Nr. 235 Zweites Blatt. Sonntag de» 7. Oktober 15». Jahraana i»o^
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Gouverneur von Liebert.
In der „Deutschen Kolonialzeitung" nimmt der Gouverneur von Deutsch^)stafrika, Generalmajor v. Liebert, das Wort zu einer längeren Darlegung über die Ziele und die Erfolge seiner vierjährigen Amtsführung in der Kolonie:
Als Herr v. Liebert im Dezember 1896 zum Gouverneur ernannt wurde, stellte er sich, wie er schreibt, für seine Amtsführung das folgende Programm auf: 1. Herstellung absoluten Friedens im ganzen Gebiete der Kolonie. 2. Ausbreitung der deutschen Verwaltung über das ganze Land. 3. Einführung der von seinem Vorgänger v. Widmann angeregten und vorbereiteten Hütten- und Gewerbesteuer. 4. Aufschließung des Landes durch Wege und Eisenbahnen. 5. Förderung jeder wirtschaftlichen Unternehmung seitens des Gouvernements.
Die Durchführung des ersten Punktes, die H e r - stellung b e £ Friedens in der ganzen Kolonie ist, wie Herr v. Liebert im einzelnen schildert, vollkommen gelungen; er läßt hierbei der Thätigkeit seiner Osfiziere, wie Prince, v. Prittwitz, Ramsay, Bethe, Langheld, Puder, Gaußer, gerechte Anerkennung widerfahren. Besonders kennzeichnend für die jetzt in der Kolonie herrschende Sicherheit ist die Thatsachss) daß die Wanyamwezi im Bezirke Tabora, von denen seit längerer Zeit „alte Afrikaner einen Aufstand befürchteten, sich vollkommen ruhig verhielten, trotzdem im verflossenen Jahre der Bezirk Tabora von der Besatzung fast ganz entblößt und nur mit wenigen Askaris besetzt war. Auch die Höhe der in diesem Bezirke ohne allen Zwang aufgebrachten Steuer habe in Dar-es-Salaam allgemeines Erstaunen hervor- gerusen. Herr v. Liebert versichert, wenn nur eine .An- oeutung von einem Ausstande gewesen wäre, so hätte er wahrlich die Kolonie nicht verlassen, sondern erst diese Gefahr persönlich beseitigt.
Was die Ausbreitung der deutschen Verwaltung bis an die großen Seen anlangt, so betont Herr v. Liebert, daß er zur Verwaltung der bedrohten Grenzen und zur Einrichtung staatlicher Verrval- tung veranlaßt worden sei einerseits durch die Uebergriffe der Engländer, diie sie sich von Centralafrika her im Gebiete zwischen Nyassa und Tanganyika erlaubten, wo der Kautschuk von Händlern auf dem Wege des schlimmsten Raubbaues aus dent Lande geholt, Träger nach Belieben weggeführt wurden usw., und andererseits durch die großen Militärrebellionen in Britisch-Uganda und im Kongostaat Diese Maßregel habe sich insofern gut bewährt, als an keinem Punkte unsere Grenze irgendwie
gefährdet, sondern mit heiliger Scheu von den Rebellen gemieden wurde. So ward überall der Friede in jenen weltenfernen Gebieten gewahrt. Ferner ging das Bestreben dahin, die Schutztruppe überall zu kulturellen Aufgaben heranzuziehen, und da diese Aufgabe im fernen Westen lagen, so wurden alle an der Küste stehenden Kompagnien ins Innere gesandt; auch die beiden einzigen gegenwärtig an der Küste, in Dar-es-Salaam und in Lindi, befindlichen Kompagnien sind zumeist mit Wegebauten und ähnlichen Kulturarbeiten beschäftigt. Infolge dieser Ausdehnung einer geordneten Verwaltung sind die großen Seen thatsächlich an die Küste angeschlossen, und ist aus dem losen Begriff der deutschen „Interessensphäre" eine wirkliche Kolonie entwickelt. Gouverneur v. Liebert legt Wert darauf, daß das an die Stelle des Wortes „Schutzgebiet", das sich im Grunde nur üuf die Gebiete der Ostafrikanischen Gesellschaft bezog, das Wort „K o l o n i e" tritt, weil die Verwaltung eine ganz andere, viel intensivere ist, als sie einem Schutzgebiet zukommt. Gerade den Engländern gegenüber ist es von Wichtigkeit, nur von der deutschen Kolonie und von deutschen Unterthanen — nicht Schutz befohlen en — zu sprechen. Da. letztere ordnungsmäßig besteuert werden, so gehören sie auch in die Kategorie der Unterthanen.
Bei der Durchführung der dritten Aufgabe, der Hütten - und Gew erbe st euer, war für die ersten Jahre große Schonung und Nachsicht empfohlen ; die Steuer sollte nur erhoben werden, soweit der friedliche Machtbereich der Station reicht. Es haben sich hierbei keine Schwierigkeiten ergeben, sondern die lokalen Verwaltungsbehörden kamen vielmehr in intime Berührung auch mit den entferntest wohnenden Eingeborenen, und schon im Jahre 1899 zeigte sich die bedeutende Zu- nabme des in Kultur genommenen Landes und der in die Städte strömenden Produkte. Im Bezirke Tabora mußte die Steuererhebung eingestellt werden, weil die Massen des eingelieferten Korns pus Mangel an Verkehrsmitteln keine Verwendung finden konnten und verdarben. Das finanzielle Ergebnis war in runden Zahlen folgendes:
1898 1899 1900 1901
Eta'sansatz 100 000 Mk. 350 000 Mk. 560 000 Mk. 1000 000 Mk. Wirklicher
Ertrag 300 000 „ 850 000 „ vorauss. IM'll. ?
Von vornherein war bestimmt, daß in den Küsten- bezirken 50 Prozent, in den inneren Bezirken 10 Prozent des Steuerertrags den Bezirken selbst für die Kosten der
Erhebung und für lokale Zwecke (Wege, Brücken, Schulen, Krankenhäuser) verbleiben solle. Als die Ergebnisse auch im Innern so überraschend günstig sich gestalteten, verfügte der Gouverneur, daß alle Bezirke 5 0 Prozent für ihre Lokalverwaltung zurückbehalten sollten, um dadurch das Interesse der letzteren zu heben. Diese Verfügung erregte etatsmäßige Bedenken und mußte zurückgenommen werden; Herr v. Liebert hofft, daß sie mit dem Etat für 1901 in Kraft treten wird. Er bemerkt ferner, jeder, der Land und Leute kennt, werde bezeugen, daß die Kolonie dem Gouverneur v. Wiß- mann und dem damaligen Finanz-Direktor v. Bennigsen für die Einführung der Steuern sehr dankbar sein muß, und daß hier ein hochwichtiger.Kulturfaktor für die Entwickelung der Kolonie gegeben ist. Die Einnahmen der Kvlonie haben sich trotz Herabminderung der Zollerträge von 1,6 Millionen 18'9 6 auf 3,5 Millionen im Etat für 19 01 gesteigert.
In allererster Linie war das Augenmerk des Herrn v. Liebert aufdieHerstellungguterWegverbind- ungen gerichtet, und die Schutztruppe wurde überall bereitwillig für Wegearbeiten zur Verfügung gestellt. Es wurden folgende großeStraßenzügeherge stellt: 1. Tanga—Kilimandjaro; 2. Pangani—Jrangi—Vkuanza; 3. Dar-es-Salaam — Kilossa — Mpapua — Tabora — Ujiji; 4. Tabora—Muanza; 5. Kilwa—Songea—Wiedhafen; 6. Lindi—Songea (noch in Arbeit). Die Schnelligkeit des Reisens dürfte fast die doppelte gegen frühersein.
lieber die vom Gouverneur seit jeher mit besonderer Energie vertretene Centraleisenbahnfrage schreibt er: „Aber alte diese Mühewaltung kann nur ein Tropfen auf einen heißen Stein bedeuten, solange der Kolonie das! große moderne Verkehrsmittel, die Eisenbahn, und zwar eine Hauptader quer durch das Land, fehlt. Ich kann mich hier nicht über die weitschichtige Angelegenheit verbreiten, sondern habe nur zu erklären, o a ß m i t d e m B a h n b a u die Kolonie steht und fällt, sie ohne ihn wirtschaftlich nicht bestehen kann. Der Handel muß immer tiefer sinken, foiie moralische Depression der Kaufleute ist draußen schon schlimm genug. Das Uebersiedeln deutscher Firmen nach Mombassa und Nairobi sowie nach Chinde, die Wendung des Verkehrs von Tabora nach Nairobi statt nach Dar-es-Salaam sind verhängnisvolle Anzeichen für die Zukunft. Sollte der Reichstag die jetzt bis ins kleinste ausgearbeitete Bahnvorlage wiederum ablehnen, so ist aller
Krinnerungen an den verstorbenen Minzen
Keinrich von Kesten ______ veröffentlicht in der „Darmstädter Zeitung" Hauptmann Geb hur b Zernin. Es ist barm auch von ben Beziehungen ,des Prinzen. zum «General August v>. Gäben die Rebe. Eine schriftliche Mitteilung bes Prinzen aus dem Jahre 1881, seinerzeit in der Darmstäbter „Allgemeinen Militärzeitung" erschienen, handelt von dem Sieger von St. Quentin, ben ber Prinz für „einen ber genialsten und kühnsten, wenn nicht für ben genialst - sten Heerführer in ben beiben letzten Campagnen hielt, und verdient der Vergessenheit entzogen zu werden. Sie lautet: „Ich glaube Ihnen bereits mündlich eine Episode t)on seinem (Göben's) beschwerlichen Rückmarsch aus e 11 (Gäben focht, wie man weiß, von 1838 bis 1840 Parteigänger des Don Carlos in Spanien) mit- geteut zu haben, wollte es aber doch nicht unterlassen, darauf zurückzukommen, weil mir das Erlebnis von ihm selbst w seiner anspruchslosen Weise mitgeteilt wurde, wenn ich auch im Zweifel bin, ob sich diese schlichte Erzählung zu einer Veröffentlichung eignet. Ganz ohne Mittel, hatte von Göben die letzten Wochen nur von unreifem Obst gelebt und die Nächte auf freiem Felde zugebracht. In der sogenannten Eberstädter Tanne schloß er sich einem wandernden Bäckerburschen an und sagte ihm, er habe nun das ewige Schlafen unter freiem Himmel herzlich satt und wollte sich in Darmstadt arretieren lassen, unt endlich einmal wieder unter Dach und Fach zu kommen. In der Stabt angekommen, melbet er sich auch wirklich beim Bürgermeister als Bagabonb unb hofft, nun hinter Schloß unb Riegel gebracht zu werden uno ein Stück Brot zu bekommen. Er wirb jeboch nach seinen Papieren gefragt, unb ba stellt sich heraus, baß sie vollkommen in Orbnung, man ihn also, auch mit beut besten Willen nicht festhalten kann. Ganz trostlos, ausgehungert unb totmübe, muß er nun weiterziehen. Da hörte er, noch in ber Stadt, im Vorübergehen an ein Fenster pochen, unb „siehe ba, es war mein Bäckergeselle!" 12 Kreuzer, die dieser ihm in die Hand drückte, ermöglichten ihm ein Unterkommen in der Handwerkerherberge.
„Dies war mein erster Besuch in Darmstadt", so schloß
er seine Erzählung. „Das zweite Mal, im Jahre 49, mürbe ich, in Begleitung S. K. H. bes Prinzen von Preußen, mit Hofequipage vom Bahnhof abgeholt, unb bas brüte Mal, im Jahre 66, rückte ich als General an ber Spitze meiner Truppen in bieselbe Stabt ein. So wechselvoll kann unser Schicksal sein!
Dies bie schlichte Erzählung. Ihr ergebener H., Prinz von Hessen".
Ktteratur.
— Illustrierte Geschichte der deutschen Litteratur mit ausgewahtten Proben aus den Hauptwerken hervorragender Dichter. Herausgegeben vonJ.G.Vogt. 2 Bände. In Lieferungen L 10Pfg. Verlag von Ernst Wiest N achf., Leipzig. Ltefg. 66 bis 60. „Wie eine Springflut war der Sturm und Drang über ganz Deutschland dahingebraust, alle Gemüter bis in die üessten Tiefen erregend, alle Herzm erschütternd. Allmählich aber glätteten sich die Wogen der ungestümen Bewegung und wie die Sonne glänzend und strahlend über dem beruhigten Meer aufgeht, die letzten Schimmer ungewissen Dunkels verscheuchend, so stieg als leuchtendes Gestirn der junge Goethe aus der Gärungsepoche am Firmament der gebildeten Welt empor...Mit diesen Worten eröffnet Vogt den 2. Band seiner Litteraturgeschtchte und die Biographie Goethes. Der Verfasier weilt länger und ausführlicher bei der Beschreibung des Lebens Goethes und entrollt ein treues und packendes Bild vor unS. Wir sehen der Fortsetzung mit Interesse entgegen.
Der Zusammenbruch" (Der Krieg von 1870/71). Roman von Emile Zola. Illustrierte Ausgabe. Von dieser in 25 Lieferungen in der Deutschen Verlags-Anstalt in Stuttgart erscheinenden Ausgabe des packend geschriebenen Romans liegen uns nunmehr die Lieferungen 6 bis 12 (Preis jeder Lieferung 40 Pfg.) vor. Wer die glänzende Darstellungsgabe Zolas kennt, der weiß, daß die Schlachtenbilder, die er entwirft, von urwüchsiger Kraft und plastischer Anschaulichkeit sind. Die Schilderung der Schlacht von Sedan bildet den Glanzpunkt. Die Greuelszenen in Bazeilles, die entsetzliche Thätigkeit in den improvisierten Spitälern, sie fesseln trotz des schauerlichen Objekts der Darstellung. Die Streiflichter, welche auf die besiere französische Gesellschaft, auf die Verweichlichung der Kommandeure, auf das furchtbare Treiben der Freischärler fallen, vervollständigen das keineswegs beneidenswerte Bild. Die Uebersetzung des Romans ist eine vortreffliche und die zahlreichen Illustrationen von Adolf Wald, Fritz Bergen und Ehr. Speyer veran- schaultchem dem Leser die dichterische Schilderung in lebendigster Weise.
— Die Welt im Bild zeigt in ihrer neuesten jetzt erschienenen Nummer die »Berliner Illustrierte Zeitung", Bilder zum Krieg in China, zu den großen M-nöoern in Frankreich und Italien, zum Gartenbaufest in der Weltausstellung, Porträts vom Tage aus aller Welt, Auöwandererbtlder und anderes mehr. Den großen sozialistischen Parteitag in Mainz zeigt uns eine Aufnahme im Moment der Rede Bebels über die Teilnahme an den Landtags- wablen. Der w ssenschaftlichen Ballonfahrt, die »rotz ihres äugen» blicklichen Mißlingens das Jnterisse aller Fachkreise hervorgerufen hat, ist eine Reihe von außerordentlich anschaulichen Momentbildern gewidmet. E'ne Serie über „Berühmte Männer in Nebenbeschäftigungen" eröffnet in gleicher Numm-r der Maler Profeffor Hubert von Heikomer, der uns in zahlreichen Bildern in seiner ganzen Genialität als Schauspieler, Dichter und Komponist entgegentritt. Der Unterhaltungsteil bringt die Fortsetzung des Romans Inga Heine von Blicher Clausen, eine Novelle, Rätsel und Humoristisches. Alle Buchhandlungen nehmen Bestellungen en'gegen. — Roman- Nachlieferung sendet auf Wunsch die Hauptexpedition Berlin SW., Charlottenstraße 9.
— Das „Neunzehnte Jahrhundert in Bildnissen" (Berlin, Photographische Gesellschaft), diese „allgemeine internationale Biographie unseres Jahrhunderts", herausgegeben von Karl Werckmeister, bietet dieses Mal in Lieferung 54 und 55 mit den Tafeln 425 bis 440 die Bildnisse von Antonio Rosmini, jenem Manne, in dem sich Genie, Wißen, Hoheit der Gesinnung, Selbstlosigkeit und Heiligkeit des-Wandels in höherem Grade als in irgend einer anderen Erscheinung des modernen Katholizismus vereinigt fanden, wie Franz Xaver Kraus in der begleitenden Biographie sagt, vom Padre Angelo Secchi, Jesuiten und gleichzeitig einem der bedeutendsten Astronomen des Jahrhunderts, von Stendhal (Henry Beyle), jenem geistvollen ffanzösischen Sonderling, John Lothrop Motley, dem amerikanischen Historiker (gemalt von Watts), William Booth, Stifter und Seele der Heilsarmee (nach dem Bilde von Herkomer), Lord Armstrong, dem englischen „Krupp", von David Edward Hughes, einem der feinsten Neuerer der Elektrotechnik (Mikrophon) und von dem großen Ingenieur John Ericson (Heißluftmaschine, Schraubendampfer). Weiter finden wir die Bildnisie der Politiker D. O'Connell und Franz Deäk und von Deutschen Dr. Eduard Schnitzer aus Oppeln, bekannt unter dem Namen Emin Pascha, nach einer ausgezeichneten in Kairo gefertigten Naturaufnahme, Johann Heinrich Mädler, den Meister der „Populären Astronomie" (nach einer vorzüglichen Lithographie), Hermann Gruson, den Fabrikanten des Hartgußeisens und der Panzertürme (gemalt von Max Koner) und den, der dem Gesamtbild des neunzehnten Jahrhunderts als Humorist nicht fehlen darf, Wilhelm Busch, nach dem trefflichen Bildnis von Lenbach. Die reichhaltigen Themen, die diese Männer bieten, sind von den bekannten Mitarbeitern in den begleitenden Biographien wie immer erschöpfend behandelt worden.


