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Sonntag den 6. Mai
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Gießener Anzeiger
General-Anzeiger
Demokratie und Kaisertum.
Wie man auch politisch zu dem Führer der National- I sozialen, PfarrerFriedrich Naumann, stehen mag, I , persönlich wird man ihm stets nicht nur mit jener Hoch- I Achtung, die sein Mut, seine Ehrlichkeit und seine Ueber- I zeugungstreue fordern, gegenübertreten, sondern auch an- I erkennen, daß hier ein Mann von scharfem Geiste, treuer I Vaterlandsliebe und tiefer Religiosität vor uns steht. Sern I neuestes Buch „Demokratie und Kaisertum", das er em I Handbuch für innere Politik nennt, steht turmhoch über der I üblichen politischen Litteratur; aus den letzten Jahren I wüßten wir ihm nur eine Schrift an die Seite zu stellen, I was die Bedeutung des Inhalts anlanat, Ed. Bernstern's I „Voraussetzungen des Sozialismus". Aber Naumann ist I ge schlossener und gefestigter in seinem Denken, die Waffen I seines Geistes sind heller und seiner, seine Gaben der I Darstellung sind edler als die Bernstein's.
In drei Abschnitte gliedert Naumann seinen Stoff: I Die Demokratie, die drei Aristokratien, das Kaisertum. I Die Demokratie ist nach ihm Voraussetzung des Sozialis- 1 mus: Ohne die breitesten Massen des Volkes keine ge- I sunde soziale Entwickelung. Träger der Demokratie ist vor I allem das neudeutsche Jndustrievolk. Die enorme I Holksvermehrung treibt Deutschland in den Jndustrialis- I mus, die Lohnarbeiterklasse steigt nach Zahl und I Kraft zu immer höherer Bedeutung. Von politi- I scheu Parteien stehen ihr nahe die verschiedenen Richtungen I des bürgerlichen Liberalismus: freisinnige Volkspartei, I süddeutsche Volkspartei, freisinnige Vereinigung; von Be- I rufsständen außer Industrie und Gewerbe auch noch der I Handel. Schon jetzt gehört die Mehrheit des! deutschen Volkes nach! dieser Auffassung der Demo- I kratiean. Trotzdem hat sie entfernt nicht den politischen I Einfluß, der ihr zukommt. Durch Revolution die Macht I zu erringen, ist für sie bei dem festen Gefüge des Staates I und der starken Wehrmacht ausgeschlossen. Aber sie kann I dereinst die Mehrheit im Reichstage mit dem Stimmzettel I in der Hand erkämpfen. I
In natürlichem Gegensatz zur demokratischen Masse, obwohl auch diese in ihren Führern eine Aristokratie besitzt, stehen die A r i st o k r a t i e n, deren Naumann drei findet. I die agrarische, die industrielle, die H e r t f a le, I bie sich im wesentlichen mit den Konserva even den «ationalliberalen und dem Zentrum politisch decken. Das Großprnndbesitzertnm ist der Kern des Konservatismus; durch kluge Benutzung der Verhältnisse hat es die ihm eigentlich heterogenen Elemente der Bauern und <d a u d w e r k c r an sich zu fesseln gewußt. An Zahl gering, hat es eine ungeheure Macht und es verteidigt sie mit rücksichtsloser Energie. Rehen ihm aber steigt 'mit wachsender Bedeutung das Magnatentum der Industrie und der Hochfinanz empor. Diese beiden Aristokratien find innerlich und ihrem Wesen nach Feinde. Können sie auch vorübergehend Hand in Hand wirken, auf die Dauer muß der Kamps entbrennen. Sieger aber bleibt die industrielle Aristokratie dann, wenn sie sich die demokratische M ässe'a n g li e d e r t. Die Lage wird kompliziert durch die Existenz des Zentrums; ohne diese klerikale Aristokratie, die sowohl auf dem Lande । wie in den Städten ihre Gefolgschaft hat, hätten wir auch in Deutschland das englische System der zwei wechselnden Mehrheiten, die Tories und die Whigs vergangener Zeiten. Ansätze zu dieser Bildung sind auf wirtschaftlichem und handelspolitischem Gebiete vorhanden ; ob sie sich zur vollen Geltung bringen werden, kann nur die Zukunft lehren.
Ueber diesem Spiel der Parteien steht als oberste und stärkste Macht der Kaiser. Der Einfluß der kaiserlichen Gewalt ist über alles Erwarten hinaus gestiegen; an Kraft und Impuls überragt sie heute alle anderen Potenzen. Nur die Volksvertretung kann dem Kaiser dereinst als gleich stark zur Seite stehen. Nach der historischen Entwickelung des Reiches und nach den unabweislichen Erfordernissen der Republik muß des Kaisers erste Aufgabe fein, das Reich durch Heer und Flotte in voller Wehrhaftigkeit zu sichern. Hier versagt die Demokratie; sie hat kein Verständnis für diese Notwendigkeit. Also muß der Kaiser mit den Vertretern der drei Aristokratien im Parlament seine nationalen Forderungen durchsetzen, und hier find die Konservativen stets am ersten zur Stelle. Umgekehrt aber sieht der Kaiser mit schärfster Klarheit, daß Deutschland längst kein Agrarstaat mehr ist und immer mehr Industriestaat wird. Die Ziele seiner wirtschaf tlichen Politik aber kann er nur im Gegensatz zum Agrariertum erreichen; hier ist er auf die Unterstützung der Industrie- und der Handelsbevölkerung angewiesen, ihrer Magnaten wie der Massen. Versteht also die Demokratie die Zeichen der Zeit, so muß sie den Widerstand gegen Heer und Flotte aufgeben, sie muß die nationale Politik des Kaisers fördern, die wirt- Ichaftliche und soziale Hebung der Massen ist dann das -unerläßliche, aber auch, unausbleibliche Korrelat. Kaiser AndDemokratie, im Bunde vereint, werden
Deutschland herrlichen Tagen entgegen- führen.
Dies ist in wenigen, flüchtigen Strichen der Gedankengang des Naumannschen Buches. Es versteht sich von selbst, daß in so weitmaschigem Gewebe die Feinheiten zu Boden fallen: das ^umfassende Wissen dieses politischen Pastors, die Gestaltungskraft, die Schönheit der Rede spricht erst aus dem Buche selbst, und, wie wir glauben, auch zu. denen, die weder Naumanns Ausgangspunkt noch seine Ziele teilen. Er überschätzt unsers Erachtens die wirtschaftlichen Momente und er übersieht die Wirkung der ethischen und politischen Kräfte. Auch wir wollen V^lt- politik treiben, wir sind überzeugt von der Notwendigkeit, daß Deutschland seinen Platz an der Sonne in der Weltwirtschaft und als Weltmacht haben muß. Aber wir wollen nicht das feste Fundament des heimischen Bodens und unserer eigenen Volkswirtschaft unter den Füßen verlieren. Es bleibt die Aufgabe, durch eine konsequente und weise Politik im Innern, durch Sozialreform, Steuergesetzgebung, Handelsverträge, den Massen in der heutigen Staats- und Gesellschaftsordnung zu ihrem Rechte zu verhelfen. National und sozial — wer wollte das nicht fern?
ArriMe durch die Pariser Wrliausstriluug.
Von Paul Lindenberg. I
(Nachdruck verboten.)
II.
Asien und Afrika beschämen Europa. — Die Kolonial AuS- I stelluug am Trocadero. — Erster Eindruck. — Der Moskauer Kreml. — Was er birgt. — Zm russischen Asien. — Bon der sibirischen Eisenbahn. — Bei den Samojeden. — Die buddhistische Ausstellung des Fürsten UchtomSky. — Von Moskau nach Peking.
Klugsinnige, phantasiebegabte Politiker könnten lange, geistreiche Erörterungen darüber anstellen, daß diesmal auf der Pariser Weltausstellung Asien und Afrika ihre Welt- schwester Europa ganz beträchtlich in Bezug auf Schnelligkeit ünd zum Teil auch eindrucksvolle bauliche Vertretung überflügelt haben. Während am Seinequai, dort, wo sich die Paläste und Pavillons der Kulturstaaten hinziehenp I noch an vielen Stellen werkthätig gewirkt und geschafft wird, während die Mehrzahl der Thore noch geschlossen ist und im Innern der Gebäude einschlimmesDurch- einander herrscht, ist die Kolonialausstellung am Trocadero größtenteils fertig und imponiert allen Besuchern, nicht nur dadurch, sondern auch durch die Fülle des Fremdartigen und Interessanten, das uns in mancher Beziehung eine Reise um die Erde ersetzt.
Schon früher ist erwähnt worden, daß als em besonderer Vorzug der Weltausstellung trotz ihrer gewaltigem Ausdehnung — sie bedeckt einen Flächenraum von über eine Million Quadratmeter, von denen etwa die Hälfte bebaut ist — ihre praktische Einteilung angesehen werden muß. Wer nicht ganz planlos umherschlendert, kann m aller Behaglichkeit einen Teil nach hem andern besuchen ünd i wird, selbst bei kurz bemessener Zeit, kaum eine der Hauptsehenswürdigkeiten überschlagen. Diese verschiedenen Teile' der Ausstellung sind: die Paläste der Champs-Elysees, dann die Alexander III.-Brücke mit den Bauten der Jnvaliden- Esplanade; anschließend die Straße der ftemden Nationen und das linke Seine-Ufer bis zum Marsfelde; darauf das Marsfeld; endlich der Trocadero mit der Kolonial-Abtei- lung und zum Schluß das rechte Seineufer mit seinen vielfachen Belustigungen, mit Alt-Paris rc.
Wäre die Ausstellung fertig, so wurde ich die Leser bitten, mit mir durch das Hauptportal am Konkor- d i e n p l a tz e einzutreten, um die Wanderung folgerichtig zu unternehmen; d. h. meine Begleiter würden zunächst wie ich schon so oft, ganz verdutzt vor dem oben genanntem Portal stehen bleiben, und sich baß wundern, daß ein so I geschmacklos es, in orientalischem Stil grellbunt er- I richtetes Ding, wie diese Eingangshalle, in der architek- I tonisch sonst so gelungenen Ausstellung seinen Platz finden I konnte, als Gipfel der Geschmacklosigkeit würden sie aber I die auf der Kuppel thronende, die Fremden bewillkomm- I nende'Gestalt dev.Stadf Parisjbetrachten, eine sehr moderne I Pariserin mit blauem, schwer herabfallendem, schlafrock- I ähnlichem Theatermantel. Na, die kleinen Pariserinnen, I die so zierlich unten entlang trippeln, haben keinen Grund I zur Eifersucht auf ihre große Landsmännin da oben. Dann I würden wir durch die breite, schattige Allee wandern I und würden Uns an dem schönheitsvollen Anblick erfreuen, I den die beiden in gelblichem Sandstein äufgeführten Haupt- I Paläste darbieten, wir würden die Kunstschätze in ihnen I bewundern und uns danach über die herrliche Alexander- I brücke zu den das Kunstgewerbe Frankreichs und der I fremden Staaten beherbergenden Palästen der Jnvaliden- | Esplanade begeben, aber das ist eben noch Zukunftsmusik, I jetzt würden die zarten Füßchen meiner schönen Leserinnen I einfach streiken, und manchen wohlverdienten Vorwurf be
käme ich zu hören; denn wenn man auch schon draußen umherpromenieren kann, falls man sich nichts aus enger Brüderschaft mit Staub und Schmutz macht, drinnen ist es noch nicht möglich, das ist — vor allem in den Bauten der Jnväliden-Esplanade — nur etwas für Selbstmord- Kandidaten, die nicht durch eigene Hand aus dem Leben scheiden wollen, sondern durch einige Zentnerstücke l)erabfallenden Gipses, durch ein umpurzelndes Gerüst, durch ein paar gewichtige Kisten, die (cs steht in verschiedenen Sprachen daraus: „Achtung! Vorsicht! Richt stürzen!'), plötzlich von irgendwoher herabgepoltert werden.
Also beginnen wir an einer anderen Stelle und wenden wir uns dem Trocadero zu, jenem stolzen Hallen-^e- bäude, das der 1878 er Weltausstellung zur Zierde gereichte, wobei zu erwähnen ist, daß diejetzige A u s st e l - lung keinen derartigen „Clou", wie diesen in maurischem Stil errichteten Palast, der seinen Namen einem von den Franzosen 1823 bei Cadix genommenen Fort entlehnt/ und wie, Wen Eiffelturm, besitzt. Von außen treten wir ein, um durch die Galerien die Treppen hinabzusteigen, aber wie gebannt bleiben wir stehen; denn von bewegender Großartigkeit ist der Blick auf diesen Teil der Ausstellung: eine ganze Stadt von weißleuchtenden, fremdartigen Gebäuden liegt unter uns, überall ragen Kuppeln, raaem schlanke Minarets und spitze Pagoden auf, lugen zwischen; freundlichem Grün die Giebel bunter Tempel, ine Stroth i dächer der Annam- und Dahomeyhütten heraus, wehen! bunte Fahnen und Flaggen, und dahinter jenseits des breiten silbernen Bandes der Seine, reckt keck der Eiffelturm seine eisengesponnen Glieder in die Lüfte, um ihn herum aber reiht sich Palast an Palast in mannigfachster Gestaltung Upd den verschiedensten Größen, reiht sich ein ganzes Heer von Pavillons und Kioskeii in jeder nur denkbaren Formung, Verzierung und Färbung, ganz fern schließt das wundervolle Bild der Elektrizitäts- und Wasserpalast ab mit seiner hochgewölbten Grotte und seinen weiten Bassins, I seinem reichen dekorativen Schmuck und den mächtigen I Freitreppen, die tzu den oberen Hallen führen, von deren I Mitteldach der Genius der Elektrizität herniedergrüßt, I hinter welchem eine ungeheure goldbronzene Sonne ihre I Strahlen ausbreitet, daß die Augen thatsächlich geblendet I werden. Aber sie finden den anmutigsten Ausruhepunkt I in den prächtigen Gartenanlagen, die sich mit ihren farben- I glühenden, köstlichen Tulpen- und Hyazinthen-Beeten voM I Trocadero herabwinden, und nun erst, nachdem sie das I ganze reizende Bild erfaßt, beachten sie die Nachbarschaft, I und von neuem ergreift uns Erstaunen und Bewunderung I--das ist ja der Kreml, derMoskauerKreml, her,
I natürlich in Verkleinerung, hier links unter uns liegt, I der Kreml mit seinen trutzigen Mauern, Zinnen, Vor- I bauten, Türmen, aus seiner Mitte sich erhebend der (50 I Meter hohe Glockenturm, dessen oberer Aufsatz aus bunter I Majolika gefertigt ist. Und bunte Fliesverzierungen ranken I sich überall an den Manern entlang, um die Portale, um I die Erker und klettern zu den spitzen grünen und roten I Dächern empor, auf denen der schwarze Doppeladler auf | gelbem Grunde an hohen Flaggenmasten flattert.
I Dieser „Sibirisch e Pavillon", wie er bescheiden I genannt wird, ist ein wahres Meisterwerk architektonischen I Kunst, und macht seinem Erbauer, Robert Meltzer, größte I Ehre. Das kann heute schon gesagt werden, daß Rußland, I was äußere Repräsentation, was Reichtum an Neuem und I Fremdartigem, an Eindruck des Gewaltigen, des Fernen, I an Zurschaustellung der ungeheuren, noch zahllose unge- I hobene Schätze bergenden asiatischen Gebiete gnbelangt, I auf dieser Ausstellung den Vogel abschießt. Dies ist voü I wichtigster politischer Bedeutung und wird noch mehr, I wenn überhaupt möglich, Rußlands Ansehen in Frankreich I heben. Und Rußland ist fertig! Etwas beklommen I fragen sich alle Deutschen, warum dies nicht äuch mit I Deutschland der Fall sein konnte! Ach, welch freu- I bigen Stolz hätten wir empfunden, wenn am Tage der Er- I Öffnung der Ausstellung die Thore des deutschen Hauses I offen gewesen wären, die noch immer verschlossen! I sind. —
Ist dies Kreml-Gebäude schon von außen von einem I mächtigen, von fesselndstem Eindruck, so nicht minder | im Innern. Wir nehmen unseren Eingang durch ein I mittelalterlich geformtes Thor von dem links und rechts I Steintreppen zu den Gemächern der kaiserlichen Familie I führen, die gleichfalls treu den Räumen der alten Zaren- I bürg in Moskau nachgeahmt wurden; reiche bunte orna- I mentale Verzierungen weisen die vergoldeten Decken, so- I wie die roten Wände auf, die holzgeschnitzten Möbel ftnd I mit Heller Damastseide bezogen, die großen Oefen mit Ma- I jolikaplatten belegt, die niedrigen Fenster gehen zum Teil I nach außen, zum Teil nach dem Hofe, auf welchem nach- I mittags eine Kapelle konzertiert; ihr Leiter ist em Russe, I die Musiker sind Franzosen, und sie eröffnen HMg ihre I Konzerte mit dem „Lohengrin"-Vorspiel — auch daran I könnte ein Politiker feine weisen Bemerkungen knüpfen.
Wü^ malerisch ist auch dieser Hof nnt den oberen faulen- getragenen Bogengängen an seinen Schmalseiten wahrend I Ne Km Eingangsthor gegenüberliegende Fassade jene«
„nähme v°n Anzeigen zu der nachmittag- für den fifaenten Tag erscheinenden Nummer bt8 vvrm. 10 Uhr. Abbestellungen spätestens abends vorher.


