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6.6.1900 Erstes Blatt
 
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1900

Mittwoch den 6. Juni

Erstes Blatt.

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MiWiw, «Edition und Drudrrei: Nr. 7.

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Telegramme deS Gießener Anzeigers.

Berlin, 5. Juni. Aus Laurenzo Marquez wird ge­meldet, daß die Buren beabsichtigen, Kommats-Fort anzugreifen, und daß von der portugiesischen Regierung Artillerie dorthin entsendet werden soll.

Londnu, 5. Juni. DieCentral News" melden aus Kimberley, daß ein großes Buren-Kommando sich bei Lichtenberg konzentriert, um sich dem General Rundle entgegenzuwerfeu. General Rundle befindet sich gegen­wärtig auf dem Marsche von Mafeking nach Pretoria, h V Loudon, 5. Juni. Aus Prätoria wird vom Sonntag über Laurenzo Marquez gemeldet: Prätoria ist von den englischen Truppen eingeschlossen; die Buren habenden Widerstand aufgegeben. Die Stadt wird vom Bür­germeister übergeben werden, sobald die Bedingungen fest­gesetzt sind.

Loudon, 5. Juni. Die Bestätigung der Meldung über den Einzug der englischen Truppen in Prätoria dürfte auf sich warten lassen, da zahlreiche Buren-Kommandos das Vordringen der Avantgarde Roberts' ver­hindern. Der befürchtete Guerilla-Krieg, der für die Engländer verhängnisvoll werden dürfte, scheint bereits zum Ausbruch gekommen zu sein. In den hiesigen militärischen Kreisen gewinnt nämlich immer mehr die lleberzeugung die Oberhand, daß der Plan der Buren dahin geht, ihre Leute zu schonen, sich in die Berge zurüa- zuziehen, und daß sie mit ihren 8 bis 10000 Kregern eine stete Gefahr für die Eroberer bleiben werden. Die Ausführung dieses Planes würde die Engländer zwingen, eine Armee von 125000 Mann in Südafrika zu belassen, bie dann aber stets in G-sahr schwebten, den gesamten Burenkrästen Widerstand leisten zu müssen.

Pretoria, 5. Juni. Fremde schildern in den lebhaftesten

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Feiertage: ft Marmor JH uftd 8 Uhr, Konzert 3 »tramm.

Antritts

Aohtun:

B:

4. JuDi: I1

Der Krieg in Südafrika.

Lord Roberts hat die Goldstadt Transvaals um 1 bis eineinhalb Monate früher erreicht, als nach den Erfahr- urmcii der ersten vier Kriegsmonate angenommen werden konnte. Nach nur zehntägiger Rast bei Kroonstad brach er am 22. Mai wieder nordostwaärts auf, überschritt am 23. den Rhenoster und am 27. mit der .Hauptmacht bei Lereeniaing den Vaal, nachdem schon am 25. 'und 26. westliche Seitenabteilungen bei Parys und LindequeeADrtst über den Fluß gegangen waren. Am 29. war er mit leimen Infanterie-Divisionen bei Germistosni, em paar Kilo­meter südöstlich von Johannesburg, und am 31. erfolgte her Einzug in die Stadt. Legen wir den Tag der Ankunft in Germiston zu gründe, so haben ferne Truppen in acht Togen eine Entfernung von 200 Kilometer in der Luft­linie zurückqelegt, das macht auf den Tag 2o Kilometer. Mit jedem neuen Anlauf ist die Geschwindigkeit eng- liicken Vormarsches gesteigert worden; von der Westbayn jGraspmi^^is Bloemfontein - 180 Kilometer - ge­bauchte Lord Roberts 30 Tage; von Bloemfontein his tkroonstad 190 Kilometer, immer in der Luftlinie deren 12. - Es bst ein.Feldzug der Derne £^r^'^u3mer.e- Di/sen verdankt Lord Roberts Haupt,achlich, daß er so rasch vorrücken konnte, denn das ohne Zweifel trefflich organisierte Nachfuhrwesen dafür bürgt allein schon bcc Name Kitchener hätte den starken Anforderungen doch nicht genügen können, wenn ^Ermangelung einer ausreichenden Anzahl eigentlicher Eisenbahntruppen die 13 ioniere sich nicht rasch in derenSpezialität emgear-- beitet und außerordentliches geleistet gründlich scheinen die Buren freilich bei den BahnM- tSrungen nicht verfahren 8u fein; im übrigen lehrt die ßfeefdndite dieses Krieges, daß angesichts der

dnlfsmittel modernster Technik solche Zerstörun­gen in verhältnismäßig kurzer Zettte£r

ut zu machen sind. Auch die Sprengung ^on Eisenbahn­brücken mit verhältnismäßig bedeutender Spannweite hat heutzutage nicht allzuviel auf sich: m Voraussicht der em- Setenen Verhältnisse waren von den Engländern bereits

Monaten zahlreiche Brückenglieder in Eisenkonstruktion ü^r das Meer gesandt, deren Zusammensetzung an ^)rt f ine9n,u großen Schwierigkeiten bereitete. L kers örle Tunnels sind, was in Bezug auf Laingsnek ««n IZedeutung ist, auch heute noch schwer wiederherzu- iieellen Sonst bietet der englische Vormarsch bis Johannes- fritier stets gleichen und allemal wirksamen Um- Än?staNik kein besonderes militärisches Interesse. Wird Eberts nun nach Erreichung von Johannesburg lernen Ark mitgenommenen Truppen dort eine Erholungspause

Politische Tagesschau.

Prinz Ludwig von Bayern hat schon wieder eine Rede gehalten, diesmal in Bäumenheim, wo er eine Leinenspinnerei unb Weberei besuchte. Er richtete diesmal seine Worte an die Arbeiterschaft.

In den letzten 14 Tagen habe er verschiedene Teile Bayerns be­tucht und überall sei er auf das freundlichste willkommen geheißen worden. Sr habe daraus ersehen, daß die Bayern überall treu zu ihrem Königs­haase stehen ein Blut, ein Volk! und besonders seinem (des Prinzen) Vater anhängen. Er habe auch auf seinen Reisen zu seiner grrßen Freude dte Wahrnehmung gemacht, daß alle Volksklafsen in Bayern in befriedigenden Erwerbsverhältnifsen leben und deshalb auch im großen Ganzen sich allgemeine Zufriedenheit zeige. Es könne mit Riecht gesagt werden, daß jede Arbeitskraft ihre Gegenleistung so finde, wir fie der Arbeit gewachsen ist, und daß auch die Arbeiter in Bäumen- heva ihr gutes Fortkommen haben. Der Redner kam sodann auf die Beziehungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitern zu sprechen. Im werteren Laufe der Rede betonte Seine König!. Hoheit, daß es überall Setgen gäbe, in den niederen Volksschichten seien es hauptsächlich Aahrungssorgen, es sei aber durchaus irrig, anzunehmen, daß die höheren Stände sorgenfrei seien. Die in bevorzugteren Ständen sich befindenden Personen hätten in noch viel höherem Grade chre Sorgen, rit Verantwortung wachse mit dem Wirkungskreise. Das könne er aus eixener Erfahrung am besten bestätigen. Es sei aber sehr zu be- daaern, daß die Bestrebungen und guten Absichten so häufig verkannt werden. So sei es ihm in vielen Fällen ergangen, und besonders auch in seinen Bestrebungsn in der Kanalfrage. Das ganze westliche Deutschland sei durch den Rhein, das nördliche durch ver­schiedene andere Ströme mit dem Meere verbunden; auch daS jenseitige Bayern habe Verbindung mit dem Meere, während das diesseitige, so­wie Württemberg eine derartige Verbindung vollständig entbehre und deshalb in der Konkurrenz mit dem Ausland gegenüber dem übrigen Deutschland wesentlich benachteiligt sei. Es sei daher zu hoffen, daß die Wichtigkeit der Kanalfrage, die für die Zukunft von hervorragender Be- boitung sei, immermehr anerkannt werde. Seine Thätigkeit in dieser Fuage bezwecke ja nur das allgemeine Gedechen. Wenn die einzelnen Staaten prosperiren, dann gedeihe auch das ganze Deutsche Reich. Er freue sich deshalb, durch Förderung der bayerischen Jnter- tfien auch zur Wohlfahrt des ganzen Reiches beitragen zu können. Rur bmrch dasZusammenwirken aller Kreise könne das allgemeine Veste gefördert werden und er wünsche, daß nicht nur Bayern, sondern mit demselben auch das ganze Deutsche Reich blühe und gedeihe und sein Hoch gelte deshalb dem Bayerlande rote auch dem Reiche. ________

Sindley zu vertreiben, wo 500 Mann Yeomanry abgeschnilten waren. Der Zweck wurde erreicht, die Deomanry wurden gerettet. Den ganzen Tag über wurde heiß gekämpft. Die Buren befanden sich in vollkommener Deckung auf einem hoben Kopje. Die Garden verloren 37 Tote und 115 Verwundete. Die Verluste der Buren sind be­deutend. Der Kommandant wurde schwer verwundet. General Clements traf in Senekal ein, Brabant in Ficksburg.

Nach einer Depefche aus Lorenzo Marquez vom 1- Ium verlautet aus einer Burenquelle, daß die Kommunikation der britischen Hauptarmee am Baalflusse abgeschmtten sei und daß bei ElandSfontein schwer gekämpft werde. Die Buren seien in den nordöstlichen Distrikten deS Oranje- freistaates wieder vorgedrungen und wären bei VenterS- burg und Harrysmith engagiert. Die direkte Verbindung mit Durban sei unterbrochen.

Unter dem Vorsitze von de Villiers, dem Bruder des Oberrichters, fand in Gonasf-Reinct (Kapkchonie) eine Volksversammlung statt, an der ungefähr 800 Personen teilnahmen. Nach heftigen Reden wurde einstimmig eme Resolution angenommen, in der es heißt, nach der Ansicht der Mehrheit der Bewohner der Kapkolonie sei die un­mittelbare und hauptsächlichste Ursache des Krieges die unverantwortliche, unerträgliche Ein­mischung des Ministeriums in London m die inneren Angelegenheiten der Südafrikanischen Republik ge­wesen. Ein Redner, der für die Resolution eintrat, führte aus, es sei u n m ö g l i ch , nach dem Kriege den E n g -

1 ländern bie Hand 0 e r Freunds ch ast zu rei­chen.Können wir", fragte er,eine englische Hand er­greifen, die vielleicht mit Bruderblut befleckt ist? Der Vorsitzende fiel dem Redner heftig ins Wort unb, riet zur Mäßigung und Vorsicht in Bezug auf die AeußerungW der Redner. Die Versammlung nahm ferner einstunnng Refsolutionen an, in denen erklärt wird, wenn die britische Regierung auf der Einverleibung der Buren- republiken bestehe, so würden Friede und Wohl­stand des Landes unheilbar geschädigt werden und verhängnisvolle Wirkungen eintreten. Das Land werde nie wieder Frieden und Eintracht kennen lernen. Die Beilegung des Kampfes sollte in der Wiederherstellung bedingungsloser Frei­heit und Unabhängigkeit der Republiken be­stehen. Die Bevölkerung der Kapkolonie sollte eine Stimme bei der Ernennung des Gouverneurs haben, wodurch es unnötig würde, stehende Heere zur Beherrschung des Volkes! zu unterhalten. Dann würden die Buren-Republiken stets bereit sein, den Bewohnern der Kapkolonie gegen jeden I etwaigen Einfall einer fremden Macht in Südafrika Hilfe I zu leisten. Der Kongreß ernannte Abgesandte, die Eng- I land, Australien und Canada besuchen sollen, um dort die I Gesinnungen der Bewohner der Kapkolonie zum Ausdruck I zu bringen.

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gönnen? Das ist kaum wahrscheinlich. Nur zwei Tage- I Märsche weiter winkt die Einnahme Pretorias, mit der er I gerade feinen gefährlichsten Gegner trifft

Westen, auf ihren rechten Flügel stieß, statt auf den weniger I gut angelernten linken. Trotz der Abtrennung des größten. I Teiles der Freistacttburen konnte es ihnen, fofern Louis I Botha noch einige Macht über die Seinen hatte, nicht schwer I fallen, bei Johannesburg in gleicher Kopfstärke zu er- I cbeinen, wie Lord Roberts. Und warum erdrücken sie die I allein am Laingsnek stehen gebliebene Division Clery nicht, I gegen deren 6-7000 Mann fie, falls die verbreiteten Starke- I Angaben zutreffend sind, ohne Schwierigkeit 1011000 I Mann hätten jufammenbringen können? Warum fallen I fie nicht über die nach Utrecht geschickte Division her? Ent- I weder sind die Buren in der Thctt gänzlich entmutigt oder I der Gedanke an Lydenburg, ihre angeblich auf drei ^ahre I verproviantierte, natürliche Bergveste, hypnotisiert sie ge- I radezu. Wollen sie ihre 45000 englischen Gefangenen, I immerhin noch ein Unterpfand für etwas mildere Uever- I gabebeoingungen, mit in die Berge schleppen oder sind I jene schon dorthin gebracht? Das sind zurzeit bie bren- I nenbften Fragen. Setzen sich bie Buren in irgenb nennens­werter Zahl im Bezirk Lvbenburg fest, so wirb ben Eng- länbern nichts übrig bleiben, als ihnen schließlich borthin °U ^1? Pretoria aus bürste Roberts bann vielleicht mit ben Buren verhanbeln unb zugleich Anstalten treffen, um Buller zum bitten Male in biesem Kriegesiegen zu lassen. Freilich könnte bie Zerstörung des Laings-Nek- I Tunnels den Engländern einen argen Strich durch die Rechnung madjen. Roberts verfügt bei Johannesburg über zwei Infanteriedivisionen, ein Korps berittener Infanterie und eine Kavallerie - Division, zusammen höchstens noch 25 000 Mann. Wo ist der große Rest von ben 222000 Mann bie nach Mr. Wyndhams VeSicherung zur Zeit in Südafrika stehen? Sehen wir von den Etappentruppen ab, so befinden sich auf dem westlichen Kriegsschauplätze: die 3, Division bei Springfontein, die 9. in Kroonstabt unb Umgegenb (Annahme), bie 6. in Bloemfontein, bie 9. in Kroonstabt unb Umgegenb (Annahme), bie 1. irgenbioo zwischen Hoopstab unb Johannesburg, die 10. nebst ben von Rhobesia gekommenen Korps teils auf bem Wege von Mafeking nach Pretoria, teils noch auf bem: Wege nach Mafeking. Ebenso bunt sieht es auf bem östlichen Kriegs­schauplatz aus: bie zweite Division vor Laings-Nek, bie 5. nach, Utrecht unb bie 4. noch weiter südlich über den Buffalofluß entsandt. Eine Verzettelung sonder­gleichen. An einer Stelle bei Johannesburg (teilt eine größere Truppenzahl versammelt; sonst sind die ganzeii englischen Stteitkräfte in einzelnen Divisionen der­art über bas weite Laub verteilt, baß keine einzige im staube ist, bie nächste, etwa in Bebrängnis geratene, zu unterstützen. Welch günstige Gelegenheiten zu

Einzelschlägen bieten sich ba, obenbwn er­

leichtert burch bie Eigenart des Kriegsschauplatzes, bem Gegner! Aber bieser ist nicht mehr ber alte. Sonst hätte er bie Lücke zwischen bem Witwars Raub unb ben Bergen, die sich in gleicher Richtung durch den nördlichen von Jo­hannesburg ziehen, den berittenen Infanteristen Jan Ha­miltons nicht preisgegeben. Günsttgeres konnte sich für die Buren ja gar nicht ereignen, als daß bie übliche englische Umgehungnlskolonne, höchst wahrscheinlich veranlaßt burch bie günstigen UebergangSbebingungen über den Vaal tm

UebrigenS zeigen bie Buren in Den letzten Tagen wieber einigen Wiberstanb. Eine Depesche von Lord Roberts aus Johannesburg von 31. Mai meldet: Ich erhielt ben Bericht über bie Operation bes Generals French vom 28. unb 29. Mai. French stieß während des ganzen Marsches auf Wiberstanb, es gelang ihm jeboch, ben Feinb aus einer starken Stellung nach der anbern mit sehr geringen Verlusten zu vertreiben. French hat jetzt eine Stellung nörblich von Johannesburg inne, bie ich ihm ein« zunehmen angewiesen hatte. Unsere Verluste betragen zwei Offiziere verwunbet, zwei Mann tobt, 27 verwundet. Die Verluste bes Generals Hamilton in bem Kampfe am 29. bei Johannesburg beziffern sich auf einen Oberst unb 8 verwunbete Offiziere.

Ein Telegramm aus Pretoria vom Donnerstag melbet, daß bie Buren-Komandos sich nach ber Hauptstadt begeben unb dort 10 000 Mann vereinigt werben würben. Dally Mail, bie dieses Telegramm veröffentlicht, fügt hinzu, daß sie an der Richtigkeit ber Meldung zweifle. Aus New-Castle wird gemeldet, die Buren machen nicht die geringsten An­stalten, ihre Stellungen zu räumen. Laingsueck wird noch immer von ben Buren besetzt gehalten. Eine kleine Ab­teilung Freistaatler hält die Pässe ber Drakensberge besetzt; ebenso wirb Branbfort immer noch von den Buren besetzt gehalten. Sie scheinen dort einen Angriff zu erwarten.

Mit dem Gefecht am 29. Mai in ber Nähe von Senekal bezweckte General R und le, den Feind von

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