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12.12.1900 Erstes Blatt
 
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1900

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Mittwoch den 12. Dezember

EEes Blatt

Gießener Anzeiger

General-Anzeiger

unb für bat lirets Gtefzat.

P. w.

Naturerscheinung.

Weihnachts-Litteratnr.

stürmisch zum Teil, und gewiß sind die Vauernschauspieler wieder einmal mit dem berechtigten Gefühl eines völligen Sieges heimgegangen in ihre Gießener Quartiere. Der Weihnachtsmonat ein Monat der Bauern eine seltsame

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Redaktion, Expedition und Druckerei:

Kchulstratze Ar. 7.

vortrefflicher Coupletsänger ist Terofal, von zündender Schlagkraft.

Th e r e s e D i r n b e r g e r, die die Frau Forstuerin Therese spielte, brachte das Versöhnliche des Charakters gut zur An­schauung, nicht ohne eine geringe Dosis schalkhaften Humors. Therese Dirnberger ist, im Bühnenjargon zu reden, eine erste Kraft. Das Ensemble war wieder vortrefflich zu­sammengestimmt. Alles spielte sich störungslos ab, niemand drängte sich vor oder blieb hinter den Anforderungen des Situation zurück. Der Forstwart Denggs, der Learl Berger's, der Hias Meier's, die Wabn der Anna Reil, die Loni der anmutigen Anna Dengg sie alle

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Geh. Hosrat Prof. Josef Kürschner, der bekannte Biblio­graph, hat soeben, noch rechtzeitig zum Feste, in 3. Auflage sein Universal-KortversationL-Lexikon herausgegeben. Die ungewöhn­liche Verbreitung, die den bisher erschienenen Auflagen zuteil ward, und die nach hunderttausenden zählt, hat bewiesen, daß ein ungewöhnlich billiges Konversations-Lexikon ein Bedürfnis für alle und selbst für die Kreise ist die in der glücklichen Lage sind, sich auch die großen und teuren Nachschlagewerke zuzulegen. Es galt bei der Bearbeitung vor allem, die täglichen Bedürfnisse der Ratsuchenden schnell, ohne die Not­wendigkeit, in vielen Bänden Herumsuchen zu müssen, zu b.-sriedigen, ein Buch zu schaffen, das bequem bei der Hand ist, knappe, aber ausreichende Antwort erteilt und unter Zuhilfenahme eines ausgiebigen Illustrations- Materials auch die unmittelbare Anschauung in den Dienst der Erklärung stellt. Nichts blieb unberücksichtigt, aber naturgemäß wurde das der Gegenwart nächste am stärksten betont. Dabei ermöglichte die räumliche Ausdehnung Aufnahme einer größern Zahl von Artikeln unter gleich­zeitiger Herstellung einer besseren Raumverteilung. Mit dem Text er­fuhr die Illustration eine bedeutende Erweiterung: 4bOO Bilder kamen zu den vorhandenen, für die neue Auflage mehrfach umgezeichneten hin­zu, und waren die Abbildungen erst auf Tafeln vereint, so wurden sie nun in der Mehrzahl unmittelbar in den Text gestellt, sodaß ein Auf- schlagen Artikel und Illustration zugleich vor das Auge führt. Nun sind ferner die kartographischen Beigaben: Doppelkarten von Deutsch­land, Oesterreich-Ungarn, Kolonialbesitz und Weltverkehr, verbessert und verschönert Papier und Einband. Trotz dieser Zugaben und Verbesserungen, trotzdem daü Lexikon jetzt 244140 Zeilen enthält, 2788 schwarze, 420 farbige Illustrationen und 4 doppelseitige Karten ausweift, hat der Per­leger, in der Erwartung des gleichen großen Absatz-s wie früher, den Preis mit nur 5 Mk. festgesetzt.

Abg. Graf Limburg-Stirum (tons.) befürwortet eine Reichsfinanzresorm, und fragt bei dem Reichskanzler an, welche Gründe für den Richtempfang des Prä­sidenten Krüger bestanden haben. Wir werden dem Reichskanzler gern entgegenkommen. Jedenfalls wünschen wir, daß das Deutsche Reich so kraftvoll und machtvoll dasteht, daß es Rücksicht auf andere Länder, die im Wider­spruche zu seinen Gefühlen stehen, nicht mehr zu nehmen braucht. (Bravo! rechts.) Wir wollen eine starke und feste Regierung, die die Mächte des Umsturzes kräftig und energisch bekämpft. (Huh! huh! bei den Sozialdemo­kraten.) Wir wollen eine Regierung, die dem Wert der landwirtschaftlichen Bevölkerung volle Rechnung trägt. (Bravo! rechts.)

Reichskanzler Graf v. Bülow: Auf alle von dem Grasen Limburg soeben aufgeworfenen, besprochenen und angeregten Fragen werde ich heute nicht mehr emgehen, wie schmeichelhaft mir auch das Interesse ist, das der geehrte Herr Abgeordnete ay meinem politischen, wirt­schaftlichen und sozialpolitischen Seelenzustande nimmt (Heiterkeit). Alle diese Fragen zu beantworten, wurde auch nicht ganz leicht sein; ich muß gestehen, daß mir bei einigen dieser Fragen zu Mute war, wie un Faust, wo Gretchen ihn fragte: Was hältst Tu eigentlich von der Religion? (Heiterkeit.) Die deutsche Regierung habe aufrichtig den Transvaalkrieg beklagt. Biele deutsche Interessen seien in Mitleidenschaft gezogen. Deutschland habe daher den Krieg nach Möglichkeit zu verhüten gesucht und über die wahre Lage in Europa der südafrikanischen Republik reinen Wein eingeschänkt. Man habe im Mai 1899 Krüger Mäßigung geraten in Uebereinstimmung mit der niederländischen Regierung. Sogar eine amerikanische Vermittlung war vorgeschlagen, aber damals von Krüger nicht für zeitgemäß erachtet wor­den und war dafür die Zeit nicht mehr passend. Nach dem Kriegsausbruch mußte Deutschland Neutralität im eigenen Interesse bewahren. Nicht das Gefühl, son­dern das nüchtern erwogene Interesse des Landes muß für die auswärtige Politik entscheiden. Nach Abweisung der amerikanischen Vermittlung durch England wäre eine Mediation unmöglich, eine Intervention aber wäre der Anfang eines bewaffneten Konflikts gewesen. Wenn wir auf solcher Basis in einen solchen Konflikt hineingegangen wären, dann hätte es uns ivohl gehen können, wie es in einem schönen Schiller'schen Gedicht dem von Idealismus getriebenen Jüngling geht:Doch! ach) schon auf des Weges Mitte verließen die Begleiter mich), sie wandten seitwärts ihre Schritte, und einer nach dem andern mich!" (Sehr richtig! und Heiterkeit.) In eine solche Situation haben wir das deutsche Volk nicht bringen dürfen. Was die Reise des Präsidenten

Plattler angestellt gewesen und mit den Münchenern schon gereist, als Konrad Dreher, der ursprüngliche Leiter des Schlierseer Bauerntheaters, noch nicht daran dachte, eine Bauernbühne zu begründen. So ist es denn natürlich, daß er weit freier in Sprache und Bewegungen ist als die übrigen. Er ist mit der Zeit bei seiner ursprünglichen, ganz ungewöhnlich reichen humoristischen Veranlagung ein großer Künstler geworden. Den zungengewaltigen Dorf­bader Zanger! spielt ihm ganz gewiß keine berühmte Bühnengröße nach; seine Kunst enthüllt uns ganz aparte Reize. Durch den die Fremdwörter verdrehenden Medizin­mann, denKollegen des Professors Virchow in Berlin", wird auch die gute Laune der Hörer immer wieder hergestellt, denn Zangerl Terofal ist unwiderstehlich in seiner trockenen Gemütlichkeit, der unnachahmlichen Grazie, blutende Ge­sichter zu verbinden; seine mimische Kunst ist in all ihrem harmlosen G'spaß eine heilsame Medizin für ein nervöses Publikum, dabei die notwendige Aeußerung einer Indi­vidualität von göttlichem Stumpfsinn und beneidenswert unerschütterlicher Selbstgewißheit. Nicht nur mit dem Zwerchfell, nein, von ganzem Herzen lacht man über den Döktör von der medizinischen Fackeltät". Und auch ein

Bergschuhe mitnacketen" Knieen darüber.

Mit demJägerblut" von Rauchenegger setzten die Schlierseer ihr Gastspiel vor fast ausverkauftem Hause fort. Kamchenegger, königl. bahr Ministerialsekretär und älteren Leßern derMünch. Neuest. Nachr." alsNudelmaier" bekannt, wandelt auch hier nicht ohne Geschick in den Spuren seiner Vorgänger auf dem Gebiete des ober- baverischen Gebirgsstückes. Schon der Titel seines Werkes bekundet, daß die Leidenschaft, die allen Gebirglern im Bl«t steckt, die Lust am Waidwerk, die Hauptrolle darin spi-lt. Und so ist es in der Thal. Darum ist auch der spannendste der Akte des Stückes der, in dem des Forst- Iva rtS Niederacher Sohn Learl seinem Vater den nächtlichen Zulammenstoß mit den Wilderern berichtet und der Forst- fcait dann von der alten Wab'n erfährt, daß sie seine ÜUHendgelicbte und der Wilderer HiaS sein Sohn ist. Es ftkÄt der Stoff zu einem unheimlichen Drama in diesem Motiv Das Volksstück wendet freilich alles zum Besseren, , deutet den Konflikt nur an und führt alles zum fröhlichen 6n;be. Der Learl kriegt seine Loni, und der Hias erhält timtn Posten als Jagdaufseher, auf dem das Jägerblut zu s-imem Rechte kommen darf.

Gespielt wurde wieder vortrefflich. Ganz besonders snroor that sich natürlich wiederum der Komiker Xaver lt-rofal. Er ist früher mit zwei anderen Schlierseern, dkmStubenmaler" Dirnberger und demSchiffsknecht" Drrngg, die gestern als Ruppentoni und Niederacher be-

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Deutscher Reichstag.

Berlin, 10. Dezember.

Bor mäßig besetztem Hause beginnt die erste Beratung

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Weihnachtstisch.

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Suchard in NeuchKel tfö Eitel. Es lüsit sich j0 k Achteln, Körbchen, Slumem m süßen Inhalt, feinen K n, sondern auch nachhir Mn- Sicher werden " tausende Herzen ersieh: Preisen, in einfachster, wirj-

nanz-Entwicklung die Mahnung, die Schaumweinsteuer und Saccharinsteuer nicht länger zu verzögern, wünscht Mehreinstellung für die Militärinvaliden und kritisiert dann die Anleihewirtschaft. Wenn aber eine Einschränk­ung der Ausgaben nicht möglich sei, so müssen die Bundes­staaten mehr herangezogen werden. Er erinnert die Re­gierung an ihre beim Flottengesetz geyebene Zusage, Mehr­einnahmen aus Lebensmittelzöllen beim Abschluß der Han­delsverträge im Interesse der arbeitenden Klasse zu ver­wenden.

Abg. Dr. Sattler (natl.) hält es doch nicht für so bedenklich, die Matriku larbeit rüge herabzu­setzen, namentlich im Hinblick auf die kleineren Einzel­staaten. Indessen sei in der Anleihewirtschaft eine Aen- derung wünschenswert und man dürfe nicht mehr auf An­leihen nehmen, als dahin gehört. Man müsse überhaupt an eine feste gesetzliche Schuldentilgung denken. Dem Redner erscheint die Einnahmeschätzung im neuen Etat vielfach zweifelhaft, im Hinblick auf die Abflauung in der Industrie. Auch er sei für möglichste Sparsamkeit nach dem Vorbilde Miquels. Redner rühmt die auswärtige Politik des Grafen Bülow und berührt die Buren- fr a g e. Alle Sympathien des deutschen Volkes ständen in diesem Kampfe auf Seite der Buren, darum seien die unerhörten Scherereien der Kölner Polizei gegenüber Prä­sident Krüger unnötig gewesen. Weshalb sollten die Bonner Studenten nicht in vollem Wichs erscheinen? Freilich, in derartigen Fragen darf nicht blos, wie jüngst Professor Mommsen in derNation" ausführte, den Regungen der Volksseele gefolgt werden. Man muß auch fragen': Was liegt im Interesse des deutschen Volkes? Denn diese Interessen dürfen nicht verletzt werden. Mit dem Wenigen, was der Kanzler über seine Politik in der Thronrede geäußert- hat, tonnen wir uns nicht zufrieden geben: wir hoffen, er wird Veranlassung nehmen, weitere Aufschlüsse zu geben, wie wir ihm ja schon solche ver­danken bei Gelegenheit der Verhandlungen über den To­leranzantrag des Zentrums. Wir wissen noch nichts über seine Stellung zur Sozialpolitik. (Heiterkeit bei den Sozial­demokraten.) Es ist von der Einführung der Witwen- und Waisenversicherung der Arbeiter wiederholt die Rede gewesen. Graf Posadowsky hat ja auf dem sozialpoliti­schen Gebiete viel Anerkennenswertes geleistet; in der Thronrede aber fehlt leider jede Andeutung über die längst vorbereitete Reform der Krankenversicherung. Ein Still­stand auf dem sozialpolitischen Gebiete, sowohl bezüglich der Versicherung, als des Arbeiterschutzes, ist nicht denk­bar; aber andererseits muß mit größter Bedächtigkeit vorgegangen werden (Lachen bei den Sozialdemokraten), um das Unternehmertum nicht allzusehr zu belasten. Man müsse um so besonnener sein, angesichts der großen schweren Aufgaben der neuen Weltpolitik.

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Hießener Stadttsieater.

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Volksfiück von Benno Rauchenegger.

Auch am Montag sah man auf der Bühne des Stadt- Heaters anstatt der sonst üblichen Salon- und Ritterstiefel me andere Art dramatischen Schuhwerks, doppelsohlige

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bei:' Reichshaushaltsetats.

Reichsschatzsekretär Frhr. v. Thielmann beginnt mit dem Hinweise auf den seit dem Sommer eingetretenen wirtschaftlichen Umschwung, der auch bei den Reichs- si«anzen zum Ausdruck komme, er hoffe aber, daß die Fimanzen nicht zu hart darunter leiden. Redner behandelt bautn die Frage der Betriebsmittel des Reiches. Die S'Zmme der Bestände reiche nicht für den lausenden Betrieb au-s und deshalb müsse an eine Verstärkung der Be­triebskapitalien der Reichshauptkasse gedacht wer­den. Im laufenden Jahre nimmt er bei der Ausgabe ein Mehr von acht Millionen an, darunter für die Ma­rine mehr fünfeinhalb Millionen für schnellere Förderung der Bauten, und ein- einhalb Millionen für die Alters- und Invaliden­versicherung. Den Mehrausgaben stehen Minder- ar sgaben von vier Millionen gegenüber, hauptsächlich bei dem Heeresetat. Von den Einnahmen wird die Z«ckersteuer 19 Millionen mehr ergeben. Die Zucker- kvUferenz habe weitere Besprechungen mit Oesterrreich^ Urgarn und Frankreich zur Folge gehabt, welche die all- gerneine Grundlage für spätere Verhandlungen geben. Die P o st e i n n a h m e n werden für das ganze Reich einschließ­lich Bayern und Württemberg einen Ausfall von 18 Wllionen, ohne diese Staaten von 15 Millionen, bringen, inf olge der Portoänderung und der Neuerung im Telephon- verke'hr. Das Postscheckgesetz sei noch nicht zur Aus­führung gelangt, weil dann der Ausfall größer gewesen tvä.fe. Es sei eine Neugestaltung beabsichtigt, doch sei es frcuglich, ob es noch in dieser Session an den Reichstag- koMmt. Das Schaumweinsteuergesetz werde sehr balld kommen, das S a c ch a r i n g e s e tz werde möglichst gefördert, doch sei hier die Kontrolle sehr schwierig. Bei Sen Ueberweisungssteuern werden die Zölle den Etats- ansschlag voraussichtlich nicht erreichen, sondern wahrschem- lich mit T a b a k st e u e r dreieinhalb Millionen Minderein­nahmen ergeben: die Branntweinverbrauchsabgaben ein Nchr von vier Millionen. Ein Mehr der Stempelsteuern fließt der Reichshauptkasse zu. Die Sachlage hat sich gegen das Vorjahr insoweit verschlechtert, als die eigenen Renchseinnahmen nur etwa ein Mehr von 10 Millionen : bringen werden. Die Arbeiten zum neuen Zolltarif werden möglichst gefördert. Das Gerippe sei vom Reichs- jämtzamt fertig gestellt, aber die Einarbeitung der Einzel- . Positionen erfordere noch einige Wochen, nach welcher Zeit der Entwurf erst an die anderen Instanzen gehen könne.

Abg. Müller-Fulda (Ztr.) entnimmt aus derFi-

I schäftigt waren, am Münchener Gärtnertheater als Schuh I spielten mit Wärme und Verständnis, daß es aufs neue Plattler angestellt gewesen und mit den Münchenern schon eine Freude war, ihnen zuzuschauen.

Der Beifall war auch am Montag überaus lebhaft, ja

Nr. 291

Erscheint täglich mit Ausnahme des

MontagS.

Dir Gießener N«mttte«vkLtter werden dem Anzeiger Im Wechsel mitHess, ßanbtoirt" u.Blätter stör Hess. Volkskunde" wSchtl. 4 mal beigelegt.