Mittwoch den 15. April
Erstes Blatt.
Anitr- uitb Anzeigeblatt für den iireis Gieren
Tack. Trotze ■
Um 2 Uhr kam Loubet, der das Großkreuz der
ItdHltion, Expedition und Druckerei:
Kch.tstr.ß« Nr. 7.
er unter Führung des Generalkommrssars Picard und seiner Mitarbeiter besichtigte. Aus dem ganzen Wege wurde er von den Arbeitern und der schaulustigen Menge, die aufs Marsfeld eingcdrungen war, lebhaft begrüßt, um 4 Uhr verließ der Präsident mit dem Gefolge in einem Boot unter begeisterten Zurufen der Menge die Aus-
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geben haben. _ . t _
Meine Herren, dieses Werk der Harmonie, des Friedens und des Fortschritts wird, so vergänglich auch die äußere Erscheinung sein mag, nicht vergeblich gewesen sein. Das friedliche Zusammentreffen der aierunqen der Welt wird nicht unfruchtbar bleiben. Ich bin davon überzeugt, daß dank den steten Versicherungen gewisser erhabenen Mächte, von denen das Ende des vorigen Jahrhunderts widerhallte, das zwanzigste Jahrhundert ein wenig mehr Brüderlichkeit leuchten sehen wird über weniger Nöte aller Art, und daß wir vielleicht bald ein wichtiges Stadium in der langsamen Fortentwickelung der Arbeit zu ihrem Glücke und des Menschen zur Menschlichkeit hin erreicht haben werden. In dieser Hoffnung erkläre ich die uAsstellung von 1900 für eröffnet." .
Die Reden der beiden Minister wurden mit lebhaftem Beifall ausgenommen. Die fremen Ausstellungskommissäre hörten die Rede Loubets stehend an; als der Präsident sich zur Ansprache erhob, begrüßten ihn einstimmige Beifallsrufe der fremden Vertreter. Nachdem die Musik noch zwei Stücke gespielt hatte, begab sich Präsident Loubet in den ein Stockwerk höher gelegenen Salon, wo er die fremden Kommissäre und die Präsidenten der Sektionen empfing und ihnen seine Glückwünsche aussprach. Die Sympathiekundgebungen für Loubet wiederholten sich.
Gegen Halb 4 Uhr setzte sich der Zug zur Besichtigung der Ausstellung wieder in Bewegung. An der Spitze schritt der Polizeipräfekt mit den Beamten, ihnen folgte Präsident Loubet, umgeben von den Ministern und dem diplomatischen Korps, den fremden Kommissaren und anderen hervorragenden Persönlichkeiten. Loubet durchschritt die Invaliden - Esplanade und das Marsseld, die
urrcy UIUJ u Knechtschaft befreit, .mm^'lllMenden und reinen ' mer, K Verwirklich^ muß:
In Wiener Regierungskreisen wird bestätigt, daß außer einer Reihe auswärtiger Fürsten auch der Zar seinen Besuch für die Pariser Weltausstellung angesagt hat.
.D hch. BollSkundr"
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Die Feier der Eröffnung der Welt-Ausstellung war dem herrlichsten Wetter begünstigt. Paris hat sein
Die Pariser Welt-Ausstellung.
Paris, 16. April.
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Gießener Anzeiger
General-"An^eitzer
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itigeS Jncinandcrgchcn, das uns bereits den Ausblick bis M eine neue Aera geftattet, snr die vor kurzem die edle
- «-Mtiative des russischen Kaisers bei der rzaagcr Konferenz
.Mu* ' erste Markzeichen steckte. Jemehr sich bteauä bet
1"'" LMtigkeit der BedÜrfniste und der Leichtigkeit des Ans-
HgUOe'l „,-ches hervorgegangenen internationalen Beziehungen Iggd^ atz, ander schlinaen um so mehr Grund haben wir, zu u u wünschen, daß der Tag kommt, da die Welt Si’erint haft her b e unb die ruhmreichen Kämpfe L Dir Arbeit fruchtbarer sind, als die Realitäten. Arbeit a>nh(r<» /'iIla m ««efreierin du bist es, die uns adelt und tröstet, unter fkiirnn Schritten verschwindet bie Unwissenheit und fl^t 315 Böse. Durch dich wird die Menschheit au» der Nacht £na^Mi^uiL Steige unaufhörlich zu dieser
MGtenden und reinen Region, wo eines Tags dar-'
— -: ber vollkommene Einklang der
Der Krieg in Südafrika.
Auch in Transvaal, im Oranjefreistaat, in Natal und in der Kapkolonie sind in diesen Tagen die Osterglocken erklungen. Aber sie brachten keine willkommene Erholung nach der langen Tage Not und Gefahren, Kämpfe und Strapazen, sondern sie läuteten über einem Gesilde der Unseligen, einem Gefilde der Leichen und Sterbenden, der Zerstörung und Verwüstung. Rund ein halbes Jahr ist nun feit Beginn des Krieges verstrichen und noch immer sind die Engländer trotz ihrer kolossalen Uebermacht der Burenrepubliken nicht Herr geworden. Nicht einmal den Oranjefreistaat hat sich Lord Roberts unterwerfen können. Er sandte aus Bloemfontein vom Freitag folgendes Telegramm : Die Bewegungen deS Feindes im Süden sind zum Stehen gekommen. Wepener ist noch eingeschlossen, die Garnison hält gut aus. Truppen zu ihrer Unterstützung find unterwegs.
Aus JaderSberg wird vom 14. d. M. telegraphiert: Die Kolonialtruppe, über die der Oberst Dalgety verfügt, wird seit gestern morgen von mehreren tausend Buren umzingelt. Die Buren verfügen über 8 Geschütze. Trotz- dem haben die Engländer noch an betreiben läge einen heftigen Angriff fanden ununterbrochen Gefechte statt. Unsere Verluste stno
„„.hm. „n -.-.iS-" ,u dir na^mittag« für H.Jn r°S «ttnnentm Wumm« d,r «rm. 10 Uhr. Abbestellungen spätestens abends vorher.
Lrülck. Die Medizin macht Fortschritte dank dem Genie meS Pasteur. Aber die Wissenschaft erweist dem Menschen M einen bemerkenswerteren Dienst, sie giebt ihm in ss- Hände das Geheimnis für die materielle und moralische trX der Staaten, das in dem Worte Solidarität enthalten U Die Einrichtungen zur Vorsorge für das Alter und frr Krankheitsfälle, die Wohlfahrts- und auf Gegeufeitig- L ^beruhenden Einrichtungen, Syndikate und Assoziatio- w.n. Überhaupt alles, was bestimmt ist, bie_ einzelnen wippen zu einem festen Ganzen zusarnmenzufaueii, uni fj.it) ec den einzelnen Individuen innewohnenden Schwach- L Widerstand zu leisten: alles das legt Zeugnis ab von AfSolidaritätderMenschheit. Diese Solidarität Ll Lin Auge, im Schoße jeder Nation die verletzenden Un- ssMheiten zu mildern, die sich aus der NaturderDinge Ld der Gesellschaftsordnung ergeben; sie hat sick^vor- Mtzt, die Menschheit zu erneu durch das Baud wirklicher Widerlichkeit; ihre Wirkungen halten sich nicht an die 'Milizen der Interessen, Ideen und Gefühle. Sie mischen M durchkreuzen sich überall auf dem Erdball, wie jene IWen Drähte, auf denen der Gedanke fliegt, em wohl-
bewerb von Wunderdingen ins Leben zu rufen und an den Ufern der Seine den alten Ruf ihrer Eleganz, Höflichkeit und Gastlichkeit vor Augen zu führen und zu erneuern: Unser Ehrgeiz ging höher; er geht unendlich weit hinaus über den Glanz vorübergehender Feste; er beschränkt sich nicht auf das Gefühl patriotischer Befriedigung, das wir heute empfinden, noch auf tue Befriedigung der Eigenliebe oder des Interesses. Frankreich wollte in besonderem Maße beitragen zur Anbahnung der Eintracht zwischen den Völkern, es hat das Bewußtsein, für das Wohl der Welt zu wirken, an der Grenze des rühmlichen Jahrhunderts, dessen Sieg über den Irrtum und Haß leider ein unvollkommener war, das uns aber stets den lebhaften Glauben an ,*’*
ftCllU&ibent Loubet und die offiziellen Vertreter wurden bei der Vorbeifahri von der dichtgedrängten Men,chcn° menge an den beiden Seineufern mit unuiiterbrochenen Zupfen begrüßt. Die Gebäude der fremden Staaten waren mit Flaggen und Blumengewinden wundervoll geziert. An
• war, Das uns i diesen Gebäuden hatten sich zahlreiche Personen, nament- d u Fortschritt lich Ausländer, ausgestellt, die beim Vorube sah eu de
1 Bootes Hochrufe aus Frankreich und den Präsidenten Loubet ausbrachten. Wahrend das Schiff vor den Gebäuden der einzelnen Staaten vorbeiglitt, gaben d verschiedenen Botschafter und Gesandten, die sich an Bord des Schiffes befanden, dein Präsidenten die entsprechenden ^läuKungen Die Bautet, hauptsächlich das Gebäre des deutschen Reickjs, fanden die Bewunderung des Pra- Nden^en M Loubet an der amerikanischen Abtei ung mid den Gebäuden der Vereinigten Staaten voruberkam, wurde er von der 60 Mann starken Auffeherabteilung mit ftanzösischen Fahnen begrüßt. Das Bild, das sich auf der ganzen Fahrt die Seine entlang den Blicken darbot, war von zauberhafter Wirkung. „
er vordem raffibrn Ä ÄÄ« unbdx Sm^^e^Ä^°fÄnn b’ie Brücke und die „Avenue Rieolas II". Nach Austausch von Beglückwünschungen mit den hervorragenden Personlick^ feiten und den Botschaftern bestieg Loubet den Wagen und kebrte gegen 4 llhr 30 Min. ins Echsee zurück.
Nack)0 der Eröffnungsfeier roar .bi^/2tu^e““n9. einer zahlreichen Menschenmenge besucht, obschon viele Baulichkeiten noch nicht einmal äußerlich fertig gestellt und nur in sehr wenigen Ausstellungsgegenstände zu sehen sind.
»eutc, am Ostermontag, gab Präsident Loubet ein großes Festessen im Elysee mit offiziellem glanzendem^ Empfang. Dem Bankett folgte ein Ball m dem vollständig renovierten großen Festsaale. Außer dem leitenden : Personal der Weltausstellung und den fremden Regierungskommissaren waren alle Präsidenten der einzelnen Weltausstellungsabteilungen und sämtliche Architekten emge- laden. Auch das diplomatische Korps erschien au granh complet, und an dem Empfange nahmen aM Mitglieder der ausländischen Kommissariate, sowie der Botschaften und Gesandtschaften teil. Dazu ließ das Elysee 6000 ©in» IabU§anbeUminnter Millerand empfing während der Eröffnung der Weltausstellung vom russischen Minister Witte ein Glückwunschtelegramm, worm dieser seiner Freude über die Eröffnung der Ausstellung Ausdruck verleiht und erklärt, daß die ganze Welt hierdurch Gelegenheit haben werde, die unerschöpfliche Quelle Des I französischen Genies zu bewundern.
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^"^Deshalb nehmen auch hier die volkswirtschaftlichen Einrichtungen den größten Platz ein und lassen die Be- । ftrebungen jedes einzelnen Staates, die Kunst baS Leben in der Gesellschaft zu vervollkommnen, erkennen; sie werden dieser Ausstellung, die eine glänzende und große Schule zur gegenseitigen Belehrung seuZ soll, ihren Stempel aufdrucken, sie werden uns selbstverständlich weder die Entdeckungen der Wissenschaft, noch die Meisterwerke der Kunst und Industrie vergessen lassen, aber sie erscheinen uns wie das Ziel der Zivilisation und wie eine Berechtigung zu unserem Werke. Unzweifelhaft ist es ein bewunoernswertes Schauspiel, zu sehen, wie die Intelligenz der Kräfte der physischen Welt diszipliniert und die Natur ungeahnten Kombinationen unterwirft, aus denen uns eine Zunahme an Wohlergehen und ästhetischen Genüssen erwächst. So sehr das Genie aber Mch die blinde Materie beherrscht, so sehr tritt es zuruck hinter der Gerechtigkeit und Güte.
Die höchste Form des Schonen ist nicht die die man durch eine Nummer auf dem Katalog bezeichnen kann, sie ist nur dem geistigen Auge sichtbar, sie ist verwirklicht, wenn die verschiedensten hervorragenden Intelligenzen, ihre Kräfte vereinigend, wie bic Maschinen der Ausstellungsgallerien, von einem gemeinsamen Motor, nämlich dem des Solidaritätsgefühls, beseelt sind. Ich freue mich, verkünden zu können, daß alle Regi^- ungen diesem obersten Gesetze huldigen. Diese ^.hatsache ist nicht als das unbedeutendste Ergebnis eines großen Wettstreites der Völker gegen einander auf industriellem, kommerziellem und wirtschaftlichem Gebiet ausfechten, widmen sie fortwährend in erster Linie ihre Studien und ihre Mittel zur Erleichterung der menschlichen Lewen, der Organisation von Wohlfahrtsanstalten, der Verbreitung des Unterrichts, der Moralisierung der Arbeit und der Einrichtung der Altersversicherung.
Ich entbiete den Regierungen, deren Mitarbeit für nns wertvoll gewesen ist, meinen herzlichen Gruß und heiße ihre würoigen Vertreter willkommen, sie sind hervorragende Mitarbeiter des gemeinsamen Werkes g^ wesen und hatten großen Anteil an seinem Erfolge, ^ch will auch die Ingenieure nicht vergessen, die Architetten> Künstler, Konstrukteure, Unternehmer und Arbeiter, die unter der Leitung eines hervorragenden Mannes, den schon mein Vorredner rühmend erwähnte, trotz zahlloser Schwierigkeiten dieses gewaltige Unternehmen so gut durchgefuhrt und uns in seiner ganzen Ausdehnung über»
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MGte der Gerechtigkeit und der Gute. .
'Präsident Loubet erwiderte hlerauf .
„Meine Herren! Als die französische Republik die .m Radierungen und Völker einlud, eine Darstellung des
20 fr*' ^samtbildes der menschlichen Arbeit zu veranstalten,
v lau hatte sie nicht allein den Gedanken, einen Wett-
:]ie »wlddekorationen Heller aufleuchten.
I'iacksdem Präsident Loubet und die hohen Wurden- yträge r Platz genommen haben, ertönt em feierlicher Marsch, iud sobald dieser ausgeklungen, ergreift Handelsminister Miller and das Wort zu einer längeren Rede
lLr spricht zunächst dem Generalkommissar Picard und Mem Mitarbeitern sowie den Chefs ^er ^f der Welt- . . .. Esl ellung vertretenen Staaten sEN Dank aus^ Er leg
rtt ' inhir m die Fortschritte dar, die seit hundert Zähren Die
a i 1 'Vcnffdibeit in der Industrie und ^i^^en^^^aft ^^rDor^ ' - «heu i «er _ fo etwa äußerte der ^l^
Äer - wurde die Beherrscherin des Erdballs; sie er» K die Arbeiter und macht fte sieh zur Mitarbeit dienstbar nnb vervielsacht Die Beziehungen der Volker, gelbft ber OvX 50j) »vich vor dem siegreichen Vorrucken des Menschengeistes
XtJJÄWl’ ‘ --*• Arfi* Ckrtr+frPiriHi» hnnf hPTTI (Metliß
ft WseltL unter «Äf? i kaupöE.
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ton dem herrlichsren nenei. i-.
Zkstllc-id angelegt, die öffentlichen Gebäude uud v^ele Pri- Mlhäuser haben geflaggt, auf den freien Platzen spielen I WHbanben. Aus den Straßen herrscht seit dem frühen sAorgmi reger Verkehr; große Scharen von Menschen be- gtben sich nach dem Ausstellungsplatz. M . .
l<hrl, \ Präsident Loubet verließ das Elysee mit Gefolge imm 1 Uhr 45 Minuten in einem Galawagen, in den vier ffU' Melden Wagen saßen die Minister, mit Ausnahme von . -—Mii et, der verhindert war, an der Fahrt teilzundhmen, unb ton Millerand, Der sich bereits in der Ausstellung de- P. rann ' r°»d. Der Zug, den Kürassiere eskortierten, begab sichs über
--fo Ghamps Elysees und die Pont dev Invalides nach der irtkldiitvW "Tlunö; au^bem 9an5en s28e9e biIbeten 2rut)t)en ull 6rilz Srunktjtni-i ^ °^'Zährend der englische Botschafter sich zur Aus- itkatthbfihu -MI fitellumg begab, wurden in Der Avenue Marigny zahlreiche teiüifK Koch rufe auf Die Buren ausgebracht.
Sttieritota bi? Um 2 Uhr kam Loubet, Der das Großkreuz der ------Mre»legion angelegt hatte, bei der Maschinenhalle an, Itz Ml
i too ec von dem Handelsminister Millerand, dem General- flommilfar Picard und den Leitern der Ausstellung , , , / Mpßmgen wurde. Der Präsident begrüßte die Vertreter
ödiulbilbmq, tüt; Iber Hemden Mächte und die ausländischen Ausstellungs- aeaevsosot lommiffare. Der Zug betritt Darauf Den Festsaal wo s 8 8 ' 1 ' -Solltet von der Festversammlung em jubelnder Empfang -,„r T 244, wird. Dic Musik spielt die Mars-ill-isc wahrend
. M °n tasen ein Trompetenmarsch ertönt und die Geschütze - Jionnt-rn. Der Anblick des Festsaales ist großartig, die ltlA AcAM*f .Lonn.enstrahlen fallen durch die Glaskuppel in den Saal PM- -lnb itaf en die reichen Goldstickereien der Uniformen und


