Ausgabe 
9.12.1900 Zweites Blatt
 
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II

ttmrinalkommissar Weiß giebt dem Stierstädterein

3Vt % Reichsanleihe . . 95.20

8%

do

Tendenz: fest.

Lieden

7967

M empfiehlt 1

F. Schott

S-hnhofstrahe Ecke Molkeuz

7973

Molkkllgaffe.

Frantsurterstratze 23. I

-w

männlich, 897 weiblich. Zunahme nach der Zählung 1895 148 Personen. (Vieh: 39 Pferde, 711 Kühe Nindev, 392 Schafe, 785 Schweine und Ferkel, Ziegen und 3581 Stück Federvieh.) Burkhardsfelden: Einwohner. (Viehzählung: 3 Pferde, 338 Rindvieh,

spielwarerr'

Versteigerung

836 von und 213

685

5.50 X, Weißkraut per St. 0000, Zwiebeln per Ltr. X 5.00O.GO, per Liter 16 -ft.

87 40 94.9 87.10 92.80 94.95 43 85 24.90 25.5'

75.95

4.o/o ] 4°/o 3/2%

4 7o D S/.o/o

4 °/o 4%

4 O/o 3 , % 3V8%

Thürvorlagen Holz-chnhe Waschbiitten Waschkörbe Wasch blocke Wasch klammern Waschseile Reisekörbe Marktkörbe Bürsten- und Holzwaren empfiehlt

: im März nicht von Geld wohl vermutet, haben, daß nd)bei Thiel um Geld gehandelt habe, und gerade iti habe er ihn auf die strafgesetzlichen und dis- .piittti Bestimmungen hingewiesen. Im übrigen habe Minals noch die Pflicht ^er Amtsverschwiegenheit

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. 211.50 . 179.10 . 133.60 . 148.40 . 151.60 . 142.20 . 146.70 . 204. . 185.50 . 177 30

es : iidi um einen Fall angeborenen Schwachsinns. Bei derx W(rrt fehlten sämtliche moralischen Elemente, einem Anuttebc zu widerstehen.

Kreditaktien . . . Diskonto-Kommandit Darmstädter Bank . Dresdener Bank . . Berliner Handelsges. Gestern ßtaatsbahn Gotthardbahn . . Laurahütte . . . Bochum .... Harpener . . .

$up izrat Dr. Sello richtet an den Sachverständigen Dici gtagje, ob er die Ehlert für fähig halte, die Bedeutung bcv: äc»e's zu erkennen. Der Sachverständige glaubt dies knu.m

94 Schaf.-, 278 Schweine, 90 Ziegen. 1088 Federvieh, 27 Bienenstöcke.) Altenschlirf 616, Stockhausen 848 ( 23), Steinfurt 213, Bensheim 7256 (Z- 590), Mainflingen 918, Büdingen 3500, (noch unbestimmt), Wallenrod 717, Lehr­bach 344 ( 31). Berlin 1 884 345, Frankfurt a. M. 287 813 (-j- 58 534), Limburg 8 464, Nürnberg 260 743 (4- 64 960), Mainz 84 500 (+ 4 550), Hanau 29 720 (-j- 2 100), Leipzig 455 120 (-s- 55120), Mannheim 140384.

** Zauberabend.e. Sonmag und Montag gastieren hier im Kaiserhof, die Mnemotechniker, Magier, Illusionisten und Antispiritisten Pritel und Fay, sowie dieOrientalische Zauberin" Bella Aladine. Die genannten Künstlern haben, wie man uns schreibt, in allen größeren Städten mit sensationellem Erfolge gastiert. Das Programm soll sehr reichhaltig, abwechslungsreich und dezent sein.

** Lollar, 7. Dezember. Gestern wurde hier ein Mann zur letzten Ruhe gebracht, dessen Scheiden für unsere ge­samte Gemeinde einen sehr großen Verlust bedeutet. Der seitherige Bürgermeister Carl Geißler, der beinahe 12 Jahre an der Spitze der Gemeinde gestanden, dessen Wahl vor 2 Jahren einstimmig erfolgt war, und der die Gemeinde kundig und würdig vertreten hatte, war durch einen Schlaganfall im 56. Lebensjahre, also im kräftigen Mannesalter stehend, seiner Thätigkeit entrissen worden. Die Teilnahme war allgemein und herzlich. Das Leichen­begängnis, an dem nicht nur die Gemeinde einmütig, son­dern auch weitere Kreise teilnahmen, gestaltete sich zu einer letzten, erhebenden Ehrung des Entschlafenen. Nach der Rede des Geistlichen, und Beendigung der kirchlichen Feier wurden viele Kränze am Grabe mit entsprechenden DankcS- worten niedergelegt. Provinzialdirektor, Geheimrat von Bechtold sprach im Namen deS Provinzial- und Kreis­ausschusses, Dekan Strack für den DekanatSausschuß, Pfarrer Gußmann im Namen des Kirchenvorstandes des Kirchspiels Kirchberg, Pfarrer Schlosser im Namen des Ausschußes der Spar- und Leihkasse Gießen, welchen ver­schiedenen Vertretungen der Entschlafene angehört hatte. Natürlich sind in der langen Reihe von Nachrufen Ge­meinderat, Ortsgericht und sämtliche Vereine vertreten ge­wesen. Hoffentlich gelingt es unserer rasch aufblühenden, und immer größere Aufgaben stellenden Gemeinde einen Nachfolger zu finden, der den manigfachen und ernsten Aufgaben wie er gewachsen ist. DaS Andenken des Heim­gegangenen wird in unserer Gemeinde für alle Zeit in ehrendem Andenken gehalten werden.

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Meßen, 9. Dezember.

* 25 543 Einwohner, das ist, wie jetzt festgestellt worden ist, das endgiltige Resultat der Volkszählung in Gießen.

'* Weitere Volkszählungsresultate. Heuchelheim: 2151. (1895 1987). Watzenborn und Steinberg: 1733 Personen

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Berlin, 7. Dezember.

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Fra« Beilofff Witwe 05162 Lonnenstratze 28.

drchessor Dr. Eulenburg erklärt, nach dem gestrigen chr Wann allerbiw n. lärniMdven Auftreten der Ehlert habe er die Gewißheit rg bekannt war,chf ' erhrMn,, daß sie nicht geistig "normal sei, und zwar handele Stembergfadni m Wv'

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dabei und stößt die Worte aus: Jawohl, Herr Stierstädter, Sie haben mein Kind auf dem Gewissen!

Staatsanwalt Braut: Am 6. Dezember spielte der Fall Fournacon; wie sollte also Stierstädter dazu kommen, an jenem Tage, wo der Fall Woyda noch gar nicht zur Kenntnis gekommen war, der Zeugin zuzuredcn, die Tochter solle nur sagen, daß der Mann, der bei der Fischer verkehrte, der Maler aus Frankfurt a. O. sei?

Die Verhandlung wird jetzt abgebrochen, da die Ver­teidiger Zeit zu Beratungen zu haben wünschen. Weiter­verhandlung morgen vormittag.

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h. med. Albert Moll schließt sich im Wesentlichen oenA:8iil achten des Professors Eulenburg an.

, .4^' Gerichtshof beschließt, mit Rücksicht darauf, daßi! iic Sachverständigen bei dem gestrigen Auftritt nicht zuMM gewesen seien und daß keiner der Anstalts- ärzi!«, irielche mit der Ehlert in Berührung gekommen ieicin, einen Zweifel an ihrer Geistesgesundheit hätten ImnlLtuiTben lassen, die Ehlert nur vorläufig aus der ibr cufirlegten dreitägigen Haftstrafe zu entlassen.

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vietzrn, 8. Dezember. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kosteten: Butter per Pfd. X 1.001.20, Hühnereier per St. 810 4, 2 St. 0000 H, Enteneier 2 St. 0016 X Gänse» eier per St. 00-00 Käse 1 St. 5-8 Küsematte 2 St. 56

Erbsen per Liter 22 4, Linsen per Liter 34 Tauben per Paar

X 0.600.90, Hühner per St. X 0.901.80, Hahnen per Stück X 0.65-1 00, Enten per St. X 2.002.20, Gänse per Pfund X 0.500.56, Ochsenfleisch per Pfd. 6874 4, Kuh- und Rindfleisch net Pfd. 6064 4 Schweinefleisch per Pfd. 6070 4, Schweine« fleisch, gesalzen, per Pfd. 74 Kalbfleisch per Pfd. 6064 X Hammelfleisch per Pfd. 6060 Kartoffeln per 100 Kilo 5.00 bi?

Neueste Meldungen.

(Telephon-Meldungen desGießener Anzeigers".)

Darmstadt, 8. Dezember. Dir. Zweite Kammer' fährt in der Beratung über den Gesetzentwurf betreffend- die höheren Bürgerschulen fort iinb. wird derselbe nach­längerer Debatte mit kleineren Abänderungen angenom­men, ebenso werden die Regierungsvorlagen betreffend die Bewilligung einer Pension von MD Mark an die Witwe des Hofrates Becker (früher Hpdafteur der Darm städter Zeitung), sowie 2000 Mark Zuschuß "zu den Pen sionen der Hess. Friedens - Invalides, sowie 15 000 Mark zur besseren Ausbeutung der Kohlcnfelder des Braun­kohlenwerkes Ludwigshoffnung ohne Debatte bewilligt. Außerdem wird die Genehmigung zur Veräußerung von fiskalischen Grundstücken auf die Dauer des 31. Land­tages gegeben. Der Präsident macht hierauf bekannt, daß das Bureau der Kammer die gestern beschlossene Adresse Sr. Kgl. Hoheit dem Großherzog heute mittag 12 Uhr überreichen wird. Die Kammer vertagt sich hierauf bis Dienstag vormittag 10 Uhr.

Darmstadt, 8. Dezember. Der Provinziat- Ausschuß der Provinz Starkenburg meldet heute folgendes Urteil: Dem Rekurs des Großh. Bürgermeisters von Offenbach gegen den Beschluß des Kreis-Ausschusses vom 19. November er., nach welchem dem von der Stadt- verordneten-Versammlung gewählten Stadtverordneten Ulrich gestattet worden, eine Beschwerde des Ober­bürgermeisters Brink in Offenbach gegen einen Beschluß wegen Veröffentlichung der amtlichen Bekanntmachungen in Ulrichs Organ (Offenbacher Abendblatt) vor dem Kreis- Ausschuß zu vertreten, wurde stattgegeben, und wurde das Urteil wegen Unzuständigkeit des Kreis-Ausschusses.auf­gehoben und die Stadt' in die Kosten verurteilt.

Loudon, 8. Dezember. WieDaily Mail" zu berichten weiß, hat die Furcht vor den italienischen Anarchisten die Königin Victoria bewogen, im kommenden Winter ihre frühere Villa Cimiez in Nizza aufzusuchen, anstatt wie geplant war, nach Italien zu reisen. Die Reise nach Nizza hängt natürlich von der Haltung der französischen Re­gierung gegenüber der englischen ab.

Lüttich, 8. Dezember. Die für 1903 geplante Aus­stellung ist aus technischen Gründen auf das Jahr 1904 verlegt worden.

Zürich, 8. Dezember. Ein gewaltiger Orkan wütet seit zwei Tagen über der ganzen Schweiz. Ueberall hat der Orkan großen Schaden verursacht. Den Orkan begleiteten heftige Regengüsse. Es herrscht Ueberschwem- mungsgefahr und es haben bereits mehrere Eisenbahn Unter­brechungen infolge von Dammrutschungen stattgefunden.

Wien, 8. Dezember. Seit drei Tagen herrscht auch hier großer Sturm, der nachts zum Orkan avsartete und viel Schaden anrichtete. Infolge des andauernden Regenwetters ist in ganz Oesterreich Hochwasser ein« getreten. Die Donau ist rapide gestiegen und an vielen Stellen aus den Ufern getreten.

Wien, 8. Dezember. DaS Amtsblatt veröffentlicht die Ernennung des Weihbischofs Dr. Josef Pelczar zum Bischof von Prczemsyl.

ö der Geinn^M ''' M gehabt habe. Thiel habe lEksei, gig > .u n; er, Sello, werde w

Ngebuiw Thief um

die her

er Tischos A^k'lia c:

Oe6 Papstes nnfLu W' Vorsitzende erklärt, er konstatiere, daß er kt totrbe ni*t ' Gindruck, wie der Staatsanwalt, Habe, daß sich

r t klt IMl besonderer Feierlichkeit abgegebene Erklärung des

©tfdbk ? ^bt, foL%rtn*er§ auf Thiel im allgemeinen bezogen habe. tiahftr* öetr ^usii^rat Dr. Sello entgegnet, er habe kerne bei^ JWqen Sreifenu i vii. ^ U Körung abgegeben, wiederhole aber nochmals, ' Wjtmber, Qn : n lieber direkt noch indirekt, weder mündlick) noch

M, leben werd/! rüWui noch sonst irgendwie solche Berichte Thiels ge- Nation/ 1111 al ober von ihnen gehört habe. Seine Erklärung habe

ich von 1,11 lebiflnid) auf die angebliche Mitteilung Thiels an

Schwei,er h mtnöf er bezogen.

irlum?at,0,,altQt i.'ch^anwalt Dr. Werthauer erklärt, so viel er nisdringend^ ''«.sollte Thiel den Besuch bei der Callis im Januar «Ngelegenbei ;il ^vben; er, Werthauer, sei erst viel später in die oyonalen GerechtiakeK rthibiffiing eingetreten, habe von Thiel keine Ahnung Met werden ° Uttt) hnt: ! abc keine feierliche Erklärung abgegeben, wie-

Der Ka-is- 1016,1 1 hie hätte abgeben können, weil ihm nicht das lUt T«mh er öer^rc: ' davon bekannt gewesen sei, was Thiel mit Luppa dr nut m"eta^ur Wb V ' Wabk habe. Ihm sei nicht ein einziger Bericht Thiels * r81' 9 ifftt gekommen: er wisse kein Sterbenswort davon,

Krupp l. --;ii ; mit Luppa h aen-.a.s t haben solle.

Jrade des Sultans >anwalt Fuchs erklärt, derjenige, der Stier- Serien zu sechs A.lL-. u Ha omf (^rund seiner Mitteilungen an dem betrefsen- ^schühe iu b-tt-n 11 ?fl9t lchvrf angegriffen habe, sei nicht Sello, sondern iser Wilb-im en ot ' 3ud - gewesen. Seine Entrüstung sei optima fide aus-

A m bem1 btdfirft gewesen, denn er habe sich nich^t vorstellen können, or 8 uvas überhaupt denkbar sei. Die Verteidiger

lislye Pfuud. ü iaen icr mit einer außerordentlich schweren Beschul­ter. Das Repräsem^ '^tastet, weshalb sie bitten, ihnen doch zunächst nmen gegen 133 Shinö"' was an Thatsachen vorliege.

satiou der Almee ^,4 Ter Vorsitzende bemerkt hierauf, er habe keine ?-*«*l9unA -rh-ben, -r halte es nm für seine Pflicht, ifi W "l"? ro 'fnqc hier aufzuklaren.

-Mnn erhöht. tsanw. Braut und der V o r s i tz e n d e kommen

kr. Der amrikauist!^ .-»'.Mauf das von Thiel abgelegte Geständnis zurück, al Carl Eagan, r. .. 1 - «eine zu Sello im März gemachten Aeußerungen

>en an das ExpediiiEi^^ ' M,

aßen worden, MacÄi-'..... ^>i'tiizrat Dr. Sello bittet hierauf, ihn als Zeugen

onieninn mit A a " Miulhmen. Er habe niemals Mitteilungen über 95oT^ icr Zeugen erhalten; seine Angaben über die Bor

y nueoer voll ir - frrcrjtn ver Schnörwange und der Ehlert beruhten auf ll vollem Gehaltieiir en Äotizen aus der ersten Verhandlung.

ri 'iechtsanwätte Dr. Werthau e r/Hein e m a n n ! un,o»We ndel, sowie Wronker verwahren sich gegen

f «. / , -"w,n Vorsitzenden ausgesprochenen Vorwürfe.

.r ' ' 4A' diesem Zwischenfall wird die Zeugenvernehmung

Ä MnM vu z i. werden zunächst einige Kriminalschutz

lagen noü), in eu^en / mäjmnci- vernommen, die jedoch nichts "wesentliches aus- irauf Lnzninnaiii, i\- )ag:gfn l- anen. Alsdann bitten die medizinischen Sach- Mai znzegangen i vaich'Äidiügen, bezüglich der Zeugin Ehlert ein Gutachten vnvsienülchlc abMtbeu zn dürfen.

vvm 29. Juni batiere. V ...... "

Telephonischer Kursbericht,

Frankfurt, den 8. Dezember,

r Lckulzebesttälc'.i!"' ibt zu haben. Ter W- ti bekannt sei, daß unw habe. Zeuge erwidert fragt den Präsidentec: worauf ber jTfiR estanden habe. Bei haben, unb daß biei- I(J gelangt seien, iöigung habe keine. £Ä=?»

L!rt'äl'u9niä"

ici im " Jtugm Frau Ehlert bleibt dabei, daß sie am

lackt, alv ob er > , Darüber bei einer Vorführung ihrer Tochter vor Ge­

funden habe, rij . t.d 5i,l i gegen gewesen sei, als Stierstädter auf ihre Tochter nelomwen °> e!nrxr det habe, sie solle sagen, Sternberg sei der Mann ,i.'n in der Vohnu g gci w« mit dem sie bei der Fischer zu thun gehabt habe.

' >n aelvesen zujeugin habe gesagt: Aber Herr Stierstädter, der die Finger davo v ^rHheit die Ehre! Darauf habe Stierstädter erwidert:

, vastes Fragk' u" .'. Ucks.vas, mit der Wahrheit kommt man heutzutage nicht rn-n und dem roe.Ht'

nVr Sello dochell^ Zeuge Stier städter stellt jede Beeinflussung der u ,mter sei- 'n Abrede, die erregte Frau Ehlert bleibt aber

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