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Er. 288 Drittes Blatt. Samstag den 8. Dezember 150. Jahrgang
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der Frauenarbeit. Die Leistungen auf dem Gebiete ber Kunststickerei sind ganz hervorragend, namentlich in dem Zimmer, dessen Entwürfe von der Großherzogin herstammen. Die durchaus originellen, feines künstlerisches Empfinden verratenden Entwürfe haben von den Schülerinnen der Anstalt schönste Ausführung erhalten und so bildet das Zimmer den Hauptanziehungspunkt der Ausstellung. Auch einige Möbelstücke sind in altdeutschem Stil nach Entwürfen der Großherzogin gefertigt.
•* Kleine Mitteilungen aus Hessen und den Nachbarstaaten. Der Gütertrajektbetrieb zwischen Station Bingerbrück und RÜdeSheim ist dauernd aufgehoben. — In der letzten Stadtverordneten-Sitzung zu Frankfurt wurde der Aufnahme einer Anleihe von 27 Millionen zugestimmt. — Der diesjährige Besuch der Badestadt Wiesbaden beziffert sich auf 134 740 Fremde gegen 123,192 Fremde im Vorjahre. Der außergewöhnlich starke Fremdenandrang wird wohl mit durch den starken Besuch der Pariser Welt- ausstellung veranlaßt sein. — Als in Koblenz dieser Tage aus einem Weinrestaurant ein Angetrunkener entfernt wurde, gab er auf den Sohn des Wirts und deffen Schwager mehrere Revolverschüsse ab. Der Wirtssohn liegt lebensgefährlich getroffen darnieder; er hat einen Schuß durch den Kopf.
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betrifft den Titel des Herzogs Heinrich, der „Prinz- Gemahl" mit der Anrede „Königliche Hoheit" lauten wird. Die übrigen Bestimmungen beziehen sich auf die zivilrechtliche Seite der Ehe, für die natürlich wichtige Ausnahmen von den Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuches gemacht werden. An eine Dotation des künftigen Prinz-Gemahls ist mit Rücksicht auf die Bestimmungen der niederländischen Verfassung kaum zu denken. Die letztere kennt nur drei dotationsberechtigte Mitglieder des Königshauses, nämlich die Königin, die eine jährliche Zivilliste von 800 000 Gulden bezieht, die Königin-Mutter, welche jährlich 150000 Gulden aus dem Staatsschätze erhält, die Dotation aber im Falle ihrer Wiederverheiratung verliert, und der Thronfolger, der Prinz von Dramen, welchem bis zu seiner Verheiratung 100000, nach seiner Verheiratung aber 200 000 Gülden als Apanage gewährt werden. Sonstige Dotationen kennt die Verfassung nicht, weshalb auch an die Gewährung einer Zivilliste an den Prinz-Gemahl nicht gedacht werden kann. Soweit verlautet, wird die Trauung in der Groote Kerk im Haag stattfinden. Ihr werden bloß die Verwandten der Neuvermählten beiwohnen.
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•* Umgebaute V-Wage». Ein rheinisches Blatt wußte kürzlich zu melden, daß die Wagen für die V-Züge umgebaut werden sollten. Die „Nordd. Allg. Ztg." bezeichnete diese Meldung als „unrichtig". Demgegenüber wird mitgeteilt, daß thatsächlich schon seit einiger Zeit neuartige V-Wagen hergestellt werden. Bei den neuen Wagen befinden sich, wie wir übrigens schon vor längerer Zeit be- richten konnten, auch an den Längsteilen Thüren. Diese werden durch Plomben gesperrt, sind nur von innen zu öffnen und sollen nicht dem gewöhnlichen Verkehre dienen. Die jetzt im Gebrauch befindlichen V-Wagen sollen nach und nach ebenfalls die neue Einrichtung erhalten.
-o- Ortenberg, 5. Dezember. In Eckartsborn ist gestern eine schöne Entdeckung gemacht worden. Seit einigen Tagen hatte sich dort das Gerücht verbreitet, daß sich an dem Ufer der Laisbach in dem Felde ein Kistchen befände, in dem eine Kindeslerche geborgen sei. Gendarm St. von Orteuberg erfuhr dies und konstatierte an Ort und Stelle, daß sich das Kistchen mit einem unkenntlichen, in Verwesung übergegangenen Inhalt dort befand. Er erstattete, ohne sich über den Inhalt zuerst genau informiert zu haben, gerichtliche Anzeige. Im Laufe des sofort vorgenommenen gerichtlichen Verfahrens stellte sich durch einen gewiffeu Keiber heraus, daß dieser im August von einer Frankfurter Käsefabrik ein Kistchen Backsteinkäse bezogen habe, diese aber schon bei Ankunft ungenießbar gewesen seien. Er habe sie nun eine Zeitlang in seinem Keller beherbergt, da aber der üble Geruch nicht zu ertragen gewesen sei, habe er sie mit dem Kistchen vor ca. zwei Wochen auf seinen Acker getragen, um sie im Frühjahre unterackern zu wollen. Er bedauere nur, daß diese schlechten Käse noch die Gendarmerie und andere Beamten mit ihrem nicht sehr wohlriechenden Duft belästigt hätten.
Darmstadt, 6. Dezember. Neber die Generalversammlung des Alice-Frauen-Vereins ist nachfolgendes nachzutragen: Regierungsrat Noack sagte in seinem Festbericht u. a.: Die Erinnerung richte sich auf das hohe Vorbild unserer Bestrebungen auf dem Gebiete der Frauenfrage, die verstorbene, aber unvergessen fortlebende Großherzogin Alice. Ungeheures Aufsehen habe es erregt, als die hohe Frau vor jetzt etwa 30 Jahren in die Wohnung der Armen und Bedrängten getreten ist, um selbst den Kampf mit der Armut und der Krankheit aufzunehmen. Das sei eine befreiende That gewesen, der Anfang eines praktischen Christentums, das bis heute mächtige Fortschritte machte. Dadurch sei die hohe Frau auch zur Gründung des Vereins angeregt worden, ausgehend von der Ueberzeugung, daß nur eine tüchtige Ausbildung, die Ermöglichung und Erziehung zu selbständigem Erwerb zur Lösung der Frauenfrage dienen könne. Die Mitglieder unseres erhabenen Fürstenhauses förderten das Werk nach dem allzufrühen Hinscheiden der Großherzogin Alice kräftig weiter, namentlich die Großherzogin Victoria Melita, die in der Fürsorge für Aliceverein und Schule die schönste Aufgabe ihres Fürftenberufcs erblickt. — Die Ausstellung enthält Arbeiten aus allen Gebieten
Aus Stadt und Land.
Sieben, 7. Dezember 1900.
Kunst und Wissenschaft.
— Aus Mainz wird vom 4. ds. Mts. geschrieben: Gestern und heute gastierte im Stadttheater Herr C. W. Büller. Die von ihm gewählten Stücke: „Registrator auf Reisen", „Die zärtlichen Verwandten", „Der Vetter", boten dem Gaste Gelegenheit, vor einem dankbaren Publikum sein Talent für komische Rollen zu zeigen.
— In Darmstadt erzielte v. Kaskels lyrische Oper „Die Bettlerin vom Pont des ArtS" einen vollen Erfolg. Der anwesende Komponist wurde mehrfach vor die Rampen gerufen.
—Im Frankfurter Opernhause ist der Versuch, die aus dem Jahre 1818 stammende Oper „DaS Rotkäppchen" (Le petit chaperon rouge) von Boieldieu wieder für den Spielplan nutzbar °bgelaufen. Eine gewissenhaft einstudterte Aufführung und die glückliche Wahl von Fräulein Sckacko für die Titelrolle, sowie der Herren Pichler und Hensel für weitere Haup»- rollen ermöglichten es, die einfache, aber recht graziöse und nur stellenweise etwas verblühte Oper allenthalben im rechten Licht zu präsentieren. Vornehmlichen Gefallen fand man am zweiten Aufzuge.
, Aibling in Oberbayern ist am 4. dfS. MtS. der vor- zügliche Maler und Radierer Wilhelm Leib! gestorben. Er war 1844 in Köln geboren.
•• Die juristische Fakultäts-Prüfung bestanden weiterhin
Herren: Wolf, Boxheimer, Keil, Kern, Saalfeld, Frhr. v. Heyl zu Herrnsheim, Sander, Becker, Heid.
I Annahme ton Anzeigen zu der nachmittag- für den "Mecwfrte t-og erscheinenden Nummer bi- vorm. 10 Uhr. Abbestellungen spätestens abends vorher.
Handel und Verkehr. Uotkswirtschast.
. . Die Süddeutsche Immobilie».Gesellschaft in Mainz wird nach dem bis jetzt vorliegenden Geschästsergednts voraussichtlich eine Dividende von 8 pCt. vorzuschlagen in der Lage sein.
Märkte.
., Aülburg a. d. Lahn, 5. Dezember. Fruchtmarkt. Durch» schntttsprers pro Malter Roter Weizen, alter, 00.00 Mk., aerina 12-93 Mk., Weißer Weizen 00.00 Mk., Korn 00.00 Mk., neues Korn 11.00 Mk., Gerste 8.60 Mk., Hafer, alter, 6.07 M., neuer 6.20 Mk Erbsen —Mk., Kartoffeln —Mk.
Obwohl der 31. Januar 1901 als der Hochzeits- tüg derKöniginWilhelrninevon Holland bis- tyr in Aussicht genommen ist, so konnte eine endgiltige Ftslsatzuug noch nicht erfolgen, weil es nicht sicher ist, d«as die Hochzeit der Königin betreffende Gesetz recht- j ciiisp in Kraft treten kann. Dasselbe wird schon in den «ichj len Tagen, nachdem es vom Staatsrat geprüft worden iVtoer Zweiten Kammer der Generalstaaten unterbreitet iwrb-ni. Es enthält zunächst die Bestimmung über die Weilecihung des niederländischen Staatsbürgerrechts an ton ürüutigam der Königin, den Herzog öeinrid) von WMenburg-Schwerin. Nach dem holländischen Gesetze 11 Mn die Naturalisation ausnahmsweise ohne die sonstigen Mtzzlichen Erfordernisse für außerordentliche Verdienste m den Staat oder aus sonstigen im Staatsinteresse [ Htgemtbcn Gründen verliehen werden. Es liegt offenbar LJ «ttaatsinteresse, daß der Gemahl der niederländischen ^Win kein Ausländer sei. Eine weitere Bestimmung
Universität und Hochschule.
— Dem Präsidenten des Oberverwaltungsgerichts in Berlin, Geh.- Rat Persius, ist anläßlich des 25jährigen Jubiläums des genannten Gerichts von der juristischen Fakultät der Universität Heidelberg die Würde als doctor honoris causa verliehen worden. — Prof. Goltz wird mit Ablauf dieses Jahres aus seiner bisherigen Stellung als Pro- feffor der Physiologie und Direktor des physiologischen Instituts der Universität Straßburg scheiden, und der medizinischen Fakultät fortan nur noch als emeritiertet Professor angehören. Prof. Goltz gehörte der Straßburger Hochschule seit chrer Gründung an. — Die „Berliner Zig." hatte sich in einem Artikel über das „Aerzte-Proletariat" mit der traurigen Lage eines großen Teils der jungen Aerzte beschäftigt und darauf hingewiesen, daß es von den hunderten in Charlottenburg ansässigen Aerzten nachgewiesenermaßen nur 50 Aerzten gelänge, nach zehnjähriger mühevoller Praxis ein Jahreseinkommen über 500 Mk. zu erreichen. Jetzt wird mitgeteilt, daß bei den Berliner jüdischen Gemeinden mehr als 50 Unterstützungsgesuche von notleidenden Aerzten in der letzten Zeit eingegangen sind, und daß fast ausnahmslos den Gesuchen nach Maßgabe des einzelnen Falles und der hierfür flüssigen Baarmittel entsprochen worden ist.— In Wien ist Dr.A. Scroll, klinischer Assistent des Professors Ad. Lorenz, an den Folgen eMer Typhus-Infektion im 34. Lebensjahre gestorben. — In Charkow ist kürzlich der Professor der Chirurgie an der dortigen Universität A. Podresa auf einem Spazierritt verunglückt. Er war 1852 geboren, habilitierte sich 1883 in Charkow als Privatdozent und wurde 1898 zum o. Professor ernannt. — Die Universitätsstadt Jena zählt nach der neuesten Volkszählung 20615 Einwohner. Am 1. Dezember 1895 wurden dort gezählt 15499, es ist demnach ein Zuwachs von 5116 festzustellen, rund 33pCt.
Politische Tagesschau.
Die geplante Heirat der spanischen Jn- saintin Mercedes, ältesten Tochter der Königin-Reger tin, mit dem Ehrenkapitän des spanischen Generalslais Grafen Karl von B o n r b a n wirbelt ungeheuer ;biet Staub auf. Man hatte nämlich bis noch! vor kurzem mit dieser Vermählung als mit einer ungewissen, jeden- sal!-s entfernten Möglichkeit gerechnet, nun aber häufen sich auf einmal die Anzeichen, die dafür sprechen, daß da-- Ereignis sehr nahe bevorsteht. Erst vor einigen Tagen hat der Papst den ihm besuchenden Grafen von Easerta .zu der bevorstehenden Hochzeit seines zweiten Sohnes gratuliert Von der spanischen Grenze traf die Nachricht ein. eine Anzahl von Kisten, die 28 Kostüme für die Prin- zeffi.il von Asturien enthielten, seien durch das Zollamt pass iert. Nebenbei gesagt, hat es in den Kreisen spanischer Geschäftsleute verstimmt, daß die ganze Ausstattung der jungen Fürstin aus dem Auslande bezogen wird. Vor einigen Tagen hat der republikanische Abg. Azcarate die Regierung hinsichtlich des bewußten Heiratsprojekts in Leit Cortes interpelliert. Der Kammerpräsident, Villa- verive hat sich darauf beschränkt, zu erklären, die Regierung habe noch keine amtliche Mitteilung von der Angelegt itheit bekommen und müsse es deshalb ablehnen, sich dariäber in eine Diskussion einzulassen. Azcarate ließ es sich jedoch nicht nehmen, im Namen seiner Partei ^nivahrnng gegen die beabsichtigte Vermählung einzu- / lege n. Er hob hervor, die Prinzessin, als die älteste sachter des Königs Alfons XII., sei eventuell die mut- mhiliche Thronerbin. Er protestiere aber dagegen, daß die Kronprinzessin einem reaktionär und absolutistisch ge- I»1 tuten Mann, wie Kart, dessen Vater im letzten Carlisteu- IcieUe in den Reihen des Prätendenten Don Carlos mit- wfyt ihre Hand gebe. Wenn es sich wie behauptet werde, um eine Herzensangelegenheit handle, so möge die Jn- Mt.in getrost ihrer Neigung nachgeben, nur solle sie, um jede Möglichkeit eines Konflikts wegzuräumen, vorerst Ms ihre eventuellen Thronrechte Verzicht leisten. Hatte fiefti- Interpellation des republikanischen Abgeordneten ihom ziemliches Aufsehen erregt, so wurde dieses noch . bedeutend gesteigert durch die Ausfälle des bissigen Ro- mtrio Robledo. Dieser wies darauf hin, daß die geplante £Aeirat geeignet sei, Spanien mit Italien zu ver- i feint t) en, da das Haus Sicilien-Caserta, vom neapoli- lunifschen Thron Vertrieben, mit dem Hanse Savoyen auf Mein nichts weniger als freundlichen Fuß stehe. Auch sie Mönigin Isabella, Großmutter der Infantin, sei gegen Liefe Heirat, die wahrscheinlich den Carlismus zu einer Mueii Schilderhebnng ermuntern würde, wenn er sehe, | baii das Land nichts dagegen habe, eventuell einen ultra- ■ Wtionäie» Herrscher zu haben. Rornero Robledo meint, I Mit solle mit der Heirat bis 1902 warten, in I' Nrlchem Jahre der König großjährig werde erklärt wer- . bin und dann eigenmächtig in dieser Angelegenheit ent- [ leiben dürfte. In ihrer Entgegnung war die Regier- mg äußerst matt. Sie erklärte wiederum, die Angelegen- hMl gehöre noch dem Privatleben an. Sobald sie „amt- ro" davon Kenntnis bekommen werde, werde sie die- M’e den Cortes zu ihrer eingehenden Erörterung unter- tociien. General Azcarraga, der spanische Premier-Mi- nifier, hat mit der Königin über die Angelegenheit in nnlnftünbiger Unterredung verhandelt. Früher schien in I toieii Kreisen die Auffassung platzgegriffen zu haben, es • stille sich lediglich um eine Familienangelegenheit, in bi das Parlament sich nicht einzumischen habe. Nun lei: scheint man den Cortes auch ein Wort zu lassen, uic Lage ist nur insofern heikel, als nicht nur alle ^Optionen, sondern auch ein großer Teil der Kammer- jnichrhett der geplanten Heirat nicht hold sind, wenn die ^iainttn ntcht auf ihre Stellung als Kronprinzessin wzichtet. Nun aber heißt es, dies liege gar nicht in hr Absicht von Donna Mercedes. Die Zeit wird erst bien n Aufklärung geben.
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s Gießener Anzeiger
1 • e Von ärztlichen Autoritäten glänzende Er-
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