Ausgabe 
14.11.1900 Zweites Blatt
 
Einzelbild herunterladen

6973

Klotz.

7388

I Nr.

o

7377

7382

Mulch, Pfandmeister.

Trapp.

7387

Soeben wieder eingetroffen:

718»

7378

in p fr h hi im en

zum Würzen

zeichnet v 15547,

Garantie. Zurück*- nähme.

Schellers preisgekrönter

je zwei bis drei Stunden in den wenigen Wintermonlaten derselben widmen und opfern, wenn es mit einer Einbuße von Arbeitslohn verbunden ist.Das Leben ist schwer, zeitraubend und kostspielig", und es weiß Schreiber dieses auch ein Liedchen davon zu singen; aber nicht einmal eine Stunde Zeit und einige finanzielle Opfer seiner Fortbild- ung widuren, ptas sei ferne, das wäre ein Schnitt ins eigene Fleisch, das wäre das Werk eines Thoren!

Es hießeEulen nach Athen tragen", wollte ich hier noch auf den Wert einer gesteigerten Bildung für die wirtschaftliche Lage unseres Volkes besonders Hinweisen. Derselbe wird wohl allseitig mit nur wenig Ausnahmen anerkannt. Doch zu diesen Ausnahmen scheinst mir du Bauer" und rdugeringer Mann" zu zählen! Warum hast du nicht eine Stunde Zeit für deine Fortbildung und einen Pfennig übrig für dieselbe? Wenn alle Berufs­arten sich organisieren und auf ihre Fortbildung -- was dasselbe ist, wie Fortkommen, äußerst bedacht sind, warum willst du allein abseits stehen init verschränkten Armen? Deutscher Bauer, erkenne deine Lage, ergreife jede Gelegenheit, deinen Bildungskreis zu erweitern, die dir durch die segensreichen Einrichtungen unserer fürsorg­lichen Behörde immer mehr geboten wird! Erkenne end­lich den Wert einer gut eingerichteten Fortbildungsschule für dich und deine Söhne! Höre nicht auf die Stimmen deiner falschen Freunde, deren innigster Wunsch es ist, daß du auch in Zukunftrecht dicke Kartoffeln ernten mögest,"

»i.»i ii

Tabaksblätter", Bruttogewicht 71 K> Io* gramm, Herkunft Spanisch-Amerika, für kraftlos erklärt worden ist.

Gießen, den 8. November 1900. Großherzogliches Amtsgericht.

Er wird hiermit gemäß § 1017, 1024 Cioilprozeßordnung und Art. 12 des Ausführungsgesetzes zur Sivil« Prozeßordnung öffentlich bekannt ge­macht, daß auf Antrag des Fabri­kanten V. Fi er dahier nach vor­ausgegangenem Aufgebotsverfahren durch Urteil des unterzeichneten Ge- richts vom 1. November 1900 der dem Genannten abhanden gekommene Nüderlagefchein folgenden Jl.halts: No. 9, eingelagert am 25.1. 1895 1 Collo in Bastplatten geschnürt mit Baststricken, in Leinen emballiert, ge-

FAYs echte SodenerMineral'Pastillen

der Grippen, Saucen, Ragows, Gemüse rc.

wenige Tropfen genügen. Robert Stahl, Spezereihandlung.

Göbelnrod, den 12. November 1900.

Großherzogliche Bürgermeisterei Göbelnrod. Damm.

Von einer praktischen Hausfrau erfunden! Preis nur noch.4 iv.- (ohne Befestigungsvorrichtg. M 13).

Großh.rzogliche Bürgermeisterei Dorf Gill.

______________Kuhl.

arbeiten gehemmt. Der industrielle Arbeiter singt wohl dasselbe Lied. Warum das?

Zu den Zeiten, da Fortbildungsschulen vom Staate noch nicht errichtet und der Schulzwang zu deren Besuche noch nicht staatlich angeordnet war, ja wo Fortbildunas- jchulen überhaupt noch nicht bestanden, da haben unsere Väter (Schreiber dieses denkt hier besonders an landwirt- fchaft- und gewerbetreibende Bevölkerung) vielfach. nach ihren Verhältnissen gerechnet, viel Geld ausgegeben, it)te Kenntnisse auf den ihnen wichtigen Wissensgebieten zu erweitern. Der Lehrer de? Ortes wurde an gegangen, gegen entsprechende Vergütung den gewünschten, für das Leben und das Vorwärtskommen im Leben für nötig und unentbehrlich erachteten Fortbildungsuntcrricht zu er­teilen. Wie mancher für das spätere Fortkommen seines i Sohnes besorgte Vater und wie mancher strebsame Jüng­ling mag wohl damals eine Fehlbitte gethan haben, und mußte bedauern, daß für ihn die Möglichkeit, sich! in den für das bürgerliche Leben nötigen Kenntnissen und Fertig­keiten noch zu vervollkommnen, nicht vorhanden war.

Das Bedürfnis nach Befestigung und besonders nach Erweiterung des in her Volksschule oft mit Mühe sich Ungeeigneten und Gelernten, das bei einem großen Prozentsätze ein sehr kleines Schatzkäftlein war, trat immer deutlicher hervor. Die mit Gütern minder Begabten blickten wohl mit Neid auf die, denen ihr Besitztum! es ermöglichte, sich ein höheres Maß von Wissen und eine größere Geschicklichkeit in Fertigkeiten anzueignen, das immerhin mit finanziellen Opfern verbunden war'

Unsere für das Wohl auch des gemeinen Mannes stets v besorgte Regierung hat nun diesem Bedürfnisse Rechnung ' getragen durch die Errichtung der Fortbildungsschulen; und daß sie den Schulzwang auch für diese Schulen ein­führte, ist wohl ein Zeichen einer fast väterlichen Fürsorge. 3n der Erkenntnis, wie wichtig eine höhere Bildung für das Volk, amch für den GerinAten im Volke, sei, mußte bvr Schulzwang eingeführt werden, ganz abgesehen davon, daß nur der Schulzwang die Garantie für die Dauer dieser Einrichtung abgab.

Mau hätte nun annehmen sollen, daß lauter Tank von s.'iteu der Landbevölkerung der Regierung entgegengebracht worben sei; poch dem war nicht so. Die 'wohlwollende Absicht der Regierung wurde nur von wenigen geschätzt, von der Mehrheit dagegen verkannt, ja falsch ausgelegt. Tem Lehrer wurden Schwierigkeiten aller Art gemacht; und was als eine segensreiche Einrichtung der Unterstütz­ung bedurfte, wurde als ein Uebel angesehen.

Die Unterrichtszeit, dieses Schmerzenskind, wurde auf den^Abend verlegt. Die Erfahrungen, in einer Reihe von W Jahren gesammelt, lehrten jedoch, daß dies keine glück- iche Wahl war, ja daß es sogar die ungeeignetste Zeit war, auf die man die Unterrichtsstunden legen konnte. Ein milde gearbeiteter Körper, oder sagen wir, ein in frischer oft kalter Luft sich müde gearbeiteter Junge ist wohl nicht mt'hr im stände, in später Abendstunde nahe am nxirmen liefen, noch geistig thätig zu sein.

Der Erfolg ließ dann auch viel zu wünschen übrig, sicher blieb er viel hinter den Erwartungen, die man von berufener Seite «darauf setzte, zurück, wenn nicht gar ein nennenswerter Erfolg ganz in Frage gestellt werden mußte. ES konnte so nicht weiter gehen, wenn man dem Fort- büdungsunterrichte unserer Jugend nicht endlich zu dem , Er folge verhelfen wollte, den man von allem Anfänge [5 cm beabsichtigt und mit Recht von dieser Einrichtung er­wartet hatte.

Nach langen wohlgeprüften Erwägungen ist unsere oberste Schulbehörde zu dem Entschlüsse gekommen, die Unterrichtszeit auf die Nachmittagsstunden zu verlegen, und diese Aenderung hat ihre v o l l e B e r e ch- iigung. Nur ein noch frischer Körper ist in der Lage, noch geistig ühätig zu fein; ein müder Organismus ist .schlaff und matt. Arbeitskraft und Arbeitslust sichern lüein schon einen guten Erfolg; und jeder auf seine weitere Fortbildung ernstlich besorgte junge Mensch wird wohl aud) gern zwei bis drei NackMittage in der Woche von

Ztg." in ihrer Nr. vom 6. Oktober durch folgenden Beitrag: In der Nacht zum 30. September wurde auf der Müller u. Dewers'schen Schamba unweit Dar cS-Salam eine Ziege von einem Leoparden aus einem überdachten Schuppen geholt. Als man daraufhin in der folgenden Nacht eine Falle an dem Diehschuppen aufstellte, hatte sich am nächsten Tage zwar nicht der Leopard, aber eine kräftige Hyäne darin gefangen. Die Löwen machen sich in der letzten Zeit auch wieder bemerkbar. Nachdem Ende vorigen Monats ein und derselbe Löwe in der Umgegend von Kisserawe und Pugu (etwa 20 Km. westlich von Dar-eS Salam an vier aufeinander folgenden Tagen vier Neger, darunter zwei Fraueu, getötet oder aus den betreffenden Hütten geholt hatte, haben vorgestern wiederum in der Nähe des Simbasithales zwei Löwen ein ganzes Negerdorf alarmiert. Glücklicherweise gelang es den Negern, durch ihr Geschrei die auf ihre Beute bereits fahndenden Raubtiere zu ver­scheuchen." Und in der Nr. vom 13. Oktober berichtet die Dtsch. Ostafr. Ztg." aus Kilimatinde:Ein gewiß nicht häusigeS Jagdglück war am 28. August drm Stationschef von Kilimatinde, Leutnant Küster, beschieden. Besagter Herr schoß am Muhesifluß fünf starke Löwen, davon drei Männchen, mit zum Teil starken Mähnen. Vier weitere Löwen wußten sich an genanntem Fluß der Büchse des Jägers durch die Flucht zu entziehen. Wiederum ein Beweis, daß die Löwen im Innern der Kolonie meist in Rudeln jagen."

Gerichtssaal.

Gießer», 9. November. Strafkammer. (Schluß.) Eine größere Beweisaufnahme verursachte weiter die Strafsache gegen Hein­rich Meißner II. zu Hainchen wegen Körperverletzung und Bedrohung. Derselbe war von dem Schöffengerichte Altenstadt freigesprochen worden. Gegen dieses Urteil verfolgte die Staatsanwaltschaft Berufung. Die heutige Beweisaufnahme ergab das folgende: Eine gewiße Anna Loth war am Abend des 21. April l. I. am Hause ihrer damaligen Dienst­herrschaft des Hausierers Hans Döppel zu Hainchen von einem Manne mit einem Steine an den Arm geworfen worden. Die Zeugin behauptet, in dem Angeklagten bestimmt den Thäter erkannt zu haben. Ihre Aus­sage steht aber in vielen Punkten im Widerspruch mit einer Reihe anderer Zeugen. So behauptet die Loth u. a. sofort, als sie geworfen worden war, den Namen des Angeklagten gerufen zu haben, andere Zeugen erklären, sie hätte den Namen des Sohnes beS Angeklagten gerufen. Der fragt. Abend war nach Aussage verschiedener Zeugen so dunkel, daß man auf kurze Entfernung niemand erkennen konnte. Die Loth behauptet, am folgenden Tage infolge der Verletzung arbeitsunfähig gewesen zu sein, eine Reihe anderer Zeugen wollen sie zwischen 8 und 9 Uhr mit zwei Eimer voll Waffer vom Brunnen nach Hause haben gehen sehen. Bei der großen Reihe von Widersprüchen in den Aussagen auch bezüglich der Anschuldigung der Bedrohung der Angeklagte soll einige Tage vor dem geschilderten Vorfälle wiederholt die Zeugin Loth mit dem Verbrechen des Totschlags bedroht haben glaubte das Ge­richt eine Verurteilung des Angeklagten nicht aussprechen zu können und erkannte auf Verwerfung der Berufung.

Uermischtes.

* Würzburg, 11. November. Der gestrige Nacht- Schnellzug Frankfurt-München, dem vor der Station Karlstadt das Vor« und Einfahrtsignal freie Fahrt und sogar Durchfahrt mit ungeminderter Geschwindigkeit gestattete, stieß in der Nähe des Stationsgebäudes auf einen Wagen, der im Einfahrtgeleise stand. Ein Räder- Paar des zerstörten Wagens zwängte sich unter die Loko­motive des Schnellzuges, der glücklicherweise nicht entgleiste, aber drei Viertelstunden brauchte, bis er die Fahrt fort­setzen konnte. Die Schnellzug-Maschine und das Geleise wurden beschädigt.

* Bracht (Kreis Kempen), 12. November. Auf der unvollendeten Strecke Kaldenkirchen-Bracht entgleiste heute früh 7 Uhr ein Arbeiterzug. Sieben Mann waren sofort tot, einer erlitt einen schweren Schädel­bruch, drei Personen wurden leicht verwundet. Das Un­glück entstand durch falsche Weichenstellung. Von den Toten sind fünf Familienväter.

* Mit welchem großen Krach die Pariser Welt- ausftellungs-Unteruehmungen enden werden, be­weist die veröffentlichte Bilanz des Schweizerdorfes, eines der besuchtesten Anziehungspunkte der Pariser Ausstellung. Die Einnahmen, die bei der Gründung auf 9,570,000 Fr. angesetzt wurden, beliefen sich nach der Bilanz vom 30. September d. I. auf 1,925,000 Frcs.; die Ausgaben, deren Höhe man anfangs mit 3,492,000 FrcS. bezifferte, betrugen dagegen an jenem Termin über 5 Millionen FrcS. Nimmt man aber selbst an, daß die Einnahmen bis zum Schluß der Ausstellung noch die Höhe der Ausgaben er­reichen werden, so bleibt immer noch das ganze Aktien­kapital in Höhe von 3 Millionen Francs verloren. Wie bei dem Schweizerdorf sieht es fast bei allen ähnlichen Unternehmungen ans. Nur bei dem Palais du Costume, der Modeausstellung der Jahrhunderte, dürfte das ein­gezahlte Aktienkapital von 2 Millionen FrcS. den Aktionären wieder zufließen; ein Gewinn wird aber auch kaum erzielt werden.

e Das Kapitel der Raubtierplage in Deutsch-Ostafrika bereichert die in Dar-eS-Salam erscheinendeDtsch.-Ostafr.

imhaltendunb, arbeitete

Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Holzheim für dar Jahr ltol/1902 liegt vom 16. November l. I. an auf dem Bürgermeisterei- küreau zur Einsicht der Interessenten acht Tage lang offen.

H-lzheim, den 13. November 1900.

Großherzogliche Bürgermeisterei Holzheim.

Ausverkauf i von «erbschuttz,, Bcandmaleret- und Laubsägivorlageu, Nagel- arbeiten, Laubsägeholz, «erbschnitz, Werkzeugen re. zu allerbilligsten Preise« wegen Aufgabe deS Artikel-. Louis Lony, Bahnhofstraße 87.

Bekanntmachung.

^cVvravschlag Gemeinde Dorf-Gill für das Jahr 1901/1902 hegt vom 16. d. Ms. an auf dem Bürgermetsteret-Büreau pr Einsicht der Interventen acht Tage lang offen.

Dorf-Gill, den 13. November 1900.

Versteigerung.

Die zur Konkursmasse des Maurer- Weisters W. Gnudrum aus Reiskirchen gehörigen Gerüst» bohlen, Gerüststaugen, eiserne Gerüstklammerv, eis. Schub» karren, alte Rinnsteine, Bruch» steine, Stricke, Cemeutsäcke, ein Rollseil re. werden Mitt-

Zeugnis!

Wiederholt hatte ich die wohl­tätigen Wirkungen der Sodener Mineral-Pastillen wahrgenommen. Neuerdings war ich stark erkältet und infolgedessen völlig heiser. Nach dem Gebranch schon emer Schachtel war Heiserkeit und Husten völlig geschwunden. Meine Wahrnehmung ist die: dass die Sodener Mineral-Pastillen lösend wirken, Husten und Heiserkeit völlig beseitigen.

R., Vorstandsbeamter d. Gräfl. 3.

Rentamts in 8. 6350

Preis 85 Pfg. p. Schachtel. Nachahmungen weise man zurück.

Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Göbelnrod für das Jahr 1901/1902 liegt vom 16. d. Mts. an acht Tage lang auf dem Bürger- «kisteret-Büreau zur Einsicht der Interessenten offen.

Krhältl.in feineren einschläg. Geschäften; wo nicht, direkt vom alleinigen Fabrikanten R. v. Hünersdortf Nach!., Stuttgart. welcher auch Prospekte u. la. Zeugn. grat. u. freo. versend Wiederverkäufen! lohnender Rabatt.

: i nüi '

es r sr-ta ssxs

in */i> 7a» 7« Flaschen, pro Fl. Mk. 1.80, 2.40, 3., 4., 5., 7a nnd 7. Flaschen verhältnismässig.

Niederlage bei:

Helnr. Gengnagel, Giessen, Neuen-Bäue 10, 38ß

Heuchelheimer Konsum - Halle, Inhaber: W. Schmitt, Heuchelheim bei Giessen, Ant. Conr. Müller, Kolonial- und Eisenwarenhdlg. in Lang-Göns, Aug. Seibert in Wieseok.

sO°

Zelt- u. Krafteraparnia beim Teigr Ohren.

Unerreicht prachtvolle Back-Resultate!

Von grösstem Wert bei Herstellung von Puddings, Mayonnaisen etc.

Ausserdem als extrastarke Emailichtlsiel das gante Jahr über vielfach verwendbar.

nkstehevdrnWül introotim^

t dve WW'A beklagt, has^ fftelpunkt HM« M well et -' in, The-»;

-ere KoE er Herein-;

tnU rss»;

des SonzA

93

19 und i.5gS

»ulk' . w

jeit avf Acht

der £^1 e> I diese. j <

ihre" W

Die unterzeichneten Vereine beabsichtigen, um für den Fall eines Kriegs i*t emer anderen Not Vorsorge zu treffen, Montag den 19. November, nach» 5 Uhr, eine Reihe von Vorträgen über die Pflege Kranker und Derrvuudeter für die Frauen und Mädchen unserer Stadl beginnen lassen, jw Assistenzarzt Dr. Barack hat es freundlich übernommen, die Vorträge zu Wlie». Es wird gebeten, dieselben recht zahlreich und regelmäßig zu besuchen Um Ö Äffer der Teilnehmerinnen fefi.iulieüen, weil erst hiernach das Lokal für die Ähultung der Vorträge ausgewählt werden kann, werden die Frauen und Mätoihen, die sich beteiligen wollen, gebeten, ihre Namen in den bei Frau Kauf Sonnenstraße, und in der Alteeschttle offenliegenden Listen d. tum 16. November etnzuzeichnen»oder schriftliche Mitteilung an

Sollen gelangen zu lasten. Die Vorträge sind unentgeltlich, rhr Besuch Einerlei Hilfeleistung.

Gießen, den 12. November 1900. 7383

DWtttm oem ätstm firtuj.

-s

staltuna ^.bttdt

-h«ll, AM

A Äa 900 "och 1000 M ^btagsabgeordneik

V» M-I«, (i

*x i« «riijttr EMbntten gnt« \ oie Kammer m ^nhändler hat fc. ^.rhmheW 7° chr den «ntiL 'Nischen Wein .den Interessen verdienen zn fönnc 11 in seiner gestrige totiums aus dv rnFeunbestattim;

der Chaussee q der Sisenbahnk gerbataiConS ttoth iflei Herren im in )on ungttofynlityt der Helligkeit tvw! üfleMvoj),

Mch die einzc!' a zu erkennen wart ehrdaerMeinbM!

\b tverben in M rei Landkreises ' Sertxaft wl k' zu Vilbel s todter adges^M heim, Ravolzhllsir inzcn 16 Cemick n bevor.

id btu Achbarfii- ni ß»d <« n

MittlfSch de» 14. November I. Is.,

nachmittags 2 Uhr,

werden im Bieker'schen Saale versteigert: 1 Sofa mit 6 Stühlen und 2 Sesseln, mehrere SofaS, 1 Sekretär, 1 Kleider­schrank, 1 Konsol, 1 Kommode, Tische, Spiegel, 1 Nähmaschine, 1 Regulator, eine Ladeneinrichtung, 2 Fässer Wein, 1 Faß Sprit, 1 Damenfahrrad, mehrere Fässer Branntwein, eine Partie Fäster, 2 schwere Zugpferde u. v. a.

7268______Geißler, Gerichtsvollzieher.

Versteigerung.

Mittwoch den 21. d. M, nachm. 2 Uhr, versteigere ick im Pfandlokal Seltersweg 11 gegen Barzahlung: 1 Pferd, 1 Pianino, 1 Kastasckrank, 1 Schreibtisch, 1 Näh­maschine, Sofas, Kommode, Klsiderschränke, 2 Regulateme u. a. m.

Gießen, den 12. November 1900.

woch den 14. Nvvewber l. I., nachmittags 2 Uhr, Im Hose des hiesiger, Gas- und Wasser- Werkes meistbietend gegen Bar-

.. » . ,.. , . Zahlung öffentlich versteigert. 7349

Alitt-Fr-swiikiem fnr firanhenpfltßc. | Die Koukursverwaltnu«.

e