724
I. V.: Wolff.
►=1
1O
10000a- SOOOOa
2.
a
50(U = SOOOOat
ä
» 10(U 1S <M>O a
5(M = 30000 jl
ä
Probesortimente in Ef, F. od. M. Spitze zu 20 Pfg. in d. Schreibw.-Handlg.
Telegramm-Adresse: Glücksmüller.
Eine wichtige Frage
6577]
schnell, gut und billig.
6894
ein
D3
(i nipIrlihiiiiHüi
4
4
4
4
100000« 50000* 88ADD^ 16000*
Per Schachtel
85 Pfg.
Per Schachtel
85 Pfg.
100
150
600
ko ® ft
5000.* = SOOOO^.
100(U = 1OOOO Jk
KL S
2 ä 4a
10
Haupt- Gewinn
Haupt- Gewinn
Haupt- Gewinn
Haupt- Gewinn
03 ® ja d ® ® <z?
dose hat sie erzählt. Diese Schilderung hat Frau Roß Ostern gemacht, jedenfalls vor Auffindung des Kopfes. Von Masloff hat sie nicht gesprochen. Redakteur Zimmer weiß sich nicht genau des Datums zu erinnern, an einem Samstag sei es aber gewesen. Frau Roß habe ausdrücklich erzählt, dieser Knecht sei am 11. März bei ihr gewesen. Er habe dann das Licht gesehen, an der Danziger Straße sei ihm der Pfropfen der Schnupftabaksdose heruntergefallen, und dann habe er die Wahrnehmungen in der Hinterstraße gemacht. Er hat der Sache keinerlei Wichtigkeit beigemessen, weil ihm Frau Roß unglaubwürdig erschien. Zimmer wei ßdas Datum zwar nicht genau, doch sei es gewiß vor Ostern gewesen. Von den zwei Begleitern des Knechtes hat ihm Frau Roß auch erzählt.
Za haben
in allen Apotheken, Drogerien und Mineralwasser-Handlungen.
Niederlage bei: Heinrich Gengnagel, Giessen, Neuenbäue 10; ferner bei:
849 Heuchelheimer Konsumhalle in Heuchelheim, Ant. Conr. Müller, Kol.- u. Eisenw.-Hdlg. in Lang-Göns, _____ Aug. Seibert in Wieseck.
Linderungsmitei von wunderbarem Erfolg. --------- 6350
•SPfa
9_® w*
fa B
® a
•£ S
'S ® K-
6 3D k*
Franzos. Cognac
per Flasche Mk. 3, 4, 5, 6.
Samos-Cognac
(zuckerfrei)
7t Fl- Mk. 4.—,«/, FL Mk. 2.20.
5 a
OQ g
Die Bedingungen sind auf dem Verwaltungsbureau der neuen Kliniken an den Wochentagen von 3 bis 5 Uhr nachmittags einzusehen.
Offerten mit entsprechender Aufschrift sind bis zum Montag dem 12. November 1900, vormittags 12 Uhr, einzureichen.
Gießen, 1. November 1900.
Großherzogl. Verwaltungs-Direktion der neuen Kliniken. 7213
vergeben werden:
Die Reinigung der Personalwäsche bis Ende März 1902; Die Abgabe von ausrangierten Wäschestücken und Lumpen bis Ende März 1901.
wege
1.
® 2
- *5
B-2
Peru-Cognac
ärztlich empfohlen gegen Keuchhusten, Tuberkulose und Darmkrankheiten 71 Flasche Mk. 6.—, 7s Flasche Mk. 3.20.
gü Brause&C9 Jserlohn
GmmWchk za dea billigfteu Preifeu empfiehlt 7126
Friedrich Magnus
Weidepgasse 10.
GingesmSt.
(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion keinerlei Verantwortung.)
DaS letzte Sonntags-Konzert in „Steins Garten„ hatte sich wiederum eines starken Zuspruchs zu erfreuen. Leider kommen in der Regel bet solcher Gelegenheit die Leistungen unserer Kapelle nur wenig zur Geltung durch die im Publikum herrschende Unruhe, die bei dem ersten Teil des Programms beginnend sich bis zum Schluß hin fortgesetzt steigert. Am bedauerlichsten jedoch ist die Thatsache, daß die- jenigcn Herren, von denen der Lärm gestern hauptsächlich ausging — Studenten waren. Auch im übrigen lenkte das sonderbare Benehmen dieser Herren die Aufmerksamkeit des Publikums in unliebsamer Weise auf sich. Oder gilt es z. B. in jenen Kreisen für anständig und fein, wenn Damen in einem Lokal erscheinen, diese mit lauten Äha - Rufen zu empfangen und durch Werfen mit Blumensträußchen fortgesetzt zu belästigen ? Alle Augenzeugen waren sich einig in ihrem Urteil über dieses Benehmen.
Ein Konzertbesucher.
Mittwoch Örn T.geetmberb. Is.,
nachmittags 2 Uhr,
werden im Bieker'säien Saale ve:steigert: 1. 2 Sofas, 1 Sekretär, 2 Sessel, ein Kleiderschrank, 1 Konsol, Tische, Spiegel, 1 Regulator, 1 Nähmaschine, 1 Waschkommode, 1 Damenschreibtisch, 1 Konversations-Lexikon (Brockhaus), 3 Bilder, 2 Leuchter, 1 Säule, 1 Küchenschrank mit Glasaufsatz, ein Ladenschrank, 1 Palme mit Ständer, 2 schwere Zugpferde u. a. m.
2. 1 epiegelschrarrk und 1 Dertikow (fein und noch neu).
Die Versteigerung unter 2 findet de- stimmt statt.
7246 Geißler, Gerichtsvollzieher.
Submission.
In den neuen Kliniken in Gießen soll auf dem öffentlichen Submisfions-
Bekanntmachung.
Aus der Minna Keil-Bogt-Stiftuug sind für das Jahr 1900 drei Gaben von je 70 Mark an drei in Gießen wohnhafte, würdige und bedürftige Handwerksmeister oder deren Witwen, evangelischer Konfeffion, zu vergeben. Bewerbungen haben bis längstens 30. November d. I. be der unterzeichneten Behörde, Zimmer Nr. 2, zu geschehen.
Gießen, den 2. November 1900.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
Casseler Schirmfabrik
s SettersWeg 9. Metzen. 9 Settersweg 9.
■1 w* * O
lU
D XSD
c? (T 2.
B PT E 9
„Polyphon“
selbstspielendes Musikwerk von M. 20.— an, auch
K-gev geringe Monatsraten direkt vom Fabrikations-Platz zu beziehen durch
Janichen & Co., Leipzig.
______ Preisliste gratis und franko!
Deutscher, schreib’ mit deutscher Feder!
Wer mit einer guten, deutschen Feder schreiben will, fordere Brause-Federn mit dem Fabrikstempel: ]32J
rG £
a ~
00 d
00 fl
-§
■9«
©
o ö öS
wtes unstreitig, der schrecklichsten aller Kinderkrankheiten, dem Keuchhusten, so viel als möglich vorzubeugen, oder dort, wo derselbe sich eingesteUt hat, nach Kräften zu lindern. Die Krankheit beginnt mit leichten katarrhalischen Affektionen, trockenem Husten und heiserer Stimme und artet schliesslich in den heftigsten Krampfhusten aus der unter solchen Anstrengungen ausbricht, dass Erbrechungen und Blutungen aus Nase, Mund und Lungen erfolgen. Der Schmerz der Eltern wochenlang ihre Kinder so unsäglich leiden zu sehen, ohne helfen zu können, macht den Keuchhusten zum Schrecken der Mütter zur Marter der Kinder, umsomehr, als dessen fast unausbleiblichen Nachwehen und Folgekrankheiten oft so schwer, dass entzündliche Affektionen der Bronchien und des Lungengewebes die traurigen Nachzügler sind.
Die Natur bietet auch hier wieder in
Fay’s echten Sodener Mineral-Pasüllen
®
W »>
E* 8-
Fsfl
Elektrizitäts-Aktiengesellschaft
vormals
Schuckert & Co.
Zweigviederkaffuttg Irankfurt a. W.
Erbauer des städtischen Elektrizitätswerkes Gießen empfehlen sich bestens zur kostenlosen Anfertigung von Projekte» und Voranschlägen, sowohl selbständiger elektrischer Anlagen jeder Art uno Umfangs, als auch für Installationen im Anschluß an das städtische Elektrizitätswerk. — Ausführungen in bekannter, solider und sorgfältiger Weise. — Jngenieurbesuch unentgeltlich. 6019
gestellt, bleibt Zeuge fest. Der Präsident hebt diesen Widerspruch auf das schärf st e hervor und fragt den Masloff: Glauben Sie, daß der Zeuge die Wahrheit sagt? Masloff schweigt.
Zeuge Wie necke erklärt, daß keinerlei Beeinflußungen in seiner Gegenwart vorgekommen sind. Seiner Meinung nach sei Masloff das Opfer dritter Personen. Frau Masloff hätte gewiß auch Ja gesagt, wenn man sie gefragt hätte, ob ihr Mann Stiefel mit nach Hause ge- bracht hätte. Frau Masloff hat auf die Frage, was für Fleisch mitgebracht habe, geantwortet, das wisse sie nicht.
Frau Rielinger hat den Moritz Lewy am 12. März in der Rühme getroffen. Zeuge Kuby erzählt die Vorgänge bei der Vernehmung Masloffs im Hotel Kühn. Oberlehrer Thiel habe ihm gesagt, Masloff hätte ihm erzählt, er wisse noch mehr vom Morde, als er ausgesagt habe, er hätte am 11. März Fleisch stehlen wollen. Zuerst habe Thiel davon gesprochen, daß Masloff Kohlen stehlen wollte. Der Zeuge giebt eine detaillierte Schilderung aller Vorgänge bei dem Bruhn'schen Verhör. Seine Schilderung weicht etwas von der der anderen ab, kommt aber dem ziemlich nahe, was Bruhn gesagt hat. Bezüglich des Kohlendiebstahls befragt, äußert der Zeuge, daß er glaube, etwas derartiges von Oberlehrer Thiel gehört zu haben. Zeuge Kuby sagt, daß Masloff erklärt habe, er würde doch alles sagen, was er gebeichtet habe. Gerichtsvollzieher R o g l e r hat von der Frau Roß einige Wochen nach dem Morde erzählen hören, daß ein frenrder Knecht zu ihr gekommen sei, den sie hätte vermieten sollen. Dieser Knecht hätte den Zug verpaßt und sei die Danziger Straße entlang gegangen. Im Lewy'schen Keller habe er Licht bemerkt, und nachher habe er in der Rühme die drei Männer niit dem Pakete gesehen. Auch von der Schnupftabaks-
s
T* =3
®
- a®
»ft.«,.
»te >"! iS«» hipff
t bieK' vesehe» fcjä’g
j.W hort 2ffer
Ä N Israels^ tourbe nichts foiiffl W sitz» i&. ;n?,le ^ugin tüt W er sich fehl
Zeugin einen M standen leine
Wen.
ch Schort M be, Synagoge fnrchtbai der Bruhn gewesen ten.
’ von der Verteidig- hts, Fleischemch,- in hat den Kanin ehen, nie sie glack, ’ fie es aber nvty eil an biefem Lage Mer war.
»Ate^rtnzach M kennen, doch so! ung wird ausgesetzt igin Schiller Wasser il fie if)n angegebei ilt, Lewy und Hey- lei Jeleniewski habe gesagt, er sötte er >en Mord deganM Mgsrtchter 0 er jemals toW- Die FrM be>> Seer in beiSWW aewnlvotbewxt,
n wird, sagt, Pm, i betrunken gemod* immer für schwach- M dessen SersteS- terteidigung geladen, Anwalt teilt mit habe ihm geMeN • Kaufmann Aerswi men Mwe Fettig Uhr Prinz mtgeB wann Prinz ai weiß sie, tat Tie Zeug' -
Besuü t-ei’ Zeuge etwar- 4 21
Mer Zeuge, von Äks zu bei* *Iud,cl nit einem Mep M°uerstr°ße heiter MonbM oeloii hort 8*9 „üf en. AuchA Stoff
,, geben uni sEL xrS-«- k'nvenuto ^ini
Leben- 2 srühetts
v i«111
/ihm L leis^ Z mit feilte r
1A
16000.15^ S4OOOO>
Loose versend, geg. Postanweisung od. Nachnahme.das General-Debit
Lud. Müller & Co. SÄ
Bei de« teuere« Kohleepreise«
empfiehlt sich die Anschaffung von Gasheizöfcn, welche außerdem den hohen hygienischen Wert besitzen, kein Kohlenoxyd zu erzeugen, keinen Staub machen, keine Bedienung erfordern und eine genaue
4436 Regulierung der Zrmmerwärme ermöglichen. — Die bekannten erstklassigen Fabrikate der Firma J. G. Heuben Sohn Carl in Aachen (Fabrik patentierter Gasheiz- und Badeöfen) wurden neuerdings wieder auf den Ausstellungen in Frankfurt a. M. und Stuttgart mit goldenen Medaillen ausgezeichnet.
Wohlfährfs*L°0se*3>30 n WilliBbHRI I
, 600000 Loose.
zu Zwecken der Deutschen Schutzgebiete.
Ziehung schon 29. Novbr. und folgende Tage zu Berlin. 16,87 0 Geldgewinne im Betrage von 8
576,000 Mark
Regenschirme
für jeden Stand — für jeden 3 Ted.
Stets das Neueste. Gaten das Beste.
Reparaturen und Neubeziehen von Schirmen
von der Firma
^Äoerkannf/einsfe^arte * ( Erste Tannas - Cognac - Brennerei
Fritz Scheller Söhne
VI J» 1 1 Homburg v. d Höhe Gegründet 1843
ri) VTÄM , „in v- *'*and *'• Fla8Chen- I Mosel-Cognac
Essenzen, pr. fl Mk. 1.80,2.40,3,4,5.
8
Dr. Karl Gerster.
6738
Kathreiner'sche ; 1 und Geschmack
kaffee Farbe, Geruch
Da der
fällt ein schreibt:
hervorragmder Arzt, indem
ähnlich dem Bohnenkaffee, ohne aber deffen schädliche Eigenschaften zu besitzen, ist er nicht minderwertiger, sondern «ehrwer, tiger alS dieser.


