kuch zum Tode. Für gewöhnlich ist er klein, sodaß man sich unmöglich darin bewegen kann; der in Cochinchina gemarterte Marchand wurde nach Hue in einen 80 Centi- meter hohen und 65 Centimeter breiten Käfig gebracht. Manchmal bindet man den Gefangenen mit den Haaren an einen oben im Käfig befestigten Pflock. Der zweite, der „Hänge-Käfig" (tsan-long), ist eher ein Marterinstrument als ein Gefängnis. Er ist eineinhalb Meter hoch, aber die Füße des Unglücklichen berühren kaum oder gar nicht den Boden. Man stelle sich ein schweres iimgestülptes Faß vor, unter dem ein menschliches Wesen sitzt, dessen Kopf in einem engen Loch steckt, daß es bei jeder Bewegung alle Qualen einer Erdrosselung erduldet, und dies um so schrecklicher, als man dabei am Leben bleibt. Auch die „H a n d - undFußfrag e", diese schreckliche Verirrung der mensch- lichen Rechtspflege, besteht in China ttodji Man unterscheidet die gewöhnliche und die außergewöhnliche Frage. Schon die erstere ist sehr roh, .sie wird auf die Füße (hia- kouen) und Hände (tsan-tsche) verabreicht. Für die Füße gebraucht man ein Instrument aus drei sich kreuzenden Holzstücken, von denen das mittlere fest ist, die anderen beweglich sind. In diese Maschine stellt man die Füße des armen Sünders; dann werden sie so dicht gepreßt, daß der Knöchel platt wird. Weniger schmerzhaft soll die auf die Hände angewandte Tortur sein. Man bringt zwischen die Finger des Delinquenten diagonal angeordnete Holzstäbchen, bindet die Finger sehr fest mit Stricken und läßt sie einige Zeit in dieser schmerzhaften Lage. Schrecklich^ ist die außergewöhnliche Frage. Auf dem Körper des Verbrechers werden leichte Einschnitte gemacht und die Haut streifenweise in Form von Schnürsenkeln fortgerissen. Diese Strafe wird nur bei großen Verbrechen, z. B. Majestätsverbrechen, und wenn der Verbrecher vollkommen überführt ist, angewandt. Die „allmähliche Erdrosselung" (ftoo) wird von den Chinesen als eine weniger ehrlose Strafe als die Enthauptung angesehen. In den meisten Provinzen wird sie folgendermaßen ausgeführt: Auf dem Richtplatze wird der Verurteilte mit Händen, Füßen und in der Mitte des Körpers an einen Pfahl in Kreuzrsform gebunden. Ter Kopf wird in eine Schlinge, die in Halshöhe durch den Pfahl geht, gelegt, und der Henker dreht mit einem Knebel die beiden Enden des Strickes schnell zusammen. Sofort färbt sich das Gesicht des Hinzurich- tenden purpurrot, wird dann dunkelviolett, die Augen öffnen sich weit; hierauf wird der Blick unbestimmt, und der Unglückliche wird empfindungslos. Jetzt dreht aber der Henker den Knebel zurück, löst die Seile und läßt den Aermsten Luft schöpfen und zum Bewußtsein seiner Leiden kommen. Er kommt langsam zu sich, und nichts ist schrecklicher, als der blutige Blick, den er auf die unbewegliche Menge der Zuschauer wirft. Erst nachdem sich die Prozedur dreimal wiederholt hat, erlaubt man dem Verurteilten, zu sterben. Bei der kindlichen Pietät, dem großen! Grundprinzip der chinesischen Gesellschaft, ist für den Hochverrat oder das Majestätsverbrechen, für den Vatermord und die Blutschande die grausamste aller Strafen Vorbehalten. Es ist der langsame Tod (koua), der darin besteht, den armen Sünder lebend in „zehntausend Stück e" zu zerschneiden. Auf einem öffentlichen Platze wird
ein Pfahl errichtet. Man befestigt den Verurteilten daran, Hände und Füße werden durch Stricke festgeschnürt, der Hals steckt in einem Halseisen. Daneben steht ein bedeckter Korb mit Messern, auf dem Griff eines jeden ist der Teil des Körpers bezeichnet, der damit getroffen werden soll. Glücklich ist der Delinquent, wenn gleich beim Beginn seiner Todesqualen der Zufall das Messer, das das Herz oder ein anderes vitales Organ treffen soll, aus dem Korbe hervorgehen läßt. Aber er entgeht niemals der ersten schmerzhaften Operation, die darin besteht, daß der Henker ihm den Kopf skalpiert und die Haut wie einen blutigen Schleier über die Augen zieht. Dann schneidet er mit den Messern, je nachdem er sie herausnimmt, die auf ihnen bezeichneten Körperteile aus und zerstückelt sie.
Universität und Hochschule.
— Der Architekt Ernst Vetterlein aus Leipzig ist zum Asststenten an der Technischen Hochschule in Darmstadt ernannt worden. — Von der Kgl. Technischen Hochschule zu Aachen wird mitgeteilt: Am 2. ds. hat sich der neu gewählte Senat konstituiert. Er besteht aus dem Rektor Prof. Dr. v. Mangoldt (Mathematik) als Vorsitzenden, den Vorstehern der Abteilungen: 1. für Architektur: Prof. Dr. Schmid (Kunstgeschichte), 2. für Bauingenieurwesen: Professor Geheimer Regierungsrat Jntze (Bauingenieurwesen), 3. für Maschineningenieurwesen: Professor Lynen (Maschinenbau), 4. für Bergbau, Hüttenkunde und Chemie: Professor Haußmann (Markscheiden und Feldmessen), 5. für allgemeine Wissenschaften: Prof. Dr. Wien (Physik), sowie auS den Profefforen Dr. Bräuler (Eisenbahnbau) und Dr. Borchers (Metallhüttenkunde und Löthrohrprobierkunst). — Der internationale kunsthistorische Kongreß wrrd in den Tagen vom 16. bis 19. September in Lübeck abgehalten werden. — Der o. Professor für Dermatologie an der Wiener Universität, Hoftat Dr. G. Neumann, beging am 5. ds. das Jubiläum seiner vor 25 Jahren erfolgten Ernennung zum Profeffor. — Der Vorstand der dritten geburtshilflichen Klinik am Wiener allgemeinen Krankenhaus Hofrat Dr. Gustav Braun scheidet mit Ablauf dieses Studienjahres vom akademischen Lehramte. — Wie aus Breslau berichtet wird, ist dort der Professor der Anatomie Dr. Gustav Born im Alter von 50 Jahren gestorben. — Die Krakauer Abteilung der galizischen „Volksuniversität Ad. Mickiewicz" veröffentlicht ihren Bericht für das Jahr 1899/1900. In dem Berichtsjahre sanden in Krakau 125 Vorlesungen statt, die von zusammen 17 457 Zuhörern besucht waren. Hiervon waren 6379 (37 Proz.) Arbeiter. Die Frauen bildeten 42 Proz. der Zuhörer. Die „Volksuniversiät" ist im Jahre 1898, als der hundertjährige Geburtstag des revolutionären polnischen Dichters Adam Mickiewicz gefeiert wurde, gegründet. Der Gedanke wurde durch die Bemühungen der Lemberger „Vereinigung" der fortschrittlichen Studenten in Wirklichkeit übersetzt.
Gerichtssaal.
Frankfurt a. M., 7. Juli. Der Ueberfall im Stadtwalde kam gestern vor dem Schwurgericht zur Verhandlung. Das Urteil lautete: Der Schriftsetzer Alfred Thoma, von hier, wegen Notzucht angeklagt, wird unter Annahme mildernder Umstände zu drei Jahren Gefängnis und fünf Jahren Ehrverlust verurteilt. Der Arbeiter Philipp Winterstein, von Niederrad, erhält wegen Notzucht fünf Jahre Zuchthaus und Verlust der Ehrenrechte auf die Dauer von zehn Jahren. Der Reitbursche Karl Kirsch, aus Niederrad, ist beschuldigt der versuchten Notzucht und zweier grober Vergehen der Körperverletzung; er erhält zusammen fünf Jahre Zuchthaus und zehn Jahre Ehrverlust. Der Schreiber Emil Eser, aus Mainz, angeklagt der versuchten Notzucht, wird freigesprochen. Der Schlaffer
Franz Wilhelm Thoma, von hier, erhält wegen Diebstahls zweier Ringe sechs Monate Geiängnis. Ein Monat Untersuchungshaft wird noch abgerechnet.
Leipzig 7. Juli Der Ratsbauinspektor Richard Blum (ein Sohn des alten Achtundvierzigers Robert Blum und Bruder des Schriftstellers Dr. Hans Blum. D. Red.) wurde wegen Wechselfälschung zu 1 Jahr 8 Monaten Gefängnis und 1 Jahr Ehrverlust verurteilt.
Sport, Spiel, Jagd.
— Der Radfahrerverein Darmstadt von 1885 hält am 14. und 15. Juli ein hochdotiertes internationales Dauerfahren über zwei Stunden mit Motor-Schrittmachern ab. Die Ausschreibung enthält außerdem noch Herrenfahrer Konkurrenzen.
— Das amtliche Organ deS Deutschen Radfahrer-Bundes erscheint seit dem 1. Juli in Form einer illustrierten Wochenschrift unter dem Namen: „Deutsche Radfahrer«Zeitung" im Selbstverlag des Bundes in Essen a. d. Ruhr. Hergestellt wird die Zeitung in der Druckerei von W. ©trabet in Essen. Die uns vorliegende erste Nummer zeichnet sich durch sehr reichhaltigen Inhalt aus und bringt u a Artikel über Radtouren im Harz mit Illustrationen und Karten. Den circa 50000 Mitgliedern deS D. R >B. wird die Zeitung durch die Post ins Haus geliefert.
Handel und Verkehr. Volkswirtschaft.
Frankfurter Börse vom 7. Juli.
Wechsel auf Nev-York zu 0.00-00.
c Prämien auf Kredit per ult Juli 2.40%, do. per ult. Äug. 4.00%, Diskonto-Kommandit per ult. Juli 2.50%, do. per ult. Äug. 4.15% Lombarden per ult Juli 0.70%, do. p3r ult. Äug. 105%. Deutsche Bank per ult. Juli 0.00 %.
Kotierungen: Kreditaktien 210.50-210.30 000, Diskonto -Kommandit^ 173.80-90 00, Staatsbahn 138.50-20, Lombarden 25.50, Italiener 92 70, Spanier 70.80, 3proz. Mexikaner 25.50-40, Bochumer 195.10-30-, Luura 209.50-000, HarpenerJ*179-20178.70, Gelsenkirchen 186-185.10-185,60, Gotthard 00.00, Ungar. Goldrente 00.00, Oesterr. Coupons 00.00, Anierik. Coupons 0,00, Privat- Diskont 4%
1% bis 2% Uhr: Kreditaktien 210.30-000.00-00-000000 bz., Dii- konto-Kommandit 173.90-0.00-0.00-00] bz., Staatsbahn 138.20 bz., Lombarden 25.50, Bochumer 196-6.50-195 bz,
Gründers, 7. Juli. Fruchtmarkt Weizen 00,00—00,00 Mark, Korn 16,30—16,80 Mark, Gerste 15,60—15,50 Mark, Hafer 14,42—00,00 Mark, Erbsen 00,00—00,00 Mark, Linsen 00,00—00,00 Mark, Kartoffeln 4,46-4,80^Mark.
TNarkus Bauer
Spezial-GeschLft in feiner Herren-Garderobe. Anfertigung nach Maß in eigener lverksiätte.
Gießen, Atrchenplatz u- 718
Kunst-Ausstellung. ausstellung im Turmhaus am Brand ist täglich von 11 bis 1 Uhr mittags mit Ausnahme des Samstags geöffnet, Äpttwochs auch noch von 3 bis 5 Uhr nachmittags, an Sonn- und Feiertagen von 11 bis 3 Uhr ununterbrochen. Eintritt für Niohtmitglieder an Werktagen 50 Pfg. an Sonn- und Feiertagen 20 Pfg.
Städtischer Arbeitsnachweis Meßen
Gartesstrahe S.
Angedot der Ardritnehmerr 1 Metzger, 1 Heizer, 1 Gartenarbeiter (Gärtner), 2 Taglöhner, 1 Lauffrau.
Nachfrage der ArdeUgederr 1 Glaser (Rahmenmacher), 1 tücht. Küfer für Holzarbeit, 1 Hefter, 1 jüngerer Schmied, 1 Schuhmacher, 1 Stallburscke, 2 Dienstmädchen, 2 Kindermädchen, 3 Lauffrauen, 1 Laufmädchen, 1 Schreibgehilfe.
Lehrlinge r 2 Bäcker. 1 Buchbinder, 1 Drechsler, 1 Friseur, 1 Glaser, 1 Kellner, 1 Kupferschmied, 1 Mechaniker, 1 Sattler, 3 Schneider, 2 Schuhmacher, 1 Schirmmacher, 2 Schreiner, mehrere Spengler gegen tägliche Vergütung, 1 Wagner.
Bekanntmachung.
In dem Handelsregister unterfertigten Gerichts wurde eingetragen: L Zur Firma „Ph. Lotz" zu Gießen: Alleiniger Inhaber derselben ist Kaufmann Theodor Lotz daselbst.
2. Zur Firma „F. H ab en ich t" zu Gießen: Inhaber derselben stnd Kaufmann Friedrich Karl Habenicht zu Gießen und Karoline Habe- nicht daselbst. Offene Handelsgesellschaft seit 1. Dezember 1899. Die Firma wird von Friedrich Karl Habenicht allein vertreten und gezeichnet.
3. Unter Nr. 17 die Firma „Ludwig Huhn" zu Gießen und als Inhaber derselben Architekt Ludwig Huhn daselbst.
4. Unter Nr. 18 die Firma „Gebrüder Georg" zu Gießen. Offene Handelsgeftllschast seit 26. Juni 1900. Gesellschafter sind Richard Georg und Oskar Georg, Kaufleute zu Gießen.
ö. Unter Nr. 19 die Firma „Bär & Wetterhahn" zu Gießen. Offene Handelsgesellschaft seit 1. Juli !. Js. Gesellschafter si^d Liebmann Bär und Louis Wetterhahn, Kaufleute zu Gießen. Prokurist: Kaufmann Ferdinand Baer daselbst.
5J6« Unter Nr 20 die Firma „Georg Becker" zu Gießen und als deren Inhaber Bauunternehmer Georg Becker daselbst. Prokura ist erteilt der Ehefrau des Inhabers, Marie, geb. Müller.
7. Die Firma „Liebmann Bär" zu Gießen ist erloschen.
Gießen, den 3. Juli 1900. 4755
Grobherzogliches Amtsgericht.
Bekamttrnachrmg.
Das L außerordentliche Stipendium der Stiftung für arme Studierende im Betrage von 136 Mark jährlich ist mit Ablauf des Wintersemesters 1899/1900 erledigt und soll neu verliehen werden. Bei Verleihung des Stipendiums, welches ohne Unterschied der Konfeffion an Besucker des Großh. Gymnasiums zu Mainz und Studierende der Großh. Landes-Universität Gießen hessischer Staatsangehörigkeit für die Dauer des Studiums übertragen wird, entscheidet Würdigkeit, Dürftigkeit und Borgerücktsein im Studium.
Bewerber wollen ihre Gesuche, versehen mit selbstgeschriebenem Lebendlauf, Zeugnissen, ortspolizeilicher Bescheinigung über ihre Familien, und Vennögens- verhältniffe und Erklärung, ob sie bereits im Genuffe anderweitiger Stipendien find, bis spätestens 15. August I. I. bei Großh. Provinzial-Duektion der Provinz Rheinheffen einreichen.
Mainz, am 4. Juli 1900. Großherzogliche Provinzialdirektion Rheinheffen. 4749 von Gagern.
Mobiliar-Versteigerung.
Dienstag den io. und Mittwoch den,11. Juli d. I., jedesmal nachmittags 2i/2 Uhr beginnend, wird in dem Hause Wilhelm- ftratze 21, 2. Stock- dahier, der Nachlaß des verstorbenen Herrn Geh. Med.-Rat Prof. Dr. Bose öffentlich gegen Barzahlung versteigert. Es kommt u. A. zum Ausgebot:
1 Schreibzyliuder, 1 Zimmerschrank, 1 Medieiuschrank, 1 Bücherbank, 1 Konversationslexikon, diverse Bücher, 1 Ausziehtisch, ovale, runde, viereckige und Spieltische, Wasch- und Nachttische, 1 Kommode, 1* und 2thür. Kleider- schränka 1 Weißzeugschrank, 1 Pfeilerschränkchen mit Spiegel, sonstige Spiegel und Bilder, mehrere vollständige Betten, Sophas, 2 Sessel, Kleiderständer, Stand- und Wanduhren, 2 Lustres, mehrere Lampen, Vorhang-Gallerten und -Rosetten, 1 Herrenüber- zieher, fast neu, mit Bifamfütteruug, Porzellan- und Glas- waren, KÜchrn- und Hausgeräte jeglicher Art rc.
Dis Gegenstände können von 10 bis 12 Uhr vormittags am ersten Versteigerungstags angesehen werden. 4789
I. A.: Schneider.
Mlanz am 31. Dezember 1899.
Aetlva:
1. Kaffa-Konto
2. WarenKonto
3. Ausstände Kon'o
4. Mobil'en-Konto
630.16
6894.34
7527.76
10.08
Passiva:
1. Mitglieder'Konto
2. Reservefonds-Konto
3. Mitglieder-Guthaben
4. Kreditores
5. Reingewinn
v4t> 1370.-
992.-
6103.23 ' 3771.70
2825.41
16062.34
Die Mitgliederzahl betri Zugang in 1899
ig Ende 1898 138
3
16062.34
Abgang in 1899
141
4
4751
Stand der Mitglieder Ende 1899 137
Die Rechnung liegt 8 Tage lang in der Wohnung des Direktors zur Einsicht der Mitglieder offen.
Alten-Buseck, den 7. Juli 1900.
Landwirtschaftlicher Konsumverein Atten Museck
Eingetr. Genoffenschaft mit unbeschr. Haftpflicht.
Der Borstaud:
K. Rau, Direktor. W. Rupp, Lagerhalter und Kaffensührer.
Alice-Kochschnle. *•"
Der Ginmach-Kursus beginnt am 9. Inti.
Aumeldungeu nimmt Fräulein Renner in der Schule entgegen.
u-iiUi le hl linnen
WM- Täglich frische 4821
Erdbeerbowle.
Schotts Weinstnbe,
Dienstag den 10. und Mittwoch den 11. Juli d. I., jedesmal nachmittags 2 Uhr, werden durch den Unterzeichneten im Pfandlokal SelterS- weg 11 dahier gegen Barzahlung ver- teigert:
2 Wagen, 1 Billard, 1 Klavier, 3 Nähmaschinen, 1 Sekretär, 2 Kommoden, mehrere SofaS, Kleider- sckränke und andere Möbel.
Gießen, den 2. Juli 1900.
4605 Johann, Pfandmeister.
„Sodor“
ist der beste, einfachste, praktischste und billigste Apparat zur bequemen, sofortigen, raschen Selbstbereitung von kohlensauren Getränken in der Familie. 10 Stück Sodorkapseln für 10 große Flaschen kohlensauren Labetrank kosten nur
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