Ausgabe 
6.1.1900 Zweites Blatt
 
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zehnt.

kaiserlichen Als sein ehemaliger

einer E r -

zu vertreten.

Und liefern denn die Ereignisse des Tages nicht immer neue Argumente für das, was der Kaiser und mit ihm bte nationalgesinnten Elemente des Volkes fordern? Zeigen sie nicht, auch wenn Eroberungsgier und Annexionslust schweigen, daß das deutsche Reichnoch nicht" den ge­bührenden Platz errungen hat? Die Beschlagnahme des deutschen ReichspostdampfersBundesrat" durch die Engländer, die brüske Form, m der jeot Rechtfertigung oder auch nur Erklärung vor dem Spruch des englischen Gerichtes zurückgewiesen wird, sollte doch auch den Gleichgiltigsten darüber belehren, daß einmal die Schicksalsstunde kommen muß, in der Deutschland mit den Söhnen Albions abrechnet, in denen es Rechenschaft fordert für die Unbill von Jahrhunderten. Diese Abrech

krankung des Papstes sind unbegründet.

Rom, 4. Januar. Der englische General-Konsul in Neapel verständigte den Kapitän des Dampfers Herzog, auf welchem sich eine Abteilung des holländischen und russischen Roten Kreuzes befindet, die sich nach der Delagoa Bai einschifften, daß ihre Landung nicht gestattet werden wird.

Paris, 4. Januar. Der Staatsgerichtshof ver­urteilte den Sekretär des Herzogs von Orleans, Buffet, mit 115 gegen 58 Stimmen zu 10 Jahren Verbannung, Dörouläde mit 115 gegen 21 Stimmen ebenfalls zu 10 Jahren Verbannung. Guörin zu 10 Jahren Festungshaft und den Baron de Lur-Saluees in contumaciam ebenfalls zu 10 Jahren Verbannung.

New-York, 4. Januar. Der Kanal, welcher den Michigan-See mit dem Mississippi verbindet, ist gestern eröffnet worden. Die Arbeiten, welche 7 Jahre in An- spruch genommen haben, erforderten einen Kostenaufwand von 30 Mill. Dollar.

einen deutschen Reichs-Postdampfer mit Beschlag zu belegen. Im Gefühle der eigenen Verantwortlichkeit müsse man mit Mühe zurückhalten, von dieser allseitigen Entrüstung öfentlich Kenntnis zu geben. Die Dinge seien ernstlicher Art, die zur Ent­scheidung ständen. Das Auswärtige Amt habe sofort mit vollstem Nachdruck und klarer Erkenntnis der Wichtigkeit des Zwischenfalles alle erforder­lichen Schritte gethan, um volle Aufklärung und Ge- nugthuung zu erhalten, die englischerseits auch ge­geben werden dürfte. Solche Zwischenfälle wären unmöglich, wenn unsere Seemacht in gleicher Weise gekräftigt und ge­fördert worden wäre, wie das Landheer im letzten Jahr«

Ausland.

Budapest, 4. Januar. Der Minister am Hoflager, Graf Czecheny hat demissioniert. Nachfolger wird der Graf Albert Aponnyi, Führer der National-Partei genannt.

Rom, 4. Januar. Die Gerüchte von

nung hat schon vor einem , , , Thuchdides vorausgesagt, der Mann, der endlich bewußt mit der grauen Theorie von der Objektivität aller Geschichts­darstellung brach und zurückwies auf die Macht des Gemüts, das den Geschichtsschreibern des Altertums ihre Größe ver­lieh, der von dem Historiker ein starkes Herz forderte, das die Geschicke des Vaterlandes wie selbsterlebtes Leid und Glück empfindet. Damals, vor fünfundzwanzig Jahren, schrieb Heinrich von Treitschke, indem er auf die kommende Abrechnung hinwies:Die schlimmste Folge der britischen Handelspolitik ist der ungeheure, wohlberechtigte Haß, der ««« ~~~ 3- - - ,

sich allmählich in allen Völkern gegen England angesammelt des Dampfers ..Bundesrat und sagt, es sei Hochs hat. England ist heute der Ort der Barbarei im Völker- | bedauerlich, daß em englifäer recht; England allein verschuldet, daß der Seekrieg auch heute nur ein organisierter Seeraub ist, und eher nicht kann die Welt zn einem menschlichen Seerechte ge« langen, als wenn auch auf den Meeren, wie längst auf dem Festlande, ein Gleichgewicht der Mächte besteht und kein Staat mehr wagen darf, sich alles zu erlauben."

* Vom Kriegsschauplatz.

Es ist zum Lachen!

60. Oktober gingen, wie erinnerlich, dem General Whtte bei seinem ersten großen Ausfall aus Ladysmith die Esel durch, was eine schwere Niederlage zur Folge hatte, jetzt ist dem guten General French, der bekanntlich noch vor Thorschluß aus Ladysmith entkam, ein ganzer Eisen - bahnzug mit Proviant davon und mitten in die Stellung der Buren hineingelaufen. Difficile est satu-am non ecribere. Wir berichteten nach Londoner Blattern schon kurz über diese, angeblich von Verräterhand nngeschobene unvorhergesehene Nummer des englischen Schlachtprogramms, aber wir geben gern auch noch die jetzt vorliegende ausführlichere Meldung. Sie lautet:

3°"uar. Heber den Zwischenfall, der den nach Ett-nbabNjug betraf, wird d-m her CU aus Naauwpoort von heute gemeldet: Aus

r. r egnete- sich ein unglücklicher Zufall. 26 mi

iU p, ün?crn begann. Daraufhin wurde ein 8ua aus

3m ßanjtn feuerten sie 20 ©efdtoff? ab S*lleS r,t.^8htOren.e' als 9$roft Estrigen Londoner Abendblätter

-luchten bte fruchte, bte ein sreunbliches Geschick ihnen

Bor ber 9. ©traffammer bes Lanbgericht«I würbe heute gegen den Grafen PUckl-r und d-n Redakteur berStaatsbürger Zeitung L9 @tQ9at«.

Aufreizung zum Klassenhaß ÄIno Ä anwalt beantragte gegen betbe Angeklagte .

strafe. Nach kurzer Beratung würben lneselb«- re .

gesprochen. - Morgen abenb spricht Gras Pückler einer Volksversammlung über seinen Prozeß.

Jahrhunberten. Diese »brech- I Nach einer in '5mtlr9..ch1''929Bf9 general" Bierteljahrhnnbert ber beutsche | au« «ben i(t bort ber bcutf ft Pf »

- - 1 non ber englischen Haf-ndchördc Militärisch ocievi

worben. Dieselbe verlangt die Löschung der angeblich KriegS- Kontrebande enthaltenden Ladung. , ,

Wie dieNational-Zeitung" hort, tst auch heute hier noch keine Erklärung der englischen Ne­gierung auf die deutsche in der Form eine« Pro memona , erfolgten völkerrechtlichen Beschwerde wegen der Beschlag- e nähme des DampfersBundesrat" eingegangen.

Köln, 4. Januar. DieKöln. Ztg." wendet sich heute erneut gegen das englische Vorgehen in en _ ° ° m i .... .in «A Co» fcnrtift

Vergrößerung aufzunehmen, und in allen politischen Kämpfen | Battu r^u nTe^b^r Dr'ohuns der Beschlagnahme an der Weiterfahrt von Port Elisabeth nach der Delagoabai verhindert worden ist. Die Bark wurde aufgefordert, die ganze für die Delagoabai bestimmte Ladung m Port Elisabeth zu

Sicherlich ist auch Kaiser Wilhelm tief durchdrungen von I den Gedanken und Empfindungen, die den Historiker durch- I fluten, denn jedes deutsche Gemüt muß an ihnen Teil haben. I Und noch der letzte Tag des scheidenden Jahrhunderts hat I in seltsamer Fügung prägnant und klar uns auf die Auf- I gäbe der Zukunft gewiesen. Und zugleich hat uns dieser I Tag die Antwort auf die unselige Engländerfahrt gebracht, I die der gesunde Instinkt des Volkes so einmütig veiurteilt | hat. Jetzt ist die Gelegenheit gegeben, günstiger, als sie I Graf Bülow sich geträumt haben mag, durch eine scharfe | und entschlossene Sprache den englischen Ministern zu er« I weisen, daß das deutscheVolk nicht derSchleppen- | träger der englischen Politik ist. Der Vorgang, | ber sich jenseits des Aequators abgespielt hat, ist ein Schlag I in das Gesicht, und noch immer war es bisher deutsche I Sitte, Schlag mit Schlag zu erwidern, nicht aber durch I höfliche oder demütige Vorstellungen nachzuweifen, daß man I den Schlag nicht verdient habe.

Das Märchen, daß derBundesrat" Kriegscontrebande I geführt habe, wird selbst in England nicht geglaubt. Wäre I es wahr, so hätte man längst das Verbrechen der schaden- I frohen Welt bekannt gegeben. Mehr oder weniger deutlich I ist es schon jetzt zu erkennen, daß es sich nicht um Waffen I und Munition, daß es sich auch nicht um die Zufuhr von Pferden, Kohlen und Geld gehandelt hat. An Bord des I Postschiffes sollen sich Leute befinden, die gewillt sind, sich I den Führern der Buren als Offiziere und Soldaten zur I Verfügung zu stellen. Das mag sein, und es soll England I nicht verdacht werden, wenn es solche Leute anhält. Allein I heute sind diese Leute noch friedliche Reisende, deutsche I Staatsbürger, die mit den üblichen Verkehrsmitteln nach I einer portugiesischen Besitzung reisen, und noch niemals ist I in der Welt die Behauptung vertreten worden, daß un- I bewaffnete Reisende als Kriegskontrebande anzusehen seien. I Wie soll denn auch der Schiffsführer in der Lage sein, I Herz und Nieren seiner Passagiere zu prüfen, und die I Absichten zu ergründen, die sie vielleicht einmal, wenn sie I die portugiesische Besitzung verlaffen haben, auszuführen I gedenken? Schon die Berechtigung, Mehl zu beschlag- I nahmen, wie es auf holländischen Schiffen geschehen ist, I kann als mehr denn zweifelhaft gelten. England aber hat I wohl gewußt, warum es im Haag der Ordnung all' dieser I Fragen widerstrebte; es fühlte sich als Herr des Meeres I und wollte nicht auf das Privileg verzichten, organi- I fierten Seeraub zu betreiben.

England gleicht einem Poltron, der Lärm macht, um feine eigene Furcht nicht erkennen zu laffen. Die Buren haben uns bewiesen, wie wankend und schwankend ihre Herrschaft ist. Ganz Europa hat durch hundert Jahre einem Aberglauben gefröhnt. Und unsere Diplomatie hat gleichzeitig den großen Fehler begangen, die Burenkraft zu ! unterschätzen. Jetzt ist die Stunde gekommen, den Irrtum zu verbessern.

Deutsches Keich.

Berlin,4. Januar. Der Kaiser empfing heute mittag 1 Uhr die Bischöfe von Osnabrück und Kulm.

- Die Ankunft des Prinzen Heinrich in Kiel ist nunmehr cnbgtlhg auf den 10. Februar festgesetzt

In der heutigen Stadtverordnetenver« fammlung wurde zunächst die Bestätigung des Bürger­meisters Kirschner zum Oberbürgermeister von Berlin mit- geteilt und alsdann zur Borsteherwahl geschritten. Dr. Langer« Hans wurde emftimmtg zum Stadtverordnetenvorsteber wiedergewählt, zu deffen Stellvertreter der Stadtverordnete Michelet.

Nach einer Meldung au6 Rom ist daselbst der spanische Botschafter beim Quirinal, Graf vonBenomar welcher früher Gesandter am Berliner Hose war ge­storben.

Aus einer Zuschrift der Hamburger Firma H. D. I. Wagner an dieDeutsche Warte" geht hervor, daß die

vom Baume schüttelte, nur aufzulesen. Bequemer konnte t8 ihnen wahrhaftig nicht gemacht werden. Auch der andere Trost Verräter hätten den Stretch gesptelt, scheint den be­trübten Lohgerbern genommen zu werden, denn nach der Darstellung des Reuterschen Bureaus ist der Zug auf ab­schüssiger Bahn ins Lausen gekommen, weil er ungenügend bedient worden ist. Die Schuld liegt also an der mangel« haften Organisation des Angriffs. Auffallend ist die Schluß­bemerkung des Telegramms, die Verluste der Engländer seien nicht bekannt. Wenn der Entsatzzug nach Rendsburg zurückgekehrt ist, mußte doch ein einfacher Namensaufruf ergeben, wer gefehlt hat. Oder ist die Sufsolk-Kom- panie überhaupt nicht zurückgekehrt?

Im übrigen:General Frenchs Lage ist unverändert. Er manöveriert noch und glaubt, daß er mit geringen Ver­stärkungen den Feind aus Colesberg vertreiben könnte." So das amtliche Telegramm. Das also ist das glorreiche Ende derSchlacht" bei Colesberg. Ins Nichtamtliche Übersetzt, heißt es: Frenchs Angriff auf Colesberg wurde zurück- geschlagen, die Stellungen der Buren sind für ihn ohne Verstärkungen, auf die er nicht rechnen kann uneinnehm­bar! Er glaubte es besonders schlau anzufangen, indem er versuchte, die Buren mit ihrer eigenen Taktik zu schlagen: Scheinangriff auf das Zentrum, Hauptangriff auf die Flanken des Feindes, den er umgangen zu haben glaubte. Jetzt ist die Situation aller Wahrscheinlichkeit nach so: French wurde umgangen und nach drei Seiten abgeschnitten. So ist das Schema der englischenSiege" auch hier wieder prompt ausgefüllt.

Lassen wir nun die Buren in Gemütsruhe den ihnen mit so großer Zuvorkommenheit zur Verfügung gestellten englischen Proviant verzehren und werfen noch einen flüch­tigen Blick auf die

Lage in Natal.

Aus Pietermaritzburg wird gemeldet, daß Ladysmith seit der letzten Woche heftiger beschossen wird. Es wird immer deutlicher, daß ein Angriff Bullers auf die Stellung der Buren am Tugela sehr nahe bevorsteht. 100 europäische uyd 100 indische Ambulanzenträger wurden in Durban telegraphisch für Bullers Truppen bestellt. Die­selben sollten sofort zur Front abgehen. Ein in London lebender höherer Offizier, der ein alter Kamerad Bullers ist, soll, wie derFrkf. Ztg." berichtet wird, vorgestern nachmittag gesagt haben:Schwere Rechnungen werden, glaube ich, gewöhnlich am vierten des Monats beglichen."

* *

Aus Kimberley wird gemeldet, daß unter der Garnison der Skorbut mit typhusartigen Erscheinungen ausgebrochen sei und weiter um sich greife.Daily Mail" meldet aus Naauwpoort: Obwohl die Buren ihre Lage außer­halb von Schußweite der britischen Kanonen verlegten, haben sie noch in beträchtlicher Zahl eine starke Stellung rund um Colesberg inne. Die britischen Truppen be­herrschen die Nonwaltspont-Brücke mit 2 Kanonen, ebenso die Colesberger-Brücke. Neue Kämpfe werden erwartet.

*

Telegramme desGießener Anzeiger".

London, 5. Januar. Der Korrespondent derTimes" meldet aus Sterkstrom: Der Verlust der Buren am Mittwoch wird für beträchtlich (?) gehalten. Demselben Blatte wird aus Rendsburg telegraphiert: General Frenchs Streitkräfte behaupten fortgesetzt eine starke Stellung, melche die Straße nach Colesberg beherrscht. Oberst Porter hat mit zwei Kanonen und berittener Infanterie eine Stellung in der linken Flanke der Buren inne. Dieselbe ist sehr stark und es wird schwer halten, ihn ohne weitere Verstärkung zu vertreiben. Das Bureau Reuter erfährt aus Rendsburg vom 3. Januar. Neu- Südwales Lanzenreiter, die entsandt waren, um die Plün­derung eines Vergnügungszuges zu verhindern, waren einem starken Gewehr- und Granatfeuer ausgesetzt. Sie nahmen gute Deckung und hielten sich in ihrer Stellung 5 Stunden, indem sie das feindliche Feuer erwiderten. Zwei ihrer Leute wurden leicht verwundet und fünf Pferde getötet. Der Feind bei Colesberg leistete kräftigen Wider­stand. Die britischen Truppen schließen ihn jedoch all- mählig in Coleskop ein.

London, 5. Januar.Daily Mail" meldet aus New- Aork, daß die irländische Vereinigung im Begriffe sei, vier Regimenter irländischer Truppen zusammenzustellen, welche für Südafrika bestimmt sind.

London, 5. Januar. Die heutigen Morgenblätter er­halten keine neuen Mitteilungen vom Kriegsschauplätze, drücken jedoch die Hoffnung aus, daß General Buller Ladysmith bald entsetzen werde.

Druffel, 5. Januar. DieJndependance beige" meldet, m ®nglanb den Zwischenfall mit demDampfer Bundesrat" nur provozierte, um einen Anlaß

Besetzung der Delagoa-Bai zu haben. Die hlesige Gesandtschaft von Transvaal teilt vollkommen diese und glaubt, man müsse sich auf einen Gewaltakt fettens Englands in der Delagoa-Frage gefaßt machen.

Wien, 5. Januar. Die hiesigen Blätter bezeichnen das Vorgehen Englands gegenüber den fremden Schiffen als unanständig und geeignet, England vollständig zu isolieren.

London, 5. Januar. Mehrere Blätter fordern die Negierung anf, gegen die aufständischen Holländer c. ..cnJ.° to0r8u9een, wie man gegen die auf­ständischen Indier vorgegangen sei.

London, 5 Januar. Der Pernellisten-Führer Redmond erließ einen Aufruf, in welchem er die Irländer zu offenem Aufstande auffordert

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" flamamn Dienste, ein neue unser hochverehrt nun wieder zu e hassen wir aber de iamiatmufitaben' Mang unserer Heil werben! Ist unb feinfte aller ZuhömM gtfö fagen, biefammern Zeichen Lerhältnis, icichnung, eine köstli und der, ikikseines Gabelfrühs ehr Waber solche ich ein treffliches, d-h nicht nur halte luLcrwählten langers »eranwachsen werden leht uns bevor! solche Sachen gebot zuie Stadt gebunder ]on uns haben Gel Wir danken es £ i ichrn Freunden hei i°üden bei uns scho HLr den 1, Abcnd zugesagt, ** ©enüffe, di, e *lm, ®ar (« aeiif

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