zigen Sottrmer auf 4 472 286 103 628 713 559 320 Flieget anwachsen kann, wenn keinerlei Hindernisse hemmend in den Weg treten. Zum Glück wird den Fliegen im Sommer mit. allen erdenklichen Mitteln zu Leibe gerückt, sonst würden wir an manchen Tagen die Sonne nick)-t sehen können, da die ganze Entfernung von Fliegen ausgefüllt werden würde. Von einem wütenden (b. h. nur in Bezug auf seine Wissenschaft) Statistiker ist das Gewicht einer einzelnen Fliege genau bestimmt und auf zwei Hundertstel Gramm festgesetzt worden, mit andern Worten: zu einem Kilogramm wären 50000 Fliegen notwendig. Eine Tonne (1000 Kilogramm) würde demnach 5 000 000 Fliegen erfordern. Ein Elephant mittlerer Größe hat ein ungefähres Gewicht von 10 000 Kilogramm. 500 Millionen Fliegen würden also an Gewicht einem Elephanten entsprechen. Zn der von Prof. Howard mit 4 472 286 103 628 713 559 320 Fliegen festgesetzten Nachkommenzahl eines Fliegenpaares gehörten nach dieser Berechnung ungefähr 8900000000000 in Worten acht Billionen neunhunderttausend Millionen Fliegen-Elephanten. Ter Statistiker ist aber mit dieser kahlen Auszählung noch nicht zufrieden, da schon der Begriff einer Billion dem menschlichen Geiste so fern liegt, daß er sich von der Größe von fast 9 Billionen erst recht keine Vorstellung machen kann. Ein Elephant, um im Bilde zu bleiben, benötigt zum bequemen Stehen einen Raum von ca. 15 Fuß Länge und Breite gleich 225 Quadratfuß. Wir wählen die Rechnung in Fuß, weil bei der Meterberechnung mit Bruchzahlen operiert werden müßte. Auf einem Raum von einer Quadratmeile, die einen Flächeninhalt von ungefähr 674 440 900 Quadratfuß hat, hätten ungefähr 3 Millionen der oben genannten Fliegen-Elephanten Platz, die gesamte Nachkommenschaft eines Fliegenpaares würde also nicht weniger als etwa 3 Millionen Quadratmeilen oder fast zweimal die gesamte Erdoberfläche in Anspruch nehmen. Nehmen wir nun an, die ganzen 4472 Trillionen 286 000 Billionen usw. Fliegen würde in eine einzige verwandelt, so würde die neue Riesenfliege mit dem einen Hinterbein in Berlin, mit dem einen Vorderbein aber in San Franzisko stehen. Die Vergleiche könnten noch, weiter gesponnen werden, es sei aber mit den angeführten genug. Aus Vorstehendem aber können unsere Leser ermessen, daß wir jedes Jahr unter der Fliegenplage zu leiden hätten, wenn nicht der Vernichtungskampf gegen das lästige Insekt, nicht nur von Menschen, sondern auch, von vielen Tieren geführt würde.
Meratur.
Der Lahrer Hinkende ist wieder da! Nachdem er eine stattliche Armee seiner Sendlinqe in die weite Welt, wo Deutsche wohnen, vornehmlich nach Nord- und Südamerika, Australien, nach Südostaftika und Deutsch-China, hat abgehen lasten, marschiert er jetzt durch die deutschen Lande, um seinen Lesern die gewohnte Unterhaltung und Belehrung zu bringen. Der vorliegende erste Jahrgang seines zweiten Jahrhunderts (Verlag von I. H. Geiger (Moritz Schauenburg)- Lahr) ist wieder recht gediegen ausgefallen, und der Burenkrieg, der Beginn der bluttgen Ereigniste in China, sowie die sonstigen „Weltbegebenheiten" sind in Wort und Bild echt volkstümlich dargestellt.
— »Deutscher Goldatenhort*, Illustrierte Zeitschrift für das deutsche Heer und Volk, Herausgeber: Generalleutnant z. D. H. v. Below. Preis pro Quartal 1,80 Mk. Verlag von Karl Siegismund, Hofbuchhändler, Berlin SW., Destauerstr. 13. 11. Jahrgang, Nr. 31, erschien soeben und enthält: Inhalt: Friedlicher Krieg und Waffenstillstand. Roman von HanS Hochfeldt. — Von Friedrich Wilhelm IV. Von E. I. — Der Abschied des 1. Seebataillons von Kiel. (Mit Abbildung.) — Aus dem afrikanischen Jägerleben eines deutschen Offiziers. Von Fr. Genthe. — Eine Belagerung. (Mit Abbildung.) — Freund Heimlich. Eine humoristische zoologische Skizze. Von Josef Maertl. — Die modernen Flotten. Skizzen von H. de Msville. (Mit Abbildung.) — Schloß Cltz, eine Perle des RheinlandeS. Von H. v. Remagen. (Mit Abbildung.) — 's Bergkraxeln. Eine misanthropische Nörgelei eines bayerischen Bauersbuben. Aus seinem Briefe abgeschrieben von Josef Maertl. — Das Militär- und Marinejahr 1899 der Vereinigten Staaten von Amerika. — Mansfeld — des Mannes Feld. — Vaterländische Gedenktage. — Gliederung des deutschen Ostasiatischen Expeditionskorps. — Neue Bücher. — Vermischtes. — Splitter und Funken. — Rätsel.
Nr. 31 des Deutschen Protestantenblat tes hat einen reichen Inhalt. Sie enthält it a.: der Fall Weingart als Mahnung an den evangelischen Bund. Nachf- rufe für H. Habenichit und E. Lüdemann. Das Großlogenfest der Guttempler. Die Hasefeier in Jena. Kirchliche Eindrücke aus Rom. — Pröbeblätter dieses angesehenen Organs des deutschen Protestantenvereins versendet die Verlagsbuchhandlung Carl Schünemann, Bremen, überall hin unentgeltlich
Sport, Spiel, Jagd.
— Amerika hat keine Zeit. Amerika muß Geld verdienen, Präsidenten wählen, Neger lynchen und auf Europa schimpfen. Da
bleibt für den Sport, für den Amerika theoretisch schwärmt, in praxi nicht mehr gar viel Zeit übrig — ganz abgesehen davon, daß damit nicht viel Geld zu verdienen ist. Amerika betrachtet asto den Sport als einen angenehmen, aber kostspieligen Luxus, und deshalb will eS in der dafür bestimmten Zeit auch möglichst viel davon haben. Das Radfahren z B. kann man eventuell mit dem Geschäft verbinden — obwohl man mit der elektrischen Hochbahn schneller in die City kommt. Aber Fußball, Criket und Boxen find mit einiger Regelmäßigkeit praktisch schwer zu verwerten, zumal die Anwendung der ersten und letzten dieser Künste zu leicht einen Konflikt mit dem Sttafgesetz herbeiführen kann. Auch daß Rudern will schlecht in die täglichen Geschäftsgänge hinein- passen, da New-Dorf und Chicago mit Venedig nnr eine recht entfernte Ähnlichkeit haben. Ja — wenn man auf festem Boden auf der Straße rudern könnte I — Dies Problem ist drüben längst durch die bekannten Ruderapparate für das Zimmer gelöst, die auch bei uns sich mehr und mehr ein- bürgern. Aber Rudern allein — das lohnt sich für Bruder Jonathan nicht. Zum mindesten muß auch ein bischen Radfahren dabei fein I — Da nun in Amerika eine mechanische Aufgabe nur gestellt zu werden braucht, um auch sogleich ihren Verwirklicher zu finden, wurde diese Verbindung zweier Sportzweige schleunigst erfunden und patentiert, wie das Patent
bureau Carl Fr. Reichelt, Berlin NW., mitteilt. Das Resultat sieht man im Bilde: Ein Preisrudern auf der Radrennbahn in New York. Man könnte diese Veranstaltung füglich eine Bycycleregatta nennen, denn während die Fortbewegung des Ruderers hier auf den Rädern des Fahrrades erfolgt, bewirkt derselbe den Antrieb des Rades doch durch genau dieselben Bewegungen wie beim Bootrudern. — So sinnreich diese Kombination auch ist, sie stellt doch noch nicht die Quintessenz der Vereinigungskunst dar. Der Gipfel konzentrierten Sports — gewissermaßen ein Liebig'scher Sportextract — wäre ein Apparat, mit dessen Hilfe man gleichzeitig Billard, Fußball und Klarinette spielen könnte. Wenn sich derselbe außerdem noch für Skat einrichten ließe, dürfte er auch in Deutschland leichten Eingang finden.
Landwirtschaft.
Die neuesten Fortschritte des ländlichen Genossenschaftswesens in Deutschland. Der Bestand an landwirtschaftlichen Genossenschaften ist im letzten Jahr (1. Juli 1899/1900) wieder um 900 gewachsen und zwar um 585 Darlchnskassen, 75 Be- zugsgenoflenschaften, 153 Molkerei- und 87 sonstige Genossenschaften. Nach dem Jahresbericht des Allgemeinen Verbandes der deutschen landwirtschaftlichen Genossenschaften (Sitz Offenbach a. M.) für 1899/1900, welcher dem am 13.—15. August zu Halle a. d. Saale stattfindenden Vereinstag des VerbandeS im Druck vorgelegt wird, sind in den deutschen Genoffenschaftsregistern am 1. Juli 1900 13636 ländliche Genossenschaften eingetragen und zwar: 9793 ländliche Spar- und Darlehnskassen, 1115 Bezugs-, 1917 Molkerei- und 811 sonstige Genossenschaften. Beinahe vier Fünftel aller Genossenschaften (80 Prozent) dienen ganz oder überwiegend der Landwirtschaft. Von der Gesamtzahl dieser Genossenschaften kommen auf Preußen 7213 (auf die sechs östlichen Provinzen 2957, die sechs übrigen 4256), auf Bayern 2716 (die Pfalz allein 660), auf Sachsen 165, Württemberg 1055, Hessen 646, Baden 511, Elsaß-Lothringen 409, Oldenburg 194, beide Mecklenburg 184, Braunschweig 95, die thüring. Staaten 817 und auf die übrigen kleinen Staaten 131 ländliche Genossenschaften. Nach der Haftart sind zu unterscheiden 11852 Genossenschaften mit unbeschränkter Haftpflicht (86,9 Prozent), 1695 mit beschränkter Haftpflicht (12,5 Prozent) und 89 mit unbeschränkter Nachschuhpflicht (0,6 Prozent).
Es bestandene jeweils eingetragene Genossenschaften überhaupt in Deutschland am 1. Juli
1893 1894 1895 1896 1897 1898 1899 1900
etwa 8400 9400 10600 12400 14200 15600 16500 17400.
Davon waren landwirtschaftliche bezw. ländliche Genossenschaften: 4979 6081 7170 8983 10669 11839 12736 13636
oder in Prozent 58 64 68 72 75 76 77 80.
Fast die gesamte Zunahme der Genossenschaftsbewegung in dieser ganzen Zett entfällt auf die landwirtschaftlichen Genossenschaften, ihr Anteil an der Gesamtzahl ist demnach im ständigen Steigen.
AllSM MS den KirchendScher» Ser KM Gieße«.
Evangelische Gemeinde.
Getraute.
Matthäusgemeinde.
Den 4. August. Konrad Graulich, Fuhrmann zu Gießen und Anna Hof, Tochter des Taglöhners Karl Hof zu Gießen.
Den 8. August. Eduard Joseph Rieger, Gärtner zu Gießen und Lina Schulze, Tochter des zu Grüningen verstorbenen Schuhmachers Johannes Friedrich August Schulze.
Markusgemeinde.
Den 4. August. Otto Christian Friedrich Wittkopp, Bäcker zu Gießen und Emma Elisabethe Henriette Schäfer aus Gießen.
JohanneSgemeinde.
Drn 8. August. Karl Christian Pfeiffer, Kaufmann zu Gießen und Karoline Hammel, Tochter des Gastwirts Wilhelm Hammel zu Gießen.
Militärgemeinde.
Den 4. August. Berthold Julius Klüber, Hoboist im Jnf.-Regt. Kaiser Wilhelm Rr. 116, und Marie Elisabeth Samm, Tochter be6 Bahnarbeiters Wilhelm Samm zu Gießen.
Getaufte.
Mat thäusgemeinde.
Den 5. August. Dem Knecht Valentin Schaub ein Sohn, Wilhelm, geboren den 30. Juni.
Denselben. Dem Oberlehrer am Ghmnasium Dr. phil. Karl Bentdeck eine Tochter, Karoline Meline Selma Elisabeth, geboren den 14. Juli.
Denselben. Ein unehelicher Sohn, Heinrich Adolf, geboren den 10. Juni
Markusgemeinde.
Den 5. August. Eine uneheliche Tochter, Ottilie, geboren den 3. Juli.
Denselben. Dem Lokomotivheizer Wilhelm Linkmann ein Sohn, Willy, geboren den 17 August.
Denselben. Dem Sandformer Karl Friedrich Wilhtlm Köllner eine Tochter, Marie Emilie Elfriede, geboren den 4. Juli.
Den 8. August. Dem Metzger Konrad Bepler ein Sohn, Albert Wilhelm.
Lukaögemeinde.
Den 5. August. Dem Spengler Heinrich Georg Kaus ein Sohn, Wilhelm Paul Reinhard, geboren den 7. Juni.
Denselben. Dem Gärtner Johannes Heß ein Sohn, Emil Johannes Heinrich, geboren den 2. Juli.
Denselben. Dem Spengler und Installateur Wilhckm Haupt ein Sohn, Wilhelm Christian Karl, q-boten den 10. April.
Den 6. August. Dem Hotelbesitzer Gustav Mund eine Tochter, Erna Marie, geboren den 17. Juli.
Johannes gerne inde.
Den 5. August. Dem Wagenwärter Georg Meininger eine Tochter, Henni Johanna Elisabethe, geboren den 10. Juli.
Denselben. Dem Spenglermeister Georg Dahmer ein Sohn, Heinrich, geboren den 14. Mai.
Denselben. Dem Taglöhner Johannes Schäfer eine Tochter, Marie, geboren den 15. Juli.
Denselben Dem Bäckermeister Karl Spamer ein Sohn, Karl Georg, geboren den 16. Juni.
Militärgemeinde.
Den 5. August. Dem Hoboist Karl August Emse eine Tochter, Frieda Elisabeth Therese, geboren den 8. Juli.
Katholische Gemeinde.
Dienstag den 14. August.
Nachmittags um 4*/» Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beichte.
Mittwoch den 15. August.
Mariae Himmelfahrt.
Bormittags von 6'/s Uhr an: Gelegenheit zur heil. Beichte.
„ um 7 Uhr: Die erste heil. Messe; vor und in derselben Austeilung der heil. Kommunion.
, um 8 Uhr: Die zweite heil. Messe. MilitärgotteSdienst mit Predigt.
„ um 9*/> Uhr: Hochamt mit Predigt.
Nachmittags um 2*/, Uhr: Fest-Andacht.
Handel «nd Verkehr. Volkswirtschaft.
Frankfurter Börse vom 10. August.
Wechsel auf New-York zu 0.00-00.
Prämien auf Kredit per ult. Äug, 1.450/q, do. per ult Sept. 2.55O/o, Diskonto-Kommandit per ult. Äug. 1.15 %, do. per ult. Sept 2.350/o, Lombarden per ult Äug. 0.55°/q, do. per ult. Sept. 0.95%. Deutsche Bank per ult. Juli 0.00 %.
Notierungen r Kreditaktien 207.20-000.00, Diskonte- Kommandit 174.70-80-00-00, Staatsbahn 139.10-000, Lombarden 25.20, Italiener 93.00, Spanier 71.80-00, Bproz. Mexikaner 25.00, Bochumer 187.70-188.50-000 bz., Laura 205.40-20 bz. G., Harpener 177.50-30-178.10 bz., Gelsenkirchen 188-189.50 bz., Privat-Diskont 4%°,o G.
1% bis 2% Uhr: Kreditaktien 207.40-206.80 bz., Diskonto-Kommandit 174.80-80-000.00 bz., Berliner Handelsgesellschaft 000 bz., Staatsbahn 139.10 bz., Lombarden 25.20 b., Laura 000-000. 3proz. Mexikaner 25.10 bz,
Märkte.
Grünberg, 11. August. Fruchtmarkt. Weizen 00,00—00,00 Mark, Korn 15,76—16,00 Mark, Gerste 00,00—00,00 Mark, Hafer 14,00—14,30 Mark, Erbsen 00,00—00,00 Mark, Linsen 00,00—00,00 Mark, Samen 25,50—26 Mark, Kartoffeln 0,00 - 0,00 Mark.
Es weiss jedermann, daß eine kluge Frau nie verschwenderisch ist, daß eine kluge Frau aber auch nie den Pfennig scheut, den sie für eine anerkannt gute Ware mehr zahlen muß, als für eine minderwertige, für eine schlechte. Eine kluge Frau wird z. B. nie eine andere Seife kaufen als Doerings berühmte Eulen-Seife, weil sie weiß, daß sie damit die Schönheit und Frische der Haut erhält, daß sie ferner das beste empfängt, waS die Seifenbranche bietet und daß sie trotzdem billig einkauft. Doerings Eulen- Seife sei jedermanns Toiletteseife 1 Preis überall 40 Pfg. 1903
Aufforderung.
Infolge Ablebens des Herrn Rechtsauwalt L. Lubroifse in Oieheu muß dessen Anwoltsburcau aufgelöst werden.
Es werden deshalb alle diejenigen, welche glauben Ansprüche aus anwaltlicher Vertretung, insbesondere auf Herausgabe von Handakcev, gegen den Verstorbenen zu haben, aufgefordert, solche baldigst an die Adreffe von Fräulein L. Labroissch Gießen, Ostanlage 39, zu richtm.
Nach Ablauf der ges.tzlichen Fristen werden die nicht zurückgeforderten Handakten vernichtet werden. 5434
Versteigerung.
Dienstag den 14« August 1900, nachmittags 2 Nhr, versteigere ick im Pfandlokal Seltersweg 11 gegen Barzahlung:
1. 1 Kleidersckrank, 1 Nähmaschine, 1 Spiegel, 2 Bilder;
2. 1 Jagdflinte, 2 Revolver, 1 Taschenuhr ohne Deckel, 1 Stock u. 1 Messer.
Die Versteigerung zu 2 findet bestimmt, zu 1 voraussichtlick bestimmt statt.
Gießen, den 7. August 1900.
5363 Johann, Gr. Pfandmeister.
Ein der Gemeinde Wieseck ge- höriger fetter
Faselochs
soll Freitag den 17. d. Mrs., vormittags 9 Uhr, auf btm Bürgermeisterei • Bureau an den Meistbietenden versteigert werden.
Ferner beabsichtigt die Gemeinde, einen sprungfähigen Bullen, uno zwar reiner Simmenthaler Rasse, anzukaufen und wollen sich R> flektierende auf hiesiger Bürgermeisterei sofort melden.
Wieseck, am 11. August 1900.
Großh. Bürgermeisterei Wieseck.
Sommerlad. 5443
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