borener Königsberger und sieht gegenwärtig im 49. Lebens^ fahre. Er war anfangs Schauspieler, hauptsächlich am Hamburger Thaliatheater thätig, ging dann zur Oper über und war als Sänger (Baritonist) eine Reihe von Jahren an der Dresdener Oper thätig. Sodann wurde er als Opernregisseur in Dresden angestellt und bekleidete diese Stellung längere Zeit. Seit etwa sechs Jahren ist er mit dem Titel Direktionsrat unter dem Intendanten Grafen Seebach an der künstlerischen Leitung und technischen Verwaltung der Oper in hervorragender Weise beteiligt.
Wiesbaden, 10. Juli. In der heutigen Sitzung der Handwerkskammer für Den Regierungsbezirk Wiesbaden wurde nach sehr lang dauernder geheimer Beratung der Rechtsanwalt Bureauvorsteher Schröder-Wiesbaden zum Kammersekretär mit 18 Stimmen gewählt. Unter den 55 Bewerbern um die Stelle befanden sich Bürgermeister in und außer Diensten, Eisenbahn-, Gerichts' und Amtssekretäre, mehrere Rechtsanwälte, Doktoren der Philosophie, Redakteure, Steuerbeamte, Lehrer, Schuhmacher (Bock-Frankfurt), Schneider (Weber-Frankfurt), diese beiden bereits Kammermitglieder, Referendare, Regierungsbeamte, Buchhalter, Kaufleute, Architekten, Ingenieure rc.
Wetzlar, 10. Juli. In nichtöffentlicher Sitzung des hiesigen Stadtverordnetenkollegiums fand heute nachmittag um4Uhr im Rathaussaal die Neuwahl eines Bürgermeisters der Stadt Wetzlar statt. Da unser jetziger Bürger- , meister, Herr Moritz, gemäß eigener Entschließung mit dem Ablauf seiner Wahlperiode in den Ruhestand zu treten be- . absichtigt, so kamen nur andere Bewerber in Betracht. Die von dem 1. städtischen Beigeordneten und Bürgermeisterstellvertreter, Apothekenbesitzer Hiepe, geleitete Wahl fiel auf den Bürgermeister Ottov.Zengenin Treptow a. d. Rega (Reg.-Bez. Stettin). Die Wahl erfolgte einstimmig. — Dem Kreissparkassendirektor Schlabach ist der Rote Adlerorden 4. Kl. verliehen worden. Die erwähnte Auszeichnung wurde Direktor Schlabach heute mittag durch den Lavd- ratsamtsverwalter Dr. Sartorius persönlich überreicht. — Bei der gestrigen Ergänzungswahl zum Gewerbegericht Wetzlar wurden im Wahlbezirk I, Wahlort Wetzlar, gewählt: Aus dem Kreise der Arbeitgeber: Bierbrauereibesitzer
I G. Almenroeder zu Wetzlar, aus dem Kreise derArbeit- I nehmer: Schneider Hermann Kothe zu Wetzlar.
Polizei mußte unvermittelter Sache abziehen, da die Demon- strierendeu erklärten, nur, wenn geschossen werde, abzuziehen. Die Demonstranten hielten in später Nachtstunde das Lokal besetzt und erklärten, auch das weitere Auftreten der deutschen Gesellschaft zu verhindern.
Petersburg, 10. Juli. Der Kaiser ist heute nachmittag aus Cholm nach Peterhof zurückgekehrt und hat den Prinzen Kanin von Japan empfangen.
Bremerhafeu, 11. Juli. Der Lloyddampfer „Kaiser Wilhelm der Große" brachte gestern 371 Gerettete von den in Hoboken verbrannten Lloyddampfern hier an.
Jena, 11. Juli. Die feierliche Enthüllung eines Denk- mals für den bekannten protestantischen Theologen Karl Hase hat heute stattgefunden. Der Feierlichkeit ging am Abend vorher ein Festkommers im „Burgkeller" voran. Dem Weiheakt folgte heute ein Festmahl im „Bären".
Paris, 11. Juli. Präsident Loubet unterzeichnete gestern den Begnadigungs-Erlaß zu Gunsten von 480 wegen Gemein-Berbrechen Verurteilter.
Sprechstunden der Redaktion
des Gießener Anzeigers täglich (mit Ausnahme von Samstag ui* Sonntag) von 6—7 Uhr nachmittags. Eingang von der Kaplanergaffe au«.
Aus Stadt und Land.
Gießen, den 11. Jpli 1900.
Der Turnverein Gießen, gegründet 1846, begeht am Sonntag im Philosophenwald sein Sommersest. DaS | aufgestellte Programm bietet eine Fülle angenehmster Abwechselung, indem neben den Konzertstöcken, auSgesührt von I der auch hier in bestem Ruse stehenden Kapelle des Jnf.- Regiments Nr. 166 zu Hanau unter persönlicher Leitung I ihres Dirigenten Schmidt, namentlich der turnerische Teil im Vordergrund steht. Wir sind überzeugt, daß ge- rade diese Nummern ihre Anziehungskraft auf das Publikum I nicht verfehlen werden, umsomehr, als die Mitglieder sich I zurzeit in einer gut turnerischen Ausbildung befinden. War I es ihnen doch vergönnt, bei dem am verflossenen Sonntag I ftattgesundenen Gaufeste neuen Lorbeer an ihre Fahne zu 1 heften. ES wird jedem Freunde der Turnerei willkommene | Gelegenheit sein, am hiesigen Platze die Entwickelung des I Turnwesens von der ersten Stufe der Ausbildung bis zu I ihrer möglichsten Vollendung wahrnehmen zu können. Der Turnverein hat große Mühe und bedeutende Kosten nicht I gescheut, sodaß zu wünschen ist, daß seinem Feste ein guter Besuch zu Teil wird.
" Auszeichnung. Herrn August Frees, Besitzer von Fehsenselds Universitäts-Buchhandlung, ist das Prädrkat eines Großh. Hosbuch- und Kunsthändlers verliehen worden.
Das Konzert des Stuttgarter Männersex tetts, das für gestern abend in Steins Saalbau an gekündigt war, mußte wegen zu geringer Beteiligung auS- fallen. Zu verwundern ist dies nun freilich nicht, da wir erst am Abend vorher vorzügliche GesangSvotträge zu hören ! Gelegenheit hatten.
•* Der Zirkus Althoff erfreute sich gestern abend wieder eines regen Besuches, sodaß er seine Vorstellungen allabendlich bis zum nächsten Sonntag sortsetzen wird.
•• Feuer. Heute nacht 1 Uhr wurden die Einwohner Gießens durch Feueralarm in ihrer Nachtruhe gestört. । Es brannten die Hintergebäude der Bier- und Eishandlung „Zum Löwen" (Inh. Otto Luft), Neuenweg 28. Das Feuer hätte leicht größeren Umfang annehmen können; durch das alsbaldige chatkräftige Eingreifen der Pflicht-, der städtischen freiwilligen und der freiwilligen Gail'schen Feuerwehr wurde es aber aus seinen Herd beschränkt. Die Bewohner des Grundstückes und der anliegenden Häuser hatten in der Eile schon ihre Wohnungen geräumt. Gegen 2 Uhr war man des FeuerS soweit Herr geworden, daß die Feuerwehr nach Zurücklaffung eiuer Brandwache ab- I rücken konnte. Der entstandene Schaden soll durch Ver- I sicherung gedeckt sein. Bestimmte Angaben über die Ent- I stehung des Feuers liegen noch nicht vor.
Darmstadt, 10. Juli. Wie nach der „Frkf. Ztg." ver- I lautet, hat Finanzminister Küchler wegen des (seinerzeit I von uns ausführlich mitgeteilten) Sendschreibens an die I Zweite Kammer im Nebenbahnkonslikt eine „entschul- I digende Erklärung" — so sagt das genannte Blatt— I an den Vorsitzenden des Finanzausschusses der Zweiten I Kammer gerichtet. Sie wird im Ausschuß zur Besprechung I gelangen, sobald Herr Küchler durch jein Erscheinen die I Gelegenheit dazu geben wird.
Frankfurt, 10. Juli. Nach Mitteilung des Sta- I tistischen Amtes ist die Einwohnerzahl des seit 1. Juli I d. I. erweiterten Stadtkreises Frankfurt a. M. zu genanrv- I tem Zeitpunkte mit etwa 278 500 Seelen anzunehmen. Hier- I von entfallen rund 260000 auf das bisherige Stadtgebiet I von Frankfurt a. M.-Bockenheim und etwa 18 500 auf die I eingemeindeten Vororte Oberrad, Niederrad, Seckbach, für I die bei der letzten Volkszählung (2. Dez. 1895) eine Ein- I wohnerzahl von 7179, 6306 und 2830, zusammen 16 315 I Seelen ermittelt worden war. — Der Magistrat hat in I seiner heutigen Sitzung seine Genehmigung dazu erteilt, I daß dem bisherigen Direktions-Rat Paul Jensen I in Dresden vom 1. November d. I. an die Leitung I unserer Oper übertragen wird. Jensen ist ein ge-
Arbeiterbewegung.
Amsterdam, 10. Juli. Die Arbeit in Rotterdam ruht noch immer. Etwa 150 Schiffe liegen im Hafen, die nicht werter können. Das Militär ist beträchtlich verstärkt. Ein Mann wurde verhaftet, der einen Arbeitenden ins Waffer stürzen wollte. Die dntte Eskadron des Husarenregiments im Haag ist für Rotterdam berert gehalten.
«ertrag würden auf der Basis geführt, daß er auf keine I Kolonie Anwendung finden solle, wenn diese mcht aus- I drücklich den Wunsch äußere, daß sie in den Vertrag em- I bezogen werde. Deutschland habe die Behandlung als meistbegünstigte Nation auf Produkte aus Canada und I Barbados nicht ausgedehnt, weil nach der Anschauung I Deutschlands diese Kolonieen den deutschen Produkten eben- I falls nicht die Meistbegünstigung gewähren.
BrÜffel, 10. Juli. Lipido hat durch semen Advokaten I Berufung einlegen lassen gegen daS Urteil, welches ihn I zur Verfügung der Regierung stellt. Gegen den Wacht- I meister der Gendarmerie, welchen Lipido ohne schnstuchen i Befehl laufen ließ, wurde ein Strafverfahren eröffnet. I
Paris, 10. Juli. In der Kammer versuchten die Nationalisten aufs neue ihre Obstruktion. Zuerst bemühten sie sich, das vom Senat etwas modifizierte Gesetz I über die vier direkten Steuern wieder in seiner alten Form berzustellen, obwohl die Budgetkommission sich mit der vom Senat eingeführten kleinen Aenderung einverstanden erklärt I hatte. Die Kammer erledigte aber rasch das Gesetz. Darauf I besteigt der Antisemit Drumont die Tribüne. Er will I über den Konflikt zwischen dem Präfekten und Gemeinderat I von Algier interpellieren. Waldeck-Rousseau, dem I Lasies „päpstlicher Gesegneter" zuruft, verlangt Verweisung I der Interpellationen an das Ende der bereits vorgemerkten I Anfragen. Drumont spricht dann für sofortige Diskussion, I wird aber durch Widerspruch der Kammer am Sprechen gehindert. Als er endlich zu Worte kommt, muß der Präsident ihn mehrmals zur Sache rufen. Die Kammer votiert bann mit großer Mehrheit die Rückverweisung der Interpellation. Bei der Beratung von Nachtragskrediten für Ergänzung der Weltausstellungspreise greift der Nationalist Berry den abwesenden Handelsminister heftig an. Er wirft ihm vor, bei der Ernennung der Preisrichter nur Wahlpolitik getrieben und die Aktionäre der gouvernementalen Blätter berücksichtigt, selbst ehemalige Sträflinge ernannt zu haben. Die Regierung mit ihrer servilen Majorität bringe Frankreich an den Abgrund. Der Präsident entzieht unter ungeheurem Tumulte dem Redner das Wort. Der Monarchist Baudry d'Asson ruft daS Wort Gassenjunge und stürmt mit geballter I Faust zur Tribüne hinauf. Die Diener halten ihn zurück. Die Vorlage wird indessen bewilligt. Der Schluß der Kammersitzung gestaltete sich sehr lärmend. Während Waldeck-Rousseau daS Vertagungsdekret verlas, schimpften die Nationallisten mit allen Kräften und konnten sich erst beruhigen, als der Saal leer war. Bei Schluß der Tagung erhebt sich die ganze Linke und ruft: „Es lebe die Republik!"
— Auch im Senat war es heute zu skandalösen Austritten gekommen. Anläßlich der Beratung der Kredite für China ergingen sich Gras Blois und Savary in heftigen Ausfällen auf die Regierung.
Gmunden, 10. Juli. Heute vormittag ging im Schlöffe Cumberland die Civiltrauung des Prinzen Max von Baden und der Prinzessin Marie Luise von Cumberland vor sich. Die Trauung vollzog der badische HauSminister v. Brauer. Um 10 Uhr traf Kaiser Franz Josef in Begleitung des Erzherzogs Franz Salvator und der Erzherzoginnen Marie Valerie und Elisabeth hier ein. Bald darauf fand in der evangelischen Kirche die kirchliche Trauung statt. Anwesend waren Kaiser Franz Josef, die Königin Marie, der König von Dänemark, das Großherzogspaar von Baden, das Herzogspaar von Cumberland und andere Fürstlichkeiten sowie der englische Botschafter Rum- bold als Vertreter der Königin. Prinz Max und Gemahlin begaben sich am Nachmittag nach Berchtesgaden. Die Braut trug eine Robe aus matter weißer Seide mit kostbaren Spitzen, Myrthen und Orangeblüten geschmückt. Auf der Frisur befand sich eine Krone aus prachtvollen Brillanten. Als Brautjungfern fungierten die Erzherzoginnen Elisabeth Marie, Marie Christine und Marie Anna, sowie die Schwestern der Braut, die Prinzessinnen Alice und Olga. Nach der Trauung sand im Schlosse große GratulationS- kour statt. Kaiser Franz Josef hat an die Würdenträger des Hauses Cumberland hohe Ordensauszeichnungen verliehen.
Budapest, 10. Juli. In Szegediu versuchten gestern etwa 50 Studenten die Vorstellung der dort gastierenden deutschen V ariötstruppe zu stören, was auch gelang, da der größte Teil des Publikums mithals. Die
Universität und Hschschutr.
— Es wird als bemerkenswert hingestellt, daß einem Hessen, der in Freiburg in der Schweiz fich rite ben Dr. jur «moriten hatte, die Führung des Doktor-Titels vom großherzogttch-hessischen Ministerium untersagt worden ist. — Aus Tübingen wird berichtet. Der Prtvatdozent der Chirurgie und Assistenza^t an der hiesigen chirurgischen Klinik, Dr. Hermann Küttner, der erst vor emrgen Tagen vom südafrikanischen Kriegsschauplatz hierher: zurückgekehrt ist und der auch im griechisch türkischen Krieg als Arzt thätig war, hat seitens de« Zentralkomitees des Roten Kreuzes in Berlin dre Aufforderung erhalten, sich an einer Sanitätsexpedition nach China zu beAlm«.- Die diesjährige Dozenten-Zusammenkunft der drei Universitäten Gießen, Göttingen und Marburg fand am 9. ds. in Marburg statt. Es hatten sich von Gießen und Göttingen etwa 70 Personen einaefunden. An den solennen Frühschoppen im Kreuzgang der Universität schloß sich ein Essen im Museum an. Der Abendtrunk wurde auf dem Schloßberg eingenommen.__
Verdingung.
Die zur laufenden Unterhaltung der Gtadtkvabeuschule erforder- ltchen Weitzbiuderarbeiten sollen Aienstag den 17. Juli d. J., vormittags 11% Uhr, öffentlich verdungen werden. Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen bei uns auf Zimmer Nr. 7 zur Einsicht offen. Angebote auf Vordruck sind bi« zum genannten Termine einzureichen. Zuschlagsfrist 14 Tage.
Gießen, 10. Juli 1900.
Das Stadtbauamt:
Schmandt. 4813
Verdingung.
Die zur Unterhaltung der Gebäude des Realgymnasiums und der Realschule erforderlichen Speagker-, Schreiner- und Weitzbinder-
arbeiteu sollen öffeuttich verdungen werden, wofür Termin auf Aieustag dm 17. Zuli t. Z.,
vormittag« 11 Vs Uhr, anberaumt wird. Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen bei uns auf Zimmer Nr. 7 während der Dienststunden zur Einsicht offen. Angebote auf Vordruck find bis zum genannten Termin einzureichen.
Zuschlagsfrist 14 Tage.
Gießen, den 10. Juli 1900.
Das Stadtbauamt:
Schmandt. 4814
Bekanntmachung.
Donnerstag den 12. ds. Mts., nachmittags 3 Uhr, sollen dahier 1. zwangsweiser Haus- und Küchengeräte aller Art, sowie ein Fahrrad, 2. freiwillig: 2 gebrauchte Nähmaschinen gegen Barzahlung versteigert werden.
Gießen, den 11. Juli 1900. 02894 Leipel, Gerichtsvollzieher.
Verdingung
der Erweiterung des Lokomotivschuppens und Anbau eines Bureau- und Werkstattgebäudes nebst Abort auf Bahnhof Friedberg findet am 20. Juli d. Js, vormittags 11 Uhr, im GeschäftSlokale der Unterzeichneten statt.
Angebotsformulare und Bedingungen find zum Preise von 1,50 Mk. daselbst erhältlich, auch können die letzteren eingesehen werden. Zuschlagsfrist 3 Wochen.
frrtntfurt a. M«, den v. Julr isoo
Königliche 4k0ö
Eisendahn-Betri-bsinspection 2.
Kohlen!
Für Lieferung überall hin, sofort beginnend, sind auf mehrjährigen Abschluß noch avzugedenr
Stückkohlen 1 und II
Nußkohlen I und II und Gruskohlen. 4810
Gest. Anfragen unter K. N. 7889 an Rudolf Mosse, Köln.
1
Obligationsverlosung.
Die Obligation Lit. A Nr. 50 des Rockenberger Anlehens wurde heute durch den Gemeiuderat zur Rückzahlung auf ben I Oktober b. A. ausgelost.
Der Inhaber dieser Obligation kann den Betrag hierfür gegen Rückgabe der Obligation und aller rückständigen Coupons bei der Gemeindekaffe oder bei dem Bankhaus I. Grünewald in Gießen am genannte« Tage in Empfang nehmen, da von diesem Tage an die Verzinsung aufhört.
Rockenberg, den 4. Juli 1900.
Großherzogliche Bürgermeisterei Rockenberg.
Wolf. 4809
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