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v\W & W\\vt : Walten Stabt Mainz rkomniev, die m Rhein ein« scheid erfolgte, aus prm« mten Fäkalien neu Teil der« n Zusage wird ! die Fäkalien führt werden. InndeSrat den Geverbeord- 'n offenen 6 in iahen» wohnet das vM, W «6)1X11 Auhe
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Arbeiterbewegung.
Besserung der Lage im Wurmrevier hielt auch heute" an. Ter Ausstand in diesem Gebiete kann als beendet angesehen werden. Die größte Zahl der hollandischeu Arbeiter ist wieder angefahren, und die kleinen Trupps der noch Aus- Üändischcn bieten keinen Anlatz zn ^^end welcher weiteren Ve-- uaruhigung. Dieser kurze Ausstand ,m Wurmrevier hat wieder gezeigt daß auch die denkbar größte Fürsorge der Arbeitgeber jür die Arbeitnehmer nicht pllc Arbeiter zusriedenstellt und daß die ozialdemokratisäu' Verhetzung und Wühlarbeit überall ansetzt, roo sich Gelegenheit bietet, im grüben zu.filtern Zn den Aus- ftandsgebieten der österreichischen Monarchie hat sich auch von gestern aus heute wenig verändert. Die Arbeiterbewegung scheint dort weitere Kreise zu ziehen, wie ine Bewegung unter den Arbeitern der österreichisch-ungarischen Staatseisenbahn-Geiell- iebast erkennen läßt. 4
Aachen, 6. Februar. Dre Lage im Wurmrevrer hat sich weiter gebessert. Von den beim Eschweiler Bergwerks-Verein iehlenden 180 Holländern sind heute etwa 100 emgesahren, sodaß diu der annähernd 2000 Mann zählenden Belegschaft des Berg- werksvereins nur 80 abwesend waren. Von der 474 Mann betragenden Belegschast der Grube Nordstern fehlten bei der gestrige» Nachtschicht 220, bei der heutigen Tagesschicht nur loO. 3m Wurmrevier hat die Zahl der Ausständiscl>en auf allen üö» üben abgenommen, ein baldiges Ende des Ausstandes scl)ernt ziemlich sicher. . an ■ 3
Kohlscheid, 6. Februar. Dre Drrektron des Wurmreviers ziibt soeben durch Anschlag die Gewährung von vorläusrg 5 1t. Piümie an jeden Arbeiter, der nicht gestreikt hat, und Lohn- erlröhung vom 1. April ab bekannt. ,
Annabcrg, 6. Februar. Aus dem Bahnhot des benach- horten böhmischen Grenzorts Weipert versuchte dre ärmere Bevölkerung unter Drohungen gegen sächsische Bahnbeamte eine Zahl von Kohlenwagen, die nach Sachsen bestrmmt sind, mit Awalt zu leeren. Die Gendarmeriewache mußte einstchretten.
Zeitz 7 Februar. Hier haben sich 5000 Bergleute des Meuselwitzer-Nietlebener Braunkohlenreviers m r t d e n b ö h - mischen Bergleuten solidarisch erklärt Sie for- dc»n die Einstellung sämtlicher Kohlenlieferungen nach Böhmen und drohen, bei Nichterfüllung dieser Forderung rn den Ausstand zu treten. Eine Kommission wurde zur Unterhandlung mit der Arubenverwaltung ernannt. — Das „Bert. 4,gbt. erfahrt aus Zwickau" Gestern abend und heute vormittag fanden grotze Berg- arl>eiterversammlungen statt. Man stellte folgende Forderungen auf- Achtstundentag, keine Ueberschichtcn, 15 pCt. Lohnerhöhung !Üi die Grubenarbeiter, 20 pCt. für die Tagarbeiter, einen M nidestlohn von 1,80, einen Mindestlohn im Gedinge von 4,20 Mark. Ferner sollen keine Kohlen mehr nach Oesterreich geidndt werden. Die Antwort der Grubenverwaltungen wird bis Sams- lOfl W^"n! 6. Februar. Nach Blättermeldungen aus Pest gewann der vorgestern in den Werken der österreichisch-ungarischen Staatseisenbahngesellschaft in Reschitza ausgebrochene Aufstand gestern durch den Anschluß weiterer 1000 Manu an Ausdehnung. Die Arbeiter fordern Herabsetzung der Arbeitszeit und besondere Löhne für die Nachtarbeit. Die Gendarmerie ist verstärkt worden.
T e s ch e n 7 Februar. Nachdem die Arbeiter aus der vollständigen Erfüllung sämtlicher Forderungen bestehen, dursten die Verhandlungen des Einigungsamtes resultatlos sein und vertagt werden.
E Burgkeller würbe dem Sarge vorangetragen «^chen
Simufpenben befand sich auch eme solche von h. dem P ) ©rnf» °°n S>Altenburg, ber ben v. Pawel
Weimar beteiligten sich der Ch.f des Kultus V Jacobi
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^t ben an ihn ergangEn Ruf^ach F ^^g ^^^iben. - Wie die uab wird in f«w« JReibet, entbehrt bie kürzlich burch ver- khemikerzeltung au« Erlangen Chemiker unb Apotheker nur
lodene Blätter Doktorpromotion zugelasfen
' °Uf ?^^n.» ?ar bie d°rtige Universität jeber Begrünbung - In I ®e5,.e" b aebt'heMe ber ©enemlbireftor des Museums für Naturkunde, L ? I yeu gjlöbiuä, ben 75. Geburtstag. —
Zum Pr^rettor der Universität Jena für bas nächste Semester ist Hofrat f nr Rinswanaer gewählt worben. Dekane werben tn ber ibeolöaischen^Fakultät Pros. Dr. Nippold, in ber juristischen Professor Dr. Rosenthal, in der medizinischen Geh. Hofrat Prof. Dr. Gärtner, in ber philosophischen Geh. Hofrat Dr. Winkelmann.
Telegramme beS „Gletzener Anzeiger^. _____ I
r Zwickau, 8. Februar. Gestern abend wurden auf sämtlichen I Zechen von ben Arbeitern Plakate angeschlagen, baß vom nächsten Montag ab kein Bergmann mehr anfahren soll. Damit ist ber Streik proklamiert. ____________________________________
Vermischtes.
♦ Hamburg, 5. Februar. Ein rührendes Zeugnis 1 geschwisterlicher Liebe hat ein Knabe gegeben. Er näherte sich dem kleinen Mädchen, das vor einem Hause in der Königstraße mit einer Puppe spielte, fragte es nach Namen und Wohnung, die er sich aufschrieb, und riß dann plötzlich dem verwundert dreinschauenden Kinde die Puppe aus der Hand. Das Mädchen erhob ein lautes Geschrei, worauf Passanten dem davonlaufenden jugendlichen Räuber nachstürzten und ihn einholten. Der Knabe wurde zur Wache gebracht. Ueber die Veranlasfung zu dem Raube befragt, gab er an, daß er die Puppe für seine kleine, mit dem Tode ringende Schwester haben wolle, die unaufhörlich nach einer Puppe verlange. Seine Eltern hätten kein Geld, eine solche zu kaufen. Deshalb sei, als er das Kind in der Königstraße habe mit der Puppe spielen sehen, in ihm der Gedanke aufgetaucht, die Puppe für seine Schwester zu nehmen. Er habe sich aber vorher Namen und Wohnung des Kindes ausgeschrieben, um die Puppe später zurückzugeben, denn seine Schwester werde, wie die Eltern sagten, nicht mehr lange leben. Die sofort bei den Eltern eingezogenen Erkundigungen ergaben thatsächlich, daß das kranke Kind in seinen Fieberphantasieen nach einer Puppe verlangt hatte. Es war aber inzwischen verstorben. Die Puppe wurde dem Kinde zugestellt, der Knabe aber aus der Wache entlassen und seinen Eltern zugesührt.
• Brüssel, 7. Februar. Bei einem hiesigen großen Fabrikbrande wurden drei Feuerwehrleute schwer verwundet.
Schiffsnachrichte»
Der Postdampfer „Kensington" der „Red Star Ltne" tn Antwerpen ist laut Telegramm am 6. Februar wohlbehalten tn Nen- Bork angekommen.
Gottesdienst in der Zynazs^.
SamStag den lv. Februar 1SOO.
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Ärmste Meldunge».
Depeschen deS Bureau ,£>erolbe.
Darmstadt, 8. Februar. Das Großherzogspaar mit der Prinzessin Elisabeth tritt am nächsten Samstag eine aus mehrere Monate berechnete Italien-Reise-an.
Berlin, 8. Februar. Die sozialdemokratische Parte, hatte sür den gestrigen Abend in Berlin und Vororten 19 Versammlungen gegen die Fl o tt en - V orlage ein- berusen. Besonders lebhast waren die Diskussionen in jener Versammlung, in welcher Bebel den Standpunkt seiner Partei gegen den Prosesior Adolf Wagner und in der Versammlung, in welcher der Abgeordnete Schmidt gegen den Professor Sombart aus Breslau polemisierte. In sämtlichen Versammlungen gelangte eine gleichlautende Protest- Resolution zur Annahme.
Berlin, 8. Februar. Von zuständiger Seite erfährt das „Berliner Tageblatt" daß die Nachricht, es würde von Reichswegen ein Zuschuß zur Zivilliste des Kaisers verlangt werden, jeder Begründung entbehr^.
Berlin, 8. Februar. Nach dem „Berl. Tagebl'" soll Dr. Leyds seinen Berliner Aufenthalt dazu benutzt haben, um mit Finanzkreisen Fühlung zu nehmen behufs einer Transaktion, die der südafrikanischen Republik die Beschaffung von Geldmitteln in größerem Umfange zu ermöglichen geeignet wären.
Berlin, 8. Februar. Das Befinden des Abgeordneten । Dr. Lieber giebt andauernd zu Besorgnissen I Anlaß. Im Laufe des gestrigen Tages verblieb der Kranke bei vollem Bewußtsein und ohne Fieber. Er ist I aber sehr schwach und kann feste Nahrung nicht zu sich nehmen. ___________
Vom Kriegsschauplatz.
London, 8. Februar. Ein Telegramm aus dem Burenlager von Ladysmith vom 6. Februar berichtet, daß die Engländer am Montag beim Ueberschreiten des Tugela bei Pont Drift größere Verluste erlitten haben. Die Engländer bemächtigten sich der Furt von Mobdrift und zweier kleinerer Punkte auf dem rechten Ufer des Tugela. Die Buren verloren vier Tote. Die Beschießung mittelst schwerer Geschütze hat begonnen.
London, 8. Februar. Nach einer Meldung aus SPearmans Kamp vom 7. d. Mts. belaufen sich die englischen Verluste am Montag auf 250 Mann. Diese Zahl ist angesichts der errungenen Vorteile nur unbedeutend.
Loudon, 8. Februar. Das KriegSamt giebt bekannt, daß General Buller am Montag den Tugela wieder überschritten habe. Die Operationeir dauerten noch fort, doch liegen keine Nachrichten über das Resultat vor. Diese amtliche Meldung wird durch nachfolgende Privatmeldung ergänzt. In Lorenzo Marquez ist aus dem Buren-Hauptquartier die Nachricht eingetroffen, daß die britischen Truppen am Montag den Tugela an zwei Punkten unter dem Schutz einer surchtbaren Kanonade überschritten haben. Bei einer Furt sollen die Engländer zurückgeschlagen sein. Das Artillerie-Feuer begann am Dienstag von neuem.
Berlin, 8. Februar. Das „Berl. Tageblatt" meldet aus Brüssel: Die hiesigen Burenkreise erklären die eng. lische Meldung, wonach 7000 Buren in Colesberg eingeschlossen seien, für unwahr. Der Rückzug in den Oranjestaat stehe immer noch offen. NebrigenS seien in der Umgebung von Colesberg 25,000 Buren konzentriert, welche stark genug seien, um die Truppen der Divisionen French und Gatacre abzuwehren. Man glaubt nicht, daß General Roberts seinen Plan einer Invasion des Oranje- Freistaates vor Anfang März auSsühren kann. Zurzeit stehen auf der Burenseite 100,000 Mann im Felde, mit Einschluß der Kap-Holländer.
1 MmnMlhlNUM
Vergebung von Schreiner» und Schlosser- arbeiten.
Die Lieferung von 15 Stück hölzernen Steiuwaßeu mit Be- schlag wird im Wege schriftlichen Angebots vergeben und find Angebote bis Samstag de» 17. Februar L I, vormittags SV» Uhr, in Amtszimmer des Unterzeichneten, woselbst Plan und Beschreibung zur Sinficht offen liegen, abzugeb«n.
Gießen, am 7. Februar 1900. Der Großh. Kreisbauinspektor.
Stahl. 1033
Kekanntmachung.
Die Holzversteigerung vom 6. Fe bmar ist genehmigt. Empfang der klbsuhrscheine bei Großh. Rentamt Sießen am 15., Holzüberweisung »ab erster Abfuhrtag am 16 Februar.
Treis a. d. Lda., den 7. Febr. 1900. Nr. Oberförsterei Treis a. d. Lda.
Schneider.1016
Stähl Mchjhaus.
Hreibank. 1038 $ente unb morgen:
Zchmillkfiejsch 50 Ksg.
tzolzverfteigerung
in der Aürsttich Solmfischen Hberförsterei Lich.
(Eichen- und Bucheu-Schnitt- und Brennholz.)
Es sollen versteigert werden:
Montag den 19. Februar, von vormittags 97s Uhr an, im Distrikt Anchsstranch;
Sckeitbol,: 230 rrn Bucken, 8 rrn Eicken; Knüppelholz: 45 rrn Bucken, 11 rm Eichen; Stockholz: 158 rrn Buchen, 22 rm Eichen; Reisholz: 3070 Wellen Buchen, 370 Wellen Eichen.
Die Zusammenkunft ist im Distrikt Fuchsstrauch, tn der Nähe der Ueberfahrt über die Bahn.
Dienstag den 20. Februar, von vormittags 10 Uhr an, im Distrikt Auchsstrauch:
Das sämtliche «ichea-Schnittholz unb »uchen-Schnittholz aus der ganzen Fürstlichen OberfSrsterei Sich, zusammen 66 Eicken-Abschnitte von 71,45 Festmeter und 51 Buchen-Abschnitte von 82,57 Festmeter, und zwar:
Distrikt Kard: 18 Eichen-Abscknitte von 37 bis 95 cm Durchmesser und 2,4 bis 8,4 m Länge — 19,59 fm; 4 Bucken-Abschnitte von 37 bis 41 cm Durchmesser und 5 bis 6,6 m Lange — 2,80 fm. Distrikt Aouzevü-k: 29 Eicken-Ad- scknitte von 41 bis 65 cm Durchmesser und 2 bis 8 m Länge — 29,96 fm; 2 Bucken- Abschnitte von 43 und 49 cm Durchmesser und 7,4 bezw. 7,6 m Länge — 2,50 fm. Distrikt Kellersberg: 3 Eicken-Abschnitte von 41 bis 50 cm Durchmesser und 3,2 bis 6,4 m Länge — 2,4 fm. Distrikt Köker: 2 Eichen-Abschnitte von 40 und 49 cm Durckmefser und 4,4 bezw. 2,4 m Länge — 1,00 fm. Distrikt Meitöach: 4 Elcken-Abscknitte von 42 bis 57 cm Durchmesser und 3,8 bis 9,2 m Länge — 4,60 fm; 7 Buchen-Abfchnitte von 36 bis 49 cm Durchmesser und 3 bis 7 rn Länge — 5,75 fm. Distrikt Juchsffrauch: 10 Eichen-Abscknitte von 43 bis 72 cm Durchmesser und 2,8 bis 10,4 m Länge — 14,29 fm; 38 Buchen-Abschnitte von 44 bis 115 cm Durchmesser und 3,4 bts 10,2 m Länge = 71,52 fm.
Bei der Versteigerung wird nur das Holz im Fucksstrauch vorgezeigt, alles übrige Holz wird gleich zu Anfang blind versteigert und muß vorher eingesehen werden. Vorzeiger sind: für den Distrikt Hard: Forstwart Scköne in Lick (Oberhessen), für die Distrikte Konzebühl, Kellersberg und Höler: Forstwart Dörmer in Lich (Oberheffen), für den Distrikt Meilbach: Waldwärter Stein zu Hattenrod bei Reiskirchen (Oberhessen).
Die Zusammenkunft ist im Distrikt Fuchsstrauck, in der Nähe der Ueberfahrt über die Bahn.
am 7. Februar 1900. 1024
Aürstliche Höersörsterei.
-llcrllcißcrniiiuii
Dohversteigerung.
Dienstag ben 13. Februar b. I. werden aus den Distrikten Zuhaag, Koppe, Krummstrauch, Bettenwald, Hinkelberg und Klösgesrod sder Forstwartei Harbach versteigert Stämme r 46 Eichen mit 16 fm, 3 Ahorn mit 0,36 fm, 1 Bucke mit 0,5 fm, 302 Fichten mit 113 fm, 142 Kiefern mit 56 fm, 1 Lärche mit 0,6 fm; Derbftangenr 1 Ahorn mit 0,03 fm, 6 Buchen mit 0,18 fm, 535 Fichten mit 22 fm.
Zusammenkunft vormittags 7,10 Uhr im Distrikt Zuhaag auf der Chausiee Grünberg — Lindenstruth bei Stamm Nr. 541. Nur das Holz in Abtb. Zuhaag 2b und Krummstrauch 1b wird bei der Versteigerung vorgezeigt. Nach Schluß der Bauholzverfieigerung wird das nicht aufgear beitete Reisig auS verschiedenen Schlägen versteigert.
Grünberg, den 7. Februar 19C0.
Großh. Oberförsterei Grünberg.
Schober. 1021
Versteigerung.
Montag ben 12. b. Mts., nachmittags 2 Nhr, versteigere ich im Pfandlokal Seltersweg 11 gegen Barzahlung:
a. 1 Fahrrad, ca. 60 Stück Gerüst- stanyen, 1 Faß Eitophone, b. 1 Pferd, 1 Ptanino, 1 Schreibsekretär, 1 Kassaschrank, Sofas, Kommode, Kleiderschrank u. a. m. Die Versteigerung zu a findet voraussichtlich bestimmt statt.
Gießen, den 5. Februar 1900.
956 Mulch, Pfandmeister.
(ihnpfrhhi iifleii
Donnerötagabeub eintreffenb:
Kroße Sendung levendfrischer
Schellfische
Kölner Konsum Anstalt
C. F. Hackenberg Bahnhofstratze 27. Linbenplatz 12. Ferner empfehle: Weizenmehl 000, per Pfd. 15 Pfg., bei
10 Pfd. 13 Pfg.,
Blütenmehl, per Pfd. 17 Pfg., bei 10 Pfd.
15 Pfg.,
Hutzucker, per Pfd. 28 Pfg.,
Zucker, gemahlen, per Pfd. 27 Pfg., Schweineschmalz, gar. rem, per Pfd. 46 Pfg.
bei 5 Pfd. 44 Pfg,
Speck, fett, per Pfd. 65 Pfg.,
Delikateßschinken, 5 bis 7 Pfd. schwer, per Psd. 65 Pfg. 103 -
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