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9.2.1900 Erstes Blatt
 
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Freitag den 9 Februar

Erstes Blatt.

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Gießener Anzeiger

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Amtlicher leit

Bekanntmachung.

Betreffend: Abhaltung von Viehmärkten.

Der für Dienstag den 13. und Mittwoch den 14. d. MtS- vorgesehene Biehmarkt in Gießen muß nochmals verboten werden, da in der weiteren Umgebung die Maul- und Klauenseuche noch in größerem Umfange herrscht.

Gießen, den 6. Februar 1900.

Großherzogliches Kreisamt Gießen.

v. Bechtold.

Bekanntmachung.

Der Landwirtschaftliche Bezirksverein Gießen will auch in^diesem Jahre den gemeinschaftlichen Bezug von Saat­kartoffel« aus fremde« Gegenden übernehmen. Es ist insbesondere beabsichtigt, die bewährten Sorten: Prof. Märcker, Magnum bonum, Bruce, Silesia zu beziehen, aber auch, im Falle größerer Bestellungen, andere Sorten Mitzubeschaffen. Bis jetzt sind angeboten Magnum bonum zu 3 Mk., Prof. Märcker zu 2,50 Mk., Bruce zu 3 Mk., Silesia zu 4 Mk. L Zentner. Es wird darauf Bedacht genommen werden, nur gesunde, gute Ware zu kaufen, und die Lieferung bei frostfreiem Wetter Ende März, spätestens erste Aprilwoche zu sichern.

Die Bedingungen des Bezuges sind:

1. Bestellungen find bis spätefteus 1. März bei dem Unterzeichneten zu machen;

2. bei Bestellungen von Bereinsmitgliedern werden die Kosten des Eisenbahntransportes bis Gießen oder der nächsten Eisenbahnstation des Bestellungs­ortes bis zum Belauf einer Bestellung von 40 Mk. auf die Vereinskasse übernommen. Bei größeren Bestellungen haben die Vereinsmitglieder die Trans­portkosten insoweit zu übernehmen, als die Be­stellung den Betrag von 40 Mk. übersteigt;

3. Bestellungen von Landwirten, die nicht Mitglieder des Vereins sind, werden ebenfalls übernommen; dieselben haben aber die Transportkosten zu ver­güten ;

4. die Zahlung erfolgt bei Empfang; für Säcke ist 30 Pfg. pro Stück zu vergüten.

Ich ersuche die Herren Bürgermeister, vorstehendes alsbald ortsüblich bekannt zu machen, die Bestellungen ent­gegenzunehmen und bis spätestens 1. März an mich ein­zusenden.

Gießen, den 8. Februar 1900.

Der Direktor des landw. Bezirksvereins, v. Bechtold.

Deutscher Reichstag.

142. Sitzung vom 7. Februar. 1 Uhr.

Die Beratung der Strafgesetznovelle, lex Heinze, wird fort­gesetzt bei § 184 a, welcher jeden mit sechs Monat Gefängnis oder mit Geldstrafe bis 600 Mark bestraft, der Schriften, Ab­bildungen, Darstellungen, die ohne unzüchtig zu sein, das Scham­gefühl gröblich verletzen, einer Person unter 18 Jahren gegen Entgelt überläßt oder anbietet, oder zu geschäftlichen Zwecken, oder in der Absicht, das Schamgefühl zu verletzen, öffentlich in Aergernis erregender Weise ausstellt oder anschlägt. Diese von der Kommission vorgeschlagene Fassung deckt sich im Wesent­lichen mit dem Paragraphen der Regierungsvorlage, nur fehlen in letzterer die Worte:einer Person unter 18 Jahren" bis anbietet".

Abg. Müller- Meiningen (frs. Vp.) befürwortet einen An­trag Beckh (frs. Vp.) auf Streichung des ganzen Paragraphen. Derselbe gebe gar zu subjektiven Anschauungen Raum, und es würde eine Gefährdung des ganzen deutschen Kunsthandels und des Knnstlebens zu befürchten sein. Schon jetzt seien die Kunst­händler polizeilichen Behelligungen ausgesetzt. Wie solle es erst iuerben, wenn dieser § 184 a durchgehe! Die liberale Partei würde geradezu den Ast absägen, auf dem sie sitze, wenn sie eine derartige Schädigung der Kunst zulasse. (Beifall links.)

Abg. R ö r e n (Zentr.) erklärt, seine Partei nehme mit diesem Paragraphen vorlieb. Die schamlosen Ausstellungen von Ab­bildungen hätten so überhand genommen, daß Abhilfe unbedingt geschaffen werden müsse. Redner geht dann gleich dem Abg. Müller auf die bekannten neuerlichen Schritte der Polizei gegen­über etner hiesigen Kunstmittelhandlung ein und bemerkt, wenn der Derr Vorredner nicht von einem hocharistokratisch aussehenden verrn gesprochen hätte, der in der Kunsthandlung mehrere Bilder gekauft habe, dann würde er, Redner, glauben, er sei der Be- rsefsende gewesen (stürmische Heiterkeit). Er habe aber nicht a c - egen aller der Bilder verlangt, sondern sie seien ihm oyne ferne Aufforderung gezeigt worden. Redner verbreitet sich dAinn Aber bre Zunahme der Sittlichkeits-Verbrechen bei der

Jugend, deren Ursache hauptsächlich in der öffentlichen Ver­breitung unsittlicher Schriften und Bilder zu suchen sei.

Der Präsident teilt mit, daß die Abgg. Müller-Sagan und Gen. namentliche Abstimmung über diesen Paragraphen be­antragen.

Staatssekretär Nieberding wendet gegenüber den er­hobenen Bedenken ein, daß der Paragraph ja nur in Anwendung trete, wenn die Sckmustellung in öffentliches Aergernis erregender Weise erfolge. Der von der Kommission hier hineingebrachte Schutz der jugendlichen Personen passe gar nicht hier hinein. Es handele sich überhaupt hier darum, das Sittlichkeitsgefühl zu fchützen. Wolle man einen besonderen Schutz für die Jugend, dann würde dazu ein besonderer Paragraph gehören. Er bitte um Annahme der Regierungsvorlage.

Abg. Deine (Soz.) erblickt in dem Paragraph eine Ge­fährdung derjenigen Kunst, welche auf das Ungeschminkte, auf die Wahrheit gerichtet sei. Dem Reinen sei alles rein, dem Schweine werde alles zur Schweinerei. Je mehr die Jugend abgesperrt werde, desto mehr wittere dieselbe die verbotene Frucht, und desto gieriger sei sie danach. Wolle man die Jugend schützen, dann müsse das in erster Linie geschehen gegen Unterhaltungen im Beichtstühle über die Notwendigkeit der Keuschheit. Er, Redner, behaupte, die ganze Tendenz dieses Paragraphen sei nicht keusch, sondern u nkeusch. (Beifall.)

Geh. Rat v. Lenthe bezeichnet die Vorlage als unbedingt notwendig.

Abg. Gaulke (frs. Vg.) ist gegen den Paragraphen.

Abg. H o e f f e l (Rp.) bemerkt, ein Teil der Fraktion werde für die Fassung der Regierungsvorlage, der andere Teil für die der Kommission stimmen.

Abg. Henning (kons.) ist gleichfalls für den Paragraphen und hält dafür, dah daS Gesetz der Kunst als Wegweiser dienen werde.

Die Debatte wird geschlossen. In namentlicher Ab­stimmung wird § 184 a in der Fassung der Kommission mit 159 gegen 100 Stimmen angenommen. Es folgt § 184 b, sog. Theaterparagraph (Aergerniserregung durch gröbliche Verletzung des Scham- und Sittlichkeitsgefühls). Der Paragraph ist erst von der Kommission eingefügt worden.

Abg. Müller-Meiningen (frs. Vv.) beantragt Streichung des Paragraphen. Wie könnten, falls derselbe Gesetz werde, noch Schiller und Shakespeare, Sudermann, Halbe und Hauptmann auf den Bühnen bestehen? Und wie gehe jetzt schon der Zensor zu Werke? Wenn der Zensor sich um Dinge kümmere, die er, Redner, nicht näher anführen wolle, dann rate er ihm, einmal auf die Hofbälle zu gehen und zu sehen, wie die Damen dekolletiert seien. (Beifall.)

Geh. Rat Kruse bemerkt, in einem Punkte befinde sich der preußische Minister des Innern in Uebereinstimmung mit dem Redner, nämlich in Bezug auf die Mißgriffe der Zensur. Der Minister meine, daß gegen die ernsten Theater zu scharf, und gegen die Varietees zu duldsam verfahren werde. Er habe auch einen entsprechenden Erlaß ergehen lassen, der sich hauptsächlich gegen laxe Moral auf den Bühnen richte. ,

Abg. Roer en (Zentr.) tritt lebhaft für den Paragraphen ein. Die Bühnenaufführung unserer Klassiker sei dadurch in keiner Weise gefährdet.

Staatssekretär Nieberding führt aus, daß es neuer straf­strafrechtlicher Vorschriften, wie der hier zur Beratung stehende Paragraph sie enthalte, nicht bedürfe. Was auf der Bühne an schamlosen Dingen vor sich gehe, sei schon jetzt strafrechtlich faßbar.

Abg. Träger (frs. Vp.) führt aus, wie schwankend die Rechtsprechung bisher schon in Bezug auf den Begriffunzüchtig" war. Wie werde es erst werden, wenn da noch der Begriff der Verletzung von Scham- und Sittlichkeitsgefühl hinzukomme!

8 184 b wird alsdann angenommen. Zum § 362, der von Unterbringung im Arbeitshause, Besserungsanstalt, Po­lizeikontrolle rc. handelt, liegen verschiedene Anträge vor, die ledoch mit Rücksicht auf die Geschäftslage bis zur dritten Lesung zurückgezogen werden. Damit ist die zweite Lesung beendet. Morgen 1 Uhr: Erste Lesung der Flottenvorlage. Schluß 5 Uhr 45 Minuten.

* Bom Kriegsschauplatz.

Berlin, 7. Febr. DasBerl. Tageblatt" berichtet aus London: DerCentral News" wird vom Dienstag aus Kapstadt mitgeteilt, daß ein Flüchtling aus Trans­vaal die Burenarmee auf 80 000 Mann schätzte und die Vernichtung des deutschen Korps in der Schlacht bei Elandslaagte bestätigte. Laings Nek, Majuba Hill und der Van Reenens Reß seien durch Befestigungen uneinnehm­bar gemacht. Dr. Leyds habe die Buren versichert, haß er im Falle des Eindringens der Engländer in republikani­sches Gebiet definitive Zusicherungen einer Intervention europäischer Mächte erhalten habe. DieWorld" sagt, daß Methuen gezwungen war, das Remington-Streifkorps' aufzulösen, weil sich darunter Burenspione befanden. DieCentral News" erfahren aus Durban von gestern: Ein Brief von der Delagoabai welcher heute hier ange­kommen ist, behauptet, daß die Mehrheit der Passagiere des deutschen ReichspostdampfersHerzog", welche Trans­vaal als Mitglieder der Roten Z^reuzambulanz betraten, ihre Rote Kreuzabzeichen vor der Ankunft in Pretoria ent­fernt hat. Sie begahen sich sofort zur Front und befinden' sich, jetzt in der Gefechtslinie der Buren. DasBerl. Tagebl." bemerkt hierzu:Bis zum Beweise der Wahrheit erklären wir diese vage englische Behauptung für eine infame Lüge. Eine anständige englische Telegraphenagentur sollte sich doch hüten, derartige schwere Verdächtigungen auf so fadenscheinige Beweise wie irgend einen beliebigen Brief eines ungenannten Absenders zu stützen." 116

Fremde, hauptsächlich Russen und Franzosen, seien in den letzten paar Wochen nach Transvaal gegangen.

London, 7. Febr. Aus Laurenco Marques wurde gestern telegraphiert: Nach einem Telegramm aus Pretoria traf dort eine Depesche aus dem Burenhaupt­quartier vor Ladysmith ein, daß am Montagmorgen ein heftiges Bombardement von Ladysmith be­gonnen habe und beim Absenden der Depesche noch sort- bauere. Eine Depesche aus Kapstadt von heute Morgen meldet, daß Lord Roberts mit seinem Stabe zur Front abgegangen ist.

Deutsches Reich.

Berlin, 7. Februar. Der Kaiser hatte heute morgen eine Konferenz im Auswärtigen Amt mit dem Staats­sekretär Grafen Bülow und hörte im Schlöße die Vor­träge des Hausminifters von Wedel und des Chefs des CivilkabinettS von Lucanus.

In der Budgetkommission des Reichstages wurde heute die Beratung des Etats der Reichseisen­bahnen fortgesetzt. Petitionen der Eisenbahnsekretäre um Gehaltsaufbesserung wurden dem Reichskanzler zur Er­wägung überwiesen. Hierauf wurde folgender Antrag deS Abg. Singer einstimmig angenommen: Die Reichseisenbahn­verwaltung um Nachweise der thatsächlichen Dienstzeit deS Fahr- und Stationspersonals zu ersuchen. Referent Dr. Paasche trat für die Beschaffung größerer Güterwagen ein, zur Abhilfe des Wagenmangels. Zur Vorberatung des außerordentlichen Etats der Reichseisenbahnen wurde eine Subkommission gewählt, die heute abend zusammentritt.

Das Befinden des Finanzministers Dr. v. Miquel hat sich, demBerl. Tagebl." zufolge in den letzten Tagen wesentlich gebessert. Der Minister ist bereits imstande, in seinem Privatbureau AmtSgeschäfte zu erledigen, wenn ihm auch nicht gestattet ist, das Zimmer zu verlaßen.

Wie demBerl. Lok. Anz." aus Plauen (Vogt­land) telegraphiert wird, beschloßen die dortigen Großindu­striellen im Verein mit denjenigen aus den JnbustriestÜdten des Erzgebirges, die sächsische Regierung aufzufordern, so­fort beim Bundesrat Schritte zum Erlaß eines Kohlenausfuhr-Verbots zu thun, eventuell in Sachsen selbständig vorzugehen, um dem drohenden vollständigen Stillstand der sächsisch-thüringi­schen Industrie vorzubeugen.

DieGermania" bestätigt, daß in dem Befinden des Abg. Dr. Lieber seit gestern abend eine Ver­schlimmerung eingetreten ist, welche zu ernsten Be­sorgnissen Anlaß giebt. Dr. Lieber empfing, demB. L. Anz." zufolge, heute vormittag die Sterbe­sakramente.

Der Gesandte Dr. Leyds begiebt sich, wie die Kreuz-Ztg." meldet, morgen abend mit dem Nord-Expreß- zuge nach Brüssel zurück.

Dr. Leyds ist von seinem Besuche in Weimar, wo er vom Großherzog in einstündiger Audienz em­pfangen wurde, hierher zurückgekehrt. Wie derBerliner Lok.-Anz." berichtet, bringt man diesen Besuch mit Frie­densvermittelungen in Verbindung und weist darauf hin, daß der Großherzog ein naher Verwandter des hollän­dischen Königshauses ist und sehr freundschaftliche Bezieh­ungen zum holländischen Hofe unterhält.

DerBerl. Lok.-Anz." meldet, daß die Zentrums­fraktion des Reichstages zum Redner über die Flotten­vorlage den bayrischen Abgeordneten Dr. Schädler be­stimmt hat, der als Vertreter der schärferen Richtung be­kannt ist.

Wie dieNat. Ztg." von unterrichteter Seite er­fährt, handelt es sich bei den Mitteilungen des Pariser Matin", nach welchem Deutschland aufgefordert wurde, die Initiative zum Abschluß eines internationalen Vertrages über die Neutralisierung des Suez­kanals zu ergreifen, lediglich um eine private Preßkund­gebung. Diese Frage sei von keinem Kabinette in Berlin angeregt worden.

Zum Präsidenten der Seehandlung als Nachfolger des Frhrn. v. Zedlitz ist nach derBerliner Korresp." nunmehr der Geh. Oberfinanzrat aus dem Finanz- ministerium Havenstein ernannt.

Ausland.

Antwerpen, 7. Febr. Anläßlich des hier am 5. März vor Anker gehenden deutschen Schulschiffes Nixe" bereitet die hiesige deutsche Kolonie große Em-