TageSgcschichte so sonderbare Lehren erteilt, so dürfte doch vielleicht die Regierung den Grundsätzen des alten JJ 1 beitreten und dem millionengesegneten Industriellen machen, daß es noch andere Rücksichten giebt a des Profites.
Die Tage sind vergangen — d i e R e g i e r u n g s ch w erg . Mäubchenlüll ist es ringsum. Woher biefc Slille? Warum schweigen di- Offiziösen? Warum erführt die OeffentUchkeit nicht« von dem. was gethan wird zur Wahrung unserer Rechte? Hier ist keine Geheimniskrämerei, kein Lavieren am Platze. Dessen aber können sich die Herren, die am Ruder stehen, getrösten, daß, wenn sie rücksichtslose Energie beweisen, das ganze deutsche Volk hinter ihnen steht. Und das ist doch auch etwas wert!
z-KÄst urrd KrsvinMes.
(Auonnme Einsendungen, gleichviel welchen Inhaltes, werden grundsätzlich nicht ausgenommen.)
Gießen, den 8. Januar 1900.
** Grschichtskalender. (Nachdruck verboten.) Vor 22 Jahren, em 9. Januar 1878, wurde König Viktor ©mannel von Italien nach kurzer, heftiger Krankheit zu seinen Vätern berufen. Im Herzen des Volkes stand der Namc dieses Monarchen in strahlendem Glanze. Sein Leichenbegängnis gestaltete sich daher auch zu einem nationalen Trauerseste. Kurz darauf, am 17. San««, folgte ihm Pius IX., dem er die weltliche Herrschaft entrissen, ür den er aber stets eine kindliche Ehrfurcht im Herzen bewahrt halte, inS Grab nach.
§§ Grcbeuau, 4. Januar. (Unfall.) In dem zur hiesigen Oberförsterei gehörigen Schutzbezirk Udenhausen geriet gestern ein junger Bursche, namens Rüster beim Holzfällen unter eine junge Fichte, welche ihn zusammenschlug, sodaß er nach Hause gefahren werden mußte. Der alsbald eingetroffene Arzt stellte eine schwere Quetschung der unteren Rückengegend fest, die den Betroffenen für einige Zeit an das Bett fesseln wird. - Wie stiefmütterlich unser „Gründchen" von der deutschen Reichspost behandelt wird, beweist der Umstand, daß auf der hiesigen Postagentur bis heute noch keine Jubiläumspostkarten zu haben gewesen sind. Den Nachfragenden wurde erwidert, es seien der Agentur keine geliefert worden. Diese Zurücksetzung des Landes gegenüber der Stadt kann die Postbehörde wohl kaum rechtfertigen.
x Udenhausen, 5. Januar. (Vortrag.) Im Laufe des Monats August vorigen Jahres hielt Herr Lehrer Walther von Schwarz im hiesigen Schulsaale auf ergangene Einladung seitens einiger hiesiger Einwohner vor zahlreicher Zuhörerschaft einen eingehenden und sehr anregenden Vortrag über Wesen und Einrichtung der Pfennigsparkassen. Der Erfolg des Vortrags war der, daß die Versammlung die Gründung einer solchen Kasse am hiesigen Orte beschloß und die Einrichtung und Verwaltung derselben dem Herrn Lehrer Hildebrand übertrug, der sich auch gerne bereit erklärte, dieses Ehrenamt zu übernehmen. Die Hoffnungen derer, welche die Gründung der Kasse betrieben, sind bis jetzt nicht getäuscht worden, und hat es sich durch den Erfolg gez igt, daß die Einrichtung der Kasse einem notwendigen Bedürfnis entsprach. Am Jahresschluß betrugen nämlich die Einlagen von ungefähr 60 Einlegern die Summe von 581 Mk., die mit 3 Prozent verzinst werden; gewiß ist dies ein schöner und vielversprechender Anfang, und wünschen wir unserer Pfennigsparkasse auch künftighin ein kräftiges Gedeihen zum Segen der ganzen Gemeinde.
= VolkartSh-in (SrctS edjotten), 7. &inuar. ^8$, einem schweren UnglüdSfaH mu6 , in ben barten Wüstwill-nroth berichtet werden. Der sett^
Faß Bier von dem Wirt Schneider nach der Wt^ l Moses Meyer daselbst verbringen, kam m bet «untew durch Stoßen an einen Straßenftetn zu Fall, f . B mit dem Kovf auf einen andern derartigen S'nn st , wobei er schwere Verletzungen am Kinn. und den bnden Kiekern davon trug. Auch liefe er erst W W holen, wobei dann alles Verletzte tut Besicht zusammen- geschwollen war. Jnsolgedessen kann d« .»"letzte Sensen aar nicht zu sich nehmen, sondern nur Flüssigkeiten mittelst L Röhrchens. Allgemein erregt dieser Unglücksfall des sonst so braven jungen Menschen die innigste Tetlnahme.
A Bieber bei Offenbach, 7. Januar. Wegen ber unter unfern Jugend herrschenden Masernepidemie mit Komplikationskrankheiten, namentlich Diphtheritts, wurden die Weihnachtsserien an den acht Klassen unserer Volksschule vorerst um M Zage verlängert. Zur W°.hnacht-zeit waren etwa hundert Kinder erkrankt. Davon sind sechs der Lpr- demie zum Opfer gefallen, worunter das neunjährige Söhnchen eines Lehrers.
A Klein-Krotzenburg, 7. Januar. Die mutige That des 16jährigen Schlosserlehrlings Leo Miltenberger zu Dettingen, welcher drei Kinder vom Ertrinkungstod rettete, fand hier ein beachtenswertes Seitenstück. Der 15jährige Maurerlehrling Eduard Kopp dahier, ebenfalls Schüler der Scligenftädter Gewerbeschule, rettete nämlich mit großer Gefahr für sein eigenes Leben einen elf Jahre alten Knaben vom sicheren Tode des Ertrinkens. Der Knabe hatte sich im Main auf dem morschen Ufereis belustigt und stürzte dabei in den Fluß. Mit vieler Mühe gelang es Kopp, den mit den Wellen Ringenden dem nassen Elemente zu entreißen.
Auszug aus -en Kirchenbücher«
-er SIM Gießen.
Evangelische Gemeinde.
Getraute.
JohnnneSgemeinde.
Den 26. Dezember. Peter Joseph Kronenberg, Monteur zu Girßen, und Elise Hermine Werner zu Gießen.
Getaufte.
Matthäus gemeinde.
Den 31. Dezember. Ein unehelicher Sohn, Friedrich Ernst, geboren den 5. November.
Den 31. Dezember. Ein unehelicher Sohn, Fritz, geboren den 5 C't$)en*4. Januar. Dem Kaufmann Karl Gerbode eine Tochter, Erna Anna Georgine, geboren den 17. November.
MarkuSgemetndr.
Den (31. Dezember. Dem Taglvhner Ludwig Mandler ein Sohn, Ferdinand Hermann Paul, geboren den 8. Dezember.
Den 1. Januar. Dem Oekonom Heinrich Zötzer ein Sohn, Heinrich, geboren den 9. Dezember.
LukaSgemeinde.
Den 24. Dezember. Dem Lokomotivführer Peter Schmidt eine Tochter, Dorothea Lutfe Margarete Katharine, geboren den 1. Dezbr.
Den 25. Dez.mber. Dem Drechsler Georg Kraus ein Sohn, Bernhard Karl Wilhelm, geboren den 6. November-
Denselben. Dem Bureauoorsteher Heinrich Rothe eine Tochte ”n$o6n, HartAuM totÄM»«. Magdolmc. 6e6ot®enf"lbni.9i Dem mobetltörelnet 2°dann Martm Wacker eine Tochter, Martha Ettsabetb, geboren den 25 Oktober. .
Dens lbrn. Dem Mechaniker Friedrich Lang eine Tochter, Mathilde Martha, geboren den 23. Oktober. c<trmann
Denselben. D«m Schlosser Karl Weiß ein Sohn, Hermann Otto, geboren den 3. 'November. ~
Den 26. Dezember. Dem Crmentarbeiter Andreas Segedelli eine Tochter, Maria Helene, geboren dcn 31. Oktober.
Denselben. Dem Kutscher Ludwig Christ ein Sohn, Karl Wilhelm, geboren ben 20. Oktober.'. .
Denselben. Dem Schmied August Heinz eine Tochter, Marte Karoline Ktthartve Anna, geboren den 25. November.
Den 27 Dezember. Dem Tapezier Paul Hennig ei' e Tochter, Malvtne, geboren den 18. Oktobers
JohaooeSgemetnde.
Den 24. Dezember. Dem Taglöhner KaSpar Schmidt eiu Sohn, Heinrich Philipp Rudolf, geboren den 1. November.
Denselben. Dem Taglöhner Philipp Werner ein Sohn, Carl, geboren den 19. Mai. , _ ,
Denselben. Dem Dachdecker Hermann Meier ein Soho, Friedrich Heinrich Michel, geboren den 10. Oktober.
Denselben. Dem Spengler Friedrich Döll ein Sohn, Johan» Friedrich, geboren den 23. November. , , .
Den 25. Dezember. Dem Kutscher Heinrich Wilhelm Rieb ein Sohn, Heinrich Wilhelm, geboren den 5. November.
Beerdigte.
Matth äu «gemeinde.
Den 30. Dezember. Johannes Bernhard Stotz, Privatier, verheiratet, 78 Jahre alt, starb den 27. Dezember.
MarkuSgemerade
Den 1. Januar. Elisabeths Leicht, geb. Otto. Witwe de« verstorbenen Philipp Leicht, 85 Jahre alt, starb den 30. Dezember.
LukaSgemeinde.
Dm 27. Dezember. Helene Ganß, 18 Jahre alt, starb Den %Jen 29. Dezember. Christiane Winckler, Tochter de« ver- storbmen Pfarrers Wilhelm Ernst Winckler, 72 Jahre alt, starb dm 26. Dezember.
Johannekgemeinbe.
Den 28. Dezember. Wilhelmine Katharine Stumpf, geb. Fischer, Witwe des Schneidermeisters Johanne« Stumpf, 81 Jahre alt, starb den 25. Dezember.
Zpielstlsv de? verewigten Zrauksruker Stadtlheater.
Opernhaus.
Dienstag 9. Januar. 7 Uhr: „Der faule Hans", hierauf „Nürnberger Puppe". Im Ab. Gew. Pr. Mittwoch 10. Januar. 8«/s Uhr. Vorst, bei ermäßigten Preisen: „Prinzessin Goldhaar". Außer Ab. 71/2 Uhr. Vorst, bei ermäß. Preisen: „Fledermaus". Auß. Ab. Donnerstag 11. Januar. */,7 Uhr. „Zauber- flöte"- Tamino: Herr Heinrich Hensel vom Stadttheater in Freiburg als Gast. Im Abonn gew Pr. Freitag 12 Januar. Geschloffen. Samstag 13. Januar. 3Vr Uhr. Vorst, bei ermäß. Pr.: „Prinzessin G o l d h a a r". Außer Ab. 7 Uhr. „Der Ev angel,- man n". Im Ab Gew. Pr Sonntag 14. Januar. 3*/? Uhr. Vorst, bei ermäß. Pr : „Prinzessin Gold ha ar". Auß, Ab. 7 Uhr. Neu einstudiert: „Teufels Anteil". Im Ab. Gr. Pr. Montag 15. Januar. Geschlossen. Dienstag 16. Januar. Vz? Uhr „Rienz i" Im Ab. gew. Pr.
Schauspielhaus.
Dienstag 9. Januar. * 1 27. „Schuld der Schuldlosen". Im Ab. gew. Pr. Mittwoch 10. Januar. 1/«7 Uhr. „Ratclif f" hierauf „Liebelei". Im Ab. gew. Pr. Donnerstag 11. Januar. 7 Uhr. Vorstellung bei kleinen Preisen : „M a d a m e S a n s G ö n e". Auß. Ai>. Freitag 12. Januar. 7 Uhr. „D e r Herr im Hause". Im Ab. gew. Pr. Samstag 13. Januar. 7 Uhr. Zum ersten male „Jugend von heute" von Otto Ernst- Im Abonn gew. Preise. Sonntag 14. Januar. 31/, Uhr. Vorstellung bei kleinen Preisen: „P r o m o n t jr. und R i 8 l e r sen." Auß. Ab 7 Uhr. Zum ersten male wiederholt. „Jugend von heute" von Otto Ernst. Im Ab. gew. Pr. Montag 15. Januar 7 Uhr. „Donna Dian a". Im Ab. gew. Pr.
Enthüllungen über Khamberlain veröffentlicht die in Brüssel erscheinende „Jndependance Belge". Die Welt weiß, daß Mr. JoS Chamberlain, früher Schraubenfabrikant in Birmingham, und jetzt englischer Kolonialminifter, der eigentliche Anstifter des Krieges gegen Transvaal ist. Man hat auch den Verdacht gehabt, daß er mit Cecil Rhodes und anderen Minenspekulanten schon der eigentliche Entrepreneur des „Jameson Raid" gewesen ist, obschon er den Dr. Jameson später in London gerichtlich aburteilen ließ und offiziell jede Beteiligung an diesem Raubzuge ableugnete. Das Brüsseler Blatt bringt jetzt den aktenmüßigen Beweis, daß Minister Chamberlain trotz seiner entschiedenen Desavouierung Jamesons der wahre „Macher" war, der hinter den Kulissen die Fäden in der Hand hatte. Näheres meldet nachstehendes Telegramm :
Brüssel, 5. Januar. Es sind im ganzen 17 Briefe und Depeschen, welche die „Jndependance Belge" von einem der am wenigsten Schuldigen an der Affaire Jameson erhalten haben' will. Die Serie beginnt mit einer Korrespondenz zwischen Mr. Fairfield, dem Chef der südafrikanischen Abteilung des englischen Kolonialamtes, und Mr. HawkeSley, dem Anwalt der Chartered Company sowohl als auch Privatadvokaten von Rhodes. Am 11. Februar 1896 benachrichtigt Fairfield letzteren, daß die Negierung einen Bericht über den Raubzug JamesonS vorbereite, und rät ihm, mit Hilfe der Druckerei der Regierung bei der Firma Eyre and Spottiswood vorher in den Bericht Einsicht zu nehmen. Am 6. Mai versichert Fairfield Hawkesley, daß während der Untersuchung, falls eine solche nach den Gerichtsverhandlungen stattfinden sollte, nichts gegen die Chartered Company unternommen werden" würde. Dieser vertrauliche Antrag sei unter anderem von den Lords Selborne und Mead gestellt worden. Ueberdies werde Chamberlain sich in seiner Rede über die vorteilhafte Entwickelung der Company für die Regierung in Ländern, wie z. B. Matabeleland, auSlaffen. Chamberlain wünsche da- her die Annahme der Erklärung durch die Compagny noch vor der Freitag-Debatte zu besitzen. Chamberlain nimmt der Gesellschaft nicht den Freiheitsbrief, den sie ge mißbraucht hat, sondern verlangt nur,'daß RhodeS seine
Stellung als Direktor niederlegt. Am Tage -darauf benachrichtigt Fairfield Hawkesley, daß der voraufgegangene Brief und der Antrag Lord Selborues null und nichtig seien, falls die Chartered Company nicht die sofortige Demission Rhodes ausspreche, die alsbald veröffentlicht werden solle. Mit anderen Worten: Chamberlain könne die Company nicht anders retten. Am 22. Juli erkundigte sich der Rechts- beistand der Company bei Fairfield, ob es wahr sei, daß die Regierung eine Untersuchungskommission aus Mitgliedern des Unterhauses ernennen werde. Er ersucht um die allergrößte Vorsicht bei der Wahl der Mitglieder im Interesse der Direktoren der Gesellschaft und empfiehlt die Justizräte Carson und Cripps, ferner George Wyndham. Zugleich fragt Hawkesley seinen Vertrauensmann, ob er mit ihm die Ausdrücke des an jene Parlamentskommission zu richtenden Berichtes der Regierung durchsprechen könnte. Cripps und Wyndham wurden in ber That gewählt, Carson nicht, weil er zu unabhängig schien. Am 27. Juli depeschiert Hawkesley an Alfred Beit, et habe die Herren Bourke, Wyndham und Fairfield gesprochen und thue sein Möglichstes, um Wyndhams Ernennung zum Vertreter der Chartered Company durchzusetzen. Hawkesley sucht unterm 2. April 1897 auch Jackson, den Präsidenten der irischen Regierungstruppe, zu bearbeiten. Ein Brief vom 17. Februar 1897 von Hawkesley an Maguire, jenen Irländer, den Rhodes zu Lobengula sandte, um die von der Chartered Company garantierte Grubenkonzession zu erhalten, für den ferner Rhodes 10000
Pfund Sterling an Parnell zahlte, um die Wahl Maquires zum Parlamentsmitglied durchzusetzen, enthüllt die Daten d°r K-b-lt-lkgramm-, die Sabelabreffe Golhical in Kap, flabf, überhaupt bie ganze Sorgfalt, welche die Mithelfer von Rhode« beim Jam-sonsch-n Raubzuge aufwendeten. Die hier erwähnten Depeschen gehören zu jenem Aktenmater,al, welches die Regierung Transvaal« auffing Der abvofat von Rhode« gesteht in biefent Brief, daß eine ae ntlffe Zahl dieser Telegramme nach gemeinfamem Beschlüsse abgefafet waren, trotzdem sie al« vnterschrist nur den Namen Harris trugen. Der Prozeß vor der Unkersuchunqskom m.ssion hat begonnen, und Hawkesley schreibt am 20. Sebruar an ßotb ©rep unter anderem: „RhodeS war ausgezeichnet Ich glaube, er wird sich au« der Affaire ziehen. Wir sind zwar noch nicht au« dem Walde, aber es ist Aussicht dafür
vorhanden, daß man, als im öffentlichen Interesse gelegen, die Nichteröffnung der während der elften Hälfte des JahreS 95 gewechselten, die Einzelheiten der damaligen Verhandlungen enthaltenden Kabeltelegramme beschließen wird. Ich fürchte aber, daß man sie doch veröffentlichen wird; allerdings hat Chamberlain das dann nur sich selbst zuzuschreiben." Am 16. Februar telegraphiert Hawkesley an Dr. Harris in Liverpool: „Sie und ich würdigen Jim Jameson besser als jeder andere. Wir sollten die Empfindlichkeiten nicht vermehren, sondern beschwichtigen. Wir wollen von alledem reden, wenn wir heute nachmittag mit Jameson und RhodeS beisammen sind." Einen weiteren Beweis für die Intimität zwischen den Angeklagten, den Sekretären des Kolonialamtes und den Kronanwälten bilden Telegramme Jamesons an Hawkesley vom 27. März, worin es heißt, er habe eine ©limbe mit „Johnny" zugebracht. „Er wird sehr gut fein; Wyndham versprach, ihm zur Seite zu bleiben, bis er gewonnenes Spiel hätte." Schließlich fei noch ein vertrau- hajer Bries ber Schwägerin Chamberlains an Hawkesley erwähnt. Diese Dame schreibt ohne Datum: „Unsere Pflicht !J* es, dem Bruder mit allen Kräften zu helfen. Er wird sich im Beginn des nächsten Monats einschiffen. Ich stimme mit Ihnen darüber ein, daß mit Chamberlain für den Augenblick garnichts oder doch nicht viel zu machen ist; er weiß, was uns und ihn selbst erwartet, und kann bis zur
^0". ^^odes darüber nachdenken. So lange Sie es Rhodes nicht.möglich machen, sich des Doktors zu entledigen wird er in Bezug auf ihn loyal bleiben. Ich bin aber überzeugt, Rhodes hat bereits die Eventualität ins Auge gefaßt, ttn gegebenen Augenblick den Doktor zu opfern. Sie allein können Rhodes auf dem geraden Wege erhalten.
.ctnc Unterredung mit Ihnen bezüglich der Zu- kunft des Doktors und, um zu hören, was Sie von meinem ^lane galten.*• Ein allerletzter Brief von Sir M. W. Rid- wi- t l be§ Innern, am Lady Dudley beweist,
Afcn J bte Damen ber höchsten Aristokratie für die ?C ’nbe genug Verurteilten interessierten. Der verlebt^ f $!' "würde niemals eine glücklichere Weihnacht verlebt haben, als wenn er die verurteilten Dffuien* hätte
Steift s°tz°n dürfen, fühl- aber daß er niemals dst Zustimmung feiner Kollegen erhalten haben würde.
Mäh' stiSN
AetM'jie dahtt * von bem ti Bereit« bü tititt sn -olMgen.
Mich wir .He Anmeldung m AMrase bis zu 3 in Teilnahme an d auf zMellung mry.it btt Mribri MMbn, Wi AW. W1 Mtigen aus H Wehrordnung m da verspätete Ge
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