Zolltarifs von andere» Seite geschehen wird. Die Gefahren, die daraus für die deutsche Tabakindustrie erwachsen, werden nach Ansicht der genannten Zeitung noch dadurch verstärkt, daß die Beratungen der den Tabak betreffenden Positionen des neuen Zolltarifs auf Grund einer in autoritativer Weise verkündeten, aber nachgewiesenermaßen unwichtigen Produktionsstatistik stattfinden werden. Das Blatt meint nun, daß es vielleicht Pflicht der Handelskammern derjenigen Kreise, in denen besonders Tabakindustrie getrieben wird, sei, ganz energisch gegen die ProduktionSstatistik, wie sie jetzt vorliegt, zu protestiere'n.
Mainz, 13. Juli. Wegen der Verproviantierung der nach China gehenden Truppen muß in der Armee-Konservenfabrik Tag und Nacht gearbeitet werden, ^zn- nerhalb kurzer Frist müssen 15 000 Kisten hergestellt sein, die mit Zinkblech« ausgeschlagen werden, und zur direkten Aufnahme der Konserven (die also nicht er)t in Buchsen verpackt werden) dienen. — Zu einer Inspizierung der Festung ist der Inspekteur der Festungen Generalleutnant W a g n e r aus Straßburg hier emgetroffen. Die Besichtigung dauert zwei Tage und bezieht sich auch auf die an der Westfront vorzunehmende Veränderung der dortigen Festungswerke und die durch die Rheinüberbrückung (neue Bahnverbindungslinie) notwendig gewordene Errichtung neuer fortifikatorischer Werke. (M. A.) — Die Wohnungsnot nimmt in Kastel immer größere Dimensionen an. Thatsache ist, daß junge Leute, die sich dort verheiraten, gar keine Wohnungen mehr bekommen können und dieserhalb gezwungen sind, in Mainz oder Kostheim ihren Wohnsitz aufzuschlagen. Nun ist endlich, die Ent- festigungs - Angelegenheit einen bedeutenden Schritt vorwärts gerückt, was auf die letzte Anwesenheit des Kaisers, beziehungsweise dessen Durchfahrt mit dem Wagen von Wiesbaden nach Kastel gelegentlich, der Torpedobootsfahrten zurückzuführen ist. Bisher hatte das Kriegsministerium den Standpunkt eingenommen, daß die Erwerbung des Festungsgeländes nur im Ganzen erfolgen könne und eine teilweise Abgabe unmöglich sei. Das ganze zum Verkaufe stehende Gelände hat einen Flächeninhalt von ca. 800 000 Quadratmeter und umfaßt dabei Teile, die für Kastel und seinen Bebauungsplan vollständig unbrauchbar oder nur schwer veräußerlich gewesen wären. Auf eine Eingabe an den Kaiser seitens der Bürgermeisterei Kastel erfolgte sodann dessen Fahrt nach Kastel, und bald darauf fand sich« auch schon zur Besichtigung des Terrains ein Mitglied des Kriegsministeriums dort ein. Nun wurde neuerdings der Bürgermeisterei vom Kriegsministerium mitgeteilt, daß man dem Gesuche der Stadt nachikommen und einen Teil des Festungsgeländes, ca. 300 000 Quadratmeter abtreten wolle. Die Rheinschanzen und anderes Gelände sollen dabei nach den Wünschen der Kasteler Bürgermeisterei ausscheiden. Auch; von dem früheren Festhalten an dem Durchschneiden des Bebauungsplanes zur Anlage eines Exerzierplatzes ist das Kriegsministerium jetzt abgekommen. Diese Frage soll eine bessere Regelung zu Gunsten Kaftels erfahren. Der Ort kann sich, dann nach! rechts und links, aber ganz besonders gegen Koscheim zu bedeutend ausdehnen. Der Kasteler Gemeinderat hielt gestern unter dem Vorsitze des Herrn Löffelholz und in Anwesenheit des Territorial-Kommissars Geheimrats von Gagern eine Sitzung ab, in der zu dem neuen Angebot des Kriegsministeriums das einstimmige Einverständnis erklärt wurde. Es soll sofort mit dem Kriegsministerium wegen des Preises des Geländes in Unterhändlung getreten werden. Tie Bürgermeisterei und der Gemeinderat sind der Meinung, daß bei günstiger Taxation des Geländes die Erwerbung desselben schon in nächster Zeit erfolgen dürfte. Dann würde, da der Bebauungsplan schon so weit ausgearbeitet ist, auch die Wohnungsnot in Kastel bald ihr Ende erreicht haben.
Vermischtes.
* Zum Braudunglück in Hoboken. Aus New-Dork wird gemeldet: Die „Saale" ist flott gemacht worden. Es wurden in derselben noch 24 Leichen gefunden. Die Gesamtzahl der Toten beträgt demnach 60. — Aus Bremen liegt folgende Meldung vor: Der Auffichtsrat und der Vorstand des „Nordd. Lloyd" begaben sich am Donnerstag nach Bremerhaven, um den Kapitän, die Offiziere und Mannschaften des Schnelldampfers „Kaiser Wilhelm der Große", sowie ferner die mit diesem Dampfer zurückgekehrten Mannschaften der übrigen an der Brandkatastrophe beteiligten Dampfer zu beglückwünschen. —- Wie „Bösmanns Telegr.-Bureau" erfährt, wurde seitens des Lloyd auch den Hinterbliebenen Witwen und Waisen, unabhängig von den sonstigen Bezügen, der Betrag der Monatsgage des Verstorbenen extra ausgezahlt.
* verletzte Gesandten mord in China geschah SPLÄ 1866, der Schauplatz war Rio Frio, ein 2S Wegestunden von der Hauptstadt Mexiko. Im J866 Eam eine b el g is cb.e Gesandtschaft, ge- Barcm d'Huart, um nach dem Tode ^E,^,^br-Konigs Leopold I., des Vaters der Kaiserin Huerprt*' Am ^L^^^gung König Leopolds II. zu noti- ^/bren. Am 24. Marz verließ die Gesandtschaft gegen Mittag Mexiko, vor bem Dcnffe Rio Frio wurden ihre beiden Wagen von einer Bande Guerillas, unter denen
sich auch einige pffenbar kostümierte „Indianer" befanden, umschwärmt und aufgehalten; die Reisenden wurden zum Absteigen aufgefordert. Ein belgischer Offizier, der spanischen Sprack>e mächtig, berief sich auf das unverletzliche Recht der Gesandten, ein anderer wiederholte den Protest in englischer Sprache. Die Guerillas schienen sie nicht zu verstehen und gaben eine Salve auf die Wagen ab. Einige der belgischen Offiziere wurden von den Gewehrkugeln verwundet, der Kapitän aber durch einen Schuß in die Brust getötet. Die Guerillas benutzten die Verwirrung nicht zum Raube, sondern sprengten, obwohl eine französische Patrouille sich näherte, unverfolgt von dannen. Eine Version wollte — wenig glaublich — für das Attentat den Chef der französischen Armee, Marschall Bazaine, verantwortlich machen, d.em es sich darum gehandelt habe, die Machtlosigkeit des mexikanischen Kaiserreichs zu demonstrieren, das nicht einmal eine fremde Gesandtschaft wenige Meilen vor der Hauptstadt schützen könne.
Sport, Spiel, Jagd.
** Sommerfest deS Turnvereins Gieße«. Verschiedenen Anfragen zufolge sei erwähnt, daß der Eintritt zu den Festlichkeiten im Philosophenwald nur gegen Vorzeigung der Eintrittskarten gestattet ist, bezw. daß diese sichtbar zu tragen sind. An der Kasse beträgt der Eintrittspreis durchweg 40 Pfg. pro Person. Es dürfte sich des voraussichtlich großen Andranges wegen empfohlen, sich frühzeitig in den Besitz von Eintrittskarten zu stellen, die zum Preise von 20 Pfg. bezw. 30 Pfg. in den Borverkaufsstellen zu haben sind.
Ararrkfnrt a.M., 13. Juli. Anläßlich der in Frankfurt a. M. stattfindenden Automobil-Ausstellung findet am Sonntag den 22. Juli ein großer Automobil-Blumenkorso statt. Die Ausstellung giebt dazu drei große, erste silberne Ehrenpreise, drei silberne Becher, und außerdem erhält jeder Teilnehmer zur Erinnerung an den ersten Automobil-Blumenkorso in Frankfurt a. M. ein Diplom. Der Frankfurter Automobü-Klub hat zu dieser Blumenfestfahrt bereits achtzehn Voiturrettes und Tourenwagen gemeldet. Meldeschluß ist Mittwoch dm 18. Juli; die Meldungen sind an das Bureau der Automobil- Ausstellung zu richten; ein Einsatz wird nicht bezahlt.
Radrundfahrten in Deutschland. Unter diesem Titel erscheint im Verlage von Franz Ebhardt u. C o. in Berlin W. 50, Schaperstraße 5, ein bänderreicher Führer für Radfahrer. Uns liegen die Bändchen „R h e i n, Mosel, Eise l" und „R b e i n, T au n us" vor, die zum Preise von je 1.50 Mk. durch alle Buchhandlungen zu beziehen sind. Die Verfasser legen in erster Linie Wert darauf, daß nicht das Durchsausen größter Entfernungen in kürzester Zeit, sondern verständiges Wanderfahren die wesentlichsten Vorteile des Radelns bildet. Sie schrieben ihre Radrundfahrten nicht für Radler, denen -das Radeln Selbstzweck ist, sondern für solche, die eine Gegend genießen wollen. In dem einen der Führer gehen sie von Köln, in dem anderen von Frankfurt aus, führen vom Rhein zur Mosel durch die Eifel, bezw. vom Main zum Rhein ourch den Taunus an zahllosen Orten vorüber und kehren zum Ausgangspunkte zurück. Die „Rundfahrten" sind so angeordnet, daß sie die irgend sehenswerten Punkte der Gegend verbinden und an jedem beliebigen Punkte, also z. B. auch in Gießen, das in beiden Büchern mit seiner weitesten Umgebung ausführlich behandelt wird, begonnen werden können. Wer sich der Route der „Rundfahrten" anschließt, kann sicher sein, alles landschaftlich rc. Bemerkenswerte gesehen zu haben. Durch „Verbindungswege" ist aber auch für diejenigen gesorgt, denen es an Zeit oder Lust mangelt, die ganze „Rundfahrt" abzufahren, oder die noch weitere Abstecher rc. unternahmen wollen, sowie schließlich für diejenigen, die es vorziehen, sich überhaupt ihre eigene Marschroute zusammenzustellen. Wir halten diese beiden Bänochen, die mit Karten und Illustrationen reich versehen sind, für unentbehrlich für jeden Gießener Tourenfahrer. — Für die weiteren Bändchen und die neuen Auflagen dürfte sich die Beigabe einer Wachsleinwandtasche und eines Bleistifthalters empfehlen.
Oerichtssaal.
bm. Mainz, 13. Juli. Wegen angeblicher Beleidigung der Postbeamten der Bezirke Mainz und Kaiserslautem stand heute der Redakteur des „Neuesten Anzeigers" vor der als Bemfungsinstanz er» kennendm Strafkammer des hiesigen Landgerichtes. Der Sachverhalt ist kurz folgender: Ein Abonnent des genannten Blattes in Kaiserslautem konnte trotz wiederholter Reklamation auf der dortigen Post in zahlreichen Fällen sein Blatt nicht erhalten und wandte sich deshalb brieflich an die Redaktion. Der Redakteur teilte hierauf dem Reklamanten im Briefkasten der Zeitung mit, daß die Blätter von der Expedition regelmäßig expediert würden, fehlende Nummern fänden gewöhnlich auf der Post Liebhaber. Wegen dieser Briefkastennotiz wurde von der Post- behörde Strafantrag gestellt. Die Klage endete indes sowohl vor dem Schöffengerichte wie auch vor der Bemfungsinstanz mit der Freisprechung des angeklagten Redakteurs. Beide Instanzen entschieden, daß der angeklagte Redakteur in Wahrung berechtigter Interessen gehandelt habe, und legten der Staatskaffe die Kosten zur Last.
Leipzig, 12. Juli. Dm zweiten Strafsenat des Reichsgerichts beschäftigte gestern bet große Prozeß gegen den früheren Bankdirektor Erich v. Kriegsheim und den Generalagenten Arthur Wißmann, die beide am 16. Febmar vom Landgerichte I in Berlin nach 15tägiger Verhandlung verurteilt worden sind, Kriegsheim wegen Betrüge» in fünf Fällen, Urkundenfälschung, Untreue und Unterschlagung, sowie wegen Vergehens gegen das Gesetz vom 22. April 1892, Wißmann wegen Betruges in zwei Fällen und Untreue in einem Falle. KriegSheim ist zu 6 Jahrm Gefängnis, 500 Mark Geldstrafe und 5 Jahren Ehrverlust verurteilt worden, Wißmann nur zu 6 Monaten Gefängniß, welche Strafe als durch die Untersuchungshaft verbüßt erachtet wurde. Beide Angeklagte hatten das Urteil im vollen Umfange angefochten. Das Urteil des Reichsgerichts lautete folgendermaßen: DaS Urteil des Landgerichts wird aufgehoben bezüglich des Angeklagten v. Kriegsheim, soweit es betrifft die Fälle Korb, von Jena, Hennings, v. Kanitz und
v. Richthofe«, außerdem auch in Betreff der Gesamtstrafe und der Reben^ strafen, ferner bezüglich des Angeklagten Wißmann, soweit der Fall Nowakowski in Frage kommt; im übrigen werden die Revisionen ver- « o rfen.
Stetti«, 12. Juli. Im Prozeß gegen die Aufsichtsräte der National-Hypotheken-Kredit-Gesellschaft beanttagte der Staatsanwalt gegen Thym 2 Jahre Gefängnis, 3600 Mk. Geldstrafe und 2168 Mk. wegen Stempelhinterziehung sowie Aberkennung der bürget lichen Ehrenrechte für die Dauer von 3 Jahren, gegen Uhsadel 1 Jahr Gefängnis und 3000 Geldstrafe, gegen den Grafen Arnim 6 Monate Gefängnis (unter Anrechnung der Untersuchungshaft! und 2000 Mk. Geldstrafe, gegen v. Blumenthal 4 Monate Gefängnis, 1700 Mk. Geldstrafe und 2168 Mk. wegen Stempelhinterziehung und Freisprechung für die Angeklagten Hempel und Meyer. Das Urteil wird in 8 Tagen publiziert werdm.
Arbeiterbewegung.
Hannover, 12. Juli. Die hiesigen Maurer beschloffen mit 1185 gegen 80 Stimman den sofortigen Streik. Die Gesellen verlangm 50 Pfg. gegen bisher 40 Pfg. Stundenlohn.
Amsterdam, 12. Juli. Drei große Versammlungen der streikenden Schtffsarbeiter fanden gestern in Rotterdam statt. Auch die Bäcker beabsichtigen, die Arbeit einzustellen. Eine Einigung mit den Schleppern und Fuhrleuten, die sich vom Arbeiterbunde trennen sollen, wurde noch nicht erzielt. Wegen Mangels an Anfuhr mußten einige Garnfabriken m Trente schließen.
Kirchliche Nachrichten.
Svaagelische Gemeinde.
Sonntag den 15. Juli. 6. nach Trinitatis. Gottesdienst.
In der Stadtkirche.
Bormittags 8 Uhr: Pfarrer Dr. Grein.
Zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierte« der MarkuS- gemeinbe.
Vormittags 9»/i Uhr: Pfarrer Schlosser.
Vormittags 11 Uhr: Militärgottesdienst.
Näckstkünfligen Sonntag, den 22 Juli, findet im Frühgottesdienst wieder Christenlehre für die Neukonfirmierten auS der Matthäusgemeinde statt.
Konstrmandeusaal, Kirchstraste 9»
Vormittags 11 Mr: Kinderkirche für die Matthäusgemeinde.
Pfarrer Schlosser.
(Vorbereitung dazu fällt auS.)
In der JohanneSkirche.
Vormittags 8 Uhr: Pfarrer Euler.
Zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten auS der Lukas- gemeinde.
Vormtttags 91/, Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.
Beichte und heil. Abendmahl für die LnkaS- und die Jo- hanneSgemeinde. Anmeldungen vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.
Vormittags ll1/« Uhr: KindergotteSdienft für die JohanneA- gemeinde. Pfarrer Dr. Naumann-
Am nächsten Sonntag, dem 22. Juli, wird nach allen Gottesdiensten eine Kollekte erhoben zum Besten der Erbauung einer evangelischen Kirche zu Affolterbach.
Es wird wiederhott darauf aufmerksam gemacht, daß der kirchlichen Trauung auch ein kirchliches Aufgebot vorherzugehen hat, und wird dringend gebeten, es rechtzeitig — spätestens eine Woche vor der Trauung — bei dem zuständigen Pfarrer zu bestellen.
Katholische Gemeinde.
Samstag den 14. Juli
Nachmittags um 41/» Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beichte.
Sonntag den 15. Juli. 6. Sonntag nach Pfingsten. Vormittags von 6«/, Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beicht.
, um 7 Uhr: Die erste heil. Messe;
vor und in derselben Austeilung der heil. Kommunion.
, um 8 Uhr: Die zweite heil. Messe. MUitärgottesdienft mit Predigt.
„ um 9Va Uhr: Hochamt mit Predigt.
Nachmittags um 2»/, Uhr: Sakramentalische Bruderschaftsandacht.
Gottesdienst der israelitischen Keligionsgesellschast.
Sabbathfeier am 14. Juli 1900.
Freitag abend 7« Uhr, Samstag vormittag 8 Uhr, nachmittags 4 Uhr, SabbathauSgang 9« Uhr.
Nachmittag 3n Uhr Schrifterklürung in der Synagoge.
Wochengottesdienst morgend 68o Uhr, abends 7*» Uhr.
Krieskasten der Redaktion.
Anonyme Anfragen können — wir bemerken das wiederholt — aus schwerwiegenden Gründen nicht Beantwortung finden.
Temperatur der Lah« und Luft nach Reaumur grmeffen am 13. Juli, zwischen 11 und 12 Uhr mittags: Wasser 16«, Lust 21°.
Rübsamen'fche Badeanstalt.
Neueste Meldungen.
Berlin, 13. Zuli. Die Reichsbank ermäßigte heute den Bankdiskont von 5% auf 5% und den LombardziuSsuß von 6% auf 6e/e.
Kunst-Ausstellung. aas Stellung im Turmhaus am Brand ist täglich von 11 bis 1 Uhr mittags mit Ausnahme des Samstags geöffnet, Mittwochs auch noch von 3 bis 5 Uhr nachmittags, an Sonn- und Feiertagen von 11 bis 3 Uhr ununterbrochen. Eintritt für Nichtmitglieder an Werktagen 50 Pfg. an Sonn- und Feiertagen 20 Pfg.
Gelcgeidieitskäufe
4221
Staubmäntel kariert, Mark 3.80.
Gummimäntel, garantiert wasserdicht, jetzt Mark 21.—, früher Mark 34.—.
Lodenmäntel
jetzt Gi.80 Mark und 8.50 Mark.
früher 12 Mark und 15 Mark.
□ CftpeS9 90 bis 100 cm lang, 8 Mark und 8 Mark.
früher ] 5 Mark und 18 Mark.
9
Seltersweg 85. Carl Voirach. Seltersweg 85.


