Ausgabe 
7.3.1900 Zweites Blatt
 
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Markus Bauer

1618

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Alle Arten Manufaktur- n. Weisswaren,

Herren-

Wäsche, Kragen, Hem­den, Vorhemden,

Eoch etue solche heS landwirtschaftlichen Bezirksvereins an, 1« der der Direktor der Landwirtschaftsschule in Friedberg, Herr Dr. von Peter in eingehender Weise über die Fruchtfolge nach durchgeführter Fcldbereinigung sprach.

n. Leidheckeu, 4. März. Gestern zog sich ein hiesiger junger Mann eine bedeutende Verletzung der rechten Stirnseite und des rechten Auges dadurch zu, daß ihm beim Schießen nach Spatzen der Gewehrschaft zersprang. Das Gewehr war alt und höchst wahrscheinlich mangelhaft ge­reinigt. Es ist dies der dritte schwere Unglücksfall, der durch Schießwaffen in unserer Gegend in der letzten Zeit verursacht wurde. In einem Nachbardorf zersprang nämlich kürzlich einem jungen Jäger das Gewehr, wodurch er sich den rechten Arm verletzte. In einem andern drang einem ebenfalls noch jungen Jäger aus nächster Nähe der ganze Schrotschuß des einen sich selbst entladenden Gewehrlaufs in den Fuß.

4- Groovers, 5. März. Durch den Lan4>es-Pferde- zuchtverein im Großherzogtum Hessen wurde heute nach- mihag von 3 Uhr ab hier der diesjährige Körtermin für den hiesigen Bezirk abgehalten. Bom Vorstand des Vereins waren die Herren Landesftallmeister von Willich und Rittmeister von Naegelin erschienen. Der Kommission würben eine stattliche Anzahl zum größten Teil prachtvoller Tiere vorgeführt, von denen 16 Stuten angekört werden konnten. Mit der Ankörung war auch eine Prämiierung der Hengst und Stutenfohlen verbunden, die in den Jahren 1897 und 1898 aus gekörten Stuten gefallen sind. Prämien für solche fehlerfreie Fohlen wurden den Herren Pächter Güngerich vom Oberseener-Hof, Esau zu Großen-Buseck uud Landwirt Echler zu Stangenrod zuerkannt. Zucht- riel für den Bezirk Grünberg ist ein freigängiges, mittel- starkes Wagenpferd. Es wurde allgemein anerkannt, daß man in dem hiesigen Bezirk in den letzten Jahren viel mehr Sorgfalt auf die Pferdezucht verwendet als früher, nnb daß auf biefem Gebiete ein ganz bebeutenber Fort- i schritt zu verzeichnen ist. In erster Linie ist bies aber i der ersprießlichen Thätigkeit des Lanbes-Pferbezuchtvereins 3U verbanken. An bie Stutenkörung schloß sich noch eine Besichtigung ber auf hiesiger Gestütsstation kürzlich wieber emgetroffencn drei Beschäler.

Wormsa. Rh., 4. März. Das Wintersemester ber von Vrauern aus fast allen Ländern zahlreich besuchten I 45 rau?r a f a b c m i e wurde am Freitag, den 23. Februar I geschloffen. Die Mehrzahl der Besucher verfügte über eine I langjährige Praxis, und konnte durch Verleihung des Brau­meister-Diploms ausgezeichnet werden. Auch war die An- I statt in der glücklichen Lage, fast allen Absolventen ange­messene Stellungen, darunter viele Vorderburschen und I einige Braumeisterstellen zuweisen zu können.

Mainz, 5. März. Hier ist am ersten dieses Monats I ber seltene Fall vorgekommen, daß sämtliche Truppen I ber hiesigen Garnison keine Löhnung erhalten haben. Der Grund dieser auffallenden Thatsache war cm sehr einfacher, nämlich der Chek, mittelst welchem die Intendantur in Kassel die Löhnung überweist, 'war ausge- I blieben und konnte daher selbstredend die Reichsbank fein I Geld ausbezahlen. Erst den folgenden Tag kam cs zur I Auszahlung ber Löhnung, welche Verzögerung wohl von I manchem Solbaten sehr unangemehm empfunben würbet I Die gegenwärtig im Gange befinbliche Lohnbewegung I im hiesigen Schreinergewerbe wirb aller Voraussicht | "ach ohne Strike cnbigen. lieber bie meisten Streitpunkte I haben bereits Verstänbigungen ftattgefunben unb über bie I Fragen, über welche noch keine Einigung erzielt würbe, werben I derart friebliche Verhanblungen geführt, baß ein befriebigenber I Ausgleich kaum zu bezweifeln ist. Die hiesigen Pferde- I besitzet haben einen Pferdeversicherungsverein auf I Gegenseitigkeit gegründet. 39 Mitglieder mit einem Bestand I von 217 Pferden sind dem Verein bereits beigetreten. I = Aus dem Rheingau, 5. März. Bezüglich des neuen I Weingesetzentwurfes hat gestern eine in Mittelheim auf I Veranlassung des Vereins zur Wahrung der wirtschaftlichen I Interessen des Rheingaues tagende Versammlung, in welcher I der Landesdirektor Sartorius-Wiesbaden anwesend war, I folgende von Pfarrer Weil-Hattenheim vorgeschlagene! Resolution angenommen: 1. Wein ist der vergohrene Saft I der Trauben. 2. Alle gesundheitsschädliche Substanzen sind bei der Weinbereitung auszuschließen. 3. Jeder Zusatz von Zucker und Wasser ist verboten. 4. Absolutes Verbot der I »unstweinfabrikation. 5. Kellerkontrolle ist unumgänglich I notwendig, dieselbe soll aber eine allgemeine für Weinhändler I i wie Winzer fein, und zu jeder Zeit von den von der Regie- I ' rung ernannten Beamten und Sachverständigen ausgeführt I werben. Die Resolution würbe bem Reichskanzler unb bem I ReichstagSpräfibium übermittelt. I.

Kirchenplatz No. 11.

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| gefallen, dessen Unschäblichmachung für eine gewisse Zeit nur begrüßt werben kann. Am 26. v. M. schlich sich am h^en Tage in ber Mittagsstunde ein Mann in bie im 1. Stock telegene Wohnung des in ber Bernharbstraße wohnenden Gastwirts E., öffnete mittels Nachschlüffels

I und Behälter und legte sich bie KleibungSstücke rc.

I zum Mitnehmen zurecht. In biesem Augenblicke erschien I "ne Verwanbte bes Wirts in ber Wohnung, was den Ein- I brecher veranlaßte, unter Zurücklassung seines Raubes bie | Flucht zu ergreifen. Der von dem Vorgänge benachrichtigte | Wirt sprang bem Einbrecher nach, würbe aber von biesem I mit einem Eisenstück bebroht unb mußte bemzufolge von einer Festnahme besselben absehen. Gestern nachmittag war ber Wirt E. auf einem Spaziergang begriffen. In ber Nürnbergerstraße angenommen, begegnete ihm ein Mensch, | ben er als ben kürzlichen ungebetenen Gast wieber zu erkennen I glaubte, weshalb er vonseinerWahrnehmung eine« inber Nähe ftehenben Schutzmann bavon Mitteilung machte. Kaum batte jeboch ber Frembe gemerkt, baß man sich mit seiner

I Person beschäftigte, als er auch schleunigst im eiligen Tempo bie Flucht ergriff, verschiebene Straßen burcheilenb. An i ber gelben Mauer würbe er jeboch auf Zuruf beS ihn ver- folgenben Polizeibeamten von zwei Passanten niebergestoßen, woburch seine alsbalbige Festnahme ermöglicht würbe. Auf ^mjßohaeibureau stellte sich heraus, baß man einen guten @riff gethan hatte, benn ber Verhaftete entpuppte sich als em er ft am 12. Februar aus bem Gefängnis zu Zwickau I uitlassener Schlossergeselle Rob. Theobor Kleemann aus I Erfurt, ber bort l*/2 Jahre Gefängnis wegen Diebstahls I bmter sich gelassen hatte. In seinem Besitz fand man eine I ^enge Diebes- unb Einbrecherwerkzeuge, 8 Dietriche, 10 I Schlüsse, Brecheisen, Stearinkerze u. a. m. JebenfallS war I herfelr im Begriffe, auf ber eingefchlagenen Verbrecher- I laufbahli weiter fortzuschreiten.

Fulda, März. Heute nacht hat es in ber Rhön I fo ftarf geschneit, wie kaum einmal in diesem Winter. I den Bahnlinien gab es heute früh tüchtig zu schaffen, | um btc Geleise frei zu machen. Der Verkehr in den Bergen I ist sehr erschwert. I

m. Homberg, Bez. Kassel, 5. März. Die nahe unserer Stabt gelegene Kupfermühle nebst 75 Morgen Land I würbe im Konkursverfahren vor etlichen Tagen um ben I Preis von 36 600 Mk. an ben Leberhänbler Heilbronn I da.^er verkauft. Auch bie oberhalb an der Efze gelegene Bischofsmühle wird am 27. April b. Js. zwangsweise ver- I kaust. Es mag dies auch als ein Beweis gelten, baß bie I kleinen Müllereien nicht mehr einträglich sinb.

Unterkleider, Wäsche Unterrücke für Damen, Tischdecken, Bett­kolter. Übernahme vollständ. Aus­stattungen.

Heer und Marine.

Iteber die Militärdienstzeit der Bolktzschrrllehrer unb Kandidaten des Volksschulamtes veröffentlicht das Kriegsministerium folgende bereits in Geltung befindlichen Bestimmungen:

1. Auf Volksschullehrer und Kandidaten des Volksschulamtes, welche ihrer aktiven Dienstpflicht als Einjährig-Freiwillige genügen wollen oder genügen, finden die in de» Wehr- und Heeresordnung enthaltenen Be­stimmungen überEinjährig-Freiwillige" Anwendung.

2. Alle übrigen Volksschullehrer, welche ihre Befähigung für das Schulamt in vorschriftsmäßiger Prüfung nachgewiesen haben, sind vom Jahre 1900 ab nach einjähriger aktiver Dienstzeit bei einem Infanterie­regiment zur Reserve zu beurlauben.

3. Sofern sie nicht schon beim Oberersatzgeschäft ausgehoben werden, sind sie dmch die zuständige Ersatzkommtssion im Februar oder August außerterminlichen Musterungen zu unterwerfen.

4. Ihre Einstellung findet möglichst unmittelbar an dem nach dem Seminarscylußtermin folgenden 1. April oder 1. Oktober statt. S bwierig- leiten, die ihrer sofortigen Einstellung zu diesen Zeiten aus den Vor- )$nften über die Losung erwachsen, können sie durch Verzicht auf die w«erlItc Losung begegnen. Roch nicht militärpflichtige taugliche )üonM$unef)rer rc. dürfen sich zum Dienstantritt freiwillig bereit erklären. -Set Ausstellung eines Meldescheins bedarf es in diesem Falle nicht.

][ ZurAusstellung für Krankenpflege 1900" in Frank- furt a. M. Das Bab Salzschlirf bei Fulba, welches bekanntlich am 1. Januar in ben Besitz eines Kasseler Kon« ;2ttVUa6iQÜbe(Sin9? 9 °uf ber Frankfurter Ausstellung (b. vls 18. März) ebenfalls vertreten. Es tritt hierbei zum ersten Male bie neue Flaschenform, in welcher ber .^künftig zum Versanbt gebracht wirb, (Borbeauxform mit gelbem Etikett); außerbem haben bie Pfropfen Korkbranb erhalten, sobaß einer Fälschung n Zukunft vorgebeugt ist. Für alle Gichtiker, Rheuma- tifer, Nteren-, Stern- unb Darm-Leibenbe sei erwähnt, baß Ausstellung auch bad Fremben-Album bes Bades, welches sonst nur Aerzten zur Verfügung steht zur Einsichtnahme offenliegt. Es befinben sich in demselben bie Wissen chaftlichen Urtette zahlreicher hervorragenber Äer^te, welche bem Salzfchlirfer BonifaeiuS ihre eigene tc'lS kaum noch gehoffte Genesung verbanken. Das Bab ift vertreten burch ben Babekommissar Oberleutnant a D Haeseler, welcher jebe gewünschte Auskunft über bas Bab' Unterkunft, Verpflegung, Kurmittel, Neuerungen unb Pro', jekte an Ort unb Stelle bereitwifligft erteilt.

Hanau, 5. März. Ein gefährliches Jnbivibuum Gestern ist ber hiesigen Polizei ein Bursche in bie Hänbe

Gebrauchte EiseubahubiVette (Karton) neueren und älteren Datums, namentlich auch alte mit Guldenwährung, sowie ausländische werden von einem Herrn gesucht, welcher ein Werk über Eisenbahn­wesen bearbeitet. An dieses Werk soll sich eine große Eisenbahn- billetsammlung anschließen, welche später einem Museum für Völkerkunde (in Deutschland) überwiesen wird. Da sich vielfach im Besitz des Publi­kums noch einzelne Billette befinden, welche als Einzelstücke so gut wie wertlos find, wohl aber in einer Sammlung dauernd zur Geltung kommen können, so wird an das Wohlwollen und die sehr gefällige Unterstützung des Publikums appelliert, ohne welche Hilfe der Verfasser nut schwer zum Ziele gelangen kann. Freundliche Einsendung solcher Stilette nimmt zur Weiterbeförderung mit Dank entgegen die Expedition dieses Blattes.

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Wirklichen Kaffee-Geschmack besitzt Kathreiners patentierter Malzkaffee, nach wissen­schaftlichem Urteil der beste und gesündeste Ersatz für

Bohnenkaffee; als Zusatz allgemein beliebt. 302

,? ette r b e rich t. Im Rordosten Europas behauptet hohe Druck und von einem barometrischen ÄUm öteht sich heute ein Rücken hohen Barometer- ln der allgemeinen Richtung von Nordwesten nach ©uboften durch den Kontinent bis zu den unteren Donau- andern. Durch diesen Rücken werden die beiden De- pressionsgeblete im Nordosten des Erdteils und Mittelmeer- ne^?°n Ruander getrennt. Letzteres verursacht in seiner Umgebung auf umfangreichen Gebieten trübes Wetter An ^Vfr£am^en t^ü,tre 3301X1 und an ber Riviera Schnee- fane. Bei uns hat sich die. Witterung gebessert, indem unter Tags vielenorts heiterer Himmel herrscht. Die Tein- lregen allgemein sehr tief. Namentlich im Alpen- ^orlande herrschte nachts und am morgen strenger Frost.

Witterung: Zunächst noch teils heiteres, teils nebeliges Frostwetter.

Kunst und Wissenschaft.

-Hofschattspielter." Die anläßlich der Erstaufführung von r-n La $n "folgte Ernennung des Herrn Matkowski und des Fräulem Poppe zuKöniglichen Hosschauspielern" bedeutet für Berlin eine Neuerung. An andern deutschen Hofbühnen bestand dieser Lite!

seit vielen Jahren. Beispielgebend dafür war das von König 9cfl.tunt>ete Th^atre franSais in Paris, deffen Mitglieder ben JEitel Comödiens ordmaires da roi führten. Die nächste Hofbübne welche ihren ständig angestellten Künstlern diesen Titel gab, war das oon Kaiser Josef II. begründete Nationaltheater, später Burgtheater in iahen. Mit der Verleihung des Dekretes als K. K. Hofschauspieler wurde der Anspruch auf die volle Pension von 3000 Gulden nach 40iühnger Dienstzeit begründet Der Titel Hofschauspieler besteht noch an ben Königlichen Hoftheatern in München, aber in Berlin wie in Wien nur für die bereits ständig engagierten Künstler, und in Dresden für alle «>tw>rlenben D°rst-I-r An ben übrigen beugen H°sthe°I«n besteht offiziell der Titel Hofschauspieler nicht

O. Mart fär ei# Lied t DieBerliner Illustrierte

Zeuung tritt tn ihrer neuesten Nummer mit einem eigenartigen Aus­schreiben vor das musikliebende und Musikschaffende Publikum Es gilt den Wettbewerb um ein einstimmiges deutsches Lied mit Klavier­begleitung ; ein Preis von 300 Mk. wird dafür ausgesetzt. Preisrichter sind Männer von anerkannter Bedeutung, der Komponist Wilhelm Berger

Siegfried Ochs^ Direktor Philipp Scharwenka, Hofkapellmeister Josef Sucher und der Musikhistoriker Dr. Wilhelm Kleefeld. Die ge­naueren Bedingungen sind von der Geschäftsstelle der Berliner Jllu- flnetten Zeitung", Berlin SW., Charlottenstraße 9, unentgeltlich zu

Klirr", Tragödie von Ernst Prange, fand in Frankfurt a M-, der Vaterstadt des Dichters, bei der Erstaufführung einen starken äußeren Erfolg. p

Frankfurt a. O«, 4. März. Theaterdirektor Hohl, der Leiter des hiesigen Etadttheaters, ift heute früh an einem Herzleiden g e - storben Er war früher Direktor am Stadttheater in Glogau und Ulm und führte zuletzt auch die Direktion des Sommertheaters in i Brandenburg a. H.

! ** Dahl des Truppenteils haben die emzuftellen

brn Lehrer u. s. «. nicht, vielmehr werden sie auf die Infanterietruppen-

e? ee,nr6 stellt. Dabei ist den Wünschen der Lehrer S nchst «kchnung zu tragen. y 8

. demselben Truppenteil überwiesenen Lehrer u. s. te. fin> grundssätzlich gemeinschaftlich unterzubringen, soweit dies nach £ 21 2 m?nr^anUf°Km,Ctmltun98orbnu»9 gestattet ist. Sie nehmen, 'eweit J ft a.n der Rekrutenausbildung der Einjährig.Freiwilligen teil, treten SX"1 b» Kompagnie em und sind, insoweit sie sich nach ihrer mMtünschen Beanlagung und chrem Diensteifer hierzu eignen, nach An- orbnung der Regimentskommandeure zu Unteroffizieren des Beurlaubten- Ttflnöcs auszubilden.

36re Verwendung in den Geschäftszimmern ist auSgeschloffen.

Diejenigen Dolksschullehrer u. s. ro welche sich gut geführt und f°!?Iel^rn?r^2)l^?rcnntni^c ctroor6en haben, dürfen nach mindesten« 8U überzähligen Gefreiten ernannt, diejenigen, 6£ ^Zaster Führung und Haltung hervorragendes geleistet ?*Rrn' 6et bet enHaüung aus dem Dienste ausnahmsweise zu über­zähligen Unteroffizieren befördert, diejenigen, welche sich nach dem Urtdl V°.^esetzten zu Unteroffizieren des Beurlaubtenstandes eignen, als Unterosfizieraspiranten entlaffen werden. '

.bet Heranziehung zu Uebungen im BeurlaubtenstanL et.°cn unter Ziffer 2 genannten Volksschullehrer u. s. w. wie die ?ef??b?rt9roanb ten be^anbeIt 6ic dürfen gelegentlich bet Uebungen

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aerüBmfpn^ 9 h® 1168 humorvoller Laune, die seinen viel,

s^wdern eines Elsäffers" an litterarischem Wert vollauf gleichkommen. Die Hälfte des Reinertrages soll den Buren zufallen.

mJLßelliU wird, geht mtt dem Jahrgange 1900 das bisher im eigenen Verlage des ?Seb;r8 «Mien, tn den Besitz der G. I. Göschen'schen «erlags, banblung in Leipzig übet. Wit wetden bei Erscheinen der neuen Aus- gabe, voraussichtlich tm Mai d. I., nähet auf das vortreffliche Rach- 1 l geradezu einzig in seiner Art und für jedermann von

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