Ausgabe 
13.4.1900 Drittes Blatt
 
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1900

Freitag den 13. April

Nr. 87 Drittes Blatt.

Meßmer Anzeiger

Heneral-Anzeiger

ZLczugspreis vicrUljährl. Ml. 2,20 monallich 75 Pfg. mit Bringcrlohn; durch die Abholestellen vicrteljährl. Mk. 1,90 monatlich 65 Pfg.

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Alle Anzeigen-BermittlungSstellen deS In- und Auslandes nehmen Anzeigen für den Gießener Anzeiger entgegen. Zetlenprei«: lokal 12 Pfg., auswärts 20 Pfg.

Erscheint täglich mit Ausnahme des

MontagS.

Die Gießener AnmilienVtätter werden dem Anzeiger im Wechsel mitHess. Landwirt" u. «Blätter für Hess. Volkskunde" wöchtl.4mal beigelegt.

Annahme von Anzeigen zu der nachmittags für den fofflenben Tag erscheinenden Nummer btS vorm. 10 Uhr. Abbestellungen spätestens abends vorher.

Zlnrts- unfc Anzeigeblott für den Ttveis Giefzen.

Vermischtes.

A Aus dem Ohmthal, 11. April.

Daß jede neue

die am 1. ds. MtS. eröffnete Ohmthal-Bahn bestätigt.

Redaktion, Expedition und Druckern:

Schutfiraße Ar. 7.

befassen, die keinerlei Erfolg versprechen.

Die gleichzeitige Reise des Zaren nach Moskau hat ebenfalls zu den gewagtesten Kombinationen geführt. Man will konstatieren, daß die russischen Kaiser ihre alte Krönungsstadt nur dann auf längere Zeit zu besuchen pflegen, wenn sie vor einem ganz besonders wichtigen Entschluß in der inneren oder äußeren Politik stehen; und verschiedene mit Sehergabe ausgestattete Politiker wollen gleichfalls wissen, daß auch der Zar entschlossen sei, in die südafrika­nische Angelegenheit einzugreifen. Wenn man auch zugeben muß, daß der Monarch, auf dessen Veranlassung die Haager Friedenskonferenz inS Werk gesetzt worden ist, am be­rufensten erscheint, zugunsten einer Beendigung deS ungleichen Kampfes zwischen England und den Burenstaaten seine Stimme zu erheben, so gilt das eben gesagte selbstverständ­lich auch für den Zaren. ES sind also alles nur Ver­mutungen, die vorläufig an die Zarenreise geknüpft werden, und es ist nicht ausgeschlossen, daß die Reise einen durch­aus harmlosen Charakter trägt. Immerhin bleibt es be­achtenswert, daß mau die Zarenfahrt im Gegensatz zu dem Besuche des Kaisers Franz Josef in Berlin, dem man den friedlichen Stempel nicht abzuleugnen vermag, als Aus­gangspunkt eines folgenschweren Konflikts ansieht.

Wir zweifeln nicht daran, daß sich an den Aufenhalt Kaiser Franz Josefs in Berlin gesetzte freundliche, aber keineswegs irgendwie weitgreifende Hoffnungen erfüllen werden, ohne daß die an die Reise des Zaren nach Moskau bezüglich eine Störung des Weltfriedens geknüpfte Be­fürchtungen sich bewahrheiten werden.

beide Stationen an der Bahn, befinden sich große Quarzit­lager (feuerfeste Steine), die früher, hoher Transport-

Zwecken erstehen. ____________

m. Treysa, 11. April. Am Sonntag verstarb nach langer Krankheit zu Marburg Pfarrer Ludwig Schweins- berg aus Crumbach bei Kassel. Der Verstorbene, der hier in den Jahren 1884 bis 1896 als Seelsorger thätig ge­wesen war, hatte wiederholt den Wunsch ausgesprochen, dahier zur letzten Ruhe gebettet zu werden. Heute folgte nun ein zahlreiches Leichengefolge seiner Bahre, u. a. der hiesige Krieger- und Landwehrverein, dessen Ehrenmitglied der Verstorbene gewesen war, die Lehrer der Bezirke Treysa und Gilserberg, die in dem Heimgegangenen ihren früheren Kreisschulinspektor betrauern, der hiesige Kirchenchor, den der Verstorbene ins Leben gerufen hatte, eine Deputation aus Crumbach, mehrere Geistliche, Vertreter der weltlichen Behörden und zahlreiche Freunde. Die Lehrervereine sangen vor dem Trauerhause, die Mitglieder des Kirchenchors an der offenen Gruft Choräle; Pfarrer Gleim von hier würdigte das Wirken des verstorbenen Amtsbruders in einer längeren Predigt. Der Fuhrmann Kümel aus Neukirchen geriet bei Rückershausen unter seinen mit Sand beladenen Wagen und erlitt einen doppelten Armbruch, einen Bruch des Schlüsselbeines und nicht unerhebliche Verletzungen am Kopfe, sodaß, sein Zustand besorgniserregend ist. Der Krieger- und Landwehrverein Gilserberg er­nannte in seiner dieSwöchentlichen Sitzung den an die Knabenmittelschule nach Hanau versetzten Lehrer Schnell zu Winterscheid zu seinem Ehrenmitglieds.

Schuljahre 1899/1900) das Realgymnasium 270, die Real­schule 332, die Vorschule 125 Schüler. Von der Gesamt« zahl 727 (im vorigen Schuljahre 726) waren 482 Ein­heimische, 149 auswärtige Hessen, 93 auswärtige Reichs­angehörige, 2 Ausländer; der Konfession nach 642 Evange­lische, 31 Katholiken, 53 Israeliten. Laufende Ostern hat das Realgymnasium 15, die Realschule 23 Abiturienten; Herbst 1899 waren es an letzterer 3. 31 Lehrkräfte teilen sich in den Unterricht. Am 24. April beginnt das neue Schuljahr. ___________

beide Gemeinden ihre Quarzitlager zur Ausbeute an die Chamotte- und DinaSwerke in Eschweiler bei Bachen auf

Gratisbeilagen: Gießener Familienblätter, Der hessische Landwirt Mütter sür hessische Volkskunde._________________

... ...... I jeden Tag mehrer- Waggonladungen mit der Bahn »et-

aufersteht" die I senden zu können. Für jeden Waggon zahlt die Fabrik

' ' 8 Mk.; den Gemeindekaffen erwächst dadurch eine will-

kommene Einnahmequelle. Auch Fuhrleute und Arbeiter finden lohnende Beschäftigung. Unverhofft ist man bet Rüdigheim beim Graben eines Brunnens in unmittelbarer Nähe der Haltestelle auf tiefgehende Thonlager ge­stoßen, die für die Eigentümer gewinnbringend zu werden versprechen. Auf Verlangen sind mehreren Fabriken Proben zugesandt worden, die daS Material sür gut befunden haben. Mit den betreffenden Grundeigentümern find wegen Ausbeute der Lager bereits Verhandlungen im Gange. Bei den Stationen Amöneburg und Schweins- berg fängt der geschäftliche Verkehr an, sich rege zu gestalten. Am Bahnhofe des ersten Ortes errichten die Gebrüder F. und K. Kliem aus Amöneburg ein Dielen-, Kohlen und Baumaterialiengeschäft und werden außerdem eine große Brückenwaage zum Verwiegen von Heu, Stroh, Steinen rc. aufstellen. Am Bahnhofe Schweinsberg sind von mehreren Bewohnern des Ortes Bauplätze erworben, auf denen in Kürze neue Gebäude, zum Teil zu geschäftlichen

Adresse sür Depeschen: Anzeiger Hießen.

Fernsprecher Nr. 51.

* D i e aufs ehenerregende Wechs el-Fäl- schungs-Angelegenheitin München, bei der an­geblich ein Berliner Konsortium auf den Namen des Her­zogs von Sagan ganz unglaubliche Betrügereien.vor­genommen haben sollte, hat jetzt teilweise seine Aufklärung gefunden. Ein Belgier, Cochet, der in Antwerpen wohnt, und seit Jahren für den stets geldbedürftigen Erbprinzen von Sagan herumreisen mußte, um neue Anleihen auf-

schafter beglaubigten Vollmachten befand, kam im Dezem­ber nach Berlin, um 200 000 Mark aufzunehmen. Er wandte sich an zwei Berliner Herren, an die sich dess öfteren geldsuchende Fürstlichkeiten wenden, doch ver­mochten beide mangels einer genügenden Sicherheit den sonstigen Geldgeber, einen vielfachen Dresdener Millionär, nicht zur Hergabe zu bestimmen. Da lernte man einen Agenten der New Yorker Lebensversicherung mit Namen Baumann kennen, der sich erbot, in München das Geld auf eine Lebensversicherungspolize zu beschaffen. Goajet, sowie die weiter genannten Herren reisten dem Baumann nach München nach, nachdem dieser noch tzuvor von München nach Berlin in zusagendem Sinne telegrapyierv /x ~»wv ....., Batte. In Augsburg schloß sich dem Konsortium noch oev

Bahn neues Leben bringt und in abgeschloffenen Gegenden I Prinz Solms (der in Augsburg mit kaiserlicher fe­dert geschäftlichen Verkehr anregt und hebt, wird auch durch ne'hmigung als Baron £un giß n J^nt)nl> * * ---- "" ' * ' '_ 1 Beteiligten stiegqn im Park-Hotel m München ao.

durch Kreuz zur Wonne, durch Nacht zum Licht, so geht I In den Gemarkungen Rüdigheim und Amöneburg, auch des Winters Dunkel ein in das fröhliche Licht des beide Stationen an der Bahn, befinden sich große Quarzit-

Ostertages. Den Winter, der uns vor kurzem noch umgab, I lager (feuerfeste Steine), die früher, hoher

hat die Frühlmgskraft besiegt, und Wald und Flur legten kosten wegen, nicht ausgebeutet werden konnten Nachdem das winterliche Kleid ab, und ziehen an das grünfrische I nun der Anschluß an das Eisenbahnnetz errichtet ist, haben

Gewand deS Lenzes. Und wie Seime und Knospen, Blätter I beide Gemeinden ihre Quarzitlager zur Ausbeute an die

und Blüten der Erde wärmenden Mutterschoß, der Rinde I Chamotte- und DinaSwerke in Eschweiln bet Aachen auf einhüllende Decke sprengen und verlassen, so schält auch der I fünf Jahre verpachtet. Ärbeit^T^lc^A^7t

Mensch sich aus den Winterhüllen heraus, entflieht der mit Gewinnung des ©teinmateriaU beschäftigt Man hoffr, Enge der Häuser und habet seine Brust in freier Luft, 1 tmnnnnnTnhnnaen mit der Bahn ver­feme Augen in wohlthuendem Grün. Es s;

Natur und ..auferstehen" werden wieder Hoffnungen und I Lebensmut für die, welche mit der Härte deS Winters, deS I Lebens den Kampf der Not zu kämpfen hatten. Licht und Wärme verbreitet in herrlicher Fülle und gleich verteilt für

[ jedes Erdenkind daS große Gestirn, und wen Kummer und I Sorge drückt, dem wird das Herz wieder weit und hoff­nungsreich, der tritt von neuem gestählt, mit neuem Mut in das Leben hinein.

Die Wahlen der 42 hessischen Innungen zur Hand­werkskammer haben folgendes Resultat ergeben: Gewählt find von den 14 Innungen des Wahlkreises Mainz die Jnnungsmeister: Bernhart, Ant. (Schreiner); Falk, Jean

I (Metzger); Hänlein, Dav. (Schlosser); Klingelschmitt, Kilian I (Tüncher) als Kammermitglieder, sowie Jckstadt, Joh. ! (Bäcker); Jüdicke, Karl (Wagner); Niebergall, Christ.

I (Friseur); Schlamp, Joh. (Schuhmacher) als Ersatzmänner I und zwar einstimmig mit 977 Stimmen. Bon den 8 I Innungen des Wahlkreises Darmstadt-Bensheim die I Jnnungsmeister: Bauer, Pet. (Friseur, Darmstadt); Janson, I Pet. (Konditor, Mainz); Lautz, Karl (Metzger, Darmstadt) I als Kammermitglieder, sowie Fürstweger, Ignaz (Tapezierer, I Mainz); Störger, Karl (Schreiner, Darmstadt); Schultz, I Joh. HL (Bäcker, Bensheim) als Ersatzmänner, und zwar I einstimmig mit 588 Stimmen. Von den 7 Innungen I des Wahlkreises Worms die Jnnungsmeister: Müller, Hch. I (Schreiner); Schmidt, Karl (Schneider) als Kammermit- | glieder, sowie Michel, Frz. (Schlosser); Pfannebecker, Joh. I (Schneider) als Ersatzmänner und zwar einstimmig mit 527 I Stimmen. Von den 5 Innungen des Wahlkreises Bingen - Oppenheim - Alzey die Jnnungsmeister:

I Fröder, Phil. (Bäcker, Alzey) als Kammermitglied, sowie I Hofmann (Bäcker, Wörrstadt) als Ersatzmann und zwar I einstimmig mit 306 Stimmen. Von den 4 Innungen I des Wahlkreises Offenbach die Jnnungsmeister: Nessel, I Frz. (Schneider) als Kammermitglied, sowie Winkel, Phil. I (Metzger) als Ersatzmann und zwar einstimmig mit 284 I Stimmen. Bon den 4 Innungen des Wahlkreises Gieße». I Lauterbach die Jnnungsmeister: Löb er, Wilh. (Bäcker, I Gießen) als Kammermitglied, sowie Gerhardt, Gust. I (Friseur, Gießen) als Ersatzmann und zwar einstimmig mit I 133 Stimmen. So sind demnach die in der unlängst

Zwei Kaiserreiserr.

Die Kunde von dem bevorstehenden Besuch Kaiser I Nranz Josefs gelegentlich des Geburtstags und der Aroßjährigkeitserklärung des Kronprinzen in Berlin ruft in allen deutschen politischen Kreisen freudigste Ueberraschung hervor. Die vom österreichischen Kaiser getroffene Wahl I der Zeit und des Tages kennzeichnet den familiären Cha- I rakter seines Besuches, und man möchte ihn m Berliner I maßgebenden Kreisen auch lediglich als solchen, als herzlichen I G-q-nb-Iuch für d-n Kais-» Wilhelm« IN Budapest ausge- I iaftt sehen. Indessen läßt sich doch niemals die Zusammen- ffunft mächtiger Monarchen gänzlich der politischen Bedeutung I entkleiden, wäre es, wie im vorliegenden Falle, auch nur, | um die herzlichen Beziehungen der Dynastien Hohenzollern und Habsburg und noch mehr; die unerschütterliche Bundes- treue zwischen Oesterreich und Deutschland von neuem vor I citter Welt durch die längere Anwesenheit des Kaisers Franz I Hosef am Berliner Hofe zu dokumentieren und durch die persönliche Aussprache beider Kaiser und der leitenden »Staatsmänner beider Reiche zu kräftigen. Die große Vor- ssicht gebietenden Sorgen eines durch seinen über alle Erd- Keile sich erstreckenden, mächtig emporblühenden Handels zur Weltpolitik herangereiften Staates teilt Oesterreich Mit Deutschland nicht; dafür fühlt sich letzteres frei unb unbeengt von den gefährlichen Fallstricken der Wirren! auf dem Balkan, die der ehrgeizige Fürst von Bulgarien aufs neue heraufbeschwor. Anscheinend zieht die Gefahr ohne tiefergehende politische Nachwirkungen vorüber und Fürst Ferdinand sieht sich vielleicht wieder um lang ge­nährte Hoffnungen und um ein kolossales Vermögen ärmer.

Die zwischen Oesterreich und Rußland im Jahre 1897 getroffenen Abmachungen haben die politischen Zirkel Deutsch­lands niemals gestört, und so kann es auch jetzt Deutschland 'ruhig seinem Bundesgenossen Oesterreich überlassen, tote letzteres sich mit einem etwaigen Uebergewicht Rußlands auf Bulgarien abfindet, einer Eventualität, die, wie bereits angedeutet, schon wieder der Verwirklichung ferner geruckt iu sein scheint. Wenn einzelne Blätter in der österreichisch, ungarischen Monarchie nicht der Versuchung widerstehen können, auch diese Monarch-nb-g-gnung mit der FriedenS- vermitielung im südasrikanischen Kriege in Ver- bindunq zu bringen, so ist das natürlich thorichte Kanne« aiefcerei. Nachgerade sollte doch die vollkommene Aus­sichtslosigkeit der auf die Wiederherstellung des Friedens abzielenden Bestrebungen jedermann zum Bewußtsein ge­kommen sein, und daraus die selbstverständliche Folgerung abgeleitet werden, daß kein europäischer Monarch oder Staatsmann Verlangen tragen kann, sich mit Dingen zu

Males und VrovnyieUer.

* Karfreitag! Ueber der christlichen Welt liegt der Ernst innerer Einkehr. Wie in dem Gedächtnis an den gekreuzigten Heiland der Glaube das Kreuz ergreift, um hem Anfänger und Vollender des Glaubens nachzuwandeln

stattgehabten Versammlung der Vorstände der Innungen des Großherzogtums in Darmstadt vereinbarten Kandidaten sämtlich und einstimmig gewählt worden, was als ein glänzendes Zeugnis für die Eintracht unter den hessischen Innungen gelten darf. Besonders kollegial verhielten sich die Darmstädter Jnnungsmeister, die je ein Kammer­mitglied und einen Ersatzmann an die 14 Mainzer Innungen abtraten, um diesen die Berücksichtigung noch 2 weiterer Handwerke zu ermöglichen. Wenn man berücksichtigt, daß zur Zeit die Nahrungsmittel- und Bekleidungsgewerbe, sowie Barbiere und Friseure vorwiegend, dagegen das Bauhand­werk im Verhältnis noch weniger in Innungen vereinigt ist, so darf die vorstehend getroffene Verteilung auf die einzelnen Gewerbe als günstig erachtet werden; zu erwarten steht, daß aus den Wahlen der Gewerbevereine mehr Bau­handwerker hervorgehen werden. I zu.nehmen, und sich demzufolge auch im Besitze von vollstün-,

Nach dem Programm be8 Großh. Realgymnafinms I big echten, vom Heroldsamt wie vom französischen Bot- nnb der Realschule (Direktor Dr. Rausch) besuchten int " ..... ~ '