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von allen Gebäuden nebst zugehörigen Hofräumen, Haus- und Ziergärten;
von Grundstücken von Betrieben, deren Sitz außerhalb des Landes gelegen ist;
von steuerpflichtigen Grundstücken, deren land- und forstwirtschaftliche Benutzung dauernd eingestellt ist, sei es, daß jede Nutzung aufgehört hat, sei es, daß an Stelle der land- oder forstwirtschaft ltchen eine gewerbliche Benutzung getreten ist (z. B. Verwandlung eines
Gießen, den 11. Mai 1900.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
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Ackers in einen Steinbruch).
Diejenigen Grundbesttzer, welche b er artige Befreiungsgründe, die sich ■3er amtlichen Kenntnis entziehen, geltend machen können, werden auf -gefördert, die Befreiung bei der Bürgermeisterei derjenigen Gemarkung, in welcher das Grundstück gelegen ist, bis zum 1. Juni l. I zu beantragen.
Gießen, den 1. Mai 1900
Großherzogliches Kreisamt Gießen, v. Bechtold
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Bekanntmachung, die Unfallversicherung der in land« und forstwirtschaftliche« Betrieben beschäftigten Personen betreffend.
Die im Abdruck nachstehende Bekanntmachung des Großh. Kreisamts Gießen vom 1. Mai 1900 wird hiermit zur Kenntnis der Grundbesitzer .der hiesigen Gemarkung gebracht.
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Bekanntmachung.
Die Grundbesitzer, welche ihren Grundbesitz entweder ganz oder teil» weise nicht selbst bewirtschaften, werden hierdurch aufgefordert, bei der Bürgermeisterei derjenigen Gemeinde, in deren Gemarkung die Grundstücke Liegen, bis zum 1. Juni l. I schriftlich oder mündlich zu Protokoll den Antrag zu stellen, daß der auf die Steuerkapitalien ihrer Grundstücke oder einzelner derselben entfallende Beitrag zur Berufsgenoffenschaft von einem anderen, als Betriebsunternehmer zur Zahlung Verpflichteten, erhoben werden. Die Anträge müssen auch die nötigen Angaben über die Pacht- erträgnisse der einzelnen Lose enthalten.
' Sodann wird zur öffentlichen Kenntnis gebracht, daß nach § 10 der Verordnung vom 11. Juni 1888 von nachverzeichneten Objekten ein Bei-
Steckbrief.
Ge.zen den unten beschriebenen Ti'chlergesellcnFriedrich Theodor . >ofmaun aus Hausen, weicher Üchtig ist, ist die Untersuchungshaft wegen schweren Diebstahls i. w. R. verhängt.
Es wird ersucht, denselben zu verhaften und in das Gefängnis in Wetzlar abzuliefern, sowie zu den hiesigen Akten I. Nr. 659/00 sofort Mitteilung zu machen.
Limburg, den 7. Mai 1900.
Der Königliche Erste Staatsanwalt.
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Forderungen an den Nachlaß des Ludwig Groh I. von Lollar oder an dessen Witwe sind binnen 14 Tagen, von heute an gerechnet, bei dem unterzeichneten Gericht geltend zu machen, widrigenfalls sie bei der Verteilung des Restes des Erlöses aus der Hofraite nicht berücksichtigt werden könnten.
Gießen, den 8. Mai 1900.
Großherzogliches Amtsgericht.
Lanaermann. 3523
Hekanntmachung.
Das von Johann Hermann Schmidt I. Witwe Johannette geb. Walz in Lich unter der Firma „Hermann Schmidt I. Witwe" betriebene Handelsgeschäft ist aus den Sohn der seitherigen Inhaberin, Ludwig Schmidt II. in Lich, ubergegangen. Dieser führt das Geschäft unter der genannten Firma weiter und hat seiner Mutter Prokura erteilt.
Die dem neuen Firmeninhaber bisher erteilt gewesene Prokura ist sonach erloschen.
Eintrag im Firmenregister ist erfolgt. 3522
Lich, am 11. Mai 1900.
_______Großh. Amtsgericht.________
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Die Eröffnung der geschlossenen, gebührenfrei mit der entsprechenden Aufschrift hierher einzureichenden Angebote erfolgt Montag den 21. Mai d. I, vormittags 11 Uhr in Gegenwart etwa erschienener Bieter.
Zuschlagsfrist 4 Wochen. 3521
^ankfurt a. M., den 10. Mai 1900.
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