Zering, — Weiter wird gemeldet: Trotz der hoffnungsvollen offiziellen Telegramme und einer Privatmeldung, wonach Oberst Dalgaty bei einem Ausfall aus Wepener von Kommandanten der Buren getötet und mehrere Geschütze und Gefangene genommen haben soll, heißt es schließlich nur, er halte tapfer aus. Eine Meldung behauptet, die Buren zögen nordwärts ab, eine andere erklärt, die Buren zögen Verstärkungen von Ronxville heran.
Nach einer Meldung aus Alival North sollen die englischen Verluste bei Wepeuer während der letzten vier Tage 18 Tote und 132 Verwundete betragen.
Die Buren nahmen den Diamantmiuenbesitzer Frank Sewith gefangen, als er nach Borkley West fliehen wollte.
Londoner Blätter berichten aus Bloemfontein, wo übrigens großer Wassermangel herrscht,daß eine Patrouille des Royal Irish Regiments unter Führung des Leutnants Lord Roffolin von den Buren überrascht und gefangen genommen wurde. General Brabant ist mit zirka 1000 Mann in der Nähe von Robertstown bei der JannerSberg Furt umzingelt worden. Er wird kaum den Buren-KommandoS, die ihn einschließen, entschlüpfen können.
Der Buren-Kommandant Dewet hat in Erfahrung gebracht, daß die Buren von Rouxville den Engländern schwere Verluste beigebracht haben, als sie sich von Smithfield nach Volfeskop zurückzogen.
Die „Times^ veröffentlicht ein Telegramm aus B oS- hof vom 4. April: Heute morgen bei Tagesanbruch verließ eine starke britische Kolonne unter dem Befehl des Generals Douglas das Lager Lord MethuenS bei■ Schw arzko pj e f ont ein. Die Kolonne stieß bald darauf i mit Buren in einer Entfernung von 10 Meilen östlich zusammen. Auf einer kleinen Hügelkette, wo wir beabsichtigten, zu biwakieren, empfing uns der Feind mit einigen Gewehrschüssen, zog sich aber sofort zurück, da er bemerkte, daß seine Flanke umgangen war. Wir haben nur einen leichten Verwundeten zu beklagen.
Ein Telegramm aus Kimberley berichtet über einen Sieg des englischen Generals Douglas über eiu Buren-Kommando am 1. April. Einzelheiten fehlen noch. — Die Telegraphenlinie zwischen Kimberley und Modder River ist wieder hergestellt.
Der Durchmarsch englischer Truppen durch die Porto- I tugiesische Kolonie Beira nach dem nördlichen Transvaal I wird in Portugal selbst verurteilt.
Mit Ausnahme der portugiesischen Fortschritts-Partei I erhebt das ganze Volk Einspruch gegen den Bruch der Neu- I tralität durch die Regierung. Die Depeschen, die sich auf I Bolksstimmung beziehen,, werden in ganz Portugal auf I das strengste zensuriert. Eine von der BolkSpartei an den Vertreter eines der kriegführenden Republiken gerichtete I Protest-Depesche wurde zurückgewiesen. Die Aufregung I in Portugal ist ungeheuer. Die Regierungsorgane schweigen. I
General Cronje ist auf dem denkwürdigen Felsen- I eiland eingetroffen, wo Napoleon I. von 1815 bis 1821 I ebenfalls in englischer Haft seinen Lebensabend verbrachte. I Ein Telegramm aus St. Helena berichtet, daß der deutsche I Oberst Schiel und drei andere Buren-Gefangene einem I Schiffer heimlich Geld zugesteckt halten, um ihn zu I veranlassen, einen Brief an den Kommandanten eines im I Hafen liegenden holländischen Kreuzers zu überbringen. I Der Schiffer gab jedoch den Brief auf dem englischen I Kreuzer „Niobe" ab. Oberst Schiel und die drei anderen I Buren-Gefangenen machten an demselben Tage einen I Fluchtversuch, wurden jedoch wieder gefangen. I Sie wurden mit zwei weiteren Buren an Land gesetzt. I Schiel weigerte sich in einen Wagen zu steigen und ver- I langte, zu Fuß gehen zu dürfen. Dies geschah in Be- I gleitung einer starken Eskorte.
Die Transvaalmission ist in Begleitung des I D r. L e y d s in Haag eingetroffen. Ihr Erscheinen am Bahnhof I wurde mit zahlreichen Hochrufen auf die Buren begrüßt. | Die Delegation stieg im indischen Hotel ab. Die Dauer I ihres Aufenthaltes ist noch unbestimmt. Nach einer Nach- I richt „Daily Mail" aus Rom vom 13. ds. Mts. hätten I die Abgesandten der Buren in Mailand, mit dem Grafen I Bülow, der sich auf dem Wege zu seinem kranken Bruder I nach Pallanza befindet, eine lange Konferenz gehabt. Da- I nach konferierte Dr. Leyds sechs Stunden lang mit den I Delegierten. Schließlich soll der deutsche Konsul in Mai- I land Herff sich der Konferenz angeschloffen haben. Zwischen 1 Mailand, Paris, Berlin und Petersburg soll ein lebhafter I Depeschenaustausch stattfinden. Auch die „Daily News" I Meldet, daß Graf Bülow persönlich mit den Buren- I delegierten in Verbindung getreten ist, während der „Tele- I - graph" erklärt, daß Graf Bülow während seines Aufent- I Halts den deutschen Konsul zu den Delegierten geschickt I habe.
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Telegramme des Gießener Anzeigers.
» Berlin, 17. April. Das „Kleine Journal" meldet I Jjem Haag: Wie hier mit Bestimmtheit verlautet, wird I dre Königin Wilhelmine einen eigenhändigen Brief I an den Zaren in Sachen der Frieden s-Vermitte - I Burengesandtschaft schlägt die Neutra- I htat^rflarung der Burenstaaten unter Garantie der euro- I -paschen Machte und der Vereinigten Staaten von Nord- I Amerika vor, wogegen die Engländer die weit-! gehend st en Rechte erhalten sollen.
_ derlin, 17. April. Nach einem Telegramm den I „Deutschen Warte" aus London wird aus Pretoria amtlich | gemeldet, General Frömann habe eine englische! Truppcnabteilunggc sch lagen. Dieselbe suchte in \ der Richtung auf Wolwar über den Oranjefluß zu ent- | kommen. |
Deutsches Keich.
Berlin, 16. April. Kaiser Franz Josefs An- lunst am 4. Mai wird auf dem Potsdamer Bahnhof Bor-
Ausland.
Wien, 16. April. Wie die MontagS-Zeitung von diplomatischer Seite erfährt, wurde außer dem englischen und italienischen Botschafter auch der russische Botschafter rechtzeitig von der beabsichtigten Reise des Kaisers nach Berlin unterrichtet, was als Beweis für die freundschaftlichen Beziehungen zwischen Oesterreich und Rußland gelten kann. In den genannten Kreisen glaubt man, daß bei der Zweikaiser-Zusammenkunft in Berlin Fragen von großer Wichtigkeit für die österreichische Monarchie in vertraulicher Form zur Sprache kommen dürften, die mit der auswärtigen Politik in engem Zusammenhang stehen, Fragen, welche jetzt für die große Oeffentlichkeit noch nicht sprachreif sind (?).
Meran, 16. April. Die jüngste Tochter des Herzogs Albrecht von Württemberg, Prinzessin Elisabeth ist im Alter von 7 Monaten gestorben.
Tarnow, 16. April. Der hiesige Bischof Lopos ist während des Nachmittagsschlafes am Herzschläge gestorben.
Sau Remo, 16. April. Der hier weilende Fürst von Bulgarien wird sich in den nächsten Tagen mit seinen Kindern nach Sofia zurückbegeben.
London, 16. April. Aus Simla wird vom 10. gemeldet: In Cownpore ist ein Auf st and auSgebrochen; er ist durch das Auftreten sogenannter Heilkünstler, die Kranke besuchten, um von ihnen Geld zu erpressen, hervorgerufen worden. Sobald sich die Kranken weigerten, drohten die Heilkünstler, sie als Pestkranke in entfernte Gegenden bringen zu lassen. Die Behörden suchen der Schuldigen habhaft zu werden. — Ferner wird aus Bombay berichtet: Eine ernste Gefahr droht infolge eines im Eingeborenen- Distrikt von Khanpur ausgebrochenen Aufruhrs. DaS Lagerhaus wurde durch den Pöbel zerstört, dem auch
| Mittag 10 Uhr erfolgen. Die Fahrt wird über den Pots- | damer Platz, durch die Bellevue-Straße, durch die Sieges- | allee und das Brandenburger Thor nach dem Schlosse I erfolgen. Tie zahlreichen in Berlin lebenden Angehörigen | der österreichisch-ungarischen Monarchie planen eine herz- | iiche Begrüßung ihres Landesvaters und werden durch ] Deputationen beim Empfang vertreten sein. Sollte es | die kurze Besuchszeit irgend ermöglichen, so wird Kaiser | Kaiser Franz Josef Abordnungen der Berliner österreichi- | scheu Kolonie, des Vereins der Oesterreicher, des nUgarw- | Vereins und des böhmisch-slavischen Vereins in Audienz I empfangen. Vorbehaltlich anderweitiger Festsetzungen ist I eine Ausschmückung der Straßen, durch welche Kaiser Franz | Josef in Berlin einziehen wird, eine Begrüßung durch die | Stadtgemeinde und eine Illumination der Feststraße am I Abend des 6. Mai in Aussicht genommen.
| . — Wie verlautet, steht die Ernennung Kaiser
I Wilhelms zum österreichischen Feldmarschall I bevor.
— Zur Ehrung des Kaisers Franz Josef beabsicht- tigt Kaiser Wilhelm die Enthüllung der Gruppe des Kaisers Siegesmund in der Siegesallee am 6. Mai vorzunehmen, da Siegesmund auch, König von Ungarn gewesen ist.
— Der GroßherZog von Hessen hat auch dem Staatssekretär des Reichsmarineamts, Vize-Admiral Tir- pitz, den Stern zum Großkreuz des Verdienstordens Philipps des Großmütigen verliehen.
— Bezüglich des Beschlusses des Staatsministeriums über die Zulassung der Abiturienten von Real-Gymnasien zum Studium der Medizin erfahren die „B. N. N.", daß es sich dabei nicht um die jetzigen Realgymnasien handelt, sondern es ist diese Zulassung in Aussicht genommen nach Verbesserung des lateinischen Unterrichts an den Real-Gymnasien, unter Wegfall des Griechischen.
— Die „Germ." schreibt: Wie wir von gut unterrichteter Seite erfahren, ist man im Reichsschatzamt keineswegs gewillt gewesen, während der Osterferien des Reichstages die Vorarbeiten für die positive Lösung der Deckungsfrage in der Flottenvorlage ruhen zu lassen, und sich dieser Frage gegenüber passiv zu verhalten. Es ist vielmehr bestimmt zu erwarten, daß beim Wiederzusam-i mentreten des Reichstages der Flottenkommission formulierte Steuervorschläge des Reichsschatzamtes unterbreitet werden, die auf eine Verständigung bezüglich der Deckungsfrage hoffen lassen und damit auch die Verständigung über den materiellen Inhalt des neuen Flottenplanes erleichtern. Allerdings wird man allen Steuerprojekten, die teils im Reichstag, teils von privater Seite in Vorschlag gebracht sind, Rechnung tragen können; man wird sich vor allem mit einer gesetzlichen Regelung der Deckungsfrage nach Maßgabe des voraussichtlichen Bedarfs begnügen müssen. Mit der Lösung der Deckungsfrage wird der schwerste „Stein des Anstoßes" gegen eine Verstärkung der Flotte, über deren Umfang die Flottenkommission dann weiterhin zu beraten haben wird, beseitigt sein. Bringt das Reichsschatzamt rechtzeitig seine positiven Vorschläge zur Deckungsfrage in die Kommission, so ist auch eine Vertagung der Kommissionsvevhandlungen nicht "mehr notwendig, und dann wird die Flottenoorlage vielleicht schon im Anfang des Monats M a r zu einer baldigen Enscheidung kommen, wofür auch verschiedene politische Gründe in Betracht kommen.
— Wie die „Berl. Reuest. Nachr." erfahren, hält man in maßgebenden Kreisen an der Hoffnung fest, daß in Peking auf diplomatischem Wege die Wahrung der den Mächten von der chinesischen Regierung garan-i tierten vertragsmäßigen Rechte erreicht werden wird.. Sollte dieses Erwarten getäuscht werden, so würde sich das Deutsche Reich selbstverständlich von einem gemeinsamen Vorgehen der übrigen Großmächte nicht fern halten.
— Aus dem Schutzgebiet Kamerun treffen Nachrichten ein, die darauf hindeuten, daß ruhige Verhältnisse allmählich wieder Platz greifen. Eine ostwärts gesandte starte Patrouille der Strafexpedition unter Hauptmann v. Dannenberg hat feindliche Bulis gefunden und,' über Bomenvock ohne Verluste zurückgeworfen. Im übrigen zeigten sich die meisten Bulis friedlich. Eine Anzahl Häuptlinge bat "nm Frieden. An der Kiiste bei Kribi und im angrenzenden Gebiet ist alles ruhig.
eme Baumwollenmühle zum Opfer fiel. Es wurden Trw aufgeboten. Zehn Personen wurden aetödtet- L> Polrzerbeamte wurden durch die Anführer ermord und ln das brennende Lagerhaus geworfen. Die Rübe jetzt wiederhergestellt, aber alle Arbeit ruht und die L völkerung zeigt eine feindselige Haltung. Freiwillige ßy truppen patrouillieren die Stadt ab und bewachen ' Mühlen und Fabriken. (Eine Wiederaufnahme und J - breitung dieses Aufrufes in Indien könnte für ®r; britannien recht verhängnisvolle Folgen haben. D. sm,
Brest, 16. April. Auf telegraphischen Befehl ' , Marineministers Kanessen waren die üblichen ffQ- frei tags-Feierlich ketten an Bord der Krieassckn, und in den Häfen, die einfachste Flaggung, Salinsch^ u. s. w. untersagt worden. In Lorient, wo die richt etwas spät bekannt wurde, wurden die Saluts^ sofort unterbrochen. Dieser Beschluß hat unter der !• tholischen Bevölkerung des Nord-Departements große Mr, stimmung hervorgerufen. Einige royalistisch-katholische geordnete haben beschlossen, die Regierung hierüber zuir terpellieren.
Konstantinopel, 16. April. Hiesigen unterrichte! - Kreisen gilt der Bestand der russisch-bulgarische Konvention als sicher. Der Sultan empfing in tu letzten Tagen wiederholt den russischen Botschafter Sinow^ in Gegenwart des bulgarischen Agenten Geschow; wie u f lautet stehen die Audienzen mit der erwähnten Sonüentio- in Verbindung.
Moskau, 16. April. Das russische Kaiserpaar nebst Familie ist hier eingetroffen. Das Kaiserpaar tourt: bei der Ankunft von dem Großfürsten und der Großfürstin Sergius, dem Großfürsten Konstantin Konstantinowitsch, den hohen Würdenträgern sowie den Vertretern des Adels unt der Stadtverwaltung empfangen. Auf der Fahrt vm Bahnhofe zum Kreml wurden die Majestäten an allen auf dem Wege gelegenen Kirchen von der Geistlichkeit begrüß! während alle Glocken läuteten. An der Muttergotteskirche nahm das Kaiserpaar aus der Hand des Bischofs Nestor, der sie mit Kreuz und Weihwaffer begrüßte, ein Heiligenbild entgegen.
Yokohama, 16. April. Im Innern von Korea ist eine Revolution ausgebrochen.
Aus Stadt und Fand.
*• Grüne Ostern waren uns diemal beschieden. Mi Beginn der Karwoche hatte der Winter vom Lenz den ; Todesstoß erhalten. Seine Vorboten traten in dem echleir Aprilwetter recht energisch auf, Regen und Sonnenschein wechselten fast stündlich. Am Karfreitag aber hatten sich diese ! ungestümen Vorboten ordentlich ausgetobt. Auf den otlüiv artigen Sturm am Aarfreitagabend folgte am SamSlh und der Nacht zum ersten Ostertage ein wilder, warm Regen, der uns „grüne" Ostern schuf. Glockengelüute uni eierliche Choralklänge vom Turme der protestantischen Kirche begrüßten mit uns am Ostersonntag die Ankunft der Auferstehungsfestes. Hatte man auch am Tage vorher noch mit banger Erwartung dem Osterwetter entgegengesehen, so chwanden doch in der Frühe des ersten Feiertages alle ' Zweifel, daß der prachtvolle Morgen nicht einen ebenso 1 chönen Tag bringen könnte. Alle Hoffnungen in dieser ! Beziehung haben sich denn auch erfüllt. Ein recht warmer, angenehmer Frühlingstag war uns beschieden. Der Rasen an der Wieseck und in den Anlagen kleidete sich in eir eiten schönes Grün, und Büsche und Bäume trieben reiche Knospen. Aus tiefem Himmelsblau sandte die Sonne ihre goldenen Strahlen auf die alte Lahnstadt und ihre Sr vohner, die in großer Anzahl ins Freie strömten. Elb )ier im Angesicht des sproffenden Frühlings fiel c8 nid) o langem Winter und so langem unfreiwilligem Holm sinter dem Ofen wohl vielen aufs Herz, daß unseres (§oW Hausrat viel reicher ist, als schmutzige Straßen und raucheidr Schornsteine es ahnen lassen. Die Ausflugsorte näherer und weiterer Umgebung sollen sich recht lebhaften Besucher erfreut haben, während die Stadt wie auSgestorben scheu Der zweite Feiertag führte sich weniger gut ein. Griu Wolken standen drohend über uns, und machten munden )en Entschluß, den geplanten Ausflug zu unternehmen, riet-' chwer. Indessen hatte auch er zunächst noch ein Einsehen Die Sonne brach noch im Laufe des Vormittags bild; und bewog viele, die gehegten Absichten auszuführen. Abe: rechter Ernst war es dem zweiten Ostertage mit dem giM Wetter nicht gewesen. Am Nachmittag gegen 4 llhr t<r )er Wind recht stark geworden und brachte uns zum Uetei luß noch einen heftigen Platzregen, der manchem AuSfirz ein jähes Ende 'bereitet haben dürfte. Im Großen in! Ganzen aber können wir mit dem Osterwetter wohl rani zufrieden fein. Denn nach den kalten, oft regnerisch o Tagen der letzten Wochen hat es wohl unsere kühnsten nungen übertroffen. Auch der heutige Nachostertag Itiy sich ja ganz gut an; wenn auch der Himmel nicht M wolkenlos ist, so überwiegt doch sein prächtiges Blau an) äßt auf schönes Ausflugswetter hoffen, bei dem etmi in den Osterntagen Versäumtes noch ftöhlich nachgehoß werden kann.
** Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordneiu Versammlung Freitag den 20. April 1900, nah mittags 3i/z Uhr pünktlich. 1. Mitteilungen. 2. 8» tilgung der Blutlaus; hier: Neuwahl der Kommisfior 3. Gesuch der Firma Kanffmann u. Comp. um Frifi Verlängerung zur Erbauung eines Wohnhauses am Schiffs bergerweg. 4. Baugesuch des Theodor Haubach für Öl'. Moltkestraße; hier: Herstellung einer Einfriedigung entlcj des Weges längs der Wieseck. 5. Das Gewerbegerichl hier: Verwilligung einer Subvention an den Verbot deutscher Gewerbegerichte.
** Konzert der Regimentskapelle. Wie aus dem seratenteil ersichtlich, gicbt die allbeliebte Kapelle un!ero'


