Sä
Z- af » r>bt-
Mtttt
Ihwitftn, ^""ä «Salten l'!n ober Ter,. :tbt;!idi«6(Sui. * Slhale nafc J" die litet.
HSHeren
. aUt trlanqt WM nut Eaffen fein. Zeugnis tun »uSvahve nut
•'flungbyuqnijjt »langten Se- ’igtn Militär' ulbildung an. m rnch^^en tot ^tamttn» dulg tinlttltn un öjfrntlichn mnten Postjach-
Febrnar. Auf in nächster Zeit Rechtjprech- jche Einführung jfijche Entscheid
morgen gegen ifttoirttf Reitz •nbtn Stallung 'euer fttfynbt . Ein Sluck
xottyv, w 4 \» Mr dar len. Dn N- Itrtttd werten, sebruar. 8t® rgenSverter m wendete sich jtung. Dieses icht mehr aus- SLrlbrüche und A TWrlbein rackg, « ; FanckrMtn. eue Stempel- ld bringt eS ein. irden. Die Zeit M, damit die können. Wenn auf den Bürg- elmarke auf die er OrtSgerichtS- i Das ist ein' Sürgfcheine ji*
dml »■ 5 tiftttoifi M ieHttniW* e wndr^ al- mtt obetM« rtoatW." i ober beharr 'tnwtfiii«*
, sind * «l-
W bi
Sn, B ° jt ueb sich 1 om ©ta«« b< zttiarg- f" trift« $«*, sicherunge«' « , (ttanftnunlcT )ie Lersicherteve )ehandlunS ..
bildet
Mw «‘"‘'See.» 9‘± arbeit« ahW"1 ’ @c
au decken hat, drückend empfanden. Für bie staatlichen Behörden, welche der fortgesetzten An- und Abmeldungen der im staatlichen Betrieb beschäftigten Personen beijedem Wechsel des Beschäftigungsorts enthoben sind, ^enso für Oie lokalen Krankenkassen, bei denen ^ Versicherung zu bewirken war, wird die Einführung der staatlichen Betriebskasse voraussichtlich mit der Zeit eine Arbeitsentlastung und eine Verminderung des behördlichen Schreibwerks herbes führen Qn dem Statut ist vorgesehen, daß Behörden und Staatsbetriebe im Geschäftskreis anderer Ministerien ,eder- % auf Anordnung ihres Ministeriums der Betriebskrankenkasse beitreten können. Die Staatseisenbahnen. bei welchen feit fahren bereits besondere Betriebskrankenkassen bestehen, die eine segensreiche Wirksamkeit entfaltet haben, sind von der Zugehörigkeit zu der neuen Betriebskrankenkasse ausdrücklich ausgenommen. ,D. 3tq.
*• Darmstadt, 7. Februar. Die Marine-AuS- stelluna bildet alltäglich das Ziel Tausender; am letzten Dienstag wurde sie von 3600 Personen besucht. Wir machen das Darmstädter Publikum wiederholt darauf aufmerksam, daß es gut thut, thunlichst in den Abendstunden von 6 bis 10 Uhr die Ausstellung in Augenschein zu nehmen, da um diese Zeit der Besuch von auswärts sehr nachgelassen hat und man daher in der Lage ist, bequem und ohne störendes Gedränge die Gegenstände zu besichtigen. Die ebenso ein stimmige wie lebhafte Anerkennung, die die ganze Veranstaltung findet, spiegelt sich deutlich auch in den Berichten her auswärtigen Presse, in der wir zahlreiche ausführliche Referate finden, die stets des wärmsten Lobes voll sind. Die Ausstellung ist aber auch thatsächlich eine Sehenswürdigkeit; eS ist daher jedermann dringend zu raten, ihren Besuch nicht zu versäumen. Wie bereits wiederholt mit- getcilt, zeigt sie Hunderte von kunstvoll ausgeführten Modellen von Panzerschiffen, Kreuzern, Schnell- und Passagier- dampfcrn rc., Seeminen, Schiffskanonen, Geschütze aller Art in natürlicher Größe, sowie Gemälde, Photographien, Zeichnungen rc., welche insgesamt ein so vollständiges und interessantes Bild des Marinewesens geben, wie man es csteich vollkommen wohl nie wieder zu sehen bekommen wird. Bezüglich des ausgestellten Modells des SegelschoonerS .Frauenlob" dürfte wohl die Mitteilung von Interesse sein, daß, als dies Schiff im Jahre 1860 in einem Teifun an der ostasiatischen Küste mit Mann und MauS unterging, der jetzt in Berlin lebende Admiral von Reibnitz der einzige vom Schiffspersonal war, der dem Tode
entging, und zwar dadurch, daß er als alleiniger
Kenner der holländischen Sprache, zufällig auf ein in der Nähe liegendes Schiff auf kurze Zeit abkommandiert, sich mit der Rückkehr etwas verspätete und auf der Station infam, als sein Schiff gerade abgegangen war. Seine Mutter hatte bereits wochenlang um ihn getrauert, als er rines Tags zu ihrer großen Freude wohlbehalten bei ihr t intraf. Die Dauer der Ausstellung erstreckt sich nur bis
zum Montag, dem 12. d. M.; wir wollen daher nicht verfehlen, nochmals darauf hinzuweisen, daß der Besuch möglichst nicht bis zu den letzten Tagen zu verschieben ist, da dann die Räume schon an und für sich überfüllt sein werden.
— Mainz, 7. Februar. In der letzten Zeit cirkuliert in der hiesigen Gegend viel falsches Geld. Erst wurden viele falsche Zweimarkstücke angehalten und jetzt Hal man auch noch mehrfach falsche Thaler- und Fünfmarkstücke in Umlauf gefunden. Die Falsifikate sollen ziemlich gut nach geahmt sein.
Kassel, 6. Februar. Auf der Halle-Kasseler Bahn hinter der Station Eichenberg wurde ein Bahnwärter im Bahnwärterhaus überfallen und mit zerschmettertem Schädel tot aufgefunden.
Vermischtes.
* Petersburg, 2. Februar. Aus Petersburg wird dem „Berl. Lok..Anz." geschrieben: Das schädlichste aller Getränke, der „Wottka", dem der Russe mit aufrichtiger Zuneigung ergeben ist, hat seinen Weg auch zur lernenden Jugend gefunden. Schuld daran sind in den meisten Fällen das Beispiel und die Anregung der Eltern, die in ihrer Verblendung oft meinen, daß dem schulpflichtigen Kinde ein kleiner Schnaps vor dem Essen durchaus dienlich sei. Die Wiederholung zeitigt darauf die Gewohnheit, und so hat sich die Trunksucht unter den Schülern allmählich zu einer Aufsehen erregenden Erscheinung herangebildet, gegen welche die Gesellschaft zur Bekämpfung der Trunksucht bereits Stellung zu nehmen beginnt. Man schritt zu einer Umfrage bei den Petersburger Schulärzten, und dabei stieß man denn auf schauerliche Fakta, speziell in den Gemeinde- schulen. Bei einem Teil der alkoholisch durchseuchten Kinder machte sich eine vollkommene Apathie bemerkbar, die oft in Blödsinn überging. Durch den regelmäßigen Genuß entstand eine chronische Schlafsucht. Bei andern trat Epilepsie ein, die durch kein Mittel zu beseitigen war, und die unglücklichen Opfer auch in ihrem späteren Leben nicht mehr verließ. Der Genuß von „Wottka" überwog bald die kindliche Naschhaftigkeit, das ganze Taschengeld wurde in die Schnapsniederlage getragen. Besonders schauderhafte Erscheinungen zeigten sich in der Provinz; so konstatierte ein Professor der Kasanschen Universität, daß dort von 27 Zöglingen der Elementarschulen 19 dem Alkohol ergeben, von 21 Gymnasialschülern 10 bereits vollkommene Trinker waren. Die Aufstellungen eines Petersburger Dr. Skar- schinski weisen schreckliche Resultate auf, zumal in den Mädchenschulen. Von 30 Schülerinnen einer höheren Mädchenschule waren 26 schon einmal betrunken gewesen.
Wetterbericht. Das Depressionsgebiet ist ostwärts weiter gewandert, und zieht sich heute sackförmig von dem Rande der Ostsee-Provinzen gegen den Kontinent nach dem westlichen
Miktelmeerbecken. Dabei treten innerhalb dieses Depressions-- gebietcs namentlich an seinen Rändern zahlreiche Teilgebilde aus Ein weiteres Minimum liegt über dem oberen Teile der Nordsee und dem angrenzenden skandinavischen und vlämiichen Küstengebiete. Ucber Irland besteht relativ hoher Druck fort. — Voraussichtliche Witterung: Zunächst noch unbeständiges Wetter mit zeitweisen Niederschlägen.
Wöchentliche Uebersicht der Todesfälle in Gießen.
5. Woche vom 28. Januar bis Februar 1900.
(Einwohnerzahl: angenommen zu 24 500, inkl. 1600 Mann Militär.) Sterblichkeitsziffer: 21,22°/«, nach Abzug der Ortsfremden 14,86°/*.
Kinder
Anm. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viele der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.
Es starben an: Zusammen: Erwachsene:
im
Lebensjahr:
vom
2.—15 Jahr:
Lungenschwindsucht 2 1
—
1
Tuberkulose der
Gehirnhäute 4 —
—
1
Influenza 1 1
—
—
Schlagfluß 1 (1) 1 (1)
—
—
Herzfehler 1 (1) I M
—
—
Rückenmarkentzündg. 1 (1) 1 (1)
im Wochenbett: 1 1
—
—
—
—
Bauchflllenentzündg. 1 —
—
1
Lebensschwäche 1 — _
1
—
Summa: 10 (3) 6 (3)
1
3
Handel und Verkehr. Volkswirtschaft.
Frankfurter Börse vem 6. Februar-
Wechsel auf New-York zu 4.21-22.
Prämien auf Kredit per ult Februar 1.30%, do. per ult. März 2.50%, Diskonto Kommandit per ult. Febr 1 10%, do. per ult. März 1 90-e/o, Lombarden per ult. Februar 0.60% do. per ult. März 0 95 /fi, Deutsche Bank per ult März 0.00%, Dresdener Bank per ult. März 0 00%, Berliner Handelsges. per ult. Febr. 0.00.
Notierungen: Kreditaktien 237 60, Diakonto-Kommandit 196 50-60, Staatsbahn 140.10-139.70-141, Gotthard 142.20, Lombarden 27.80-90-80, Ungar. Goldrente 99.35, Italiener 94.50, Sproz. Mexikaner 26.50, Oesterr. Coupons 84%, Amerik. Coupons 4.19%, Privat-Diskont 4%.
1% bis 2% Uhr: Kredit’237.6O-7-7.2O, Diskonto 196 50-10-50, Staatsbahn 139.50-141-140.70, Lombarden —.—
Limburg a. d. Lahn, 7. Februar. Frucht markt. Durch, schnittspreis pro Malter. Roter Weizen 13.00 Mk-, Weißer We.zen —Mk., Korn 10.78 Mk., Gerste 9.20 Mk., Hafer 6.77 Mk., Erbsen —Mk., Kartoffeln —Mk.
ist sehr ergiebig, denn eine Messerspitze voll genügt, Geschmack und Farbe des Essenz Kaffees zu verbessern. 302
Bekanntmachung, detr.: die Stiftung des GemeiuderatsmitgliedS Friedrich
Louy *en.
Die diesjährigen Zinsen aus der rubr. Stiftung sollen an 8 Arme »er Stadt Gießen mit je 20 Mark vergeben werden. Bewerbungen um dieselben find dis zum LV. d. Mts. schriftlich oder mündlich bet dem Armenamt, Zimmer Nr. 2, vorzubringen.
Gießen, den 5. Februar 1900. 1010
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
I. V.: Wolff.
Bekanntmachung, betreffend: die Stiftungen der Fran HofgerichtSrat v. Krug und ihreS Sohnes, des HofgertchtSratS Dr. Karl v. Krug.
Die diesjährigen Zinsen aus den rubr. Stiftungen sollen an 12 Arme der Stadt Gießen mit je 20 Mark vergeben werden. Bewerbungen um dieselben find bis zum LV. d. Mts. schriftlich oder mündlich bei dem Armenamt, Zimmer Nr. 2, vorzubringen.
Gießen, den 5. Februar 1900.
Großherzogltche Bürgermeisterei Gießen.
I. V.: Wolff. 1011
iJi'lunintiuiiiljniiiu'ii
Verdingung vonFuhrlöhne«.
Die Abfuhr des Straßenkehricht» j« Rechnungsjahr 1900/01 nach den städtischen Wiesen „im Utersbrunnen", „Im Altentisch" und „in den Torf löchern" soll
Mittwoch ben 14. Februar b. Io.,
vormittags IIV2 Uhr,
Sffentlich verdungen werden.
Die Abfuhr umfaßt ca. 1500 cbm, die in 4 Lose geteilt sind. Die Bedingungen liegen während der Dienst- stunden bei uns zur Einsicht offen rund sind Angebote auf vorgeschrirbe- wem Formular bis zum genannten Termin einzureichen.
Zuschlagssrist 3 Wochen.
Gießen, 5. Februar 1900.
Das Stadtbauamt.
Schmandt. 1003
Verdingung.
Die Räumung vou Al ut- gräbeu in der Gemarkung Gießen, geteilt in 2 Lose, soll
Mittwoch btu 14. Februar b. Io., vormittags lU/t Uhr, öffentlich verdungen werden.
Arbeüsbefchreibung und Beding ungen liegen während der Dienst- stunden bei uns auf Zimmer Nr. 7 zur Einsicht offen. Angebote auf Vordruck find bis zum genannten Termin daselbst einzureichen.
Zuschlagsfrist 3 Wochen.
Gießen, 5. Februar 1900.
Das Stadtbauamt.
Schmandt. 1002
Verdingung.
Die Lieferung des zur laufenden Straßenunterhaltung erforderlichen Lahukiefes soll, in 3 Lose geteilt, Mittwoch bk» 14. Fkbruar b. Io., vormittags 11 Uhr,
öffentlich verdungen werden.
Die Bedingungen liegen während der Dienststunden auf unserem Bureau, Zimmer Nr. 7, zur Einsicht offen. Angebote auf Vordruck, der bet uns erhältlich, sind spätestens bi« zum genannten Termin daselbst einzureichen. — Zuschlagsfrist 3 Wochen.
Gießen, 5. Februar 1900. Das Stadtbauamt. _________Schmandt.______1006
Berdingung vonFuhrlöhrren.
Das Anfahren von Holz re. für die städtischen Anstalten, sowie die Leistungen der TageSfuhreu für das Rechnungsjahr 1900/01 sollen Mittwoch btn 14. Februar b. Io., vormittags 11% Uhr, verdungen werden.
Die Bedingungen liegen bei uns auf Zimmer Nr. 7 zur Einsicht offen. Angebote auf Vordruck, der daselbst erhältlich, sind spätestens bis zum genannten Termin etnzureichen.
Zuschlagsfrist 3 Wochen.
Gießen, 5. Februar 1900.
Das Stadtbauamt.
Schmandt. 1004
Kttunhch-Dttßkisttllng
in der
GräAicheu Oberförstern Arnsburg.
Mittwoch den 14. Februar, nach Zusammenkunft 9*/, Uhr vormittags am Jägerpfad, werden aus den Distrikten Hain, Nußgarten, Lauterbachs- und Murkenwäldchen versteigert:
Scheiter rm: 95 Buchen,
Prügel rm: 29 Buchen und Eichen, Lrtöcke rm: 62 Buchen und Eichen, Stammreiser rm: 645 Eichen und 100 Weichholz,
Astreiser rm: 106 Buchen und 178 Eichen.
Die Reiser aus dem Nußgarten verden nicht vorgezeigt. 980
Versteigerung.
Donnerstag den 15. Februar und wenn nölig Freitag den 16. Februar soll auf Henriettenhof abzugshalber folgendes lebende und tote Inventar versteigert werden:
1. 5 Pferde, darunter eine belg. trächt. Stute, 3 Aohke«, 24: Stück HUudvieh, darunter importierte Simmenthaler, ei« Arrlle, sämtliche Schweine.
2. Ferner: 1 Areaü, 1 Schlitten, Harvenbinder, Grasmäher (neu), fämtt. Wirtschaft-- und Kansgeräte, Metten, Schränke «sw.
Anfang IO Uhr vormittags.
Henriettenhof bei Villrngen (Nebenbahn Hungm-Lauhach). 972 Gebr. Nafziger,
Stamm- u. Nutzholz- Versteigerung.
Die am 30. Januar 1900 im hiesigen Gemeindewald, Distrikt Pfingstweide und Köhlerwald, ab- gehaltene Holzversteigerung hat die Genehmigung nicht erhalten und soll dieses Holz Dienstag den 13. d. MtS., vormittags IO Uhr, nochmals zur Versteigerung kommen. Es kommen zum Ausgebot:
63 Eichenstämme von 3 bis 10 m Länge» 18 bis 40 cm Durchm., 145 Nadelstämme von 5 bi« 20 m
Länge, 14 bis 45 cm Durchm, worunter auch schwere Lärchen- stämme,
350 Nadelstangen 1. 2. und 3. Kl., 143 rm Nutzholz Knüppel, meistenteils Eichen, zu Grubenholz geeignet,
5 Haufen Nadelholz«Reifer', zu Letterbäumen und Spalier geeignet.
Zusammenkunft vormittags 10 Uhr in der Pfingstweide.
Waldgirmes, 6. Februar 1900.
D:r Bürgermeister.
Bernhardt. 1001
U: in p fr hl n in)cn
Krepp ein täglich frisch. 272
Friedrich Noll, Hofbäcker, Mäusburg.
Emser Pastillen
mit Plombe,
dar gestellt aus den echten Salzen der König Wilhelms-Felsenquellen, sind ein bewährtes Mittel gegen Husten, Heiserkeit, Verschleimung, Magenschwäche und Verdauungsstörung.
Zum Gurgeln, Inhaliren und sur Verstärkung des Emser Wassers beim Trinken benutze man das aus den nämlichen Quellen gewonnene natürliche
Emser Quellsalz
mit Plombe.
Um keine Nachahmungen zu erhalten, beachte man, dass jede Verpackung mit einer Plombe verschlossen ist u. verlange ausdrücklich
Emser Pastillen
mit Plombe
oder
Emser Quellsalz
mit Plombe.
Vorrätig in Giessen bei Heinrich Wallach, M. Krause, Hirsch-Apotheke, und in der Engel-Apotheke. 44
Herren
welche sich einen eleganten Anzug oder Paletot anfertigen lassen wollen, machen wir aufmerksam auf unser grosses Lager in Stoffneuheiten. 15S
Aug Montanus Nachfl., Inh. R & M. Imheuser,
Giessen, Marktplah. 9—10.


