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49, im Ganzen 318 Schüler
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Klaffe
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Malgymnasium
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-Klaffe I 19 15
hier Hingerichteten Schuhmacher Christian Kuh michel I i aus Schierstein ein Justizmord verübt worden sein könne. I Im Oktober 1891 wurde der Landwirt Arndt von Mör- I selben aus der Straße zwischen dem ForsthauS Mitteldick I und Treburer Forsthaus durch Messerstiche getötet und I seiner ca. 70 bis 100 Mk. betragender Barschaft beraubt. I Der That wurde der erst zwei Tage vorher auS dem I Zuchthaus Ziegenhain entlassene, mehrfach (auch wegen I Straßenraubs) vorbestrafte Kuhmichel beschuldigt, vom I Schwurgericht auf Indizienbeweise hin zum Tode verurteilt | und, nachdem der Großherzog das Gnadengesuch verworfen I hatte, hingerichtet. Nunmehr geht das Gerücht, Förster I Sauerwein, der damals auf dem Mörfelder ForsthauS I gestanden, später nach Oberhessen versetzt wurde, habe I sich erhängt und in einem zurückgelassenen Briefe erklärt, I daß er der Mörder des Arndt sei. Von anderer Seite | aus wird behauptet, daß Sauerwein geisteskrank gewesen I
i sei. Die Staatsanwaltschaft soll Erhebungen in dieser I Angelegenheit gemacht haben. Thatsache ist, daß Kuhmichel I seine Schuld bestimmt geleugnet hat. Am Schluffe der I Verhandlung erklärte er in großer Erregung, er habe aus I der Verhandlung den Eindruck gewonnen, daß ihm die I Schuld mit Gewalt aufgebürdet werden solle. Er I sei unschuldig und seine Unschuld werde noch an den Tag | kommen. Bevor sich die Geschworenen zur Beratung über I die Schuldfrage zurückzogcn, beteuerte Kuhmiche! nochmals, | daß er diese schwere That nicht begangen habe, mit freiem I Gewissen dürfe er sagen, daß diese Hand (er erhob dabei die Hand) von der That rein sei. Als ihm die Mitteilung
I von der bevorstehenden Hinrichtung gemacht wurde, nahm I Kuhmichel es mit ziemlicher Fassung entgegen und verlor I auch in der Folge seine ruhige Haltung nicht. Nachdem I Kuhmichel dem Scharfrichter übergeben und bereits auf I das Brett geschnallt war, erklärte er nochmals mit fester I Stimme, daß er unschuldig sterbe. Wie dem „Darmst. I I Tägl. Anz." mitgeteilt wird, entbehrt die Nachricht von I einem Geständnis Sauerweins, der bald nach der Mord- I affaire Kuhmichel von Mitteldick nach Konradsdorf I versetzt wurde, bis jetzt jeder amtlichen Bestätigung.
Bingen, 6. Juni. Für die armen OpferderRhein- I katastrophe fand in unserer Pfarrkirche ein feierliches I Requiem statt. Geistl. Rat Dekan und Pfarrer Engel- I Hardt hielt eine ergreifende, tief zu Herzen gehende Trauer- I rede. Kein Auge blieb bei der rührenden Schilderung der I Begebenheit trocken. Die Kirche war bis in die hintersten I Ecken dicht besetzt. Die Spitzen der staatlichen und städtischen I Behörden, der Stadtvorstand, die katholischen Lehrer der I Realschule und der Volksschule, sowie die höheren Klassen I dieser Schulen waren vertreten. Unser Kirchenchor sang I ein feierliches Requiem. Auch Vertreter der Studentenver. I bindungen mit ihren Fahnen waren in vollem Wichs er- I Menen. Der Besuch des Trauergottesdienstes war em I Beweis, welche Anteilnahme man den Verunglückten und I deren Hinterbliebenen von unserer gesamten Bürgerschaft I entgegenbringt. m.
m Homberg, Bz. Kassel, 5. Ium. Er. Ritz-rt bet I seit 133/4 Jahren an der hiesigen Taubstummenanstalt als I Lehrer thätig war, ist mit Wirkung vom 1. Juli er. ab I zum Realgymnasiallehrer in Gießen ernannt worden.
22 23
52
312
3. Vorschule. 3
wurde. Abends 6 Uhr langte die Expedition in Kufstein an, — Wie man aus Zürich meldet, ist am Sonntagnachmitlag oberhalb Lauterbrunn der Teilnehmer einer Bergpartie, Swanens Daniel, infolge eines Schwindelanfalles abgestürzt. Die Leiche ist im Trümclbach verschwunden. — Von der Rax alpe stürzten während der Feiertage zwei junge Wiener Touristen ab und wurden schwer verletzt. — Im Hallerthal verunglückte der Privatier Jakoubek samt seiner Begleiterin Fräulein Wawrinetz. Trotz eifrigen Nachforschens konnten sie noch nicht aufgefunden werden.
* Innsbruck, 5. Juni. Gestern mittag brannte am Achensee Rainers Hotel „Seehof" ab. DaS Feuer ist angeblich durch das Kamin entstanden; es verbreitete sich rapid. Nur wenig wurde gerettet; auch einigen einlogierten Fremden verbrannten Sachen.
• Budapest, 5. Juni. In später Abendstunde entgleiste gestern im Auwinkel ein mit heimkehrenden AuS- flüglern überfüllter elektrischer Straßenbahnwagen und siel in den neben dem Geleise befindlichen Graben. Bisher ! sind fünf Tote geborgen. Man zählt fünf Schwerverwundete und zahlreiche leichter Verwundete. Der Unfall passierte an einer scharfen Kurve, bei welcher der Wagen plötzlich aus dem Geleise sprang. Ein furchtbares Schreien und Wehklagen erhoben die Verunglückten. Im umstürzenden Wagen erloschen die elektrischen Lampen, die Menschen lagen buchstäblich übereinander getürmt. Ans die Hilferufe eilten Spaziergänger herbei, die sich bemühten, die Verwundeten aus ihrer Lage zu befreien. Aus der Jnfanterre- I Kadettenschule wurde zur Aufrechterhaltung der Ordnung I und zur Hilfeleistung eine Abteilung Kadetten herangezogen. I Bei Fackelschein wurden die Getöteten und Verwundeten I geborgen. Ein Mann, dessen Frau und Kind bei dem Un° I glück getötet wurden, ist wahnsinnig geworden und konnte I nur mit Gewalt von dem Unglücksorte entfernt werden.
IVb
38 Schüler
36
B. Höhere Schule«.
1. Realgymnasium.
OII UII Dill UIII IV V
Familien Nachrichten.
Gestorben: Herr Generalmajor a. D. Franz RüüKommandeur des Großh. Gendarmeriekorps t. P. m Darmstadt. H .. Körniger, Großh. Hess. Oberamtsnchter a. D. m Groß-Lrchterfelde.
34 41, Sa. im Ganzen 131 Schüler
31 40 120 „
und Realschule hat eine Schülerzahl von 695 gegen 697.
Temperatur der Lahn und Luft nach Riaumur g.m-ll-n raW Mmlt und 12 Uhr mittag?: Rübsamen'sche Badeanstalt.
Vermischter.
• Ludwigshafen a. Rh., 5. Juni. Am Morgen des Pfingst-Sonntags erfolgte in dem Hause des Privatmannes I Lerchenmüller, der im Keller für sein Motorrad eine I Flasche Benzin abfüllen wollte, eine Benzin-Ex- plosion. Das Feuer dehnte sich sofort auf das Treppen- I haus aus, das in kurzer Zeit in hellen Flammen stand. I Die im vierten Stock wohnende Postbotenfrau Kleiner suchte sich mit ihren vier Kindern über die brennende Treppe zu retten. Sie erlitt aber so schwere Brandwunden, daß sie mit drei Kindern bald darauf starb. Das vierte Kind erlitt nur leichte Brandwunden.
* Bamberg, 5. Juni. Der Schnellzug Nr. 28 von Kissingen nach Bamberg stieß bei Staffelbach auf einen Güterzug. Nach einer amtlichen Mitteilung wurden vier Personen schwer verletzt und ist viel Vieh getötet, das der Güterzug mit sich führte. Der Bamberger Güterzug stand in Staffelbach und erwartete den Schnellzug von Kissingen, weil die Strecke nur eingeleisig ist. Infolge falscher Weichenstellung entstand das Unglück.
• Abstürze in dm Alpen. Neber den Unfall im Kaisergebirge, von dem wir gestern eine kurze Mitteilung brachten, | wird heute folgendes berichtet: Als Pfingstpartie haben sich j die Akademiker aus München Freiherr von Saar, Günther , Ihßen Dörpinghaus und Scherer, Sohn des verstorbenen Berliner Universitätsprofeffors, den Treffauer Kaiser auserkoren, den sie von Bärnstatt aus am Pfingstsonntag früh 3 Uhr bestiegen. Die Partie ging glücklich von statten bis zum Abstieg. Es war Abends 9 Uhr, schon dunkel, als : Scherer etwas zurückblieb, auf einem Schneefeld sich zur Abfahrt anrichtend, dies bemerkte Dörpinghaus und rief ihm zu: „Nicht abfahren, sehr gefährlich!" was Scherer nicht mehr gehört haben mochte. Im nächsten Augenblick sauste der Unglückliche auch schon an seinen Freunden mit Windeseile vorbei, Fels an Fels anschlagend, in die tiefe Schlucht. Erschreckt durch den schauerlichen Anblick, beim Einbruch der finsteren Nacht und dem schwierigen Terrain haben es seine Freunde vorgezogen, die Nacht über bei eisiger Kälte an Ort und Stelle zu verweilen. Am Pfingstmontag früh 4 Uhr kamen die Herren nach Hinterbärenbad I und brachten die traurige Nachricht vom Absturze ihres I Freundes. Sofort machten sich die Führer Strasser, Tavo- I naro, Pfand!, Sepp und Kaindl auf, den Verunglückten zu | holen. Nach kurzer Zeit fanden sie den Leichnam auf dem I oberen Scharlingerboden beim Einstieg in den Treffauer. I Sie banden ihn in Latschen und brachten ihn Nachmittags I 2 Uhr nach Hinterbärenbad, wo er im Kirchlein untergebracht
A. Volksschule«.
Stadtknabenschule. 2a 39 42 6a 46
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28 Schüler
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46 45 46 Schülerinnen
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Ardetterbewes»»nr.
Darts, 4. Juni. In Chalon sur Saoue stnd Samstag- nachmtttag und nacht schwere Ruhestörungen v°^er°mmen. Die Arbeiter der Galland'schen Werke waren Streik eingetretm, weil der Besitzer den Werkführer Monnol nicht entlassen wollte. Die Menge warf die Gendarmen mit Steinen, das GaS wurde auS- gelöfcht, dann sielen Schüsse, man weiß E von wel^r Seite, wodurch vier Personen verwundet wurden. Zwei der Bekundeten, sind gestorben. Auf die Nachricht, daß Monnol seine Enttassimg eingereicht habe, und daß diese angenommen sei, beschlossen die Streikenden, die Arbeit sofort wieder aufzunehmm.
31 23 28
27 39 30
Neueste Meldungen.
Berlin, 6. Juni. Nach einem Telegramm auS London erfährt die in Shanghai erscheinende „China Gazette", die Kaiserin hätte der Regierung befohlen, lieber ganz Europa zu trotzen, als sich in die Boxerbewegung zu mischen. Die chinesischen Truppen sollen Operationen ausführen, die bezwecken, weitere Entsendungen europäischer Truppen nach Peking zu verhindern. Der Vizekönig habe befohlen, die weitere Landung von Mannschaften zu verhindern. Im Palast herrscht eine ernste Krisis. Ein Ort, 3 engl. Meilen von Tientsin, wurde von den Boxern geplündert. Drei belgische Ingenieure wurden ermordet. Alle Maßregeln zum Schutze der Fremden find ergriffen.
Kol« a. Rh., 6. Juni. Der Petersburger Korrespondent der „Köln. Ztg." meldet gegenüber den durch die russische Preffe gehenden Mitteilungen über ernste Verwicklungen zwischen Rußlandund Japan. An der die auswärtigen Angelegenheiten Rußlands leitenden Stelle herrscht bezüglich der allgemeinen Lagein Ostasien eine durchaus beruhigte Ansicht. Es wird im Ministerium des Auswärtigen den Vorgängen in China eine ernstere Bedeutung nicht beigemessen. Man ist überzeugt, daß die Unruhen dank dem nachdrucksvollen Vorgehen der Mächte bald beendet sein werden, und daß die chinesische Regierung genügende Sicherheit geben wird, um die Person und das Eigentum Der Ausländer in Zukunft besser zu schützen, sowie daß auch , volle Entschädigung für den durch die Rebellen ange- richteten Schaden gewährt werden wird. Die Jntegritä Koreas sei durch die Mächte gewährleistet. Das wisst man in Tokio ebenso gut wie m Petersbu^ Der Sampf, der
I in Korea geführt werde, sei rem wirtschaftlicher Natur.
900
885 Stadtmädchenschule.
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kündigte LorjickiA i die zahlreiche heimgehül ein aut in ömMf M- nschiiltag verletzte her eines hiesigen t ans der Liebig. : Verwundete ver> Hilfe zu gehen. mb Mn nach- cemser Hrle von 'M
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ti[en^»b«'* tis s. guit y csine LertreMj eis, der bei * » ir. ©ombart. v MennachGeeb nach LiwbE ». komotivführer
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4. Höhere Mädchenschule.
II in IV V VI VII VIII IX X
41 38 48 40 31 31 35 Schülerinnen
37 43 37 50 27 33 31
Kunst und Wissenschaft.
Leipzig, 5. Juni. Der Kongreß der Neuphilologe« beschloß, die Unterrichtsbehörden Deutschlands und Deutsch-Oester- reichs zu ersuchen, den Ober-Realschulen in Gleichstellung mit den Realgymnasien die Berechtigung zum Studium der neuen Philologie zuzuerkennen.
ben Bestände des Vorjahres an. ~ . I
-r Obbornhofen, 5. Juni. Em auf hiesigem Hosgute beschäftigter auswärtiger Arbeiter wurde gestern Abend I von einigen hiesigen jungen Burschen auf dem Heimwege überfallen nnb so zugerichtet, baß er infolge schw erer Verletzungen alsbalb starb. Der Getötete lag heute morgen noch auf bet Ortsstraße, bis da- Gericht erschien unb ben Thalbestand feststellte. Dre, noch nicht 20 Jahre ilte Burschen würben sosort verhaftet. Weitere Ber- dwstunqen werben wohl noch folgen.
Darmstadt, 5. Juni. Heber den Mord, von dem wir „eitern eine kurze telephonische Meldung brachten, berichtet die Darmst. Ztg.": Heute nacht um 2 Uhr wurde hier ii'e"blutige That verübt, bei der es sich allem Anschein «ach um einen Mordversuch aus Eifersucht handelt. Orr au« Stuttgart stammende, zuletzt bei Schneldermel,ter Schmidt beschäftigte, 24jährige Schneidergeselle Wilhelm Seite gab aus die 17jährige D.enstmagd Anna Ho - „ann aus Radheim bei Dieburg, mit der er em Verhältnis dattc vier scharfe Revolverschüsse aus nächster Nahe ab Einer verfehlte sein Ziel, während zwei Kugeln ben (topf trafen unb einer in bie rechte Brust ber H. embrang, |ob«6 das Mäbchen sofort schwer verletzt zu Boden sank. Milsbann richtete S. mit den Worten. „Die ist für mich " Waffe gegen sich selbst, führte aber seine Absicht °nt- „,[ber nicht auS ober ber Schuß versagte; wenigstens sanben sich später in bem sechsläufigen Revolver noch zwei unver- ebrte Patronen vor. Zwar trug auch S. mehrere Ver. le »ungen bauen, bie seine vorübergehende Verbringung ,n da» Krankenhaus nötig machten, doch sind diese leichter Wtatut unb vermutlich Folgen ber von mehreren handfesten Viffanten bei Ergreifung des Thäters an ihm sosort ge- -niederveraeltung. Die H. liegt im städtifchen Kran- Lau? Ünd°st noch nicht °er7ehmuugSsäh.g, schwebt jedoch tmrzeit in keiner direkten Lebensgefahr. S. soll sich kurz 7r Begehung der That von einem Wirt m,t den Worten
Rimmerwiedersehen" verabschiedet haben, woraus IN LbiLg mtt einem sonstigen Verhalten und den Übrigen ^ständen des Falles auf die Absicht einer geplanten vor- Ätzlichen Tötung geschlossen werden kann. S. ist m Unter* ^^“Äpaw'T^uni. Verschiedene Blätter deuten die Möglichkeit an, daß an dem 1892 im Provinzialarresthaus
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~~ 20
246 gegen 265 Schüler. Realschule.
Brown n. Polsons Mondamin
ist so ergiebig, daß man aus einem „ganzen Packet" Mondamin 1 ' 0 12 Mondamin-Flammris
fiir ie vier Personen anrichten kann. Ein solches Packet erhalt üfipraii für 60 Pfa Diese auf zwölf Mondamin-Flammris verteitt ergeben für lede'n Flammris^so geringe Mehrkosten, daß sich Mondamin jeder gestatten kann. Alle mit Mondamin gekochten Speisen gewinnen an Wohlgeschmack und Bekömmlichkett. Mondamin ist überall für 30 P ennig u. 15 Pfennig käuflich. Brown u. Polfons „neue" Rezepte fin^> a s e-m »Mein bei deutlicher Adressenangabe Berlin C. 2, kostenlos zu haben.
18
26 28 —
mithin 330 gegen 327 Schülerinnen.
5. Erweiterte Mädchenschule.
Sluffe 1 b 2b 3b 4b 5b 6b 7b 8b
Ä 27 31 36 21 23 33 33 Schülerinnen
18 --
24 23 28 35 29 20 23 80 „
mithin 222 gegen 212, im Ganzen 552 gegen 539 NB. Die kleingedruckten Zahlen geben bie entsprechen-
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3. Schwachsinnige Kinder, a Knaben b Mädchen
6 4 Sa. 10
7 2 „ 9
mithin im Ganzen 1966 Volksschüler gegen 1919
2b
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Schüler
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Ganzen
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im Ganzen 1056
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