Ausgabe 
7.4.1900 Zweites Blatt
 
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Arbeiterbewegung.

in bejahendem Sinne ein Beschluß gefaßt.

Handel und Verkehr. Volkswirtschaft.

per ult.

er

von epochemachender Bedeutung.

Albert Hess, Ofensetzer

2525

2600

Aür Auswärtige H^eufis« im Kaufe.

2333

Verwaltung des kgl, bayer. Mineralbades Brückenau.

16M4

Mai ult. Mai

Frankfurter Börse vom 5. April.

Wechsel auf New-York zu 4.21*/s"221/,.

Prämien auf Kredit per ult. April 1.20 %, do.

v------ ...» . v , Carmaux, 5, April. In einer gestern hier abgehaltenen Ver-

IE) bitte, Herr Landgerichtsrat, es ist eine menschliche I sammlung der streikenden Arbeiter wurden zwischen den Arbeitgebern, ---tCL 1 den Arbeitern und der Negierung ausgetauschten Schriftstücke verlesen. Altzdann wurde über die Fortsetzung des Ausst and es beraten und

BEdel.

Krebse garantiert sprinal. Ankunft ins Haus

je 5 Kg.-Korb, franko, 70 bis 80 Stück Mittel Tafelkrebse^L 4.80, 50 bis 60 schöne Riesen m. fett. dick. Scheren JL 6., 35 bis 40 ausges. gr. Solokrebse JL 7.80, für Hoteliers und Wiederverkäufer billiger. LI. Müller in PodwolSczyöka. l«n

Bekanntmachung.

Bett.. Die Heichelheim'sche Stiftung.

Au» obiger Stiftung sind am 19. Juni d. I». die halbjährigen Zinsen mit 525 Mk. an eine in Gießen wohnhaft-, würdige und bedürftige israelitische Familie oder Person zu vergeben. Anmeldungen werdm bi» 15. April auf unserem Bureau entgegengenommen.

Gießen, am 30. März 1900.

Henkers Bleich-Soda, seit 25 Jahren bewährt als bestes und billigstes Wasch- und Michnutter.

Henkel Sf Cie., Düsseldorf. nn

Wohnungsveränderung

Meine Wohnung befindet sich ab 1. April

Märkte.

X Granberg, 5. April. Heute fand hier derOstermarkt", der erste in der Reihe unserer Jahrmärkte, statt. Da in der zweiten Hälfte deS vorigen Jahres der Maul- und Klauenseuche wegen kein Biehmarkt abgehalten werden konnte, war mit dem heutigen Markte Rindvieh«, Schweine- und Schafmarkt verbunden. Es herrschte recht lebhafter Verkehr. Mit Schweinen war der Markt recht zahlreich be­fahren, und der Handel ging sehr flott. Sechs bis acht Wochen alte Ferkel kosteten 32 bis 40 Mk. das Paar, vierteljährige 45 bis 58 Mk. Läufer waren entsprechend teurer. An Rindvieh waren etwa 100 Stück aufgefahren, der Handel war weniger lebhaft, die Preise waren infolgedessen mäßig. Zu der um 10 Uhr beginnenden Faselschau, die zum Zwecke der Änkörung durch die Körkommission veranstaltet wurde, waren größtenteils recht schöne Tiere ' der Vogelsberger und Simmen- thaler Rasse vorgeführt worden. Der Krammarkt wies verhältnismäßig

besthl erlösten.

(Heiteres aus dem Gerichtssaal.) Im Diener Extrablatt teilt Eduard Seidel eine Serie unfrei- roiüig komischer Aussprüche mit, die er im Gerichtssaal gefummelt. Nachstehend eine Blutenlese daraus: Advokat lzu einem Kollegen, der wegen seiner Mißerfolge bekannt ift):Herr Doktor, die Verhandlung hat schon angefangen, gehen Sie schnell hinein, sonst wird Ihr Klient am Ende freigesprochen." Vorsitzender:Herr Verteidiger, ich muß Sie bitten, dem Angeklagten seine Antworten nicht einzufiüskrn. Lassen Sie nur ihn sich verantworten, die Reihe kommt später auch an Siet" Gerichtsadjunkt (öei bei einer Verhandlung gegen einen Hochstapler fun

.giert):Sie haben sich Baron genannt!" Angekl.:

Unwrrsttät und Hochschuir.

Ernannt: Der Gymnasialprosessor am Kadettenkorps und Privatdozent an der kgl. Technischen Hochschule in München Dr. Wilhelm Götz zum Honorarprofeffor der Technischen Hochschule.

Gestorben: Der Geh. Rat Dr. Robert Schneider, Pro- feffor an der Berliner Universität, der sich um sein Sonderfach, die Chemie, vielfältige Verdienste erworben, im Alter von 75 Jahren.

Verschiedenes: Wie dieAllgemeine Ztg." berichtet, wurde der o. Professor an der Universität München Geh. Rat Dr. August v. Rothmund seinem Gesuch entsprechend, vom 1. August an von der Vorstandschaft der ophtalmologischen Klinik und der Vorlesungs-Pflicht enthoben.

Bullerwerkauf.

Montag bett 9. April d. I., mittag» 1 Uhr, kommt in Krofdorf ein, der Gemeinde gehöriger, drei­jähriger Bulle zum Verkauf.

Zusammenkunft am Rathaus.

Der Gemeinde-Vorsteher.

Pfeiffer. 2618

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

I. V.: Wolff.

Töchter-Institut, Oberftrabe 24.

Junge Mädchen, die Ostern die Schule Verlusten, und solche, die aus Ge­sundheitsrücksichten durch wenig Stunden gefördert werden sollen, finden Ostern Aufnahme zur weiteren Ausbildung in allen Fächern.

Beginn des Ilnterrichts am 30. April.

Außerdem wird Unterricht erteilt in Sprachen, Musik, Malen und Hand­arbeiten, auch in Einrelkurfen für Damen.

Meratur.

- Die »Gesellschaft der Bibliophilen-, die sich die Auf­gabe stellt, als erster deutscher Verein dieser Art, schöne und wert­volle Publ kationen nur für ihre Mitglieder zu veranstalten, ver­sandte soeben ihren ersten Jahresbericht nebst Mitgliederverzeichnis. Wir entnehmen diesem Bericht die interessante Thalfache, daß der Verein trotz seines kurzen Bestehens schon seine französischen und englischen Vorbilder hinsichtlich der Frequenz geschlagen hat, da er bereits mit mehr als 410 Mitgliedern in sein zweite» Jahr ein- getretm ist. Man erkennt daraus wieder einmal die Uihaltbarkett der so oft gehörten Behauptung, baß e» in Deutschland keinen Boden für derartige Bestrebungen gebe. Als erste Veröfi-ntlichung batte die Gesellschast eine vortrefflich gelungene Facfimtle-Reproduktion von Goethr'S LustspielDie Mitschuldigen" herausgegeben, als weitere folgen j-tzt ein lexikalischesHandbuch des Bücherfreundes" und die erste deutsche Uebersetzung desPhilobiblion" des R. de Bury, eines kulturhistorisch und bibliophiltfch hochtnterestanten Werkes. Nähere Auskunft über die Gesellschast erteilt ihr Sekretär, Herr V. Oitmann in Stuttgart, Hasenbergstraße 19

Vermischtes.

Elberfeld, 4. April. Gegen den Rentner Larbach in Godesberg, der früher hier Hotelier war, unb in dem Militärbefreiungs-Prozeß die Der- düchtigung, Schlepper von Strucksberg gewesen zu sein, Mich abstritt, ist wegen Meineidsverdachts ein Haft-

2.10%. Diskonto Kommandit per ult. April 1.15%, do. per Mai 2.00%. Lombarden per ult April 0.65%, do. per ult. 0.95%, Spanier per ult. Mai 0.00.

Notierungen: Kreditaktien 232 00-80.000, Diskonto- Kommandit 191 40-190.70, Staatsbahn 184.80-135.20, Gotthard 142, Lombarden 27.90-28.10-28, Ungar. Goldrente 97.50, Italiener 94.60, Sproz. Mexikaner 26.00, Oesterr. Coupons 84.00, Amerik. Coupons 4.19%. Privat-Diskont 4%% G.

1% bis 2%Uhr: Kreditaktien 232.90-233.00, Diskonto-Kommandit 190.80-70-191.10, Staatsbahn 135.20, Lombarden.

Schwäche, wenn man für mehr gelten will, als man ist." Gerichtsadjunkt:Ja, aber Sie hatten kein Recht dazu, sich Baron zu nennen." Angekl.:Gewiß, Herr L^bgerichtsrat, aber ich habe bad nur aus Eitelkeit ge-

Gerichtsadjunkt:Sie wollten dadurch Ihr schwindelhaftes Gebühren unterstützen!" Angekl.:Aber, ich bitt Sie, Herr Landgerichtsrat, fassen Sie das nicht so strenge auf. Sehen Sie, ich habe Sie jetzt auch schon dreimal Landgerichtsrat genannt, ohne daß Sie da­gegen protestierten, und Sie sind doch nur Gerichts- astinkt." Vors.:Woher hatten Sie denn den Sperrhaken, den man Ihnen abgenommen hat?" Am gefl.:Den habe ich auf der Straße gefunden." Lors.:Merkwürdig, daß manche Diebe immer Sperr, haken finden! Ich habe noch nie einen gefunden." Richter:Geben Sie dem Kläger eine Ehrenerklärung. Sie bedauern, daß Sie ihm eine Ohrfeige gegeben haben." Nngekl.:Ja, ich bedauere, daß ich ihm eine Ohrfeige gegeben habe." Aus dem Plaidoyer eines Staats - ailwaltS:Meine Herren Geschworenen! Die Herren Verteidiger behaupten, daß die Angeklagten schuldlos seien. DaS ist aber nicht richtig. Denn wenn sie schuldlos wären, könnte ich doch nicht die Anklage auf­recht halten. Da ich jedoch die Anklage nicht zurück- gezogen habe, müssen die Angeklagten schuldig sein!" »US dem Plaidoyer eines Verteidigers:Ich will nicht den Redepinsel der Verteidigung in den Farbentopf der Beschönigung tauchen!"

Aus dem Geschüstsledeu.

Köstritz (Thüringen). Die im hiesigen Orte bestehende Fürstl'che Brauerei, welche mit zu den ältesten Deutschlands gehört unv Produkte schon im 16. Jahrhundert weit über die Grenzen °er . Heimat hinaus bekannt waren, hat im Laufe der Jahre einen veve den Aufschwung genommen. , .

DasKöstrizer Schwarzbier" behauptet unter allen den modernen Bierarten die erste Stelle als ein Getränk, das so recht dazu bestimmt ist, ernährend und stärkend auf den menschlichen Organismus emzuwirken.

Im Gegensatz zu den alkoholhaltigen Getränken wirkt das Kostritz Schwarzbier durchaus nicht aufregend, sondern nur belebend aus v Verdauung und den gesamten Stoffumsatz ein. rL>n

Der Bezug ist, da sich in allen größeren Städten Verkaufsstellen befinden, verhältnismäßig leicht, und ist der Preis nicht hoher als für andere ausländische Biere. , , .. 1inh

Wer sich und seinen Angehörigen eine rechte Freude bereiten und für deren Gesundheit etwas thun will, versäume nicht einen Versuch mU diesem heilsamen Getränk zu unternehmen und als ständigen haust rum einzuführen. Wegen des Bezuges verweisen wir die geehrten xqer auf den Inseratenteil unserer Zeitung.

Gerichtssaal.

Mainz, 5. April. Wegen fortgesetzter Verwendung ge­fälschter Briefmarken verurteilte die Strafkammer den 58jährigen Postschaffner Adam Sauer aus Schönbrunn zu vier Monaten Gefängnis. Sauer hatte in 75 Fällen Postpackete mit gefälschten Marken versehen und sich die betreffenden Beträge zu Nutze gemacht. Wie er" in den Besitz der gefälschten Marken gekommen ist, konnte nicht ermittelt werden.

enigt Setfaufsfiin». auf; di-Ä-sch-Wl-itt- in bet Stabt hatte, durch- weg vollauf zu thun.

k Kirchhain, 5. April Der vorgestrige Rindviehmarkt war nicht so gut betrieben wie der am 20. März, int ganzen mochten 600 Stück Rindvieh zugettieben sein. Während der Handel aus dem letzten Markte sehr flott war und hohe Preise erzielt wurden herrschtt aeftern bei aerinaer Nachfrage em matter Handel, und die Preise waren gedrückt. Da schon mehrere Großhändler ihren^Bedarf .^°^rkauf

gedeckt hatten, konnte viel Vieh nicht an den Mann gebracht werden^ der Markt wurde darum nicht geräumt. Sm shehzug, der aus Wagen bestand, brachte das ausgetaufte Vieh an ^en Bestunniungs r. Di- Zu,uh- ,u d-m gleichzeitigen Schwememur! bU-b auch g-g-n des letzten Marktes erheblich zurück. Saugferkel wurden mstemt ch großer Anzahl feilgeboten, doch war auch bet schwacher Nachtrag der Handel schleppend; dennoch hielten sich die Pret e auf Wei " wie auf dem letzten Martte. Für ein Paar Saugferkel, sechs bis neu« Wochen alt, wurden je nach Qualität 2434 Mk. gezahlt. - t schweine erzielten entsprechend höhere Preise.

Ein neues Antisevticum, welches sich vor­nehmlich zur Mund- und Zahnpflege eignet, ist in dem so rasch beliebt gewordenen Äosmin- Mund wasser enthalten. Dasselbe übertrifft dadurch alle anderen Mund- und Zahnwässer ckn desinfizierender .Kraft, greift babet die Zähne in keiner Weise an und besitzt überaus er-, frischenden Wohlgeschmack. Gelegentlich einer Sitzung der Berliner zahnärztlichen Gesellschaft hat Dr. Blume-Berlin! Kosmin-Mundwasser außerordentlich empfohlen; auch, andere Autoritäten bezeichnen dasselbe als eine Erfindung»

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tc bi» ft«* V, Hatsache ^zeig -

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Bad Brückenau

Kgl. bayer. Mineralbad i. d. Röhn. Saison: MaiSept. Bahn, Post, Tele­graph, Telephon. Kur-Aufenthalt weiland Ihrer Majestät der Kaiserin Elisabeth von Oesterreich im Jahre 1898.

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Nachricht, hat sich die Budgetkommission des preußischen' i.ndtages einstimmig für die Ausführung der proiek- betten Bahnlinien Raumland-- Berleburg, id R a u m l a n d - F r a n k e u b e r g ausgesprochen,und bc für diese Bahnlinien einttetcnden Petitionen aus den ii>dressierten Gegenden der Staatsreglerung überwiesen, tiefe hat ernste Erwägung der Projekte zugefichert. Tie h iden Bahnlinien würden die lange erwarteten Fort- imungen der bestehenden Bahnlinien Marburg-Colbe- ranttnberg, bezw Corbach-Frankenberg sein. Hof ent- 1 mirh nunmebr auch die noch viel notwendigere Ber- Niudungsbahn zwischen den Bahnstrecken Wabern-Wil- unaen und Warburg-Arolsen, Eorbach-Frankenberg llecfit bald zur Ausführung gelangen. . R n ,

x Wiesbaden, 5. April. Zwischen Biebrich und Kastel »urbe gestern die Leiche des Hoboisten Bernhard Aemuth vom 80er Regiment geländet. Gemuth, der hicr in Garnison lag, wurde seit mehreren Tagen vermißt.

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Die Influenza oder Grippe gehört mitl zu den weitverbreitetsten Infektionskrankheiten, deren an*

steckunqsgefahr im Jahre 1892 von P eMer m Gestatt eines Bacillus (stäbchenförmigen Kleinlebewesens) nach gewiesen wurde. Ter von Influenza Befallene erkrantt plötzlich ohne Vorboten an einem heftigen Schüttelfrost^ oder Frösteln, welchem gewöhnlich ^ln längeres oder kürzeres Fieber nachfolgt. Gleichzeitig stellen sich heftige Kopf-, Rücken-, Kreuz- und Gliederschmerzen ein, der ^lppetit läßt nach und der Patient leidet an allgemeiner Abgeschlagenheit. Als wirksames Mittel gegen Influenza. Kopfschmerzen, Schnupfen und Erkältungen ist das Sa- lophen zu empfehlen, welches in Dosen von em biS ein­einhalb Gramm alle zwei bis drei Stunden genommen wird und die verschiedenen Beschwerden schon nach kurzem Gebrauche zum Verschwinden bringt. Salophen ist em voll­kommen unschädliches Produkt, kann daher auch Kmdern in Dosen von ein bis zwei Gramm verabreicht werden. Es ist in jeder Apotheke vorräthig.