Dienstag den 7. August
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Gießener Anzeiger
General-Anzeiger
Die Wirren in China.
Der Vormarsch auf Peking hat bereits begonnen; die Avantgarde setzte sich am Montag in Bewegung. Eine kleine Anzahl von Boxern floh vor den Russen, ihr Lager wurde genommen. Die Japaner, die auf dem rechten Peiho-Ufer vorgehen, stießen auf keinen Widerstand. Tie gesamte Streitmacht der Verbündeten wird voraussichtlich morgen Tientsin verlassen haben. Im Lager der Russen herrscht einige Unentschlossenheit. Es verlautet, das russische Kontingent habe Befehl erhalten, in Anbetracht der schweren Regengüsse nicht vorzugehen, die Russen werden jedoch wahrscheinlich trotzdem an der Expedition teilnehmen. Die für den Vormarsch verfügbaren Truppen bestehen aus: 2300 Briten, 1600 Amerikanern, 58 Oesterreichern, 53 Italienern, 12 000 Japanern und 4500 Russen, alfo insgesamt mehr als 20000 Mann. General Gaselee, der britische Befehlshaber, gedenkt, ebenso wie der Kommandeur der amerikanischen Truppen, am Peiho entlang zu marschieren, beide Kontingente werden gemeinsam operieren- ,
Rach einem andern Telegramm scheint der schon yalv- wegs angetretene Vormarsch gegen Peking wieder ins Stocken geraten zu sein. Ueber die Grunde liegen keine bestimmten Nachrichten vor, und so ist man gezwungen, sich an die englischen Nachrichten zu hatten, wie sie jetzt vom „Standard "veröffentlicht werdeM Der eng lische Bericht, bei dem man ja wohl keine: ParleWed gegen England anzunehmen braucht lautet recht unerfteu lich für die englische Militärverwaltung. Wurde von aus-
Mainzer Handelskammer und hessische Handelshochschule.
Gieße«, 6. August 1900.
Aus unfern in Nr. 174, 2. Blatt, veröffentlichten Ar- I titel, in dem wir aus den Ausführungen des „Mainzer I Anzeigers" betonten, daß die dortige Handelskammer I der Ansicht gewesen sei, Mainz wäre nicht der I geeignete Platz für die hessische Handelshochschule, und I für Errichtung einer solchen im Anschlüsse an die Landes- I Universität eintraten, erwidert genanntes Blatt in seiner I gestrigen Nummer, daß es die Thatsache, daß Mainz die I größte Stadt und der bei weitem bedeutendste Handelsplatz I des GroßherzogtumS ist, mit als einen Grund betrachtet, I der für die Errichtung der Handelshochschule in I Mainz spricht. Aber ausschlaggebend ist für und dieser I Grund nicht, sondern wir legen ein weit größeres Gewicht I auf die Thatsache, daß nach der Ansicht hervorragen- I der Autoritäten eine handelswissenschaftliche I Abteilung an einer Universität oder technischen I Hochschule ihren Zweck nicht erfüllt, daß die Vor- I lefungen für die Kaufleute ganz anders gestaltet werden I müssen als für die übrigen Studenten, und daß besondere 1 Dozenten für dieselben heranzuziehen sind, daß ein Lehrgang I nötig ist, der die Hörer stets in Fühlung mit dem I praktischem Leben erhält, auf das sie sich vorbereiten, I und daß die Handelshochschule eine selbständige Anstalt sein muß.
Die diesbezüglichen Aeußerungen des Universitäts- profefforS Dr. Goth ein in Bonn, der Reichstagsabgeordneten Trimborn in Köln und des Dr. Max Apt, Syndikus der Korporation der Kaufmannschaft von Berlin haben wir, so schreibt das genannte Blatt weiter, in unseren Artikeln vom 23. und 26. Juli bereits angeführt und können denselben heute aus einem Aufsatze von Dr. Alexander | Tille folgende bemerkenswerte Sätze als schätzbares Material hinzufügen: f ~ v ra
„Es wächst die Anzahl der im Bankfach thätigen Juristen, der als Justitiare in große Jndustriewerke eintretenden Rechtsanwälte, der studierten Buchhändler (namentlich in wissenschaftlichen Antiquariaten) alljährlich, und die rheinischen Großindustriellen und Großkaufleute senden ihre Söhne seit Jahren mit Vorliebe auf die Ecole des Hautes Etudes Commerciales nach Paris oder aus die Handelsakademie nach Antwerpen, die einzigen beiden selbständigen Handelshochschulen Europas, sodaß die Bedürsnissrage nicht mehr im Ernst verneint werden kann. Trotzdem war bis vor Kurzem die Idee selbständiger Handelshochschulen in Deutschland in Gefahr, und nur dadurch, daß eben ein paar große deutsche Handelszentren ohne Universttäten und Technische Hochschulen mit selbständigen Gründungen vorgehen, wird sie gerettet. Ohn» em wirkliches Experiment zu machen und die selbständigen Handelshochschulen neben Handelswiffenschasten, Universitätskursen zu versuchen, hatte das Preußische Handels-Ministerium in Göttingen und Aachen ern- seitig den letzteren Weg eingeschlagen, der natürlich im Augenblick der billigere war. Der Kaufmann braucht aber eine eigens für ihn zugeschnittene Fachausbildung. Soffen wir doch den Maschinenbautechniker auch nicht bloß wafferbautechnische Vorlesungen hören und sich daraus die Brocken zusammensuchen, die er etwa für seinen Maschinenbau brauchen kann. Etwas ganz dem Aehnliches war es, wenn man dem Kaufmann zumutete, sich aus den auf ganz andere Ziele zugeschnittenen rechtswisienschaftlichen und volkswirtschaftlichen Vorlesungen der Umver- sitäten dasjenige Herauszuklauben, was sich seinen Zwecken dienstbar machen läßt. Wo ein nur zweijähriges Studium in Aussicht genommen ist, ist das Herumtappen uud Herumtasten während mehrerer Semester doppelt vom Nebel. Mit der höchsten Bildung der Zeit ausgerüstete begabte Lehrer mit lebendigem Interesse für den Handel und seine praktischen Bedürfniffe, Männer, die selbst wiffenschastlich auf dem Gebiet des Handelswesens thätig sind, und in ihren Vorlesungen und Uebungen das Lehrziel einer Handelshochschule unverrückbar vor Augen haben, sind gerade nur gut genug für die Aufgabe, unfern künftigen Grohkaufleuten eine akademische Lehrausbildung zuteil werden zu lassen. Bei einer allein aufS Praktische gerichteten Thätigkeit im späteren Leben muß nicht nur der Lehrstoff anders ausgewählt werden als für künftige akademische Lehrer und Forscher, sondern auch die Gesichtspunkte, unter denen er behandelt wird, und die Methode seiner Mitteilung müffen den besonderen Verhältniffen des Kaufmannstandes angepaßt fein."
Dies ist der Standpunkt, den heute die Fachautoritäten in der Frage der Handelshochschulen einnehmen und der wohl von dem größten Teile der Kaufmannschaft und der Oeffentlichkeit geteilt werden dürfte.
Wir glauben deshalb erwarten zu dürfen, daß die Mainzer Handelskammer nicht, wie das Gießener Blatt hofft, die Angelegenheit als für Mainz endgiltig abgethan betrachtet, sondern aus Grund der heutigen Sachlage, die eine wesentlich andere ist als zur Zeit ihrer Eingabe an das großherzogliche Ministerium vom 11. Januar 1899, für die Errichtung einer selbständigen Handelshochschule in Mainz eintreten wird, wobei sie wohl von den städtischen Behörden und den in Betracht kommenden kaufmännischen Vereinigungen unterstützt werden dürfte und sich den Dank der gesamten Bevölkerung verdienen wird.
Soweit der .Mainzer Anzeiger". Uns liegen zu dieser Frage heute zwei Urteile von Sachverständigen aus
Die Beisetzungsfeierlichkeiten in Koburg.
Im Residcnzschilosse, wohin der Kaiser am Samstag alsbald nach seinem Eintreffen sich mit den Fürstlichkeiten! begab, bildete sich der Zug zur Kirche, der, ans dem Haupportal der Ehrenburg heraustretend, sich über den Schloßplatz und die obere Anlage in die Moritzkirche bewegte. Auf dem Schutt) ßplatz, der Anlage und,dem Kirchplatz waren zwei Bataillone des 6. Thür. Jns.-Regts. J5 aufgestellt. In der ersten Reihe des Zuges ging der Kaiser zwischen dem Herzog Karl Eduard von i Kobürg und dem Erbprinzen von Hohenlohe- Langenburg, sodann folgten derPrinz von Wales zwischen dem Großherzog von H e s s e n und dem Prinzen von Rumänien, weiter der Herzog von Eonnaugyr, der Herzog von 9)orE, der Prinz von Eonnautzht, die Prinzen Philipp und Leopold von Koburg, der Fürst von Bulgarien und andere Fürstlichkeiten, Vertreter anderer deutscher Höfe, Militär- und Marinedeputationen, sowie Abgesandte der Universität Jena. Die Kirche zeigte würdigen Trauerschmuck. Von der schwarzen Wandbekleidung hoben sich frische Kränze und Palmenwedel ab, bicjaulen und Pfeiler waren mit Flor bezogen und mit Tanneureis geschmückt. Von der Orgelempore hing em schwarzes Vclarium mit dem in Silber gestickten Wappen und den I Initialen des Herzogs hinab. Vor dem auf hohem Kat<^ falte ruhenden' Sarge breitete sich ein herrliches, durch zkränze gebildetes Blumenparterre aus. Um 12 Uhr betraten die Herzogin-Witwe Alexandrine, die Herzogin von Albany und« die übrigen fürstlichen Damen die Kirche deren Eniporen schpn lange vorher dicht gefüllt waren, und nahmen im Fürstenstand Platz. Die übrigen Furst- I lächleiten nahmen zu beiden Seiten des Sarges Ausstellung. I Vor dem Hauptaltar stand zu Häupten des Sarges Generalsuperintendent Bahnsen, zu seiner Rechten General! uper- I intendent Kretschmar, zur Linken Hofprediger Scholz, sowie I der römisch-katholische und der griechtsch-tathottsche Gelst- I liche und Oberhofprediger Hansen. Nach dem Präludium I und dem Gesänge des Kirchenchors hielt Genernlsuper- | intendent Bahnsen die Trauerrede, woraus nach einem I Gemeindegesang Generalsuperintendent Krets ch m a r I unter Assistenz der übrigen Geistlichkeit die Einsegnung I der Leiche vornahm. Ein abermaliger Gemeindegesang be- I schloß die Feier. Nach Beendigung verrichtete der Kaiser I mit den übrigen Fürstlichkeiten am Kopfende des Sarges I ein stilles Gebet. Nach der Trauerfeier fand im Residenz- I schlosse eine Familien täfel zu 180 Gedecken statt. I Darnach, begab sich der Kaiser in das Palais Edinburgh I und stattete dort der Herzogin-Witwe einen halbstündigen I Kondolenzbesuch ab. Abends 10 Uhr wurde der Sarg des I Herzogs Alfred in das Mausoleum auf dem Friedhose- I übergeführt und dort in die Gruft versenkt.
Nach den Beisetzungsfeierlichkeiten reiste der Kais e r I nachmittags um 3 Uhr von dort nach Wilhelmshöhe ab. I Zur Verabschiedung auf dem Bahnhofe hatten sich der I Herzog Karl Eduard, der Regent Erbprinz zu Hohenlohe- I Langenburg, der Großherzog von He s s e n, der I Prinz Ferdinand von Rumänien und die Führer der Ma- I rine- und Militärdeputationen eingefunden.
Die KaiserinFriedrich wohnte am Samstag mir I der Prinzessin Friedrich Karl von Hessen irt I der englischen Kirche zu Homburg einem Trauer- I gottesdienste für den Herzog Alfred von I Sachsen-Koburg und Gotha bei.
UniverfitätSkreisen vor, die beide ganz die gleiche ] Ansicht vertreten und u. E. den Nagel auf den Kopf getroffen haben, leider aber die Errichtung einer Handels- 1 Hochschule in Gießen nicht für ratsam halten:
_Die Frage der Errichtung einer hessischen Handels- I Hochschule tauchte zuerst im Winter 1898/99 auf. Damals wurde I von der Handelskammer in Worms die Errichtung einer derartigen I Anstalt in Verbindung mit der technischen Hochschule in Darmstadt an- I geregt. Andere Handelskammern schloffen sich an. Dagegen befür- I wortete namentlich die Handelskammer in Gießen bte Ver» I bindung mit der Landesuniversiät und wandte sich zu gletcher I Zeit um Unterstützung an diese. Die Landesuniversität ließ keine Zweifel I darüber, daß sie der Angelegenhett mit großer Sympathie gegenüber- I stehe, und setzte sofort zur Vorbereitung der Sache eine Kommrssion der I hauptsächlich interessierten Fachvertreter ein. Jndeffen geriet die An- I gelegenheit ins Stocken, als von Frankfurt a. M. aus der ernstliche I Wille zu erkennen gegeben wurde, dort eine Handelshochschule ms I Leben zu rufen. Es bestand kein Zweifel darüber, daß weder eme I Darmstädter noch eine Gießener Handelsbochschule mit emer solchen I in Frankfurt a. M., dem Zentrum des südwestdeutschen I Handels, irgendwie konkurrieren könnte. So steht die Sache I auch zurzeit noch. Die Errichtung einer Handelshochschule rn I Hessen ist nur dann ratsam, wenn in Frankfurt keine! errichtet wird." , . -
Diese Gründe dürsten auch für Mainz zutreffen.
Zur Abfahrt der Chirratrupperr traf Prinz Heinrich Samstagnachmittag mit der Eisen- I bahn in Bremerhaven ein und begab sich mit dem I Prinzen Waldemar und seinem Gefolge alsbald zu dem Platze an der Lloydhalle. Dort hatten neben der fest- I । gemachten „Phönicia" die Truppen in einem offenen Viereck I Aufstellung genommen. Prinz Heinrich trat in diesen Raum und hielt an die Truppen etwa folgende Ansprache:
„Kameraden! Der Kaiser, welcher leider durch einen Trauer - fall in einem deutschen Fürstenhause verhindert ist, sich von Euch zu verabschieden, hat mir zu besehl-n grruht, Euch feinen letzten Abschiedsgrutz mit auf den Weg zu geben. Seid versichert, daß der Kaiser mit Herz und Gedanken an jeden von Euch zurückdenkt. Im besonderen bedauert Seine Majestät, daß er Euer Kontingent heute nicht hat sehen können. Seine Majestät ermattet von jedem dop Euch, daß er als Soldat seine Pflicht thue, daß er ganz Soldat sein werde. Der Kaiser wünscht Euch eine glückliche I Reise und glückliche Vollendung Eurer Thaten, frohe Rückkehr, froheS I Wiedersehen mit den Eurigen und giebt Euch Gottes Segen aus den I Weg. ES ist das letzte Mal, daß Ihr auf deutschem Boden steht, I seid Eurer Bundesfürsten eingedenk und gedenkt mit mir an jenen, I der das Deutsche Reich mit Kraft und festem Willen stark und I mächtig gemacht hat: Es ist Euer Kaiser. Rust noch einmal auf I Eurem Mutterboden: Seine Majestät Hurra!"
Die Truppen und das zahlreiche Publikum stimmten begeistert ein. Prinz Heinrich rief daraus: „Adieu Ka- 1 I meraden!" Aus diese Ansprache entgegnete Oberst Hoss- I meifter:
Unter freiem Himmel, unter Sturm und Regen erneuern wir I den feierlichen Eid unverbrüchlicher Treue bis in den Tod. Seine Majestät der Kaiser Hurra!" .
Auch diese Worte fanden donnernden Beifall. Pnnz I Heinrich versammelte hierauf die Offiziere um sich und richtete an sie einige kurze Worte. Sodann begab sich der I Prinz mit dem Prinzen-Sohne und dem Gefolge zu dem Dampfer „H. H. Meier" und nahm ihn in Augenschein. Bei dieser Besichtigung waren die Direktoren beider Gesellschaften und ein zahlreiches Publikum zugegen, sowie etwa | 40 Herren des Bremer Komitees, das während aller Trans- I porte in Bremen die Truppen aus dem Bahnhose bewirten I ließ. Von dem Dampfer „H. H. Meier" begab sich Prmz Heinrich mit dem Prinzen Waldemar zu der „Phöntcia", wo die Prinzen nach der Besichtigung längere Zeit verweilten. Trotz des außerordentlich schlechten Wetters wohnte eine zahlreiche Menschenmenge den Vorgängen bei. Die Matrosenkapelle spielte am Kai. Um 6V2 Uhr machte die „Phönicia" los. Die Mannscha ten standen auf Deck oder befanden sich in den Wanten; die Matrosenkapelle spielte: „Muß i denn, muß i denn zum Städtle hinaus". Unter brausenden Hurrarufen der Mannschaften und der Zuschauermenge und Tücherschwenken setzte sich das Schiff tn I Bewegung. Als die „Phönicia" die Spitze der Landzunge passierte, an der Prinz Heinrich Aufstellung genommen hatte, salutierte der Prinz; brausende Hochrufe schallten von den Mannschaften des in See stechenden Schiffes herüber, das hierauf rasch den Blicken entschwand. Bald nach der „Phönicia" stach auch der Dampfer „H. H. Meier" in See. Die Mannschaften sangen patriotische Lieder. An der äußersten Spitze der Landzunge wurde das Schiff I gleichfalls vom Prinzen Heinrich erwartet und zum letzten Male begrüßt. Der Prinz blieb stehen, bis die „Phönicia" ganz den Blicken entschwunden war und „H. H. Meier" I weit hinaus gedampft war in die Regenschleier und in bte grauweißen Wellenkämme der breiten Wesermündung.
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