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wieder empfohlen werden, den Besuch der Ausstellung, die ja jeder gesehen haben muß, nicht bis zu den letzten Tagen zu verschieben und dazu, wenn irgend möglich, die Abend stunden von 6 bis 10 Uhr zu benutzen, da um diese Zeit der Besuch von auswärts schon stark nachzulassen Pflegt und man daher in allen Sälen in der Lage ist, die Bus stellunasgegenstände bequem und ein gebe n b zu besichtigen. Schließlich sei nochmals darauf hingewresen, daß eme Verlängerung der Ausstellung sich unter kei nen Umständen ermöglichen läßt, da bereits in der Nacht vom Montag auf Dienstag mit dem Einpacken begonnen werden muß. Dle Marineausstellung in Dresden muß nämlich schon am 26. Februar eröffnet werden, da Seine Majestät der König von Sachsen dieselbe noch vor seiner Abreise persönlich zu eröffnen beabsichtigt.
Kohlennot.
Die mit jedem Tage bedrohlicher werdende Kohlennot regt bereits die Frage an, ob.nicht durch ein staatliches Ausfuhrverbot einer weiteren Verschärfung der wirtschaftlichen Lage vorgebeugt werden müsse. So beschlossen, wie uns aus Plauen gemeldet wird, die dortigen Großindustriellen im-Verein mit denjenigen aus den Industriestädten des Erzgebirges, die sächsische Negierung aufzufordern, sofort beim Bundesrat Schritte zum Erlaß eines Kohlcnausfuhrverbots zu thun, eventuell in Sachsen selbständig vorzugehen, um dem drohenden vollständigen Stillstand der sächsisch-thüringischen Jndustrche vorzubeugen. Eine weitere bedenklich klingende Meldung kommt aus Zwickau und Zeitz. Hier haben sich 5000 Bergleute des Meuselwitzer-Nietlebener Braunkohlenreviers mit den böhmischen Bergleuten solidarisch erklärt. Sie fordern die Einstellung sämtlicher Kohlenlieferungen nach Böhmen, und drohen, bei Nichterfüllung dieser Forderung in den Ausstand zu treten. Eine Kommission wurde zur Unterhandlung mit der Grubenverwaltung ernannt.
In einer in Zwickau abgehaltenen, sehr zahlreich besuchten Bergarbeiterversammlung wurde beschlossen, in den Lohnkampf eiuzutrcten, um höhere Löhne, achtstündige Arbeitszeit, sowie Verzichtleistung auf Maßregelungen wegen des Lohnkampfes oder wegen Ausübung des Koalitionsrechts und auf das Verbot der Kohlenausfuhr nach den Streikgebietcn Oesterreichs zu fordern. Es wurde eine Kommission beauftragt, mit den Werken zu verhandeln und die Beschlußfassung über das Eintreten in den Ausstand bis zum Samstag verschoben. Eine zweite Bergarbeiter- Versammlung trat heute diesen Beschlüssen bei.
An der sächsisck>-böhmischen Grenze spielen sich jetzt täglich erregte Szenen ab, da die böhmische Bevölkerung angesichts ihrer eigenen Kohlennot die Ausfuhr von Kohlen am liebsten verhindern möchte. ■ So kamen kürzlich am Grenzbahnhofe in Weipert zwei Waggons Kohlen an, die für Sachsen bestimmt waren. Hunderte von Menschen fanden sich am Böhmischen Bahnhofe ein, und hofften, daß ihnen von den Kohlen abgelassen werde. Aus die Erwiderung, daß das Material für Sachsen bestimmt sei, versuchten die Versammelten mit Gewalt vorzugehen. Noch glaubte mau, daß die Vorräte auf das richtige Gleis gebracht werden sollten, doch in demselben Augenblicke fuhr die Maschine mit den Waggons über die Grenze nach Sachsen davon. Nun brach der Tumult in vollem Umfang aus. Die sächsischen Bahnbeamten wurden beschimpft und bedroht, und erst die Gendarmerie vermochte wieder Ruhe zu stiften. — Inzwischen nahmen die Eini- gungsversuchc, zu denen die österreichische Regierung den Anstoß gegeben hat, ihren Fortgang. Wie aus Teschen gemeldet wird.
fand dort unter dem Vorsitz des Baron d'Elvert eine Sitzung des Einigungsamtes statt. Der Vorsitzende hob hervor, er sei zu der Erklärung ermächtigt, daß die Regierung dem Bestreben der Arbeiter auf Besserung der Arbeitsbedingungen volle Aufmerksamkeit zuwende; in der ersten Woche des künftigen Monats würde eine aus Vertretern der Regierung, der Gewerke und der Arbeiterschaft zusammengesetzte Kommission nach Wien cinberufen werden, welche vorbereitende Erhebungen für Schaffung eines Gesetzes zur Abkürzung der Arbeitszeit im Bergbaubetriebe anstellen solle. — Aus sämtlichen Schächten des Ostrau-Karwiner Reviers dauert der Ausstand fort. — In Schlau hat die Zahl der Arbeitenden etwas zugenommen; in Karlsbad ist die Lage unverändert. In Brüx sind auf 28 Schächten von 3384 Mann 1568 angesahren. Auf zehn Werken wird zum Teil gearbeitet. Die Anfahrts-Verhältnisse und die Förderung zeigen stetige Besserung.
Im Gegensatz zum böhmischen Streikrevier geht der Ausstand am Rhein seinem Ende entgegen. Es wird gemeldet, der Ausstand in den Gruben der „Vereinigungsgesellschaft" im Wurmrevier ist bedeutend zurückgegangen. Die Zahl der Ausständigen betrug bei der heutigen Morgenschicht erheblich unter hundert. Auch beim Eschweiler Bergwerksverein ist die Zahl der Ausständigen erheblich zurückgegangen.
Gerichtssaal. .
Paris, 7. Februar. Das Pariser Zuchlpolizeigericht hatte sich am Dienstag mit den Missethaten einer großen aus der Familie und den Freunden des Zugführers der Orleansbahn- Gesellschast Louis Benoist bestehenden Diebesbande zu befassen. Seit langer Zeit waren bedeutende Gütexdiebstähle von der Gesellschaft festgestellt worden, ohne daß man dem oder den Verbrechern auf die Spur zu kommen vermochte. Ende Juni v. I. entdeckte man längs der Bahnstrecke zwischen Savigny und Juvisy- sur-Orge Konfekt verstreut, und konnte dieser Spur bis zum nahen Walde folgen. Am nächsten Tage fehlte auf dem Orleans-Bahn- hofe bei der Revidierung der eingegangenen Güter eine bedeutende Zuckerbäckereien-Sendung. Es wurden daher sehr vorsichtige und geheime Untersuchungen an der Strecke von Savigny nach Juvisy- sur-Orge vorgenommen, die zu der Entdeckung führten, daß die Schienen an einer Stelle etwa hundert Meter weit dick mit — Schweineschmalz beschmiert waren. Das konnte, natürlich keinen anderen Zweck haben, als hier die Lokomotive zu langsamerem Fahren zu zwingen, damit während dieser Verringerung der Geschwindigkeit die Güterdiebstähle ausgeführt werden könnten. Man ließ nach dieser Feststellung eine größere Anzahl von Polizisten sich hinter Büschen, Bäumen und in anstoßenden Gehöften verstecken und harrte der Dinge, die da kommen würden. Man sah da plötzlich eine ganze Familie des Weges kommen, fünf junge Männer, drei jüngere und eine alte Frau, mehrere Kinder, die sich an der mit Schmalz beschmierten Strecke aufstellten. Bald pustete ein Güterzug mühselig auf den so schlecht passierbar gemachten Geleisen daher, und man sah den Zugführer Louis Benoist Packete .aller Art seinew Verwandten und Freunden, die sich ganz dicht an den Zug wegen des langsamen Fahrens desselben heranzudrängen vermochten, hastig zuwerfen. Das erste derselben war eine Aschenurne! Die ganze Bande wurde darauf dingfest gemacht, und die bei den Mitgliedern derselben vorgenommenen Hussuchungen förderten bedeutende Warenlager zu Tage. Bei den gestrigen Verhandlungen wurde Louis Benoist zu vier Jahren, die fünf männlichen Mitglieder der Bande zu je zwei Jahren, und die Frauen zu einem Jahre Gefängnis — für letztere mit, Zubilligung des Strafaufschubsgesetzes — verurteilt.
Wetterbericht. Die Luftdruckverteilung ist sehr un=t regelmäßig. Der Hauptsache nach liegt ein barometrisches Maximum im äußersten Nordosten des Erdteils, während vom Südwesten der vordere Rand eines umfangreichen neuen Depressions- gcbietes erscheint, das vom westlichen Mittelmeerbecken und der iberischen bis Südfrankrcich hereinragt. Die Zone hohen Druckes, die gestern über Irland lag, totrb von einem, sich vom Ozean her nähernden Minimum weiter ostwärts gedrängt. Außerdem sind noch die Reste der gestrigen Depressionen über Russisch-Polen und Süd-Skandinavien zu erkennen. Die allgemeine Temperatur- Abkühlung ist gleichfalls sehr unregelmäßig. — Voraussichtlich« Witterung: Bei wechselnder Bewölkung zunächst noch ziemlich kaltes Wetter. Dann wieder steigende Temperaturen.
Handel und Verkehr. Volkswirtschaft.
Frankfurter Börne vom 8. Februar.
"Wechsel auf New-York zu 4.21-22.
Prämien auf Kredit per ult Februar 1.30%, do. per ult. März 2 50%, Diskonto Kommandit per ult. Febr. 1.10%, do. per ult. März 2.10%, Lombarden per ult. Februar 0,60 % do. per ult. März 0 95 /q, Deutsche Bank per ult März 0.00%, Dresdener Bank per ult. März 0 00%, Berliner Handelsges. per ult. Febr. 0.00.
Notierungen: Kreditaktien 236 90-237 50, Diskonto-Kom- mandit 196.20-30, Staatsbahn 141-141.20, Gotthard 142.80, Lombarden 27.70-00-00, Ungar. Goldrente 99.40, Italiener 94.40, 3proz. Mexikaner 26.30, Oesterr. Coupons 84%, Amerik. Coupons 4.19%, Privat-Diskont 3l5/i#%.
1% bis 2% Uhr: Kredit 237.50-238.40-238.10, Diskonto 196 30-20, Staatsbahn 141.20-141, Lombarden 27.70.
Feuerversicherung. Die FeuerversicherurrgSbant für Deutschland zu Gotha, welche tm Jahre 1821 auf Gegenseitigkeit errichtet tft, bat mit dem Jahre 1899 79 Jahre ihrer gemeinnützigen Thättgketl vollendet.
Im Jahre 1899 waren für 6 535 726 600 Mk. (gegen 1898 mehr 207 834 800 Mk.) Versicherungen n Kraft.
Die P'ümteneinnahme dieser Anstalt betrug im Jahre 1899: 17 267 259 Mk. 60 Pf. (gegen 1898 mehr 482284 Mk. 10 Pf.)
Bon der P>Lmiene«nnahme wird in jedem Jabr derjenige Betrag, welcher nicht zur Bezahlung der Schäden und BerwaltungS- konen, sowie für die PrämirnrZeroe erfo-derltch ist, den Versicherten zurückgewährt.
Nach dem jetzt veröffentlichten Rechnungsabschluss« für daS Jahr 1899 betrug dieser den Verfich'rren wieder zufltetzende Ueber- schuß 12 371 620 Mk., gleich 72% der e'ngezahlten P ämie.
Im Durchschnitt der zwanzig Jahre von 1880 btS 1899 find jährlich 74 13% der eingezahtten Prämien an Ueberschuß den Versicherten zurückerstattet.___________________________________________
LUHNS
Preisverteilung LUHNS
Je nach Anzahl der Ende jeden Monats eingesandten Einschläge usw. von LuhnS Wasch-Extrakt (mit rotem Band), Lunttha Seife (mit Bergmann), LuhnS Salm.-Terp.-Kernseife (mit rotem Kreuz), LuhnS Mond-Serfe, LuhnS Kinder-Seife, LuhnS Blumen- Seife usw. werden folgende Preise vetteilt:
1 Preis ä Mk. 50.— in bar. 10 Preise ä Mk. 15.— in bar.
2 Preise ä Mk. 80.— in bar. 25 Preise: Elea. Kaffee-ServiceS.
5 Preise ä Mk. 2,.— in bar. 50 Preise: Isolier-Bügeleisen.
Dem fleißigsten Sammler am 1. Juli Mk. 600.—, am 1. Dezember Mk. 1200.— Extra-Prämie! — Bei Einsendung von 80 oder 50 Einschlägen erhält überhaupt jeder — zu jeder Zeit — ein nützliches Beschenk! Fordern Sie im Laden oder direkt bei der Fabrik Äug. Luhn & Co., Barmen-R-, den Prospekt über LuhnS PreiS-Berteilung. — LuhnS Fabrikate find in allen befieren Geschäften zu habe«. 466
Verdingung vonFuhrlöhnen.
Das Anfahren von Holz re. für die städtischen Anstalten, joroie die Leistungen der TageSfuhreu für das Rechnungsjahr 1900/01 sollen Mittwoch dea 14. frbrnar d. Is., vormittags 11% Uhr, verdungen werden.
Die Bedingungen liegen bei uns auf Zimmer Nr. 7 zur Einsicht offen. Angebote auf Vordruck, der daselbst erhältlich, sind spätestens bis zum genannten Termin einzureichen.
Zuschlagsfrist 3 Wochen.
Gießen, 5. Februar 1900.
Das Stadtbauamt.
Schmandt. 1004
Die Schvkrsteigerullg vom 6. d. Mts. in der Oberförsterei Schiffenberg ist genehmigt. Die Abfuhrscheine können vom 20. d. Ms. an bei Großh. Rentamt Gießen bezogen werden. Die Ueberwrisung des Holze» erfolgt Mittwoch den 21. Februar l. I., morgens 8 Uhr.
Gießen, 8. Februar 1900.
G oßh. Oberförsterei Schiffenberg. Heyer. 1042
Hohversteigerung
in dem
«LützeMrrderrer MarLrvald.
Es werden versteigert DievStag de« 13. d. Mts. im Distrikt Börnchen:
9 Fichtevstämme von 14 bi« 23 cm Durchmesser, 11 bi« 13 m Länge mit 2,46 fm, 91 Fichten-Derb- stangen — 4,76 km, 65 Fichten- Reisstangen von 8 bis 10 m Länge mit 1,64 fm; Buche«t 65 rm Scheiter, hiervon 8 rm Wagnerholz, 16 rm Knüppel, 1400 Wellen, 18 rm Stöcke; Eiche«: 56 rm Knüppel, hiervon 18 rm von 2,5 m Länge, 2450 Wellen, 90 rm Stöcke; Fichte«: 1 rm Knüppel, 450Wellen, 4 rm Stöcke.
Zusammenkunft vormittags 10 Uhr auf der Torfschneise an Abtellung Börnchen.
Groß-Rechtenbach, 8. Febr. 1900. 943 Das Bürgermeister-Amt.
is. frische
Landbutter zum Einkochen, empfiehlt 989 H. F. Nassauer, Neuenweg 15.
Homburg v. d Höhe
Französ. Cognac per Flasche Mk. 3, 4, 5, 6. Samos-Cognac (zuckerfrei) '/, Fl. Mk. 4.—, % Fl.Mk. 2.20.
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ärztlich empfohlen gegen Keuchhusten, Tuberkulose und Darmkrankheiten i/i Flasche Mk. 6 —, % Flasche Mk. 8.20.
von der Firma
Erste Tannns - Cognac • Brennerei Fritz Scheller Söhne
Niederlage bei: Heinrich Gengnagel, Glessen, Neuenbäue 10; ferner bei: 849 Heuchelheimer Konsumhalle, Heuchelheim.
\nerfcannl feinste Marke <
• Ifao*1 isgeK^ IkJ
Vi$ pf6Homburg ▼. d Höhe Gegründet 1843 4 117' L fitfp1 . W in 71, Vi und % Flaschen.
( . V.e(z"^9 tinSe’n Mosel - Cognac
W - -^.AnthemÄ Essenzen. l>r. Fl. Mk. 1.80, 2.40, 3, 4, 5.
Bekanulmachung.
Die Lieferung de« Armenbrodes und des Bedarfs de» Bürger' Hospital« an Brod, Wecken, Kuchen, Mehl, Fleisch, Wurst, Fett, Kolonial- waren, Butter, Eier rc., sowie d?e Fertigung der Schuhe und Särge für Ärne soll im Wege der Submtffson vergeben werden und find Offerten hierauf verschlosien (unter Beischluß von Proben bezüglich der Kolonialwaren) biS z«m 14. d. Mts., abevdS 6 Uhr, beim Armenamte, Lei welchem auch die Bedingungen eingesehen, sowie die zur Submiffton auf Kolonialwaren rc. zu verwendenden Formularien bezogen werden können, einzureichen.
Gießen, den 5. Februar 1900.
Die Armen-Deputation der Stadt Gießen. 1045
Wolff.
1052
Die Armen-Deputation der Stadt Gießen.
Comlts mit Firma
971
Der Vorstand.
Gäste sind willkommen. Gieße», dm 4. Februar 1900.
liefert billigst
SrShl'sche Nllivkrßtäts-Drllckmi.
Bekanntmachung.
Kreitag de« 16. Februar 1900, nachmittags 21/? Uhr, solle« die an Großh. Polizeiamt abgelieferten gefundenen, von den Verlierer« nicht abgeholten Gegenstände, darunter verschiedene Gold- und Silbersachen, Sonn- und Regenschirme, Kleidungsstücke, Brillen u. s. w. im alten Rathause dahier zu Gunsten der Armenkaffe gegen Barzahlung Versteigert werden.
Gieße«, den 2. Februar 1900.
Nationalliberaler Verein.
Heule Freitag, de« 9. Februar, abends 8»/. Uhr, hälr Herr Professor Dr. Leist tm oberen Saale der Restauration zum NudreS einen
Worlrag fiter: „Politische Gmpklfatten"
»ozu die VereiulmUglieder ergebenst eingeladm werden.
Kekanntmachung.
Die Lieferung von 400 cbm Basaltkleinschlag zur Unterhaltung der Zufuhrstraßen auf den Bahnhöfen des diesseitigen Bezirks soll öffentlich vergeben werden. Termin am 24. d. Mts-, vorm. H% Uhr. im Geschäftszimmer der unterzeichneten Inspektion.
Angebote mit der Aufschrift: »Angebot auf Lieferung von Basaltkleinschlag* sind verschlossen bis zu diesem Termin portofrei einzusenden. Die Bedingungen können bei der unterzeichneten Inspektion eingesehen oder gegen porto- und bestellgeldfreie Einsendung von 20 Pfennigen bezogen werden. 1050
Zuschlagsfrist zwei Wochen.
Fulda, den 6. Februar 1900.
König!. Eisenbahn-Betriebs-Jnspektton 2
Verdingung
der Ausführung der Erdarbeiten, Wege- befestigungSarbeiten, Kunstbauten und Oberbau-Packlage für die Nedeabahn Lollar—Soadotf, eingeteilt in 2 Lose (Los I 69400 cbm Abtragsbodenmassen und 4600 cbm Mauerwerk und Betonfundament, Los II 56800 cbm Ablrags- bodenmaffen und 600 cbm Mauerwerk und Betonfundament).
Termin: Donnerstag den 1. März 1900, vormittags 10 Uhr, im Bureau der Großh. Eisenbahn-Bauabteilung zu Grünberg in Hessen.
Bedingungen und Zeichnungen liegen in dem Bureau der unterzeichneten Bauabteilung zur Einsicht offen und können Die Angebotbogen mit den Bedingungen für beide Lose zusammen gegen porto« find bestellgeldfreie Einsendung von 3 Mark (nicht in Briefmarken) ebendaher bezogen werden. I
Zuschlagsfrist 4 Wochen. 947 I
Grünberg i. Hessen, im Februar 1900.
Großh. Eisenbahn-Bauabteilung. |
Spar- und Leihlralse Gießen.
Die an Dieustboten bewilligten Prämien können bei unserer Kasse an den Zahltagen — Mittwochs und Samstag« — erhoben werden, wobei zugleich die vorgelegten Dienstbücher rc. zur Rückgabe gelangen.
Gießen, den 8. Februar 1900.
Direktion der Spar- und Leihkaste Gießen.
Wiener. 1041
IlN'jltigN'llNM


