommandeurs und durch einheitliche Leitung.

Das belgische Ministerium des Aeußeren erhielt ein Telegramm aus Shanghai, wonach General Nieh, nach Mitteilungen Ms chinesischer Anette, die Rebellen berPekingjgesch lagen habe und Tsching und Mnglu in ihren Bemühungen, die Europäer zu verteidigen, unter­stütze.(

Aus Kanton wird vom 12. Juli gemeldet:

Li-Hung-Tschang hat am 6. ds. auf dem Landweg ein handschriftliches kaiserliches Edikt vom 17. Juni erhalten, worin plle Gouverneure um schleunige Truppen- seirdung zur Hilfe gegen die Rebellen, zu denen offenbar auch der Prinz Tuan gerechnet wird, ersucht werden. Li- Hung-Tschang will auf dieses Edikt hin, das unzweifelhaft echt ist, <e in i g e 1000 Mann n achP e kin g schicken. Auch andere Gouverneure werden voraussichtlich Truppen ent­senden". v t

Nach einer Meldung aus London erfahren dieCentral News", daß ein offizielles Telegramm am Freitag aus Peking in London eingetroffen sei, wonach alle Frem­de n t n Peking am 6. Juli ermordet worden seien. Eine anderweitige Bestätigung dieser Nachricht feh11. Ein anderes Londoner Telegramm lautet: Die letzte Hoff­nung auf die Rettung der Europäer in Peking wtrd jetzt hier aufgegeben. DieDaily Mail" bringt aus Shang­hai vom 12. Juli eine grausige Erzählung über Einzelheiten der,M e tz e l e i e n i n P e k i n g. Danach seren die letzten Gesandtschaften, die standen, als die letzte Bot­schaft abgesandt worden sei, die englische und die russische gewesen. Am 6. Juli hätte Prinz Tuan den Angriff gegen die Fremden geleitet. Sein Adjutant sei Kangyu gewesen. Den rechten Flügel hätte Prinz Tsang und den linken Prinz Yinliu hefehligt. Der Kampf habe vom Abend brs 9 Uhr inorgens gedauert. Alle F r e m b e n seien nieder­gemetzelt worden. Die Straßen um die Gesandtschaften seien voll von Leichen. Prinz Tsching und Generäl Wangwenshao hätten versucht, die Fremden zu schützen, wären aber unterlegen. Beide seien getötet. Zwei Europäer seien entkommen, einer am Kopfe schwer verwundet. Prinz Tuan habe 100 000 Taels und große Massen Reis än die Boxer verteilt. Striktes Geheimnis werde bei den Chinesen über die Metzelei beobachtet. Die Todesstrafe sei auf Mitteilungen an Fremde gesetzt.

Nach, einem amtlichen Berichte des russischen F^ nanzministeriums aus der Mandschurei haben sich revolutionäre Bewegungen nur in der Gegend der Städte Haitschen, Liaoyan und Mukden bemerkbar gemacht, doch wurden sie bald unterdrückt. Die chinesischen Behörden be­haupteten, daß sie an der Bewegung nicht beteiligt seren, und noch am 21. Juni berichtete der Hauptingenieur der mandschurischen Bahn aus Charbin, daß aus der Bahn überall Ruhe herrsche, und daß die Gouverneure von drei Provinzen für die Aufrechterhaltung der Ruhe einstehen, wenn die Russen keine Feindseligkeiten beginnen. Die ruhige Stimmung, die scheinbar längs der Bahn herrschte, hielt aber nicht an, sondern die revolutionäre Bewegung verbreitete sich von Peking aus bis nach, der Mandschurei. Einige chinesische Beamte schlossen sich der Bewegung an und chinesische Truppen machten dort mit ihnen gemem- same Sache. Am 22. Juni wird aus Charbin gemeldet, daß der Gehilfed es Gouverneurs von Mukden denGouverneur^inHaft genommen, sich an die Spitze der aufständischen Truppen gestellt habe und gegen Tielin marschiere. Auch die Kohlenbergwerke von Yansar wurden von Chinesen angegriffen und die Brücke bei der Station Liaoyan angezündet. Die katholische Mission in Mukden wurde zerstört und die dortigen Kaufmannsläden wurden geplündert. Im Norden der Mandschurei, in der Provinz Zizikar, wurden schnell chinesische Truppen zur Sicherheit der Bahn mobilisiert. Die Proklamationen der Aufständischen wurden auchfiu Mukden und Kirin veröffent­licht, und der Gouverneur erklärte der Bahnverwaltung, nicht für die Sicherheit einstehen zu können. Der Ober­ingenieur berichtete darüber: Der Generalgouverneur von Amur bat um Schutz. Am 24. Juni wurde ein Erlaß des chinesischen Kaisers aufgefangen, der den Truppen befahl, sich! mit den Boxern zu ver­einigen. Am 25. Juni wurde dem Hauptingemeur vom Gouverneur von Mukden mitgeteilt, daß das ganze Eigen­tum der Bahn nn hin chinesischen Beamten übergeben werde, und daß sich die Russen unter dem Geleite der chinesischen