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12.4.1900 Zweites Blatt
 
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kQin nur kinen Feind auf einmal zu töten.

wenn das Terrain, von dem der Bur eine vorzüg- uche Kenntnis hat, es erlaubt, bleibt er ruhig hinter einer Deckung liegen und schießt, tpat er keine Deckung, so bildet er während des Liegens eine Barrikade, indem er sich nut Armen und Füßen Steine heranschiebt, die er vor sich aushaust. Stundenlang kann er in einer unbequemen Stel-, lung liegen bleiben, ohne sich zu rühren. Geht der Feind vorwärts, so zieht sich der liegende Bur auf allen Vieren Mruck, bis er wieder eine schützende Stellung erlangt hat, aus der er schießen kann.

DasStürmen" der englischen Soldaten erscheint ihm als unnütze und thörichte Tollkühnheit. Wohl kämpft der Bur auch kühn, z. B. wenn er umzingelt wird, aber so lange es nicht dringend nötig ist, kommt er nicht aus seiner Deckung hervor. '

Marburg, 10. April. Vermißt. Seit gestern mittag vermißte man die beiden, im Alter von 11 und 6 Jahren stehenden Knaben einer in der Schwanallee wohnenden I Familie. Bis spät in die Nacht hinein wurde nach ihnen gesucht; es sand sich jedoch nicht die geringste Spur, die aus ihren Verbleib führen konnte. Heute Mittag konnte Polizeikommiffar Faure den fast verzweifelnden Eltern die Mitteilung machen, daß die Kinder wohlbehalten in Gießen angekommen seien. Sie wnrden noch heute ihren Eltern wieder zugegeführt.

A Aus dem Nassauischen, 9. April. Die Nassauische Brandversicherungsanstalt hatte im Jahre 1899 im ganzen 344 Brände zu regulieren, die einen Gesamtschaden von 565209 Mk. verursachten. Der höchste Brandschaden wurde zu Holzappel an der Lahn mit 64035 Mk. konstatiert. Weitere bedeutende Brandschäden entstanden in den Ge­meinden Camp, Oberursel, Gonzenheim, Eltville, Braubach und Fischbach. Diese bewegen sich zwischen 15000 bis 29000 Mk.

* Kleine Mitteilungen aus Hesse» und den Nachbarstaaten. Eine Arbeiterfrau in Mainz, die mit ihrem Manne in Unfrieden lebte, ertränkte ihr zwei Monate altes Kind in einer Badewanne. Sie wurde verhaftet. Die Volks- zahl von Frankfurt a. M.-Bockenheim war am 1. April 1800 mit rund 258 800 anzunehmen. In Hochweisel hielt neulich im Kriegerverein Medizinalrat Dr. Vogt aus Butzbach einen Vortrag überKiautschou und die deutsche Flotte". In Fauerbach v. d. H., sprach Lehrer Storch aus Butzbach vor den Mitgliedern des Kriegervereins über Blücher. Am Abend des 8. d. M. rempelte in Geisweid eine Anzahl junger Burschen den in Geisweid stationierten Gendarmen an. Der Beamte wurde zu Boden geworfen und wußte sich feiner rohen An­greifer nicht anders zu erwehren, als dadurch, daß er von seinem Revolver Gebrauch machte. Hierbei wurde der Haupt­attentäter, Georg Müller von Schwarzenau, am Kopfe verwundet und mußte in das Weidenauer Krankenhaus überführt werden. In Lauterbach wurde die älteste Frau der Stadt, Frau Bellinger Wwe., zur letzten Ruhe­stätte geleitet. Sie wäre am Karfreitag 90 Jahre alt ge­worden Oberbürgermeister Müller-Eisenach wurde zum Oberbürgermeister von Kassel gewählt.

Villenbauten und sollen die 4 gewonnenen Bauplätze bereits gestern verkauft worden sein.

** Der Mitgliederstaud des Landesgewerbevereins hat sich seit 1 November v. I. von 9015 auf 9691 erhöht. Zurzeit bestehen im Großherzogtum 104 Gewerbevereine.

A Dieburg, 9. April. Bei der Abgangsprüfung an ^serer «höheren Bürgerschule" bestanden von 19 Schülern 16. Sechs waren vollständig und zwei teilweise vom mündlichen Examen entbunden. Kreisschulinspektor Gunderloch, der auf sein Nachsuchen von Schotten nach Dieburg versetzt wurde, hat seinen neuen Dienst angetreten und die hiesigen Schulklassen bereits einer Inspektion unter­zogen.

Höchste Auszeichnung:

Chicago

Goldene Medaille:

JoIttti

Dasbach.

Gerichtssaal.

e r A ??? Attische Arzt Dr. Stanislaus Pilatowski m kürzlich wegen Ausstellung eines falschen irr, /c e n-1 S J,0t ber zuständigen Strafkammer zu verantwort-!

Er attestrerte rm Oktober 1899 über ein in einer Landschule vom ähre gezüchtigtes Mädchen, daß die Haut durchschlagen sei und die Lerlehw i- erst nach Wochen heilen und nach Jahren Zeichen hinterlassen rcihit 5-erÖ»UW,Aen Se^ter eingeleitete Untersuchung ergab inbefir M dieses Attest bedeutend übertrieben war. Der Gerichtshof erachl-li daß Pilatowski teils grob fahrlässig und teils wiffenllich unrichtig attestirr habe, und verurteilte ihn zu zwei Monaten Gefängnis. De Staatsanwalt hatte sogar 6 Monate und sofortige Verhaftung beantrag . . Münchener BerwaltungSgerichtShof hat bezügi.L des Züchtigungsrechts der Schule kürzlich entschieden, es tinm nUr c2 gerichtliches Verfahren eintreten, wenn eine wirkliche ober wesentliche Verletzung der Gesundheit oder des Lebens fiattgefunden hat Blutunterlaufungen, blaue Flecken und Striemen gehören nicht hierzu denn jebe empfindliche Strafe hinterläßt solche Merkmale.

-Leipzig, 10. April. Stud. phil. Corvi aus Rumänien routbf Diebstahls von 120 geographischen Karten aus einem Lexikon» historischen Seminar der Universität zu 2 Monaten 3 Wochen Gefängnü

W« unb ( 8te oilbung von \ 8nmtlbi

Solingen

Goldene Medaille:

Mouline

Goldene Medaille:

Rouen

Goldene Medaille:

Omaha

Kein Farbband, direkte Färbung.

Mk

Mein i schieden worden sonstiger Stvn ieistmgen in bt tM, btt K W in Bür wdt bi« noS verwMnng y

Leitras Meldung nich

Kunst Md Wissenschaft.

,, Karlsruhe, 10. April. DieBadische Landesztg." hat eine Aerzten über die Zulaffung der Realgymna« "L? Medizinstudium veranstaltet. Die fast dreißig Ant-

aberwiegend die humanistische Bor-

® 9 B c" ehalten wissen, so z. B. Czerny, Gegenbauer,

Ptne%pfnrmb ?-dmaul von der Heidelberger Universität. Czerny wünscht eme Reform des Mittelschulwesens mit gemeinsamem Unterbau, etwa

Aktiv

1. MyWj a) W Dm b) , c) h Ctb1

Males und Vrovinftettes.

(Anonyme Einsendungen, gleichviel welche« Inhalte-, werden grundsätzlich nicht ausgenommen.)

Gießen, 11. April 1900.

* Der Zweiten Kammer der Landstände sind neuerdings wiederum mehrere Schriftstücke zugegangen. Zunächst eine Vorstellung des GeweindevorstandeS zu Nierstein, betr die Regierungsvorlage, die Abtretung von Gelände zum Bau des Hafens bei Oppenheim,- eine Vorstellung der Handelskammer Bingen, betreffend den Gesetzentwurf, die Gemein de-Um lag en. Die Kammer wünscht, daß den «bauderungsanträgen zugestimmt werde. Der Gemeinde- Vorstand m Heppenheim a. d. B. wünscht die Errichtung bott Di-Abgg. Haas.Mainz und Dr. David beantragen die Errichtung eines neuen JustizgebäudeS in Mainz. Eine Vorstellung des LandeSrechner-BerbandeS, betreffend die Reaeluna der Penfions-, Witwen- und Waisen-Versorgung der Land? gemeinde«Einnehmer.

** VerkehrSerleichterung. Die Architekten Stein L Mever haben den zwischen Bahnhof und Frankfurterstraße, längs der Wieseck belegenen Garten des Dr. Mettenheimer für 82500 Mk. käuflich erworben, um durch Fortführung der Alicestraße bis zur Bahnhofstraße einen der längst geplanten Straßenzüge zu verwirklichen. Das da­durch aufgeschlossene Baugelände giebt Raum für 4 moderne

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w . Khler des Buren ist, daß er nachts nicht gern Wache steht, was Afsenbar mit der ihm fehlenden Decttina znsammenhangt. Deshalb beleuchten sie nachts ihre Um- gebung mit elektrischen Scheinwerfern. Ein zweiter und viel schwererer Fehler ist, daß sie sich nicht gern der Dis­ziplin unterwerfen. Sie machen den Vorgesetzten Vor- haltungen, wenn sie etwas besser zu wissen glauben, und fuhren sogar Beschlüsse des Kriegsrates nicht aus. Jeder ^^lne Soldat glaubt alles besser zu wissen, und nur zur. Entschuldigung dienen, daß er that- Operationen der ihm befreundeten Abteilungen ganz genau folgt uiib in den meisten Fällen wirklich weiß, i>bpr Mur fvirnt% richtig zu handeln hat. So ist E J dur für sich em kleiner Feldherr, und es ist eine versende Frage, ob an der europäischen Ge- ^^hnhelt, den untergebenen Soldaten als Maschine zu behandeln, sestzuhalten ist. 1 J dU

mifita?iflLair^ ^arnicht von der Hand zu weisens daß das Stl^ Furopa von der Taktik und Fechtweise der lernen wird. Was speziell Deutschland toa^etplJ PtL0 I)at eV*n Buren bereits vielfach vergolten, bs etwa an ihnen zu lernen hätte. Der bekannte i ?^"lor Albrecht hat in genialer Weise die Aufgaben gelöst MusÄ^ u^^n Einrichtungen Transvaals nach denffchem Muster umzugestalten. Kasernen und Stellungen Ge- KMchnppen und Exerzierplätze, die Uniformen ^md die

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ME fie lehren' kann zu verbinde^ unb so sehen wir das kleine Häuflein der Buren mit Erfola I uoer 400 Millionen Einwohner gebietet.

! bm. Mainz, 10. April. Zu der Gutenbergfeier I xu letzt von dem geschäftsführenden Ausschuß das Detait- I Programm in allen Einzelheiten festgestellt, aus dem man I vollständiges Bild über den Verlauf des Festes gewinnt. I Beginn des Festes bildet die Eröffnung der typo- I graphischen Ausstellung am 23. Juni nachmittags. Abends I unJ ? Uhr folgt die Aufführung des Händelschen Ora- I ratorrumsJudas Maccabäus" in dem Konzertsaal der I Ä .b/lafel. Hierzu sind als Solisten gewonnen: Professor I Meschaert aus Amsterdam (Baß), Dr. Walter aus München I (Tenor), die Hofopernsängerin Frau Herzog aus Berlin I (Sopran) und Professor Dr. Franke vom Konservatorium I J Köln (Orgel). Hauptfesttag ist Sonntag der 24. Juni. I Bormittags 10 Uhr findet in der Stadthalle die akademische I obrer statt. Sie wird eingeleitet durch die Jubelouvertüre von Weber, der sich die Begrüßung der Festgäste durch den Oberbürgermeister anreiht. Hierauf gelangt die für das I Fest eigens komponierte Volbachfche Kantate zum Vortrage, bei der ungefähr 400 Männer- und 700 Knabenstimmen Mitwirken werden. Der Kantate folgt die Festrede von Professor Dr. Köster aus Leipzig, und den Sck)lnß bildet j der EhckrDie Himmel erzählen die Ehre Gottes" aus der Haydnschen Schöpfung. Nach Schluß der akademischen Feier bringen die Festteilnehmer vor dem Gutenbera- gemeinschaftlich eine Huldigung dar. 800 bis 900 Manner- und 800 Knabenstimmen werden das Te Deum von Neukomm singen; in den Jubel der Menge werden such die Donner der auf den Wällen aufgepflanzten Kanonen, das Geläute aller Glocken sowie Trommelwirbel des Huldigungsaktes bildet das Lied "Heil Dir Moguntia". Nachmittags 3 Uhr findet im Gutenbergkasino ein Festbankett statt, und zu gleicher Zeit I versammeln sich in derNeuen Anlage" die Jünger Guten- I bergs aus Deutschland und den Nachbarländern. Ein I großer Kommers bildet den Schluß des Tages. Der 25 Juni I gut dem historischen Festzug. Dieser wird sich vormittags I x?1 setzen und in einem großartig ge- I

dchhten Kostümfeste in derStadthalle" sein Ende nehmen I Für den 26. Juni vormittags 10 Uhr ist eine Gelehrten- I Mammlnng imKurfürstlichen Schlosse" vorgesehen, die I full nut dem zu gründenden Gutenbergmnseum befassen I wrrd. Nachwittags 2 Uhr wird eine Festfahrt auf dem | Wein vorgenommen, zu der bereits zahlreiche Schiffe zur I Verfügung gestellt worden sind. In Bingen und auf I

Rückweg rn Eltville erfolgt eine kurze Begrüßung I der Festgäste durch die dortigen Stadtverwaltungen. Eine I Beleuchtung der Villen längs des Rheins und der Ufer wird I Sur Verschönerung der Festfahrt wesentlich beitragen. I

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ViehmSrkte.

®er gestrige Rindviehmarkt hatte ttnen Auftneb von 1000 bls 1200 Stück Vieh, darunter etwa '/, Kälber. Frankfurter und rheinische Händler, die in großer Anzahl vorharde. waren und schweres, gutes Milchvieh in größeren Posten zusamme, kauften, machten den Markt und diese Ware war zu sehr guten Preise, bald vergriffen, weil der Auftrieb darin den Bedarf nicht deckte. 3n> folgedessen machte sich im Laufe des Marktes der Handel in Primas und guter Mittelware ebenfalls gut, der anfänglich etwas flau gewrsm war, was wiederum zur Folge hatte, daß auch die Vorhand ean geringeren Tiere und Abmelkkühe fortgingen. Zuchtrinder fanden^ guten Preisen willig Abnehmer. Schwere und mittlere Kälber girg» infolge der hohen Preisforderung nur langsam ab, doch machte fit zum Schluß zu der Handel darin noch leidlich, obschon unsere Melßr. stch sehr zurückhaltend beim Einkauf verhielten. Es wurden geflankt frischmelkende und tragende Kühe, schwarzbunte 475500 Mk., prm: Landkühe 400450 Mk., MittebWare 280-325 Mk. pro Stück. Zuchl rinder 280325 Mk., Kälber, schwerste Ware 6365 Mk, mittlii Ware 5659 Mk., leichte Ware 52-56 Mk. pro Gentner Echlaht gewicht. Bedauerlich bleibt, daß es noch immer nicht möglich ist, verbotenen Vorhandel der am Bahnhof bei Ankunft des Viehes vor 14 geht, zu unterdrücken. Hierdurch werden dem Markt« gerade die bei« Tiere vorenthalten. Es hat dies wohl seinen Grund darin, daß >r Reflektanten, die von außerhalb schon tagg vor dem Markt hier fll gar nicht wissen, daß der Borhandel polizeilich verboten ist und :< Verkäufer froh ist, seine Ware schon am Bahnhof los zu werden.

Der Geschäftsabschluß des Norddeutschen Lloyd für iai verflossene Jahr zeigt ein sehr erftsulicheS Resultat. Die in Lörschs gebrachte Dividende beträgt bei reichlichen Abschreibungen und Rückla^r 7V» % gegen 7 % in 1898. Die diesjährige Generalversamml^ findet am 23. April statt.

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I Ä Must-r b-S Franksurt-r Sefommmn«fium8. G-gmb«, klärt unumwunden bic alten Sprachen für die unerseblick- unserer Kultur, und spricht von'^Herabsteigen^Tuf ÄSre ftufe. Kußmauls sehr ausführliches Gutachten hält zwar auch eire^ befferung des Humangymnasiums für erforderlich, will aber aus Gründen den Zudrang zum ärztlichen Beruf nicht durch Realschüln! ^hren. und mißt auch den »psychischen JmponderabUien" b-'i! Thättgkert des human gebildeten ArzteS einen wesentlichen »terorbt verspricht sich die beste Lösung von einer Reform des fuJl

I gymnasiums nach der naturwissenschaftlichen Seite. Nur weniae ©h-J erheben sich für die Zulaffung der Realgymnasialabiturienten w! aber vrelfach Reformen des humanistischen Gymnasiums aelu roerben, zeigt sich, baß bie ganze ErziehungSftage mehr und mrik, ckiup geräty.

in Bon«. Unter dem Protektorat bet «»v Fuednch findet am 24., 25. unb 26. Mai in Bonn ein großes Lk? fest statt. Zur Aufführung gelangen am ersten unb brüten l «r°t0Men »Saul^ undJudas Maccabäus". Der zweite Tao X, Hctg und Galathea", sowie Vorträge der Solisten. Als solch.' geroonnen die Damen: Frl. Katzmayr, Fr. Rückbeil-Hiller, »r K, ' Wolter, sowie die Herren Meßchaert und Dr. Felix KrauS. 54 ffietle werden in dm Bearbeitungen von Dr. Ehrysander aufgt^r'

Wiesbadener Testspiele. Für bie auf Befehl de, Rar-. oont 16 bis 23. Mai in dem Kgl. Theater in Wiesbaden stattfiiüen« Festspiele hat bie Kgl. Jntenbantur eine Reihe [oon Bestimmunar/,' lasten, die für weitere Kreise von Interesse sein bürsten. Der V. fauf ber Billets ist dem Universal-Reisebureau Schottenfels unb C- , Wiesbaden übertragen worden. Das Programm der Festspiele ifl < gendes: Eröffnungs Vorstellung am 16. MaiOberon" von Maria v. Weber, Poesie: Josef Lauff; Wiederholungen am 20, 22 m m Mai. Demetrius" nach dem Schiller'schm Fragmmi-, Augusta Götze, am l7. Mai. .Zar und 31mmecm«nn i 2or§ing, am 18. Mai.Fra Diavolo" von Auber am 19 - 21. Mau

SchGsnachrichteu.

Norddeutscher Lloyd, in Gießen vertreten durch die Agenten 6<i LooS und I. M. Schulhof.

Bremen, 9. April. (Per ttenSaUanttscheo Telegrnph.) Postdirmpfer München, Kapttän A. Treue, vom Norddeutso« Lloyd in Bremen, ist gestern 7 Uhr morgens wohlbehalten i> Baltimore angekommen.

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