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10.3.1900 Erstes Blatt
 
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Freitag d wllimTtadtk Fortbildung-^

Es werden i f0DN ktt-nde de bei Gnauth -^^ürgennei

§8 Hrrbstei», 7. März. Ein ausländischer' Arbeiter, Ü'blcher an dem Bahnbau Lauterbach-Grebenhain dahier beschäftigt t)t, ft a ch einem hiesigen ebenfalls bei genanntem Bahnbau beschäftigten Mann in einer hiesigen Wirtschaft das Messer in die Brust; die dichten Kleider des Verletzte» Wucht des Stiches abgehalten, sonst wäre der Stich tätlich geworden.

Darmstadt, 8. März. In der Klagesache des Beigeordneten Wolff-Offenbach gegen d7n dor. s19«1 »^.rretn "Großes Kolleg" wegen Aufhebung der Ausschließung wurde heute vor der hiesigen 3. Zivil» kammer des Landgerichts Beweisbeschluß verkündet und Termin zur Erledigung dieses Beschlusses auf den 29. März anberaumt. Die Beweiserhebung betrifft die Behauptung des Klägers, daß in der Generalversammlung des Verein-, die die Ausschließung Wolff's beschloß, unter Außeracht­lassung der für solche Fälle geltenden Vorschriften verfahren und abgeftlmmt worden sei, sowie daß die angebliche al- Grund für die Ausschließung angenommene Beleidigung des Medizinalrats Dr. Köhler seitens des Klägers nicht beab­sichtigt gewesen und auch nicht erfolgt sei. Ferner ist zum Beweis gestellt die Behauptung des beklagten Vereins, daß diese letzte Erklärung des Wolff auf Unwahrheit beruhe und dieser, als er seinerzeit in beleidigender Weise in der Stadtverordnetenversammlung den Medizinalrat Dr. Köhler mit einem als unaufgeklärt hingestellten Vorgang in Ver­bindung brachte, über den Sachverhalt vollständig informiert gewesen sei. Als Beweisstücke ist eine Anzahl Urkunden und die Akten des Vereins, Zeitungsartikel u. s. w. ge­nannt. Weiter soll eine ganze Anzahl von Zeugen ver­nommen werden.

Mainz, 8. März. Laut hierher gelangter Benach. richtigung durch das preußische Kriegsministerium wird der Stab und die zwei gegenwärtig in Bockenheim garnisonierende» Eskadronen des hessischen Husarenregiments Nr. 13 dem­nächst hier in Garnison kommen. Zu diesem Zwecke ist ein neues Kasernement erforderlich, welches neben der gegen­wärtigen Kavallcriekaserne unfern der Konservenfabrik er­richtet werden soll. Das hierzu benötigte Terrain war

Ausland.

Wie«, 8 März, Die Kronprinzessin - Witwe Stefanie und ihre Tochter sind heute abend nach Mira- mare abgereist, wo in den nächsten Tagen die Trauung mit dem Grafen Lonyay statlfindet, Der Kaiser erschien auf

f' um.von der Kronprinzessin-Witwe sich

freundlichst zu verabschieden.

Budapest, 8. März. In der heutigen geschlossenen Sitzung des Abgeordnetenhauses bekannte sich der Abg. SanffVim me-rfaffcra,bei Angriffs gegen Baron Vanffp im WienerVaterland".

Pans, 8 März. Die Demonstrationen in Bordeaux wurden den Blättern zufolge von den Monarchisten, Anti­semiten und Nationalisten arrangiert, um einen Konflikt mit England herbeizuführen und die Regierung zu stürzen. a b

Lokales und Nroviryielles.

(Anonyme Einsendungen, gleichviel welchen Anhalte-, werden grundsätzlich nicht ausgenommen.)

ee , Hießen, den 9. März 1900.

Handelskammer-Wahl. Bei der gestern stattgehabten Ersatzwahl emeS Mitgliedes der hiesigen Großh. Handels- kammer wurde Herr Fabrikant und Stadtverordneter Esnil Schmal! mit 72 Stimmen gewählt.

** Unterricht au der Schreibmaschine. Wie verlautet, beginnt am Freitag dem 9. d. M., abends 9 Uhr, in der Kaufmännischem Fachschule der 2. UnterrichtS-KursuS rm Schreiben auf der Schreibmaschine, woran noch einige Herren teilnehmen können.

** Hubert Dietzsch, der Heldendarsteller des Nürnberger Stadttheaters, ist von einem schweren Unglücks fall be­troffen worden. Als er am letzten Sonntag ins Theater glng, stürzte er infolge Glätte auf der Theatertreppe, und verletzte sich am Knie derartig, daß nach Ansicht der ihn behandelnden Aerzte ein Auftreten in dieser Saison voll- standig ausgeschloffen ist. Bei der großen Beliebtheit, deren sich der talentvolle Künstler auch hier, an der Stätte seines früheren Wirkens, erfreut, wo er noch vor drei Wochen

Bordeaux, 8. März. Gefteru abend fand eine Vor- jrV^ ^es Geographie-Professors Henri Loin über Land und Leute in Transvaal und im Oranje- staat statt, welche vom Buren-Unterstützungsverein veran- taltet war Sie wurde häufig durch englandfeind- Uche Rufe unterbrochen. Etwa 30 jugendliche rVrD^aIlJtCrn ^gen gegen 10 Uhr vor das eng. Usche Konsulat und zertrümmerten hier, wie in der Pr.vatwohnung des Konsuls Fensterscheiben. Seinen Diener schlugen sie blutig, drei Mann wurden verhaftet.

" Ot-rhesfifch-r 8-schlch,i»er-i». Da» Museum des ®ntonhn.b,a8 a"bauet"b einc starke Anziehungskraft auf bic s Stadt ausübt, muß leider abermals

Sm^UQ^Crt.a3etanberun9en am aItcn Rathaus- auf un. ^Paue geschlossen werden. Hoffen wir, daß b-mn^t'°e^^°lb wieder aufgehoben werden könne und ""ch m der Restaurierung des alten Schlosses am Brandplatz, das später das Museum ausnehmeu an.. .""en werden möge; hier thut, waoon jedermann überzeugt ist, Elle wirklich not.

ffrfnr7.Ctbi\8Oetl,i^n6- ®6 berührt stets angenehm, von h?ri& en m Ä-rne weilenden Landsmannes ,blr*ns f k-inn-n. Herr Chef-R-dakteur Otto Fr. Koch Br » t «""'f Jahren in unserer Stadt verstorbenen 5b°.^..S°rstinspektors Koch), ein trotz seines ver- haltnismaßig lugenblichen Alters in der deutschen Presse sehr bekannter und geachteter Journalist, seit mehreren Rackes. °"^^b°k"ur der.Dresdener Neuesten

nnn Anf( ^tl9\n'UIbei.biC,Ct Za9= v°m Kaiser Franz Joses von Oesterreich durch die Verleihung des Goldenen Verdienstordens mit der Krone des Franz JoscfSorben« Lös'?"'d E"eich--i'ig ging Herrn Ko/sÄeös der hns o ^-g'erung die amtlich- Mitteilung zu,

uön ^w.Kvn'S Alexander von Serbien in Anbetracht der hohen publizistischen Verdienste, die sich Herr Koch besonder« UM die wirtschaftliche und industrielle Förderung Serbiens erworben hat, eine hohe Ordensauszeichnung zu­erkannt habe. Herr Chef-Redaktenr Otto Fr. Koch hat das Gießener Gymnasium, in den höheren Klaffen das Realgymnasium besucht.

** Hessische Landeslotterie. Ueber den noch vorhandenen Vorrat von Losen wird Don zuverlässiger Seite gemeldet, ?paftt?Crsf8fr300m0 fest verkauft sind, und der restierende kleine Vorrat von 3000 Stück nur Deckung für st-ig°nd-n Bedarf an Losen; bild-t. ®ei SBertauf darf als besonders günstig bezeichnet werden, ».? fttf-$T9 S' ?6 cin stv'ler Absatz von Losen u" 92äiC KCr Ziehungen stattfindet; sichere Aussicht ,ft daher vorhanden, daß die Lose in ganz kurzer Ze,t ausverkauft werden. Bezüglich de« des Ö-st-rcn be- prochenen G-winnv-rhältnisses 1 : 3 der Hessischen Lotterie im Vergleich zu den anderen deutschen Staatslotterieen hat !L^r«ng einen glücklichen Griff gethan, indem dem Wunsche zahlreicher Spiellustiger entgegen gekommen wird, oLnr bec Hoffnung auf einen wirklichen Gewinn Lotterie spielen. Es wurde keinerlei gegen die Wiederver» käufer von Losen gerichtete Debatte bezüglich Hausieren, Anbnngen von Schildern usw. gepflogen, im Gegenteil, an­der vorgelegten Geschäftsordnung ist zu ersehen, daß die Lotterie-Direktion mit den Verkäufern von Losen rechnet und dem freien Verkehr in weitem Maße entgegenkommt.' Sie will namentlich unter Hausierern nur solche Verkäufer verstanden wissen, welche im Herumziehen von Haus zu Han­au Jeden, ihnen auch Unbekannten, ihre Lose belästigend anbieten. Auf solide und anständige Losehändler trifft die-

W ?nb b.?f Publikum ist beim Bezug seiner Lose durch solide Zwischenhändler durchaus gesichert. Auf dem Lande soll sogar das Hausieren in des Wortes richtiger Bedeutung ausdrücklich gestattet sein, und Jedermann hat auf dem Lande das Recht, Lose von Ort zu Ort, und von Haus zu Haus in anständiger Weise anzubieten.

f^rHnnaIK^UaIer roar dabei zugegen. Die Flotten^Ab­teilung des Kreuzers Powerful ist nach Durban avgegangen. Die englischen Verluste in der Zeit vom i in 18 »ebruar betrugen, wie nunmehr festgestellt ist, J 01 cr unb verwundete Offiziere, darunter 6 Eversten, ferner 1500 tote und verwundete Mann­schaften.

Berlin, 9. März. DasBerl. Tagebl.« meldet aus London: Marschall Roberts telegraphiert aus Poplar Drift von gestern nachmittag: Die Division Kelly Kenny marschierte gestern 10 Meilen ostwärts und überraschte die Buren vollständig. Dieselben mußten ihr eben gekochtes Mittagessen im Stich lassen. Wir nahmen ein Krupp scheS Geschütz und mehrere Zelte und Wagen. Die eng ischen Verluste betrugen 2 Offiziere tot, 3 ver­wundet, 13 Mann tot, 46 verwundet, einer vermißt.

?"1oria, 9. März Aus Lorenzo Marquez wird vom 7. März gemeldet: Wie amtlich berichtet wird, fand am vergangenen Sonntag ein heftiger Kampf b''D°rdrecht statt Die Englanber wurden mi!

rurückgeschlagen und verloren drei Geschütze. Di-Buren hatten drei Tote und viele

' ®m ®eri^ "US C°l-sb-rg besagt, bie Suren haben ne englische Patrouille ge äugen genommen und eine Anzahl Pferd- erbeutet.

Protorio, 9. Mürz. Vom 7. März wird aemeldet daß das Gefecht bei Mafeking noch fortdauert' Sämtliche vor der Stadt liegenden Befestigungen sind von n t ? Csn9/n°«n,ert- ®ie ous Dordrecht von gestern gemeldet wird, hat General G atacre eine Proklamation erlaffen, wonn er alle Aufständischen auffordert, die Waffen niederzulegen, und auf ihre Pachthöfe zurückzukehren.

mnvjy1??5 2?är3 ®cr Bürgermeister und der Polizeidirektor haben dem englischen Konsul ihr Bei- !.Cl'LaU8snCb toCflen bcr gestern abend vom Pöbel verübten Verwüstungen. *

Konstant nop-l, 8. März. Di- Pfort- ha, w-g-n der Eröffnung der deutschen Postanstalt-n in Jeru- Luib Smtna Bemerkungen ge. feiten be*onbcr6 tn Smyrna bereitet die Behörde Schwierig.

Washington, 8. März. Die Regierung beschloß, die » ®r.e,ctfbäf,e in den ostasiatischen

Absendung von zehn

Kriegsschiffen zu verstärken.

Der Braud derComedie fraii paise.

.x,'1*' März. Eine surchtb-rre Feuersbrunst brach heute mittag um 12 Uhr 10 Minuten im TMatre Francais aus und verbreitete sich mit großer Schnelliakeit spielerin Fräulein Henriot verbrannte. Fräulein ®b,^ lr, bc® ErstickungStvde nahe, wurde aber noch gerettet. Ihre Kleiberfrau ist lebensgefährlich verbrannt worden. Der Schauspieler Albert Lambert erlitt Brand- bc" Händen. Fast sämtliche Kunstgegenstände bl W=8 sind gerettet. All- Spritzen von Paris waren anwesend. Eme gewaltige Menschenmenge belagert in un- geheurer Aufregung die Brandstätte. Di- sofort eingel-ilet- Untersuchung zur Feststellung der Ursache des Brandes ist noch mcht beendet. Es zirkulieren Gerüchte, daß Brand- stistung vorliegt. Es wird dies daraus gefolgert, daß das o^uer gleichzeitig an mehreren Stellen ausgebrochen ist. ®"berre, Meldungen besagen, Ueberheizung habe den Brand auV.®'?" btlxCn ®CrfiDn »ufvlg- soll im Theater schon 48 Stunden vorher der Brand bemerkt worden sein.

*n b=r W bte jätete wohnende Bücherverkäuferrn WI schon v°rg-st-rn verschiedene Personen auf Brandgeruch aufmerksam gemacht haben. Die Leich- der Schauspielerin Henriot ist heute nachmittag gefunden und bereits rekognosziert worden. Die Zahl der Verletzten beträgt 17, darunter be- - ,, sich verschiedene Feuerwehrleute. Der Schaden wird nus I V- Millionen Franks geschätzt. Waldeck Rousseau hat nachmittags 5 Uhr eine Versammlung einberufen, zu welcher verschiedene Letter subventionierter Theater eingeladen waren Zweck der Versammlung war die Aussuchung eines Theaters, in welchem die Mitglieder des Thtetre FranCais tkünstig spielen sollen. 1 1 u

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öon Beifall umjubelt, gastierte, wird diese Nachricht nickt verfehlen, herzliche Teilnahme zu erregen. $

c Stadttheater. Wir machen hiermit nochmals auf die heute abend ftattfindende Benefiz Vorstellung für Herrn bie8XSlh^ aufmerksam. - Nächsten Sonntag geht ®efa"9Sboffe "9iobctt

Deutsches Keich.

wun?ck^-«'Ucbcr ben angeblichen Glück- des Kaisers an bte Königin von Eng.

*a.nb 3r Kapitulation CronjeS liegen heute völlig ^^«^^chende Nachrichten vor. DerSerL Lok.-Anz. bestreitet die Nachricht er hat sich aber

1° U1?\bic Gunst des Hofes bemüht, daß wir seiner Angabe nicht trauen; dieBerl. N. N." schreiben 7" tt)Tt Dementis haben w viel offiziösen Bei- ü," 9anz vertrauenswürdig zu sein. Nach der AugSb. ^bdztg." scheint es sich dagegen zu bestä- Kmser Wilhelm an die Königin Viktoria diese Glückwunschdepesche richtete;auf eine Nachfrage an zu­ständiger stelle" habe man erklärt, nicht in der Lage zu ftm, die Nachricht zu bestätigen oder in Abrede zu stellen. DieAugsb. Abdztg.« fügt b«:Das genügt wohl". DaS «Äl. Journ. , da- sich förmlich in die Hofgunst hinein- drängelt, versucht den Widerspruch durch eine Wiener Nach- 8 lösen, nach der dortige diplomatische Kreise fest- gestellt hatten, daß der Kaiser auf dem Wege der Botschaft m London seine Glückwünsche ausdrücken ließ. Die Behauptung, daß der Kaiser einen Brief oder ein Telegramm mit persönlicher Unterschrift abgesandt habe, könnte m diesem Falle mit Recht bestritten werden. Diese Lesart scheint auch derMn. BolkS-Ztg." glaubhaft zu sein. Eme ganz andere Nachricht geht von dem Ber­liner Berichterstattea derPfälz. Rundschau" aus, welcher aus guter Quelle wissen will, daß das viel um- ^"^Telegramm des Kaisers an die englische Königin m Wirklichkeit existiert. Es erfolgte aber als Antwort auf die telegraphische Mitteilung der Königin bem errungenen Siege an den Kaiser, ^^^achncht hat unserer Ansicht nach Anspruch auf Glaubwürdigkeit. Es würde danach also von London aus wieder dieselbe Revolvermethode angewandt worden sein wie sem-rzeii burch bie Royal DragoonS; man setz, b-m Ka'ser nut einem Telegramm die Pistole auf die Brust wenn er nicht die einfachsten Regeln der Höflichkeit verletzen will, darauf antworten. Jemanden in solche Zwangslage versetzen, ist unter anständigen Menschen verpönt, wenigstens in Deutschland und anderswo. In England, und nicht am wenigsten in der Umgebung der Queen, scheinen aber neben den absonderlichen Rechts- oegriffen auch eigenartige Vorstellungen über das zu herrschen, Wir mit einem englischen Ausdruck als fair, deutsch als anständig bezeichnen. ;

bax6 bie aeftrige Sitzung b-s Staaisministcriums b-m Fl-ischb-fchaug-s-tz gcgollen hat. Unter bem Einbrucke ber burch bas «"ä6?6 geschaffenen Situation scheint b-r agra- aJh?« Einfluß an maßgebender Stelle neuerdings größer geworden zu fein, da plötzlich auch in der Haltung der den Beschlüssen der Kommission für das Fleischbcschaugesetz em Umschwung sich zeigt. Es ist nickt ?ieReg7erung" sich^sogar das Verbot der »imhfSr °01l 1904 ab aufdrängen läßt, vielleicht als MtifTÄt bcn - rollpolitischen Verhandlungen. Man even^uettl ^^"parlamentarischen Kreisen über die mif Kündigung des Handelsvertrags

mit den Vereinigten Staaten.

Wilhelmshave«, 8. März. Am Samstag trifft der fin «Rrn??CL,,lLr ?Ct Rekrutenvereidigung ein.

. 8a?äri-, Der Herzog von B-ragua

unb bie Mitglieber ber spanischen Gefanbtschast reisten heute nachmittag nach Dresben ab. Nach einem ^ünch°e7r"°isiö'°"'^" ®rC6bC" w-d der Herzog nach

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Telegramme deSGießener Anzeiger".

Paris, 9 März. Präsident Loubet hat seinen O^onnanz-Offizier an die Familie feer verbrannten SciMispielerm Henriot gesandt, um dieser fein Bei- aV?lubrwcfen. Gleuhzeitig beauftragte er feen fl4 nach dem Befinden des schwerverletzten Feuer­wehr-Offiziers zu erkundigen. Dieser Offizier sowie ein ^rwehrmann sind die einzigen beiden Schwerverletzten Hn,te!L ^7 Verwundeten. Äe Untersuchung über die Ursache der Feuersbrunst hat endgiltig ergeben, daß die Zentralheizung den Brand verursacht hat. Eine der Röhren o/l verstopft gewesen sein^ wodurch sich entzündbare Gase gebiwet haben, die zur Explosion führten.

Paris, 9 März. Die Lor ste 1 lnngen der Trupps des Theater francaise sollen für die Folge im Ofeeon- Theater stattfinden. Vorläufig werden sie jedoch in der großen Oper an den Tagen, wo keine Oper aufgeführt wird, Schauspiele geben. IU 1

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