lege Frank, mkfurt im Mäij lallet die Balne- r Krankenpflege, schastlichen Halle Zwecke ein großer >örben in Frank- roie bie heroor- nifer bet Uni« und Wütfburß luna Wrt Är>-
setzt. sich zusam- arzt am Ärger, t. Siechenhauses, Anstalt, und Tr. Ten Vorsitz bei m übernommen, fcanffurf a. M.,
Wkibjw'
) ein 2 »W kb-nd-
•ftä* 1 taftfft ,rf W«;
W SeratunB Ä b=» / Kammer, Geh ,erL Die tiD :
uni SBolf 6,„
J der
/bKu Nf hu Regieran-
' Sekundärbahv, neaugjutauf^en. allseits die Her- mit Anschlüssen !»e». In diese« Men Wahlkreise an9jäf)rige Vice ftitntt Suity rm 1091m in Doffer olbene Hoch.
W. wi l seinen ßeben§. Homburg v. d. H.
istreich wurde m cungsschule Groß- Aller von 16 bis
Ta wiederholt ■ -chule gerichtet ienstag eine nen. Man sand m auch alle Gas- i chlossen, sowre die worden war, zur der Lehrerinnen, rnstube schlief, JJ ie merkte soglelch henzeit von vel' den waren. I «stöbert, um bie fitere Der* um Zimmer btt itterhMd vtr- rben wat. W Lehrerinnen y fiftS sgfi
Sg-< ein, ok« - ,f tn Akman *? * srff «1" ie "° ^di- w iDlie. te"'.ren #«' fl'fäp -2Ü-"
Höhe voll 5000 Doll, eingereicht. Die Gesellschaft soll zu einem Vergleich mit der Klägerin geneigt sein, um nicht, für den Fall, daß sie den Prozeß verlieren sollte, einen Präzedenzfall zu schaffen, der für sie verhängnisvoll werden könnte.
Brüssel, 3. Februar. Ein belgischer Bülow. Bon Gevaert, dem Leiter des Konservatoriums in Brüssel, erzählt man sich jetzt in dortigen Musikkreisen ein hübsches Gcschichtchen: Die letzte Generalprobe der Konservatoriums-Konzerte wurde von Gevaert, dem Direktor, persönlich geleitet. Der belgische Meister ist, wie ja auch andere Dirigenten, sehr nervös und infolgedessen leicht reizbar. Plötzlich hört er im Saal ein leichtes Geräusch, das durch das Rücken eines Stuhles veranlaßt war. Mit einer brüsken Bewegung läßt er sein Orchester aufhören, dreht sich'um, sieht einen Herrn, der sich auf den Spitzen seiner Lackstiefel zurückzieht, und schreit ihn wütend an: „Mein Herr, ich mache Sie darauf aufmerksam, daß die Zuhörer hier nur geduldet sind, und daß ich durchaus nicht zugebe, datz man mich stört.... Thürsteher!" fügt er dann in seinem brabantischen Dialekt hinzu, „schreiben Sie den Namen des Herrn, der da hinausgeht, auf, damit er zukünftig nicht wieder auf die Liste der Eingeladenen gesetzt wird." So geschieht es, und als die Probe zu Ende ist, wird der Thürsteher gerufen, um den Bericht zu erstatten. „Herr Direktor, die Person, die während des Konzerts! hinausgegangen ist, war — der Herzog von Vendome! Monseigneur läßt sich tausendmal entschuldigen, aber er wurde um 12 Uhr — bei Seiner Majestät dem Könige erwartet, er war zum Frühstück eingeladen, und konnte nicht gut ausbleiben. . . ." Gevaert besaß noch vier Haare als einzigen Hauptschmuck. Seit jenem Tage aber hat er sie nicht mehr. Böse Zungen behaupten, er habe sie sich ausgerauft. . . .
Gerichtssaal.
* Gießen, 31. Januar. Im Strafprozeß gegen den Grafen Friedrich Wiprecht Franz zu Alt Leiningen-Westerburg in Ilbenstadt und Genossen wegen Ehebruch, dessen Berhandlung lange Jahre mehrfach die hessischen Gerichtshöfe und zum Schluß sogar das Reichsgericht beschäftigt hat, kommt erneut und zwar das dritte Mal am 10. Februar d. Js. vormittags 9 Uhr vor unserer Strafkammer zur Verhandlung. Bekanntlich erregte s. Z. die Tatsache, daß der edle Graf, der behauptete, Standes- herr zu sein und als solcher einem Ausnahme-Gerichtshof zu unterstehen, lange Zeit keinen Gerichtshof fand, der sich für competent erachtete, ihn wegen des begangenen Ehebruchs zur Rechenschaft zu ziehen, in ganz Deutschland berechtigtes Aufsehen. Eine der Mitschuldigen, es waren deren drei, die Schwägerin des Grafen, die Witwe seines verstorbenen Bruders Heffo, die Gräfin Margarete Alt- Leiningen, wurde in der ersten Verhandlung vor der Gießener Strafkammer, die im November 1897 stattfand, des Ehebruchs, begangen mit ihrem Schwager, für schuldig befunden und zu vier Wochen Gefängniß verurteilt. Die gegen dieses Urteil eingelegte Revision beim Reichsgericht war ohne Erfolg und nun betrieb die rechtskräftig verurteilte Gräfin das Wiederaufnahmeverfahren bei dem Landgericht Gießen. Trotz Augenscheinstermin im Schlosse zu Ilbenstadt wies die Beschlußkammer des Landgerichts Gießen die Antragstellerin ab und erst auf einen Appell an das Oberlandes- gericht Darmstadt verfügte dasselbe die nochmalige Verhandlung der Sache.
Theater.
Am Mainzer Stadttheater (Direktion Emil Steinbach) gelangt Zreitag, den 9 s,bg. als Orchesterbenefiz „Das Käthchen von Heilbronn", große romantische Oper in vier Akten von Friedrich Lux zur Neu- Aufführung und find hierzu neue Dekorationen aus dem Atelier von Lüdkemeyer in Koburg beschafft worden Auch ist der Klavierauszug mit verbindendem Dialog zu genannter Oper soeben in eleganter Ausstattung bei I. Diemers Verlag in Mainz erschienen und durch jede Rusikhandlung erhältlich.
Universität und Hochschule.
— Genf, 4. Februar. Die hiesige Universität hat eine nach zwei Richtungen hin merkwürdige »Zusammensetzung der Studentenschaft lufzuweisen. Zuerst fällt ein starkes Ueberwiegen des ausländischen Elementes auf. In diesem Wintersemester sind, wenn die immatrikulierten Studenten und die Hörer zusammengenommen werden, genau doppelt soviel Ausländer eingeschrieben als Schweizer selbst, 773 gegen 330! Am stärksten ist dabei wieder, wie gewöhnlich, Rußland vertreten, mit nicht weniger als 262, die 39 Polen und 35 Armenier eingerechnet- darauf folgt sofort Deutschland mit 106, Bulgarien mit 94, außerdem kommen noch Frankreich mit 46 und Italien mit 30 in Betracht. Bei den Ruffen überwiegt das Centrum der Medizin (186); ebenso bei den Vulgaren (47), von den Franzosen sind mehr als die Hälfte (28) Theo- logen, die Deutschen sind überwiegend (62) in der philosophischen Fakultät erngeschrieben. Das Jntereffavtefie aber an der ganzen Statistik iß nun die weitere Thatsache, daß von der Gesamtzahl (1053) mehr alS ein Drittel (369, auf die Frauen entfällt, von denen 204 als vollberechtigte Studenten und 165 als Hörerinnen eingeschrieben sind. Di- Schwei, selbst ist dabei mit 96 studierenden Frauen beteiligt, davon jreUich nur 16 immatrikuliert. Weitaus am höchsten steht die Zahl der russischen Studentinnen; einschließlich von Armenierinnen sind es 185, 157 davon sind immatrikuliert und 28 Hörerinnen, 105 von ihnen studieren Medizin, 37 Philosophie und 43 Naturwissenschaften.
— Nreiburg, 4. Februar. Der Direktor des hygieinischen Instituts der hiesigen Universität, Hofrat Prof. Dr. Schottelius, unternimmt gegen Ende des Monats mit Unterstützung der badischen Re- perung eine Reise nach Oporto und Nordafrika behufs wissenschaftlicher Erforschung der Pest. '
* » 1 । ■ -1
Arbeiterbewegung.
— Die Zahl der Streiks ist im Dezember 1899 gegen den Vormonat weiter zurückgegangen. Nach der Zusammenstellung der Berliner halbmonatschrift „Der Arbeitsmarkt" fiel sie in Deutschland, Belgien und England von 74 auf 58. Große Ausstände waren nur in Frank- rrich zu verzeichnen In Saint-Etienne (Departement Loire) streikten legen 10,000 Weber, und bald nach ihnen traten 6000 Bergleute in tusstand. In Dünaburg (Rußland) streiken 800 jütische Arbeiter einer Zündhölzerfabrik; die Mehrheit der Streikenden besteht aus Mädchen. In Chicago hat ein Generalausstand in der Musikinstrumentenbranche begonnen, der von beiden Seiten mit großer Hartnäckigkeit geführt wird; riele Fabrikanten verlegen chre Betriebe r on Chicago hinweg aufs platte 2md, um sich dem Einfluß der Arbeiterorganisationen zu entzichen Sine große Aussperrung droht den Steinhauern in Schweden. Die
Arbeitgeber weigerten sich, die von den Arbeitern verlangte Lohnregulier- ung vorzunehmen. Es kam daher in einzelnen Betrieben zum Ausstand. D'e Fabrikanten e> klärten sich nunmehr solidarisch und stellten die Aussperrung in Aussicht Die Bewegung ist für Deutschland deswegen wichtig, weil vrele deutsche Großstädte einen großen Teil ihrer Pflastersteine von den in Betracht kommenden Fabrikamen beziehen.
Wien, 4. Februar. Die telegraphischen Einladungen zu der morgen tm Ministerium des Innern stattfindenden Verständigungs- Konferenz sind bereits ergangen. Die Konferenz wird unter dem Vorsitz des Ministerpräsidenten v. Kröber tagen. Alle Kabinetts-Mitglieder sowie sämtliche Delegierten aus Böhmen und Mähr-n werden daran teilnehmen. — Die Situation im Streikgebiet ist sehr bedenklich geworden. Die Regierung wird die Bergwerksbesitzer nochmals auf Dienstag zu einer Beratung einladen und auf dieselben dahin einzuwirken suchen, daß den Arbeitern Konzessionen gemacht werden.
Teplitz, 4. Februar. Sämtliche Versammlungen int Streikgebiet wurden wegen Gefährdung der öffentlichen Ruhe verboten. Wegen dieser Maßregelung herrscht unter den Arbeitern große Erbitterung. Die Spannung ist auf das höchste gestiegen. Der Abgeordnete Zeller ist nach Wien gereist, um hierüber Beschwerde zu führen. Die Rückwirkung des Streiks auf das Geschäftsleben drängt zu einem Machtwort der Regierung, denn der Höhepunkt ist erreicht.
Telegramme des „Gießener Anzeiger".
Falkenau (Böhmen), 5. Februar. Gestern wurden hundert italienilche Bahnarbeit-r zur Kohlenförderung herangezogen. Die Einfahrt fand unter militärischem Schutz statt.
Schiffsnachrichten
Norddeutscher Lloyd, in Gießen vertreten durch die Agenten: Earl Loos und I. M. Schulhof.
Bremen, 3. Februar. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Dresden, Kaptän A. Koenemann, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, ist am 2. Februar 11 Uhr vormittags wohlbehalten in New-Nork angekommen.
Die Expedition des Dampfers Stolberg am 25. Februar nach Brasilien fällt ans.
Hande! und Verkehr. Volkswirtschaft.
Frankl art er Börse vom 3. Februar.
Wechsel auf New-York zu “4.21-22.
Prämien auf Kredit per ult Februar 1.30%, do. per ult. März 2.50%, Diskonto Kommandit per ult. Febr. 1.20%, do. per ult. März 2.20 /o, Lombarden per ult. Februar 0,65% do. per ult. März 1.00 /o, Deutsche Bank per ult März 0.00%, Dresdener Bank per ult. März 0 00%, Berliner Handelsges. per ult. Febr. 1.50.
Kotierungen : Kreditaktien 235.50-40, Diakon to-Komman- dit 196.80-90-80, titaatsbahn 136.30, Gotthard 141.60, Lombarden 28.10-00-00, Ungar. Goldrento 99.50, Italiener 94 40, Sproz. Mexikaner 26.60-00, Oesterr. Coupons 84%, Amerik. Coupons 4.19%, Privat-Diskont 4-3%%.
1% bis 2% Uhr: Kredit 235.40-236.20-10-60-40, Diskonto 196.80-90, Staatsbahn 136*30, Lombarden 28.10.
Kirchliche Nachrichten.
Kv 23 gelische Gemeinde.
Montag den 5. Februar, abends 8 Uhr: Bibelstunde im Konfirmandensaal der Johanneskirche. Text: Ap.-Gesch. Kap. 9, 32 ff Pfarrer Euler.
Dienstag den 6. Februar, nachmitags 5%Uhr: Versammlung der konfirmierten Mädchen der Lukasgemeinde im Schwesternhaus (Johannesstraße). Pfarrer Euler.
Ärmste Wrldungm.
Depesche» deS Bureau „Herold".
Berlin, 5. Februar. Das Befinden der Kaiserin Friedrich, ist wie die „Berl. MontagS-Ztg." erfährt, noch immer kein befriedigendes. Wenn auch keine unmittelbare Gefahr vorliegt, bedarf die hohe Frau doch der äußersten Schonung. Prinz Heinrich von Preußen wird sich unmittelbar nach seinem Eintreffen in Europa erst zu seiner Mutter begeben und dann nach Berlin zurückbegeben.
Berlin, 5. Februar. Es kann der „Berl. Montags- Ztg." zufolge kaum einem Zweifel unterliegen, daß die Kanalvorlage im Abgeordnetenhause nicht früher ringe- bracht werden wird, bis nicht die Flotten-Vorlage im Reichstage eine sichere Majorität gefunden hat. Eine frühere Einbringung wird schon deshalb nicht gut möglich sein, weil die Vorarbeiten noch nicht abgeschlossen sind.
Berlin, 5. Februar. Das Befinden des Abgeordneten Dr. Lieber hat sich in der abgelaufenen Woche wesentlich gebessert, doch wird er an den parlamentarischen Verhandlungen noch längere Zeit nicht teilnehmen können. Er wird sich bis zu seiner völligen Wiederherstellung nach dem Süden begeben.
Berlin, 5. Februar. Der Gesundheitszustand des Finanzministers von Miquel läßt noch immer viel zu wünschen übrig. Es ist vorläufig überhaupt nicht abzusehen, wann der Minister wieder die Amtsgeschäfte übernehmen kanu.
Wien, 5. Februar. Der Pariser Korrespondent des „Neuen Wiener Journal" hatte eine hochintereffante Unterredung mit dem ehemaligen französischen Kriegsminister Du Barail über den Transvaal-Krieg. Du Barail hält die Situation für die Engländer für verzweifelt und gänzlich verloren. Auch Lord Roberts werde mit den neuen 60 000 bis 80 000 Mann nichts ausrichten und auf. gerieben werden, denn mit Soldaten, welchen die militärische Erziehung und der traditionelle militärische Geist fehle, sei nichts anzufangen.
Wien, 5.Februar. In der heutigen VerständigungS- Konferenz werden alle Parteien, mit Ausnahme der beiden radikalen Flügel, teilnehmen. Die Regierung wird sieben Gesetzentwürfe vorlegen, betreffend die Sprache des amtlichen Verkehrs, die Errichtung von Minoritäts-Schulen und die Aenderung der böhmischen Landtags-Wahl-Ordnung. Die Deutschen werden erklären, daß sie an dem Pfingst« Programm festhalten. Die Konferenz hat einen rein in- formatorischen Charakter.
Rom, 5. Februar. Die Influenza tritt immer stärker auf und fordert immer mehr Opfer. Die AnsteckungS.
gefahr ist so groß, daß sich der Vatikan geweigert hat, eine Anzahl Pilger zu empfangen.
Paris, 5. Februar. In hiesigen diplomatischen Kreisen will man wissen, der Zar werde demnächst seine Stimme zu gunften des Friedens erheben.
Antwerpen, 5. Februar. Hier eingetroffene Telegramme berichten, daß infolge des Sturmes ca. 40 Fahrzeuge und Dampfer an der japanischen Küste gesunken sind. Die Zahl der ums Leben gekommenen beträgt 200. Auch auf dem Mittelmeer herrscht ein furchtbarer Sturm.
Bom Kriegsschauplatz.
London, 5. Februar. Die „Central News" erhalten aus Durban eine Depesche, nach welcher General Buller gestern abend die Ueberschreitung des Tugela für Freitagabend meldet und hinzufügt, daß er sich auf dem Wege nach Ladysmith befinde.
London, 5. Februar. Ein heliographisches Telegramm der „Central News" aus Ladysmith über Swartkop vom Freitag meldet: Hier ist noch alles ruhig. Die Präsidenten Krüger und Steijn haben die Buren-Lager in der Nachbarschaft besucht, um Frieden zwischen den Transvaal- und Oranje-Buren zu machen, zwischen denen schwere Meinungs-Verschiedenheiten bezüglich der Fortsetzung des Krieges bestehen sollen.
London, 5. Februar. Ein Telegramm aus Ladysmith vom Freitagabend meldet, daß viele Kaffern aus dem Burenlager geflüchtet und in Ladysmith angekommen sind. Dieselben beziffern den Verlust der Buren in den Kämpfen am Spionkop auf tausend Tote und Verwundete. Auch seien viele Geschütze durch Lyddit-Granaten schwer beschädigt worden.
London' 5. Februar. In hiesigen militärischen Kreisen ist man über die letzten Telegramme Bullers sehr optimistisch gestimmt, welche besagen, daß er den Tugela überschritten habe und gegen Ladysmith vordringe. Ein Telegramm vom 4., welches der Heliograph aus Ladysmith übermittelt, besagt folgendes: Wir sind freudig überrascht worden durch den Kanonendonner der Truppen des General Buller.
London, 5. Februar. Die „Times" veröffentlicht folgendes Telegramm aus Kapstadt: Der Afrikander-Verband versucht neuerdings eine Agitation in der Kap- Kolonie zu organisieren. Auf dem großen Kongreß, welchen der Afrikander-Bund in den nächsten Tagen abhalten wird, wird eine Resolution vorgeschlagen werden, welche die Politik verdammt, die zum Kriege geführt habe. Gleichzeitig wird das Parlament beauftragt werden, eine Untersuchung einzuleiten über die Art und Weise, mit der das Privat-Eigentum, sowie die angeblichen konstitutionellen Rechte und Freiheiten beachtet worden sind. Der Afrikander- Bund drückt seinen heftigsten Unwillen gegen Sir Miluer aus und fordert dessen Rückberufung.
London, 5. Februar. Bis Mitternacht sind vom Kriegsamt keine Telegramme veröffentlicht worden. Es heißt aber, es seien Telegramme eingelaufen, welche die Truppen-Bewegungen Bullers betreffen und geheim gehalten würden.
Markus Bauer
Spezial-Geschäft in feiner Herren-Garderobe. Anfertigung nach Maß in eigener werkstätie.
Gießen, Airchenplatz fl. 718
Das schönste Gesicht
Unreinheiten der Haut, wie Pusteln, Mittsstr, Schrunden (TkLfP Sommersprossen u. s. w. eiristellen. Diese zu bc- kämpfen, bedatf eS einer vernünftigen Gesundheitk- T X pflege der Haut und nicht der Ar Wendung scharfer, I \ ätzender, die Haut in den meisten Fällen zerstörender
7 MMel. Ein Versuch mit der Patent MytrhoBn-Setfe, —welche zur Haut-und SchöoheiiSpflege unerläßlich uvd & X unübertroffen ist, wird am besten ihren Wert als täg.
llche Toilette - Gesundheit«-Seife beweisen. Uebcrall, auch in den Apotheken, erhältlich. 123
LÜHNS HX LUHNS
10 Prei
e ä Mk. 15.— in bar.
25 Prei e: (Sieg. Kaffee-Services.
50 Prei e: Jsouer-Bügeleisen.
2 Preise ä Mk. 80.— in bar.
5 Preise ä Mk. 20.— in bar.
Je nach Anzahl der Ende jeden Monats eingesandten Einschläge usw. von LnhnS Wasch-Extrakt (mit rotem Band), Lunith» Seife (mit Bergmann), LnhnS Salm.-Terp.-Kernseife (mit rotem Kreuz), LnhnS Mond-Seife, LnhnS Kinder-Seife, LnhnS Blumen- Seife usw. werden folgende Preise verteilt:
1 Preis i Mk. 50.— in bar.
Dem fleißigsten Sammler am 1. Juli Mk. 600.—, am 1. Dezember Mk. 1200.— Extra-Prämie! — Bei Einsendung von 80 oder 50 Einschlägen erhält überhaupt jeder — zn jeder Zeit — ein nützliches Geschenk! Fordern Sie im Laden oder direkt bei der Fabrik Aug. Luhn & Co., Barmen-R., den Prospekt über LnhnS PreiS-Berteilung. — LnhnS Fabrikate sind in allen besseren Geschäften zn haben. 466
TOR.IL
Fleisch - Extract
übertrifft trotz billigeren Preises an Nährkraft und Wohlgeschmack die Liebig’sohen Eitract« und ist in allen besseren Drogen-, Delicatessen- und Coloaialwaaren-Handlune’en zn haben.
eidenstoffe, Sammte und Velvets
tauft itb» flam» am btßrn mch jrr»i»n>*rtlMr«kt von
von Elten & Keussen
Krefeld.
Man Hti. unser Mnstersarttmrnt.


