Ausgabe 
9.12.1900 Fünftes Blatt
 
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M. L8S Fünftes Blatt. Sonntag den 9. Dezember 15V. Jahrgang 1OOO

Gießener A nzeiger

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Ans Stadt und Land.

Gießen, 8. Dezember 1900.

el Vortrag. Im Auftrag des Kaufmäuni- f'lheli Vereins und des Ortsgewer bedereins fiMach am Mittwochabend im Cafe Ebel der Sekretär der rAiwtllskammer, Dr. Kehm, über die Währungs- ti rag*1. Der Redner gab zunächst einen Ueberblick über iiche verschiedenen Währungssysteme und verbreitete sich ein- t flt^iiio über unsere deutsche, die sogen, hinkende Gvld- - Ohrring, zufolge deren Thaler neben den Reichsgold- iqünzrn als Zahlungsmittel in jedem Umfang angenom- men werden müssen. Gold dürfe in unbeschränktem Maße vi hsgeprägt werden, während von Silbermünzen nur 10 Mk. L i nb öon Nickel- und Kupfermünzen nur 2.50 Mk. auf den 5hopf der Bevölkerung entfallen dürfe, wie auch diese E Scheidemünzen nur bis zum Betrage von 20 Mk. bezw. I Mk. in Zahlung genommen werden müßten. In einem Ättiteram geschichtlich,en Teil führte der Vortragende aus, t wie TLutschland in den 30er Jahren reine Silberwährung Mhab!., wie der Wiener Münzvertraa von 1857 für den Hilda re in und Oesterreich diese Währung festgelegt und l toneben eine Vereinsgoldmünze, die Krone, geschaffen v Durbe. Es galten damals sechs verschiedene Währungs- i chstemve im Gebiete des deutschen Bundes, während außer- i IM ausländisches Gold und Papiergeld in großen Massen ' WLerte. Die daraus erwachsende Misere, der Ueber- i der Welthandelsstaaten und der durch den «Kiedttnsschluß mit Frankreich nad} Deutschland ausge- f tjreuti' Milliardensegen veranlaßten und erleichterten dort l »kn ÜL'bergang zur Goldwährung. Ein Hauptnachteil dieser l Fiiliviickelung ist die Entwertung des Silbers, dem ein c IWr." Teil seines Verwendungsgebietes entzogen wurde, r vihremd gleichzeitig die Silberproduktion von 1 Million J Kilogramm zu Anfang der 70 er Jabre auf 6 Millionen i m dem letzten Jahren stieg und auf oem Londoner Markt l )iti 2 Überpreis bis auf die Hälfte seiner früheren Höhe X iiil. Unser in den 70 er Jahren noch seinem Nennwerte («lsprechende Thaler gilt heute nur noch 1,38 Mark, der *: Wilroert eines silbernen Fünsmarkstücks beträgt heute ! 'tum mehr wie 2 Mark. Wir besitzen 900 000 000 Mark c in Silbergeld mit nur 400 000 000 Mark Metallwert. SMitfei Zustand birgt eine große Gefahr in sich. Redner rat deshalb für eine Auslösung unserer Silber- nimze:n gegen neue dem heutigen Silberpreis «mlfpvechende ein, wendet sich auch gegen die Ü!«bjichtigte Einziehung der Thaler, die inan ruhig z M Scheidemünze erklären und so dem Volke erhalten mite. Die Silberentwertung hat auch den deutschen <£ i'ibt" r berg bau schwer geschädigt. Viel wichtiger sind i dkü} die sogenannten Valutaschwankungen. Diese kom- r nur. hauptsächlich in Betracht bei dem Verhältnis der ( MDährungs- zu Silberwährungsländern. Z. B. betrug d km Wert der indischen Silberrupie früher 2 Mark, heute i M noch 1,50 Mark. Ta nun der deutsche Kaufmann rckiveiß, wieviel der Wert des Silbergeldes sein wird, t Miel er also für seine Waren bekommt, ist der Handels- V'Skkhr nach Silberländern äußerst gefährdet, während dks Exporteur des Silberlandes im Goldlande nach wie eint die gleiche Menge Goldes erhält, für dieses Gold atfei in der Heimat mehr Silber früher einlösen kann, a iK|.i e ine Art Exportprämie bekommt. Doch macht unser Scuinbi l mit den Silberwährungsländern nur einen kleinen Al-Muts atz unseres gesamten Außenhandels aus, zudem L hoo.de lt es sich um Produkte, die wir nicht selber produ- 2 lüiren können: Baumwolle u. s. w. Die unsicheren Währ- HUügsLerhältnisse in jenen Ländern verhindert auch die rmMerhältnisse in jenen Ländern verhindern, auch die »MtN! so die kulturelle und industrielle Entwickelung dieser ( Staat en und fördern auf diese Weise Industrie und SpotM der Goldwährungsländer. Ter Vortragende gab eingehend die Einwendungen und Angriffe wieder, Liik unausgesetzt von agrarisch-bimetallistischer Seite gegen i nifera Goldwährung gemacht werden. Darnach soll dieses System eine Goldverteuerung und ein Steigen sämtlicher LNrempreise zur Folge gehabt haben. Redner wies nach, 8la6 toie teilweise Verteuerung auf ganz anderen Gründen Elende und betonte, daß die von den Gegnern gewünschte imtrnnationale vertragsmäßige Doppelwährung, wie das Lkispml der Länder der sog. lateinischen Münzunion "be­ll v.ch, unausführbar sei, und daß ein Versuch der Ein- 1üf)ru-ng mit einem großen Krach enden werde. Einen Vor- ' :®1 hatten allerdings alle Schuldner, die ihre Schulden ' i® A'-oldwert kontrahiert hätten, bann aber nach Ein- Mnimg. der -Doppelwährung iw entwertetem Silber tzwrück- Mofen könnten. Jedoch werde die eintretende Gold- tnlroexrtung und das damit verbundene Steigen aller i iii-gzm Preise diesenVorteil" wieder ausgleichen.Der ' Mrmationale Bimetallie mus bedeutet eine große Gefahr, > nicht energisch genug entgegentreten können." Mit

1 Worten schloß Dr. Kehm seine interessanten, mit

; 'Mm Beifall aufgenommenen Ausführungen.

** Schiedsgerichte flir Arbeiterverficherung. Im ReichS- gesetzblatt Nr. 55 ist die kaiserliche Verordnung vom 22. November d. I., betr. die Schiedsgerichte für Arbeiter­versicherung, veröffentlicht, die bestimmt, daß vom 1. Ja­nuar 1901 ab die seitherigen Schiedsgerichte für Jnvaliditäts und Altersversicherung unter der BezeichnungSchieds gerichte für Arbeiterversicherung" an die Stelle der seit­herigen nach Berufsgenoffenschaften errichteten Schieds­gerichte zur Entscheidung von Streitigkeiten aus der Unfall Versicherung treten. Es werden in Zukunft für bestimmte Bezirke Schiedsgerichte bestehen, deren Beisitzer von den Ausschüffen der Jnvalidenverficherungsanstalten gewählt werden und die über die Berufungen gegen Entscheidungen der Jnvalidenversicherungsanstalt und ferner aller Berufs genoffenschaften und AuSführungsbehörden bezw. über An­träge nach § 88 Gew. U. Ges. zu entscheiden haben, welche Unfälle in den bestimmten Bezirken betreffen. Im Groß- Herzogtum Hessen bestanden bisher ein Schiedsgericht für die Jnvaliditäts- und Altersversicherung in Darmstadt, zwei Schiedsgerichte für die forst- und landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft (Darmstadt und Gießen), zehn Schieds­gerichte für verschiedene Berufsgenossenschaften in Mainz und 1 Schiedsgericht für die Hessen-Nassauische Baugewerks- berufSgenossenschaft, Sektion VI, in Gießen. Es hängt nun davon ab, wieviel neue Schiedsgerichte an die Stelle dieser vorerwähnten treten werden. Wenn dlos das be­stehende Schiedsgericht in Darmstadt allein bestehen bliebe, so würde dies gewiß einem Zweck der Neuerung, nämlich Erleichterung der Wahrnehmung der Termine durch die Be­rufungskläger, nicht entsprechen. Es wäre durchaus nötig ein Schiedsgericht für die Provinz Oberhessen in Gießen. Ob auch in Mainz ein drittes zu errichten wäre, ist fraglich, da Darmstadt von Rheinh ssen aus leichter erreichbar ist. Der zweite Zweck der Aenderung ist die raschere Erledigung der Streitsachen, und dieser wird in jedem Falle erreicht, ob nun ein oder drei Gerichte geschaffen werden. An einzelnen Schiedsgerichten kamen nur wenige Fälle zur Verhandlung, es sanden nur wenige Sitzungen im Jahr statt und mußten die Parteien lange auf die Erledigung warten, da die großen Kosten einer Sitzung nicht die öftere Berufung des Gerichts gestatteten. Dem terr torialen Schiedsgericht fällt nun aber die Entscheidung aller dem Bezirk zugehörigen Jnvaliditäts-, Alters- und Unfallssachen in der Berufungsinstanz zu. Es finden zahlreiche Sitzungen statt. Es ist dabei der frühere Grundsatz: Besetzung des Gerichts mit Berufsgenossen der Parteien auf­gegeben. Ausnahmen sind nurzugelassen beiUnfällen imBergbau und in der Land- und Forstwirtschaft; im übrigen kann auf Antrag einer Partei der Schiedsgerichtsvorsitzende Beisitzer aus den Betrieben der Berufsgenosscnschaft zu­ziehen, welcher der Betrieb, in dem sich der Unfall ereignet hat, zugehört. Es wird sich auch als notwendig erweisen, als Vorsitzender einen Beamten im Hauptamt zu bestellen, während diese Stellen bisher in Hessen von einem Kreis­amtmann im Nebenamt versehen wurden.

-o- Eberstadt, 6. Dezember. Bei der Volkszählung ergab sich eine Gesamtzahl von 490 Einwohnern gegen 502 in 1895. In 1895 hatten wir Haushaltungen von zwei und mehr Personen 103, einzellebende Personen 8, zusammen 111. Im Jahre 1900 Haushaltungen von zwei und mehr Personen 99, einzellebende Personen 13, zusammen 112.

A Kaulstos (Kreis Schotten), 5. Dezember. Unsere Gemeinde hat nach der letzten Zählung einen Zuwachs von 9 Seelen zu verzeichnen. Bei der Zählung im Jahre 1895 betrug die Bevölkerungszahl 200. Ebenso hat sich die Nachbargemeinde Sichenhausen um 5 Seelen vermehrt. Im Jahre 1895 betrug dort die Einwohnerzahl 267.

Vermischtes.

Die Politik verdirbt den Charakter." Dies geflügelte Wort ist gewöhnlich Friedrich Boden st edt zugeschrieben worden, weil es das Schlagwort war, mit dem 1881 dieTägl. Rundschau", der Bodenstedt seinen Namen als Herausgeber lieh, gegründet wurde. Das Wort ging bald in den Sprachschatz über, und am 26. November 1884 spielte es sogar in den Verhandlungen des Reichstages über den bekannten Diäten-Antrag eine Rolle. Denn auf eine Ausführung des Abg. Auer, die begann:Soll es wilklich wahr sein, daß die Politik den Charakter verdirbt?" ant­wortete Fürst Bismarck:Der sozialdemokratische Herr Vor­redner hat gesagt, daß die Politik seiner Meinung nach den Charakter nicht verdürbe. Ich glaube, er hat sie noch nicht lange genug getrieben, um darüber ein sicheres Urteil zu haben; so ganz unterschreiben kann ich daS Urteil doch

nicht." In BüchmannSGeflügelten Worten" suchte man das Wort bisher vergebens. Die neueste Auflage füllt nun diese Lücke aus. Danach muß Bodenstedt die Ehre der Ver­fasserschaft an den 1892 verstorbenen Buchhändler Bern­hard Brigl abtreten. Jppel, der Bearbeiter der neuen Büchmannausgabe, beruft sich auf eine zuverlässige Mit­teilung und fügt hinzu, Brigl habe in den Ptospekien seines Blattes jenen Ausspruch einem angeblichengroßen Staats- manne" in den Mund gelegt. Man sollte dabei wohl an Bismarck denken. Nun soll nicht bezweifelt werden, daß Brigl das Wort in der Form, wie wir es kennen, geprägt hat und erst so ist es zu einem geflügelten geworden. Aber es scheint, daß er dabei nicht den Spuren eines Staatsmannes, sondern vielmehr denen Gustav Frey- tag'S gefolgt ist Sollte er nicht einmal oder auch öfter im Theater gesessen haben, wennDie Journalisten" ge­spielt wurden? Und sollten ihm nicht vielleicht folgende Worte der Adelheid einigen Eindruck gernocht haben, die sie im ersten Auftritt des zweiten Aktes an ihre Freundin Ida richtet?Diese Politiker! Es war schlimm genug für Dich, als nur einer Politik trieb; jetzt, da sie beide von dem sinnbethörenden Trank trinken, bist Du auf alle Fälle geliefert. Wenn ich jemals in die Lage käme, einen Mann zu meinem Herrn zu machen, ich würde ihm nur eine Be­dingung stellen, die weise Lebensregel meiner Tante: Rauchen Sie Tabak, mein Gemahl, so viel Sie wollen, er verdirbt höchstens die Tapeten, aber unter­stehen Sie sich nicht jemals eine Zeitung anzu­sehen, das verdirbt Ihren Charakter". Die Uebercinstimmung ist schwerlich eine zufällige; merkwürdig nur, daß sie bisher ansch inend nicht beachtet worden ist.

*Die Import-Cigarren werden billiger. Für die armen Reichen, denen seit dem spanisch-amerikanischen Kriege der Havanakorb so hoch gehängt wurde, kommt aus Kuba frohe Kunde. Die Tabakernte aus Kuba, die soeben auf den Markt gekommen, wird als eine der reichsten be­zeichnet, die jemals erzielt wurde, auch soll die Qualität durch das jahrelange Brachliegen der Felder außergewöhn­lich fein fein. Einer guten Mittelernte von 400000 Ballen stchen diesmal 510000 Ballen Primaware gegenüber. Der Wert derselben wird von einem dortigen Importeur mit etwa 17125000 Dollars eingeschätzt. Der weitaus größte Teil derselben nimmt seinen Weg nach Europa.

* Mathematische Plaudereien. Eine Aufgabe, die manchen Raucher interessieren dürfte, ist die folgende: Ein Zigarrephändler verkauft von drei verschiedenen Sorten im Ganzen 115 Zigarren für zusammen 6 Mark. Von der billigsten Sorte kostet das Stück 5 Pfg., von der mittleren Sorte verkauft er je 3 für zusammen 20 Pfg., von der besten Sorte giebt er je 2 für 15 Pfg. Wie viel Stück von jeder Sorte waren unter den 115 Zigarren?" Gesetzt, der Zigarrenhändler hätte von der besten Sorte x und von der mittleren y Zigarren verkauft, so hätte er von den billigsten Zigarren 115xy Stück verkaufen müssen. Die Preise der drei verschiedenen Zigarrensorten sind pro Stück 7>/z, 6y2 und 5 Pfg. Demnach nimmt der Kaufmann im Ganzen ein 7i/2x-}-61/1y4-5(115 x y) Pfg- und dies muß gleich der angegebenen Gesamteinnahme von 6 Mark oder 600 Pfg. sein. Wir haben also die Gleichung 7Va x + 6«/, y + 5 (115 x y) ----- 600. Multiplizieren wir diese mit dem Generalnenner 6, lösen die Klammer auf und vereinigen, was sich vereinigen läßt, so erhalten wir die Gleichung 3x-s-2y30. Hieraus ergiebt sich, daß x kleiner als 10 und eine gerade Zahl fein muß, da wir für y überhaupt einen Wert und ferner einen solchen durch eine ganze Zahl ausgedrückt, erhalten müssen. Es kann also x nur 2, 4, 6 oder 8 fein. Für x = 2 erhält man y=12 und daher für die dritte Sorte Zigarren 1152-12 = 101 ©tücf = z. Entsprechend sind für x=4, y = 9 und z = 102; für x = 6, y = 6 und 2 103 und für x = 8, y = 3 und z = 104.

Ein originelles Inserat enthält die Sonntag, 2. De­zember, erschienene Nummer 216 derInternationalen Artisten-Zeitung" in ihrem Annoncenteil. Es lautet:

Entlobungs-Anzeige.

Meine bevorstehende Verlobung mit Fräulein Ella Bach­mann, erste aktuelle Soubrette mit Franz P-emferfschen Schlagern, findet nicht statt. BeileidSanzeigen und G.ückMÜnsche verbeten.

Franz Pfemfert.

Mehr kann man iu der That nicht verlangen, als die öffentliche Ankündigung des Nichtzustandekommens einer bevorstehenden" Verlobung, dis nun selbstverständlich nicht mehr bevorsteht. Ganz enträe du sidcle!