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Liedes. ^Jch weiß nicht, was soll es bedeuten", vor dem in malerischer Pracht schroff an den Rhein heran- tretenden Loreley-Felsen. Allzu schnell war das Ziel der Meise erreicht: der Dampfer legte in Boppard an. Nach nnan festlichen Umzuge vereinigte man sich in dem „Hotel Bellevue" zum MittagSmahle. Bei fröhlichen Toasten und unter munterer Plauderei verrann die Zeit. Schon um 4 Uhr ertönte das Trompetensignal zur Rückfahrt. Daß diese an Heiterkeit und Jubel die Hinfahrt bei weitem übertraf, bedarf wohl keiner Erwähnung. In Bingen trennten sich die Wege der einzelnen Festgenossen. Der eine wandte sich nach WormS, der andere nach Wiesbaden, wieder andere nach Mainz oder Frankfurt. Jedenfalls schied jeder einzelne mit dem Bewußtsein, daß die Begehung des dreißigjährigen Stiftungsfestes in Gießen für die Verbindung m mancher Beziehung gewinn-, keineswegs aber genußreicher And würdiger hätte verlaufen können, als am grünen, fügen» imwobenen Rheine.
•• Deutscher Buchdruckerverband. Heber die Thätigkeit und die Kassen-Einrichtungen des Deutschen Buchdrucker- tGehilfen-)Verbandes haben wir vor kurzem eingehend belichtet. Der Verband ist in Gaue eingeteilt, welche alljähr- ebenfalls über ihre Thätigkeit, Kassenverhältniffr usw. Berichten. Heute liegt uns der Bericht des GaueS Frankfurt- Hessen, welcher die Bezirksvereine Frankfurt a. M., Kassel, Offenbach, Marburg und Gießen umfaßt, vor. Im Gau Und zur Zeit 1139 Mitglieder beschäftigt (Bezirk Gießen 60). -kS wurden im Gau verausgabt 18210Mk. 70Pfg. Krankengeld, ^0255 Mk. 60 Pfg. Arbeitslosenunterstützung, 4829 Mk. 75Pfg. Znvalidenunterstützung, für sonstige Unterstützungen 2203 Mk. H5 Pfg. Das Kassenvermögen bezifferte sich im Berichts- lahre auf 12280 Mk. 56 Pfg. Als neuer Unlerstützungs- ^weig ist hinzugekommen eine Kasse zur Unterstützung von Witwen und Waisen, sowie zur Gewährung eines Begräbnis- Feldes beim Tode der Ehefrau. Diese Kaffe, am l.Juli 1899 errichtet, gewährt nach dem 1. Juli 1902 jährlich 100Mk. Witwenunterstützung, ferner 50 Mk. Begräbnisgeld beim Tode !»er Ehefrau. Betrachtet man die Leistungen des Gesamt- »erbandes wie der Unterverbände, so kommt man zur Ueber- zeugung, daß solche bis jetzt keine andere Gewerkschaft zu bieten vermochte. An Versuchen, Arbeitslosen-, Invaliden- rc. Unterstützung auch in Organisationen anderer Branchen ein- z uführen, fehlt eS indessen nicht; man versucht sogar, den so viel von anderen Arbeiterorganisationen geschmähten Weg d er Lohn-Tarifvereinbarung zu betreten, ein Beweis, daß Me Buchdrucker auf gewerblichem Felde „voran" sind. Die Bestrebungen, durch die Tarifvereinbarung für Ordnung im Gewerbe zu sorgen, haben erfreulicherweise weitgehendste Unterstützung seitens höchster Behörden in Stadt und Staat gefunden, u. a. vom König!. Sachs. Ministerium des Innern, vom Großh. Sächs. Staatsministerium, dem Kaiser!. Kanal- o mt in Kiel, der König!. Regierung zu Stralsund, der König!. Regierung zu Köslin, dem Rat der Stadt Leipzig,
Mannheim, Gotha, Rudolstadt, dem Magistrat zu Karlsruhe, Tilsit, Hannover, Nördlingen, Ansbach, Ulm, Frauk- fyrt a- mehreren Oberpostdirektoren, Invaliden- und Altersversicherungsanftalten usw. Das Großh. Hessische Ministerium des Innern, bei welchem das Tarifamt der deutschen Buchdrucker wegen Vergebung der Druckarbeiten nur an tariftreue Firmen petitioniert hatte, ließ dem Tarif- .?inlerm 19. Mai d. I. ein zustimmendes Antwort- 'chrewen zugehen, welchem folgender Erlaß beigefügt war: b' rn 960. Betr. Vergebung staatlicher Buchdruckarbeiten. Darmstadt, am 19. Mai 1900. Das Zroßh. Ministerium des Innern an sämtliche unterstehenden Behörden. Wir haben beschloffen, Drucksachen, welche von uns oder unseren Abteilungen an Privatfirmen vergeben werden, für die Zukunft unter Voraussetzung ihrer Leistungsfähigkeit nur solchen Firmen zu übertragen, welche den Deutschen Buchdruckertarif schriftlich anerkannt haben. Zur Unterstützung der von dem Tarifverbande verfolgten und als ersprießlich anzuerkennenden Bestrebungen empfehlen wir Ihnen, bei Vergebung Ihrer Drucksachen ein gleiches Verfahren, soweit dies unter Berücksichtigung der am Orte Ihres Amtssitzes etwa bestehenden Verhältnisse angängig oder durchführbar erscheint. Den Großh. Kreisämtern bleibt überlassen, die ihnen unterstehenden Bürgermeistereien entsprechend zu verständigen. Ein Verzeichnis der im Großherzogtum bestehenden Firmen, welche den Deutschen Buchdruckertarif schriftlich anerkannt haben, liegt bei. Rothe.
Darmstadt, 11. Juni. Großfürst Sergius von Rußland traf Freitagabend 9 Uhr 45 Min., begleitet von Oberst Gadon, von Franzensbad hier ein, fuhr sofort mit Zug 9.50 nach Egelsbach und begab sich zum Besuche der Großherzoglichen Herrschaften nach Jagdschloß Wolfsgarten.
Marburg, 10. Juni, lieber den weiteren Verlauf der Bibliothekarversammlung berichtet die „Oberh. Ztg." : Donnerstagnachmittag hielt Bibliothekar Dr. Roquette- Göttingen einen Vortrag über Grundsätze einer deutschen Bibliotheksstatistik. Auf Antrag des Korreferenten Dr. Paalzow-Marburg wurde eine Kommission eingesetzt, die die Erstattung einer Statistik der größeren deutschen Bibliotheken nach einheitlichen Grundsätzen in die Wege leiten soll. Zum Schluß sprach noch Oberbibliothekar Geiger-Tübingen über die Vermehrung der Bibliotheken durch den Austausch amtlicher Publikationen. Am Freitag wurden die Satzungen des neuen Vereins der deutschen Bibliothekare beraten und beschlossen. Nach § 1 der Satzungen hat der Verein den Zweck, den Zusammenhang unter den deutschen Bibliothekaren zu pflegen und die Interessen des Bibliothekwesens zu fördern. Die Versammlungen des Vereins werden jährlich stattfinden. Die Satzungen im Ganzen wurden mit großer Mehrheit angenommen und sämtliche anwesenden Bibliothekare aus dem deutschen Reich, 58 an der Zahl, erklärten ihren Bei
tritt als Mitglieder des Vereines. Vorsitzender wurde Geheimrat Dziatzko aus Göttingen' er bat jedoch von seiner Person abzusehen. In einem zweiten Wahlgang wurde Direktor Schwenke aus Berlin zum Vorsitzenden gewählt. Außerdem wurden in den Vorstand gewählt: Geheimrat Dziatzko, Geheimrat von Laubmann -München, Direktor Ermann und Oberbibliothekar Jppel-Berlin. In den weiteren Ausschuß wurden gewählt: Geheimrat Rüdiger-Marburg, Profeffor Schulz-Leipzig, Profeffor E b r a r d - Frankfurt, Hofbibliothekar Schmidt- Darmstadt. Geheimrat Dziatzko hielt endlich noch einen Vortrag, in dem er den Plan entwickelte, einen Katalog aller bekannten und noch zu ermittelnden ältesten Drucke herzustellen. Um 1 Uhr schloß Geheimrat Rüdiger die Versammlung, nachdem Professor Ebrard ihm namens der Anwesenden für feine Leitung gedankt hatte. Sodann ging es an daS Abschiednehmen; eine größere Anzahl von Bibliothekaren verließ Marburg bereits Freitagabend oder SamS- tag früh. Die übrigen unternahmen noch einen Ausflug nach Schloß Braunfels.____________________________
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dem Gebrauch ei» äußerst wohlthuendes, sammetartiges Gefühl. Alle, welche durch körperliche Anstrengung die Hauptabsonderung erhöh«, sollten sich daher beim Waschen und Baden nur der Patent^Myrrholin- Seife bedien«. Neberall, auch in den Apotheken, erhälllich.


