Ausgabe 
13.5.1900 Viertes Blatt
 
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1900

Sonntag den 13 Mai

Viertes Blatt.

Aint-- unfc Anzeigeblatt für den Kreis Gieren

Politische Tagesschau

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Aus Stadt und Land.

(«»onyme GLnsend««rr, gleichviel welche» Inhaltes, werden grundsätzlich nicht ausgenommen.)

Gießen, 12. Mai 1900.

* «eschichtSkalender. (Nachdruck verboten.) Vor 55 Jahren, em 12. Mat 1845, fttub zu Bonn August Wilhelm v. Schlegel, einer der größten Uebersttzungtzkünstler Deutschlands, und vortreff­licher Kritiker. Als Untverstlätsprofessor in Bonn beschäftigte er sich vorwiegend mit dem Studium der indischen Sprache. Hauptarbeit seines Ladens ist die meisterhafte Uebrrtragung von 15 Shakedspear- schen Dramen. Mit seinem Bruder Friedrich war er Vorkämpfer für die Romantik. Schlegel würbe am 8 September 1767 zu Hannover geboren. _____________

* Der Zweiten Kammer der Landstände liegen neuerdings folgende Drucksachen vor. Eine Vor­stellung des Ortsvorstandes und Bürgerausschusses zu Sprendlingen (Rheinhessen), betreffend Errichtung eines Amtsgerichts daselbst; eine Vorstellung der Gemeinden Hammelbach und Litzelbach, betreffend den Bau einer Nebenbahn von Wahlen nach Hammelbach; eine Vorstellung des Gerich-tsdiener-Substituten Jakob Kettwig zu Langen, betreffend seine dienstlichen! Verhältnisse; ein Bericht des Ersten Ausschusses über die Vorstellung der Strafanstalts­lehrer, betreffend Neuregulierung ihrer Gehaltsverhält­nisse; ein Bericht des Ersten Ausschusses über die Vor­stellung des Siedemeisters i. P. Jakob Ost zu Theodckrshalle, betreffend die Regulierung seines Ruhegehalts; ein Be­richt des Ersten Ausschusses über die Vorstellung der hessischen Militäranwärter, betreffend Anrechnung ihrer Militärdienstzeit als Besoldungsdienstzeit; ein Bericht des Ersten Ausschusses über die Vorstellung des Steuerboten Neff in Michelstadt und Genossen, betreffend Regelung ihrer Diensteinkommen; ein Bericht des Ersten Ausschusses über die Regierungsvorlage, betreffend den Ankauf des Gärtnerschen Hauses auf der Burg zu Friedberg; ein An­trag der Abgeordneten Molthan, Schlenger und Genossen, betreffend die Gehalte der Schulverwalter und Schulver­walterinnen. Diese beantragen: Hohe Kammer wolle be­schließen, Großherzogliche Regierung zu ersuchen, eine Er­höhung der Gehalte der Schulverwalter und Schulver­walterinnen um jährlich 100 Mark veranlassen zu wollen.

Im neuen Jnvalidenversicherungsgesetz- ist in einer bisher von der Oeffentlichkeit wenig beachteten Bestimmung zum ersten Mal in unserer Gesetzgebung der Versuch gemacht worden, die Arbeitskraft der aus­ländischen Wanderarbeiter mit einer Art Zoll zu belegen. Der Bundesrat hat zwar die Befug­nis erhalten, zu bestimmen, daß diese Personen der Ver­sicherungspflicht nicht unterliegen, aber die Arbeitgeber sind in diesem Falle verpflichtet, den Beitrag an die Ver­sicherungsanstalt zu zahlen, den sie für ihre ausländischen

Haus zu kommen und so zu thun, als ob er zu Pferde käme! Wir Holländer mögen kein fremdes Volk, am aller­wenigsten aber solches, das sogar noch zu Fuß geht". Einem Engländer würde die Burenfrau ungefähr folgendermaßen begegnen:Du elender englisck)er Vagabund!" Der Fremde erNärt nun, daß er kein eigentlicher Engländer, sondern ein Schotte sei.Ich bin Ire", so erklärt er.Jeder Zoll ein Ire. Mein Vater und meine Mutter stammen aus Irland. Kein Tropfen englischen Blutes fließt in meinen Adern". Das scheint sie zu beruhigen, aber bald meint sie doch wieder, der -Fremde sehe zu englisch aus, und schreit:Alle Engländer taugen nichts!" Zu einem ihrer Angestellten sagt sie:Nimm ihn auf Dein Zimmer mit, aber alle Sünden, die er begeht, kommen über Dich!" So wird das Burenweib im ganzen Buche als ein entartetes Geschöpf geschildert, das weder gute Manieren sich zu eigen gemacht, noch jemals etwas von solchen gehört hat. Aus dem Munde jener Frauen, die Mrs. Schreiner schildert, kommen nichts als Schimpfworte. Vom Christentum sollen sie nicht mehr verstehen, als die Eingeborenen, die ihnen Gesellschaft leisten. Trotzdein opfern sie große Sum­men, um die Eingeborenen zu bekehren. So gut und gastlich sie gegen ihre eigenen Landsleute sind, so grausaw sind sie gegen alle Fremden, vor allem aber gegen die Engländer, auf die alle einen direkten Haß geworfen haben.

habe der Kultusminister sein kirchenpolitisches Entgegen- I kommen abhängig gemacht von der jeweiligen parlamen­tarischen Haltung oeA Zentrums. So lange die Kultur - kampf-Ueberreste nicht beseitigt, ,könne von einem fried­lichen Geiste des Kultusministers nicht geredet werden. U a. tadelte der Redner die Haltung des Kultusministers in der Frage des von der erzbischöflichen Knrie gewünschten Verbotes der Aufführung von HalbesI u g e n d." Von dem Minister Nokk erwarte er keine Besserung, seine Hoff­nungen könne er nur auf einen Ministerwechsel stützen. | Je früher dieser eintrete, desto besser sei es.

Staats Minister Nokk stellte entschieden in Abrede, daß das KnltusministeriuM nicht vom Geiste des Wohl­wollens gegen die katholische Kirche erfüllt sei. Gesetzlich sei eine freie Grundlage geschaffen für eine gesunde innere Gntwickelung der katholischen Kirche und auch , er habe stets das Bestreben gehabt, die kirchliche Organisation zu stärken und daher auf ihrem Gebiete möglichst selbständig eil machen. Was das Verbot von HalbesJugend an­belange, brauche er keinen Grund zu habendem solches auszusprechen. Auf solche Weise könne man einen Kampf gegen die Litteratur- nicht führen. So lange er Minister sei, werde er nach seiner Ueberzeugung handeln und das voilriehen, was ihr entspreche. Er werde daher bemüht fein, mit den großen kirchlichen Korporationen in Frieden und Freundschaft zu leben. f., , . »

Alm. Dieterle (Ztr.) wendete sich besonders gegen HalbesJugend", die eine Kränkung des katholischen Be­wußtseins bedeute und obendrein nicht den geringsten künst­lerischen Wert habe. (Darüber kann man nun freilich sehr geteilter Ansicht sein.)

Abq Oberkircher (nl.) wendete sich gegen Wacker, dessen Ausführungen nichts neues gebracht hätten Er würde es sehr bedauern, wenn man sich in kirchenpolitischen Dingen nach Preußen richte. Er sei ein Kulturkämpfer, wenn es sich um die Interessen des Staates gegen die An­maßung der katholischen Kirche handle. In Baden herrsche der Radikal-Ultramontanismus, der in Wacker seinen .Hauptvertreter gefunden. Der Angreifer in dem kirchen- politischen Kampfe sei nicht der Staat wohl aber die Kurie And das Zentrums ge>vesen, und diese seien schuld, wenn auch in politischer Beziehung die Verhältnisse erbittert seien.

Mrs Schreiner und die Buren fr au. Tie Daily News" bringen Schilderungen aus dem Buren- l'eben. Die Aufsätze haben Mrs. Schreiner zur Verfasserin. Originell ist das Bild, das von einer typischen Burenfran entworfen wird. Es heißt da:Im Farmenhause, in der großen Holzbettstelle, liegt das Burenweib und wirft sich unruhig im Schlafe hin und her. Sie war zu Bett gegangen, wie sie es stets thut, in allen ihren Kleidern. Die Nacht war warm und das Zimmer eng; io kam es, daß sie böse Träume plagten. Sie träumt aber nicht von Geistern und Teufeln und jenen entsetzlichen Fabelwesen, die so oft ihre Gedaüken beschäftigen; sie träumt auch nicht van dem Engländer, ihrem zweiten hatten dessen Grab da draußen wo liegt, ober von ihrem ersten Gemahl, dem jungen Buren, sondern von dem schlechten Abendessen, das sie genos en hat. Sie träumt daß ihr ein Stück Fleisch auf den Rock gefallen ist und das ist die Ursache, daß sie sich so unruhig hin und her »wirft, und so schrecklich seufzt. Wenn man tue Burenfrau aber am Tage sieht, so ist sie allerdings noch weit weniger liebreizend als in der Nacht, in der sie so unruhige Traume hatte. Dünn sitzt sie in ihrem Stuhl irrt großen Speise- zimmer, die Füße auf eine Holzbank gelegt, umd schüttelt bedächtig mit dem Kopfe. Sie trinkt be- Mndig ihren Kaffee und schwört in ihrem schönsten Kap- tzolländisch, daß das Wetter ganz verdammt sei". Mrs.

Annahme van Anzeigen zu der nachmittags für den iahenden tag erscheinenden Nummer bis vorm. 10 Uhr. Abbestellungen spätestens abends vorher.

Schreiner schildert bann eine Liebesszene, bei der die Burenfran auf den ihr gestellten Antrag ungefähr folgendermaßen antwortet:Ich bin kein Kind, und bin nicht gestern erst geboren worden. Nein, wahrhaftig nicht. Ein Blick meines Auges, und ich sehe alles. Ich will keine Sch afs köpfe auf meiner Farm haben". Als man der aufgeregten Dame dann erklärte, daß der Mann, der ihre Hand begehrt, ein sehr respektabler Mann sei, der nur deshalb zu Fuß zu ihr gekommen sei, weil fein Pferd vor drei Tagen gestürzt sei, antwortet sie:Ich will nichts davon wissen. Der Mann ist noch nicht geboren, der mich heimführen kann. Wenn jener Geld hätte, würde er nicht schon längst ein neues Pferd gekauft hüben? Leute, die zu Fuß kommen, sind meistens Diebe, Verbrecher, - ~ ' "" c ri einer toagt in mein

Arbeiter entrichten müßten, wenn diese versicherungs­pflichtig wären. Es braucht nicht besonders auseinander­gesetzt zu werden, daß diese letzte Bestimmung vom rein versicherungstechnischen Standpunkt aus gar keinen Sinn hat; denn den Beiträgen stehen keine auch nur möglichen Leistungen der Versicherungsanstalten gegenüber. Es han­delt sich hier vielmehr um eine Abgabe, die von den Aus­länder beschäftigenden Unternehmern zu dem Zwecke ge­fordert wird, damit bis zu einem gewissen Grade verhütet werde, daß sich die Chancen der ausländischen Arbeiter im Vergleich zu denen der inländischen in der Konkurrenz um die Arbeitsgelegenheit allzu günstig gestalten Man hat es hier mit einer Art von Schutzzoll gegen die aus- ländische Arbeit zu thun mit einem Zoll, den die in­ländischen Unternehmer, die ausländische Arbeiter be­schäftigen, zu zahlen haben, und der den Jnvalidenkassen zugute kommt. Bei ben niebrigen Lohnsätzen, bie im all­gemeinen biete zum größten Teil slawischen, zu geringem Teil italienischen Arbeiter beziehen, wirb zwar der zu erhoffende" Zuschuß nicht sonderlich in dre Wagschale fallen, doch ist es recht angezeigt, daß mit Hilfe dieser Bestimmung eine statistische Unterlage über den Umfang, die Verteilung und bie Lohnbezüge ber betreffenden Wan- berarbeit geschaffen werben kann. Im allgemeinen wird zwar die Landwirtschaft und die Zuckerindustrie durch diese Bestimmung getroffen, doch auch die Bau-, besonders Ties- bauunternehmungen, welche bei Land-, ^senbahn- und Kanatbauten reichlich Wanderarbeiter einstellen, werden mit herangezogen werden. Diese unscheinbare Beltimmung kann sich als der Keim zu einer recht erfolgreichen Schutz­gesetzgebung entwickeln. Denn so gut wie die Unternehmer für ihre Produkte ben Schutzzoll forbern, ist ber SJrbeiter berechtigt, zu verlangen, baß auch seine Ware, bie Arbeits­kraft, durch einen gehörigen Zoll geschützt werde vor ber slawischen Schmutzkonkurrenz. _

Mainz, 10. Mai. In ber gestrigen Sta btvero r b- netentierfammlung kam ein Vorfall zur Sprache, der besonders erwähnt zu werden verdient. Vor etmgen Wochen wurden die Mannschaften der Homburger Garnison, weil unter ihnen bie Genickstarre ausgebrochen war, nach Mainz verlegt. Im Interesse bes Wohlbefmbens ber Be- völkerung interpellierte ber Stabtverordnete Dr. Schmitt

| den Bürgermeister wegen des Falles. Das Kreisgesund­heitsamt teilte der Bürgermeisterei mit, daß bie Genick­starre keine ansteckenbe Krankheit sei. Stadtverordneter Dr. Schmitt konnte aber gestern darauf Hinweisen, daß bie Militärbehörde andrer Ansicht zu sein fdjeine. Die Raume, in denen die Mannschaften untergebracht sind, durften von anderen Personen nicht betreten werden; überall seien Warnungstafeln angebracht, damit jeder Verkehr mit der Außenwelt und den Mannschaften aufhöre; den betreffen­den Soldaten selbst sei es streng verboten worden, nut anderen Personen zu verkehren. Anfänglich wollte man die erkrankten Mannschaften in Wiesbaden unterbringen, Wiesbaden hat sich aber entschieden geweigert, und dann habe man, ohne die Mainzer Bürgermeisterei zu benach­richtigen, die erkrankten Mannschaften einfach nach Mainz abgeschickt. Stadtverordneter Dr. Masserell bemerkte, daß die Behauptung des Kreisgesundheitsamtes, die Genick­starre stecke von Person zu Person nicht an, doch etwas zu gewagt sei; die Untersuchungen über das Wesen dieser Krankheit seien überhaupt noch nicht abgeschlossen. Für die Folge wird bie Stabtverwaltung sich entschieben ba- gegen verwahren, vvllstänbig erkrankte Truppenteile in Mainz aufzunehmen. .

Aus Eppstein wirb berButzb. Zig." geschrieben: T)er Kommanbeur ber 25. Kavallerie-Brigabe, Herr General­major von Winterfelb-Darmstadt traf hier ein zur Be sichtigung bes Gelänbes für bie biesjährigen Divisions­manöver des 18. Armeekorps, bie in ber Gegenb zwischen Wetterau unb Taunus stattfinbenr"

m. Ziegenhain, 10. Mai. Der Ausschuß für das Kreiskriegerdenkmal trat gestern zu einer letzten I Sitzung zusammen. Der Vorsitzende des Ausschusses, Land­rat von Schwertzell, begrüßte die erschienen Herren, worauf Lehrer Schnell den Kassenbericht erstattete und die Rech- I nung vorlegte. Der Abschluß war sehr günstig. Die Ge- samteinnahme betrug 9913,84 Mk., die Ausgabe 9443,89 Mk.

I sodaß ein Kassenbestand von 469,95 Mk. vorhanden ist. I Dieser Betrag wurde auf Vorschlag des Schriftführers, I Kreissekretär Brunner, dem im Kreise bestehenden Verein I zum Roten Kreuz überwiesen. Die Rechnung wurde für I richtig befunden und dem Kassier Entlastung erteilt. Landrat I von Schwertzell sprach auch im Namen des Kreis-Aus- I schusses ben Mitgliebern bes Ausschusses für ihre Thatigkeit ben Dank aus unb erklärte bent Ausschuß, ba bie Unter­haltung bes Denkmals auf ben Kreis ub^uommen se^ für aufgelöst. Daß bie Errichtung des Denkmal, sowie der günstige Rechnungsabschluß in erster Lime der Thätig

I feit des Kreissekretärs Brunner zu danken ist, wuroe von Herrn von Baumbach-Ropperhausen b-r°°rgeh°brn ud

I dem Kreissekretär der Dank in einem Hoch zum Ausdruck

preiarbei^'

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Die letzte Sitzung des badischen Landtags bot ein allgemeineres Interesse. Es gab eine Kulturkamps­debatte bei ben Beratung bes Bubgets bes Kultus.

Der Zentrumsabgeordnete Wacker meinte, daß unter dem Kultusminister Nokk das Maß der Gerechtigkeit, das in kirchenpolitischen Dingen in Preußen obwalte, in Baden nicht zur Anwendung gekommen sei. Unter dem Jubel ber Kulturkämpfer sei das Ministerium Nokk in bas Leben getreten, und wenn nach Ansicht der Nationalliberalen dem Minister auch hiei und da das feste Rückgrat gefehlt, im allgemeinen habe er doch die Wünsche der Kulturkämpfer , i v..... vi

erfüllt. Eine Reihe von Beschwerden und Klagen habe das I die zu Fuß kommen, sind meistens Zentrum. Nicht Bitten, denn diese seien bisher erfolglos | falsche Priester oder Verführer. Und so geblieben. Die Regierung behandle vor allem bie katho­lischen Dinge in einem« Geist, der' schon vom konstitutionellen Standpunkt zu den größten Bebenken Veranlassung gebe.

So werde beispielsweise bie Besetzung bes erzbischöflichen Stuhles jeweils von bem Gesichtspunkt aus vorgenommen, was von dem kommenden Erzbischof in politischer Be­ziehung nach der Richtung des Zentrums hin zu erwarten fei. Und in dieser Beziehung habe die Regierung nicht nur in Rom, sondern auch in Freiburg antichambriert. Stets

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