Ausgabe 
10.3.1900 Zweites Blatt
 
Einzelbild herunterladen

9

«? ßi112

Lh-K Men M N- i|t eine S hbuÄW ^rhältni"?^, »» M SS i4 bis 36 PfE Zangenen TA i, ^klsellos Ufa durch >lar/e $ **< u ^onbinttin di- «»rltete' Vilich immei b\t

^KtteMck-, ayu Ende

: Mr aui btn ^^eltenfrefjet dtt schont slch lieber iU

'drsThales. i lud Misteldroisci derTisch für |ü

Gaste bemerk Mbitze, die ayi Witterung jurüd

der Wterur, 11 die befiedert.

Sölneolo^t allen gtbilbtttn idhing, M öt in 8iMftnf}tit i, Bchürden \(wc üi ihr sieht eine sen und Chirurgie, s Reiches beschick! >n AMchchl, ßrunbjiigt btr yden bai Wt Än^üdrn der x KreMndflrge, üchriert würben, cützschler eröffnete ungSches der'B- och auf denSaisu üster Adickes ml de Frankfurt zur nahm. Die Aut enthält ein reiche noch folgen wiri. : heute ein groß« lehrte nach Fran!

tagabend im W aal-«bend nw nen befriedigend Iben hat sich tzrn erdienst erworben ß der Gesang- Dienst der g"i» durch einen tyoW isen durch

II ten, lijH

der ®uxt» P HW",V

t beläuft Mit

iverfität» ASS ^Virtschasi^' ir unter ürfüllA 3«ö - Hs- *ii|jen* erielt^ ÄS® Jutf1- sfen-

vtuM *

-Ut unter dieser Bedingung möglich ist. V-NNW ^'ch^nichli ,u -LWLMLW-ÄL ^u"chd?ungen^non"de "ueberzeugung. MB 1»« UL°'°°n °!s70

Vorgehens der Regierung in der Flotlemrage.

Professor Dr. Otto «irr».

Ordentlicher *Pr°sess°r ° n d » « « n 0 e 1, f d) - Die von bentiüntin Regierungen geforderte Bermeh- h^iitfrben Kriegsflotte halte ich unter den gegebenen Verhättnissen eine unumgängliche politische Notwendigkeit nd die Bewilligung der Forderung für eine unzweifelhafte .rationale Pflicht. wäre ein verhängnisvoller Fehler, wenn , , das Mißverhältnis zwischen unteren überseeischen Jntereften ii nb unseren maritimen Machtmitteln noch ferner andauern und ficb verschärfen lassen wollten. Daß die Flottenvorlage eine Politik auswärtiger Abenteuer einleiten sollte, kann niemand im Ernst befürchten, der den Charakter der deutschen Politik in den letzten Jahren mit einiger Ausrnerkiarnkeit beobachtet hat. Hs ist vielmehr die Hoffnung berechtigt, daß eine stärkere Flotte geeignet sein wird, Kränkungen unserer Rechte und bannt mege» i jsche Verwickelungen von vornherein auszuschließen. Die er- !->rderlichen Mittel werden für das deutsche Volk um so weniger unerschwinglich sein, als das Bedürfnis einer größeren Flotte flii« der wachsenden Ausdehnung des deutschen Exports hervor- , .ichst und seine weitere Entfaltung zu schützen bestimmt ist.

Professor Dr. Lamprecht.

Ordentlicher Professor b er Geschichte.

Tie Flottenfrage ist nur ein Teil des viel größeren Pro­blems, wie sich unsere Nation mit der Eingewöhnung in den ungeheuer viel größeren Welthorizont abfinden soll, der sich durch die Entdeckungen und Eroberungen der europäischen Völker feit der Mitte des 18. Jahrhunderts gebildet und seit einigen Jahrzehnten definitiv eröffnet hat. An der Ausnutzung des rächst zurückliegenden Horizontes, jenes Erdhorizontes, der durch vie Entdeckungen des 15. und 16. Jahrhunderts eröffnet wurde, tat u*nfer Volk nicht Teil genommen. Tie Folge war unser r ationaler Rückgang im 16. Jahrhundert, unser Elend und Rück­gang im 17. und 18. Jahrhundert. Diese Zusammenhänge sind irr jeden historisch Denkenden von unumstößlicher Klarheit. Durch c ergangenes Unglück sind unsere Augen geöffnet für die Pro- t lerne der Zukunft. Wo unsere Väter einstens unbewußt fehlten, rjürben wir, wenn wir nicht unsere Pflicht thun, bewußt schulbig r erden an der Zukunft unseres Volkes.

Professor Dr. Erich MarSS.

Ordentlicher Professor ber © eschichte.

Seit bem Anbruch ber mobernen Weltepoche sinb nur bie beevölker im allseitigen Sinne lebensvoll gewesen, nach innen r.'ic nach außen hin; unb nur ber Bund zwischen Arbeit unb staatlicher Macht, wobei bie Macht bie Führung hatte, hat ihnen, in Jahrhunderte langem kriegerischen Ringen, ihren Teil an iVr großen Welt und ihre innerliche Lebendigkeit erworben und erhalten. Während der liberalen Zeit, um die Mitte des 19. Jahr­hunderts, hat England freilich seine Weltstellung und Welt- bcsiedelung fast ohne staatliche Führung immer weiter zu dehnen v rmocht, aber nur deshalb, weil es in den voraufgegangenen i'ölkerkämpfen jeglichen Nebenbuhler bereits geschlagen und be­seitigt hatte. Heute kehrt man überall zu den alten Mitteln .mrüd: die Macht steht voran, unb der Kampf droht. Alle Geschichte predigt uns, daß wir fähig und bereit fein müssen, in ihn einzutreten, wenn Deutschland nicht verdorren soll: unb

nur durch die Macht wird es auch heute vermögen, seinen Wohl­stand und sein Dasein selber innerhalb der Welt zu wahren und sein eigenes Leben frei, weit und stark zu machen.

Professor Dr. Georg Schnederrnann.

Außerordentlicher Professor an der evangelisch- theologischen Fakultät.

Gerne will ich das gemeinsame Zeugnis vieler davon mehren, daß in den mir nahestehenden Kreisen Lehrender und Lernender ein kräftiges Bewußtsein von der Notwendigkeit einer starken deutschen Flotte und .ein entschiedenes Verlangen nach deren Beschaffung lebt, verknüpft mit der Bereitwilligkeit zu den dazu etwa nötigen Opfern unb ber Besorgnis, baß bie gegenwärtige Vorlage in ihren Forberungen noch immer zu bescheiben, unb ihre Vertretung gegen bie aus Parleigeist noch Wiberstrebenden unnötig zaghaft sein mochte. Ich halte insbesondere dafür, daß bie Ereignisse ber letzten Wochen unb Monate aufs beutlichste gezeigt haben, eine einigermaßen mächtige Flotte sei für bie Blüte, ja für den Bestaub bes Deutschen Reiches unb bas Wohl­ergehen aller seiner ©lieber ebenso nötig, wie ein starkes Laub- Heer, sobaß eine Unterlassung ber bazu erforderlichen Schritte gleichbedeutend wäre mit schwerem Unrecht gegen bie gegen­wärtigen und zukünftigen Volksgenossen aller Stände. Ich zweifle daher nicht, daß sich bei gutem Willen die entgegen» stehenden Bedenken werden überwinden lassen, umsomehr, als der Aufwand für den Bau ber Flotte feinem vollen Betrage nach in ben Hänben arbeitenber ©lieber unseres Volkes bleibt unb bie allgemeine herzliche Teilnahme an ben afrikanischen Kriegsereiguissen bie beste Gewähr für bas täglich wachsenbe Verstänbnis aller Volksschichten barbietet. Daruni in Gottes Namen vorwärts!

Professor Dr. Moritz Voigt. Ordentlicher Professor ber Rechte.

Die Beschaffung einer ausreichenden Kriegsflotte erhob Rom zur Großmacht unb ermöglichte, nicht allein im Kampfe mit Carthago bie eigene Existenz siegreich zu behaupten, fonbern auch zur Stellung einer Weltmacht sich emporzuschwingen.

Profeffor Dr. G. Witkowski.

Außerorbentlicher Professor ber Sitter atur» geschichte.

Man spricht jetzt immer nur von unserer politischen Stellung als Weltmacht, von bem Aufschwung bes deutschen Handels unb ber beutschen Jnbustrie, ben es zu schützen unb zu erhöhen gelte. Man scheint ganz zu vergessen, baß wir seit hunbert Jahren bie erste geistige Großmacht sind unb baß uns baraus Pflichten erwachsen. Jeber Deutsche in der Fremde stellt für uns ein wertvolles Kapital dar, so lange er ber baheim empfangenen Sinnesart treu bleibt. Damit uns bie Br über in ber Frembe nicht verloren gehen, muß ihnen bas Bewußtsein ber gefunben Kraft ber Nation, ihrer Gleichberechtigung mit allen anderen Völkern das Rückgrat steifen, ihnen die Ueberzeugung erhalten, daß sie als Vertreter einer großen Kultur, als friedliche Eroberer für das geistige Deutschland einzutreten haben. Wie kann das anders erreicht werden, nls durch eine tüchtige, für alle Fälle ausreichende Seemacht?

Profeffor Dr. Karl Binbing. Ordentlicher Professor des Rechts.

Für die Notwendigkeit einer starken, dem Verteidigungs- bebürfniffe bes Deutsck)en Reiches, bes beutschen Hanbels, also auch ber beutschen Industrie und der deutschen Landwirtschaft, sowie des deutschen Volkes im Auslande genügenden Flotte ein­treten zu sollen, kommt mir allerdings um mit Dahlmann zu sprechen so vor, als sollte ich eineLobrede auf das Einmaleins halten."

Darin liegt die Schwere und die Genüge ber ganzen Frage.

Wer seither besonders von Samoa bis heute jene Not^ Wendigkeit und den absoluten Zwang, uns baldmöglichst in Ver­teidigungszustand zu setzen, noch nicht begriffen wem die Em­pörung noch nicht den politischen Verstand beflügelt, wer noch nicht eingesehen hat, daß ein großes Reich nicht in politischen Kinderschuhen gehen kann, ber wirb auch weiterhin Tur bas politische Einmaleins verschlossen bleiben.

Wir andern aber, die wir sehen gelernt, müssen letzt auch starken Willens sein. Not bricht Eisen bricht auch die sonst so wichtige Pflicht der ökonomischen Rücksichtnahme. Wir brauchen die Flotte unbedingt, also werden wir sie auch bezahlen müssen.

Geheimer «ircheurat Profeffor Dr. Kricke.

Domherr. Ordentlicher Proscssor der evan­gelisch-theologischen Fakultät.

Es giebt gewisse Dinge, die für jeden patriotischen und denkenden Menschen außer Diskussion gestellt unb . Sie sind reif! Zu diesen Dingen gehört mir schon längst unb schon vor ben beschämenden Erfahrungen in Südafrika, die Flottenverstarkung für Deutschlands Weltstellung, wie sie dem Reichstage jetzt vor­gelegt ist. Nur die Deckungsfrage kann noch zur Diskussion stehen. Sie ist bei der Wichtigkeit der Sache unb bei unserer wirtschaft­lichen Lage nicht von entscheidenber Bedeutung.

Handel und Verkehr. UslkswirtschM.

Frankfurter Börse vom 8. März.

"Wechsel auf New-York zu 4.21-22.

Prämien auf Kredit per ult. März 1.10 %, do. per ult. April 2.1Ge/o Diskonto Kommandit per ult. März 0 95/o» do. per ult April 1.90*/o- Lombarden per ult März 0 651/o, do. per ult. April 0.90%, do. per ult. Mai 0.00, De ätsche Bank per ult. März 0.00.

Notierungen: Kreditaktien 284.90-000-000.00, Diskonto- Kommandit 197.70-00, Staatsh. 139.50, Gotthard 143.30, Lom­barden 29.30-00, Ungar. Goldrente 98.20, Italiener 94 80-00, Bproz. Mexikaner 26.20, Oesterr. Coupons 84%, Amerik. Coupons 4.20, Privat-Diskont 51/ie% G-

li/4 bis 2% Uhr: Kreditaktien 235.10-234.50, Diekonto-Komman- dit 197 70-196.50-70, Staatsbahn 139.50, Lombarden 29 30.

Eine glückliche Vereinigung wirb ben Haus­frauen, soweit sie Anhängerinnen von Fleisch-Extrakten sind, in neuerer Zeit geboten. Der kostspielige Extrakt englischer Gesell­schaften, bie nach bem System bes beutschen Gelehrten Justus v Liebig arbeiten, war bisher in weiten Kreisen bekannt und gekauft, weil man nichts besseres kannte. Erst jetzt erfahrt bas große Publikum, baß bieser Fleisch-Extrakt weiter nichts ist, als ein Mittel zur Verbesserung bes Geschmacks für schwach gewürzte Suppen, Saucen 2c. unb worüber man am meisten erstaunt baß berselbe keinen Nährwert enthält. Bloß alH. Suppenwürze sind aber solche Fleisch-Extrakte entschieden zw teuer. Eine glückliche Erfindung des Herrn Geheimrats Pros. Dr. ©lassen vereinigt nun bie Vorzüge ber bekannten Fleisch- Extrakte mit bem Nutzen bes Nährwertes in einem Fabrikat, welches unter bem NamenToril" sich rasch überall eingebürgert hat. Toril ist ein aus bestem Ochsenfleisch her- gestellter Fleisch-Extrakt mit einem Auszug aus ben feinsten Suppengemüsen und mit aufgeschlossenem, nährenden Flei sch - Eiweiß, daher besser unb billiger (weil bentsches Gewicht), als wie jene auslcmbische Marke. Die rasche Einführung und die Beliebtheit des Fleisch-Extraktes Toril hat vielfach einer gewissen Konkurrenz zu unlauteren Anfeindungen Veranlassung gegeben, wenn auch dadurch der immer weiteren Verbreitung desselben kein Einhalt gethan werden konnte.

Bekanntmachung.

Gamstag, 10. März l. I, nachmittags 3 Uhr beginnend, soll verschiedenes Abfallholz, darunter einige Lindenstämme, in den Friedhossanlagen, an dec Gründer aerstraße, aus dem Lagerplatz an der Bismarckstraße, im Bürgermeistcreihof, in der Südanlage, Ostanlage, im Oswaldsgartcn, am alten Viehmarktplatz und am Krofdorferweg an Ort unb Stelle meistbietend versteigert werden.

Die Zusammenkunft ist am Friedhof.

Gießen, am 7. März 1900.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

1817 Gnauth.

Bekanntmachung.

Die Abteilung Nr. 5 der auf dem Viehmarktplatze zu Wirtschaft-- zwecken Hergerichtei en, mit Tischen, Bänken und Kochherden versehene Halle ist für die Zeit vom 25. März a. c. bis 31. März 1901 zu ver­pachten. Die Verpachtungsbedingungen können bei der unterzeichneten Be­hörde Zimmer Nr. 15 eingesehen werden, woselbst auch die Ange- Lote schriftlich bis zum 20. März a. c. einzureichen find.

Gießen, den 7. März 1900.

Großherzoglickn Bürgermeisterei Gießen.

I. V.: Wolff. 1816

Versteigerung städtischer Bauplätze

an der Crednerstratze.

DieuStag den 13. März er., nachmittags 3 Uhr, sollen por Großh. Ortsgericht Gießen vier der Stadt Gießen gehörige Bauplätze an dec Crednerstratze einer einmaligen öffemlichen Versteigerung aus­gesetzt werden. Die Bauplätze haben einen gemeßenen Inhalt von je rund 460 Quadratmeter und sind pro Quadratmeter zu 8 Mk. geschätzt. Lage­pläne und Bedingungen sind auf unserem Sekretariat Zimmer Nr. 15 einzusehen.

Gießen, ben 5. März 1900.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

17 40 Gnauth.

Jersteigerung städtischer Aauptätze

an der oberen Grünbergerstratze.

DieuStag den 13. März er., nachmittags 8 Uhr, sollen o or Großh. Onsgericht Gießen drei der Stadt Gießen gehörige Bauplätze o der oberen Grünbergerstraße einer einmaligen öffentlichen Ver- sceigerung ausgesetzt werden. Die Bauplätze haben je 15 Meter Front u.nd rund 37 Meter Tiefe und sind zu 6 und 7 M. pro Quadratmeter geschätzt. Lageplan und Bedingungen sind auf unserem Sekretariat Zimmer No. 15 einzusehen.

Gießen, den 5. März 1900. 1741

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

Gnauth.

Jagd-Bsrpachtung.

Montag den 12. März 1900, nachmittags 2 Uhr, wird die der Kreisstadt Büdingen zustehende Wald- und Feldjagd, ca. 700 Hektar Feld und 1010 Hektar Stadt- unb Markwald in zwei Abteilungen oder auch zusammen auf weitere sechs Jahre auf hiesigem Rathause verpachtet.

Büdingen, den 8. Februar 1900.

Großherzogliche Bürgermeisterei Büdingen.

Knaf. 1630

1206

i. B.

a. M.

mehrere Häuser und

sowie

SMT Bedienung streng reell.

1801

Hotel Hotel Hotel Hotel

de lEurope, Freiburg Metropole, Bad Ems de Russie, Bad Ems Reichshof, Frankfurt

etc. ete. etc. Bauplätze.

Central-Hotel, Mainz

Hotel Bremer Hof, Bad Ems

Hotel zum Fass, Aschaffenburg

Hotel Pfälzer Hof, Frankfurt a. M.

Karl Küche

Immoöikien-Agent

Frankfurt a. M. Telephon Nr. 2160

empfiehlt sich zum

Verkauf von Hotels, Häusern, Bauplätzen, Hypotheken etc. Derselbe verkaufte im letzten Jahre:

UMjiMM

posten«

Feinstes

Uäer Fetzbräu

im Zapf. 1624

GaO^Xä2Q5XXXXXXX3QO

Warum sterben

oft im blühendsten Alter?

VullVil Weil sie es leider versäumen, rechtzeitig die gegen Hnsten, IlllllkU Kitzeln im Kehlkopf, Hei.

»»Mn.""

bewährten Jßleibs 184

AsthmaBonbons

(12% Alliumsast, 88% Raffinade) zu gebrauchen.

Beutel & 30 Pfg. und in Schachteln L 1 Mark.

Emil Fischbach, Drogerie, Seltersweg 24

I August Noll, Drogerie, Bahnhofstr. 51.

Cognac

ärztlich empfohlen in allen Preislagen von Mk. 1,80 an pro Flasche.

Niederlage bei 348

Aug. Moll, Gieße», Drogerie zum roten Kreuz.

Apfelringe

in Paketen und lose,

Apfelspalten Zwetschen kalifornische und türkische, Apricosen Birnen

Mischobst

empfiehlt 1600

Fr. Leo Nachfl., C. Berber

___Seltersweg 71.______

Eier-Absctilag!

la. frische Eier M Austriukeil

per Stück 6 Pfg.

empfiehlt

Hch* Arnold II.

Marktfrratze 28.

Suche Wiedervert. u. «genlen.

pon freie RattenkuchenDelicia von I 'II j Apoth. Freyberg, Delitzsch sind vlllv das sicherste Radikalmittel, zur Vertilgung der Ratten u. Mäuse. Menschen, Haustieren und Geflügel un- schädl. Dreimal prämiiert. Dose 60 Ptg. U. 1 Mk. in der Hirsch-Apotheke u. bei Otto Schaaf. Giessen. 702