Ausgabe 
11.10.1900 Zweites Blatt
 
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Nach einer Meldung aus Kapstadt vom 8. Oktober sind Wepener, Rouxville und Fricksburg in den Händen von Burenabteilungen, die augen­scheinlich von den Engländern südwärts getrieben wurden, welche die Linie von der Bahn zur Natalgrenze quer durch den Oranjefreistaat ziehen. Es wird der Versuch gemacht, die Buren! zu umzingeln.

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Das Londoner Kriegsamt hat einen Befehl erlassen, wodurch die Hauptmasse der beim Ausbruch des Krieges cinberufenen Miliz trupp en entlassen wird.

Aus Lourenzo Marques wird vom 9. gemeldet: Elo f f und Dr. H ey mann werden Krüger auf seiner Reise nach, Europa begleiten.*

Telegramm deS Gießener Anzeigers.

London, 10. Oktober. General Buller wird nach einem Telegramm aus Pietermaritzburg dort am 15. Oktober eintreffen. Lord Roberts wird ihm in einigen Tagen folgen. Letzterer drückte den Wunsch aus, man möge ihm keinen amtlichen Empfang bereiten.

Deutsches Reich.

Berlin, 9. Oktober. Der Kaiser hörte heute vor­mittag in Hubertusftock den Vortrag des Vertreters deS Chefs des Militärkabinets, Generals v. Billaume. Von einem bevorstehenden Besuch des Kronprinzen in Konstantinopel will man in dortigen Regierungskreisen wissen. Der Kronprinz werde sich von Konstantinopel nach Palästina und Aegypten begeben. Prinz Friedrich Wilhelm von Preußen, dritter Sohn deS Prinzen Albrecht und Oberleutnant im 1. Garderegiment zu Fuß, ist jetzt zur Dienstleistung bei der 8. Kompagnie dieses Regiments einge­treten, deren Chef Hauptmann Graf v. Bismarck Bohlen, seit kurzem Schwiegersohn deS Ministers des Kgl. Hauses v. Wedel, ist. Der Prinz bewohnt das Kavalierhaus im Park von Sans­souci, das ihm vom Kaiser zur Verfügung gestellt worden ist. Der Reichskanzler, Fürst Hohenlohe, der der heutigen Sitzung des Staatsministeriums präsidierte, gedenkt in den nächsten Tagen auf kurze Zeit nach Süddeutschland zu reisen. Das Staatsministerium sollte sich heute schlüssig machen über seine Vorschläge betr. den Zeitpunkt für die Ein­berufung des Reichstags.

Beim Reichskanzler Fürsten Hohenlohe fand gestern zu Ehren des rumänischen Ministers des Aeußern, Marghiloman, eine Tafel statt, zu der u. a. der rumä­nische Gesandte Beldiman, der Staatssekretär Graf Bülow und der Unterstaatssekretär Frhr. v. Richthosen Einladungen erhalten hatten.

DaSMilitär-Wochenbl." veröffentlicht dieStellen- besetzung der preußischen Militärgerichtsstellen am 1. Oktober 1900.

Abg. Richter hat zum Görlitzer Parteitag der Freisinnigen Volkspartei den nachfolgenden Antrag betr. die auswärtige Politik eingebracht, unter dem Vorbehalt der Einbringung eines weiteren Antrages in Bezug auf die Chtnapolitik. Der jetzt eingebrachte allge­meine Antrag lautet wie folgt:

1. Der Parteitag teilt in Bezug auf die auswärtige Politik nicht die Ansicht, daß die deutsche Regierung bei allen wichtigen Entscheid­ungen in der Welt mitzuwirken hat. Der Parteitag ist vielmehr der Ansicht, daß eine Einmischung in auswärtige Angelegenheiten im ein­zelnen Falle nur in Frage kommen kann dort, wo sehr gewichtige deutsche Interessen berührt werden. Auch in diesem Falle müffen die möglichen Vorteile einer Einmischung abgewogen werden gegenüber den Opfern, welche ein militärisches Eingreifen an Menschen und Geld nach sich ziehen kann.

2. Der Parteitag ist auch der Ansicht, daß eine Weltpolitik, die zur Einmischung führt überall, wo in der Welt etwas los ist, nicht blos nachteilige Rückschläge für den Handel mit dem Ausland, sondern auch Gefahren für die Aufrechterhaltung des Friedens und der Machtstellung Deutschlands in Europa nach sich ziehen muß

3. Der Parteitag glaubt überhaupt bei der Regierung eine außerordmlltche Ueberschätzung der militärischen Machtmittel in ihrer Bedeutung für internationale Handelsbeziehungen wshrzunehmen, während die natürliche Förderung deS friedlichen interrtattonaten Verkehrs durch Handelsverträge und durch gegenseitige Verminderung der Zollschranken gerade infolge der gegenwärtigen Richtung der deutschen Handelspolitik überaus gefährdet erscheint.

München, 9. Oktober. Der Stab der 7. Infanterie- Brigade wurde von Würzburg nach Bamberg verlegt und Prinz Rupprecht zum Generalmajor und Kommandeur der 7. Infanterie-Brigade befördert. Der bisherige Kom­mandeur Forgenbach wurde, seinem Abschiedsgesuch ent­sprechend, zur Disposition gestellt.

Die Oberbayerische Handelskammer stimmte ein­hellig dem Verbot der Weißphosphor-Zündhölzer zu und befürwortete aus eine Regierungsanfrage eine billige Entschädigung der Unternehmer. Ebenso stimmte sie der Denkschrift der Frankfurter Handelskammer an den Reichs­kanzler über das Terminregister zu.

Ausland.

London, 9. Oktober. Bisher wurden 333 Mini­sterielle, 104 Liberale und 71 irische Nationalisten gewählt.

Daily Telegraph" meldet, daß sämtliche Mit­glieder des Kabinetts pro forma ihre Rücktritts- gesuche in die Hände des Premierministers niederlegten, um jede etwa ins Auge gefaßte Aenderuug in der Zu­sammensetzung des Ministeriums zu erleichtern.

Brüssel, 9. Oktober. Die von der Stadt Brüssel zu Ehren des Prinzenpaares Albert veranstaltete G a l a v o r st e l l u n g im Theatre de a Mounaie (auf­geführt wurdeLakme") nahm unter zahlreicher Beteilig­ung der amtlichen Welt einen glänzenden Verlauf. Gegen 9 Uhr erschien die Königirr, die Prinzessin Klementine, Prinz und Prinzessin Albert, das Prinzenpaar Karl von Hohenzollern, Herzog und Herzogin von Vendome und der Graf von Flandern, von der Nationalhymne begrüßt. Das außerhalb des Theaters zahlreich versammelte Publi­kum bereitete der königlichen Familie bei der Ankunft und Abfahrt herzliche Ovationen.

Paris, 9. Oktober. Nach demGaulois" soll sich

das neue Gesetz über die Kolonial-Armee als un­ausführbar erwieseu haben. Die mit der Ausführung be­traute technische Kommission habe erklärt, daß allein fünf­undvierzig Dekrete zur Durchführung nötig seien, die über ihre Kompetenz- hinausgingen. Emile Zola und der Verleger derAurore", Perreux, sind zum 27. Oktober wieder vor das Schwurgericht von Versailles geladen; natürlich wird der Prozeß wieder vertagt werden. Der heutige Mini st errat beschäftigte sich mit dem Arbeits­plan des für den 6. November einzuberufenden Parla­ment s. Die Regierung wünscht offenbar, um einem Miß­brauch des Jnterpellationsrechts vorzubeugen, die Kammer von vornherein auf ein bestimmtes Programm zu ver­pflichten. Sie will deshalb Vorschlägen, neben der Be­ratung des Budgets regelmäßig einige Sitzungen der Woche Verhandlungen über die wirtschaftlichen und politischen Reformgesetze zu widmen. In erster Linie sollen das Ver­einsgesetz und die Schulreform erledigt werden.

Madrid, 9. Oktober. Gutem Vernehmen nach haben die Generale Daban und Coello die meisten Aus­sichten auf den Posten des Kriegsministers. Polavieja wird wahrscheinlich Generalkapitän von Madrid. Dem­nächst unterzeichnet die Königin ein Dekret, das den General Azcarraga zum Präsidenten des Senats er­nennt. Der Hof trifft hier am Donnerstag abend ein. Der AvisoGiralda" ist in Vigo eingetroffen, wo täglich blutige Zusammenstöße zwischen Fang- und Schleppnetz­fischern stattfinden.

Budapest, 9. Oktober. Die Untersuchung hat er­geben, daß die jüngst in Konyareva ausgebrochene Bauern rev ölte planmäßig von rumänischen Agita­toren angezettelt war. Bei zahlreichen Bauern wurde! die gedruckte Aufforderung vorgefunden, die die Bauern verständigt, an einem bestimmten Tag mit bewaffneter Hand das ungarische Joch abzuschütteln. Die Anzettelung wurde durch eine verfrühte Aktion vereitelt. Von den bei der Revolte Verletzten sind bisher sechs gestorben,

Bukarest, 9. Oktober. Die gestrige Versammlung der Parlamentsmajoritäten drückte unter ein­mütigem Beifall für das von Carp entwickelte finan- ziellesiieformprogramm! den Regierung iht* vollstes Vertrauen aus.

New Pork, 9. Oktober. DerNew Dork Herald" meldet aus Guayma, 8. Oktober: Am Sonntag abend kam es zwischen den beiden Parteien der Föderalisten und Republikaner zu Str affen kämpfen, die die Nacht über anhielten. Vier sind getötet, zwanzig, darunter mehrere Polizisten verwundet. Die Verwundungen sind teilweise schwer. Am Montag früh zogen bewaffnete Scharen in den Straßen umher. Im ganzen Bezirk Guayma bewaffnet sich die Bevölkerung. Weiteres Blut­vergießen wird befürchtet, da die Polizei die Ruhestör­ungen nicht zu unterdrücken vermag.

Polttische Tagesschau.

In kurzer Form ist amtlich angekündigt worden, daß der Präsident des ReichsmUitärgerichts mit der Stellvertretung des Reichskanzlers im Bereiche der Militär-Justizverwaltung beauftragt worden ist. Der Reichskanzler hatte die obere militärische Jurisdiktion über die Schutz trupp en in den Händen. Mit seiner Vertretung darin waren die bisherigen Kolonialdirektoren von Dr. Kayser an beauftragt. Nun­mehr ist das Strafrecht über die Schutztruppen auf das Reichs-Militärgericht übertragen. Der Reichskanzler, sowie der mit seiner Vertretung betraute Kolonialdirektor üben von jetzt ab, wie dieB. N. N." bemerken, nur die Disziplinargewalt über die Schutztruppen aus.

In den französischen Marine-Etat für 1901 sollen Be­willigungen für 98 Neubauten eingestellt werden, deren Fertigstellung, Bausortsetzung und Baubeginn für jenes Etatsjahr vorgesehen ist. Außerdem werden im Etat für 1901| noch letzte Zahlungen angesetzt sein für 13 dann bereits fertige Fahrzeuge, und zwar für das schon jetzt vollendete LinienschiffJena-, sowie für den TranSport- AvisoBancluse", für zwei Unterwassertorpedoboote, drei Geschwaderboote und sechs Torpedoboote 1. Klasse, die noch 1900 sertiggestellt werden sollen.

Von den 98 im Jahre 1900 im Ausbau, im Bau und im Baubeginn stehenden Neubauten sollen 32 schon 1901 vollendet werden. ES werden dies sein: die beiden LinienschiffeHenry IV. undSuffren, die beiden PanzerkreuzerJeanne d'Arc undMontclam, der Kreuzer 1. KlaffeInnen de la Graviere, drei Kontretorpilleurs, 5 Uuterwaffertorpedoboote und 7 Ge­schwadertorpedoboote.

Von den dann noch verbleibenden 66 Neubauten sollen 1902 wiederum 32 beendet werden, die sich zusammensetzen aus 7 Panzerkreuzern, 3 Kontretorpilleurs, 7 Unterwasser­booten und 15 Torpedobooten 1. Klasse. Das Jahr 1903 sieht dann die Fertigstellung von 1901 schon im Bau be­griffenen 4 Panzerkreuzern, sowie die Vollendung von 1901 begonnenen 16 Kontretorpilleurs, 3 Unterwasserbooten und 5 Torpedobooten, zusammen 28 Fahrzeugen vor. Es blecken dann 1904 zu beenden ein schon vor 1901 begonnener Panzerkreuzer und 2 Kontretorpilleurs, worauf 1905 nur noch die im Etatsjahr 1901 zu beginnenden jwet Simen» schiffe A. 8 und A. 10, sowie der Panzerkreuzer C. 13 zu vollenden sein werden.

Die Zahl und Art der in den Etatjahren 1902 bls ' 1905 beginnenden Neubauten ist nicht angeführt, doch wird | man annehmen können, daß die Zahl des jährlichen Zu­wachses an seebereiten Kriegsschiffen und Torpedofahrzeugen sich auch nach 1902 auf mindestens 30 stellen wird. Daß Frankreich, so bemerkt dieAllg. Mar. Korr." dazu, seit einigen Jahren ganz den Bau der ungepanzerten, nur geschützten Kreuzer aufgegeben hat, und dafür Panzerkreuzer von etwa 8000 bis 12550 Tons Deplacement baut, geht auch aus den vor­stehenden Angaben hervor. Die neue französische Schlacht- I flotte wird demnach, vorausgesetzt, daß die jetzigen Ansichten I länger, als es bisher in Frankreich der Fall war, andauern,

vor allem aus starken Linienschiffen, einer bedeutenden Zahl von Panzerkreuzern und einer großen Menge von größeren Torpedofahrzeugen bestehen. Die älteren Panzerschiffe in ihren so sehr verschiedenartigen Konstruktionen, vom Linien­schiff und Küstenverteidigungsschiff bis hinunter zum Panzer- Kanonenbont, werden im Verein mit den in Frankreich überraschend schnell eingeführten Unterwassertorpedobooten, den kleineren Torpedofahrzeugen und einem Teil der älteren geschützten Kreuzer in erster Linie zur Küstenverteidigung bestimmt werden. Zum Friedensdienst in den Kolonien und auf Auslandsstationen werden neben den dort auch verwen­deten Schiffen der eigentlichen Schlachtflolte die geschützten Kreuzer, die Avisos und Kanonenboote benutzt werden, deren Zahl dazu wohl nach Bedarf zeitweise ergänzt werden wird.

Aus Stadt und Land.

Gießen, 10. Oktober 1900.

** Jubiläum. Zu unserem Bedauern ist in der gestrigen Notiz über das Jubiläum des Herrn Geh. Kirchenrat Prof, v. Stade in der Angabe der Adresse des Herrn Repetenten Herrmann ein Irrtum untergelaufen; diese ist Friedberg Kessen), Burg. Uebrigens handelt es sich nicht um die 25jährige Dozententhätigkeit, sondern um ein Ordinariats- Jubiläum; Herr Geh. Kirchenrat Prof. D. Stade ist seit 25 Jahren ordentlicher Professor der Theologie an unserer Universität.

** Bürgermeisterwahl. In der gestrigen Stadt- verordneten-Sitzung kam es noch, nicht zur Bürger­meiste rwahl. Die Kommission, die zur Vorbereitung derselben eingesetzt ist, berichtete ausführlich über die vor­liegenden Bewerbungen und ihre seitherige Thätigkeit. Man erklärte sich mit dem Vorschläge der Kommission, einen von ihr in erster Linie in Aussicht genommenen Bewerber zur Vorstellung zu veranlassen, einverstanden. Eine Meldung des Beigeordneten Wolff ist nicht ein­gegangen. Herr Wolff hatte, wie Beigeordneter Georgi, der den Vorsitz in der gestrigen Sitzung führte, referierte, ofort nach Abberufung des Herrn Gnauth und bevor die Spezial-Kommission zusammengetreten war, auf Befragen erklärt, daß er als Bewerber um die erledigte Stelle nicht auftreten werde, da er nunmehr den seit einiger Zeit gefaßten, Entschluß, aus dem Komtnunaldienst aus­zuscheiden, um, wenn angängig, wieder in den Staats­dienst überzutreten, demnächst zur Ausführung bringen werde. Herr Wolff wird aber, wie von Herrn Georgi ganz besonders hervorgehoben wurde, noch so lange als Bei­geordneter im Amte bleiben, bis der Nachfolger des Herrn Gnauth sich mit den einschlägigen Verhältnissen vertraut gemacht haben wird.

** Personaluachrichten.. Karl Habenay in Gießen wurde zum Maschinisten für die elektrische Centrale drs physikalischen und physikalisch-chemischen Instituts der Landes-Universität ernannt.

** Militärisches. Ober- und KorpSauditeur Dr. Aul­born (18. Armeekorps), Div.-Auditeur, Justizrat Mül- berger (Großherzogl. Hess. [25.] Division), zu OberkriegS- qerichtsräten mit dem Stellenrang der 3. Klaffe der höheren Provinzialbeamten ernannt. Stellenbesetzung der Mili- tärgerichtSstellen am 1. Oktober 1900 beim 18. Armec- korpS: A. Richterliche Beamte. (Die nicht bereits als Kriegsgerichtsrat bezeichneten Personen find mit Wahr­nehmung einer solchen Stelle beauftragt.) General­kommando: Keil, Mülberger, OberkriegsgerichtS- räte, Cellarius, AwtSgerichtsrat. 21. Division: Hasemann, Kriegsgerichtsrat, Bergmann, v. Ley, Amtsrichter. Großherzoglich Hess. (25.) Division: Linck, Obenauer, Kriegsgerichtsräte, Dr. Heß, Großh. Hess. Amtsrichter. Gouvernement Mainz: Platz. Kriegsgerichtsrat, Brendel, Amtsr., Reiff, Ger.-Asseffor. B. MtlitärgerichtSschreiber. (Die nicht bereits als Militärgerichtsschreiber bezeichneten Personen sind mit Wahr­nehmung einer solchen Stelle beauftragt. General­kommando: Laubis, Gerichtsschreibergehufe. 21. DrVi­sion: Weinand, Steuersupernumerar, Schulke, KreiS- ausschuß-Sekretär. Großh. Hessische (25.) Division. Fritz, Kanzlist im Großh. fieff- Ministerium des Innern und der Justiz, Ruppel, H,Ifsger>chtsschr«b-r. Go«, vernemcnt Mainz: Voetsch, Militürgerichtsaktuar auf Probe, Markow, Feldwebel.

»' Da« Herbst-Pr-iSschieß-n 1900 des Gießener Scdübenvereins hatte folgendes Ergebnis: I. Stand- Meister-Scheibe (175 Mir.): 1. Pr. A. Kilbinger, 2 Pr. Fr. Seibel, 3. Pr. Carl Berger, 4. Pr. Wilh. ggeäer, 5. Pr. Val. Gonder, 6. Pr. Carl Brück, 7. Pr. Carl Tcxtor, 8. Pr. A. Sleffenhagen, 9. Pr. H. Nicolaus. Tabellen Prämie: 1. Carl Wigand,' 2. Aug. Kilbinger, 3 Carl Berger. II. Feld-Meisterfcheibe (300 Mir.): 1. Pr. Carl Wigand, 2. Pr. F. Dickorb, 3. Pr. Gg. Appel, 4. Pr. Aug. Dickorö, 5. Pr. Adolf Möhl. Tabellen Präme: 1. Carl Wigand. 2. Gg. Appel. 3. Fr. S-ib-l. III. Laufendes Wild: 1. Pr. Aug. Kilbinger, 2. Pr. A. Sleffenhagen, 3. Pr. Carl Brück, 4. Pr. 4>trr«an"- Tabellen Prämie: A. Sleffenhagen. IV. Stand-Fest- fcheibe (175 Mir.): 1. Pr. Aug. Kilbinger. 2 Pr. Gg. Appel, 3. Pr. Frz. Brück, 4. Pr. 3- ®!^or6' Ar- C Textor, 6 Pr Carl Brück, 7. Pt. ^rl Wigand, 8. Pr. Wilh. Becker, 9. Pr. Fr. Seibel, 10. Ut. Carl Berger, 11. Pr. H. Nicolaus, 12. Pr. St-fs°nh°g°n, 13 Pr. Bal Gonder 14 Pr. A. Dickorö, 15. Pr. H. Hunmelrelch, Pr Adol Geifst, 17. Pr. »dolf Mohl. - V ©tan - Ebrcnfcheibe (gestiftet von C. Wigand und A. Kilbinger): I Pr Wilh B-ck-r, 2. Pc. Carl Wigand, 3. Pr. Aug. Kilbinaer 4 Pr. Carl Textor. - VI. Feld-Ehren- fcheibe (g-stift-t von W. Becker): 1. Pr. Carl Wigand.

** Stenographisches In Usingen sand kürzlich eine reckt aut besuchte Vertreterversammlung der nach dem Einiaungssystem S t o l z e - S ch r e y stenographierenden Schülervereine Oberhessens und Hessen-Nassaus statt. Vertreten waren die Schülervcreine Wiesbaden (Gym-

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