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15.2.1900 Drittes Blatt
 
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Donnerstag den 15. Februar

1900

Drittes Blatt

Anrts- und Anzeigeblutt für den Ttveis Gieszen

Alle Anzeigen-BermittlungSstellen deS In- und Ausland«» nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger entgegen« ZetlenpreiS: lokal 12 Pfg., auSwärtS 20 Pfg.

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VrsvinMks.

(Anonyme Einsendungen, gleichviel welchen Inhalte», werden grundsätzlich nicht ausgenommen.)

Gießen, den 14. Februar iöOO.

** Geschichtskalender. (Nachdruck verboten.) Vor 119Jahr«r., em 15. Februar 1781, starb zu Braunschweig der Dromatiker Gotthold Ephraim Lessing. Auf alle Zweige der Kunst und die wichtigsten Gebiete der Wissenschaft übte er den belebendsten Einfluß aus, und befreite die Lltteratur von allem sie fesselnden Fremdartigen. AuS seinen zahlreichen Werken heben wir nur Laokon",Nathan der Weise", daS LustspielMinna von Barn- Helm" und das TrauerspielEmilia Galotti" hervor. Er wurde am 22. Januar 1729 in Camenz in Sachsen geborcn.

Gemeindesteuer fällig. Erfahrungsgemäß kommt der weitaus größte Teil der Steuerzahler seinen Verpflichtungen erst gegen Ende des betr. Fälligkeitsmonates nach, wodurch an den betr. Kassestellen stets ein starker Andrang entsteht, der für den Zahlenden längeres Warten und für den Kasse­beamten eine außergewöhnliche angestrengte Thätigkeit zur Folge hat. Wem also daran gelegen ist, seine Steuern ohne großen Zeitverlust los zu werden, der gehe möglichst vor dem 20. zur Kasse. Einem großen Teil unseres steuerzahlen- den Publikums dürfte dies auch wohl nicht besonders schwer fallen.

** Volkszählung. Ueber die für den 1. Dezember d. I. vorgesehene neue Volkszählung ist derL.-A." in der Lage, folgende interessante Angaben zu veröffentlichen: Für die bei dieser Zählung über die Persönlichkeit des Einzelnen gewonnenen Nachrichten ist das Amtsgeheimnis zu wahren. Sie dürfen nur zu statistischen Zusammenstellungen, nicht zu anderen Zwecken benutzt werden. Diese Bestimmung soll einerseits der Bevölkerung die Gewißheit geben, daß die den Zählpapieren anvertrauten Angaben nicht zu Auskünften

UrtrtHm, Expedition und Druckerei:

>4»fßra6< Nr. 7.

Minister Schönstedt erwidert, ein solches Gesetz werde wohl niemals die Zustimmung der verbündeten Regierungen finden.

Damit ist die Besprechung der Interpellation beendet.

Der dritte Gegenstand der Tagesordnung, die Frage des Mandats des Abg. Jacobsen, wird wegen der schwachen Besetzung des Hauses abgesetzt.

Morgen 1 Uhr: 3. Lesung der Samoavorlage, dann Kolonialetat.

Schluß 51/2 Uhr.

Adresse für Depeschen: Anzeiger Hieß«* Fernsprecher Nr. 51.

Gratisbeilagen: Gießener Zamilienblätter, Der hessische Kandwirt, KliMer für hessische Volkskunde._________________

Abg. v. Czarlinski '.(Pole) fortfahrend, macht Mitteilung von j einer Reihe von Fällen, in denen die Zuziehung eines Dolmetschers von - den Gerichten verweigert worden sei, obwohl die Beteiligten thatsächlich außer stände gewesen seien, sich der deutschen Sprache zu bedienen.

Staatssekretär Nieberding führt aus, es sei dem Reichs­kanzler nicht bekannt, daß § 187 des Gerichtsverfassungsgesetzes eine Auslegung seitens der Gerichte gefunden hätte, welche zu Beschwerden und Erregungen Anlaß gegeben hätte. Dem Reichskanzler sei nur be» kannt, daß die Gerichte die Zuziehung eines Dolmetschers ablehnen, wenn sie glauben, daß der Beteiligte der deutschen Sprache mächtig sei. Der Reichskanzler könne nur einschreiten, wenn es sich um eine falsche Gesetzesauslegung handele. Hier aber handele es sich nicht um Unzuträglichkeiten in Folge einer nichtverständlichen Auslegung der Tragweite und des Sinnes eines Reichsgesetzes, sondern alle diese Un­zuträglichkeiten beruhten regelmäßig in einer vielleicht irrtümlichen Auffassung der tatsächlichen Frage, ob der Beteiligte der deutschen Sprache mächtig sei oder nicht.

Auf Antrag des Abg. Cegielski (Pole) wird Besprechung der Interpellation beschlossen.

Justizminister Schönstedt führt aus, daß ihn die Beschwerden der Interpellation vollständig unvorbereitet träfen. Eine Beratung hier könne also keinen sachlichen Erfolg haben, weil eine materielle Prüfung unmöglich fei. Die Beratung hier möge sich ja vielleicht zu agitatatorischer Ausbeutung eignen (Unruhe), aber eine sachlich er­schöpfende Beratung könne hier in der That nicht fiattfinden. Der Minister geht dann auf einzelne, ihm zufällig näher bekannte Fälle ein. In einem derselben habe ein 18jährigec Bursche, der 8 Jahre lang die Schule besucht und deutsch gesprochen habe, einen Dolmetscher verlangt. Als derselbe bestraft worden sei, habe er sich darüber nicht einmal beschwert.

Abg. v. Dziembowski (Pole) wendet ein, daß die Beschwerde bezw. die Entscheidung darüber sich in der Regel zu lange hinziehe, sodaß der Beteiligte schließlich lieber seine Strafe absitze.

Abg. Bassermann (nl.) weist den vom Vorredner gegen die deutschen Richter erhobenen Vorwurf der Parteilichkeit zurück.

Abg. Roeren (Zentr.) wahrt zunächst die Zuständigkeit des Reichs­tages und gibt sodann auch dem Interpellanten materiell recht Was die streitige Gerichtsbarkeit anlange, so sei allerdings zuzugeben, daß die Ungebühr, daß jemand seine Kenntnis der deutschen Sprache ver­leugne, vorkommen«ne. Aber es scheine doch, als ob die Gerichte da manchmal zu rigoros urteilten. Jeder Mann, auch der Pole, besitze daS natürlichste Recht, sich seiner Muttersprache zu bedienen.

Staatssekretär Nieberding bestreitet, dem Reichstage das Recht abgesprochen zu haben, preußische Gesetze auf ihre Vereinbarkeit mit den Reichsgesetzen zu prüfen. Die Interpellation spreche gar nicht von der freiwilligen Gerichtsbarkeit, sondern nur von dem Gerichtsverfaffungs- gesetzt.

Abg Motty (Pole) stellt die Einbringung eines Gesetzesvorschlages in Aussicht, um auch in dem Gerichtsverfassungsgesetz zu bestimmen, daß auf Verlangen stets ein Dolmetscher hinzugezogen werden müsse.

Deutscher Reichstag.

146. Sitzung vom 12. Februar. 1 Uhr.

Auf der Tagesordnung steht die Vorlage betr. Freundschafts- rerträge mit Tonga, Samoa und Sansibar.

Die Vorlage erteilt die Ermächtigung, durch kaiserliche Verordnung die Vorschriften der Verträge mit Tonga und mit Samoa, sowre die aus Exterritorialitätsrechte bezüglichen Vorschriften des Vertrages mit «Sansibar ganz oder teilweise außer Anwendung zu setzen.

Staatssekretär v. Bülow begründet die Vorlage, wobei er u. a. ausführt, daß die von ihm früher als erwünscht erscheinend bezeichnete reinliche Scheidung auf Samoa nun erfolgt sei, indem Deutschland Apolu und Sawaii, Amerika Tutuila erhalten habe. Das Recht Eng­lands auf Samoa sei formal ebenso begründet gewesen, wie dasjenige Deutschlands. Letzteres hätte deshalb an England die Ansprüche auf die Salomonsinieln abgetreten und Deutschland nur die Hauptinsel Bougainville mit dem vorgelagerten Buka sich vorbehalten. Ebenso Hätte Deutschland bei dem Abkommen über Zugeständniffe in Togo und Hinterland denjenigen Teil der neutralen Zone gesichert, der wirtschaft- ich die besten Aussichten stelle. Die exterritorialen Rechte, die Deutsch­land auf Sansibar besesien, seien nicht mehr wie eine leere Schale ohne .Hern; überdies gebe Deutschland diese Rechte erst auf, sobald dies auch -seitens der anderen beteiligten Mächte geschehe. Was das besondere Abkommen mit England und Amerika über die Schadenersatzfrage in Samoa betreffe, so wolle er bemerken, daß der Schaden, den Deutsche "dort erlitten, auf 400,000 Mk. geschätzt werde. Das Abkommen liege z. Z. dem amerikanischen Senat vor. Als Schiedsrichter sei der König won Schweden in Aussicht genommen. Redner verbreitet sich noch über T)en wirtschaftlichen Wert von Upolu und Sawaii.

Abg. Hasse (nl.) meint, es wolle ihm scheinen, daß Deutschland Sei seinem Vertrage mit England außerordentlich hohe Kaufpreise zahle. Eine Anomalie müsse er darin erblicken, wenn der Reichstag nur be­rufen werde, um bei Abkommen minderen Wertes mitzuwirken, während tr über viel wichtigere Verträge nichts mitzubestimmen habe.

Unterfiaatssekretär v. Richthofen bemerkt noch, der Schieds- lerichtsvertrag werde dem Reichstage -ugehen, sobald der Senat m Amerika ihn genehmigt. Ebenso werde in nächster Woche dem Hause 'der Ergänzungsetat für Samoa vorgelegt werden.

Hiermit endet die Debatte und die Vorlage wird gleich in 2. Lesung genehmigt.

Es folgt die Interpellation v. CzarlinSki betr. Auslegung Les § 187 des Gerichtsverfaffungsgesetzes (Dolmetscher bei Gerichts- -verhandlungen). r _

Staatssekretär Nieberding erklärt sich zu sofortiger Beant- iwortung bereit. .

Abg. Czarlinski (Pole) begründet die Interpellation. Die polnische Bevölkerung werde schwer beeinträchtigt durch d,e brutale An­wendung, welche jener Paragraph finde. . ., _ .

Präsident Graf Ballestrem ersucht den Redner, solche Aus­drücke zu unterlassen.

Feuilleton.

Ein Stinmuuzslnld aus Ladysmith.

Bon G. W. Steevens, dem berühmten Kriegskorre- fpondenten der LondonerDaily Mail", der sich unter den Belagerten von Ladysmith befand, und, wie vor kurzem gemeldet, dem Typhus erlegen ist, werden jetzt die letzten Briefe veröffentlicht. Es sind keine trockenen Berichte, sondern anschauliche Schilderungen, in denen die Stimmung der Eingeschloffenen während des Bombardements in scharf umriffenen Bildern feftgehalten ist. Einiges aus Viesen Briefen sei hier wiedergegeben:

Guten Morgen, kommt Ihr vom Langen Tom?" Crackkwhizzz", war die Antwort,ja".

Whishhpatter, patter", stimmte ein wolkenhoch fliegendes Schrapnell ein.

Es war am 7. November, um 71/» Uhr morgens. Das wirkliche Bombardement, die schreckliche Symphonie hatte begonnen.

Zuerst spielte der Lange Tom die führende Rolle. Er ist eine freundliche alte Kanone, und ich habe ihm gegenüber nur angenehme Gefühle. Er hat nur seine Pflicht gethan, in offener männlicher Weise. Er war so aufgestellt, daß man ihm gerade in seine häßliche Fratze hinein und ihn hungrig umherblicken sah. Ein Flammenguß und ein sich verbreitender Giftschwamm von weißem Rauch sagte uns, daß er gefeuert hatte. Ein dumpfes Krachen folgte als pünktliche Antwort. Man wartete, bis man den schwarzen Rauch hinter dem Erdwall aufsteigen sah. Ein roter Blitz, ein Springen von rotbraunem Dunst und Rauch ein Krachen: er war da. Dann schwirrten seine Splitter lang­sam durch die Luft, wie verwundete Vögel. Man sah sie kommen, mit würdevoller Langsamkeit, es war übergenug Zeit, aus dem Wege zu gehen. . . .

Wie ist einem nun zu Mute, wenn man bombardiert :iüirb ?

Zuerst und vor allen Dingen des Morgen« ist es eine »äußerst unangenehme Sensation. Man weiß, daß Kanoniere muen durch Fernrohre beobachten, daß jede Höhe von einer

großen Kanone beherrscht wird, man hört rings herum ein Quieken, Krachen und Puffen, und man hat fast ein Ge­fühl der Neugier, zu wissen, wann man selbst an die Reihe kommen wird. Dann saust auch wohl dicht vor einem mit unwiderstehlicher Gewalt ein Geschoß hernieder, als ob der Teufel selber es geschickt hätte.

Man fängt dann aber an, auf die einzelnen Geschosse zu achten, man hört das betäubende Dröhnen der großen Geschütze und das schrille Pfeifen der kleinen heraus, man stellt Vermutungen an über ihren Gang und über ihre Richtung. Bald sieht man ein Haus in einen Haufen von Splittern und Geröll Zusammenstürzen, bald trifft man einen Verwundeten auf einer Tragbahre. Das ist die ge­fährliche Zeit.

Wenn man sonst nichts zu thun hat, und besonders wenn man lauscht und kalkuliert, dann ist es aus; man bekommt Granaten in den Kopf, man denkt und spricht von nichts anderem, und schließlich kommt es dahin, daß man vor Tagesanbruch in ein unterirdisches Loch geht und sich mutigere Leute wirbt, die das Essen da hinunterbringen. Ein solcher Tag, und man ist entnervt, halb tot, zuckt zu­sammen beim Summen einer Fliege, man ist sich selbst zur Last und seiner Umgebung zum Spott.

Wenn man aber sich an seine gewohnte Thätigkeit be- giebt, kehrt die Zuversicht zurück. Man sieht ein, was für eine verschwenderisch große Metallmasse in einen kleinen Ort geworfen werden kann und doch noch genug Platz läßt. Man erkennt, daß eine Granate, die einen großen Lärm macht, noch hundert Hards entfernt sein kann, und man bemerkt, daß das fürchterlichste Geräusch von den eigenen Geschoffen kommt, die über den Kopf auf einen vier Meilen weit entfernten Feind geworfen werden. So stellt man die Sache in Allahs Hand, und bald wendet man nicht einmal mehr den Kops, um zu sehen, wo das Getöse herkam . . .

Der letzte Brief von Stevens ist betitelt:Ein Tage­buch des Mißmuts" und schildert die stumpfe, trübe Stim­mung, die sich allmählich der Eingeschlossenen bemächtigt hat. Er beginnt:

O welch ein Tag? Trübe, kalt, schmutzig. Selbst keine Granate vom Langen Tom, die Leben hineinbrächte, die High Street sieht doppelt tot aus . . . Die Wege sind

schon wie Reispudding, die Fußsteige wie Syrup. O! . . Es ist heute Sonntag; einige Gewehrschüsse, aber sonst die gewöhnliche Ruhe.

Der Himmel ist wolkenlos und wird von keiner Gra­nate gestreift.

Ich bemerke, daß die Sonntagsbevölkerung von Lady­smith, anders wie die Londoner, doppelt und dreifach so stark vertreten ist wie an Wochentagen.

Der Lange Tom bröckelte gestern von der Kirche eine Ecke ab; heute predigte der Erzdekan, wir seien das vom Himmel bestimmte Werkzeug, um die Buren zu züchtigen. Sehr tief, aber vielleicht ein verfrühter Gedanke.

Ein anderer Tag, der lebsthafteste der Beschießung. Eine Gesellschaft von Offizieren, die in der Hauptstraße leben, wartete auf das Frühstück. Der neue Vorsteher im nächsten Zimmer fluchte gerade auf die Diener, daß sie zu lange machten, als eine Granate in die äußere Mauer traf und unter dem Frühstückszimmer zerplatzte.

Der ganze Raum war Dunst und Donner und von dem beißenden, schweren Geruch des Melinit erfüllt. Der halbe Fußboden war zersplittert, ein Brett war emporge­schleudert und steckte in der Decke. Das Geschirr war zer­schmettert und die Uhr heruntergeworfen, nur die Bilder an der Wand blickten unverändert durch das Glas auf den Schauplatz der Zerstörung herab.

Dasselbe passierte an diesem Tage im Rauchzimmer des Royal-HotelS. Es war auch vorher bewohnt, und wahrscheinlich wären auch eine Minute nachher Menschen darin gewesen, nur in dem Moment gerade war es leer.

Von 6 bis 2 Uhr hätte man denken können, daß die Erde zu Lunte und Schießpulver zerfallen würde. Aber ach! Man gewöhnte sich so schnell an alle diese Dinge, daß uns ein Bombardement, wenn nicht Ziegelsteine von dem Dach herunterstürzen, wie ein Ei ohne Salz schmeckt.

Ein anderer Tag: Morgens lange anhaltende Be­schießung, nachmittags Regen Ladysmith trüber denn je. In Himmels Namen, liebe Landsleute, erlöst uns oder wir sterben an Trübsinn . . ."