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* Gestohlene Dokumente. Im spanischen Kongreß kam dieser Tage die ärgerliche Thatsache zur Sprache, daß aus dem Archiv des Ministeriums des Aeußeren und des Staatsrates verschiedene wertvolle Dokumente verschwunden sind. Sicher ist, daß die berühmten Instruktionen Karls V. an seinen Sohn Philipp IL vom 4. und 6 Mai 1543, die die Geheimgeschichte jener Zett enthalten, der Pariser Bibliothek zum Ankauf angeboten, von dieser aber des hohen Preises wegen nicht erworben wurden. Sie gingen vielmehr in den Besitz eines Privatmannes über und wurden mit einem Vorwort des Gelehrten Morel-Fatio veröffentlicht. Aber es sind noch weitere Dokumente angeboten ivorden, von denen keine Abschrift gewonnen werden konnte, denn als der Verkäufer merkte, daß die Sache Aufsehen erregte, verschwand er, wie man annimmt, nach London.
Kirche und Schule.
— Kraue« als Apothekerinnen. Vom Hannoverschen MLdchengymnastum, daS sich in ruhiger und stetiger Entwickelung befindet, wird berichtet, daß der Magistrat d.'r Stadt Hannover demselben zu Ostern d. Js. neue Räume angewiesen hat, und zwar in d m stattlichen Neubau der Sophienschule. An den daS Gymnasium unterhaltenden Verein Frauenbildungsreform in Hannover find neun dtng« infolge einer kürzlich durch die Blätter gelaufenen Notiz über den Apothekerinnen-Beruf zahlreiche Anfragen solcher Eltern gelangt, die ihre Tochter für diese Laufbahn vorbereiten lassen wollen. Um Apothekerin werden zu können, bieten sich jungen Mädchen zwei Wege; erstens: Besuch des Mädchengymnasiums bis Obersekunda, dreijährige praktische Lehrzeit in einer Apotheke und anderthalbjähriges Studium (3 Semester) en einer Universität; oder aber zweiten«: vollständige Absolvierung des MädchengvmnasiumS mit Ablegung der Reifeprüfung, zweijährige p attische L-Hrzeit in einer Apotheke, und Studium, wie im ersten Falle (also ebenfalls drei Semester). Das Hannoversche Mädchenßymnafium beginnt Ostern sein zweites Schuljahr; Anmeldungen zum Eintritt in diese Anstalt nimmt der Verein Frauenbildungsreform in Hannover entgegen.
Jena, 10. Mär,. Neue Prüfungsordnung. Um ihren Landeskindern die Möglichkeit zu geben, im Thüringer Land selbst die Oberlehrer-Prüfung abzulegen, und fich nicht mehr auswärts — die Koburger wandtm sich meist nach Preußen, insbesondere zur Univerfität Halle — prüfen laflen zu müssen, fitzten die Kroßherzogl. und Herzoglich Sächsischen Regierungen von Weimar-Eisenach, Meiningen-Hildburahausen, Koburg Gotha und Altenburg mit der »Verordnung über die Prüfung der Kandidaten des höheren Schulamts" (vom 24. Juli 1874) eine „Wissenschaftliche Prüfungskommission in Jena" ein. An Stelle dieser „Verordnung" trat am 21. Oktober 1887 die „Ordnung der Piüfung für das Lehramt an Höheren Schulen in den Sachsen - Grnestinischen Staaten". Am 17. Januar d. I. nun ist wieder eine neuere Prüfungsordnung ver
einbart rooTbm, die die bisherige mehr in Einklang bringt mit den d"ußtfchrn Bestimmungtn und die neueste Eniw'ckelung des höheren Schulwesens mit in Betracht zieht.
^piklplen brr orrrinigu.“;sukfurfer Liidttheittt.
Opernhaus.
DienStag 13. März. 7 Uhr. „Die Puppe". Im Abonn. Gr. Preise. Mittwoch 14. März. 7 Uhr. 6. und letztes Abonnement- Konzert unter Leitung des Kapellmeisters Herrn Dr. Rottenberg und unter Mitwirkung des Konzertmeisters Herrn Arnold Ros6 aus Wien. Konzertpreise. Donnerstag 15. März %7 Uhr. Gastspiel des Kammersängers Herrn Curt Sommer vom Hoftheater in Berlin, „Lohen- grrn". Im Ab. Gew. Pr. Freitag 16 März. Geschlossen. Samstag 17. März 7 Uhr. „D i e Puppe". Im Abonn. Große Preise. Sonntag 18. März. 3V, Uhr. Vorst, bei ermäß. Preisen. .Lum- pac, Vagabundus. Auß. Ab. 7 Uhr. Neu einstudiert: „Barbier von Bagdad. Hierauf: „Zehn Mädchen und kein Mann." Im Abonn. Gr. Pr. <
Schauspielhaus.
Dienstag 13. März. 7 Uhr. Zum ersten male wiederholt: „Hedda Gabler". Schauspiel in 4 Aufzügen. Im Abon. Gew. Preise. Mittwoch 14. März. 7 Uhr. „Der Talisman". Im Abonn Gew. Pr. Donnerstag 15. März i/,7 Uhr. Vorst, bei kleinen Preisen. „Nathan der Weise". Auß. Ab. Freitag 16 Juli. 7 Uhr „H edda Gabler". Im Ab. Gew. Pr. Samstag 17. März. 7 Uhr. „Hedda Gabler". Im Ab. Gew. Pr. Sonntag 18. März. 31/» Uhr. Vorst bei kl. Preisen. „Heimat". Auß. Abonn. 7 Uhr. Zum 70. Geburtstage Paul Heys es. Neu einstudiert: „Ehrenschulden". Hierauf: Neu einstudiert: „Hans Lange." Im Ab. Gew. Pr. Montag 19. März. 7 Uhr. „Wenn wir Toten erwach e n." Im Ab. gern. Pr.
Sandel und Verkehr. Uolkswütschafl.
Frankfurter Börse vom 10. März
Wechsel auf New-York zu 4.21-22.
Prämien auf Kredit per ult. März 1.00 %, do. per ult. April 2.10% Diskonto Kommandit per ult. März 0 00'/o, do. per ult. April 1.90% Lombarden per ult. März 0.60 /o, do. per ult. April 0.85 %, do. per ult. Mai 0.00, Deutsche Bank per ult. März 0 00.
Notierungen: Kreditaktien 235.10-90-000.00, Diskonto- Kommandit 196.60-70-00, Staatsb. 189.40, Gotthard 143.30, Lombarden 29.40-00, Ungar. Goldrente 98.00, Italiener 94 80-09, 3proz. Mexikaner 26.20, Oesterr. Coupons 84%, Amerik. Coupons 4.20%, Privat-Diskont 53/is% bz.
1% bis 2% Uhr: Kreditaktien 235.90-000.00, Diskonto-Komman- dit 196.70-00, Staatsbahn 139.30, Lombarden 29.40. Portugiesen 24 90 B. 80 G.
Giessen, 10. März. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kosteten: Butter per Pfd. A 0.80—0.90, Hühnereier
per Et. 5-6 A. 2 Et. 00—00 A, Enteneier 1 St. 6—7 A. Gänse, eie per St. 6- 00 Käse 1 St. 6—8 A Käsematte 2 St 6—6 A. Erbsen per Liter 20 A, Linsen per Liter so A, Tauben per Paar A . 0—1.20, Hühner per St. * 1.20—2.20, Hahnen per Stück JL 1 20 2 00, Enten per St. A 2.00—2.40, Gänse per Pfund A OOO-O.Oü, Ochfenfleifch per Pfd. 68—74 A, Kuh- und Rindfleisch per Pfd 62—64 A, Schweinefleisch per Pfd. 60— 2 4, Schweine- fteif.t, gesalzen, per Psd. 76 A, Kalbfleisch per Pfd. 64—66 A, Ha - ^.fleisch per Pfd. 50—64 A, Kartoffeln per 100 Kilo 4.00 bU 4^>o .ft, Weißftaut per St. 00—00, Zwiebeln per Etr. A 6.50—7.00, Milch per Liter 16 A-
Um unsere werten Kunden möglichst vor dem Nachteil unliebsamer Verwechslung mit anderen gleichnamigen Seifen zu schützen, haben wir auch das Wort Eulen-Seife zum Zwecke des alleinigen Gebrauches für unsere Seife in das Maikenschutzcegister Einträgen lassen und benennen demgemäß unsere berühmte, allbewährte Doerings Seife mit der Eule nunmehr
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Auf Grund dieses Schutzes ist niemand außer uns befugt, sein Fabrikat Eulen-Seife zu betiteln. Fordern Sie daher beim Einkäufe Ihrer Seife kurzweg Doerings Eulen-Seife und bestehen Sie dringend auf deren Verabreichung. Sie werden dann die beste Seife zur Pflege der Haut besitzen, und in der Erhaltung des schönen Teints die besten Erfolge haben. Doerings Eulen Seife ist überall L 40 Pfg. erhältlich 1303
— Der Magen vertritt unseren sämtlichen übrigen Organen gegenüber gleichsam die Stelle eines Lieferanten, indem er ihnen aus den Nahrungsmitteln die wichtigsten, nährenden Bestandteile heraus- holt und zur Kräftigung zur Verfügung stellt. Wie jedoch bei allen Lieferanten, so treten auch beim Magen nicht selten Unregelmäßigkeiten ein, er wird selbst krank, iil nicht mehr leistungsfähig und wir sind dann gezwungen, uns die zum Aufbau und Erhalt unseres Körpers nötigen Stoffe selbst in bereits vorverdautem Zustande zuzuführen. Die Soma- tose ist imstande, dem Magen die Arbeit zu ersparen, da sie die zur Kräftigung deü Körpers nötigen Eiweisstosse in solch vorgearbeitetem Zustande enthält, also in einer Form, in der sie direkt von den Körper- säften ausgenommen werden. Somatose enthält 98 Prozent, also eine respektable Menge solcher leichtverdaulicher Eiweißstosse und bietet somit dem geschwächten Organismus zur Kräftigung das in konzentrierter Form, waS der Magen erst durch anstrengende Arbeit aus den Nahrungsmitteln herausschälen und in leicht aufnehmbare Form überführen muß. Es ist klinisch festgestellt, daß schon nach mehrtägigem Genuß der Somatose, Appetit und die Fähigkeit der Selbstverdauung sich heben, die Kräfte wieder zunehmen, und man schon nach kurzem Gebrauche wieder zu normaler Kost zurückkehren kann.
Kunst-Ausstellung. ausstell ung im Turmhaus am Brand ist täglich von 11 bis 1 Uhr mittags mit Ausnahme des 8 imstags geöffnet, Mittwochs auch noch von 3 bis 5 Uhr nachmittags, an Sonn- und Feiertagen von 11 bis 3 Uhr ununterbrochen. Eintritt für Niohtmitglieder an Werktagen 50 Pfg^ an Sonn- und Feiertagen 20 Pfg.
Bekanntmachung.
Der Entwurf des Voranschlags der Stadt Gießen für 1900/1901, sowie die Voranschläge des Stadterweiterungsfonds, der Armenkasse und des Gas« und Wasserwerks für dieselbe Zett liegen in Gemäßheit der Art. 83 der Städteordnung während 8 Tagen auf dem Bureau der Bügermeisterei, Zimmer Nr. 15, zur Einsicht der Beteiligten offen.
Gießen, am 8. März 1900.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
1885 Gnauth.
Versteigerung städtischer Aauplähe an der Crednerstratze.
DienStag den 18. März er., nachmittags 8 Uhr, sollen vor Großh. Ortsgericht Gießen vier der Stadt Gießen gehörige Bauplätze an der Crednerstraße einer einmaligen öffenrlichen Versteigerung aus. gesetzt werden. Die Bauplätze haben einen gemeffenen Inhalt von je rund 480 Quadratmeter und sind pro Quadratmeter zu 8 M. geschätzt. Lagepläne und Bedingungen find auf unserem Sekretariat — Zimmer Nr. 15 — einzusehen.
Gießen, den 5. März 1900.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
1740 Gnauth.
Versteigerung städtischer Bauplätze an der oberen Grünbergerstratze.
Dienstag den 18. März er., nachmittags 8 Uhr, sollen vor Großh. Ortsgericht Gießen drei der Stadt Gießen gehörige Bauplätze an der oberen Grünbergerstraße einer einmaligen öffentlichen Ver- stelgerung ausgesetzt werden. Die Bauplätze haben je 15 Meter Front und rund 37 Meter Tiefe und sind zu 6 und 7 Mk. pro Quadratmeter geschätzt. Lageplan und Bedingungen sind auf unserem Sekretariat — Zimmer No. 15 — einzusehen.
Gießen, den 5. März 1900. 1741
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
Gnauth.
Theater «Verein.
Achte Vorstellung: Mittwoch den 14. März er.: Novität! Novität!
Jugend, von heute.
Eine deutsche Komödie in 4 Akten von Otto Ernst.
Gast: Willy Löhr vom Hoftheater in Darmstadt.
Anfang 8 Uhr präzis. Ende 103/4 Uhr.
Billets bei Herrn Ernst Challier, Neuen weg, und abends an der Kasse zu Mk. 4.—, 3.50, 2.26, 1.25, 1.—, 0.60 und 0.40. - 1827
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H. C. Werner, Kaplansgasse 19.
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Kohlenlieferung.
Für die Großh. chirurgische und ophthalm. Universität- Kiinik soll für das Rechnungsjahr 1900/1901 auf dem öffentlichen Submtsstonswege die Lieferung von
ca. 800 Ctrn. melierten oder Nußkohlen und
ca. 2500 Ctrn. Anlhracitkohlen vergeben werdm.
Ministerialerlaß und Bedingungen liegen an Wochentagen nachmittags von 3 bis 5 Uhr auf dem Verwaltungsbureau offen.
Offerten, versiegelt und mit entsprechender Aufschrift versehen, find bis zum 24. März d. IS., vormittags 12 Uhr, auf dem erwähnten Bureau einzureichen.
Die Zuschlagsfrist beträgt vier Wochen. 1492
Gießen, den 23 Februar 1900.
Großh. VerwaltungS-Direktion der chirurg. u. ophthalm. Univ.-Klinik.
J.V.: Poppert. Vofsius. Hutzversteigerung am Mittwoch, dem 14. d. M., im Gemeindewald Blasbach.
26 Eichenstämme mit 37,3 fm, darunter Stämme von 13,8 m Länge und 58 cm Durchm., 40, i 6 fm Kiefern - Stammholz, geeignet zu Bau- und Grubenholz.
Zusammenkunft um 10 Uhr beim Vorsteher. Bei ungünstigem Wetter wird die Versteigerung auf dem Rat» Haussaale abgehalten und sie beginnt alsdann um 12 Uhr mittags.
Hohensolms, Kreis Wetzlar, den 9. März 1900.
Der Bürgermeister.
Huttel. 1902
^uhhslMkstkisekuiig
im EkMiudewald Nchkrtshachu
Samstag den 17. d. Mts.
Zusammenkunft mittags 12 Uhr an der Rheinfelserstraße, wo der Wald beginnt.
Eichen: 6 Stämme 2. Kl. — 9,75 fm, 59 Stämme 3. Kl. — 81,46 fm, 49 Stämme 4. Kl. — 9,74 fm und 31 rm Nutzholz; Nadel: 64 Stämme 3. und 4. Kl. — 26,53 fm und 6 rm Nutzhoh.
Groß-Rechtenbach, 8. März 1900. 1867 Da» Bürgermeister-Amt.
BttnichoWerkänfe.
Aürstlich Solmstsche Höer- sSrfterei Koherrsolms.
1. Dienstag den 13. März, Horm. IO Uhr, bO Gastwirt Ferber zu Blasbach.
a. Distrikt Bfaffenmark. Buche» NNd Hiche«: 42 rm Scheit, 70 rm Knüppel, 48 rm Stockholz, 9480 Buchen-Welken.
b. ZUstrikt Annewatd. Ancherr und Hichen: 18 rm Scheit, zirka 26 rm Knüppel, 48 rm Stockhoh, 3400 HLnchen-Wellen, 560 Ktchen- Kstrvellerr
2. Freitag den 16. März, vorm. 10 Uhr, bei Gastwirt Säuger zu Hohensolms.
a.ZiistrlktNfaffenstrauch. Kichen: 8 rm Scheit, 5 rm Auchen- und Hichen-Knüppel, 23 rm Hichen- Stockholz, 130 Nuchen-Stamm- wellen, 400 Ktchen-Astwekerr.
d. DistriktLappenöerg. Buche« und Aichten: 15 rm Scheit, 6 rm Knüppel, 12 rm Stockholz, 850 Astwellen.
c. Distrikt Kolleröerg. Buche« «nd Kiche«: 49 rm Scheit, 7 rm Knüppel, 25 rm Stockholz, 1100 Buchen-Stamrnwellen, 670 Ast- wellen.
d. Distrikt Scheuerwatd. Buche« uud Hiche«: 45 rm Scheit, zir-a 23 rm Knüppel, 46 rm S1ockß-tz, 2160 Aflwellev, zirka 2400 B«chen- Iurchforstungswelle«, 100 Weich- hotzwellcu.
Die Käufer werden gebeten, fich das Holz vorher anz>isehen. 1906 Kohensolms, den 9. März 1900.
Srelluhch-Derstchttimg im GemiudknM Hochchkim Dienstag den LV. d. Mts.
Zusammenkunft vormittags 9 Uhr auf der Chauffee von hier nach Niederkleen, an den Kiefern.
Eichen: 84 rm Derb, 22,5 rm Stock uud 99 rm Reiser,
Buchen: 92 rm Derb, 20 rm Stock und 316 rm Reiser.
Weichholz: 2 rm Derb und 178 rm Reiser.
Nadel: 36,5 rm Derb, 12,5 rm Stock und 867 rm Reiser.
Groß-Rechtenbach, 10. März 1900.
1907 Das Bürgermeister-Amt.
Hohverfteigerung.
Donnerstag den 15. März l. I, vOMuittags 10 Uhr anfangend, werden in den Waldungen der Gemeinde Allendorf a. Lda., Distrikt Röd«rn und Neuewald, folgende Holzsortimente versteigert:
11 Eichenstämme mit 3,09 fm,
1 Buchenstamm mit 0,81 fm,
6 EicheN'Derbstangen mit 0,27 fm, 10 Buchen-Derbstangen mit 0,30fm, 227 rm Buchen-Scheitholz,
4 „ Eichen-Scheitholz,
34 „ Buchm-Knüppel,
20 „ Eichen^Knüppel,
6 „ Kirschen-Knüppel,
2 M Linden Knüppel.
113 „ Buchen-Stockyolz,
6 „ EicheN'Stockholz, 250 Eicheu-Wellen.
Zusammenkunft an der Hirtenwiese.
Allendorf a Lda., am 9. März 1900. Gr. Bürgermeisterei Allendorf a. Lda.
Rein. 1905
-"Versteigerung.
Nächsten Donnerstag, als den 15. d. Mts., von mittags 1 Uhr au, läßt die Unterzeichnete sterbfallshalber in ihrer Wohnung versteigern:
1 3jähr. Wallach-Fohlen, fromm, schon eingefahren,
2 Kühe,
4 Rinder,
1 Mutterschwein mit 7 Ferkeln, 6 Wochen alt,
1 Doppelspänner-Kastenwagen,
1 leichten Wagen mit Zubehör,
1 Breakchen,
1 Pflug und 1 Egge,
1 Heblade mit schweren Ketten,
2 Ackersilgeschirre,
2 Chaisengeschirre,
1 Trense mit Sttmge u. 1 Sattel, 1 Paar Kreuzriemen, 1878 2 Paar Ernteleitern und sonstige Gegenstände.
Heinrich Gerhard I.Ww.
zu Steinbach, im Ritter.
0849] Meine Wohnung nehst Bureau befindet fich vom 1. April d. I. ab am
Oswaldsgarten
(Nordanlage 3, I).
Rechtsanwalt Wagner.


