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tb?rbattete fte fick xu sehr und vermochte das Dämonische in beAatur der verstoßenen Gräfin nicht Ederzugeben Neckt ansprechend war Herr Henry als Mater Conti. Der Bandit Angelo war entschieden zu gutartig geraten Sb SWS- Zuschauer d-n nöt.gen Schrecken em- 3-flößt. ____________
^rwftnht 9 Märr. In dem Befinden des allgemein s.^^?en ^°rrn B-urn,S Braden, welcher kürzlich von -imm Schlaganfall betroffen wurde, ist l-.d-r feine B-fferuna eing-lr-t-n und gi-bt dasselbe zu den schlimmsten Beillrchtungen «nlaß. Wie hiesige Blätter melden, empfing Herr Braden bereits die Sterbesakramente.
Wetzlar, 5. März. Bor kurzem wurde gemeldet, daß zwei Jäger au» Dorlar auf der Lahn drei wilde Schwäne erlegt hätten. Nun hat sich herausgestellt, daß dies unsere drei zahmen Schwäne waren, die hier an der Brücke ihr Domizil hatten und seinerzeit vom hiesigen Berschönerungsverein in die Lahn ausgesetzt wurden. Die stattlichen Tiere waren mit vielen Kosten und großer Mühe hier auf den Fluten der Lahn heimisch gemacht worden.
„Herb. Tgbl."
Herborn, 9. März. Dem Schnellzug von Hagen i W. nach Frankfurt drohte gestern abend auf hiesigem Bahnhofe eine große Gefahr, der er nur durch die Geistes-gegenwart eines Beamten entging. Ein Fuhrmann aus Bicken wollte in der Dunkelheit, abends nach 8 Uhr, einen leeren Möbelwagen an der Rampe unterhalb des Bahnhofes ausladen, wobei ihm der Bahnbedienstete Buhl behilflich war. Der Wagen wurde durch ein Pferd rückwärts aus dem Waggon gezogen, kam dabei ins Rolleri und ohne daß die beiden Beteiligten wissen, wie es eigentlich .geschah, kippte der schwere Möbelwagen um und fiel von der Rampe herunter auf das Geleise, das der bereits von Dillenburg abgemeldete Schnellzug in wenigen Minuten passieren mußte. Es wäre unfehlbar zu einer schweren Katastrophe gekommen, wenn nicht B. die Geistesgegenwart gehabt hätte, sofort auf die Station zu eilen und das Vorgefallene zu melden, sodaß Der dienstthuende Beamte den Schnellzug halten und auf einem anderen Geleise den Bahnhof passieren lassen konnte. Der Fuhr-' mann selbst entging bei dem Unfall nur durch einen Zufall dem sicheren Tode. Während der Wagen umkippte, kroch er, da er sich auf der Seite befand, nach welcher derselbe kippte, noch unter dem Wagen durch, was ihm nur dadurch gelang, daß der Hintere Teil des Wagens mit dem einen Rad zufällig an der Rampe hängen blieb, andernfalls er zerdrückt worden wäre. Arbeiter .aus der Werkstätte in Betzdorf entfernten heute vormittag den Wagen, der selbst anscheinend nur wenig beschädigt war.
Mngrsandt.
Für Fsmn und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel . "benimmt die Redaktion keinerlei Verantwortung.)
Nr. 58 des „Gießener Anzeiger" wurden die Verdienste des Chef-Redakteurs Otto Koch erwähnt und am Schlüsse darauf hingewiesen, daß derselbe das Gießener Gymnasium und in den höheren Klassen das Realgymnasium besucht habe.
Der Vollständigkeit wegen sei bemerkt, daß Herr Otto Koch auch das Dr. Kübel'sche Institut dahier geraume Zeit besuchte. In mehreren Briefen juurbe der Vater, der durch ein sehr ab
fälliges Urteil über die Befähigung des Knaben stark beeinflußt war, darauf aufmerksam gemacht, daß der Knabe im Gegenteil sehr hoch begabt sei, besonders für Sprachen; dem jungen Manne selbst aber wurde wiederholt und besonders beim Abgang vom Institut der Rat gegeben, sein schönes Talent, selbst schwierige Themata mit ungewöhnlick)er Gewandtheit in edler Sprache zu behandeln, als Schriftsteller zu verwerten. Wenn wir nicht irren, trat der junge Mann schon ein Jahr nach dem Verlassen des Instituts in die Redaktion einer größeren Zeitung zu Frankfurt ein. K.
Auszug aus de« Staudesamtsregisteru der Stadt Meße».
«ufgebote.
Mär». 5. Friedrich Georg Schneider, Schlofier dahier, mit Anna Haas hierfelbst. 6. Georg Christian Schmincke, Kaufmann dahier, mit Marie Htlgardt hiersilbst. 6. Wilhelm Röhrig, Dachdecker dahier, mit Susanne Wagner Hierselbst. 8. Jakob Noll, Tag- löhner zu Wiesbaden, mit Anna Katharina Friedrich daselbst, 8. Mar Franz Heinrich Weida, Schlaffer zu Bottrop, mit Katharine von Krutz daselbst. 8. Wilhelm Christian Friedrich, Stratzenwärte zu Braunfels, mit Elisabeth Luise Wilhelmine Ambrosius, Köchin daselbst.
Gheschliestun-eu.
März. 3. Heinrich Weber, Schmied zu Offenbach a. M., mit Johannette Weiß hierfelbst.
Geborene.
Februar. 26. Dem Fabrikarbeiter Heinrich Schneider III. eine Tochter, Meta Wilhelmine Auguste. März. 2. Dem Platzmeister Konrad Steinbach eine Tochter, Luise Margarethe. 3. Dem Fabrikanten Fritz Egly ein Sohn. 3. Dem Drahtflechter Georg Klatyik eine Tochter, Marie Juliane Katharine. 4. Dem Schlosser meister Karl Kratltng jun. eine Tochter, Emma Marte Christiane Karoline. 4. Dem Provinzial-Rabbtner Dr. Leo Hirschfeld eine Tochter, Rosalie. 4. Dem Jnstitutsdiener Ludwig Schäfer eine Tochter, Anna Maria Katharine. 5 Dem Fuhrmann Adam Fegbeitel ein Sohn, Johannes. 7. Dem Schneider Karl Meyer ein Sohn.
Gestorbene.
März. 2. Karl Hermann Willy Pfeuster, 2 Jahre alt, Sohn von Schlosser Heinrich Pfeuster dabier. 3. Wilhelm Heinrich Euler, 19 Jahre alt, Kaufmann dahier. 6. Johann Thoma, 50 Jahre alt, Kiifermrister und Wirt dahier. 7. Amalie Heuser, geb. Horstmeyer, 75 Jahre alt, Witwe, Privattn dahier. 7. Heinrich Brücher, 48 Jahre alt, Lehrer an der höheren Mädchenschule hierfelbst. 8. Christine Wagner, 31 Jahre alt, Dtenstmagd dahier. 8. Marte Bender, 88 Jahre alt, Witwe, Pcivatin dahier.
Handel und Verkehr. Volkswirtschaft.
Frankfurter Börse vom 9. März.
Wechsel gut Ffow-York zu 4,21-22,
Prämien auf Kredit per ult. März 1.10 o/o, do. per ult. April 2.10% Diskonto Kommandit per ult. März 0.95%, do. per ult April 1,90%. Lombarden per ult. März 0.60%, do. per ult. April 0.85%, do. per ult. Mai 0.00, Deutsche Bank per ult. März 0 00.
Notierungen: Kreditaktien 234.50-000-000.00, Diskonto- Kommandit 196.80-90-50, Staatsb. 189.30, Gotthard 143.10, Lombarden 29.40-00, Ungar. Goldrente 98.00, Italiener 94 80-00, Sproz. Mexikaner 26.15, Oeaterr. Coupona 84%, Amerik. Coupons 4.20%, Privat-Diskont 5%%•
l%bis 1% Uhr: Kreditaktien 234.60-235.80, Diskonto-Komman- dit 196 50-80, Staatsbahn 139.50, Lombarden 29.40.
Getreibe.
Nach mehrfachen Schwankungen im Lause dieser Woche bat der Markt heute ein recht festes Gepräge erhalten, nachdem! die immer bestimmter auftretenden Berichte, daß die Saaten zum Teil schlecht übenvintert haben sotten ihren Einfluß auf btt leitenden Märkte nicht verfehlten. SelbstrAcnd machte Argentinien sofort von dieser besseren Stimmung Gebrauch, lerne bishco fest behaupteten Preise noch etwas zu erhöhen. Roggen bleibt fest. Gerste ruhig. Für Hafer macht sich letzt bedeutend mehr Nachfrage geltend und zogen die Preise daher etwas an. Mar» fest bei hohen Preisen. Die heutigen Notierungen sind: Rockwinter II 133 Mk., Kansas II 125.50 Ml, Laplata f. a. a 127 bis 128 Mk., russ. Roggen 9.63 112 Mk., Mixed Mars- 82.50 Mk.
Tabak.
Im Laufe der vergangenen Woche war der Geschäftsgang ein ruhiger, es wurden nur zirka 100 Zentner 1899er rhein bayerisches Sandblatt zu Anfangs Mk. 30, zirka 100 Zentner 1897er rheinbayerischer Tabak zu Mk. 30—31, sowie zirka 100 Zentner Derbstabsatt zu Mk. 19 am Platze gehandelt. Die vor etwa vierzehn Tagen begonnene Lebhaftigkeit im Handel mit alten Tabaken hat bedeutend nachgelassen und zwar infolge Mangel an ausgesprochen gut brennenden Zigarrentabaken und der erhöhten Forderungen der Besitzer. Bei Angebot guter alter Ware zu normalen Preisen dürften die Fabrikanten sehr gerne Abnehmer sein, während dieselben, wie schon früher berichtet, sich bezüglich der neuen Ernte, mit Ausnahme von Rebut, sehr reserviert verhalten, fast ablehnend. Nach uns zugegangenen Berichten ist dies auch seitens auswärtiger Kundschaft der Fatt. Es ist zu hoffen, daß nach beendigter zweiter Fermentation, die den neuen Tabaken die Schärfe noch sehr nehmen dürste, das Geschäft hierin sich lebhafter gestalten wird. Ob aber der Handel nach Anlage solch hoher Preise bei dem neuen Jahrgange mit Nutzen arbeiten wird, beztveiseln wir sehr. Lose Pfälzer Rippen geschäftsloS, feine lose Mk. 8—9, gebündelte Mk. 10-11. _________
Kohlen.
Es notieren: Ruhr-Tettnuß Körnung 1 und 2 Mk. 225 bis Mk. 235. Nußschmiedckohlen Mk. 210 bis Mk. 220. Deutsche Anthraeit-Nußkohlen Mk. 310 bis Mk. 320, Englischer Anthraeit-Nußkohlen Mk. 350 bis Mk. 360, Ruhr-Flatnmnuß. Körnung 1 und 2 Mk. 225 bis Mk. 235, Rnhr-Flammnuß- kohlen 3 Mk. 215 bis Mk. 225, Fettschrot Mk. 200 bis Mk. 210, Ruhr-Brechkoks Mk. 320 bis Mk. 330, Aussiebgries Mk. 150 bis Mk. 160; alles per 10 Tonnen ab hier. Die Situation ist unverändert. Die Verbraucher haben große Mühe, ihre Bedürfnisse von Hand zu Mund aufzutreiben; die Möglichkeit ber Ergänzung von Reservelagern ist vorerst noch ausgeschlossen.
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