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** Kleine Mitteilungen aus Hessen und den Nachbarstaaten. Mit Beginn der diesjährigen Badesaison in Ems wurde auch die im Kursaal während des Winters ausgeführte neue elektrische Beleuchtungsanlage dem Betrieb übergeben. — In Butzbach hat man petitionirt, daß der Schnellzug Nr. 43, Frankfurt (ab 1115 abends) —Gießen, auch fernerhin dort hält. Seit dem 1. Mai hält jener Zug bekanntlich dort nicht mehr. — Eine aufregende Szene spielte sich in Mainz am Stadthause ab. Einem jungen Paar, welches sich zur Trauung begeben wollte, stellte sich eine Frauensperson mit einem Kinde in den Weg und beschuldigte den Bräutigam der Treulosigkeit. Die Geschichte verursachte eine so große Menschenansammlung, daß die Polizei einschreiten mußte. — In Sachsenhausen waren am Abend des 7. Mai zwei junge Küfer in einen Wortwechsel geraten, in dessen Verlauf einer der Streitenden, der 19jährige Küfer Sturm aus Rothenburg o. T., erschossen wurde. Der Mörder ist der 22 jährige Küfer Behrmann, der bereits zur Haft gebracht ist. Der Mörder gab vier Schüsse auf sein Opfer ab und trug außer einem Revolver noch einen Dolch bei sich. — Die Zündholzfabrik in Kostheim steht in Flammen. Die Fabrik dürfte vollständig verloren sein. — Das Landgericht in Mainz hat in einem an das Justizministerium erstatteten Bericht die Frage, ob nach
Bereinigung
der Aießener Wilitärvereine.
Für die an der Spalierbildung und dem Festzuge teilnehmenden Veteranen und Vereinsmitglieder ist bei der um 12 Uhr stattfindenden Parade auf Oswaldsgarten ein besonderer Platz neben dem Osfiziercorps des Beurlaubtenstandes, nach der Neustadt zu, vorgesehen. Die Zuschauer müssen um m Uhr ihre Plätze eingenommen haben.
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dem bürgerlichen Gesetzbuch die Adoption eines unehelichen Kindes durch die eigene Mutter möglich sei, in bejahendem Sinne entschieden. — Die drittstärkste Eiche in Deutschland ist die alte Eiche (Dicke Eich), die unweit der Kreisstadt Wetzlar bei dem Dorfe Waldgirmes im Walde steht. Diese Eiche hat in Brusthöhe noch einen Durchmesser von 3,15 Meter; der Stamm hat nur eine Höhe von 3 Meter, teilt sich dann aber in 3 Hauptäste, die jeder für sich schon einen Riesenbaum bilden. 7 Mann mit ausgebreiteten Armen sind eben imstande, diese Eiche zu umspannen. — In Koblenz ist der Oberbürgermeister Schüller infolge eines Herzschlags gestorben. Er stand im Alter von 57 Jahren und wohnte noch am Freitag in Köln dem Bankett zu Ehren der Torpedobootsdivision bei. Vorher Beigeordneter in Krefeld, wurde der Verblichene im Jahre 1888 zum ersten Bürgermeister von Koblenz gewählt.
Universität und Hochschule.
Gestorben: Der außerordentliche Professor an der Universität Wien, Dr. Rudolf v. Lim deck im Alter von 39 Jahren. Er war eine Autorität auf dem Gebiete der Hämatologie. Limbeck hat eine Reihe von Arbeiten klinischen Inhalts publiziert. Sein Hauptwerk bildet der im Jahre 1897 in zweiter Auflage erschienene Grundriß einer klinischen Pathologie des Blutes.
VerschitbtneSr Der an Stelle des Hofrates Prof. Dr. Karl Schenk! als ordentlicher Professor der klassischen Philologie aus Rostock nach Wien berufene Philologe Dr. Hans v. Arnim hielt am 4. d. M. seine Antrittsvorlesung.
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Die Briefmarkensammler werden mit Schmerzen auf die neuen französisch en Briefmarken warten, die chnen Unterstaatssekretär Mougcot für das Weltausstellungsjahr versprochen hat. Voraussichtlich werden die Marken aber nicht vor Ende Juli aus- gegeben. Inzwischen hat der französische Generalpostmeister eine andere neue Marke in Umlauf gesetzt, nämlich eine 2 Frcs.-Marke vom bisherigen Typus. Zwischen den 1 Frcs.- und 5 Frcs -Marken war bisher eine von den Kaufleuten unangenehm empfundene Lücke. Zur Frankierung eines 4 Frcs. Porto kostenden Briefes mußten sie 4 Em- francsmarken nehmen. Diese 2 Frcs-Marke vom alten Typus wird in einigen Monaten ebenfalls durch eine 2 Frcs-Marke vom neuen Typus ersetzt. ________________________________
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— Das Viehmarktkomitee zu Vilbel beabsichtigt, mit dem am 21. August l. Js. fiattfindenden Viehmarkt eine Verlosung von Vieh
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Dienstag den 15- Mai lfd. Js., vormitags IOV2 Uhr, oll die Grasuntznng au der Lahn in den Gemarkungen Gießen und Heuchelheim für das laufende Jahr an Ort und Stelle öffentlich versteigert werden.
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Mainz, den 7. Mai 1800.
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Kunst und Wissenschaft.
Der Mittelrheinische Aerztetag findet am 5. Juni (Dienstag nach Pfingsten) in Bad Homburg v. d. H. statt. Eme Reche interessanter Vorträge wurde bereits angemeldet.
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stein zum Vicepräsibenten zu wählen, lebhafte Proteste hervor, und zwar um deswillen, weil der Genannte seinerzeit für die besonders in Rheinhessen sehr verhaßte W e i nst e u e r eingetreten ist. Tie Anhänger Wernhers, der wegen seiner Haltung in b>er Weinsteuerfrage auch seinen Sitz in der Zweiten hessischen Kammer embußte, waren in der Versammlung sehr zahlreich vertreten unb setzten alle Hebel in Bewegung, jedoch vergeblich: bie Wemfteuer- gegner bildeten die Mehrheit, und Wernher unterlag mit 136 Stimmen gegen 161 Stimmen, die auf Bürgermeister Christ von Wörrstadt, einen Gegner der Weinsteuer, fielen und der somit als Vicepräsident gewählt ist.
bm Nierstein, 8. Mai. Heute sand dahier die Weinner steig erun g des Philipp Finckschen Weingutes — zu dessen Kleinbesitz die weltberühmte Niersteiner „Glöck" gehört — statt. Zum Angebot kamen 6 ganze und 11 halbe Stück 1897 er und 6 ganze und 10 halbe 1898 er, darunter 7 Faß Niersteiner Glück. Bei sehr zahlreichem'iBesuch der Versteigerung und coulantem Zuschlag wurden für die Weine durchgängig sehr gute Preise erzielt, und zwar gingen die letzteren bis auf einzelne Nummern vielfach über die Taxe. Bezahlt wurden für 1897 er Halbstück 1000 bis 2500 Mk und für die ganzen Stück 1200 Liter 1230 bis 1580 Mk. Die Halbstück 1898 er erzielten Preise von 840 bis 1340 Mk. und die ganzen Stück 870 bis 1290 Mk. Der Gesamterlös für 12 ganze und 21 Halbstück war 39 780 Mk. Steigerer waren größtenteils die Vertreter der ersten Weinsirmen und der bedeutenderen Hotels der umliegenden Städte.
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Arbeiterbewegung.
Mainz, 8. Mai. Unter den hiesigen Metallarbeitern ist von neuem c ne Lohnbewegung dadurch hervorgerufen, daß die von den einzelnen Innungen und Gesellenausschüfsen vereinbarten Tarife von mehreren Seiten nachträglich nicht anerkannt wurden. I" zwei größeren Spenglerwerkstätten ist der Ausstand bereits angekundigt.
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In unserem Güterrechtsregister wurde eingetragen: Ferdinand Römer zu Wteseck und Lina Sommerlad daselbst haben durch notariellen Vertrag vom 21. März 1900 für ihre bevorstehende Ehe Errungenschaftsgemeinschaft im Sinne der §§ 1519 ff. d. B. G. Bs ver- cinbart. ^410
Gießen, am 28. April 1900.
Großherzogliches Amtsgericht.
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In unserem Güterrechtsrezister wurde eingetragen: Theodor Schlitt zu Gießen und dessen Ehefrau Anna geb. Krebs daselbst haben durch gerichtlichen Vertrag vom 1. Mai 1900 vereinbart, daß auf ihre ehelichen Güterrechtsverhält- niffe die Bestimmungen der §§1473 — 1518 des B. G. Bs. Anwendung finden sollen. 3411
Gießen, am 1. Mai 1900.
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Hinaus in die Ferne ist jetzt der Wahlspruch aller Welt nnd das Reisebündel, welches während des Winters in der staubigen Ecke lag, wird hervorgesucht, neu in Stand gesetzt, und frisch hinaus zieht der Wanderlustige, sich von den Strapazen des Winters zu erholen und um neue Kräfte zu sammeln. Vor 100 Jahren war dies schwierig und kostspielig, denn derjenige, welcher nicht zu jenen Glücklichen gehörte, Fuhrwerk zu besitzen, mußte langsam per pedes seines Weges ziehen.
Später kam die Zeit des Dampfrosses, welches uns pfeilschnell dem Ziele zuführte, doch ach, von den schönen Gegenden, welche wir durchstreifen, bekommen wir nur wenig zu sehen. Zwar wmkt uns von der F> rne manch schöner Punkt, welchen wir gern besichtigt hätten, doch ist uns dies nicht möglich, denn es gibt kein Rasten und kein Halten, bis wir am Ziel sind. Welchen Vorteil bietet uns jetzt für Touren die am häufigsten vorkommende Art des Wanderns, das Radfahren. Wir verbinden bei demselben die Annehmlichkeit der Fußwanderungen mit btnen der Bahnfahrt, bequem können wir alles uns Interessante be- sg Sehen wir uns z. B. den Katalog des weltbekamüen Nahrrad-Bersan-'Hauses -er Deutschen Fahrra-in-ustrie, Richard Driessen, Hannover, welche einem leden aus Verlangen gratis und franko zugesandt wird, an. Richt nur Räder, sondern alle Ausstaattungsgegenstände für den Radfahrer als Laternen, ©loden, Schraubenschlüssel, Ketten, Pedale, ja sogar Sweaters und Radfahrschmucksachen findet man hier in überraschend reicher Ausstattung, bei im Verhältnis zu der vorzüglichen Qualität erstaunend billigen Preisen.
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