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6.2.1900 Drittes Blatt
 
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Nr. 30 Drittes Blatt.

Dienstag den 6. Fevumc

Gießener Anzeiger

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Gieße«, 5. Februar 1900.

** Zur Berufswahl. Es sind nur noch wenige Wochen bis zum Abschluß des Schuljahres, in welchem wieder Tausende von jungen Leuten in das Leben hinaus­treten, das Lernen und Arbeiten heißt bis in ferne, ferne Jahre. Wir haben selten eine Zeitperiode zu verzeichnen gehabt, in welcher jedes Jahr so viel Neues in Industrie und Gewerbe, in Handel und Wandel brachte, wie gegen­wärtig, in welchem auch von erwachsenen Leuten wiedep und immer wieder zugelernt werden muß. Und darin wird auch sobald wohl keine Aenderung eintreten, ganz neue Jndustriebranchen sind auf der Bildfläche erschienen, die heute noch im Beginn ihrer Entwickelung stehen, die den verschiedensten Gewerben wieder Ergänzung und Ver­vollkommnung bieten. So ist es für einen jeden jungen Mann von der größten Notwendigkeit, daß er gründlich lernt, wenn ihm die Glocke der Lehrzeit erschallt. Das' Neue, was später kommt, und das hinzugelernt werden muß, kann nur dann wirklich nutzbringend angewandt wer­den, wenn das Fundament des Wissens und Könnens fest­sitzt. Darum ist eine.ernste und genügende Lehrzeit heute eine unbedingte Notwendigkeit. Eltern und Erzieher be­reiten ihren Kindern und Pfleglingen den schlechtesten Ge­fallen, wenn sie beim Abschluß eines Lehrvertrags allein darauf sehen, daß die Lehrzeit so kurz wie möglich ist, und der Junge bald möglichst viel verdient. Damit kommt man nicht vorwärts. Von Gehilfen und Angestellten wird heute in jedem Fache etwas wirklich Tüchtiges verlangt, ein Stümper avanziert nie. Gewiß, es mag ihm gelungen sein, früher einen Verdienst zu erhalten, aber der rechte Lohn, der später kommen soll, der bleibt aus. Gerade weil die Unsitte eingerissen ist, denn es ist eine Unsitte auf Verkürzung der Lehrzeit hinzuwirken, soll hierauf hin­gewiesen sein, nicht kürzer, sondern womöglich ausgedehn­ter müßte heute die Lehrzeit werden. Lehrjahre sind keine Herrenjahre, aber sie haben sick schon sehr viel anders! gestaltet, als es vor zwanzig, dreißig Jahren der Fall war. Die Gesetzgebung hat viele neue Bestimmungen ge­troffen, an die man damals überhaupt noch nicht dachte, die Lehrzeit war nicht selten wirklich eine harte Zeit, und mancher Mann, der heute geachtet und geehrt dasteht, wurdeherangenommen", wie es sich keinHerr Junge" Mehr gefallen lassen würde. Aber diese Zeit hat auch ihren Segen gehabt, wer tüchtig im Gehorchen war, ist auch ein Meister im Befehlen geworden.

**Wassoll unser Jungewerden? Mit dieser ernsten Frage beschäftigen sich jetzt Tausende und Aber­tausende sorgender Eltern. Der Eintritt in das Erwerbs­leben bedeutet einen der wichtigsten Wendepunkte des ganzen Lebens. Umso gewissenhafter sollte deshalb allenthalben die Entscheidung über diese Frage vor­genommen werden. Es unterliegt gewiß keinem Zweifel, daß in Zukunft bef dem erbitterten Kampf ums Dasein noch wekt mehr Ansprüche aui den Einzelnen gestellt werden dürfen, als dies bis heute jemals der Fall war. Demnach ist auch vorauszu­sehen, daß nur diejenigen jungen Leute in der Lage sein werden, sich empor zu arbeiten, die einen Beruf gewählt haben, der ihren Fähigkeiten und Neigungen vollständig entspricht. Dies gilt besonders vom Kaufmannsstaude. Man glaube nicht etwa, daß eine leidlich gute Handschrift schon den Befähigungsnachweis für den Kaufmannsstand einschließt. Die vielen stellenlosen Kaufleute in Deutsch­land, deren Zahl nach der Arbeitslosenstatistik des Deutsch­nationalen Handlungsgehilsen-Verbandes in Hamburg auf etwa 12 000 geschützt wird, beweist zur Genüge, wie viele Eltern sich vom .Xtaufmannsstande ganz falsche Vorstel­lungen gemacht haben. Das ungeregelte Lehrlingswesen, und das gewaltige Eindringen weiblicher Arbeitskräfte iw diesen Stand eröffnet den männlichen Gehilfen einen wenig, erfreulichen Ausblick für die Zukunft. An alle Eltern und Vormünder richten wir daher die ernste Mahnung, die ihrer Leitung anvertrauten jungen Leute nicht leichtsinnig dem Kaufmanusstande zuzuführen. Gleichzeitig richten wir aber auch an die Herren Chefs die Mahnung, nur solche jungen Leute als Lehrlinge einzustellen, von deren geistiger Bildung zu erwarten steht, daß sie später nützliche und brachbare Glieder des Kausmannsstandes werden.

Rockenberg, 3. Februar. Am vergangenen Sonntag feierte unter sehr zahlreicher Beteiligung der Beamten und Bürgerschaft Rockenbergs das derzeitige Wachtkommando unter Führung des Herrn Leutnant Kretschmar vom Jnf.- Regt. Kaiser Wilhelm Nr. 116, den Geburtstag des hohen Chefs, Sr. Majestät Kaiser Wilhelm II., in dem dazu festlich dekorierten Saale des Herrn Enders. Theater, sowie Cou­plets wurden gut durchgeführt und ernteten stets ihren wohlverdienten Applaus. Ein Tänzchen bildete den Schluß der schönen Feier. Welch' einer Beliebtheit sich Herr Leut­nant Kretschmar unter den Bürgern Rockenbergs erfreut,

bewies die starke Teilnahme des Kriegervereins, sowie der übrigen Bügerschaft; denn als der Tag graute, dachte man erst an den Heimweg, und schied mit dem Bewußtsein, einen humorvollen, gemütlichen Abend verlebt zu haben. Den Unteroffizieren und Mannschaften wird dieser Tag ein un­vergeßlicher bleiben.

Wörrstadt, 2. Februar. Die Spatzenplage hat hier in der letzten Zeit so sehr überhand genommen, daß von der Bürgermeisterei mehrere Leute bestimmt worden find, um Freund Sperling mit Pulver und Blei auf den Pelz zu rücken. Für jedes abgelieferte Exemplar werden 8 Pfg. bezahlt. Die Schießzeit erstreckt sich auf die Zeit vom 1.15. Februar.

§ Michelbach (bei Schotten), 2. Februar. Obschon unsere Gemeinde eine größere Anzahl Pumpbrunnen befitzt, so sind dieselben jedoch sehr ungleichmäßig verteilt. Für viele Bewohner ist daher das Wasserholen recht erschwert. Aus diesem Grunde haben sich eine ansehnliche Zahl Orts­bewohner dahin ausgesprochen, eine Quellwasserleitung zu erbauen, zumal man die Wohlthaten einer solchen aus be­nachbarten Orten kennt. AmGackerstein-, welcher zum Teil in der Gemarkung Michelbach liegt, befinden sich mehrere Quellen. Ein Ingenieur namens Harr aus Frank­furt a. M., welcher vor Jahresfrist die Schottener Wafser- leitung erbaute, hat durch Nachgrabungen bei diesen Quellen nachgewiesen, daß das Wasierquantum für unsere Gemeinde mit etwa 300 Seelen hinlänglich ausreichend ist. Hoffent­lich wird das Projekt bald verwirklicht werden, da auch die Gemeindevertretung keinen Einwand dagegen macht.

Darmstadt, 3. Februar. Münzdirektor Friedrich Krauß, ein geborener Darmstädter, trat vor einer Reihe von Jahren in den Dienst der Südafrikanischen Republik (Transvaal), um in Prätoria eine Münze einzurichten, an deren Spitze er heute noch steht. Nachdem Herr Krauß einen längeren Erholungsurlaub bei seinen hiesigen Angehörigen verlebt hatte, kehrte er Ende Oktober v. I. über London nach Südafrika zurück, um wieder seinen Dienst anzutreten, die Engländer hielten ihn jedoch in Kapstadt zurück und ge­statteten ihm die Weiterreise nicht. Unter diesen Umständen sah sich Herr Krauß genötigt, die Rückreise anzutreten, und traf gestern wieder hier ein. Er will nun versuchen, ob er über Lorenzo Marquez nach Prätoria gelangen kann. Herr Krauß, ein sehr tüchtiger Fachmann, hat in den 80er Jahren auch in Söul (Korea) eine Münze eingerichtet und dort ein neues Münzsystem geschaffen.

Darmstadt, 4. Februar. Wie dieDarmst. Ztg." er­fährt, soll das Hof- und Staatshandbuch des Groß­herzogtums Hessen für dasJahr 1900 neu heraus­gegeben werden und ist die Redaktion zurzeit mit den nötigen Vorarbeiten befaßt. Wie in früheren Jahren, so werden auch diesmal in erster Linie die Behörden des Landes mit der Durchsicht derjenigen Teile, welche ihren Dienstbereich betreffen, betraut werden. Die Erfahrung hat aber gezeigt, daß trotzdem Ungenauigkeiten und Unvoll­ständigkeiten, namentlich hinsichtlich solcher Verhältnisse unterlaufen, welche den einzelnen Dienststellen ferner liegen oder dienstlich nicht zu deren Kenntnis gelangen. Wie es heißt, wäre deshalb die Redaktion (Sekretariat des Staats­ministeriums) auch für Mitteilungen seitens Privater oder Interessenten dankbar, welche insbesondere Fehler in der Schreibweise von Eigennamen, Auslassungen von Ordens­dekorationen und sonstige Irrtümer, die etwa bei den letzten Ausgaben unterlaufen, betreffen.

m. Borken, 4. Februar. Eine außerordentlich glückliche Jagd fand gestern im Großenengliser Walde auf $Bilb7 schweine statt. Es beteiligten sich daran etwa 20 Herren aus der hiesigen Gegend und aus Fritzlar. Es gelang, 24 Wildschweine in drei Treiben einzukreisen, von welchen 9 Stück, darunter zwei stärkere Keiler, zur Strecke gebracht wurden. Das älteste in Wichdorf lebende Ehepaar, welches wohl zugleich das älteste des Kreises Fritzlar sein dürfte, ist der Lehrer und Kantor a. D., Herr Heinrich Reitz und dessen Ehefrau, Dorothea geb. Trieschmann. Der alte Herr ist am 11. Oktober 1810 und dessen Ehefrau am 31. August 1816 geboren. Aus dieser Ehe gingen 2 Kinder, 9 Enkel und 5 Urenkel hervor. Im Jahre 1886 wurde im Kreise der Freunde, Verwandten und Bekannten die goldene und im Jahre 1896 die diamantene Hochzeit gefeiert. Nach dem 50 jährigen Dienstjubiläum ließ sich Reitz pensionieren. Möge den alten Leuten ein froher Lebensabend beschieden sein.

Vermischtes.

Eine merkwürdige Uebereinstimmung herrscht zwischen den Namen der Wochentage in den europäischen Sprachen, merkwürdig besonders deshalb, weil sie teils dem romanischen, teils dem germanischen Sprachgebiet entstammen. Im Französischen find die Tage der Woche unverkennbar mit Ausnahme des Sonnabend und Sonntag nach den HimmelL- gestirnen benannt. Lundi istLunae dies, der Tag des Mondes, Mardi (Martis dies) ist nach dem Mars, Mer- credi (Mercuri dies) nach Merkur genannt. Jeudi (Jovis dies) ist dem Jupiter, Vendredi der Venus geweiht. Di­rn anche ist, gleich dem italienischenDomenica, derTag des Herrn". Enger mit dem Deutschen übereinstimmend, und zum Teil, wie dieses, die Namen der jenen Gestirnen entsprechenden nordischen Gottheiten benutzend, sind die eng­lischen Wochentage: Montag Monday Lundi Lunedi

(Mond-Tag), Dienstag Tuesday Mardi Martedi

(Tag des Ziu oder Mars, des Kriegsgottes), Donnerstag Thursday Jeudi Jovedi

(Tag des Thor oder Jupiter, des Donnergottes), Freitag Friday Vendredi Venerdi

(Tag der Freya oder Venus, der Liebesgöttin). In obiger Zusammenstellung sieht man die in den ger­manischen (deutsch-englisch) und romanischen französisch­italienisch) Sprachen gleich oder entsprechend benannten Tage, während die Namen für Mittwoch, Samstag und Sonntag in den verschiedenen Sprachen verschiedenen Ursprungs sind. So weist der englische Saturday, ungleich dem deutschen Samstag, auf den Saturnus hin, während die Bezeich­nung für den Sonntag in den germanischen und in den romanischen Sprachen für sich übereinstimmt. (Mitgeteilt vom Internationalen Patentbureau Carl Fr. Reichelt, Berlin, NW. 6).

Das neueste bei den französischen Manövern des letzten Jahres waren die Marschiibunge« auf Stelzen, die das 34. Infanterieregiment in den sumpfigen Nieder­ungen deSjDepartement des Landes" unternahm. Die Einwohner des Landes sind als vorzügliche Stelzenläufer bekannt und bedienen sich dieser Hilfsmittel ständig bei ihren Wanderungen durch die sonst nur sehr schwer zugäng­lichen Sumpfebenen ihrer engeren Heimat. So hatte denn das gesamte Regiment geeignete Lehrer und Führer in Menge, und unter ihrer Leitung wurde eine große Anzahl interessanter Hebungen vorgenommen. So ging z. B. das Legen von Telegraphenleitungen mit Hilfe der Stelzenläufer mit großer Schnelligkeit von statten. Ebenso bewährten diese sich beim Aufsuchen der Furten in den zu überschreitenden Flüssen, indem sie, mit ihren Stelzen im Flusse auf- und niederpatrouillierend, in kür­zester Zeit flache Stellen ausfindig machen konnten. Von großem Vorteil erwiesen sich die Stelzen auch für die Offi­ziere beim Rekognoscieren. Ein so ausgerüsteter Beobachter vermag naturgemäß weit größere Strecken zu überschauen, als der Fußgänger zu ebener Erde. Auch kann er mit Leichtigkeit mit niedrigem Gestrüpp bewachsenes Gelände durchqueren, das für den gewöhnlichen Fußgänger ein kaum zu überwindendes Hindernis bilden würde. (Mitgeteilt vom Internationalen Patent bureau Carl Fr. Reichelt, Berlin NW. 6).

Aus dem Geschüstsleben.

Herr Apotheker Walter Weiß, Berlin (früher Gießen) stellt eine neue Verbindung von Formaldehyd mit Fettkörpern dar, welcher er den Namen Lanoform gegeben hat und welche zur Herstellung von Salben, Wundzucker, Streupulver und Seifen vielfach Verwendung findet. Die bis jetzt im Handel befindlichen Präparate, Lanoform-Cream und Lanoform-Streupulver, werden von hervorragenden Haut« und Wundärzten als ein ganz bedeutender Fortschritt auf dem Gebiete der Haut und Wundpflege bezeichnet, und sind schon mehrfach (Ausstellung vom Roten Kreuz) 1898 unter dem Schiedsrichteramt von Generalarzt der Armee Exzellenz v. Coler, Geheimrat v. Bergmann Exzellenz ic.) prämiiert worden Eingehende wissenschaftliche Forschungen haben zur Evidenz erwiesen, daß durch die Lanoform-Präparate sämtliche Bakterien abgetötet und dadurch Eiterungsprozeffe verhindert werden, und daß jede Uebertragung von Krankheitsorganen auf Wunden ausgeschlossen ist. Der große Vorzug von Lanoform-Cream gegenüber dem Gebrauch von Lanolin, Vaselin, Zinksalbe, Gold-Cream rc. liegt dadurch auf der Hand. Lanoform Cream findet zweckmäßig als milde, 'rasch hellende Wundsalbe Verwendung, während Lanoform-Streupulver zum Einpudern kleiner Kinder, bet Wundlaufen und zum Abhärten der Füße, bei üblem Schweißgeruch außerordentlich gute Dienste leistet und alle seitherigen Streupulver an Wirkung übertrifft. Der billige Einkaufspreis von 10, 20, 30 und 60 Pfennig ermöglicht das Vorrätighalten in jeder Familie.