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lichung verpflichtet oder nicht verpflichtet sei. Der Umstand, daß die Regierung selbst sich zum Schweigen veranlaßt sieht, kann mit Recht nur beunruhigend wirken. Denn es geht daraus nur zu deutlich hervor, daß man eben in Dinge hiningesehen hat, deren plötzliche Mitteilung man im Jntereffe vielleicht einer Panik verhüten mußte. Wir sind gewiß die Letzten, die gegen die jüngste Campagne mit ihrer angeblichen Enthüllung exst der Spielhagen'schen Geschäftskomplikationen frei von Bedenken gewesen wären. Aber nachdem die Regierung es für nötig gehalten hat, etnzuschreüen, dürste eS schwer sein, nun nicht auch die letzten Konsequenzen dieser Prüfung zu ziehen. Die Obligationäre, die nicht verkauft haben, nachdem das Einschreiten der Aufsichtsbehörde bekannt wurde — und es sind dies wohl die meisten Obligationäre — haben jetzt ein Recht auf genaue Mitteilung oder sie dürfen sich enttäuscht fühlen. Noch bedenklicher erscheint uns aber die zögernde Art der Regierung, es der Grundschuldbank, wie gesagt, geradezu „anheim zu stellen", vorläufig noch nichts zu sagen. Dies kommt unzweideutig auf einen Wunsch der Regierung hinaus, für den die Begründung noch aussteht und wahr« scheinlich auch nicht gegeben wird. So schwer eS ist, in einer Sache, in der man nichts verschuldet hat, eine Art von Intervention zu übernehmen, so gefährlich ist es auch, nunmehr zögernd vorzugehen. Inder That können wir den preußischen Behörden in diesem Fall den Vorwurf nicht ersparen, in einer so weittragenden wirtschaftlichen Angelegenheit — weittragend, weil sie auch grundsätzliche Folgen haben kann — sich recht unentschieden gezeigt zu haben.
4. Bericht des Herrn Gewerbe-Inspektor Engeln über seinen Besuch der Pariser Weltausstellung.
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erkennbar sei, wie im Lesen einer Zeitung durch Verhandlung nicht Beteiligten eine Ungebühr gefunden
gilt als völlig überwunden, und da« chronische Leiden als bedeutend gemilvert.
Konstantinopel, 4. Dezember. Hier richtete ein Orkan enormen Schaden an. Eine Anzahl Dampfer sind gescheitert, sowie zahlreiche Barken untergegangen. Verschiedene Wohnhäuser wurden zerstört. Auch Menschenopfer sind zu beklagen.
H. Da» Schweigen gegenüber Obligationären. Das .;eirJ6dttn der preußischen Staatsregierung in Sachen der Deutschen ^rnivndsHuldbank wird immer rätselhafter. Denn wenn es auch zu .jeriltyn ast, daß die Regierung selbst eine direkte Veröffentlichung unter; aßz„so bedeutet eS doch eine eigentümliche Freiheit, die der Grundschuld- bariSdadrrch verliehen wird, daß ihr die Regierung „anheimstellt", die ,i^,c«7tlchecl its gewonnenen Resultate bis nach Abschluß der Revision auch ■■'enj Mtzagenbank nicht zu veröffentlichen. In dieser Beziehung aber olL^doch von irendwelchem Belieben der Direktion, nachdem überhaupt ueiiStyJc^en einmal zu intervenieren hatten, keine Rede mehr sein. Nach unlnsttr Äiuffassung wäre eS daher korrekter gewesen, der Direktion der ^rimidschrldbank einfach zu sagen, ob sie zu einer sofortigen Veröffent-
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Die Seklionsmitglie* der werden hiermit gemäß § 3 der Satzungen zur ordenll. Jahresversammlung auf Donnerstag, 6. Dezbr., abds. 81/, Uhr, in das Vereinslokal (Weidig) eingeladen. Tagesordnung:
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2. Neuwahl des Vorstandes.
3. Antrag auf Abänderung deS § 4 der Satzungen.
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