Ausgabe 
10.6.1900 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

^r*L Achten Jjfo * *> "°Ä 'nt»nn. (Stofe!«? »wttolt d« ZL o" Altung, biet, Vr E°«w Achter iffi h b g°g°n bie K

SR «« um das flolhh \rn^i- biltc V' Q9e bie namentlich! ft* A .Oer Stempehbw met&tMeute ®"fe im. (Sch iQB.oie bayerisld. rtn Wen, rchm n

bftimmung wird ta 11 ^kchten, im übrig 1 Freisinnigen untr. nng des AktienumsH wird mit 153 gegni Mitglieder entballen rsanttag (drei HM it angenommE as Stnis bie Miiat zerdem ^seuchen- mb unb fieinett Vor-

o-stag.

laini, 6. >i.

1 -alb 10 llhr gesten btt Sitbtrtaftl; ti Minbti btrbti* eröffnete ®r. Äeff*

mW tyn. fyxWM gsd , dar Verl m von bem Mlgliede die verfiossnei! drei in versaßln Rchv-

mmon daß Mp lischt Frage, fc- das tiefgehende rr in Burenkrieg bt^ n bewußt getvordua nrchauS rtalpoW- rndebrÄeFnterG Mngen. Dar dich /gewesen, da ti w wnfen HM, * Fahre 1896 erM

t s WsT trab mit it a al« «»d- <" °°b fm 2 i»chh°»d^ L5S- 'S**,

5*55

*JL w«rd-' prt di- s^ »Stt'5 wai ®IT,. agjlbd- * »»ÄÄ m-xA- iffi««1"9.20 E tilaitb w* rfi b1*1 M,« 1* fowÄ»1 3Q

4041

für 8 2^ ''16-3- 25

jn6 ausgezeichnefe|2Porhonen |2Porhonen 2P°rh?neh e|pPr°^LSh

KraFIhrtjhe.

Hj

Aäsd>ch|

'en

en.

15

Zu

in allen Delikatess- und Kolonialwaren - Geschäften.

d.

und reelle Bedienung zu.

Hochachtungsvoll

e.

4057

Gnauth.

MAGGI

DIE GUTE SPARSAME KÜCHE

b. o.

Mehlsuppe Reissuppe Rels-Jullenne-Suppe Reis-Crecy-Suppe Sago-Suppe Tapiocasuppe Tapioca-Creoy-Suppe

Tapioca-Julienne-Suppe

Bedingungen liegen auf dem Bureau des Unterzeichneten zur Einsicht offen und sind daselbst die Offerten ver­siegelt bis zum 19. Juni l. IS., morgens IO Uhr, einzureichen.

Panzerschiffe gestanden, so wäre sie ihm wahrscheinlich sehr l^flich vorgekommen. Deutschland werde sich nur auf seine eigene Macht verlassen dürfen und muffe sich nach dem Sprichwort richten : Hilf Dir selbst, so hilft Dir Gott!

Reicher Beifall folgte diesen Ausführungen. Im An­schlüsse an den Vortrag beantragte namens des geschäfts- sschrenden AuSschuffeS Fabrikbesitzer SimonS-Elberfeld sc-lgende Entschließung, die begeisterte Annahme fand:

Der Alldeutsche Verband spricht sein unveränderte« Mitgefühl lür die Buren in ihrem heldenhaften Kampfe für Freiheit und Recht aa« und hofft, daß, unabhängig von dem AuSgange des jetzigen >tftegls, die endgiittge EuNchrtdung über das Schicksal des nieder- d utschen Stammes in Südafrika einer späteren Zeit vorbehalten KI eiben wird. Der Verband sp.icht die Erwartung aus, dah die deutsche Retchsregierung, im Gegensatz zu ihrer schwankenden Hali- mtg innerhalb der letzten Jahre, nunmehr eine maßvolle, die Zu­kunft unserer südafrikanischen Interessen unausgesetzt im Auge f altende Politik befolgen werde."

In der Diskussion ergriff hierauf Dr. Wirth-Frank- furt das Wort; der Redner, erst kürzlich von einer Relse im Gebiete der südafrikanischen Republik zurückgekehrt, be­tonte, es sei streng zu scheiden zwischen den militärischen und volklichen Aussichten, die dem Burenvolk noch blieben; er halte auch die militärische Lage nicht für verzweifelt, da die Buren die Drakensberge noch hielten, eine Stellung von hoher strategischer Wichtigkeit, und da die Engländer eigentlich bisher nur die an den Bahnlinien gelegenen Städte besetzt hätten. Es werde den Engländern ebenso- wenig gelingen, den Buren ihr niederdeutsches Volkstum z« rauben, wie den Yankees gegenüber den Mexikanern in Kalifornien und den Engländern gegenüber den Franzosen

in Kanada; denn wo ein Volkstum sich in selbständiger Kulturarbeit fest eingewurzelt habe, bleibe es bestehen.

Hofrat Prof. Stintzing-Jena giebt der Ueberzeugung, daß die Buren sich in einem späteren Zeitpunkt ihre Frei­heit wiedererobern würden, Ausdruck und beantragt die Ab­sendung des ersten Teils der Entschließung an den Gesandten Dr. LeydS, was einstimmig angenommen wird. Professor Theob. Fischer-Marburg erklärte, daß er als Geograph von Fach in voller Uebereinstimmung mit feinem Kollegen Professor Regel-Würzburg die unumstößliche Ueberzeugung gewonnen, daß die geographischen Gesetze, die zu ändern keine menschliche Macht im stände sei, eine Anglisierung der Buren, von den wenigen Städten abgesehen, verhindern werden.

Professor Samassa hielt einen Vortrag über das Verhältnis des deutschen Reiches zu Oesterreich und die Lage der Deutschen in Oesterreich.

Hierauf ergriff, mit starkem Beifall begrüßt, Reichsrats, abgeordneter Wolf-Wien das Wort, um darauf hinzu­weisen, welche hohe Bedeutung die Kämpfe in Oesterreich für das ganze deutsche Volk besitzen. Er beklagte die Teilnahmslosigkeit mancher Kreise in Deutschland gegen die Kämpfe in Oesterreich und bezeichnete es als eine Schmach, daß in Böhmen an der deutsch tschechischen Sprachgrenze der wirtschaftliche Kampf der Tschechen gegen die Deutschen mit Hilfe von Geld, das von der Deutschen Bank in Berlin stamme, geführt werde. Redner streift sodann den Kampf der Radikalen in Oesterreich gegen die Klerikalen und be­rührt auch dieLos von Rom"-Bewegung.

Nachdem noch Prof. Samaffa und Dr. ReiSmann ge­sprochen hatten, wurde vom Verbands- Geschäftsführer Geiser

foffer zu Gießen und Bertha Höchstetter von da haben durch notariellen Vertrag vom 18. Mai 1900

Gießen, am 31. Mai 1900. GroßherzoalickieS Amtsgericht.

das Vermögen des Handelsmüllers

Philipp Belten auf der Luh-

Sortenverzeichnis

von MAGGls Gemüse- und Kraftsnppen ä 10 Pfg.:

für ihre bevorstehende Ehe Errungen- schastsgemeinschaft im Sinne der 1519 u. ff. d. B G.Bs. verein­bart. 4054

mittags 9 »ti 1» Ufer, Mkanntm-chung

Lina Pansch. Wwe

Weserstratze 8*

Krebssuppe

Mockturtle - (Schildkröt) Suppe haben

Friedberg, den 7. Juni 1900. Der Großh. Kleisbauinspektor.

Schnitzel, Baurat. 4022

Aoloniakwaren-Heschäft

in unveränderter Weife fort'ühren werde.

Ihres freundlichen Wohlwollens gerne gewärtig, sichere ich prompte

Erbsensuppe

Erbsen mit Bohnensuppe

Erbsen mit Reissuppe

Erbsen mit Sagosuppe Erbswurstsuppe Einbrennsuppe

Gemüse (Julienne)-Suppe Gerstensuppe

Grünerbsensuppe Grünkernsuppe Haferschielmsappe Kartoffelsuppe Kerbelsuppe Kraftmehlsuppe Linsensuppe

Pikante Sorten ä

Londonderrysuppe Currysuppe

Konkursverfahren.

4053] Das Konkursverfahren über

Bekanntmachung.

Die Verteilung der Zinsen aus der Todtenwartsstiftung findet

Sonntag den 10. Juni a. c., morgens nm 5 Uhr in der Stadt-

Bekanntmachung.

Die diesjährige öffentliche Impfung in der Stadt Gießen wird beginnend mit Mittwoch den 13. Juni d. I. - im Jmpflokale

des B.G.B». vereinbart. 4055

Gießen, am 1. Juni 1900. Grobherzogliches Amtsgericht.

Mks-AmWm,, Sam««».

jnJfAiiifttermin 1. Juli (für einige Gruppen 1. August).

kirche statt.

Gießen, den 8. Juni 1900.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

folgende Entschließung vorgeschlagen und einstimmig an­genommen :

Der Alldeutsche Verband sieht in der Erhaltung des österreichischen Deutschtums eine Lebensfrage des deutschen Volkes und hofft, daß es den Deutschen Oesterreichs durch standhaftes Ausharren im Kampfe ge­lingen werde, die ihnen gebührende Stellung im Staate zu erlangen. Er wünscht unter dieser Voraussetzung einen engeren Anschluß Oester­reichs an das deutsche Reich durch die Aufnahme des deutsch- österreichischen Bündnisses in die Verfassung und durch eme nötigenfalls durch Uebergangsmaßregeln vor-uberettende Zolluneon.

Hierauf ergriff Verlagsbuchhändler ^hmann- München bad Wort, um folgende vom Ausschuß beschlossene Entschließung zur Flottenvorlage zu begründen, dte em- stimmig angenommen wurde:

Der Alldeutsche Verband spricht seine lebhafte Freude über die endgiltige Sicherung einer größeren deutschen Schlachtflotte aus und »st sich mit Genugthuung bewußt, seinen redlichen Anteil an der glücklichen Erreichung dieses Ziels zu haben. Er hält es für eme selbstverständ­liche Pflicht der Reichsregierung, die heute zuruckgestellten Auslands schiffe rechtzeitig und in dem Umfang des gesteigerten Bedarfs zu fordern, sowie Mittel und Wege zu finden, um den Ausbau der Flotte zu be. schleunigen. Er hält eine Werbethätigkeit des Verbandes mit diesem Ziele für eine der wichtigsten Aufgaben des Verbandes m den nächsten

Hierauf erfolgte durch Zuruf die Wahl des Gesamt Vorstandes des Alldeutschen Verbandes für die nächsten bret Jahre. Dann verlas Direktor Wagner-Berlin em von ben Mitgliebern bei Hauptleitung Prof. Haffe, Graf Arnim, Graf Stolberg unb Dr. Lehr übersanbteS Begrüßungs­telegramm, bas mit lebhaftem Beifall ausgenommen und burch ein Danktelegramm erwibert würbe.

Nach einigen geschäftlichen Mitteilungen schloß ber Vor- sttzenbe bie britte orbentliche Verbanbstagung um 2 Uhr.

Geschäfts-Empfehlung.

Einer werten Nachbarschaft, sowie Freunden uno Bekannten teile

Weissbohnensuppe Weizengriessuppe Wurzelsuppe 3915 Graupensuppe Melonensuppe Riebelesuppe Sternchensuppe

Pfg. per Würfel:

abgehalten werben. 3n unserem Güterrechtsregister

Jmpspflichtig im laufenben Kalenberjahre finb bie im vorigen Jahre eingetragen: Samuel El- geborenen Kinber, sowie bie Rückstänbigen aus früheren Jahrgängen.

Wir laben bie hiesigen Einwohner, welche impfpflichtige Kinder! haben, zur Benutzung dieser öffentlichen Termine mit dem Bemerken em, daß alle in denselben vorgenommenen Impfungen unentgeltlich find. Wer die Termine nicht benützen will, muß die Impfung seines pflichtigen Kindes bis zum Jahresschlüsse auf seine Kosten bewerkstelligen lassen, widrigenfalls ihm im Januar nächsten Jahres eine vierwöchentliche Frist tat Nachholung ber Impfung unter Strafanbrohung gesetzt wirb.

Außer den Pflichtigen werden auch Kinber, welche im lanfenden ftabre geboten finb, auf Wunsch ihrer Vertreter geimpft.

Alle in einem Termin geimpften Kinber müssen in bem 8 Tage später abgehalttnen Termine zur Nachschau nochmals erscheinen.

Kinber, beten Zurückstellung von ber Impfung wegen Kränklichkeit be­ansprucht wirb, können gleichfalls bem Jmpfarzte in ben öffentlichen Ter- minen oorgefteat werben. gewaschenem! rnü'hle 'bei Großenlinben wirb nach

«drv-r Ür Imp uug werden. E« wirb nur .« einem Ar«, erfolgter Abhaltung des Schlußter-

I. V.: Wolff. Veröffentlicht:

-- -------------------~ Neibhart, Gerichtsschreiber.

Heugras-Verftclgerung ,

der Stad, (feiefeen. L.|;~.Ä wÄl l

Montaa deu 18. unb DieuStag deu 19. Juni 1900, Wiesen in ben Gematk.

kbefimttl vormittags 9 Uhr beginnenb, soll ba» Heugras von ben Garbenteich, Leihgestern,

fläbtHdben Wiesen, von bem Fäebhof, von ben Anlagen vor bem Friedhof Schiffenberg unb Watzenborn, sowie unb von ben Wieseckböschungen meistbietend versteigert werden und zwar: @ras von ben Schneisen unb

Montag den 18. Juni zerstreut liegenbe« Gehölz in ber

- jyja'sa S LSÄ S ass SBy. wSC M

böschungen, fowie von einem Leeaftrauch, Die Versteigerung beginnt vormittag» **

SW»2**** *SS£."* s» "

Schwär,lach; -Undtafl ben 19< Juni I Gießen, den 8. Juni 1900.

sjrsssa ä®* w""

- ;$$$Dchdeckemde».

Gießen, den 8. Juni 1900. 4061

Grohherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

Sekanntmachuna. I Pflichtfeuer wehr.

In unserem Güterrlcht.reglfte- O-mLÜrken? °

u®l3n®ntfeegäl Appell aller allen Mannschaften

von Lanbenhausen haben burch no- sowie derjenigen neuen, denen besondere Ladung zugeht.

tariellen Vertrag vom 5. März 1900 Gießen, 8. Jur,i 1900. r

für ihre Ehe Etrungenschaftsgemein-1 Der Branddnektot. Traber,

schäft im Sinne der §§ 1519 u. ff.

!< ä Krebs-WichsegiebtdenschönstenGlanz 41 I I ö X KrebS'WichsegiebtdenschönstenGlanz MH Ikl J KtebS-WichsegirbtdenschönstenGlanz w w Krebs WichsegiebtdenschönstenGlanz Ä KrebS-WichsegiebtdenschönstenGlanz M M MMM Krebs WichsegiebtdenschönstenGlanz T Krebs-WichsegiebtdenschöustenGlanz j |f M | Krebs.WichsegiebtdenschönstenGlar.zo^